Bericht von dem Tod von Mama?

Hallo, nach einer langen Zeit wollte ich mich mal melden, da viiiiele Menschen meinen letzten ,,Hilferuf" gelesen hatten, wo meine Mutter kurz vor ihrem Tod war.

Durch diesen Post habe ich so viel Verständnis von wildfremden Menschen bekommen und das hat mir sehr geholfen :) Danke!

So. 10 Tage nach dem Post starb Mama. Es war vorher nicht wie erhofft nochmal ein aufklaren und gute Gespräche kamen leider nicht mehr. Es war die mit Abstand härteste Zeit in meinem Leben ( bin zwar erst 14) und ich denke auch in meinem späteren Leben werde ich mit tränenen darauf zurückblicken.

Mama hat mich nicht mehr erkannt und die letzten 6 Tage verbrachte sie im Hospiz. Unfreiwillig , denn Mama meinte sie würde es noch schaffen, aber jeder mit einem klaren Menschenverstand sah das es nicht so war. Sie war der Überzeugung daß ich, ihre Tochter dafür verantwortlich war und sie ,,abschieben" wollte. Ich erkannte nicht, dass es nicht mehr Mama war und fing an Mama in ihren letzten Tagen zu hassen, da ich nicht verstehen konnte, dass sie nicht sah wie SCHWER das für mich war und wie sie sowas denken könnte!!

Mein letztes Gespräch mit meiner Mama war ein Streit, ich schrie sie an ,sie mich und warf mich raus. Papa zerbrach auch. Dann kam die Nachricht an einem Sonntag morgen das Mama nun schläft. Ich war versteinert und konnte es nicht glauben.

Nun zweifle ich an mir. Wie gerne würde ich diese letzten Tage rückgängig machen und sie umarmen.... Ich bin erst 14 und werde das nie wiederholen können!!!! Ich hab's so dermaßen verhauen und traue mich nicht Mal nach 4 Monaten richtig zu ihrem Grab.

Mama liebt mich, dass weiß ich und ihr ganzer Kampf galt nur ihrer Familie und sie verzeiht mir, aber ob ich mir das je verzeihen kann weiß ich nicht...

Mein Leben geht seitdem weiter, die Beerdigung war hart aber viel reden habe und möchte ich darüber nicht. Ehrlich gesagt fühle ich mich damit anders und ich Versuche daran wenig zu denken.

Das musste einfach raus, Danke fürs lesen!

Leben, Religion, krank, Familie, Freundschaft, Angst, Trauer, Tod, Psychologie, Glaube, Krebs, Liebe und Beziehung, Mama, Todesfall
29 Antworten
Die "Rolle" der Frau?

Welche Begründungen werden von jenen für ihre Ideologie vorgetragen, die den heutigen Zustand der Geschlechtergleichmacherei propagieren?

Heute besteht keine Ordnung mehr. Es gibt keine Rolle der Frau mehr, ebensowenig eine Rolle des Mannes oder des Kindes, all das wurde zerstört durch das "Gendermainstreaming".

Früher, in der vorchristlichen Zeit war alles klar und perfekt geregelt.

Die Frau war die Herrscherin über die inneren Angelegenheiten, der Mann über äußere. Keine Höherstellung einer der beiden, nur klare Rollenverteilung, wie es von Natur her vorgesehen ist.

Die heutige grauenvolle, menschenverachtende "Frauenrechtepolitik", zerstört das Fundament der Gesellschaft, die Familie, bzw. verhindert das entstehen der selben. Außerdem ist diese Politik ein Verbrechen an unseren Kindern, Kinder haben bis zu einem Alter von 3 Jahren ein unstillbares, extrem starkes Bedürfnis nach der Mutter. Warum hält die Mutter den Kopf des Säuglings von Natur aus mit der linken Hand? So liegt es am Herz und fühlt den Herzschlag wie die 9 Monate im Bauch. Ein von vielen Beispielen.

Dadurch, dass die Frauen in Arbeit (pol. kor. : "Selbstverwirklichung") gezwungen werden, werden sie von ihren Kindern getrennt. Es ist erwiesen, dass Kinder die in ihren ersten Lebensjahren kaum Kontakt zur leiblichen Mutter hatten, psychisch instabil sind, sie haben ein gestörtes Verhältnis zu sich und können nur sehr schwer Vertrauen und Bindungen aufbauen (Fakt!, recherchieren!).

Tausende Jahre funktionierte alles perfekt als der Mann arbeitete und die Frau das Heim verwaltete.

Warum muss man in einer Zeit, da in Deutschland alles verkommt und verfällt auch noch die Familie zerstören? Mit welchem Recht? Mit welcher Begründung?

Haushalt, Familie, Küche, Psychologie, Frauenrechte, Herd, Herrschaft, Kinder und Erziehung, Meinung, neandertaler, Philosophie und Gesellschaft
36 Antworten
Kein Fleischverzicht vieler Leute - trotz Wissen wie schrecklich die Tiere gehalten werden?

Fleisch!

...das ist so ein Thema, wo man sich wirklich mal Gedanken machen sollte.

So wie wir im absoluten Übermaß Fleisch produzieren, kann und sollte es auf keinen Fall weiter gehen. Ich empfehle sich mal entsprechende Videos anzuschauen.

Tiere sterben dafür das wir Fleisch essen können und kein Tier wird sich jemals wohl dabei fühlen. Selbst Tiere töten Tiere um fleisch zu fressen.

Was Wir allerdings tun ist im großen und ganzen absolut überheblich und unnötig. Wir übertreiben es einfach mit dem Luxus, Fleisch essen zu dürfen und produzieren übermäßig viel um grade in der Westlichen Kultur immer mit Fleisch versorgt zu werde. Eine Tötung von Tieren die täglich in einem gigantischem Ausmaß stattfindet.

Wie kann man mit diesem Wissen dennoch nicht darauf achten, dass man auch mal darauf verzichten kann. Ich habe ein Video gesehen, wo man als Experiment vor Ort das lebendige Tier sich aussuchen konnte und dieses vor Ort auch geschlachtet wurden.

Die Reaktionen waren nicht verwunderlich, nur einer hat es getan, jemand anders hat sich dafür eingesetzt die anderen zu retten. Nun haben sie ein schöner Ort um in Würde zu Leben.

Es ist so, dass die Wahrnehmung komplett anders ist, wenn es schon schön verpackt zu kaufen ist oder den Vorgang selbst miterleben muss.

https://www.youtube.com/watch?v=Hlo8-jyf4vY

Gesundheit, Natur, Religion, Tiere, Lebensmittel, Politik, Tierhaltung, Tierschutz, Naturheilkunde, Philosophie und Gesellschaft
48 Antworten

Beliebte Themen