Wer hat Erfahrungen mit schizotypischer Persönlichkeitsstörung? Welche Infos wisst ihr darüber und wie häufig kommt diese Störung vor?

Im Internet ist ja kaum etwas über die schizotypische Persönlichkeitsstörung zu finden. Auf Youtube sind auch keine Videos darüber zu finden. Außerdem hat noch keiner mit dieser Störung seine Erfahrungen geteilt bzw. etwas darüber berichtet. Fallbeispielse sind auch keine zu finden. Da findet man ja sogar über Schizophrnie häufiger Erfahrungsberichte und hat dazu auch viele Infos im Internet. Hier auf GF habe ich bisher noch keine einizge Frage von einem Betroffenen über die schizotypische Ps finden können.

Ich habe nur mal irgendwo einen Beitrag gelesen, dass die schizotype Ps auch eine Kombination aus Borderline bzw. multipler Persönlichkeitsstörung und Schizophrenie sein könnte.

Welche weiteren Störungen gehen zusätzlich mit dieser Störung einher? Bei mir wurde schon mal Sozialphobie und PTBS diagnostiziert. Außerdem habe ich depressive Störungen mit immer wiederkehrenden depressiven Episoden z.T. mit psychotischen Symptomen.

Bei mir konnte auch nicht klar von anderen Persönlichkeitsstörungen – insbesondere von Borderline, abhängiger, paranoider, zwanghafter und antisozialer Ps – abgegrenzt werden. Wobei die antisoziale Ps bei mir eher Autismus wäre (wurde zumindest schon vermutet). Wenn ich mich also ausführlich diagnostizieren lassen würde, müsste ich mit Mehrfachdiagnosen rechnen.

Da über die schizotype Störung so gut wie nichts zu finden ist, frage ich einfach mal hier. Habt ihr Erfahrungen damit?

Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Persönlichkeitsstörung, Sozialphobie, schizotypische Persönlichkeitsstörung
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wie soll man da noch positiv in die Zukunft blicken?

Ich möchte hier nicht meine ganze Lebensstory erzählen,nur kurz schildern welche schlimmen Dinge mir widerfahren sind. ich bin weiblich 23 Zuersteinmal meinte meine Mutter zu mir als ich 6 war (so um den Dreh),das sie lieber einen Jungen gehabt hätte. Da diese unkomplizierter seien sollen. Damals als Kind habe ich das nicht verstanden,jedoch hat es mich im Teeniealter sehr mitgenommen. Das verzeihe ich ihr bis heute nicht und habe auch seitdem eine schlechte Beziehung zu ihr. In der Grundschule wurde ich seit der 1.Klasse gehänselt,hatte keine Freunde und musste mich selber durchs mobbing durchboxen. In der 8.Klasse wurde ich im Unterricht vor der Lehrerin gemobbt,sie hat nur gesagt sie sollen aufhören und hat mit dem Unterricht weiter gemacht. Da war ich 14 und fing auch an mich selber zu verletzen. Mit 17 hörte ich dann selber mit dem ritzen auf. Ich hatte niemanden an meiner Seite zum ausheulen,und wenn dann wurde ich nicht ernst genommen,oder mir wurden Vorwürfe gemacht. Nun bin ich 23,habe durch Kpop,2 Damen kennengelernt,bei er ersten hat sich rausgestellt das sie im Nachhinein einen grottigen Charakter hat,(meinte mich auf Twitter bloßzustellen und hat ihre Follower vor mir gewarnt).Sie wollte zu meinem Bday kommen,aber zum Glück kam sie nicht. Die andere lerne ich auch kennen und sie wohnt nur 12 min von mir entfernt. Aber auch ihr Charakter war beschi*en. Als ich ihr sachlich meine Meinung gesagt hatte,wurde sie direkt beleidigend und meinte es wär ein Fehler gewesen das sie mich getroffen hat. Mit den beiden habe ich abgeschlossen und dachte ich würde mal Glück haben und richtige Freunde finden die anders sind. Gestern bekam ich dann von einer,mit der ich Photocards tauschen wollte,eine Nachricht wo drin stand: ,,Kein Wunder das dich Leute verlassen.Du bist ekelig,ehrlich. Und die die weggehen wissen was sie machen Süße. Du bist widerwertig.,, Ich habe den Tauch mit ihr nicht gemacht,da ich andere Sorgen im Kopf hatte. Kurz darauf schickte sie ihre Cousine vor die mich runter machte. Ich verstehe nicht wieso ich sowas verdiene. Ich habe nichts falsch gemacht,und werde wegen jeder Sache runter gemacht. Ich bin auch soweit mir das Leben zu nehmen,da ich eh niemanden finden werde der für mich da sein wird,oder stolz auf mich ist das ich soweit gekommen bin. Mittlerweile bin ich tagelang wach,schlafe unregelmäßig,gehe nicht mehr raus und sterbe innerlich. Ich weiß nicht was mich noch am Leben hält,da es niemanden gibt der für mich da ist. Die Menschen beweisen mir nur,das ich bedeutungslos und wertlos bin,was ich aber schon weiß. Mein innerer Dämon hält mich vom weinen ab,hat einen Schild um meine Seele gemacht damit ich nichts mehr fühle. Ich sterbe praktisch,und es gibt keinen der es sieht oder sich sorgen um mich macht. Ich bin 16 jahre ohne Freunde,und werde es auch weiterhin sein. Die Hoffnung das es besser wird,habe ich aufgegeben. Da die zwei Damen,alles was ich mir erbaut hatte,und mein Vertrauen zu anderen,zerstört haben.

Freundschaft, Einsamkeit, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Psyche, Suizidgedanken, Hilfe
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Psychische probleme, die mich verwirren und suizidal machen?

Ich bin 18 und habe ständig das gefühl mir läuft die zeit davon. Es ist, als hätte ich die vergangen jahre, oder meine jugend 14-jetzt, komplett verschwendet und ich kann die zeit nicht zurückdrehen also ist da diese lücke die ich jeden tag aufs neue verspüre und die macht mich depressiv... was wiederum andere probleme auslöst. Das alles empfinde ich dermaßen stark dass ich mir ein leben mit so einer großen lücke nicht vorstellen kann. Es scheint mir einfach unrealistisch und unmöglich? Ich gehe zurzeit zur therapie und konnte dies noch nicht ansprechen aber das liegt auch nur daran, dass wir all die anderen themen besprochen haben die mir das leben, aus der psychischen perspektive, schwierig machen.

Dabei gebe ich schon seit jahren mein bestes um herauszufinden wieso und was helfen kann, bisher erfolglos. Ich versuche auch immer realistisch zu bleiben und meine emotionen nicht die kontrolle überlassen. Trotzdessen scheint mir die vorstellung die nächsten jahre ein gesundes und zufriedenes leben zu führen unrealistisch und nicht machbar. Dabei beachte ich auch die ganzen maßnahmen die ich ergriffen hab um das alles in die reihe zu kriegen. Auch erfolglos.

Das einzige was ich mir noch als letzte option vorstellen kann sind medikamente, etwas, was mich zwingernderweise zufrieden stellt und meine probleme beseitigt oder erträglicher macht.

Und TROTZDEM bin ich hier und versuche weiterhin mein glück mit dem preis dass ich immer mehr die hoffnung verliere.

Also bitte, euer senf?

Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Suizid
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Letzte Mail schreiben oder nicht?

Hi,

mit einer Ex-Freundin hatte ich wieder freundschaftlichen Kontakt. Mir tat es gut, wieder eine vertraute Person zu haben, die vielleicht sogar eine "Freundin für's Leben" werden könnte. Es gab mir wieder etwas Boden unter den Füßen und motivierte mich. An einem Abend hatten wir uns ausgiebig geschrieben. Wir waren uns bei einem Thema nicht einig, aber es war kein Streit. Auch zuvor gab es keinen Streit. Es ist nicht so, dass ich völlig empathielos sei oder den Wink mit dem Zaunpfahl nicht sähe. Nächsten Tag hat sie den Kontakt - für mich aus heiterem Himmel - abgebrochen. Was sie schrieb, war sehr verletztend. Wobei es nichts damit zu tun hatte, dass ich ihr irgendetwas angetan hätte. Mit meinen Worten abstrakt formuliert waren die Gründe, dass ich ihr nicht gut genug war und dass ich eine Ansicht nicht mit ihr geteilt habe. Kurz gesagt konnte (und kann) ich nicht verstehen, dass man deswegen die Freundschaft so brutal beendet. Ich fand's arrogant und niederträchtig! Und das Schlimmste: Sie meinte, ich soll/darf ihr nicht mehr schreiben.

Natürlich war ich vor den Kopf gestossen, sauer, wütend. Selbstverständlich hätte ich ihr sehr gerne daraufhin auch noch ein paar Worte gesagt!!! Natürlich keine Beleidigungen, aber was maßt sich eine Person an, jemandem dermaßen eine verbale Ohrfeige zu verpassen und vor allem mir auch noch den Mund zu verbieten (was übrigens auch ziemlich feige ist)! Da aber für mich ein "nein" auch ein "nein" ist, habe ich dies respektiert und nie mehr geschrieben. Ich wollte nicht zu den Typen gehören, die die Message nicht verstanden haben und dann noch x-Mal nerven oder sogar stalken.

Was ich in mir trug, steckte mir deswegen sehr lange im Hals fest. Immer wieder formuliert man, was man ihr gesagt hätte, obwohl ich mit dem Thema längst abgeschlossen hatte und es keinerlei Kontakt mehr geben wird. Irgendwann kam ich auf die Idee, es einfach nur für mich aufzuschreiben und irgendwo in den Tiefen des Archivs zu verstauen. Das hat geholfen, da damit meine Formulierungsversuche erledigt waren.

Die Frage, die mich seitdem immer wieder mal beschäftigt: War es von mir falsch verstandener Respekt, ihr nicht mehr zu schreiben? Hätte ich nicht genauso das Recht gehabt auf eine letzte Mail?

Schule, Freundschaft, Beziehung, Psychologie, Liebe und Beziehung, Respekt, Kontaktabbruch
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Selbstmord wegen Sozialphobie?

Wie schon die Frage lautet, ich habe starke Sozialphobie. Ich bin im Moment 21 weiblich, und musste vor etwa einem Jahr den Aufbaulehrgang abbrechen weil ich es wegen meiner ständigen Panickattacken nicht mehr schaffte. Tabletten(Fluoxetin, Risperidon, Sertralin etc.) vom Psychiater und Psychotherapie konnten mir nicht helfen. Und schon allein die Panik, das Haus zu verlassen um den Therapeut zu sehen, war zu schlimm. Als ob ich ohnmächtig werden würde. Ich habe in den letzten Jahren eine schreckliche Angst vor Menschen entwickelt, es geht soweit dass ich weinen muss, wenn Menschen in der Nähe sind oder wenn ich denke, jemand schaut mich an. Heftiges Schluchzen und Zittern ist oft die Folge und ich muss flüchten. Wie eine komplett Irre. Komplett bescheuert. Das ist mir einmal im Klassenraum passiert, da bin ich rausgestürmt und aufs Klo. Ich hab mich so geschämt. Deshalb habe ich abgebrochen. Ich kann weder telefonieren noch anderweitig mit Fremden oder Freunden kommunizieren. Dadurch habe ich all meine Freunde inzwischen verloren. Ich fühle mich wertlos weil ich alleine nie überleben könnte. Ich habe zwei Selbstmordversuche hinter mir, einmal habe ich es mit Tabletten versucht und ein anderes mal mit Alkohol. Leider bin ich gescheitert. Denkt ihr, mein Leben ist es überhaupt noch wert weiterzumachen? Wäre es nicht besser ich beende es? Ich bin ein so unfassbar nutzloses Wesen und kann in dieser Welt zu nichts Positivem beitragen. Niemals Geld verdienen oder nicht daran denken mir einfach ein Messer durch den Brustkorb zu stoßen. Ich weiß, das hier ist nicht der richtige Ort für diese Frage, aber mir brennen die Finger und ich kann mich nicht konzentrieren. Die einzige Möglichkeit die ich sehe ist zu sterben. Ich kann in der Gesellschagt niemals etwas beitragen. Ich muss von der Bildfläche weg. Ich bin gerade nur am Zittern und Weinen und weiß nicht weiter. Ich kann einfach nicht mehr. Während ich Tabletten genommen habe, bekam ich den Drang mich zu ritzen und jetzt muss ich mit den Narben auf den Armen und Oberschenkeln leben. Ich habe mich nicht mehr geritzt seit ich die Tabletten (ich weiß nicht welche die Selbstverletzung ausgelöst haben, ich habe sie alle dann nicht mehr genommen) nicht mehr nehme aber die Narben erinnern mich an meine Nutz- und Hilflosigkeit. Ich sehe keine Hoffnung mehr.

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Selbstmord, Sozialphobie
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Habe ich ihn verunsichert?

Hallöchen,

Und zwar habe ich mich letztes Jahr in eine, eher flüchtige Bekanntschaft verguckt. Eigentlich kennen wir uns nur durch seinen Job und durch's Hallo sagen. Trotzdem gab es hier und da schon kleine Liebäugeleien.

Augenscheinlich ist er"etwas viel" älter als ich. 😁

Durch eine kleine Unterhaltung wehrend eines Spaziergangs, bei dem ich ihn traf, weiß ich mittlerweile auch, dass er einen Sohn hat.

Ich glaube, dass er schon ein bisschen schüchtern ist. Zumindest ist er es bei mir. Anderen Frauen gegebüber verhält er sich eigentlich neutral. So nehme ich es zumindest wahr.

Nun zum eigentlichen Anliegen:

Vorher hat er mich immer begrüßt und gefragt, wie es mir geht, als er mich sah. Und wenn ich ihn einmal nicht mitbekam, rief er mir sogar hinterher. Dann gab es wieder Momente, wo es so schien, als bekäme er den Mund nicht auf. Wenn ich ihn gefragt habe, wie es ihm geht, lächelte er verlegen und machte den Anschein, als wüsste er nicht so recht, was er sagen soll. Auch, wenn er mir einen schönen Tag wünschte, schaute er mir tief in die Augen und dann verlegen auf den Boden. Dauergrinsen und, und, und.

Soweit ja erstmal alles toll, aber:

Als ich ihn eines Tages mit meiner Nichte traf, haben wir uns über Belangloses unterhalten. Er machte nicht den Anschein, als wollte er direkt weiter. Leider war ich massig unter Zeitdruck und sagte ziemlich monoton ,,Tschüss!" 😅 Er nickte, presste dabei die Lippen zusammen und ging weiter.

Seitdem ist es irgendwie noch komischer geworden. Er lief mit sichtbarem Unwohlsein hin und her, wenn ich in der Nähe war. Wenn wir uns sahen, nickt er nur noch begrüßend oder tat gleich so, als sähe er mich nicht. Er schaute mich heimlich an und fast schon provokant wieder weg, wenn ich ihn dabei ertappte. An anderen Tagen lächelte er mich wieder an, als wäre ich fünf Jahre alt.

Die Vergangenheitsform habe ich bewusst gewählt, da ich momentan einen großen Bogen um ihn mache, weil mich seine, beinahe kindliche Ignoranz auch ein bisschen kränkt.

Könnte es vielleicht daran liegen, dass er schon Interesse meinerseits wahrgenommen hat und jetzt nicht mehr weiß, wie er sich verhalten soll?

Jetzt, wo ich weiß, dass er einen Sohn hat, hat mich auch irgendwie der Mumm verlassen, ihn mal direkt anzusprechen.

Vielleicht trifft dieses Verhalten ja hier auf jemanden zu und man kann mich aufklären. Diese Gedankenwust in meinem Kopf...

Schon mal vielen Dank. 😊

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Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, schüchtern, Unsicherheit
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Seit Cannabis Horrotrip,Derealisierung?

Ich hab mich zu dem Problem schonmal geäussert deshalb fasse ich mich kurz: Ich hab vor ca 4 Monaten mit einem Kolleg einen Joint geraucht war ca. mein 6ter in meinem Leben lief bis jetzt eigentlich immer gut und war ganz normal high, ich möchte nochmals anmerken das ich eigentlich kein Tipp für Drogen,Alkohol bin es aber gerne ausprobieren wollte das meine ganzen Kollegen immer davon geschwärmt haben, naja ich weich vom Thema ab bei dem mal vor 4 Monaten( meinem letzten mal für immer) war alles ganz anders. Ich hab wie ein gehirnloser am Joint gezogen, fragt nicht warum ich weiss nicht war einfach dumm, der Joint war mit kleinen Cannabisstücken gestopft da wir keinen Grinder zu Hand hatten und die Grassorte war defentiv etwas starkes.Also wie gesagt ich und mein Kollegen saßen also da und ich hatte ein paar starke Züge inhaliert und genau jetzt kommt das Problem ich hab die ersten 3min nichts gespürt doch dann nach ca 5min ging es los ich merkte plötzlich wie mein Realitätsgefühl verloren ging als würde ich schlafen ich fragte mein Kolleg ein paar mal träume ich?bitte sag mir ich träume.Ich geriiert in einen total panischen Zustand ich war verwirrt ob ich vielleicht doch nur ein Albtraum habe und wollte versuchen aus diesen aufzuwachen doch es ging nicht somit bekam ich es mit der totalen Angst zu tuhn ich fühlte mich als würde ich gleich sterben ich bin sofort nach Hause gegangen und bin schlafen gegangen mit der Hoffung am nächsten morgen aufzuwachen und mich wieder wohl zfühlen und es mir gut geht doch siehe da das unreale, komisxhe Gefühl besteht immernoch dazu kamen das ich ab und zu über den Tag verteilt leicht verschwommen sah, meine Ohren sich wie bei einer Erklältung anfühlten und ich mich(bis heute) nicht mehr richtig konzentrieren kann es fühlt sich an als würde ich durchgehend verwirrt sein und das Leben nicht mehr richtig spüren.Ich bin mir zu 100% bewusst das dass meine Schuld ist da ich einfach verantwortungslos mit der Droge umgegangen bin aber meinem Kollegen geht es bis heute Klasse und gings auch nicht schlecht an dem Tag. Meine Symptome treffen ziemlich genau auf eine Derealisierung zu, die man ja bekanntlich durch Cannabis bekommen kann.Jetzt ist meine Frage werd ich dieses scheissgefühl wieder los? Ich habe meinen Nerven wohl wirklich sehr zugesetzt mit dem Kak.Hat jemand Erfahrung mit ähnlichem? Ich würde mich über jede Hilfe freuen und werde dumme Antworten ignorieren. Konnte mich wohl doch nicht so kurz halten, tut mir leid achso und ich bin übrigens 16 und männlich. Lg

Gesundheit, Freundschaft, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, Cannabiskonsum, Jungendlichen
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Einsam einsam und nochmal einsam?

Bin w/21 Ich wohne noch mit meinen eltern zusammen und meiner schwester. Ich bin 21 momentan arbeitslos (grad abitur und jz auf jobsuche). Aufjedenfall naja um kurz zu sagen: ich kann nicht mehr. Ich bin nicht hässlich aber finde mich hässlich egal wie oft ich meine Haarfarbe wechsle oder den Lippenstift. Noch schlimmer ist einfach die einsamkeit. Meine schwester ist in der schule und sonst immer bei freunden oder mit freunden hier. Meine Eltern genauso nur das sie nach der arbeit zuhause sind und dann ihre ruhe wollen also geredet wird nicht viel. Was weh tut ist sie gehen zusammen weg und ich darf nie mit weil keine ahnung sie fragen einfach nichtmal. Und wenn ich mal mitgeh weil ich einf sag „ich geh mit“ dann heisst es „ouh ok jenny wieder dabei“. Ich hasse das Leben irgendwie bin nur noch down down down. Hab abitur habe mein auto und wohne in nem grossen Schönen haus. Aber bin einsam. Keine ahnnung versteht das jemand? Ich habe einfach niemand. Grad jetzt wo fasnacht / fasching ist alle sind draussen habens lustig und ich sitz alleine zuhause und weine. Zb von meiner schwester die freunde „und du gehst auch“? Ich „ne nicht so meins“. Ich mein ich kann ja nicht sagen „äh würde ja aber hab niemand??!“.. auf Familienessen wird nie mit mir geredet bin wie das schwarze schaf und mich braucht da keiner das merk ich auch.. aber ich hab nichtmal mehr Freunde weil mich alle mal belogen oder hintergangen haben und mit sowas will ich auch nix zutun haben... auf datingapps will ich mich garnicht anmelden weil sich alles um sex dreht. Meine vergangenheit ist genug schlimm mit falsche menschen und belogen veratscht ausgenutzt worden .. vorallem Männer. Jeder von denen will nur sex oder kann nicht lange treu bleiben. Ausser seltene Fälle.. und das schmerzt wie soll ich so jemals wieder jemand vertrauen und ein freund haben.. ich hab eig alles was man braucht bin nicht dumm bin sehr loyal , man kann mit mir pferde stehlen. Nur wenn ich merke man belügt mich dann ist bei mir eben fertig schluss mit lustig ... fühl mich wie ein Alien in der Welt. Wie soll ich so einsam noch klarkommen . Wenn ich mal Menschen kennenlerne wie zb in der schule dann wird nie mehr obwohl ich offen bin und auch mal frage. Fühl mich mies. Bin wohl der einzige Mensch der einfach nur immer Pech hat. Diese schmerzen keinen zu haben ist naja..nicht mehr aushaltbar?

Familie, Freundschaft, Liebeskummer, Einsamkeit, Sex, Psychologie, Arzt, deprissionen, Liebe und Beziehung, Psychiatrie
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Wurde gefriendzoned - Kann das aber nicht verkraften?

Zu Beginn lief es perfekt, wochenlanges stundenlanges schreiben, telefonieren, sie hat mir jeden tag geschrieben und mir gesagt dass ich hübsch bin usw. sie hat ihre besten freunde und andere jungs ignoriert um mit mir zu schreiben, ich dachte daraus kann mehr werden, unser erstes date lief gut, normal essen und spazieren um uns in echt kennenzulernen da wir uns davor noch nie gesehen haben, wir haben uns oft angelächelt, gelacht, gut geredet, umarmt usw nur nach dem date war sie komisch, sie hat mir kaum mehr geschrieben und gesnapt, mich teilweise stundenlang ignoriert, nach etwas schreiben meinte sie dass wir gerne wieder was machen können weil wir ja freunde sind, ich wurde gefriendzoned und nach etwas nachfragen meinte sie dass sie keine beziehung will sondern nur eine freundschaft zwischen uns...ich habe schon oft mädchen vergessen müssen und es tat weh aber nach wenigen tagen ging es, bei ihr ist es anders...ich denke die ganze zeit an sie, kann mich nicht mehr konzentrieren und habe keinen hunger mehr...ich liebe sie zum glück nicht sonst wäre es noch schlimmer aber ich hatte schon gefühle für sie weil es so perfekt lief wie mit noch keinem anderen mädchen...ich verstehe einfach nicht was falsch gelaufen ist, ich weiß dass sie davor interessiert war aber nach den treffen war so voll komisch, seit dem schreiben wir auch kaum mehr und von ihr kommt nichts obwohl sie mir davor täglich geschrieben hat und wir dann stundenlang geschrieben und telefoniert haben...sie war einfach so perfekt wie kein anderes mädchen zuvor, wir hatten so viele gemeinsamkeiten, haben uns so gut verstanden und sie war absolut mein typ, sie meinte auch immer das ich hübsch bin und wir haben anspielungen gemacht wenn ihr wisst was ich meine...Was kann ich jetzt machen denn das macht mich echt fertig, früher habe ich einfach andere mädchen kennengelernt und angeschrieben aber bei ihr ist es anders, ich kann nur an sie denken und will kein anderes mädchen...Ich hätte nie gedacht dass das so weh tun kann ... Wir sind beide 16

Freundschaft, Date, Mädchen, Psychologie, Liebe und Beziehung
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Weshalb ist die Gesellschaft gegen Suizid?

Wir alle müssen irgendwann sterben und genau das, macht die Zeit auf der Erde so kostbar. In unser heutigen Gesellschaft wird dieses Thema aber gerne verdrängt, es wird zum Tabu-Thema gemacht.

Und genau das ist der Fehler. Statt offen und ehrlich mit einer existentiellen Thematik wie dem Tod umzugehen, wird geschwiegen und so getan, als wäre unser Leben endlos, als wären wir individuell unantastbar.

Grad im Bezug auf Suizid und Sterbehilfe finde ich es unverantwortlich, wie stur sich gerade auch unsere ach so liberale Politik stellt. Suizid wird verschrien, selbst wenn man unter chronischen Schmerzen leidet oder sein Leben als trostlos erachtet. 'Suizid ist keine Lösung' ist einer der grenzdebilen Sprüche, die gerne zitiert werden.

Aber - Suizid ist eine Lösung. Eine Lösung auf schwerwiegende Krankheiten, die mit unserer heutigen Medizin nicht mehr zu bekämpfen sind. Oder seelische Leiden, die das Leben einer Person über Jahre hinweg trotz diverser Therapien massiv stören und ein glückliches Leben undenkbar machen. Oder auf altersbedingte Gebrechen, Einsamkeit im Alter, ich habe mit so vielen Menschen gesprochen, sie wollen eigentlich nicht mehr, die Einsamkeit ist erdrückend, aber der Tod möchte nicht kommen.

Grade in diesen Fällen finde ich - Suizid ist eine Lösung. Eine Lösung, dem Leiden ein Ende zu bereiten. Warum muss auf Biegen und Brechen weitergelebt werden, nur um zu existieren, als wäre die Existenz per se das, was ein Leben ausmacht (nicht!).

Haut mal eure Meinung diesbezüglich raus.

Leben, Tod, Psychologie, Suizid, Philosophie und Gesellschaft
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Gefühlstot und Verzweifelt, hilfe?

Hey. Also, ich möchte erstmal sagen dass ich erst 14 bin. Seit fast einem Jahr geht es mir sehr schlecht, ich habe kaum bis keine Gefühle, alles wirkt so falsch auf mich, und will nicht mehr leben. Ich verletze mich auch selbst, auf mehrere Weisen, weil ich ständig den Drang dazu habe und ich mich dann ganz kurz so fühle als könnte ich tief Luft holen. Meine Eltern wissen durch einen dummen Zufall Bescheid und ich nehme Antidepressiva, das mir nicht hilft. Allerdings habe ich keine richtige Diagnose. Mir geht es auch körperlich nicht so gut, ich bin immer müde und erschöpft, habe in letzter Zeit weniger Appetit und ich ziehe mich extrem zurück, ohne dass es mir richtig bewusst ist. Allerdings habe ichnur sehr selten Schlafprobleme, und mir wurde gesagt dass alle depressiven Menschen Schlafprobleme haben, deswegen bin ich noch verunsicherter. Es gibt Situationen, in denen ich ehrlich lachen kann, wenn jemand etwas lustiges erzählt zum Beispiel, aber meistens freue ich mich nicht wirklich. Das ergibt absolut keinen Sinn aber so ist es nun mal. Mir macht generell nichts mehr richtig Freude.

Ein was möchte ich noch sagen. Ich weiß, dass es sehr, sehr Viele in meinem Alter gibt, die sich "ritzen" (ekelhaftes Wort), weil sie Liebeskummer oder Streit haben oder was auch immer, und ich kann nicht sagen warum, aber das macht mich unglaublich wütend. Ich fühle mich dadurch einfach nur verspottet und ich denke nicht, dass es bei mir das Selbe ist wie bei solchen Leuten. Ich will einfach nur wissen was mit mir los ist und ich hoffe, dass mir hier jemand helfen kann, oder mir ungefähr sagen kann was mit mir nicht stimmt, auch wenn die Meisten hier keine Psychiologen sind.

Freundschaft, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, verzweifelt
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Können 2 Personen gleichzeitig Halluzinieren?

Meine Freundin und ich sahen beide im Wald eine Gestalt namens Slender. Bevor wir die Gestalt sahen, unterhielten wir uns über den Slenderman. Kann es durchaus möglich sein, dass wir diese Gestalt beide sahen, weil wir uns darüber unterhielten ? Oder war da eventuell wirklich eine Person/Gestalt ?
Ich hatte zu diesem Thema, vor 2 Tagen schon eine Frage gestellt. Jedoch macht mich dieses Thema total fertig. Seitdem ich diese Gestalt im Wald sah, fühle ich mich abends auf den Straßen beobachtet und verfolgt. Mir ist innerhalb von 2 Tagen abends auch eine komische Person über dem Weg gelaufen. Die Person, vermutlich ein Mann, war komplett schwarz gekleidet und man erkannte das Gesicht nicht. Die Person stand 2 Meter von mir entfernt und starrte mich ohne sich zu bewegen an. Als ich weg rannte und mich nochmal umdrehte, war die Person weg. Einmal ist mir das auch mit meiner Freundin passiert. Wir waren auf dem Weg zu mir nach Hause. Hinter uns war niemand (wir drehten uns öfters um) Kurz bevor wir an meiner Haustür waren, sahen wir einen großen, in schwarz gekleideten Mann, der etwas komisch ging. Er ging so, als hätte er Stelzen, worauf er läuft und eine Mischung aus besoffen (so könnt ihr ihn euch in etwa vorstellen) da ich dachte, dass der Mann betrunken ist und ich dachte dass er jeden Augenblick hinfallen wird, überlegte ich, zu ihm hinzurennen. Plötzlich überquerte er im schnellen Schritt die Straßenseite in Richtung mir und meiner Freundin. Wir bekamen Panik und rannten schnell zu mir ins Haus. Bevor ich die Tür aufschloss, war der Mann übrigens verschwunden obwohl er nicht verschwinden hätte können.In der Gegend hätte er in kein Haus reingehen können oder abbiegen können. Meine Freundin findet die Sache auch echt merkwürdig. Sie ist auch der Meinung dass ich verfolgt werde. Ich habe echt Angst und traue mich nicht mehr alleine aus dem Haus. Ich bitte um Hilfe ! Wie soll ich mich Verhalten ? Was denkt ihr ? Schließt es wirklich darauf hin, dass ich von einem Mann verfolgt werde oder ist alles wieder mal nur Einbildung ? Ich danke euch schonmal im Voraus !

Freundschaft, Psychologie, Dunkelheit, Liebe und Beziehung, Stalker, Halluzinationen, unheimlich, slender, Hilfe
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Welche Geisteskrankheit?

Ich bin 20 Jahre jung und fühle mich innerlich leer.

Mein Geist fühlt sich zerissen an und ich fühle mich manchmal als wäre ich jemand anderst. Ich verhalte mich auch so und denke gelegentlich ich bin wie in der Trueman Show und ich bin Trueman. Ich orientiere mich oft sehr stark an anderen Leuten die für mich einen "hohen Rang" haben, sei es gesellschaftlich oder beruflich. In meiner Beziehung habe ich nie etwas gefühlt. Keine Liebe, kein Mitgefühl. Ich lernte jemanden kennen der mit anvertraute dass sie vergewaltigt wurde, ich fühlte nur ein kurzes zusammenziehen meines Sternums. Danach kurze Verwirrung dann wieder leere. Nichts. Diese emotionale Verkommenheit hat Ausschläge in Form von einem Nervenzusammenbruch. Passierte bis jetzt drei mal. Ich empfinde keine Freude. Suizidale Gedanken und einen Versuch habe ich auch hinter mir. Ich befinde mich in psychologischer Behandlung also keine Angst. Ich stellte mir Fragen: Wer ich bin und was der Sinn des Lebens ist etc. Erinnerungen an die Vergangenheit ist übrigens kaum Verhanden, aber schulisch war ich immer an der Spitze dabei.

Backgroundinfos

Meine Eltern ließen sich scheiden als ich 6 Jahre alt war.

Ich hatte bisher 4 Beziehungen die länger als ein Jahr gehalten haben. In eine davon verliebte ich mich. Doch Sie machte Schluss. Die letzte Beziehung dauerte 3 Jahre. Sie wusste von meiner Emptionslosigkeit.

Meine Mutter interessiert sich nicht für mich.

Mein Vater zeigt seine Gefühle für mich nicht.

Ich habe keine richtigen Freunde.

Man merkt mir im Alltag nichts an. Denke ich zumindest.

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und im Vorraus für Eure Antworten

Medizin, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychologisch, medizinische Frage
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Wie kann ich wieder glücklich sein und mir Freunde machen, ohne zu versagen?

Hey. Ich bitte euch diesen Text ernst zu nehmen und keine unnötigen Kommentare zu schreiben.
Ich werde im Juli meinen Realschulabschluss erreichen und werde danach die Schule wechseln und mein Abitur auf ein Berufliches Gymnasium anfangen. Ich habe aber Angst, dass ich einfach keine Freunde finden werde.
Ich bin auf meiner jetzigen Schule schon seit der 5 Klasse und habe nicht wirklich Freunde. Ich bin wirklich sehr einsam. Ich hatte eine Internet Freundin, aber mit der habe ich momentan auch keine gute Phase und ich denke die Freundschaft ist so gut wie vorbei (wenn ihr genaueres wissen wollt, könnt ihr meine vorherige Frage lesen). Diese Sache, nimmt mich immer noch mit.
Ich habe auch allgemein sehr viele negative Erfahrungen gesammelt in Freundschaften und hab auch eine schwere Kindheit gehabt und das alles hat mich natürlich zu einer verschlossenen person gemacht. Mein Vertrauen wurde nicht nur von meinen Freunden missbraucht, sondern auch von meiner Familie: ich bin ein Scheidungskind und wohne bei meiner Mutter und habe mit meinen Vater und seiner Familie keinen Kontakt, weil diese mich hintergangen und nie geliebt haben. Das alles, hat mich mitgenommen und ich bin heute alleine und sehr verschlossen. Ich könnte wirklich ein Tag gar nicht reden. Ich möchte es ändern. Ich will auf meiner neuen Schule mir Freunde machen, mit denen ich auch raus gehen kann und auch die für mich da sind. Aber ich habe einfach Angst, dass ich es nicht packe und meine Vergangenheit mich nicht los lässt. Ich möchte es wirklich tun, ich weiß aber nur nicht wie....
Hat vllt einer von euch selber Erfahrung mit sowas oder kann mir helfen ?

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Wie kann ich Gefühle zulassen (Beziehung)?

Hey Leute,

Ich bin 19 und führe seit mehr als einem Jahr eine Beziehung. Ein großer Streitpunkt in der Beziehung ist das Problem dass ich oft meine Gefühle nicht zeige und sogar im Streit oft "kalt" bin.

Kurze Geschichte über meine Vergangenheit, was das erklären könnte:

Ich bin mit einem alkoholkranken Vater aufgewachsen, unsere Familie hat sehr viel Geld verloren, mein Vater konnte kaum noch arbeiten (weil er fast jeden Tag getrunken hat), weshalb meine Mutter anfing täglich zu arbeiten. Zu der Zeit war ich ca. 7/8 Jahre alt, mein Bruder ca. 12 Jahre. Mein Bruder und ich mussten uns zu der Zeit täglich um ihn kümmern, wir haben sogar ein Spiel aus der Alkoholsuche gemacht, wer mehr findet gewinnt. Mit 18 ist mein Bruder dann weggezogen (ich war 14). Meine Mutter war immernoch täglich arbeiten und ich musste mich immer um meinen Vater kümmern, war sogar manchmal nicht in der Schule weil er die Treppe runter gestürzt ist oder ähnliches. Zu der Zeit haben sich mein Eltern auch getrennt, ausgezogen(+Scheidung) ist mein Vater jedoch erst als ich ca. 17 war. Meine Mutter hat mir immer gesagt ich soll nicht mit anderen darüber reden, das ist ein Geheimnis (was ich auch bis ca 16 gemacht habe). Nach einer gewissen Zeit habe ich mir auch angewöhnt meine Gefühle runterzuschlucken, meine Mutter hat täglich geweint, ich fast nie. Meine Empathie ist auch irgendwann gesunken und so hart es klingt hatte ich irgendwann keine Lust mehr meine Mutter zu trösten, nachdem ich es jahrelang gemacht habe. Natürlich war ich trotzdem noch nett zu ihr und habe ihr nie die Schuld gegeben (Fürs mich war und ist der Alkohol Schuld). Mein Vater ist dann ausgezogen als ich 17 war und ist ein Jahr später gestorben (Letztes Jahr).

Nun habe ich einen Freund und habe unglaubliche Probleme mit Nähe und Gefühlen, und vor Allem wenn wir Streit haben gehe ich in meinen "Kokon" und lasse alles nur noch an mir abprallen. Mein Problem ist mir auch sehr bewusst nur war es in der Vergangenheit sehr hilfreich da ich meine Gefühle immer ausschalten konnte wann ich wollte und kontrollieren konnte ob ich jetzt weine oder es lasse. Jetzt stellt es allerdings ein ziemlich großes Problem dar und ich muss daran arbeiten. Geld für einen Psychologen habe ich nicht und in google werde ich auch nicht wirklich fündig.

Habt ihr eine Idee wie ich daran arbeiten soll?

Familie, Freundschaft, Beziehung, Psychologie, Liebe und Beziehung, Alkoholiker Eltern
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Kann jemand seine Persönlichkeit verlieren?

Guten Abend Community,

ich hab schon oft gefragt, wieso ich keine Freunde finde oder ähnliches. Jetzt bin ich 18 geworden, habe nach fast 8 Jahren Gymnasium immer noch keine Freunde und stelle mir wieder mal diese Frage. Das liegt vielleicht daran, dass ich keine richtigen Hobbys habe (ja, ich habe schon einiges probiert), auch eher keine Interessen und so weiter. Wenn man mich fragt, wie ich dies und jenes fand, muss ich meistens mit "joa war ganz in Ordnung" antworten, weil ich nie begeistert oder enttäuscht von etwas bin... Als wäre mir alles gleich. Außerdem muss ich mich meistens anderen Meinungen anschließen, wenn ich nach meiner Meinung gefragt werde. Ich glaube, man kann nachvollziehen, was ich meine.

Und in der Hinsicht brauch ich mich gar nicht wundern, dass ich keine Freunde habe... ohne persönliche Präverenzen, Abneigungen etc. bin ich halt einfach nur langweilig. Ich bin son allerwelts Typ, quasi immer Durchschnitt. Keine Ecken und Kanten.

Habe ich meine Persönlichkeit verloren? Oder hab ich eine depressive Verstimmung oder wie das heißt? Das habe ich nämlich öfter gelesen, dass das Symptome davon sein können. Das würde auch irgendwie passen, denn ich bin vielem einfach gleichgültig gegenüber, und oft habe ich keine Lust auf gar nichts. Ich schäme mich oft für mich selbst (auch wenn sich das irgendwie widerspricht)... ich trage nicht mal mehr Klamotten mit Aufdruck, weil es mir unangenehm ist, weil es eine Aussage über mich treffen könnte, die falsch interpretiert wird usw. Mittlerweile wüsste ich auch gar nicht mehr, was ich für nen Aufdruck toll fände. Ich war auch nie auf nem Konzert, weil ich nicht wüsste, welche Band mich genug begeistert.

Ist das noch "nur" Pubertät oder doch was anderes? Oft sind meine Gedanken so verwirrend, dass ich nicht mehr weiß, woran ich glauben soll und was wahr oder falsch ist.

Sorry für den Roman... musste das mal wieder irgendwo loswerden in der Hoffnung jemand könnte Ordnung in meine kaputte Gedankenwelt bringen :)

Liebe Grüße

Freizeit, Gesundheit, Spaß, Hobby, Schule, Freundschaft, Persönlichkeit, Pubertät, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung
4 Antworten
Emotionales Problem?

Liebe Gutefrage.net-User,

ich habe zurzeit ein kleines emotionales Problem. Sagen wir ich bin etwa 23 und habe seit 3 jahren eine wirklich gute beste Freundin. Wir waren immer „nur“ befreundet und kannten unsere jeweiligen Partner kaum bis Nicht. Viele meiner Kollegen meinten das unsere Art von Freundschaft komisch sei.( wir haben oft Stunden zusammen auf dem Bettserien geschaut und waren uns auch sonst eher Nahe). Meine liebe Kollegin hatte jedoch vor etwa 6 Monaten ein kleiner emotionales Problem und dadurch wurde auch unsere Situation etwas angespannter. Als wir eines Abends dann bei mir gechillt haben und wir uns „nahe“ waren(nichts was du nicht mit deiner Schwester auch machen würdest) hat sie mir am nächsten Morgen geschrieben, dass ich mir doch ja keine hoffnungen machen soll .Sie würde Nie etwas mit mir haben. Well fine ... hat mich eig. nicht recht gestört und ich habe die sache mit ihr geklärt. Nun hat sie vor 2-3 wochen einen gute Kollegen von mir angefangen zu „Daten“ ... ich weiss nicht was mit mir los ist ... ich bin wohl einfach noch ein kind ... dieser Typ ... dauer Trinkender, spielsüchtiger(schuldenstehender) Vollidiot ... ... sieht er gut aus ? nein ^^ nicht einmal annähernd... wieso kann sie mir schreiben das sie nie etwas mit mir haben würde aber so einen Typen datet... von dem sie selbst sagt sie liebe ihn nicht ... und das ganze sei nur etwas blödsinn von ihrer seite aus ... bitte gebt mit eine etwas andere sichtweise .... ;(

Freundschaft, Psychologie, Emotional, Liebe und Beziehung
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Was kann man gegen Höhenangst unternehmen?

Hallo,

Also, mein Problem ist, ich habe ziemlich starke Angst vor Höhen. Diese wird besonders deutlich, wenn ich Treppen steige, durch die man hindurch sehen kann. Dabei muss der Abstand zum Boden nicht einmal so groß sein. Neulich bin ich im Kino allein eine Treppe hochgestiegen. Es war bereits die Treppe, durch die man nicht gut hindurchsehen konnte, die Rolltreppen beispielsweise sind vollkommen durchsichtig. Ich ging dann also diese Treppe hinauf. Es war trotzdem eine Treppe, unter der man hindurchsehen konnte und eine Wendeltreppe. Meine Freundinnen, mit denen ich da war, hatten die Rolltreppe genommen. Anfangs kam ich noch recht gut voran, aber ab ungefähr der Hälfte der Treppe begann ich ziemlich heftig zu zittern und ich bekam ziemliche Wahnvorstellungen, beispielsweise dass die Treppe zusammenbrechen könnte. Ich ging noch etwas höher, bis ich mich hinsetzte musste. Ich bekam regelrecjte Panik. Ich konnte weder vor noch zurück. Ich habe versucht, aufzustehen, hatte aber Angst, umzukippen und habe mich wieder hingesetzt. Letztendlich kam ein Mann mit seiner Tochter vorbei, der mich beruhigen musste und an dessen Hand ich dann den Rest der Treppe gegangen bin. Meine Mutter meint allerdings, ich hätte gar keine "richtige" Höhenangst, sondern es wäre nur mein Unterbewusstsein, da sie mir erzählt hat, dass sie früher das gleiche Problem hatte, und dass ich nur denken würde, ich hätte Höhenangst.

Habt ihr Ideen, was ich machen könnte, um das wegzubekommen? Könnte meine Mutter vielleicht Recht haben?

LG

Angst, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Höhenangst, Panik, Panikattacken
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Wann gehen die Gedanken nun endgültig weg?

Hi Leute,

ich habe da mal eine Frage an euch.. Und zwar bin ich mittlerweile schon seit 5 Monaten von meinem Ex getrennt.. Ertappe mich aber immer mal wieder an den Gedanken zu ihm und was war.. Grad letztens vorm Schlafengehen irrten die Gedanken umher :/ Ich wüsste das ich für ihn keine Gefühle mehr habe, weil ich ihn nach der Trennung noch einmal sah und wir uns aussprachen.. Mehrgesagt er mit meiner besten Freundin.. Da merkte ich schon das ich ihn nicht mehr küssen konnte.. nur noch ein Entschuldigungsumarmung.. Mehr ging einfach nicht mehr.. Ich merkte schon einem Monat vor der Trennung das es bald vorbei wäre.. Hatte das auch im Gewissen.. Und das täuschte mich bis heute nur sehr selten! Den ich bekam so auch raus das er mich nie wirklich geliebt hat, sondern mich nur hinhalten wollte..;/ Er war für mich meine erste große Liebe.. aber mein Verhalten entnahm was anderes.. ständig wenn er nicht das machte was ich wollte, ging ich verbal schlecht mit ihm um ;/ Und deshalb könnte er nicht mehr von sich geben.. Ich nahm Tabletten wegen ihm, und erkannte mich zum Teil selbst nicht wieder.. Er wollte das Verhalten nur ändern.. Aber ich bekam es nicht hin ;/ Und das gute ende vom Lied war, das ich ihm ne Ohrfeige gab und er Schluss machte! Ich stand dann da mit meinen Gefühlen und könnte nie wirklich komplett den Gedanken an ihm abstellen! Heute geht es mir enorm besser ohne ihn! Ich bin wieder ich selbst und lebe förmlich auf!<3 Aber die Angst niemals loslassen zu können und niemand anderen zu haben ist halt echt blöd! Was meint ihr dazu? Kennt jemand die Situation? Geht das weg..? Werde ich jemals mit einem neuen Partner glücklich?

LG Ramona

Bin dankbar für jeden Tipp und Antwort ;)

Freundschaft, Loslassen, Psychologie, Ex, Liebe und Beziehung
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Erstes Date: treffen oder nicht?

Hallo zusammen, ich habe einen Mann kennengelernt über eine Datingseite..er ist 27 und ich bin 22 Jahre alt. Wir haben uns so gut verstanden, dass wir mittlerweile seit Tagen ununterbrochen miteinander schreiben. Das ist schon fast nicht normal, dass wir uns so gut verstehen ohne uns zu kennen. Er scheint ein wenig „verknallt“ zu sein zumindest dem Chat zu folge und er möchte mich jetzt unbedingt treffen. Ich bin auch total hin und weg von seiner Art und seinem Aussehen. Ich lag 3 Monate im Krankenhaus, hatte einen schweren Autounfall deshalb konnte ich ihn vorerst nicht treffen jetzt werde ich aber entlassen und er weiß es und ich will ihn auch am liebsten treffen aber ich hab einfach so schreckliche Angst davor.. ich sehe auf Fotos extrem gut aus (soll jetzt nicht eingebildet klingen) aber in Wirklichkeit tue ich es nicht.. ich bin nämlich, ich würde jetzt nicht sagen fett, aber schon etwas fester bzw kurviger und das sieht man auf den Bildern eben nicht stark. Und auch vom Gesicht her sehe ich auf Fotos viel besser aus wie in echt durch die ganzen snapchatfilter die eben das Gesicht schöner aussehen lassen.. und er ist einfach nur extrem gutaussehend. Ich habe einfach Angst, dass wenn er in live auf mich trifft, er mich total hässlich findet und kein Interesse mehr hat.. das beschäftigt mich so sehr, dass ich mir jetzt überlege den Kontakt abzubrechen weil ich einfach Angst habe vor der Enttäuschung wenn er sieht wie ich aussehe.. was soll ich tun?? Kontakt abbrechen oder ihn treffen und dann enttäuscht sein das alles vorbei ist??? So hätte ich wenigstens noch die Chance, dass er mich nicht vergisst und ich in seinen Gedanken bleibe bis ich es geschafft habe abzunehmen um mich dann mit ihm zu treffen?? Bitte hilft mir..

Liebe, Freundschaft, Beziehung, Psychologie, Liebe und Beziehung
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Wie finde ich endlich Freunde oder ist es einfach zu spät für mich:(?

Hallo Leute,

Mir geht es seit ein paar Tagen nicht so gut ich bemitleide mich selber weil mir oft langweilig ist weil ich ehrlich gesagt nur 2 Freunde habe und ja es macht mich traurig weil ich kaum was mache und ich würde sehr gerne Spaß in der Freizeit haben. Ich bin einfach total deprimiert weil ich nie Freunde finde weil ich kein Freundeskreis habe. Vor 3 Jahren hatte ich einen Freundeskreis aber es scheint sich nie jemand für mich interessiert zu haben und in Verein war ich vor ein paar Jahren ich hab zwar mich mit den anderen unterhalten aber freizeitlich nie was gemacht dass war auch seit der ersten Klasse ich war der Außenseiter und dass ging eigentlich über die ganze Schulbahn so und jetzt bin ich in der Ausbildung und da habe ich Schule im Blockunterricht. Am Anfang lief es ganz ok und bisjetzt rede ich viel habe mich mit den anderen gut verstanden aber ich wurde mal von ein paar Kameraden eingeladen wohin zu fahren wollten sich Tickets kaufen habe aber ehrlich gesagt abgelehnt da ich kein Interesse hatte aber ich habe immer wieder gehört dass sich ein paar Leute in der Klasse treffen wollen ich aber auch wie immer werde nie gefragt. Ich hab mich öfter versucht Freunde zu finden fast nur nie welche gefunden. Es macht mich einfach traurig weil wenn ich so Leute von früher sehe mit dene ich was hatte die haben richtig viele Freunde und mich macht es traurig dass ich sogar nie was mit Mädchen habe. Ich habe Angst niemals meine Frau zu finden und dann auch einsam zu bleiben. Es geht immer von vorne los ich will einfach mehr Spaß haben ich habe freizeitlich kaum Spaß. Ich habe auf der Arbeit viel Spaß da es eben mein Traumberuf ist und mit den Azubis habe ich auch öfter Kontakt. Ich habe vor mich irgendeinem Verein im Kampfsport anzumelden aber wahrscheinlich ist es einfach zu spät für mich. Bin eigentlich ein toller tougher Junge auch scheinbar sympathisch ist. Aber irgendwie mir geht es schlecht sogar meine Geschwister haben viel mehr als ich. Was soll ich tun? Ich bin 18 und männlich. Wie finde ich endlich Freunde???

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Bindungsangst oder was anderes?

Also vorab will ich sagen dass ich mir die Frage glaube ich ich selber beantworten kann aber ich will trotzdem wissen ob ich richtig liege und was so die anderen Meinungen sind.

Es ist jetzt ca. 1 1/2 Monate her das ich mein Ex verlassen habe. Er wurde von Zeit zu Zeit zu einem Kontrolle Freak. Verbot mir meine Freunde,Familie uvm. Ich hab wortwörtlich in seiner Persönlichen Zelle gessesen, in der wir zwar viel gestritten und geweint haben aber auch schöne Momente miteinander verbrachten.

Er war der erste Mensch in den ich mich wirklich Verliebte und es waren 4 Ernsthafte Monate mit allem Drum und dran. Jedoch war irgendwann genug. Er schrieb mit anderen, kam vor das er mich schlug wenn ich im Bett nicht gehorsam war und schob mir jedes mal die Schuld unter für alles was er falsch tat.

Nun ich hielt es aus weil ich ihn nicht verlieren wollte bis ich Schluss machte.

Heute:

Ich habe jemanden kennen gelernt. Er ist der freundlichste und Aufmerksamste Mensch den ich kenne und haben uns schon 2 mal verabredet... Er interpretiert sich aber eine Beziehung rein.. natürlich würde ich in einer anderen Welt die Bezihung eingehen aber jedes Gespräch und jede Berührung (Umarmung und dies) fühlt sich an als würde ich meinen Ex betrügen. Als dürfte ich keinen Kontakt und keine Beziehung eingehen DÜRFEN.

Ich weiß nicht was es ist das mich davon abhält ihn los zu lassen. Vor allem weil er nach der Trennung mit einer anderen Schlief und es mir mit "ich wollte mich ablenken aber ich liebe dich und habe immer an dich gedacht" begründete. Er ist ein Schwein in das man sich letzendlich nicht verlieben sollte aber da ist was das mir in meinem Kopf sagt das es meine Pflicht wäre alleine zu bleiben um ihn und seine Gefühle nicht zu verletzen.

Was haltet ihr davon... Danke im voraus..

Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Bindungsangst
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Wie soll ich mit so einer "Stalkerin" umgehen?

Mich hat vor ein paar Tagen ein Mädchen aus der Unterstufe (Klasse 7) auf Instagramm angeschrieben und hat mir erzählt dass es ihr momentan nicht so gut geht. Ich hab mit ihr geredet und versuchte sie aufzuheitern was auch ganz gut funktioniert hat. Das lief von ihrer Seite annonym aber sie wusste wer ich war. Und dementsprechend war ich auch neugierig wer sie sein könnte. Sie war die ganze Zeit ein bisschen nervös (Ich bin 4 Klassen über ihr) und deshalb fand ich es nicht schlimm dass sie manchmal etwas komisch war.

Die Sache wurde dann aber komisch als sie mir sagte wer sie ist.

Und seit gestern Abend sagt sie nur noch ganz komische Sachen ... ich meine sie ist 12 und fragt mich über Sex aus und erzählt mir von einen typen der sie vögeln will, dass sie raucht und trinkt. Aber es war ja noch harmlos...

Dann fing sie aber an über meinen bruder zu reden und das ging mir zu weit, weil er schon seit einem Jahr nicht mehr auf unsere Schule geht und sie nach meinen Verwandten zu schauen scheint. ich weiß dass es nicht böse gemeint ist aber es geht mir einfach zu weit, dafür dass wir uns nicht kennen und keine Freunde sind.

Ein paar meiner Freunde meinten ich soll sie einfach blockieren aber ich habe Angst dass sie dann sauer auf mich ist oder sich was antut (sie hat mir vorher davon erzählt dass sie dahingehend schon Suicidale Gedanken hatte)

Als ihr dann sagte dass mir ihr verhalten zu weit geht hat sie es einfach ignoriert und fing an über andere Sachen zu reden...

Was soll ich denn machen? Eigentlich will ich keinen Kontakt mehr mit ihr haben wenn sie sich so stalkerhaft verhält...

Freundschaft, Angst, Freunde, Beziehung, Psychologie, Depression, hilflos, Liebe und Beziehung, Stalking, Stalkerin
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