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Thema Psychologie
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Beziehung beendet, schlechtes Gewissen?

Hallo zusammen, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich stecke gerade in einer komischen Situation, habe meine Freundin verlassen, weil es meiner Meinung nach nicht mehr ging, man hat sich immer wieder um das selbe Thema gestritten, es fielen auch viele miese Sprüche und Vorwürfe als es das letzte mal zum Streit kam. Irgendwo leide ich unter der Trennung, aber nur wegen den Kindern, die einen sehr ans Herz gewachsen sind im laufe der Jahre. Auch wenn es nicht meine sind, habe ich irgendwie Schuldgefühle Sie alleine gelassen zu haben und habe auch ziemlich viel geweint, wenn ich daran gedacht habe. Es wird leider keine Möglichkeit geben sich um die Kinder zu kümmern, weil Sie mich zu sehr liebt und sagt, ich sei die große Liebe. Es ist zu viel passiert und glaube das die Liebe auch sehr darunter gelitten hat, dass ich gar nicht mehr wirklich sagen kann ob ich Sie wirklich noch liebe.

Die Trennung ist auch nun schon eine Weile her, habe auch eine neue Frau kennengelernt, wo alles perfekt scheint, aber ich denke halt immer noch viel an die Ex Freundin bezüglich der Kinder, mich zerreißt es förmlich :( fühle mich irgendwie für die Kinder verpflichtet, obwohl ich das gar nicht bin, aber es war einfach eine zu gute Bindung, ich bin einfach Ratlos. Mir ist bewusst, das man sich nicht zu einer Beziehung zwingen kann, auf Grund, der Kinder. Aber lässt dieses Gefühl irgendwann los oder werde ich daran immer denken müssen? Wie würdet Ihr in meiner Situation handeln?

Liebe, Kinder, Familie, Freundschaft, Beziehung, Psychologie, Beziehungsprobleme, Ex Freundin, Liebe und Beziehung, schlechtes gewissen, beziehungsaus, Erfahrungen
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Warum gönnt mir keiner mein Glück?

Hallo,

letzte Woche war ich bei einem Suchtberaterarzt, der mich überwiesen hat einen Entzug stationär zu machen. Hatte zwei Möglichkeiten und an die dritte hat ich bis zum letzten Moment gehofft, dass die ja sagen, sich um meine Katzen zu kümmern.

Doch ich hatte auch Ängste, weil in der vorigen Psychiatrie eine mich ständig gemobbt...Sie hat mir meine Erdbeeren geklaut, mir meine Stiefel unters Bettkissen gelgt und das letzte Mal verbal beleidigt. Habe die Pfleger angesprochen, die haben diese Person in Schutz genommen. Also auch keine Option für mich, vor allem wegen meinen Katzen.

War nochmal diesen Montag da, um in die Tagesklinik zu kommen. Wir haben es ambulant gemacht und ich bekam Medizin gegen körperlich Entzugerscheinungen. War alles gut bis gester. Gestern habe ich meinen Nachbarn gesehen in den ich verliebt war, der angeblich vom THC anhängig ist...

Meine Sorge war, dass er selbst in der Tagesklinik ist, und dann mich schlecht macht in der Gruppe. Meine Therapie hätte an diesen Montag beginnen sollen. Habe gestern gefragt, ob er auch da ist, die Krankenschwester...Sie wollte es heute mir beim Abschlußgespräch sagen, bin auf dem halben Weg umgekehrt und zur Bierdose gegriffen und gegen menschliche Emotionen hilft auch kein Medikament.

Und ein Dilerium kann es nicht sein, denn ich nehme zwei andere Medikamente dagegen von meiner Neurologin.

Auf dem Weg dahin in den öffentlichen Verkehrsmitteln, glotzen mich Leute an, die ich nicht kenne. Gestern hat mich ein Ausländer am Po gestriefen, obwohl viel PLatz war zum NICHT ANPACKEN. Wollte losschreien, aber wer soll mir helfen wollen, wenn die Leute bei FEuer schreien eher helfen, als wenn man Hilfe schreit?Und wenn ich ihn beleidigt hätte, hätten die anderen Leute mich als Rassisten beschimpft! Man hört ja einiges in den Nachrichten!

Selbst wenn ich gegen Alksucht kämpfe, respektiert mich keiner!

Selbst wenn ich so viel trinke, um meine Gefühle abzutöten, mit Alkohol, erst dann wünschen mir die Verkäuferinnen einen wunderschönen Tag!?

WTF?

Männer, Glück, Medikamente, Alkohol, Gefühle, Krankheit, Psychologie, Entzug, Gesundheit und Medizin, Nachbarn, tagesklinik
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Tagesklinik in einem anderen Bezirk?

Hallo,

die letzten Wochen geht es mit stetig schlechter und ich breche immer öfter zusammen.
Der drang danach, mich wieder selbst zu verletzten wird auch immer schlimmer.
Deswegen überlege ich momentan, ob ich wieder in eine Tagesklinik gehen sollte.
Ich war letztes Jahr im Sommer schonmal in einer Tagesklinik, nur leider hat mir die reich gar nichts gebracht.
Ich bekam weder Hilfe noch Diagnosen, weswegen ich ja eigentlich in die Klinik gegangen bin.
Prinzipiell war es dort oft einfach furchtbar.
Die Mitpatienten waren eigentlich ganz nett, nur war die Altersspanne zwischen mir und den anderen extrem groß.
Die Leute waren größtenteils 20–30 Jahre älter als ich und dadurch hab ich nicht so richtig Anschluss finden können.
Es gab keine wirklichen Gruppentherapien oder ähnliches.
Ich hatte in sechs Wochen nur ein Gespräch mit der Psychologin, die meinte, dass ich auf sie zu fröhlich wirkte und sie dadurch dachte ich bräuchte kein Gespräch.
Die Ärztin hat vor der gesamten Gruppe meine Essstörung breitgetreten und meinte, dass mir Sport doch guttäte, wenn ich abnehmen will.
Durch meine Zukunftsängste hatte ich auch mit der Sozialpädagogin zu tun, die meine Sorgen nur noch schlimmer machte.
Diagnostiziert wurde ich nicht, da ich laut Psychologin für eine Borderline Diagnose zu jung bin, aber der Fragebogen, den ich ausfüllen sollte sehr stark dafür spricht und ich doch einfach in zwei Jahren mich noch mal diagnostizieren lassen sollte.
Dass einzig gute in der gesamten Klinikzeit waren die Krankenschwestern, die mir mehr zugehört und geholfen haben als alle anderen zusammen.
Das sind alles Gründe die mich daran Zweifeln lassen, ob ich nochmal in eine Klinik sollte.
Denn mein Problem ist, dass mir von einer Frau von meiner Krankasse gesagt worden war, dass ich nur in die Klinik darf, die für meinen Bezirk zuständig ist.
Aber diese ist nun mal furchtbar.
Hat einer von euch da Ahnung oder Erfahrungen, ob man unter Umständen vielleicht doch die Klinik eines anderen Bezirks beanspruchen darf? (Falls es wichtig ist, ich komme aus Berlin)

Vielen Dank im Voraus.

Therapie, Schule, Berlin, Psychologie, Borderline, Depression, Gesundheit und Medizin, Klinik, Krankenhaus, Psyche, Psychiatrie, Psychologe, Psychotherapie, tagesklinik, Erfahrungen, Hilfe
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Wird künstliche Intelligenz die Menschheit zukünftig in ein Chaos stürzen und wertlos machen? Wird Gott uns helfen? Ist unsere individuelle Vielfalt in Gefahr?

Hallo Community,

ich bin Gläubige Christin und mache mir ziemliche Gedanken um die Entwicklung. In der Politik und in den Medien ist immerwieder die Rede von künstlicher Intelligenz. Laut Politik, Medien und Lobby soll künstliche Intelligenz unser Leben verbessern und unseren Alltag erleichtern.

Nur habe ich persönlich Angst, dass genau das Gegenteil erfolgt.

Zum Beispiel, dass die Menschheit sich von dieser Technologie abhängig macht und ohne dessen nicht mehr normal leben kann. Das wir mit Reizen und Informationen überflutet werden ( noch mehr als heute!) und die Menschheit immer "psychisch Kranker" wird.

Ich weiß jetzt schon, dass die Industrie schon am aussortieren ist und na klar nehmen die dann eher den PC als mich, denn ich kann ja nicht 24/7 arbeiten.

Auch wird die individuelle Vielfalt der Menschheit verloren gehen. Durch künstliche Intelligenz werden Embryonen aussortiert nach Behinderung oder Krankheit und nur das "beste Stück" wird der Frau eingepflanzt.

Auch wenn Jesus sagte, fürchtet euch nicht, fürchte ich mich schon und meine Gedanken kreisen sich ständig um dieses Thema.

Wird es zukünftig noch behinderte Kinder geben?

Wird es zukünftig noch eine individuelle Vielfalt von Menschen geben?

Werden wir uns von der künstlichen Intelligenz abhängig machen?

Hat natürliche Intelligenz überhaupt noch einen Wert?

Wird der 1.Artikel Grundgesetz "Die
Menschenwürde ist unantastbar" abgeschafft?

Ist das alles Panikmache, oder Realität?

Ich habe einfach Angst, dass nichts mehr so sein wird wie früher, für mich ist die Menschenwürde unantastbar und eine künstliche Intelligenz darf niemals genauso oder mehr wert sein.

Ich möchte nicht von Kameras überwacht werden, ich möchte einfach ein freier gläubiger Mensch sein. Aber das wird uns regelrecht zerstört werden.

Gott hilf mir :(!

LG

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Wie kann ich ihr helfen (Beziehung)?

Ich (Typ) habe eine gute Freundin die immer von Beziehung zu Beziehung hüpft. Sie ist keine Sch.., auf keinen Fall. Sie hat einen Partner und klärt sich währenddessen schon den nächsten bevor sie mit dem aktuellen Schluss macht. Manchmal macht sie auch Schluss aber es dsuert nicht lange bis sie wieder verliebt ist. Sie hat eine gute Familie die für sie da sind also kann es eigentlich nicht an der Angst liegen allein zu sein. Die Beziehungen halten meistens auch so 1 Jahr bis 3 Jahre. Jetzt habe ich folgendes Problem: wir haben uns ineinander verliebt aber ich habe ihr schon erklärt dass ich keine Beziehung mit ihr führen kann wenn sie sich immer so verhält und dass ich Angst hätte dass sie das mit mir auch macht. Ich kenne sie schon seit Ewigkeiten und will nicht nur mir helfen dass ich eine Beziehung mit ihr führen kann. Ich will ihr helfen dass sie eine Beziehung führen kann wo sie auch zufrieden ist mit dem was sie hat und alles auf eine Karte setzt. Sie meinte auch dass sie ein Beziehung für "für immer" führen möchte wenn es der richtige ist. Was kann man tun oder Wie kann ich ihr helfen? Bitte schreibt nicht dass ich sie in Ruhe lassen soll oder das sie schlecht ist. Sie ist wirklich ein Klasse Mensch und ich muss ihr helfen ob mit mir oder jemand anderen.

Liebe, Leben, Männer, Freundschaft, Frauen, Beziehung, Sex, Trennung, Psychologie, Liebe und Beziehung, Moral, Partnerschaft, Ratschlag, Probleme
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Warum sprechen wir von Suchtkranken?

Eine Sucht ist keine Krankheit in dem Sinne. Ein starker Trinker mag körperlich und seelisch krank sein, die Alkoholsucht aber ist keine Krankheit. Gleiches gilt für die Fettsucht und andere Süchte.

Indem mach eine Sucht als Krankheit abstempelt, versucht man - so kommt es mir zumindest vor - die Verantwortung für das selbstzerstörerische Verhalten des Betroffenen rein auf die 'Krankheit' zu schieben.

Geholfen ist damit niemandem? Nur wenn jemand sich seiner Schuld bewusst ist und zu eigenverantwortlichem und selbstreflexivem Denken im Stande ist, kann der Suchtkreislauf erfolgreich durchbrochen werden. Der erste Schritt wäre, sich seine Sucht einzugestehen - und statt auf die böse Krankheit zu pochen - und die Schuld nur bei sich und dem eigenen, unverantwortlichen Handeln zu suchen.

Jeder Sucht liegt ein Kernproblem zugrunde. Ein glücklicher Mensch beispielsweise wird nicht plötzlich zum Trinker. Es müssen ein paar gravierende Probleme vorliegen, die vom Süchtigen durch die Sucht verdrängt oder umgangen werden. Ein an Fettsucht leidender Mensch versucht irgendetwas durch enorme Mengen an Nahrung zu kompensieren. Ein Trinker versucht dem negativen Alltag zu entfliehen, kompensiert durch Vollrausch.

---> Aber inwiefern sind das bitte Krankheiten? Es sind vielmehr eigene Entscheidungen?

Alkohol, Krankheit, Sucht, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Philosophie und Gesellschaft
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Vergesse ich meinen Ex niemals?

Ich bin seit Monaten ratlos und nichts hilft und ich fühle mich emotional instabil. Mein Ex ist in meiner Klasse. Ich habe ihn letztes Jahr im August kennengelernt und zwischen uns lief gar nichts, bis wir im Dezember im Kochkurs ein paar mal zusammen eingeteilt wurden. So kamen wir ins Gespräch und haben uns getroffen und verliebt. Ich war seine erste Freundin und er war sehr aufgeregt. Wir haben Silvester zusammen gefeiert, seine Eltern haben mich fast schon mehr gemocht als meine und mit seinen Freunden habe ich mich auch gut verstanden. Doch es war leider nicht alles rosig in meinem Leben.. ich hatte Stress mit meiner Mutter, an der Arbeit, mit Freunden und so kam so ziemlich alles zusammen, dass ich sehr unglücklich wurde und immer mehr Aufmerksamkeit von ihm verlangt habe. Er war ein wirklich sehr lieber Mensch, er ist im Regen/stürmischen Wetter 20 Minuten lang gelaufen um zu mir zu kommen als es mir schlecht ging usw, er hat immer alles gegeben um mich aufzumuntern und war immer da.. Doch leider war das nie genug, denn von allen anderen Seiten kam der Stress und ich war unglücklich und habe ihn somit auch gestresst, irgendwann wurde es zu viel für ihn und es kamen auch Missverständnisse entgegen und somit hat er dann Schluss gemacht. Ich habe versucht ihn wieder zu bekommen, aber das hat nur dazu geführt, dass er mich noch mehr hasst! Unsere Beziehung ist seit April vorbei. Danach habe ich mich nur noch wie eine Idiotin verhalten und so ziemlich alles versucht über ihn hinweg zu kommen. An einem Zeitpunkt dachte ich, ich wäre so weit jemand neues kennenzulernen, aber als ich bei dieser Person war, musste ich ständig an ihn denken und im Endeffekt habe ich gesagt, dass es nicht klappt. Egal wie sehr ich versuche ihn zu vergessen, es ist unmöglich. Meine Freunde haben alles versucht, meine Eltern, ich habe Überstunden an der Arbeit gemacht...nichts hilft! Wir sehen uns jede Woche ein-zwei Mal in der Schule und vor diesen Tagen bekomme ich immer milde Panikattacken und kann nachts nicht schlafen, weil ich ihn sehe und er es für mich nicht leicht macht, denn er sieht mich ständig an, wirft mir Blicke zu, macht es mir so richtig schwer. Ebenfalls werden wir ständig in Gruppen zusammen eingeteilt, ich bete immer das ich mit jemand anderes in die Gruppe komme, aber es ist durch Zufall jedes Mal mit ihm! Heute in der Schule habe ich geweint, denn es ist alles schief gelaufen, es schien so als hätte er sogar etwas Mitleid. An einem Moment kam ein Kumpel zu mir und er hat meine Tränen weggewischt. Mein Ex hat das gesehen und sein Blick war unglaublich. Damals im Sommer habe ich ihn gebeten mich nicht so anzuschauen und er meinte er hätte mich nicht angeschaut, das habe ich mir eingebildet. Wieso sagt er sowas? Er hat mich oft schlecht gemacht und als dramaqueen usw bezeichnet, ausgelacht auch mehrmals und zurück will er mich auch nicht, aber wieso schaut er mich ständig an? Wieso gehen meine Gefühle für ihn nicht weg? Was soll ich nur machen?

Liebe, Freundschaft, Liebeskummer, vergessen, Psychologie, Ex, Liebe und Beziehung, zurückbekommen
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Soll ein Pädophiler wirklich nicht in einem Beruf mit Kindern arbeiten?

Liebe Community

Der Großteil der Menschen wird sagen "Um Himmels Willen ein pädophil veranlagter Mann soll niemals mit Kindern beruflich arbeiten (Kita, Heim,Schule, Sportverein)

Sie begründen es damit das sie denken das ein Pädophiler da "vielen Versuchungen ausgesetzt wäre und das sich Pädophile nicht im Griff hätten"

Es ist zwar eine traurige Realität das es solche Übergriffe von Pädophilen schon gab;jedoch ich,der an das Gute im Menschen noch glaubt sagt:

Jeder Mensch ist anders und es gibt doch sicherlich auch Pädophile die verantwortungsvoll umgehen und die sich im Griff haben.Welche die Gefühle der Kinder respektieren und diese niemals bedrängen.

Ich gehe sogar noch weiter und meine;das ein Pädophiler der tagtäglich Kinder sieht und mit ihnen zu tun hat kein frustrierter Mensch ist

Ihm wird vertraut und wer Empathie in sich trägt der ist dafür auch dankbar und genießt die schönen Momente mit Kindern die nicht verboten sind

Also solche Momente welche nichts mit Sexualität zu tun haben und wo kein Kind geschädigt wird.

Kindern einfach ein guter Erzieher und Trainer sein;zuzuhören und den Kindern einen Halt geben in einer Welt wo so viele ohne Vater aufgewachsen sind.

Es muss doch möglich sein das ein pädophiler Mensch seine Energie und Gefühle zu den Kindern in positive umlenkt?

Frauenärzte welche Frauen mögen;also heterosexuell sind;legt ja auch keiner Steine in den Weg und sagt "Du stehst auf Frauen du wirst Dich da nicht im Griff haben wenn Du jeden Tag nackte Frauen siehst"

Was meint Ihr?

Religion, Kinder, Familie, Erziehung, Politik, Recht, Gesetz, Psychologie, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Muslime, paedophil, pädophilie, Philosophie und Gesellschaft
55 Antworten
Keine Freude an sozialer Interaktion?

Ich lebe gar nicht, irgendwie. Meine Kindheit und Erinnerungen und so weiter verliefen recht normal, ich hatte Freunde, bin oft raus gegangen und zeigte keinerlei Anomalien. Heute hab ich auch noch Freunde aber eher so, weil ich sie jahrelang kenne. Oder bekannte die man durch gemeinsame Partys zwanghaft“ kennt. Neue Leute kennenlernen, belanglose Gespräche führen erfüllen mich überhaupt nicht. Ich denke mir wieso sollte man reden wenn es sowieso zu nichts kommt? (Zu keiner sexuellen Beziehung zb)

Bei Frauen hab ich ebenfalls etwas Angst und keine Lust auf Ablehnung oder auf langweilige Dialoge, weshalb ich verzichte Kontakt aufzubauen. Es herrscht bei mir kein Mitteilungsbedürfnis, über garnichts. Bin der der Platz weg nimmt, mit den Kopfhörern auf. Alltägliche gezwungene Gespräche mit anderen nerven mich schon fast. Ich finde nur mich lustig und sympathisch, hab keine Lust mich jemandem anzupassen, der meinen Humor versteht usw.
Unsoziale Verhaltensmuster ziehen sich wie ein roter Faden durch mein Leben. Computer und Fitness sind Freizeitbeschäftigungen. Keinerlei Ideen, wirklich nahezu null wie man Kontakt aufbauen, halten und vertiefen könnte. Keinerlei Ideen über Gesprächsthemen. Lieber nichts sagen. Ist einfacher

Wie Gewinne ich Freude an Interaktion, Community? Ich sehen keinen Weg zur Besserung es geht schon Jahre so. Fühle mich perfekt, habe keine Lust mich anderen anzupassen, sagen was sie hören wollen, smalltalk.

Danke für eure Ratschläge wenn das hier jemand liest

Freundschaft, Freunde, Psychologie, Charakter, Kontakt, Liebe und Beziehung, Persönlichkeiten, Soziales, unsozial
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In meinem Kopf herrscht die reinste Hölle. Was kann ich tun?

Hey, ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Und zwar habe ich das Problem, dass ich seit einiger Zeit viel zu viel nachdenke. Es artet so aus, dass jede Kleinigkeit, über die ich nachdenke, sich zu einem (für mich) großen Problem entwickelt. Beispiel: Bei einem kleinsten „Wehwehchen“ werde ich panisch und male mir die schlimmsten Szenarien aus, wie z.B. Krebs oder schlimme Krankheiten. Oder wenn mir meine Freunde mal weniger Beachtung schenken als sonst (ich bin eigentlich kein Mensch der viel Aufmerksamkeit braucht) oder etwas an mir kritisieren oder was weiß ich, denke ich den Rest des Tages - oder auch länger - dass mich alle hassen und dass ich einsam und hässlich bin. In schlimmen Phasen verkrieche ich mich nur im Bett und will sterben. Für euch hört sich das wahrscheinlich übertrieben an, aber für mich ist das wirklich ein schreckliches Gefühl, dass ich nicht richtig beschreiben kann. Es herrscht in mir einfach ständige innere Unruhe, ich kann mich nicht richtig konzentrieren (das merke ich vorallem in der Schule) und es gibt nur selten Tage, an denen ich gut gelaunt bin oder mich entspannen kann. Ich habe schon versucht, einfach das Positive in der Welt zu sehen und mich nicht so zu stressen aber es ist schwerer als es sich anhört.

Ich hoffe sehr, dass ihr eine Lösung habt oder vielleicht Ähnliches erlebt habt und mir einen Rat geben könnt. LG

Medizin, Gesundheit, Freundschaft, Gedanken, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche
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Ist es unnormal, wenn man an jugendtypischen Aktivitäten wie saufen, Disko, Party, Abhängen, coolen Klamotten, Sozialen Netzwerken usw. keinen Spaß hat?

Ist das wirklich so schlimm für einen normal intelligenten, ca. 16-jährigen Jugendlichen?

Er hat ja ansonsten viel Spaß am Leben, macht Sport, strengt sich in der Schule an (ist aber nicht besonders gut,, also kein Streber, schreibt auch manchmal von Klassenkameraden ab) unternimmt viel mit seinen Eltern, hat einen guten Freund (der allerdings auch anders ist, geistige Behinderung).

Andere Jugendliche wollen nichts mehr mit ihm zu tun haben, weil er sagt, dass ihn die Aktivitäten der anderen langweilen, die anderen hingegen langweilen seine Aktivitäten und außerdem haben sie keine Lust, dass sein geistig behinderter Freund mit dabei ist. Er muss von dem 16-jährigen aus nicht unbedingt dabei sein, aber er ist halt der einzige richtige Freund, der ihm noch geblieben ist und daher möchte er ihn gerne dabeihaben um ihm zu zeigen, dass er ihm was bedeutet.

Der 16-jährige sagt, er hat keinen Leidensdruck, aber seine Eltern wollen, dass er wieder normale Freunde hat. Außerdem wünschen sie sich, dass er endlich Interesse an Mädchen zeigt, er sagt aber deutlich, dass er das nicht will und wenn, dann nur platonisch. Schwul ist er aber nicht. Er mag aber diese Mädchen nicht, die sich aufstylen und damit angeben.

Der jüngere Bruder (14 Jahre) hat sich ganz typisch entwickelt und kommt damit überhaupt nicht zurecht. Seine Freunde lästern schon über seinen Bruder.

Der jüngere Bruder hat deshalb angefangen, in unbeobachteten Momenten auf seinen älteren Bruder einzuschlagen. Vor den Eltern streitet er das ab.

Der 16-jährige hat mittlerweile richtig Angst vor seinem Bruder und geht ihm aus dem Weg. Leider ist er der körperlich Schwächere.

Der Bruder und dessen Freunde bestätigt ihm immer wieder, wie unnormal er ist und dass er sich ändern muss, um in Ruhe gelassen zu werden.

Soll er sich den anderen zuliebe ändern/anpassen?

Er könnte das theoretisch schaffen, da kein Autismus oder ähnliches vorliegt, aber er sagt ganz klar, dass er sich so wie er ist, mag und so bleiben will.

Was kann man da tun? Kinder- und Jugendpsychiatrie vielleicht?

Mobbing, Schule, Freundschaft, Jugendliche, Psychologie, Liebe und Beziehung, Entwicklungsstörung, Andersartigkeit
5 Antworten
Ritalin absetzen?

Ich bin 16 und mir wurde vor etwa 2 Jahren Ritalin verschrieben, ich habe es kurze Zeit abgesetzt und dann wieder genommen weil irgend etwas in mir dagegen sprach. Jetzt nehme ich es wieder da ich in die Nachhilfe gehe, musste aber erst mal eine Menge (mg) ausprobieren was jetzt dir richtige Menge für mich ist da mir die 80 verschriebenen mg zu viel waren, hatte da starke Nebenwirkungen wie z.b. das ich Hunger hatte, wenn ich mir dann was machen wollte aber wieder nicht, oder das wenn jemand mit mir Redet ich eigentlich gar keine Lust darauf habe und wirklich sehr schnell gereitzt bin (unterdrücke dies dann aber immer) außerdem weiß ich absolut nichts mit mir an zu fangen also ich habe Lust auf Gar nichts, wirklich nichts. Das ist übelst das scheiss gefühl, und ich will auch nichts machen da ich total lustlos bin. Diese Nebenwirkungen treten aber erst nach der eigentlichen Wirkung auf, also wenn die Wirkung nach lässt. Das Ding ist halt ich brauche sie in der Nachhilfe da es sonst wirklich sehr schwierig ist sich zu konzentrieren, aber die Nebenwirkungen sind bei den 60 mg die ich zur Zeit teste immer noch da nur leichter (trotzdem stark). In der Schule oder vor Arbeiten nehme ich sie nicht da ich dann schwitzige Hände bekomme und extrem Nervös werde. Ich bin nicht süchtig danach, im Gegenteil würde die sofort weg lassen aber die helfen mir echt gut beim Kontzentrieren.

Beratung, lernen, Drogen, Psychologie, absetzen, Gesundheit und Medizin, Ritalin, Hilfe
4 Antworten
Wie gehe ich mit einer Depressiven Person um?

Guten Abend,

Ich komme hier mit einem sehr persönlichen Anliegen. Und zwar treffe ich mich seit einigen Wochen regelmäßig mit einem Mädchen (sie 16, ich 20 Jahre alt) und sie leidet unter Depressionen. Sie war auch schon Anfang des Jahres mehrere Monate in einer psychiatrischen Einrichtung. Die ersten Wochen, nach unserem Kennenlernen, machte sie auf mich echt einen "normalen" Eindruck, als sie mir von ihrer Vergangenheit erzählt hat, konnte ich das erstmal nicht glauben. Habe das natürlich nicht so gesagt, sondern mich ganz normal mit ihr drüber unterhalten.

Nun ist es seit 2 Wochen so, dass sie wieder so eine Phase hat. Teilweise ist sie den ganzen Tag nicht zu erreichen, was mir extreme Sorgen bereitet, sie hätte sich was angetan. Sie weint sehr oft und verletzt sich selbst.

Also kommen wir jetzt Mal zu meiner Frage: Da ich selbst in meiner frühen Jugend unter Depressionen litt und auch Suizidgedanken hatte, weiß ich in etwa wie sich das anfühlt etc. Zum Beispiel, dass ich es nicht persönlich nehmen sollte, wenn sie abweisend mir gegenüber ist. Allerdings geht das alles nicht ganz spurlos an mir vorbei, ich mache mir Sorgen, muss andauernd über das ganze nachdenken. Das führt dazu, dass ich unkonzentriert auf der Arbeit und der Schule bin, meinen Alltag nicht mehr richtig genießen kann.

Daher erhoffe ich mir, dass hier vielleicht einige sind, die schon Erfahrungen damit haben und mir Tipps geben können, wie ich am besten damit umgehen kann..

Außerdem würde es mich interessieren, ob das vielleicht durch die Pubertät entstehen kann? Ich mein, sie ist jetzt "schon" 16, aber ein bisschen Pubertär ist man in dem Alter ja noch, denke ich.

Freundschaft, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Depressive Freundin
5 Antworten
Ständig Streit mit Freund. Was soll ich tun? Es liegt an mir...?

Hallo,

ich habe nur noch Streit mit meinem Freund. Wir sind seit über einem halben Jahr zusammen und es kommt immer wieder zum Streit.

Als ich ihn kennengelernt habe, war er bestimmt 2 mal in der Woche in der Kneipe und auch immer gut dabei... ich habe Alkohol und das Thema Kneipen hassen gelernt. Für mich war das einfach nicht normal so oft wegzugehen und so viel Alkohol zu trinken.

So ich habe es ihm gesagt und er hat das auch, nach einiger Zeit, eingesehen dass er viel zu viel Alkohol getrunken hat.

Und irgendwie kriege ich das nicht mehr raus. Jedes Mal sobald er von Alkohol geredet oder von den nächsten Veranstaltungen die anstehen ( nur annähernd erwähnt ) bin ich so verletzt und traurig.

Mich stört es sogar wenn er einfach nach Feierabend zum Kumpel geht. ich verstehe das ja dass man das mag in der Gesellschaft zu sitzen und zu quatschen aber ich habe es anfangs einfach unter anderen Umständen kennengelernt und ich kann es einfach nicht mehr hören, jedes Mal habe ich Angst und es tut so weh. Ich weiß nicht mal was genau mich da stört. Ob es der Alkohol ist oder einfach dass er nicht da ist oder dass ich nicht sehen kann wie viel er trinkt... ich weiß dass ich auch übertreibe aber ich krieg es nicht raus und es tut mir jedes Mal so weh wenn er, auch wenn es nur kurz ist,unterwegs sein will..

Ich stoß ihn immer mehr weg von mir, jedes Mal habe ich irgendwas anderes auszusetzen. Keine Ahnung ob der Schmerz und die Qualen von damals einfach noch zu tief sitzen dass ich von diesen doofen gedanken nicht loskomme aber so kann es nicht weitergehen. Ich liebe ihn so und er tut mir so gut. Bloß das Problem bin ich..

Könnt ihr mir vielleicht helfen oder einen Rat geben.

Freundschaft, Beziehung, Psychologie, Liebe und Beziehung, Streit
6 Antworten
Hilfe, sozial isoliert, was soll ich tun?

Hi.

Meine technischen Daten: 18, männlich, Pessimist von Geburt

Erst einmal: ja, ich bin emotional instabil und ja, ich bin wahrscheinlich auch depressiv (keine medizinische Diagnose, aber ich rede mir da auch nichts ein).

Ich hatte auch schon Selbstmordvorstellungen (hat in letzter Zeit wieder zugenommen) und mehrfach darüber nachgedacht, einen Psychiater zu kontaktieren. Grund: die soziale Isolation, die ich de facto mein ganzes Leben lang habe, zerdrückt mich gerade gefühlt. Nur ist es bei mir nicht so, dass ich mich selber isoliere, weil ich eine Sozialphobie o.Ä. habe, sondern es ist umgekehrt, die Phobie hat sich wohl aus der Isolation entwickelt.

Ursache der Isolation ist, dass ich ständig nur zuhause sein kann und ich eigentlich gar keine Möglichkeit habe, Kontakt mit Menschen außerhalb der Familie aufzunehmen. Und das ungefähr schon seit immer, hatte also wirklich noch nie Freunde oder sowas im „RL“. Ich war auch nie in einer Schulklasse oder sowas, weil ich wegen einer Krankheit nie auf einer normalen Schule aufgenommen wurde und meine Mutter die unvorteilhafte Idee hatte, mich gar nicht bei einer richtigen Schule anzumelden und stattdessen sowas Art Hausunterricht zu machen.

So habe ich die meiste Zeit versucht, diese Isolation zu kompensieren, indem ich Internetfreundschaften aufbaue, in der Hoffnung, dass es in einigen Jahren vllt. soweit ist und solche Freundschaften auch darüber hinaus gehen könnten. Hat alles nichts gebracht, wohne dazu in einer gefühlt unbewohnten Umgebung (angeblich um die 700 Einwohner im Dorf, nächste Stadt 20km entfernt usw., also auch nix mit Freizeitbeschäftigung oder sowas, was einem da ja gerne empfohlen wird), sodass es unmöglich ist, online Kontakte in der Nähe aufzubauen.

Ich habe es zwar tatsächlich geschafft, mich für Klavierunterricht anzumelden, aber das löst natürlich auch das aktuelle Problem nicht; sowas ist ja auch nur Einzelunterricht.

Und gerade ist es mal wieder soweit und ich kriege einen halben Heulanfall, wenn ich über dieses unbrauchbare Leben nachdenke. Habe gestern versucht, meine Mutter darauf anzusprechen, aber sie reagiert darauf mit indirektem Unverständnis (ist selber durch meine absolut untauglichen Halbgeschwister überfordert), und meinte, ich müsse ja wissen, was ich ändern will. Aber ich weiß gar nichts. Ich weiß nur, dass ich hier raus will. Aus dieser Isolation. Und ich will unabhängig sein. Aber was ich dafür tun muss, das weiß ich eben nicht. Ich bin einfach nur noch am Ende. :'/

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Soll ich eine Nonne anzeigen, soll ich zum Psychiater gehen?

Ich bin heute 22 Jahre alt. Leider habe ich keinen Spaß an Sex und ich denke ich weiß wieso. Als ich ein Kind war habe ich zeitweise in einem Heim gelebt nachdem meine Eltern im Abstand von 5 Jahren beide am Alkohol gestorben waren (Vater und Mutter Alkoholiker). Ich weiß nicht mehr genau wie alt ich damals war, vielleicht zwischen dem 9. und 13. Lebensjahr, wurde ich von einer Nonne häufig geschlagen. Das war für mich nichts ungewöhnliches, ich war "schwer erziehbar", habe Sachen kaputt gemacht, mich geschlagen und war von zu Hause auch nichts anderes gewöhnt. Aber sie hat mich auch dazu gezwungen es ihr mit der Zunge zu machen... Wenn nicht hat sie mich geschlagen. Wenn ich daran zurück denke hasse ich sie einfach. Wieso kann sie mir so etwas einfach ungestraft antun. Ich habe von einigen anderen Jungen gehört, dass sie ihnen das selbst angetan hat. Nur diese eine Nonne, soweit ich weiß. Würdet ihr die Nonne so viele Jahre später noch anzeigen? Ich kann es nicht tun denke ich, da ich mich zu sehr dafür schäme mit jemandem darüber zu sprechen. Nicht einmal einem Psychiater habe ich mich bisher anvertraut. Aber ich will auch nicht, dass sie anderen noch das selbe antut und ungeschoren davon kommt....

Nonne anzeigen. 85%
Nichts tun. 10%
Mit ihr ein Gespräch führen, ob es ihr leid tut und dann entschei 3%
Kinder, Sex, Recht, Gesetz, Sexualität, Psychologie, Anzeige, kinderheim, Psychiater, sexueller Missbrauch, sexueller übergriff
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