Welche Beweise vor Gericht liefern?

Hey Leute, ich hätte eine wichtige Frage und brauche dazu eure klugen Köpfe. Meine Freundin hat demnächst ein Gerichtsprozess zu einem Vorfall, der sich November zugetragen hat.

Vorfall:

Die Freundin wollte im November aus einer Parkgarage rausfahren. Als sie dabei war die Parkgarage zu verlassen, ist das Tor der Garage auf ihr Auto gestürzt. Das Tor trug keinen Schaden davon, das Auto leider schon. Natürlich hat sie sofort die Polizei verständigt. Diese meinten jedoch, dass eine Verständigung nicht notwendig ist, da dabei niemand verletzt wurde. Auch bei der Information konnte sie niemanden erreichen. Danach hat sie sich bei ihrer Versicherung gemeldet und diese haben ihr die Hoffnung gemacht, sämtliche Kosten zu übernehmen, doch jetzt weigern die sich. Des Weiteren, hat sie jetzt eine Anzeige wegen Sachbeschädigung bekommen (obwohl sie keine Schuld an diesem Vorfall hatte). Nun hat sie eine Einladung vom Gericht bekommen.

Frage:

Welche Beweise kann sie vor Gericht liefern, dass sie nicht Schuld and diesem Vorfall war? Den die Richterin wird sicher davon ausgehen, dass sie das Parkticket nicht zahlen wollte.

Das einzige was sie hat, ist ihre Mutter als Zeugin. Das Parkticket von damals hat sie nicht mehr. Wir haben auch beim Parkhaus angerufen und nach einem Beweisvideo gefragt, doch leider existiert keins mehr und auch eine Anrufliste von damals, wo sie die Polizei usw verständigt hat gibts nicht. (Haben einige Recovery tools versucht, leider ohne Erfolg)

Mir gehen langsam die Ideen aus, bitte um Rückmeldung. DANKE!

Recht, Gericht, Beweis
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Lärmbelästigungen und Manipulation an Lüfter, Belästigung mit Gestank?

Ich bin vor ein paar Monaten in meine erste eigene Wohnung gezogen, in einem sehr großen, hellhörigen Haus, dass nur aus Eigentumswohnungen besteht. Heißt jeder hat einen anderen Vermieter. Die Wohnung unter mir und die Wohnung 2 Stockwerke über mir stehen leer. Und die Wohnung, die direkt über mir ist, dort wohnt jemand, der hat seit meinem Einzugstag als auf den Boden geschlagen, mit irgendeinem Hilfsmittel. Hauptsächlich nachts war das ein Problem, ich wurde als wach, trotz Ohrenstöpseln und konnte dann teilweise gar nicht mehr einschlafen.

Offensichtlich hat sich der Bewohner dann immer hingelegt, als ich tagsüber auf die Arbeit gefahren bin. Er macht nicht die Tür auf, selbst der Polizei nicht, die ich ein paar mal deshalb gerufen habe. Er hat auch noch kein einziges Mal die Wohnung verlassen, während ich zu Hause war, um ihn im Flur abzufangen. Die Nachbarn neben ihm meinen, sie hören nichts durch die Wände. Nur die Böden/Zimmerdecken sind hellhörig. Und wenn ich jemanden einlade, also noch jemand bei mir in der Wohnung ist, dann passiert natürlich nichts ...

Jetzt seit ungefähr einer Woche stinkt es von meiner Küche aus regelmäßig sehr stark nach Fäkalien. Aber ein richtig komischer Geruch, es kann auch künstlich sein, also vielleicht so etwas wie eine Stinkbombe. Ich habe den Lüfter in der Küche abgeklebt, aber es nützt nichts. Mein Lüfter ist nicht mal an, wenn das passiert. Aber immer wenn es passiert, hört man in der Wohnung über mir komische Geräusche. Ich weiß nicht wie er das anstellt. Ich kann nicht mal jemanden anrufen, der dann kommen soll, weil es dann wieder aufhört.

Arbeit hier jemand bei Polizei oder kennt jemanden oder war selbst von solchen Belästigungen betroffen oder weiß zumindest, was das für eine Manipulation am Lüfter ist. Die Küche ist komplett leer, es liegen keine Schäden vor. Es riecht so stark, dass sich nicht der genaue Punkt festlegen lässt, von dem es kommt. Ich möchte nächste Woche Anzeige erstatten, aber ich habe keine Beweise und keine Zeugen.

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Beweis ln (Y) expotentialverteilt und Parameter bestimmen?

Guten Abend,

ich weiß es gibt gerade wirklich wichtigere Probleme auf der Welt, aber unmittelbar nach Beginn der XXL-Corona-Ferien steht direkt um 8.00 Uhr eine wichtige Klausur auf dem Stundenplan. Aber ich will eure wertvolle Zeit nicht weiter mit unwichtigen Details verschwenden, sondern direkt in "medias res" gehen, wie der Franzose sagt. Die Aufgabe

"U sei uniform verteilt auf [0,1]. Wir definieren Y:= 1 / U^(1/3)

a) Berechne

i) die Verteilungsfunktion

ii) die Dichte

iii) den Erwartungswert

b) Weise nach dass ln Y expotentialverteilt ist und finde den Parameter.

Für den Lösungsansatz hab ich versucht die Lösung mit dem Formeleditor hier auf Gutefrage.net zu "texen", aber irgendwie hängt sich die Seite nach einiger Zeit auf. Auch nach 2 Stunden konnte das Problem nicht behoben werden, deswegen hier eine meine Lösungsansatz von einer anderen Latex-Distribution als Screenshot:

Meine Frage

zu iii) Der Erwartungswert wäre doch eigentlich a * 3a^-4, also 3a^-3. Wieso wird bei Integrieren das a^-3 als konstanter Faktor behalten und die 3 nicht. Weil Integrieren ist doch eigentlich "Den Exponenten um eins erhöhen und durch den neuen Exponenten teilen". Wieso erhöht man den Exponent von 3a^-3 also um 1, so dass es -2 wird und teilt durch 3, aber behält a^-3 als konstanten Faktor. Ein konstanter Faktor bleibt ja beim Ableiten erhalten. Aber wieso wird dann a^-3 als konstanter Faktor gewählt und nich etwa 3? Welchen Faktor soll man beim Integrieren als Konstante betrachten? Ich weiß, blöde 9.Klässler-Frage, aber es beschäftigt mich gerade

zu b) Hier verstehe ich generell nicht, was gemacht wird. Klar, im ersten Schritt wird mittels der e-Funktion ln (Y) zu Y aufgelöst. Aber was geschieht danach und wieso weißt man danach nach, dass ln(Y) expotentialverteilt ist. Und woher bestimmt die 3 als Paramter?

Danke und liebe Grüße.

Beweis ln (Y) expotentialverteilt und Parameter bestimmen?
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Welches Gerät zur Tonaufnahme ist klein genug für die Hosentasche, nimmt Gespräche auf auch ohne Internetverbindung?

Hallo,

am Wochenende gab es mal wieder Familienstreit: Ich war mit meinem Kind (11 Monate) bei den Großeltern meines Mannes, also die Urgroßeltern meines Babys. Da wurde ich wieder in eine sinnlose Diskussion hineingezogen: "Warum wart ihr nicht bei dem Essen am Sonntag dabei" "Warum wäschst du sonntags Wäsche, du störst uns, wasch an einem anderen Tag" Da ich weiß, dass bei den alten Leuten Anfang 80 jegliche Diskussion Zeitverschwendung ist und ich keinen Bock mehr drauf hatte, bin ich aufgestanden, habe gesagt, dass es reicht und wollte mein Kind nehmen, das auf dem Schoß vom Uropa saß. Der hat es mir nicht gegeben und meinte "Was kann denn das Kind dafür?" Ich sagte "Nichts. Aber ich will jetzt heim." Er hat mir mein Kind nicht gegeben, ich wollte es an mich nehmen und er hat es weggezogen von mir. Auch nach mehrmaligem Auffordern haben die zwei Alten mir mein Kind nicht mehr gegeben und ich bin eskaliert, habe geweint und geschrien. Das hat mein Mann gehört, ist dazwischen gegangen und hat den Scheiß beendet.

Dann wollte er wissen, was los war. Habe ich ihm gesagt, da hat er gemeint "Ich war ja nicht dabei" und "Du warst ja auch ausgerastet". Mag sein, aber dazu hätte es nicht kommen müssen, wenn die zwei Alten mein Kind rausgerückt hätten.

Jetzt bin ich wieder die Böse. Deshalb suche ich ein Gerät, das klein und kompakt ist und in der Tasche meiner Jogginghose Gespräche aufnimmt. Denn dann können sich die Alten nicht mehr rausreden, dann habe ich das auf Band.

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