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Thema Psychologie
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werde ich wahnsinnig oder was ist los?

ich fasse kurz:

Ich habe mich bei einem jungen anders vorgestellt auf einer Plattform die so ist wie gutefrage. Er hat sich in mich verliebt, es wurde nichts (wie auch) und wir haben uns vor ca 3 Monaten getrennt (Die ganze Sache lief vllt nur 1 Monat)

Nach 4 Monaten habe ich mich auf der gleichen Plattform mit meiner ECHTEN identität angemeldet und habe einen Mann kennegelernt er ist 26 (in meiner ersten Frage gibt es mehr dazu) wir haben mit ihm nur drei tage geschrieben und er meinte dass er sich in mich verliebt hat und hat mir am dritten tag gesagt, dass er für immer ins militär gehen wird und nicht zurückkommen wird. und fragte mich ob er gehen soll oder nicht. ich konnte nicht draufantworten also legte er auf und heute offiziell würde er zum kriegsgebiet hinfahren.

Dann hat der Typ den ich damals verarscht hatte ( :(( ) mir eine anfrage geschickt auf MEINEM ECHTEN ACCOUNT:

ist das zufall? oder könnte es IRGENDWIE sein dass er sich in meinen account reingehackt hat oder was weiß ich? die daten zwischen den beiden personen sind völlig unterschiedlich, haben nichts miteinander zutun,

ich werde wahnsinnig natürlich freue ich mich dass wir uns auf ECHTER art und weise jetzt kennen lernen können aber denkt ihr die beiden haben was miteinder zutun und wollen mir wehtun? wir haben bis jetzt nichts weiteres geschrieben auser wie geht es dir weil er seit stunden nicht antwortet

Liebe Leben Männer Freundschaft Beziehung Psychologie Liebe und Beziehung Paranoia
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Ausziehen mit 17 HartzIV Familiäreprobleme?

Guten Abend/Tag/Nacht was auch immer es ist, wenn ihr das lest.

Ich hätte da eine kleine Frage bevor ich mir zu viel oder zu wenig Hoffnung mache:

Ich habe familiär diverse Probleme. Ich komme mit meinen Eltern gar nicht gut klar. Abgesehen von lügen und Geld das an falschen Ecken ausgeben wird gibt es massiven Stress und emotionale Gewalt. Mittlerweile besser als vor ein paar Monate, aber ich merke daheim geht es mir gar nicht gut. Ich lebe mit dem Stress SeIT gut 17 Jahren und habe dadurch Psychosomatische Beschwerden und die ein oder anderen psychischen Probleme. (Bin in Therapie) nun merkte ich das es außerhalb von daheim blendend geht. Keine einzigen schmerzen und daheim ständig am leiden. Psychisch sowie physisch. Deswegen würde ich gerne ausziehen (Ängste vor Hass und noch weniger liebe halten mich zwar zurück... und davor schaden zuzufügen aber ich muss diesen Weg jetzt endlich gehen) auch meine Lehrer und meine Therapeutin sehen, dass es so nicht Wetter gehen kann. Jedoch will ich wirklich nicht in ein betreutes wohnen. Ich kenne die Jugendlichen dort aus der schule die sind asozial und hassen mich teilweise. Außerdem habe ich teilweise eine sozialphobie zumindest wurde mir die diagnostiziert und ich kann nicht so mit Menschen. (Außerdem müsste ich dann meine Katze abgeben... Das enzige was endlich mal wirklich mir gehört) Meine Therapeutin meinte ich bekomme sicher eine Wohnung bezahlt jedoch sieht mein Lehrer das anders. Und da wir hartz IV bekommen können meine Eltern dafür nicht aufkommen... Ich will einfach zu 90% nicht in ein betreutes wohnen, hat jemand Erfahrungen und weiß ob man auch eine Wohnung bezahlt bekommt? Wie gesagt sind die Umstände halt anscheinend wirklich sehr unschön zumindest reagieren Lehrer so. Ich kann das nicht beurteilen weil ich meine etern mittlerweile in den Schutz nehme. Reaktion auf manche Aktionen von ihnen.

Meine Mutter meinteressant außerdem, damit ich nicht zum Jugendamt gehe, die würden mich mit 18 aus dem betreuten wohnen schmeißen und mir keine Wohnung zahlen.

Reif genug wäre ich für eine eigene Wohnung schätze ich, hätte aber auch Unterstützung von Verwandten und Bekannten. Natürlich schätzen sich Jugendliche immer für alles als reif genug ein, aber ich komme bei vielen Menschen sehr reif an. Erfordern diese Umstände halt teilweise.

Entschuldigt schreibfehler ich sitze am Handy. Entschuldigt falls ich den faden verloren habe und nicht ganz zum Punkt kam. Ich bin latent aufgewühlt

Familie Psychologie allgemeiner-sozialdienst ausziehen Betreutes Wohnen Hartz IV Jugendamt psychisch psychosomatisch Ausziehen mit 17
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Warum werden Dicke immer geärgert?

Wenn man etwas dicker ist wird man immer geärgert. Z.B hat mir früher immer einer an die Brust gefasst und mich wegen „Männertitten“ geärgert. Habt ihr auch die Erfahrung gemacht? Aber ich muss sagen, ich verstehe Leute auch nicht, die Dick sind und nie was tun. N Kumpel von mir konzentriert sich übermäßig auf sein Studium obwohl er sehr übergewichtig ist, ich versuche wenigstens immer Sport zu machen und tue was dagegen auch wenn das wegen Verletzungen und psychischen Problemen schwer ist und ich oft wieder zu nehme, aber ich will meine Leidenschaft Fußball nicht ans Übergewicht verlieren. Aber auch bei Frauen hat man so natürlich Probleme, man fühlt sich eher abstoßend angeschaut.

Man muss auch sagen,jemand der nie dick war, weiß gar nicht wie schwer das mit dem Übergewicht ist, das abzunehmen und dann zu halten.

Also sagt mal eure Erfahrungen zu dem Thema und wie ihr den Umgang mit Dicken in der Gesellschaft so findet

Ich bin tolerant zu Dicken 35%
Ich halte Dicke für undiszipliniert und abstoßend 28%
Ich akzeptiere Dicke, sie sollten sich aber bemühen abzunehmen 21%
Wichtig ist dass man eine Leidenschaft hat, wie du den Fußball 7%
Ich finde Dicke unattraktiv 7%
Mir tun die Leid 0%
Ich würde auch übergewichtige als Partner nehmen 0%
Liebe Sport Auto Fußball Mobbing Rückenschmerzen Menschen Psychologie Depression Gesundheit und Medizin Liebe und Beziehung Sport und Fitness Übergewicht
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CBD gegen panik und aufregung?

mir geht es physisch und psychisch soweit gut. m/18. am anfang der oberstufe kam es durch einen blöden zwischenfall in der Schule dadurch, dass ich einen physischen tick entwickelt habe. kurzgesagt bekam ich jedesmal kleine Panikschübe, wenn ich im Untericht saß. Gründe: wenig platz, aufgaben bearbeiten, dicke luft, zimmertür ist zu. Grob gesagt habe ich platzangst und klaustrophobie entwickelt. die daraus entstandenen panik wellen gingen mit magenkrämpfen einher und ich musste dann direkt immer auf die toilette, obwohl seit 3 minuten erst der unterricht lief. ich weiß, dass das Angst ist und man sagt ja auch, dass man nur dann seine Angst überwinden kann, wenn man sich ihr stellt. nun ja, ich hab es die ganze oberstufe probiert. jeden tag aufs neue. aber es war immer ein reset. anfang dieses jahres wurde es dann doch noch besser, weil ich verstanden habe was meine ängste auslößt und ich sie größtenteils vorbeugen konnte. leider gehörte dazu auch das bewusste vermeiden von sozialen kontakten, also ich habe dann immer in der schule versucht, mich vor präsentationen zu drücken, obwohl ich das ansonsten immer gerne gemacht hatte.

jetzt habe ich angefangen zu studieren. in der uni bin ich in kleinen gruppen. alles ist neu und das macht mir angst und an manchen tagen, besonders wenn vorlesungen am morgen sind, bekomme ich wieder diese Panikschübe mit daraus resultierenden toilettendrang. um diese panikschübe vorzubeugen verfalle ich dann einfach für die ganze vorlesung in eine art meditation. leider bekomme ich dann nichts mehr mit vom thema.

Jetzt zur frage: ich habe schon des längeren von den positiven Wirkungen von CBD gehört, habe auch ab und an mal gekifft. beim kiffen habe ich gras bevorzugt, welches nicht so reich an thc war. es gab dann situationen, in denen ich eigentlich panik wellen bekommen hätte, aber die kamen nicht. heute weiß ich dass es dann wohl am CBD lag, was mich beruhigt hat. da ich es leid bin in der uni zu sitzen und mein nr. 1 ziel ist zu versuchen nicht in die luft zu gehen, würde ich es gerne mit CBD probieren, meine angst zu beruhigen. kennt sich jmd damit aus, bzw. kann mir empfehlen, wie man es konsumiert, wie viel, etc.? vielen dank.

Ich weiß, dass ein therapeut nicht falsch wäre und das steht auch schon auf meiner liste, wenn CBD bei mir nicht wirken würde.

Psychologie Aufregung Cannabis Gesundheit und Medizin Panikattacken Physik psyschich cbd 5htp Cbd liquid
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Bitte hilft mir weiter ich brauche dringend jemanden zum reden?

Ich bin eine mutter, ich bin 45 jahre alt und habe drei kinder 1 mädchen und 2 jungs es geht um den mittleren jungen er ist 18 jahre alt und fühlt sich nicht wohl, er ist immer traurig, immer schlecht drauf weil er nicht wie 18 aussieht sondern jünger, ich habe das gefühl dass er jeden mensch hasst so als ob alle anderen schuld sind für wiee er sich fühlt! ich versuche immer mit ihm zu reden, ihn zu helfen, indem wir zum psychiologen gehen weil ich einfach nicht mehr weiter weiss er lässt nicht mit sich reden weil er auch aggressiv wird. er hat einfach keine lust irgendwas zu machen er bleibt immer zuhause er geht nie raus und ich fühle mich als mutter nicht gut meinen sohn so zu sehen ich weiss nicht was ich tun kann um ihn zu helfen um ihn von zuhause raus zu ziehen er kann sich auch schlecht ausdrücken. Er hat seine schule beendet zum glück wenigstens das auch wenn er in einer sonderschule war. Mein mann arbeitet als Maler, er hat mit seinen cheff geredet, ob unserer sohn bei ihnen eine ausbildung machen kann, und er hat ein ausbildungsvertrag gekriegt und unterschrieben ich war glücklich weil er endlich eine ausbildung anfängt und von zuhause weg ist damit er ablenkung hat aber dann meinte mein sohn das dieser beruf doch nichts für ihn ist und dass es ihm nicht gut geht und erstmal für ein jahr zuhause bleiben möchte damit er mehr zeit für sich hat und ins fitnessstudio gehen kann obwohl er das genau so gut nach der arbeit machen könnte aber ich habe ihn das erlaubt er ist nun 18 ich will ihn michts verbieten aber ich weiss selber nicht wie ich mich verhalten soll wenn er so ein berhalren hat das problem ist jetzt das es nicht besser geworden im gegenteil er geht auch nicht mehr ins fitnessstudio er ist nur noch zuhause den ganzen tag am schlafen und nachts spielt er mit seiner playstation. Was wird den aus ihn werden, wenn ich eines tages nicht mehr da bin?

Schule Familie Freundschaft Angst reden Psychologie Liebe und Beziehung
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Ich brauche Hilfe bei meine Promlemen?

Hallo, ich schreibe weil ich hoffe jemand kann mir weiter helfen. Zuerst einmal ich habe wie viele andere auch große Probleme z.B. Ich bin teilweise richtig depressiv und hab mich auch schon selbst verletzt aus Zorn, Wut, und um etwas anderes zu spüren als leere aber auch wenn ich wegen meiner Problem nicht weinen wollte (vorallem in der Schule ) ich bin verzweifelt und weiß nicht mehr weiter( ihr müsst wissen ich habe auch unterzucker). Meine Lehrerin hat mir so weit sie konnte immer geholfen sie hat mir zugehört und mich getröstet ihr konnte ich fast alles sagen auch die Dinge mit den Verletzungen und wenn ich jeden anderen belogen habe wenn sie fragten woher ich die verletzungen hatte hat jeder mir geglaubt oder es war ihnen vieleicht egal aber sie wusste das es nicht gestimmt hat und als sie mich den alleine Gefragt habe konnte ich sie nie anlügen sie hat auf mich aufgepasst und hat sich um mich so weit wie es ging gekümmert sie ist so wie eine Tante für mich . Wenn ich einen schlechten Tag hatte hat es mir auch nur geholfen sie zu sehen. Ich bin dan umgezogen und hab noch Kontakt zu ihr aber meine Promlem sind nicht Besser geworden. Bei mir ist es so man denkt man ist so tief gefallen jetzt kann es nur noch Berg auf gehen und macht einen Schritt und fällt noch tiefer ich bin schon am überlegen ob ich nicht lieber sterben sollte es wäre mir lieber als zu leben. Meine Lehrerin vermisse ich sehr da sie immer für mich da war viele können das warscheinlich nicht verstehen sie hat mir angeboten bei mir in der nähe jemanden profesionelles zu suchen doch ich wollte nicht und ich weiß nicht wie ich es ihr sagen soll das ich lieber mit ihr rede als mit irgendjemand anders, wir hatten auch eine schulpsychologin aber mit ihr konnte ich nicht reden ich hatte das Gefühl das sie mich nicht versteht und bei meiner Lehrerin war es nicht schlimm wenn sie mich manchmal nicht verstand aber sie war mit dem Herzen dabei und den unterschied hat mann gemerkt.

Schule Freundschaft Psychologie Depression Liebe und Beziehung hilfe rat
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Typisch Mann: Ist sein Kopf oder sein Glied das Problem? Wie ist es aus medizinischer Sicht?

Hallo....

mein bester Freund hat sich mir anvertraut und möchte Euch fragen! Folgendes:

Letztes Wochenende hat er etwas über den Durst getrunken (mehr als üblich oder kurz: Er war besoffen nach 9 großen Bier) und hat festgestellt, dass sein Glied nicht steif wurde (oder kurz steif wurde und dann wieder einsackte), als er mit seiner Freundin schlafen wollte.
Nun ist es ja bekannt, dass man, wenn mal Alkohol intus hat, Errektionsstörungen haben kann. Manche können trotzdem Sex haben, bei anderen läuft stundenlang gar nix...oft erst einen Tag später.

Obwohl er mir sagte, dass er mehrmals in der Woche eine normale Morgenlatte hat, so hat ihn diese Nacht aber SO aus dem Konzept gebracht, dass er nun in seinem Kopf hat, dass 2 Bier am Abend bereits seine Errektionsstörung blockiert und die Schwellkörper durch den Alkohol nicht mehr funktionsfähig sind. Und siehe da: Er hat gestern 2 normale Bier getrunken, wollte mit seiner Freundin schlafen und hatte Panik, dass er keinen "hoch bekommt" und so war es auch.

Lange Rede kurzer Sinn:

Kann es sein oder ist es medizinisch nachvollziehbar, dass 2 oder 3 Bier am Abend (2, 3 mal die woche) biochemisch so sehr auf seine Schwellkörper einwirken und so das Blut nicht mehr in sein Glied gelangt, so dass es nicht steif wird?? Oder ist es eher der Kopf, der ihm da nen Strich durch die Rechnung macht?

Danke euch

(Eure Antworten kann ich erst in c.a. 1h kommentieren) danke

Sex Psychologie Penis Erektion Geschlecht Gesundheit und Medizin Psyche Urologe Urologie errektionsprobleme
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Was hat es mit meiner tierischen Art auf sich?

Guten Abend.

Seit einiger Zeit mache ich mir Gedanken um einige meiner Vorlieben und Denkweisen.

Sie haben etwas tierisches an sich.

Beispiel 1: Meine Art zu kämpfen

Wenn ich mit Freunden kämpfe, stehe ich in der Regel mit einer eingeknickten Haltung. Meine Arme sind ebenfalls nach vorne geknickt und meine Hände in einer Form als würde ich etwas greifen wollen.

Ich neige dazu mit meinen Fingerspitzen anzugreifen, meine Gegner festzunageln oder leicht zu beißen. Außerdem springe ich meine Gegner an und reiße sie so zu Boden.

Beispiel 2: Meine Art zu kuscheln

Am liebsten reibe ich meinen Kopf an der Wange oder am Nacken meiner Partnerin. Manchmal auch woanders an ihrem Körper.

Beispiel 2: Ablecken entspannt mich tierisch

Ich liebe es, mir einfach mal die Hand meiner Partnerin zu schnappen, und sie ein paar Minuten lang sanft abzulecken. Es beruhigt mich. Gerne tue ich das auch an ihrer Wange, oder einer anderen Stelle.

Beispiel 3: Drang zum Schutz

Die Vorstellung, immer an der Seite einer Frau zu gehen und auf Sie aufzupassen, gefällt mir. Es ist uninteressant für mich, was sie für mich tut, solange sie mich gut behandelt. Ich würde mein Leben für sie geben und jeden angreifen, auf den Sie mit dem Finger zeigt.

Beispiel 4: Wildheit

So gut ich kann, halte ich mich zurück. Aber wenn ich tun würde, was ich fühle und eigentlich möchte, dann würde ich den ganzen Tag draußen herumrennen, in Flüsse springen und schwimmen, auf Brunnen, Bergen und Bäumen herumklettern und mit Freunden kämpfen.

Beispiel 5: Faszination für normale Dinge

Aus irgendeinem Grund bin ich von allem tierisch begeistert. Egal ob es ein Nachtfalter, der an meiner Wand sitzt, die Schönheit einer Biene, der Respekt vor einer Hornisse oder ein Blatt eines Baumes mit einem seltsamen Muster ist.

Beispiel 6: Liebe zur Natur

Auch wenn Technik viel gutes bewirkt und ich sie aktiv nutze, wünsche ich mir, sie hätte nie existiert. Was man nicht kennt, vermisst man nicht. Ich akzeptiere die Nahrungskette, und dass Menschen ganz oben in dieser stehen. Trotzdem finde ich es blöd, dass so viel unnötig getötet wird. Ich bin gerne im Wald, auch nachts. Wenngleich mir die Geräusche der Tiere manchmal einige Schrecken bereiten, fühle ich mich dort am wohlsten.

...

Ich könnte noch mehr Beispiele nennen, aber vom Schreiben werde ich schnell müde. Hat jemand von euch eine Idee, was mich so geprägt haben könnte? Meine Erziehung sicherlich nicht. Ich komme aus einer normalen Familie.

Haben Filme, die man als Kind schaut, Einfluss auf solche Verhaltensmuster? Der Film "Prinzessin Mononoke" ist, seit ich denken kann, mein absoluter Lieblingsfilm und löst noch immer große Emotionen in mir aus, wenn ich ihn sehe.

Tiere Psychologie
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Ich bin in letzter Zeit sehr traurig, unf habe das Gefühl, dass es extrem ist...?

Hallo, zuerst einmal: Ich bin w/17 und bin noch Schülerin.

Es geht um folgendes und ich habe das Gefühl, dass das nicht normal ist:

Ich bin in letzter Zeit sehr traurig und bin kurz davor im Unterricht in der Schule zu weinen, aber unterdrücke es immer.

Letztens als der Lehrer uns eine Aufgabe gegeben hat und meine Freundinnen schon fertig waren und sie schon gegangen sind, und ich noch dran saß, habe ich mich nutzlos und dumm gefühlt. Ich musste fast weinen.

Oder es gibt eine Schülerin, die sich immer im Unterricht meldet (Ich melde mich oft!), aber sobald sie etwas besseres als ich sagt (Der Lehrer sagt halt was gutes dazu.), fühle ich mich auch schlecht.

Allgemein, wenn jemand die Sache besser drauf hat als ich, habe ich dann diese traurigen Verstimmungen in mir.

Meine Freundin meinte mal, dass ich mich ablenken soll, damit ich zu Hause daran nicht mehr denke. Aber egal, wie oft ich es versuche, es klappt nicht.

Ich bin keine schlechte Schülerin und das sagten mir schon viele Lehrer und Mitschüler.

Ich weiß aber nicht, warum mich das so sehr quält...

Das muss ich noch erwähnen: Auch wenn mal in der Schule alles gut läuft (alles verstanden, mich gemeldet, Klausuren gut), komme ich traurig und depressiv nach Hause...

Ich versuche mich am Anfang etwas abzulenken. Spiele Geige, zeichne, mache schon mal Hausaufgaben, höre Musik, lese Bücher... Aber irgendwann kommt diese depressive Verstimmung wieder. Wenn ich daran denke, muss ich weinen.

Das habe ich schon seit längerem, nun ist es extremer geworden.

Was ist das denn nur? Habt ihr eine Idee? Wie kann ich mir helfen?

Schule Freundschaft traurig Psychologie Liebe und Beziehung Verstimmungen
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Bin ich, ohne darüber bewusst zu sein, ein Medium?

Das untere Video hat mir zu denken gegeben. Ich hab ähnliches erlebt. Dinge, die jetzt in letzter Zeit passiert sind, sind folgende:

Ich bin innerhalb einer Woche 2 mal mitten in der Nacht aufgewacht und hab eine Panikattacke bekommen. Ich hab gedacht an meinem Bett steht eine dunkle Gestalt und beobachtet mich. Einmal bin ich deswegen sogar aus meinem Zimmer geflüchtet. Andere male habe ich geschrien.

Ich habe auch geträumt, dass mein ehemaliger Chef nicht zur Gerichtsverhandlung kommt, sondern die blonde Stellvertreterin. Jedoch kam eine andere Stellvertreterin. Richtig war nur, er kam nicht und es kam eine Frau.

Auch passieren Dinge, dass ich an Personen denke und ihnen begegne, oder ausspreche was jemand denkt. Ich hab als Verkäuferin beim Juwelier einem jungen Kunden gesagt, er will bestimmt die Halskette mit dem Unendlichkeitszeichen kaufen. Er hat sich erschrocken, weil es gestimmt hat.

Ich habe auch die Scheidung meines Onkels vorausgesagt vor 10 Jahren und es ist eingetroffen. Genauso hab ich eine Woche bevor mein Chef gekündigt hat mir seine Kündigung herbeigesehnt.

Ich könnte weiter aufzählen. Es ist nicht so, dass ich Stimmen höre und Dinge sehe, sondern einfach "fühle was passieren wird". Mein erster Gedanke trifft ein.

Kann ich das irgendwie trainieren?

Was sagt ihr dazu?

https://youtu.be/X8uOdA2cIwI

Zukunft Gefühle Träume Esoterik Psychologie Geister 6. Sinn Bewusstsein Emotionen Hellsehen Intuition Kartenlegen Medium paranormal Parapsychologie PSI Schlafstörung Telepathie Träume deuten Unterbewußtsein Vorahnung Wahrnehmung Wahrsagen bauchgefuehl
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Komplexe: Unattraktiv wegen kleinen Brüsten?

Hey,

Also ich habe wirklich kleine Brüste, Körbchengröße A und ich fühle mich deshalb hässlich. Ich hatte schon was mit vielen Männern bzw. Jungs, aber es hat nie lange gedauert. Im Bett fühle ich mich meistens unwohl, wenn der Mann auf mir liegt und meine Brüste quasi von der Bildfläche verschwinden. Weil ich nicht glaube, dass die Männer so etwas an einer Frau toll finden.

Kann es sein, dass ich aufgrund meiner kleinen Brüste nicht genug attraktiv für die Männer Welt bin? Ich leide sehr darunter und ich will aber meine Brüste auch nicht vergrößen lassen. Ich denke es ist eher ein psychisches Problem. Aber sagt mir bitte nicht, dass jeder Mann unterschiedliche Vorlieben hat. Das sagt wirklich jeder. Aber bis jetzt habe ich nicht die Erfahrung gemacht, dass ich den Männern gefalle mit meinen kleinen Brüsten. Ich habe zwar schöne Beine, einen schönen Po und wunderschöne Augen. Aber meine Brüste zerstören meiner Meinung nach meine Figur.

Kann mir da jemand Rat geben? Wie ich meine Komplexe los werden kann? Wie soll ich beim nächsten Mann vorgehen? Klar Männer sehen ja gleich ob man große oder kleine Brüste hat, aber wie soll ich selber damit umgehen? Damit ich selbstbewusst werde?

Dann würde mich auch interessieren wie manche Männer über kleine Brüste denken?

Kleine Brüste sind toll. 56%
Mir ist die Körbchengröße EGAL. 19%
Ich bin eher der Po Typ. 17%
Körbchengröße A ist ganz ok. 4%
Find beides schön. 2%
Männer Körper Frauen Sex Selbstbewusstsein Psychologie Brüste kleine brüste Komplexe Liebe und Beziehung
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Lehrerin verhält sich merkwürdig?

Ich hätte mal eine Frage wegen einer Lehrerin

(1) Ich ging mit zwei anderen Klassenkameraden den Gang entlang. Auf einmal kommt meine Lehrerin aus dem Lehrerzimmer raus und sieht meine Klassenkameradin zuerst. Die Lehrerin ruft ihren Namen und fragt in einem aufgesetzten Ton, wie die Ferien waren. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich sie mich noch nicht gar nicht gesehen. Plötzlich sieht sie mich und fängt an mich regelrecht anzustarren und anzustrahlen (mit leichten Glitzern in ihren Augen), aber sagte nichts. Ich hatte sie nach 6 Wochen wieder gesehen. Sonst strahlt die nie so.

(2) Sie hat zu mir etwas im Unterricht gesagt und fing an währenddessen wieder zu strahlen. Ich habe ihr aber nicht zugelächelt. Im Unterricht nahm sie mich dann plötzlich im strengen Tonfall dran, obwohl ich nichts gemacht habe. Sie spricht nur in einem strengen Tonfall, wenn sie etwas ärgert.

(3) Wir sollten den Kurzvortrag von einem Mitschülern einschätzen. Dazu hat sie sich einige Schüler ausgesucht. Jeden hat sie dabei angeschaut. Bei mir saß sie die ganze Zeit mit dem Rücken zu mir und hat mich nicht einmal angeschaut.

(4) Manchmal starrt sie mich in Gruppenarbeit regelrecht von der Seite an.

(5) Sie hat mich einmal nach meinem Geburtstag gefragt und nachdem ich ihr das Datum, fing sie übertrieben an zu grinsen, obwohl an dem Datum nichts besonderes war.

(6) Während ich etwas sagen wollte, legte sie ihren Kopf leicht schief und fing an zu lächeln und dabei glitzerten ihre Augen wieder leicht.

Sie lächelt selten echt und rennt fast nur mit einem Fakelächeln durch die Gegend. bin von dem Verhalten irgendwie leicht irritiert

Schule Freundschaft Psychologie Liebe und Beziehung
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Wer leidet auch an einer Schluckangst Phagophobie?Ich brauche Hilfe und Tipps von Betroffenen oder Ärzten?

Hi ich leide auch unter einer Schluckangst auch Phagophobie genannt. Organisch konnte nix festgestellt werden die Logopädin die ich als letztes aufsuchte sagte dann es kann nur psychisch sein, da ich bei ihr keine Angst hatte funktionierte das schlucken. Es ist bei mir am schlimmsten wenn ich alleine bin, es bleibt im hals Stecken das essen es geht nicht raus nicht rein als wenn der Kopf das blockiert.Es entsteht Panik und Angst daran zu ersticken Ich bekomm dann Panik ist ja logisch.Ich bin panisch gesprungen das es runter geht bis es dann doch nach ner zeit runterrutschte. und daher trinke ich nur wenn ich allein bin oder lutsch nen Bonbon. Wenn jemand da ist fühl ich mich meist sicher und bekomme es einigermaßen hin aber nur wenn ordentlich Flüssigkeit wie Soße beim essen dabei ist. Wobei Fleisch oder Brot allgemein Backwaren ganz schwer runter geht bei mir... Oftmals garnicht. Das Problem hat sich übetragen auf Bahnfahrten dort bekomm ich die Schluckproblematik (art Blokade) des Speichel schlucken und hab jetzt eine Angst entwickelt vor Bahnfahrten. Öffentlich Essen ist auch schwer. Wie ich beobachtet habe sind es Situationen in denen ich mich unwohl fühle, unsicher, und in einem Punkt allein bin und dadurch mich unwohl fühl. Es ist komplex... Meine Psychiaterin hat mir in den 7 Jahren nicht helfen können da sie das anscheinend nicht kennt, die Psychiatrie hier ebenso nicht. Ich bin mit mein Latein am Ende.. Hab recherchiert , die gängigen Methoden wie Verhaltenstherapie,Physio oder Angst Klinik,hab sogar entdeckt das es eine phagophobie Klinik gibt in Mannheim bei Dr Weiss... Das aber wahrscheinlich die Krankenkasse nicht ganz übernimmt sodass man viele Angebote selbst zahlen muss, das Geld kann ich dafür leider nicht aufbringen. Welche Erfahrungen habt ihr als Betroffene erlebt? Was habt ihr aufgesucht? Wo habt ihr professionelle Hilfe erhalten? Konntet ihr es in den Griff bekommen? Wie macht ihr das? Was hat euch effektiv geholfen? Hab ihr Tricks und Tipps vorübergehend. Gibt es hier Ärzte die diese Erkrankung kennen und behandeln und erfolgreich behandeln konnten? Ich wäre über jede Hilfe und jeden Rat sehr dankbar. Und bitte nur ernstgemeinte Antworten.Bitte lasst Unsinnige Kommentare, wenn ihr es nicht verstehen wollt und es als kein Problem ansieht kann ich euch nur sagen, ja weil ihr es nicht habt und es bei euch funktioniert.Wer es nicht hat kann sich garnicht in meine lage versetzen wie schwer es ist und mich in meinem Leben einschränkt. Ich wünsche euch das Problem des schluckens nicht. Seid froh das ihr es nicht habt.

Medizin Krankheit Psychologie Angsterkrankung Angststörung Erfahrungsberichte Gesundheit und Medizin Physiotherapie Psyche Psychische Erkrankung psychische Krankheit psychische Probleme Psychische Störungen Verhaltenstherapie physiotherapeut hilfe-gesucht Phagophobie Schluckangst Ängste behandeln Psychologe angst
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Kinder- und Jugendtherapie -Ausbildung?

Hey Leute! 🙇🏻‍♂️

Ich bin BA. Studentin (Erziehungswissenschaft), und wollte evtl. nach einem darauf aufbauenden Masterstudiengang (Beginn WS19/20) eine Ausbildung zum Kinder- und Jugendtherapeuten anzufangen.
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Bis dato war es möglich, diese nach dem Abschluss anzustreben: 'Master- und Magisterabschlüsse oder Bachelor- (Bakkalaureus-)abschlüsse in Erziehungswissenschaft oder Sozialpädagogik (Soziale Arbeit), sofern das absolvierte Gesamtstudium inhaltlich und quantitativ dem jeweiligen Diplomstudium entspricht. Hierzu ist eine spezifi- sche Bestätigung der Hochschule notwendig (...).' So weit so gut.
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Es gab neulich eine Reformierung bezüglich der Zugangsvoraussetzungen für eine Ausbildung zum Kinder- und Jugendtherapeuten.
Jetzt heißt es in dem Schreiben:
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'Gleichgestellt sind auch Masterabschlüsse in Erziehungs -oder Bildungswissenschaften und So- ziale Arbeit sowie solche Masterabschlüsse, die bislang den Zugang in Nordrhein-Westfalen er- möglicht haben, sofern sie spätestens zum Wintersemester 2018/19 aufgenommen wurden.'
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Was versteht ihr darunter? Kann eine Ausbildung für mich nicht mehr infrage kommen, nur weil ich meinen Masterstudiengang nicht diesen Wintersemester (18/19) aufnehmen kann ?? Oder verstehe ich das jetzt falsch

Therapie Studium Master Gesetz Psychologie Bachelor Erziehungswissenschaft Erziehungswissenschaften Soziale Arbeit Psychotherapeut
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Wie geht es in meinem Leben schultechnisch weiter?

Info zum Beginn: Ich wohne in der Schweiz (wegen dem Schulsystem)

Ich habe vor ein paar Monaten die Sekundarschule abgeschlossen und habe die Aufnahmeprüfung bestanden und bin jetzt an der Informatikmittelschule.

Informatik interessiert mich schon, da ich viel damit zu tun hatte und auch selber programmiert habe. Zudem, was mich sehr stark interessiert, ist Videobearbeitung.

Ich habe nebenbei, in meiner Freizeit geplant, mit meinem Hobby Geld zu verdienen (zb YouTube), die Schule nebenbei ist einfach eine Zukunftssicherung, wenn ich kein Erfolg mit YouTube habe, dass ich dann als Informatiker Richtigung Applikationsentwicklung arbeite.

Momentan habe ich aber ziemlich viel Stress, habe ein bisschen Lernprobleme, Motivationsverlust wegen Prüfungen. Einerseits möchte ich noch zur Schule gehen, aber mein eigentliches Hobby (Videobearbeitung) zum Beruf zu machen.

Ich plane, wenn ich bis 18 (jetzt bin ich 16 Jahre alt) eine gutlaufende, potenziell besserwerdende Einnahmequelle habe, die jetzige Schule abzubrechen.

Ich hasse es einfach in der Schule zu sitzen und für Prüfungen auswendig zu lernen und das zu machen, was in meinem Leben nur zweitrangig ist.

Die Fähigkeit zu programmieren an sich finde ich toll, aber zum Beispiel Französisch werde ich in meinem Leben nie brauchen.

Andererseits möchte ich zu Hause sitzen und professionelle Videos zu gestalten und das Vollzeit.

Ich bin einfach in einem Zwiespalt und weiß nicht was ich machen soll!

Meine Mutter ist nebenbei ziemlich wütend auf mich wegen so relativ unbedeutenden Dingen und die Beziehung ist zwischen uns einfach schlecht.

Ich fühle mich teilweise nur schon wegen der Stimmung nicht wohl zu Hause.

Ich plane auch mit 18 auszuziehen, falls ich (wie gesagt) eine Einnahmequelle gefunden habe. Ich will einfach erwachsen sein und nicht gezwungen werden.

In der Sekundarschule hatte ich allgemein gute Noten (4-6) und habe auch immer rechtzeitig auf die Prüfungen gelernt. Aber es neigt sich ein Bisschen, zwar nicht so schlimm wie in der 8. Klasse aber habe momentan einen ziemlichen Motivationsverlust auf alles. Wenn die Prüfungen nicht so gut laufen, dann läuft mein Hobby nicht so gut und dann meine Zukunft auch nicht. Versteht ihr was ich meine und ein paar Tipps wären sehr nett! Freue mich auf jede einzelne Antwort.

Liebe Grüße

Nikola

Leben Geld verdienen Schule Geld Beziehung Freude Psychologie zu Hause schule abbrechen Ausbildung und Studium Beruf und Büro
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Schlussmachen ohne Trauer, aber wie?

Hallo Leute!

Ich habe eine ernsthafte Frage.
Leider bin ich seit 8 Monaten in einer Beziehung, in welcher ich nicht mehr glücklich bin. Ich bin schuld daran, dass es nicht mehr passt, denn ich hätte es wissen sollen, bzw ich hätte mich selbst unter kontrolle halten müssen als ich sie gefragt habe, ob sie eine Beziehung möchte.
Aber nochmal alles von vorne. Ich hatte etwas mit einem Mädel, das sich nicht entscheiden konnte eine Beziehung einzugehen oder nicht. Ich habe ihr zwei Monate Entscheidungszeit gegeben, und danach habe ich das ganze beendet, weil es einfach eine ungute Situation ist.
Der Punkt ist nun der: Ich bin aus dieser „Beziehung“ raus, und irgendetwas fehlte. Nicht gerade wählerisch, sondern auf Kompensation der nicht mehr vorhandenen Person ausgerichtet, entschied ich mich für das „nächstbeste“ Mädel das ich haben kann, und dieses ist nun meine Freundin. Ja, hormon-und-triebgesteuert. Und dumm.

Mir ist klar, dass ich meine eigene schße auszubaden habe, aber dennoch will ich sie so wenig wie möglich verletzen.
Ich habe demnächst meinen Abiball, und sie freut sich so sehr darauf. Sie ahnt kaum etwas, für sie ist immer noch alles ok. Meine Mutter zeigte sich verständnisvoll und sagte, ich sollte das ganze nicht SOFORT aber möglichst bald beenden, sprich ich sollte den passenden Zeitpunkt finden, um ihr möglichst wenige neue Erinnerungen an die Beziehung zu geben. Sie meinte, von Erinnerungen könne man sich schwerer Trennen, als von Hoffnungen für die Zukunft. Ich bitte euch mir zu helfen. Ich werde es sehr bald durchziehen, aber ich möchte ihre trauer minimieren, da sie mir dennoch als Person wichtig ist. Außerdem verdient die jemanden, der ihr genausoviel zurückgibt wie sie der Person. Ich habe sie nicht verdient.

Ich möchte nicht dass sie wegläuft voller tränen, sondern mir zuhört, und meine Gründe versteht. Ich weiss das ist schwer möglich, und sie wird es kaum verstehen können, aber trotzdem wäre es mir wichtig.
Ich würde mich über eure Antworten freuen.
Danke im Voraus und Lg!

Liebe Schmerzen Glück Freundschaft Gefühle Trauer Beziehung Sex Psychologie Freundin Liebe und Beziehung Schluss machen
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Ich bin durcheinander, was war das?

Gestern Nacht habe ich meinem (Ex-)Freund gesagt, dass ich in der Zeit, in der wir getrennt waren, was mit einem anderen Mann hatte. Er hat dann angefangen ziemlich viel Alkohol zu trinken und war dann sehr betrunken (Eigentlich hasst er Alkohol) und hat mich geschlagen und einmal kurz auf die Couch gedrückt, sodass ich kurz keine Luft bekommen habe... Ich hatte richtig Angst und hab die Wohnung verlassen... Irgendwann bin ich zurück gegangen, weil ich Angst hatte, dass er meine Wohnung demoliert oder sonst irgendwas macht und er hat sich entschuldigt... Aber dann wollte er Sex und ich war so neben mir, dass ich nicht Nein gesagt habe (Also keine Vergewaltigung) und er hat dann nicht mal ein Kondom benutzt (weswegen ich gerade die Pille danach nehmen musste...)

Als ich vorhin aufgewacht bin, habe ich am ganzen Körper gezittert. Er war total nett zu mir und hat sich tausendmal entschuldigt... Dazu muss ich sagen, dass ich psychisch extrem instabil bin, ich hab starke Depressionen und hab mich gestern Nacht vor lauter Anspannung und Stress selbst verletzt... Ich war auch schon mehrmals in der Psychiatrie... Ich hatte zum ersten Mal Angst vor ihm, ich kann das einfach nicht verstehen. Ich wurde als Kind regelmäßig und fest geschlagen (Mit Nasenbluten usw...) und teilweise verprügelt... Daher denke ich vielleicht, dass das nicht so schlimm ist? Ich bin gerade komplett überfordert, ich fühle mich wie in einem Albtraum, ich kann die Situation überhaupt nicht einschätzen... Er ist eigentlich nie so... Im Gegenteil, er ist eigentlich sehr fürsorglich... Ich bin so durcheinander...

Freundschaft Freunde Gewalt Psychologie Gesundheit und Medizin Liebe und Beziehung
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Depression: Psychische Krankheit oder Emotionale Krise?

In der modernen Medizin werden Depressionen als eine Psychische Krankheit beschrieben oder wie es der Oberartzt während meines Praktikums in der Psychiatrie sagte "Ein Ungleichgewicht in der Hirnchemie" welches sich leicht raus medikamentieren lässt. Aus meiner Sicht jedoch nicht so der fall, was nie berücksichtigt wird ist meistens die Ursache der Depressionen, Einsamkeit, Finanzielle Probleme etc, welche nicht berücksichtigt werden bei der Behandlung, zwar werden die Depressionen rausmedikamentiert, doch dann werden sie auch ins leben entlassen und die Probleme bleiben bestehen. Während meines Praktikums als Pfleger hab ich auch in der geschlossenen mal sein dürfen, naja, viel hatten die da nicht zu sagen, waren am Schlafen, einer hatte durch die Nebenwirkungen der Antidepressiva Panickattacken, der andere kann nur Löcher in die Luft gucken und eine hat viele Erinnerungen verloren. Der Oberartzt konnte man umgangssprachlich als "Ohr" beschreiben, er konnte zwar zuhören aber von ihm hört man sonst nichts, hat Medikament A nicht bewirkt, dann wird die Dosis erhöht, immernoch nicht dann wird ein zweites verschrieben und gleich das dritte wenn es sein muss. Antidepressiva nennt man Betäutubsmittel, umgangssprachlich auch Drogen, sie sind nicht anderster als Kokain. Das menschliche Gehirn ist ein organ das wir immernoch nicht völlig verstanden haben und wie Kokain oder LSD können auch Medizinische Drogen auf dauer den Verstand abstumpfen.

Ich habe es sehr oft mit Menschen zutun gehabt die Depressiv waren, ob in der Familie, drausen privat, Leute wie sich umbringen wollten oder welche die nur aufmerksamkeit wollten.

Hab sogar mal einen getroffen in der Stadt der einige tage nach beginn meines Praktikums entlassen wurde.

"Am ende meiner zeit wussten sie mit mir nicht weiter und entliesen mich, mir geht es jetzt schlechter als vorher, ich habe jegliche Aussicht auf eine Besserung verloren.... ich hätte auch dort bleiben können da ich jetzt wieder mit Schulden konfrontiert werde, geholfen haben mir die Therapie und die Medikamente nicht"

Dabei anzumerken ist dass die meisten Psychiatrien keine Gesprächstherapien anbieten.

Wie seht ihr das, sollte man leute die Suizidal sind gesitig krank nennen oder doch nur überfordert?

Krankheit Psychologie Depression Gesundheit und Medizin Psyche Psychiatrie depressionenen
7 Antworten
Wie sagt ihr zu diesem Brief von meiner Mutter?

Hallo,

ich habe vor 1 Jahr den Kontakt zu meiner narzisstischen Mutter abgebrochen, da sie mich jahrelang psychisch und körperlich terrorisiert hat. Seitdem suchte sie immer wieder Kontakt und drohte letzte Woche mit Suizid (mehr zum Thema steht in meinen anderen Fragen)

Heute habe ich einen Brief erhalten, in dem stand:

Liebe XXX,

heute vor einem Jahr konnte ich Dich das letzte Mal persönlich treffen und sprechen. Damals habe ich nie daran gedacht, dass es mal soweit kommt bzw. dass es das letzte Mal ist. Ich habe nicht gemerkt, wie sehr schlimm es um unsere Beziehung zueinander steht oder wollte es nicht wahrhaben. Ich hätte nie gedacht, dass ich Dich verlieren würde. Endlose schlaflose Nächte und sch... Tage haben mich seitdem begleitet, weil ich sehr viel nachgedacht habe. Ich bin nicht darüber traurig, dass es mir so schlecht geht, denn ich habe es so zugelassen, dass es so kommt. Allein ich bin Schuld an dieser Misere (mir fällt gerade kein besseres Wort ein) Ich war sehr schlecht und gemein zu Dir. Und ich kann es verstehen, dass Du gegangen bist. Ich wäre auch nicht geblieben. Dein Verhalten, Monate davor, habe ich komplett falsch eingeschätzt. Ich weiß nicht, ob ich da überhaupt noch eine Chance gehabt hätte: denke aber nicht. Gern würde ich über die Vergangenheit reden, wobei was gewesen ist, kann man nicht rückgängig machen. Aus Fehlern lernen, aber sie nicht ungeschehen machen. Das geht leider nicht. Wenn Du mir die Chance geben würdest, und darüber reden kannst und es auch möchtest, würde ich mich sehr freuen. Ich denke, ich brauche Dir hier nicht zu schreiben, was du mir bedeutest; denn ich weiß, dass du es weißt. Aber ich schreibe Dir, dass ich unheimlich stolz auf Dich bin, wie Du gerade Dein Leben gestaltest; so wahnsinnig stolz. Von heute (20.09.) bis 24.09. bin ich ca. 55Km von Dir entfernt, nur falls Du bereit wärst, mit mir zu reden. Auf keinen Fall werde ich von allein kommen. Über ein klitzekleines Zeichen deinerseits würde ich mich riesig freuen. Ich hoffe, meine Handschrift ist nicht allzu schrecklich und für Dich lesbar.

Eine schöne Zeit wünsche ich Dir. Habe Dich riesig doll lieb

Deine Mami

Die Kinder sind niemals schuld!

Was haltet ihr von diesem Brief? Ist das eine Entschuldigung?

Ich bin gerade sehr aufgewühlt und ratlos, was ich jetzt tun soll.

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Kann man optisch sein Typ, seine Art und Verhalten wirklich ändern?

Moin moin,

Irgendwie fühle ich mich manchmal unwohl. Ich bin m 21 und habe oft Kritik über mich gehört. Mir sind solche Kommentare egal, aber unterbewusst speichert sie jeder von uns irgendwie ab und denkt mal darüber nach.

Ich habe auch schon viele Komplimente über mein Charakter und mein Aussehen bekommen, aber irgendwie denke ich eher über die negativen Sachen nach. - Ich weiß nicht wieso.

U.A habe ich oft gehört, dass ich feminin wirke. Auch weil ich meinen Bart abrasiere und mit 21 keinen Bart habe und noch eine Zahnspange habe.

Und das möchte ich nicht mal - wenn ich gut gelaunt bin, lache ich einfach mal laut bin sehr offen und aktiv - für viele ist das schubladen denken und stempel dann einen direkt ab: Feminin oder schwul, weil es keine typische, konservative Verhaltensweise von einem Mann ist. Es ist einfach dieses gesellschaftliche Schubladendenken, das einfach immer existent ist. Krank.

Es geht mir weniger um Kommentare, Kritik oder Beleidigungen die ich über mich gehört habe. Ich möchte mich verändern. Für mich. Für niemanden sonst, weil ich mich nicht mehr ganz wohl fühle.

Ich bin 21 aber manchmal fühle ich mich noch wie der 17 jährige Junge wie damals. Und ich trage auch zusätzlich noch eine Zahnspange, die nächste Woche raus kommt! Das wird ein Lebensabschnitt für mich sein, wo die veränderungen anfangen.

Zurück zur urpsprünglichen Frage: Kann ein Mann, eine Frau sich überhaupt charakterlich oder optisch verändern, dass man einfach auch von Mitmenschen anders wahrgenommen wird? Oder wird man immer die Person sein, die man als Schwul, feminin, dick und hässlich abgestempelt hat? Rollenbilder - kann man die noch überhaupt nach einiger Zeit loswerden in die man gedrängt wurde und selbst denkt, dass man in dieser Rolle sich befindet?

Ich will einfach Veränderungen und möchte mit meinem alten Leben abschließen

Freundschaft Klamotten Beziehung Psychologie Liebe und Beziehung Soziales aussehen verändern
4 Antworten
Hab ich überreagiert-Freund hat sich getrennt?

Vor paar Wochen hat sich mein Freund von mir getrennt, es ist irgendwie eskaliert. Er hat mich immer mehr kritisiert u. nie was mit mir unternommen, hat sich nur noch mit mir für Sex verabredet. Das schlimme war, er hatte ganz andere sexuelle vorlieben als ich, auf die ich nicht eingehen wollte trotz langsamen herantastens. aber er hat es immer so schön wie möglich gemacht. Nur sex war mir viel zu viel, weils immer nur das war u. wir haben uns 2 mal in der woche getroffen. Ich brauche halt viel zeit für mich. Mir ist am ende aber bewusst geworden, dass ich ihn nicht öfters sehen wollte, weil er wieder sex verlangt hätte u. ich mich extem unter druck gesetzt u. unzureichend gefühlt hab. Nach dem sex fing er auch an über den sex mit seiner letzten bdsm-affaire zu erzählen. Ich bin eher jmd. Der lieber alles erträgt, als streit zu haben oder jemanden zu verletzten. Und so habe ich es nie ihm direkt gesagt.

An den abend konnte ich nicht mehr, er hatte mich wieder vollgelabert von seiner letzten ollen, mit der er sich paar wochen vorher wieder getroffen hat. Hat mir schonwieder was von polygamie erzählt und er hätte angst, dass er irgendwann nicht durchhält und einen fehler begeht (seitensprung). Danach fing er an mich zu küssen u. wollte sex. ich war so unendlich verletzt u. unsicher, dass ich abgeblockt habe. U. er fragte ob seine worte mich verletzt haben u. ich meinte ja. Ich habe ihn dann nur noch angeschwiegen. Ich meinte nur er soll mich nach hause fahren. U. die ganze fahrt habe ich ihn eiskalt angeschwiegen. Am ende habe ich mich nur trocken für die faht bedankt. Danach war ne woche totenstille. Weder ich noch er hat sich gemeldet. Dann konnte ich nicht mehr, habe ihm geschrieben, dass ich es sehr schmerzhaft finde, keinen kontakt mit ihm zu haben. Er meinte nur er wäre nicht in berlin, wenn er wieder da ist müssten wir reden.

Das gespràch war furchtbar. Ich hab gesagt ich habe mich veletzt gefühlt, weil es mir so vor kam, als würde er die ganze beziehung sabotieren, u. an dem abend alles runtergerattert hat, was michauch nur irgendwie verletzt. U. das ich merke dass er unsicher ist mit mir, u. mich dadurch auch verunsichert.. ein teufelskreis. Er fing an zu weinen.. ich irgendwann auch. Der einzige weg war die trennung. Wir haben uns ziemlich lange noch umarmt, und er fing an wieder mich zu befummeln und wir haben uns am hals geküsst. Und meinte er säße hier die ganze zeit mit nem steifen. Dann haute er raus entweder haben wir sex ohne küssen und kuscheln oder es ist zeit zu gehen. Ich war so perplex dass er das gesagt hat. Und kam mir total schäbig vor. Er meinte die trennung läge nicht an seiner begierde, die sei noch immer da.

Ich weiß, dass es der richtige weg ist. Aber ich hab das gefühl ich hab alles kaputt gemacht. Ich hätte vlt mehr tun müssen oder mehr wie er es sich vorgestellt hätte. Ich weiß nicht, ob es eine gute idee war, denn er fehlt mir. Was meint ihr, habe ich überreagiert?😞

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Ist das eine Vergewaltigung? Schuld?

Als ich 13 war, habe ich einen viel älteren türkischen Jungen kennengelernt. Ich war kurzerhand ,,seine Freundin''.Er lud mich zu sich ein. Ich dachte mir nicht viel dabei, ich wusste nicht, dass ,,Beziehungen'' zwangsläufig sexuelle Interaktionen beeinhalten. Kaum angekommen, zog er seine Hose aus und drückte meinen Kopf gewaltsam runter, bis er fertig war und in meinen Mund spritze, mich zwang das Zeug runterzuschlucken. Ich redete mit keinem darüber, ich schämte mich. Seitdem dachte ich, dass Sex eben nunmal so funktioniert, die Männer nehmen sich das was sie wollen. Frauen lassen alles über sich ergehen, damit der Mann zufrieden ist und keine Gewalt anwenden muss.(13 JAHRE ALT) Wir trafen uns erneut, ich wollte einfach bei meinem ,,Freund'' übernachten, er versuchte gewaltsam in mich einzudringen. Hielt meine Hände fest und ignorierte meine Tränen. Er tröstete mich. Ich dachte es müsste so sein und blieb. Ich weinte die ganze Nacht und ging am nächsten Morgen nach Hause. Ich brach den Kontakt ab. Seit diesem Zeitpunkt kann ich schon recht nicht mehr nein sagen, ich dachte meine Gefühle spielen bei Sex keine Rolle. Ich habe den Typen nicht wiedergesehen. BIS vor einem Jahr. Zufälligerweise (?) Ich traf mich abends mit einer Freundin und es kam genau dieser Typ mit. Warum bin ich nicht gleich gegangen? Ich verstehe es bis heute nicht. Er bot an, dass er mich nach Hause fahren könnte, da die Busse nicht mehr fuhren. Er fuhr mich aber NICHT nach Hause, sondern zu sich. ,,Wir könnten ja reden'' Ich war atemlos, dachte mir ,,Okay es wird schon nichts passieren, es sind viele Jahre vergangen'' und ging mit ihm mit. Nach einem Gespräch legte ich mich auf die seperate Couch, da er mich nicht mehr nach Hause fahren wollte. Ich bin eingenickt und wache durch Berührungen an meinem Körper auf. Ich sagte ,,Nein, ich will das nicht- ich habe einen Freund den ich liebe!'' daraufhin erwidert er ,,Wieso? Das ist doch vollkommen egal, ich war der Erste der dich ,,hatte'', deswegen habe ich auch einen Anspruch auf dich''. Ich war gelähmt und fiel in das alte Raster zurück. ,,Lass ihn machen, dann kommst du hier wieder heile raus.'' Ich habe mich nicht gewehrt und ließ ihn machen. Er ignorierte meine Periode und meine Tränen gänzlich. Ich wollte nur noch nach Hause und habe ständig an meinen Freund gedacht, dem ich am nächsten Tag alles erzählt habe. Ich habe gar nichts mehr gespürt. Als er fertig war, war ich so verzweifelt konnte nicht aufhören zu weinen. Das ist jetzt ein Jahr her. Ich habe mit mehreren Therapeuten gesprochen, nicht den richtigen gefunden. Meine Mutter und mein Freund sind eine große Stütze. JEDOCH wird mich das Gefühl nicht los, dass ich hätte stärker sein müssen, dass ich hätte etwas sagen müssen. Das mich im Endeffekt doch die alleinige Schuld trifft. Wer nichts sagt, der kann auch nicht gehört oder beachtet werden? Würdet ihr das Vergewaltigung nennen? Trage ich die Schuld? Was haltet ihr von allem? ( kurze Zusammenfassung)

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