Wie wirkt sowas auf euch und was denkt ihr euch?

Mit 13 Jahren habe ich angefangen das wenn Männer mit mir nicht in eine Beziehung wollten ihnen zu drohen

- habe ein Foto von einen Messer geachi und gesagt das ich mich sonst ritze

- der typ wollte mit mir nicht in die beziehung also habe ich gesagt ,,und was ist wenn es oft sex gibt,, also das war nur ein Trick damit er mit mir in eine beziehung geht weil ich Ekel mich vor sex. Dannach hat er nein gesagt und dann habe ich ihm per text nachricht gedroht das ich mir die brüste und was wir frauen da unten haben mit einen Messer zu verstümmeln

- habe auch gedroht das ich von der brücke springe oder erst wieder was esse bis die person mir gehört

Ich habe das halt so extrem gemacht das die dann doch mit mir in eine beziehung gegangen sind und wenn die mich blockiert haben dann habe ich so lange einen neuen account erstellt bis es bei denen auch geklappt hat. Manchmal habe ich mich sogar leicht mit dem Messer gekratzt also ganz leichte Kratzer hinterlassen die aber schnell wieder weg gehen die aber wenn man ein Foto macht total extrem aussehen.

Ich mach das jetzt nicht mehr weil ich 18 Jahre alt bin aber habe immer noch den drang das zu machen wenn die person nicht mit mir zusammen sein will. Mache das aber trotzdem nicht weil man das einfach nicht macht. Jajaja ich weiss das ist echt extrem aber wie schon gesagt ich lass das jetzt.

Wie würdet ihr auf sowas reagieren? Was würdet ihr euch dabei denken? Und warum hat das bei so vielen geklappt?

Liebe, Männer, Psychologie, Liebe und Beziehung, selbstverletzung
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Warum keinen Suizid?

Zunächst ein paar Sätze zu mir und meiner Situation.

Ich bin 64, Single und seit etwa 6 Jahren Frührentner. Das Argument, ich hätte doch noch mein Leben vor mir, paßt also auf mich nicht. Seit 20 Jahren bin ich wegen Dysthymie, eine Form chronischer Depressionen, in Behandlung. Medikamente schlagen bei mir nicht an, Gesprächstherapien führen zu keiner wirklichen Verbesserung und für EKT bin ich zu alt.

Ich finde schon lange keinen echten Grund mehr, warum ich weiterhin leben sollte. Das einzige, was mich vom Suizid abhält, ist, daß ich keine brauchbare Idee habe, wie ich es anfangen soll. Das ist natürlich der schlechteste Grund, und auch kein wirklich überzeugender.

Meine Depressionen wirken sich nicht so aus, wie man es sich da oft verstellt. Traurigkeit kenne ich nicht stärker, als sogenannte Gesunde. Ich bin nur total antriebslos. Ich schaffe es nur, einkaufen zu gehen, wenn es allerhöchste Zeit ist. Arztbesuche fallen da aus. Ich kann auch nur etwas mit anderen unternehmen, wenn man mir sagt, wann ich wo sein soll. Einen Tisch im Restaurant zu bestellen, ist mir viel zu viel Aufwand. Auch wünsche ich mir nicht mehr, als zurückzukehren in das Alter von 14 bis 20.

Für ein Hilfe-Netz habe ich gesorgt. Ich habe eine rechtliche Betreuerin, einen Pflegedienst, der zweimal die Woche für jeweils 15 Minuten kommt, ein Betreuungsdienst kümmert sich zweimal in der Woche jeweils 2 Stunden um meine Bude. Mit Pflegegrad 2 bezahlt das zum Glück die Pflegeversicherung. In ambulanter Behandlung bin ich auch. Meine Wohnsituation ist hervorragend, 74 qm, die ich mit meiner Betriebsrente zahle. Und da ich lange einen gutbezahlten Job hatte, komme ich mit der Rente hervorragend aus.

Ich erlebe den Tag nur noch als ein Dahinvegetieren. Wenn ich morgens meinen ersten Kaffee trinke, frage ich mich nur "wie bekomme ich diesen Tag herum?". Hoffnung, daß sich irgendwann etwas bessert, habe ich keine mehr. Seit 20 Jahren gibt es nur schleichende Verschlechterungen.

Von Argumenten, die mit Gott, Allah, Buddha usw. zu tun haben, möge man mich bitte verschonen. Ich glaube zwar an die Existenz eines Schöpfers, aber nicht an einen persönlichen Gott. Pantheismus und vor allem Deismus liegen mir mehr.

Kann mir irgend jemand sagen, warum ich mich nicht umbringen sollte?

Psychologie, Depression, Suizid
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Eltern machen sich über Depressionen lustig?

Wie die Frage bereits sagt machen sich meine Eltern über meine Depressionen lustig genau so wie mein depressives Verhalten zb immer wenn ich mich leer fühle und zu nichts die Kraft finde und ich dann wie so n' Leiche hinter meinen Eltern beim Einkaufen her schleife kommen so Kommentare wie "Ist gerade wieder alles nur schwarz weiß? hahaha" oder wenden sich sogar an meine 10-jährige kleine Schwester zeigen auf mich und meinten "Siehst du wie komisch die wieder ist? hahaha"

Ich fühle mich lächerlich und verletzt bei so etwas oder wenn ich Ängste habe über die ich aber nicht sprechen kann, da ich dies schon oft genug getan habe und keine Luts habe noch einmal in den Dreck geworfen zu werden heißt es plötzlich, dass ich nur so tue als hätte ich Probleme und dass ich eigentlich nur dumm und Dickköpfig bin und versuche meine Meinung zu verteidigen und mehr auch nicht.

Anscheinend ist mein weinen jede Nacht auch nur krass übertrieben und mein doch so wunderschön gemaltes Bild von einen Suizid versuch bewundern sie auch nur weil es interessant gemalt ist...

Ich weiß auch nicht mehr und bin am verzweifeln wie soll ich auf Dauer damit noch klar kommen ich habe bereits 3 Jahre Depressionen hinter mir und vor gut nen Jahr habe ich meinen Eltern davon erzählt und ab da ging alles den Berg runter...

Ich hab da einfach auch keine Lust mehr drauf und bin schon oft in Gedanken gefallen einfach von Zuhause abzuhauen aber das ist keine Gute Lösung...

Freundschaft, Eltern, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Suizid, Verzweiflung
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Wie trifft man Entscheidungen um Leben und Tod?

Guten Tag!

Unser Lehrer hat uns heute ein Diskusionsthema vorgelegt:

1) Du warst auf einem Kreuzfahrtschiff, doch es gab ein Schiffsunglück. Du und 6 andere Personen (insg. 7, wer du bist ist egal) seit zum Glück auf einem Rettungsboot. Nach mehreren Stunden bemerkt einer aus eurer Gruppe, dass das Boot untergeht. Die einzige Möglichkeit die Gruppe zu retten, ist jemanden von Bord zu schmeißen. (Außerdem seit ihr gar nicht so weit von einer Insel entfernt, doch sie ist von Karnibalen besiedelt.)

a) Es stehen folgende Personen zu Verfügung:

  1. Ein Offizier der Bundeswehr (kann kämpfen und kämpfen beibringen (könnte gegen die Karnibalen nützlich sein)
  2. Ein Rollstuhlfahrer, der damals Chirug war (könnte Verwundeten helfen)
  3. Ein Priester, der, da er viel in Ländern der dritten Welt geholfen hat, sehr viele Ursprachen beherrscht. (er könnte mit den Karnibalen reden) Er ist außerdem Hobby-Landwirt und weiß wie man Leuten in Not beim Anbau helfen kann
  4. Eine Frau mit 2 Kindern im Alter von 4 und 6 Jahren und Frau des Chemikers aus 5.
  5. Ein Chemiker, der große Fortschritte in der Aids-Forschung gemacht hat und kurz vor der Lösung ist
  6. Eine Architektin, mit einem 6 Monate altem Kind im Bauch (Könnte bei der Besiedlung helfen)
  7. Ein Seemann, der in der Lage ist das Schiff mit den Sternen zu navigieren. (ohne ihn kommt die Gruppe nie zur Insel

b) Würde sich eure Meinung ändern, wenn die Person, die ihr opfern würdet erst 16 ist? (lassen wir mal die Logik aus dem Spiel, ja?)

2) Und jetzt bezieht eure Ergebinisse aus Aufgabe 1 auf die Entscheidungen, die Ärtze aus mangel von Beatmungsgeräten treffen müssen.

LG

Diskussion, Tod, Psychologie, Entscheidung, Philosophie, werte und normen, Coronavirus, Philosophie und Gesellschaft
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Mein Vater erniedrigt mich oft?

Hallo mein Vater erniedrigt mich oft.
zum Beispiel ich soll um 21 Uhr schlafen gehen aller spätestens und ich bin so um 21:10 kurz nach vorne zu meinen Eltern gegangen weil ich die was fragen wollte und sagen wollte das ich nicht schlafen kann und dann als ich meinen Vater angesprochen hab hat er einfach nur gesagt interessiert mich nicht und sagt oft dann also zu m Beispiel heute hat er gesagt denkst du andere Kinder dürfen bis 21 Uhr wach sein obwohl sie schlechte Noten haben? Weil ich hab in Mathe eine 4 bekommen und immer wenn ich schlecht bin in der Schule oder irgendwas mache was blöd ist nutzt mein Vater das gegen mich. Dann sagt er denkst du Andere Kinder dürfen bis 21 Uhr wach bleiben wenn sie eine 4 in Mathe haben? Die würden dich auslachen. Und ich weiß nicht was ich dagegen machen kann weil ich dadurch noch schlechter werde in der Schule weil ich keine Lust habe irgendwas zu machen obwohl ich weiß das ich bestraft werde wenn ich eine schlechte Note habe und mein Vater mich damit bloßstellt. Und wenn ich dann irgendwas sage zum Beispiel so um 20:30 hab ich meinen Eltern gesagt das ich schlafen gehe und dann hat mein Vater angefangen zu reden ohne das ich fertig war und meinte du kannst mal langsam schlafen gehen dann hab ich gesagt hättest du mich ausreden lassen wüsstest du das ich jetzt schlafen gehen wollte und dann meinte er das ich jetzt schlafen soll. Dann habe ich gesagt ja ich kann auch in 4 Stunden schlafen gehen aber deswegen will ich euch ja Bescheid sagen das ich jetzt schlafen gehe und darauf hin wurde mein Vater aggressiv. Mein Vater zieht mich ständig runter und wenn ich dann was sage Wird er direkt aggressiv. Was kann ich dagegen machen das er mich nichtmehr erniedrigt weil dadurch habe ich keine Lust mehr mich in der Schule zu verbessern. Ich fühle mich manchmal auch gemobbt von mein Vater. Danke für alle Tipps und antworten

ps: ich soll eigentlich schon lange schlafen aber ich fühle mich schlecht deswegen kann ich nicht schlafen.

Mobbing, Schule, Familie, Vater, Eltern, Psychologie, Bestrafung, erniedrigung, runtermachen
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Wie mit Oberflächlichkeit der Schwester umgehen?

Meine Schwester legt sehr seltsame und oberflächliche Verhaltensweisen an den Tag. Es ist mir unangenehm darüber zu schreiben, aber ich brauche Tipps, wie ich damit umgehen kann, weil es auch mich betrifft.

Meine Schwester hat vor drei Jahren ihre erste Beziehung. Der Junge war sehr zurückhaltend. Nach langer Zeit trennte sie sich von ihm. Den Trennungsgrund, den sie selbst nicht preisgeben wollte, erfuhren wir (der Rest der Familie) erst später: Offensichtlich hat der Junge nie etwas hinterfragt, sie hatte immer ihren Freiraum und konnte machen, was sie wollte. Das hat ihr nicht gefallen. Sie hat gesagt, sie braucht mal einen, der ein Machtwort sprechen kann bzw. mit ihr streiten kann. Nach einer Weile hatte sie eine neue Beziehung. Da hatte sie anscheinend keine Narrenfreiheit mehr und sie haben wohl öfters gestritten. Hat ihr auch nicht gepasst, sie hat die Beziehung wieder beendet.

Vor ein paar Tagen hat sie am Esstisch mal wieder erörtert, was sie eigentlich will: Tatsächlich beurteilt sie Jungs nach deren Brieftaschen und deren Autos. Ihren Aussagen ist zu entnehmen, dass sie in Kreisen verkehrt, in denen Männer unter 25 schon den eigenen Sportwagen haben. Und sie wird nicht müde zu betonen, dass ausschließlich Geld und Status des potenziellen Partners, den Weg zu einer Beziehung mit ihr ebnen.

Ich musste mir diese Dinge schon so oft anhören, dass ich ihre Verhaltensweisen grundlegend hinterfrage.

Sie projiziert diese Denkweise auch auf mich und den Rest der Familie. Sie muss immer alles neu kaufen und alles muss ihren Qualitätsstandarts entsprechen und sie wird ausfallend, wenn man ihr erklärt, dass das der falsche Weg ist. Wie entwickelt sich so eine Oberflächlichkeit und wie kann ich sie ignorieren?

Familie, Freundschaft, Geld, Psychologie, Liebe und Beziehung, Schwester, oberflaechlichkeit
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Was ist mit mir los?

Hey ich hoffe ihr könnt mir kurz zuhören und wenn möglich helfen, ich Versuch es kurz zu formulieren.

Also ich bin 13 Jahre alt und habe ein Problem und zwar fühl ich mich seit Monaten unecht und fühle keinen Schmerz und seh mich manchmal von außen (ich nehme keine Drogen) dass ich mich von außen sehe hab ich seit ich 8/9 bin, allerdings dass mit dem unecht fühlen seit ein paar Monaten erst.
Ich fühl mich wie in einem Rausch und mein Kopf drückt einfach, in meiner Vergangenheit gab es einige schlimme Ereignisse über die ich nicht reden möchte. Ich hab auch seit diesen Ereignisse sehr schlimme Verspannungen bei denen mir kein arzt helfen konnte, ich war wirklich bei vielen für Kinder & für erwachsene. Aber grade tut es einfach unnormal weh und ich fühl mich schwach. Es gibt auch so Momente da fühl ich mich einfach von innen so traurig obwohl nichts passiert ist & fühl mich nieder gemacht. Ich hatte auch Phasen wo ich einfach nicht weinen konnte und nichts außer gespürt hab außer dass ich von innen kaputt bin. Ich hab auch zitter Anfälle wenn man das so nennen kann und unter meine Augen fühlt es sich schwer an. Ich verletzte mich seit meinem 9. Lebensjahr und hoffe ihr nehmt meine Frage ernst da es viele Kinder gibt die meinen sich drüber lustig zu machen. Ich fühl mich einfach unwohl und mir tut alles weh, was kann ich dagegen tun? Oder was könnte das sein?

Teenager, Krankheit, Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, zitteranfälle
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Wie findet ihr diese Zitate/emotionalen Sätze?

Ich liege hier gerade und denke nach, dabei kommen mir ganz viele Sprüche in den Sinn. Momentan Kämpfe ich mit einer Depression, ich wollte einfach wissen wie ihr diese findet?

Als ich beschloss zu leben, war ich schon längst die Marionette meiner Krankheit, sie hält mich an ihren Fäden fest, treibt mich, bestimmt über mich, aber kaputt kriegen wird sie mich nicht, denn es wird der Tag kommen an dem alle Fäden reißen.

Wir treten auf uns immer wieder, vernarben unsere Seelen, immer und immer wieder, bis aus einst gesunden Seelen kranke erschöpfete Seelen werden.

Wie hätte ich jemals sagen können, dass ich gut bin wie ich bin, wenn man mir immer sagte, ich sei nie gut so wie ich bin.

Hätte ich verstanden, dass Gedanken krank machen können, würde ich sie behandeln wie schwere Waffen, behutsam, denn sie können deine Seele angreifen wie ein Schwert dein Herz.

Ich werde nie verstehen wie man anderen Menschen Leid zufügen kann, wie man aus einst starken Persönlichkeiten gebrochene schwache Persönlichkeiten machen kann.

Ich werde diesen Weg gehen müssen, aber ich werde ihnen gewinnen. Wenn ich falle, werde ich aufstehen, jede Träne auf diesem Weg, ist das Symbol meiner Stärke, jede Narbe der Zeichen meines Widerstandes und die Hoffnung ist meine Waffe in diesem Kampf.

Psychologie, Literatur, Sprüche, Zitate und Sprüche
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