Anzeige ohne Beweise kann der Junge in dem Fall verurteilt werden?

ein Mädchen behauptet, der Junge hätte sie in der Stadt verfolgt, an die Brust gefasst und geschlagen. Sie hat ein Foto vom blauen Auge bei der Polizei eingereicht. Sie hat allerdings keinen einzigen Zeugen, was doch sehr merkwürdig ist wenn es mehrere Vorfälle in der Stadt gewesen seien sollen. Dazu hat sie Fotos vom Chatverlauf gemacht, wo sie ihren Vater schreibt, dass er kommen soll, da der Junge ihr erneut auflauert. Als der Vater dort eintrifft, findet er den Beschuldigten aber nicht, sagt dies bei der Polizei genauso aus. Insgesamt basiert alles nur auf die Zeugenaussage dieses Mädchens, der Rest ist nur Hören-Sagen - alle anderen ,, Zeugen '' sagen nur aus, was die Frau behauptet und was der Junge dazu sagt.

das Mädchen sieht den Jungen in der Schule, stellt ihn zur Rede, dieser beteuert jedoch seine Unschuld : ,, sie steht auf einmal vor mir und beschuldigt mich, obwohl ich nichts getan habe ich kenne die Frau gar nicht '' . Dieser sagt, nie in der Stadt gewesen zu sein. Er macht Fotos vom Klassenbuch, wo er nicht als fehlend aufgelistet zum Tatzeitpunkt, und sieht dies als Beweis für seine Unschuld.

Wie entscheidet ein Richter, und inwiefern gilt so ein Klassenbuch als Beweis ? In meinen Augen gar nicht, die Lehrerin kann vergessen haben jemanden einzutragen der gefehlt hat, die kann gemacht worden sein bevor die Lehrerin die fehlenden Schüler einträgt, wenn z.B. Vertretung ist und die Klassenlehrerin erst Tage später wieder in der Schule ist, es kann verfälscht worden sein, nachgeschrieben worden sein und und und.

Polizei, Recht, Strafrecht, Beweis
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Beweisanzatz finden (sehr schwer) zum Thema Äquivalenzrelationen?

Es ist zu zeigen, dass wenn eine beliebige Relation R:(X,X) eine Äquivalenzrelation ist, die Linkstotalität folgt.

Der Beweis ist mittels Kontraposition über ein logisches Beweisschemata zu führen, wobei das Schema  aber hier jetzt keine Rolle spielt.

Was wir wissen ist:

Linkstotalität: $$∀b∈X.∃a∈X.(a,b)\epsilon R$$

Wir wissen auch, dass eine Äquivalenzrelation transitiv, surjektiv und reflexiv ist, wobei gilt t(s(r(R)) (Reihenfolge ist ja wichtig.

Transitivität:$$∀a,b,c∈X.(a,b)\epsilon R∧(b,c)\epsilon R→(a,c)\epsilon R$$

Surjektivität: $$∀a,b∈X.(a,b)\epsilon R→(b,a)\epsilon R$$

Reflexivität: $$∀a∈X.(a,a)\epsilon R$$

Dass Ziel soll nun sein eine Formel zusammen zubauen damit man die Kontraposition anwenden kann, also so in etwas

$$t(s(r(R))\rightarrow ∀b∈X.∃a∈X.(a,b)\epsilon R$$

Obwohl $$t(s(r(R))$$ so ja nicht geschrieben werden kann.

Ich bete darum, dass einer von euch lieben hier helfen kann.

Bedanke mich im Voraus.

P.S: Ich weiß, dass es einfacher gehen würde, aber es gibt leider Vorgaben, an die ich mich halten muss, darunter zählt die Kontraposition und dieses elendige Beweisschemata, was ich hier nicht erklären will.

Vlt Kent ja Jemand, mit diesem Schema löst man alle Junktoren auf und bildet dadurch Annahmen und Ziele und versucht schlussendlich alle Ziele mit den Annahmen zu zeigen.

Schule, Mathematik, Informatik, Logik, Beweis, Äquivalenzrelation, Kontraposition
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Beweis gegen Diebstahl?

Hallo Zusammen :)

Ich habe mir gester auf dem Weg ein Fahrrad am Bahnhof geschnapp das nicht abgeschlossen war (Ja ich weis, blöde Idee aber ich war Dicht). Ich wollte das Fahrrad mit in den Zug nehmen als die Person dem das Fahrrad gehört mich sah und die Polizei verständigte anstatt mir zu sagen ich solle im das Fahrrad zurück geben. Meine die Person war einiges älter als ich und ich hätte keinen grund gehabt im was zu machen. Danach wurde ich 2 Haltestellen weiter von 2 beamten aufgefordert den Zug zu verlassen und danach kammen noch 2 Weiter beamten. Hmmm 4 Beamte wegen einem Fahrrad(Schweiz) danach kam das ganze Theater....

Meine Frage ist:

Die Person dem das Fahrrad gehört hat gesagt das dieses Fahrrad einen Wert von über 300.- hat und ich deswegen eine Anzeige bekommen habe. Der Polizist hat selber gesagt das dieses Fahrrad mehr als über 1000.- kostet..... Naja so dumm bin ich nicht und habe dem Polizisten gesagt das glaube ich nicht. Als sie mich Zuhause gebracht haben, habe ich im Internet nachgesehen und habe das Fahrrad tatsächlich gefunden. Es kostet 199.- . Ab 300.-wird man strafbar bzw Anzeige.

Was kann ich jetzt machen damit ich nicht diese anzeige bekomme oder die Geldstrafe bezahlen muss.

War hoffentlich das erste und letzte mal das ich hinten in einem Streifenwagen Nachhause gefahren werden muss :)

Danke für jede Hilfreiche Antwort

Polizei, strafbar, Recht, Anwalt, Diebstahl, kriminell, Strafrecht, Beweis, Beweismittel
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Handy von Dealer bei Polizei?

Hallo liebe Mitmenschen.

Also ich habe folgendes Problem.
Im Voraus möchte erwähnen dass ich selber noch nie geraucht habe. Ich habe Cannabis weder konsumiert noch verkauft oder in Besitz gehabt.

Ich lag eine Weile im Krankenhaus und ein Kollege fragte mich ob ich jemand kenne der dope verkauft.
Ich habe mit einer anderen Person dann darüber geschrieben ob es möglich seie meinem Kollegen was zu verkaufen. Habe ein Bild bekommen und mit ja geantwortet. Ich habe auch noch gefragt was es kostet und gesagt wo die beiden sich treffen sollen und dem Dealer den Kontakt von meinem Freund geschickt.
Alles andere haben die dann gemacht ich selber habe so zu sagen nur vermittelt.
Es ist vielleicht auch noch wichtig zu erwähnen dass der Dealer kein Dealer ist sondern nur so selber was dabei hatte und es meinem Kollegen verkauft hat wir kennen und alle sehr gut.

Nun wurde der „Dealer“ von der Polizei erwischt mit knapp 0,9 g. Handy musste abgegeben werden und es wurde kontrolliert nun besteht Verdacht auf Handel mit BTM wegen diesem Chat von mir und dem sogenannte Dealer.
Zwischen dem Chat und dem Vorfall der Polizei liegt eine Woche.
Noch zu sehen ist auf dem Handy aber der Chat Verlauf mit dem wo mein sogenannter Dealer das Weed bei dem richtig großen Mann holt.
Alles wurde per WhatsApp geschrieben.

Wie sieht es fuer mich nun aus habe ich was zu befürchten?

Handy, Smartphone, Technik, Polizei, Gesetz, Gras, Drogen, Betäubungsmittel, Cannabis, Ermittlungen, Justiz, Kriminalität, Marihuana, Richter, Beweis, WhatsApp
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Wieso tun alle so, als wäre irgendeinem Wissenschaftler bereits gelungen zu beweisen, dass Beweise auch tatsächlich irgendwas beweisen?

Unternehmen wir mal den Versuch, uns einen wahrhaftigen Beweis für die Anwesenheit mehrerer Betrachter vorzustellen. Wie soll das funktionieren? Welche Betrachterperspektive erhält den Beweis, dass etwas, das in einer Perspiktive X ist, auch in einer anderen nicht Y sondern immer noch X ist? Und wie manifestiert sich dann dieser Beweis als solcher und bietet eine verlässliche Handlungsgrundlage?

Der Gedanke daran verlangt mir die Erschaffung eines wirklich sehr theoretischen Szenarios ab und die Vorstellung eines wirklich perspektivübergreifenden Beweises übersteigt wie ich feststellen muss meinen kognitiven Horizont. Nehmen wir an, wir säßen zusammen in einem Raum und Sie sähen den Raum für einen Augenblick aus meiner Perspektive und ich aus Ihrer, alle Anwesenden machen einmal die Runde, damit erstmal bewiesen wird, dass von all diesen Punkten aus betrachtet werden kann. Wäre das schon ein Beweis? Oder könnte es nicht sein, dass nur unser eigenes Bewusstsein eine Runde durch alle hypothtischen Perspektiven gemacht hat? Nehmen wir noch darüber hinaus an, wir würden irgendeinen schwer vorstellbaren, außersinnlichen Eindruck einer Gewissheit über die Anwesenheit mehrerer Betrachter erhalten. Wäre das ein Beweis? Oder wäre es womöglich nur der Eindruck einer Gewissheit der Anwesenheit mehrerer Betrachter? Ich denke wir sind uns einig, dass uns die Vorstellung dieses wahrhaftigen Beweises unmöglich ist.

Wieso richtet sich aber unser Rechtssystem und quasi unser ganzes Leben nach einer unbewiesenen Annahme und behauptet dabei auch noch die ganze Zeit, Dinge beweisen zu können?

Beweis, Individuum und Gesellschaft
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Beweis - Neue und gute Antworten