Warum vermisse ich jemanden der mir das Leben zur Hölle macht?

Guten Abend zusammen

Ich bin bin echt am verzweifeln.

Vor ein paar Monaten zog ich mit meiner Ex in ein neues Bundesland.Lies Familie,Fussball und Arbeit zurück um mit ihr neu anzufangen.

Am Ende war es denke ich mein schlimmster Fehler,da sie mich dann nach 2 Tagen vor die Tür setzte.

Jetzt zog ich wieder zurück wo meine Familie lebt und ich auch eine 2 Chance beim Fußball bekommen habe.

Allein durch diese Aktion hat sie mir ja ihr wahres Gesicht gezeigt.Aber auch jetzt lässt sie mich und Familie nicht in Ruhe.Sie versucht Freunde,Arbeit und Verein anzuschreiben um mich bei denen schlecht zu reden.Mein Verein unterstützt mich da aber zum Glück.Mit der Zeit bekam ich dann auch mehr Sachen über sie raus,die mir echt die Sprache verschlagen.

Jetzt wo ich zum Glück alles habe,was ich zuvor hatte,habe ich das Problem das ich immer wieder in Gedanken verfalle und in dem Moment komplett ver..

Solche Momente gab es schon im Fussballtraining oder im Spiel.Und lange glaube ich,macht das mein Verein dann auch nicht mehr mit.

Ich hasse diese Frau für all das was sie tat. Deshalb verstehe ich nicht,wieso ich sehr oft an sie denke und gar Nachts von ihr Träume.

Ich bemerke auch,dass ich mich leicht verändere.. Eigentlich wurde ich so großgezogen das ich anderen Menschen helfe die Hilfe benötigen.Das was ich zuvor sehr gerne tat,fällt mir jetzt sehr leicht hinweg zu schauen.Zuvor trank ich kein Alkohol und Rauchte auch nicht.. Jetzt bin ich aber schon öfters am Wochenende betrunken zu meiner Mutter gefahren.Selbst meine kleine 2 Jährige Nichte ist mir egal geworden so das ich sie meist ignoriere und überall das bin ich schockiert. Weil ich eigentlich ganz anders bin ?

Meine Mutter habe ich so noch nie weinen sehen doch als ich sie beim Einkaufen begleitete und wir über sie redeten, fing sie plötzlich an zu weinen und sagte,wie man so was nur tun könnte und seitdem bin ich allgemein sehr aggressiv geworden,bin schnell aufbrausend und seitdem verhalte ich mich auch ganz anders und das macht mir Sorgen..

Wieso muss ich an diesen Menschen so oft denken und träumen wenn ich doch weiß was sie alles getan hat ? Das sie mich und meine Blinde Mutter so wie die Geschwister Vera..?

Was geht in solchen Menschen ? Ich hatte ihr alles gegeben.. Ihr alles anvertraut,meine Familie vorgestellt und ihr bei Problem mit Geld immer unter die Arme gegriffen und selbst der Mutter Sachen bezahlt die sie momentan nicht bezahlen konnte?

Ich verstehe das echt alles nicht

Freundschaft, Psychologie, Ex, Liebe und Beziehung, Psyche
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Starke Magenprobleme nichts hilft mehr und kein Arzt kann mehr helfen?

Also zuerst, ich weiß, das hier niemand vom Fach ist und alles aber ich bin langsam wirklich am verzweifeln und hoffe jemand hat ähnliche Probleme.
Ich bin 23 Jahre alt und hatte das erste mal mit 14 eine Magenschleimhautentzündung mit Heliobacter Bakterien. Ausgelöst durch Stress in der Schule und durch Familiäre Gründe.
Wurde dann natürlich mit allem drum und dran behandelt und als es dadurch nicht besser wurde, wurde festgestellt das meine Übelkeit nur noch psychisch bedingt ist. Das wurde dann auch behandelt (richtig weg war es nie, leide unter Emetophobie) aber nach einem Jahr konnte ich wieder essen und lit nicht mehr unter Übelkeit.

Mit 16 hab ich dann angefangen zu rauchen und Alkohol zu trinken. Natürlich nicht regelmäßig aber damals hatte sich das dann so ergeben leider😅

Naja, jetzt 9 Jahre später hab ich wieder das selbe Problem, nur ist es mir mittlerweile bewusster was in mir vorgeht. Alles hat im November angefangen als ich feiern war und nach Ewigkeiten wieder Alkohol getrunken hab. Mir ging es danach von Tag zu Tag schlechter. Ich war bei meinem Hausarzt der meinte ich bilde es mir nur ein, soll trotzdem morgens und abends Pantoprazol nehmen und es hat nicht geholfen hatte dann aber eine Magenspiegelung und es kam raus das ich wieder eine Magenschleimhautentzündung ohne Bakterien habe. Also Omeprazol verschrieben bekommen es hieß nach 2 Wochen muss es besser werden. Mein Hausarzt meinte aber das er auf den Bildern nicht sieht das es eine starke Entzündung ist eher ein Reizmagen. Ich habe auf meine Ernährung geachtet und habe mit dem Rauchen aufgehört und natürlich kein Alkohol getrunken.

Das ist jetzt mittlerweile wieder 4 Wochen her und ich bin echt am Ende mit den Nerven.

Jeden Tag plagt mich die Übelkeit und dieser unangenehme Geschmack in meinem Mund. Das Problem ist auch das ich Angst habe, dass ich nie wieder gesund werde. Ich habe keine Lebensfreude mehr und ich weiß nicht mehr was mir noch Helfen soll. Kennt jemand die Probleme? Und was habt ihr dagegen gemacht?

Ich freue mich über jede Antwort:)

Ernährung, Magen, Gesundheit und Medizin, Psyche, Magenschleimhautentzündung
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Emotionalen Breakdown, was kann ich tun?

Hi, ich hatte gestern schon ein Beitrag geschrieben wegen meinen Freunden und ich habe das Gefühl mein Leben geht immer mehr bergab. Heute hat meine beste Freundin die Freundschaft gekündigt. Ich habe ja seit 2 Monaten mit extremen Liebeskummer zu kämpfen. Und ich habe den Rat meiner Freunde schon beherzigt und habe mich abgelenkt aber ich habe bemerkt, dass ich nur den Schmerz verdrängt habe, denn es kommt jedes Mal stärker und intensiver zurück. Ich habe das meine beste Freundin gestern erzählt und die wollte sich mit mir treffen um mich wieder abzulenken jedoch wollte ich dieses Mal einfach nicht. Ich habe mich an dem Abend von Social Media zurückgezogen sprich alles deaktiviert. Sie hat mir heute morgen geschrieben ob ich sie blockiert hätte und ich habe das Ganze erklärt. Sie hat mir dann so ein Drama gemacht, dass ich zu ihr sch sei usw. Aber ich habe nichts gemacht, ich wollte nur eine Auszeit weil anscheinend mein Ex sich neu verliebt hat. Und das tut weh. Ich wollte mal alleine klar kommen. Sie sagt mir dann, dass ihre Eltern sich trennen werden und dass sie Probleme mit ihrem Freund hat. Und ich habe immer gefragt was sie hat und sie hat mir gesagt sie will nicht darüber reden und ich meinte einfach wenn sie will bin ich für Sie da. Aber es kam nie was. Sie hat mir dann die Freundschaft nach 10 Jahren gekündigt, weil ich angeblich unzuverlässig sei obwohl ich ihr immer hinterher renne wenn sie was hat. Das hat so weh getan. Mein Ex hat Schluss gemacht weil ich zu viel für die Menschen tue nach dem Motto ich sei zu gut. Meine Mutter sagt mir ich muss alleine klarkommen und als ich geheult habe, habe ich sie gebeten alleine zu sein und jetzt redet sie nicht mit mir.

Ich habe so einen Zusammenbruch. Ich weiß nicht mehr wie ich mich verhalten soll. Ich bin für jeden immer da und für manche ist es nicht genug und für manche ist es zu viel. Ich habe jetzt niemanden mehr und ich bin so verwirrt. Ich Versuch mein bestes perfekt zu sein aber alles tut so weh. Ich habe meine Depressionen gut bewältigt und jetzt kommt alles wieder zurück. Zum Psychologen hab ich keine Zeit weil jeden Tag bis 19 Uhr Uni habe. Was kann ich machen?

Freundschaft, Gefühle, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche
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Ist das verhindern des Suizid's, Eingriff in die Freiheit?

Hallo Gute Frage - Community,

wie ihr am Titel erkennen könnt geht es um die Frage, ob das verhindern eines Suizid's ein Eingriff in die Freiheit eines anderen ist.

Mal angenommen jemand will sich umbringen, die meisten (zumindest nehme ich das auch einfach mal an) würden ihn daran hindern. Jetzt ist es aber so. Wie jemand sein Leben gestaltet kann und will ich niemandem vorschreiben.

Daher bin ich mir nicht ganz sicher, sollte es nicht auch das Recht eines Menschen sein ob er denn überhaupt leben will? Ich meine wenn er niemanden in Mitleidenschaft zieht, oder die Freiheit eines anderen nicht dadurch einschränkt, wieso ist es dann trotzdem nicht ok?

Auf der anderen Seite stört mich auch irgendwie, beim ritzen beschweren sich die Leute, dass "Selbstverletzung", keine Lösung sei. Gleichzeitig dürfen aber Leute rauchen oder Alkohol trinken und ggf. sogar damit übertreiben (was im grunde auch eine Selbstverletzung ist, nur gesellschaftlich anerkannter).

Daher eine kleine Nebenfrage, weshalb ist es ok zu rauchen? Aber nicht ok, ein paar Streifen sich durch die Haut zu ziehen, klingt für mich nicht nachvollziehbar.

Würde mich auf hilfreiche Antworten freuen. Und um das von vorneweg klarzustellen, Troll, beleidigende oder provokante Antworten werden von mir ohne Ausnahme gemeldet.

Liebe Grüße euer Dhalwim,

Kann man so nicht sagen. 47%
Ja. 32%
Nein. 20%
Menschen, Psychologie, Ethik, Freiheit, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, Psyche, Selbstmord, selbstverletzung, Suizid, Einschränkung, Freiheitsberaubung, Abstimmung, Umfrage
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wie soll man da noch positiv in die Zukunft blicken?

Ich möchte hier nicht meine ganze Lebensstory erzählen,nur kurz schildern welche schlimmen Dinge mir widerfahren sind. ich bin weiblich 23 Zuersteinmal meinte meine Mutter zu mir als ich 6 war (so um den Dreh),das sie lieber einen Jungen gehabt hätte. Da diese unkomplizierter seien sollen. Damals als Kind habe ich das nicht verstanden,jedoch hat es mich im Teeniealter sehr mitgenommen. Das verzeihe ich ihr bis heute nicht und habe auch seitdem eine schlechte Beziehung zu ihr. In der Grundschule wurde ich seit der 1.Klasse gehänselt,hatte keine Freunde und musste mich selber durchs mobbing durchboxen. In der 8.Klasse wurde ich im Unterricht vor der Lehrerin gemobbt,sie hat nur gesagt sie sollen aufhören und hat mit dem Unterricht weiter gemacht. Da war ich 14 und fing auch an mich selber zu verletzen. Mit 17 hörte ich dann selber mit dem ritzen auf. Ich hatte niemanden an meiner Seite zum ausheulen,und wenn dann wurde ich nicht ernst genommen,oder mir wurden Vorwürfe gemacht. Nun bin ich 23,habe durch Kpop,2 Damen kennengelernt,bei er ersten hat sich rausgestellt das sie im Nachhinein einen grottigen Charakter hat,(meinte mich auf Twitter bloßzustellen und hat ihre Follower vor mir gewarnt).Sie wollte zu meinem Bday kommen,aber zum Glück kam sie nicht. Die andere lerne ich auch kennen und sie wohnt nur 12 min von mir entfernt. Aber auch ihr Charakter war beschi*en. Als ich ihr sachlich meine Meinung gesagt hatte,wurde sie direkt beleidigend und meinte es wär ein Fehler gewesen das sie mich getroffen hat. Mit den beiden habe ich abgeschlossen und dachte ich würde mal Glück haben und richtige Freunde finden die anders sind. Gestern bekam ich dann von einer,mit der ich Photocards tauschen wollte,eine Nachricht wo drin stand: ,,Kein Wunder das dich Leute verlassen.Du bist ekelig,ehrlich. Und die die weggehen wissen was sie machen Süße. Du bist widerwertig.,, Ich habe den Tauch mit ihr nicht gemacht,da ich andere Sorgen im Kopf hatte. Kurz darauf schickte sie ihre Cousine vor die mich runter machte. Ich verstehe nicht wieso ich sowas verdiene. Ich habe nichts falsch gemacht,und werde wegen jeder Sache runter gemacht. Ich bin auch soweit mir das Leben zu nehmen,da ich eh niemanden finden werde der für mich da sein wird,oder stolz auf mich ist das ich soweit gekommen bin. Mittlerweile bin ich tagelang wach,schlafe unregelmäßig,gehe nicht mehr raus und sterbe innerlich. Ich weiß nicht was mich noch am Leben hält,da es niemanden gibt der für mich da ist. Die Menschen beweisen mir nur,das ich bedeutungslos und wertlos bin,was ich aber schon weiß. Mein innerer Dämon hält mich vom weinen ab,hat einen Schild um meine Seele gemacht damit ich nichts mehr fühle. Ich sterbe praktisch,und es gibt keinen der es sieht oder sich sorgen um mich macht. Ich bin 16 jahre ohne Freunde,und werde es auch weiterhin sein. Die Hoffnung das es besser wird,habe ich aufgegeben. Da die zwei Damen,alles was ich mir erbaut hatte,und mein Vertrauen zu anderen,zerstört haben.

Freundschaft, Einsamkeit, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Psyche, Suizidgedanken
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Seit Cannabis Horrotrip,Derealisierung?

Ich hab mich zu dem Problem schonmal geäussert deshalb fasse ich mich kurz:

Ich hab vor ca 4 Monaten mit einem Kolleg einen Joint geraucht war ca. mein 6ter in meinem Leben lief bis jetzt eigentlich immer gut und war ganz normal high, ich möchte nochmals anmerken das ich eigentlich kein Tipp für Drogen,Alkohol bin es aber gerne ausprobieren wollte das meine ganzen Kollegen immer davon geschwärmt haben, naja ich weich vom Thema ab

bei dem mal vor 4 Monaten( meinem letzten mal für immer) war alles ganz anders. Ich hab wie ein gehirnloser am Joint gezogen, fragt nicht warum ich weiss nicht war einfach dumm, der Joint war mit kleinen Cannabisstücken gestopft da wir keinen Grinder zu Hand hatten und die Grassorte war defentiv etwas starkes.

Also wie gesagt ich und mein Kollegen saßen also da und ich hatte ein paar starke Züge inhaliert und genau jetzt kommt das Problem ich hab die ersten 3min nichts gespürt doch dann nach ca 5min ging es los ich merkte plötzlich wie mein Realitätsgefühl verloren ging als würde ich schlafen ich fragte mein Kolleg ein paar mal träume ich?bitte sag mir ich träume.

Ich geriiert in einen total panischen Zustand ich war verwirrt ob ich vielleicht doch nur ein Albtraum habe und wollte versuchen aus diesen aufzuwachen doch es ging nicht somit bekam ich es mit der totalen Angst zu tuhn ich fühlte mich als würde ich gleich sterben ich bin sofort nach Hause gegangen und bin schlafen gegangen mit der Hoffung am nächsten morgen aufzuwachen und mich wieder wohl zfühlen und es mir gut geht

doch siehe da das unreale, komisxhe Gefühl besteht immernoch dazu kamen das ich ab und zu über den Tag verteilt leicht verschwommen sah, meine Ohren sich wie bei einer Erklältung anfühlten und ich mich(bis heute) nicht mehr richtig konzentrieren kann es fühlt sich an als würde ich durchgehend verwirrt sein und das Leben nicht mehr richtig spüren.

Ich bin mir zu 100% bewusst das dass meine Schuld ist da ich einfach verantwortungslos mit der Droge umgegangen bin aber meinem Kollegen geht es bis heute Klasse und gings auch nicht schlecht an dem Tag. Meine Symptome treffen ziemlich genau auf eine Derealisierung zu, die man ja bekanntlich durch Cannabis bekommen kann.

Jetzt ist meine Frage werd ich dieses scheissgefühl wieder los? Ich habe meinen Nerven wohl wirklich sehr zugesetzt mit dem Kak.Hat jemand Erfahrung mit ähnlichem? Ich würde mich über jede Hilfe freuen und werde dumme Antworten ignorieren. Konnte mich wohl doch nicht so kurz halten, tut mir leid achso und ich bin übrigens 16 und männlich. Lg

Gesundheit, Freundschaft, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, Cannabiskonsum, Jungendlichen
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Welche Geisteskrankheit?

Ich bin 20 Jahre jung und fühle mich innerlich leer.

Mein Geist fühlt sich zerissen an und ich fühle mich manchmal als wäre ich jemand anderst. Ich verhalte mich auch so und denke gelegentlich ich bin wie in der Trueman Show und ich bin Trueman. Ich orientiere mich oft sehr stark an anderen Leuten die für mich einen "hohen Rang" haben, sei es gesellschaftlich oder beruflich. In meiner Beziehung habe ich nie etwas gefühlt. Keine Liebe, kein Mitgefühl. Ich lernte jemanden kennen der mit anvertraute dass sie vergewaltigt wurde, ich fühlte nur ein kurzes zusammenziehen meines Sternums. Danach kurze Verwirrung dann wieder leere. Nichts. Diese emotionale Verkommenheit hat Ausschläge in Form von einem Nervenzusammenbruch. Passierte bis jetzt drei mal. Ich empfinde keine Freude. Suizidale Gedanken und einen Versuch habe ich auch hinter mir. Ich befinde mich in psychologischer Behandlung also keine Angst. Ich stellte mir Fragen: Wer ich bin und was der Sinn des Lebens ist etc. Erinnerungen an die Vergangenheit ist übrigens kaum Verhanden, aber schulisch war ich immer an der Spitze dabei.

Backgroundinfos

Meine Eltern ließen sich scheiden als ich 6 Jahre alt war.

Ich hatte bisher 4 Beziehungen die länger als ein Jahr gehalten haben. In eine davon verliebte ich mich. Doch Sie machte Schluss. Die letzte Beziehung dauerte 3 Jahre. Sie wusste von meiner Emptionslosigkeit.

Meine Mutter interessiert sich nicht für mich.

Mein Vater zeigt seine Gefühle für mich nicht.

Ich habe keine richtigen Freunde.

Man merkt mir im Alltag nichts an. Denke ich zumindest.

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und im Vorraus für Eure Antworten

Medizin, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychologisch, medizinische Frage
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Wie finde ich endlich Freunde oder ist es einfach zu spät für mich:(?

Hallo Leute,

Mir geht es seit ein paar Tagen nicht so gut ich bemitleide mich selber weil mir oft langweilig ist weil ich ehrlich gesagt nur 2 Freunde habe und ja es macht mich traurig weil ich kaum was mache und ich würde sehr gerne Spaß in der Freizeit haben. Ich bin einfach total deprimiert weil ich nie Freunde finde weil ich kein Freundeskreis habe. Vor 3 Jahren hatte ich einen Freundeskreis aber es scheint sich nie jemand für mich interessiert zu haben und in Verein war ich vor ein paar Jahren ich hab zwar mich mit den anderen unterhalten aber freizeitlich nie was gemacht dass war auch seit der ersten Klasse ich war der Außenseiter und dass ging eigentlich über die ganze Schulbahn so und jetzt bin ich in der Ausbildung und da habe ich Schule im Blockunterricht. Am Anfang lief es ganz ok und bisjetzt rede ich viel habe mich mit den anderen gut verstanden aber ich wurde mal von ein paar Kameraden eingeladen wohin zu fahren wollten sich Tickets kaufen habe aber ehrlich gesagt abgelehnt da ich kein Interesse hatte aber ich habe immer wieder gehört dass sich ein paar Leute in der Klasse treffen wollen ich aber auch wie immer werde nie gefragt. Ich hab mich öfter versucht Freunde zu finden fast nur nie welche gefunden. Es macht mich einfach traurig weil wenn ich so Leute von früher sehe mit dene ich was hatte die haben richtig viele Freunde und mich macht es traurig dass ich sogar nie was mit Mädchen habe. Ich habe Angst niemals meine Frau zu finden und dann auch einsam zu bleiben. Es geht immer von vorne los ich will einfach mehr Spaß haben ich habe freizeitlich kaum Spaß. Ich habe auf der Arbeit viel Spaß da es eben mein Traumberuf ist und mit den Azubis habe ich auch öfter Kontakt. Ich habe vor mich irgendeinem Verein im Kampfsport anzumelden aber wahrscheinlich ist es einfach zu spät für mich. Bin eigentlich ein toller tougher Junge auch scheinbar sympathisch ist. Aber irgendwie mir geht es schlecht sogar meine Geschwister haben viel mehr als ich. Was soll ich tun? Ich bin 18 und männlich. Wie finde ich endlich Freunde???

Liebe, Freundschaft, traurig, Freunde, Beziehung, Psychologie, Angstzustände, Freundeskreis, Liebe und Beziehung, Psyche
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Privat Probleme.. bitte um Rat?

Ich bin 21

Meine Eltern leben getrennt und sind beide schwer krank.. Meine Mutter Besuch ich gefühlt alle paar Monate im Krankenhaus.. und mein Vater ist unabhängig von seinen psychischen Problemen noch schwer verletzt von einem Unfall..

Immer wieder muss ich mir anhören wie sehr er sich den tot wünscht..

Ich muss mich um beide kümmern und zusehen das beide Elternteile „glücklich“ sind..

Außerdem gibt es Probleme die Miete zu bezahlen und ich studiere und arbeite noch gleichzeitig.... und muss mich jetzt auch noch mit Streitigkeiten in der Familie rum plagen, die nix mit mir zu tun haben!!

unabhängig davon, habe ich Monatelang an Schlafmangel und Panikattacken gelitten...

ich muss für alle stark sein.. weil sie ja alle selbst schon psychisch am Ende sind, oder unter Krankheiten leiden.. ich muss im Endeffekt für mich selbst da sein..

Aber ob ich will oder nicht.. musste ich einsehen, dass mir das Ganze irgendwann doch zu viel wird.. Mittlerweile fühle ich mich wirklich psychisch am Ende..

Ich war schon beim Psychologen.. die Therapie hat zwar geholfen gegen die Panikattacken, wofür ich auch dankbar bin, doch meine Probleme sind immer noch die gleichen...

Versteht mich nicht falsch! Ich will mich nicht über mein Leben beschweren oder rum jammern.. im Gegenteil!! Ich würde euch gerne um Rat bitten.. und die Hoffnung auf ein normales Leben nicht verlieren!!

Gibt es vielleicht jemanden unter euch, der ungefähr das selbe durch gemacht hat und mir ein Rat geben könnte..wie ich mit solchen Problemen umgehen sollte?

danke im Vorraus!

Psychologie, Psyche
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Demütigung und Angst?

Hallo Community!

Ich möchte ein Thema ansprechen, welches mir sehr zu schaffen macht. Noch nie habe ich mit irgendwem darüber geredet, weil ich mich so sehr schäme. Ich bin 17. Es ist so, dass ich von meinen Eltern und Bruder, die ganze Zeit kontrolliert und gedemütigt werde. Oder geschlagen werde. Die Handgreiflichkeiten sind seltener geworden, aber es passiert trotzdem. Ich habe starke Angst, dass wenn es einen Streit gibt die mich schlagen. Es vergeht höchstens ein Tag, wo ich nicht höre, dass ich keine Beschimpfungen und Flüche höre. Immer sehe ich das Gute in diesen Menschen, egal was ich mache. Vor einpaar Jahren wurde ich mit dem Messer bedroht und das des Öfteren. Ich weiß nicht, was ich falsch mache und wieso ich trotzdem Liebe empfinde. Alle Menschen denken, ich sei so glücklich. Das liegt auch darin, weil ich mich so verstelle und verstecke, dass keiner was merkt. Ich will auch nicht, dass wer was merkt aber ich merke dass ich daran kaputt gehe. Heute musste ich länger in der Schule bleiben, weil ich ein Projekt mit Klassenkollegen machen musste. Meine Mutter beginnt mich wie verrückt anzurufen und als ich sagte: „ Ich bin in der Schulbücherei und mache meine Arbeit.“, sagte sie mir, wieso ich lüge dies das. Dann wollte ich meinem Vater Bescheid geben, dass ich mich verspäten werde, da ich mein Projekt zu Ende machen muss, sagte er, er schickt meinen Bruder, um zu schauen, was ich mache. Als mein Bruder kam, begann er laut zu reden bzw. zu schreien und sagte ich solle meine Sachen packen und nachhause kommen. Schlussendlich durfte ich doch bleiben. Ich habe mich so zusammen gerissen, dass ich nicht weine vor meinen Klassenkollegen und habe eine Lüge erzählt, wieso er gekommen ist. Nachdem er gegangen war, konnte ich mich garnicht mehr auf die Arbeit konzentrieren, weil ich so Angst hatte und mir über alles Gedanken machte. Als ich nachhause ankam, musste ich ihn mein Handy geben, damit er es kontrollieren kann. Als ich mich weigerte, schlug er mich. Am Ende gab ich ihm das Handy. Ich schäme mich so sehr. Von außen scheine ich, von innen bin ich komplett kaputt. Ich verstehe nicht, was ich falsch gemacht habe. Immer wieder suche ich die Schule bei mir und liebe all diese Menschen. Ich denke immer wieder es ist nicht schlimm, obwohl ich merke, dass ich psychisch kaputt gehe. Ich habe Angst mit irgendeiner männlichen Person zu kommunizieren, weil ich immer wieder denke er will mir was Böses. Ich kann mich in der Schule kaum konzentrieren, weil ich immer angerufen werde und mir mitten am Telefon gedroht wird. Mir ist es so peinlich zur Schule zu gehen, weil sicher ein paar Leute aus der Schule, die ich kenne, mitbekommen habe, dass er schrie. Und BITTE Jugendamt und Polizei das ist keine Lösung. Ich weiß wo von ich rede. 

Findet ihr das normal oder passiert das bei den Meisten auch?

Familie, Angst, bedrohung, Psyche, schlagen, Demütigung
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Das ist verrückt und trotzdem wahr. Was sagt man dazu?

(Kleine Fehler wurden einigermaßen verbessert) kleiner Rückblick auf das Jahr 2018.
Mit zwei Kollegen hat man regelmäßig Cannabis konsumiert. Die Kollegen waren schlimmere kiffer als man selbst (bei mir war die Wirkung effektiver) und jedesmal nachdem man gemeinsam geraucht hat, haben die zwei komische Sachen gesagt wie z.B. Wir stechen dich jetzt ab und die haben dabei gelacht manchmal haben die den Lacher auch weggelassen Und das sagten sie regelmäßig entweder vor oder während dem joint und auch oft an dunklen Orten. Die wollten einem sozusagen bewusst Angst machen. Man hat diese zwei wirzfiguren natürlich ausgelacht und hat dasselbe zurück gesagt um die zu irritieren jedoch fragt man sich gerade was das sein sollte, einmal ist der eine Kollege um mich herum im Kreis gelaufen und hat ein Gebet auf Türkisch mehrmals wiederholt (wahrscheinlich versuchen die mir Angst zu machen) warum auch immer.Ich meinte dass er in der Hölle brennen wird und natürlich sind diese Menschen abschaum und Schmutz jedoch fragt man sich was der Sinn und der Zweck des ganzen war ? Oft wollten die auch dass ich mit denen kokse und das natürlich indirekt indem die das gut redeten oder meinten das man des unbedingt ausprobieren muss. Natürlich habe ich nicht mitgemacht weil meine Gedankengänge diesen Parasiten zu überlegen sind. Was sagt ihr zu diesen kleinen Details ? Wie würdet ihr das nennen und wie würdet ihr handeln ? (Den Kontakt hat man abgebrochen)  

Leben, Freundschaft, Psychologie, Arzt, kiffer, Lehrer, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychologe
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Kann man Schmerzensgeld bei psychischen Problemen verlangen?

So... dass ganze könnte ein wenig dauern zu erklären aber es würde mir sehr viel helfen, wenn sich jemand das durchliest und mir antworten könnte.

Ich habe schon seit der 4 Klasse circa Probleme. Diese haben sich im Laufe der Zeit zu Depresionen entwickelt und auch zur Körperverletzung und (leichte) versuche mir das Leben zu nehmen. Ich war früher in Psychischer Behandlung und bin jetzt (mit 16/17) wieder bei einer Therapeutin.Ich habe (leider) extrem viele ,,kleine Traumata‘‘ erlitten, mit denen es schwer war/ ist heute zu leben.Die Konsequenzen aus den Traumata sind die Körperverletzung, ein stark geschwächtes Selbstwertgefühl tägliche heftige Panikatacken starke Einschränkung im normalen Alltag und und und.

Um zurück zu meiner Frage zu kommen:Bei den Traumata gibt es keinen Menschen der mir etwas angetan hat. Ich habe im Internet nur Schmerzensgeldtabellem gesehen für Menschen, die eine Person verklagen konnten. In meinem Fall ist es bei keinem der Traumata so gewesen, dass ich jemanden verklagen könnte.(Jedenfalls vermute ich das bei fast allen) und frage mich deswegen ob mir auch Schmerzensgeld zusteht. Ich leide Tag für Tag unter dem was mir passiert ist und auch wenn es nur kleinere Sachen waren summieren sich diese und werden zu einem immensen Ballast.

Wenn jemand weis, ob mir irgendeine Entschädigung zusteht oder mir sonst irgentwie helfen kann wär das wirklich mal ne gute Nachricht.Vielen Dank.

Recht, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Psyche, Schmerzensgeld, Schmerzensgeldforderung
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Zwangsgedanken, Depression oder Hormone?

Hey, ich bin 19 und hab ein Problem. Ich hatte eine Nacht mal einfach den Gedanken, was passiert, wenn ich homosexuell wäre und seitdem kam der Gedanke immer wieder, sodass ich Angst davor bekam. Versteht mich nicht falsch, ich selber hab nichts gegen homosexuelle, aber wenn der Gedanke immer im Kopf ist, kriegt man schon Angst. Ich wusste eigentlich, dass ich auf Weiber steh, war aber noch nie so richtig verliebt in eins, weil ich andere Interessen hatte oder zu schüchtern war. Seit dieser Gedanke da ist, fühlt es sich an als würde ich Männer attraktiver als Frauen finden, was mich verunsichert. Ich hab eine Freundin und auch die weiß davon. Allgemein wurden bei mir Zwangsgedanken und Depressionen festgestellt, meine Psychologin meinte, dass Zwangsgedanken alles tun werden, damit sie mich überzeugen, aber irgendwie kann ich das nicht glauben. Ich hab auch irgendwie meine sexuelle Lust in Frauen verniedrigt (Wenn ich einen schönen Hintern sehe, weiß ich noch immer, dass ich das mag), bzw. die sexuelle Lust allgemein ist am Boden. Wenn meine Freundin und ich uns küssen oder kuscheln, ist mein Glied auch erregt, aber im Kopf bei mir ist nichts außer der Gedanke. Wir haben noch nicht mit einandergeschlafen. Meine Frage ist jetzt: Können Zwangsgedanken oder Depressionen sowas überhaupt auslösen? Spielen meine Hormone verrückt oder bin ich wirklich über Nacht aus Angst homosexuell geworden?

Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Homosexualität, Psyche, Zwangsgedanken
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Ist das wieder essgestört?

Ich hab vor zwei Tagen nach dem Essen wieder gebrochen, weil ich Das nicht mehr ausgehalten hab .. obwohl ich seit Monaten Dies nicht mehr gemacht hab. Vor paar Wochen war ich mit Verwandten in meinem Alter unterwegs und dann waren wir was essen und ich hatte mir vorgenommen Nudeln mit Gemüse zu bestellen, obwohl es mir peinlich ist in der Öffentlichkeit generell zu essen und eben Kohlenhydrat reich. Hab dann extra Nichts gegessen um Das essen zu können. Aber als es darum ging, für mich das Essen zu bestellen .. hab ich mich erstmal nicht getraut und wollte dann lieber Nichts essen und hab schon Tränen in den Augen gehabt, weil ich Angst hatte in der Öffentlichkeit essen zu sollen. Hab mir irgendwann gesagt, dass ich ja eigentlich essen muss und da ich nicht adipös bin Sowas auch Mal essen kann. Hab mich dann doch überwunden irgendwann zu bestellen und ich hatte dabei ein ängstliches Gefühl, weil ich generell Angst hatte Das zu essen und vor Allem in der Öffentlichkeit.

Jetzt hab ich kürzlich keine Zeit gehabt mir Essen einzupacken und war erst gegen 16 Uhr zuhause und hab Panik bekommen, dass ich essen sollte und es fiel mir schwer mich irgendwann aufzuraffen Etwas zu essen. Weil ich vor dem Essen Angst hatte. Evtl hat mich das ja getriggert Nichts zu essen .

Ist das noch essgestört bzw. wieder ?

essen, Gesundheit, Ernährung, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Psyche, Sport und Fitness
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Kann man ehrlich mit einem Psychiater reden, ohne dass man eingewiesen wird?

Ich würde schon gerne wissen, wie man Das was ich so habe bzw. diese Situation benennen können. Aber eine Psychologin stellt ja keine Diagnosen. Anderseits hab ich Angst, wenn ich Alles erzähle, was passiert ist und was ich gemacht hab ( Niemandem geschadet aber mir selbst und Anderes worüber ich mich schäme zu reden. Davon wissen nur zwei Personen, wovon ich nur noch mit einer Person Kontakt hab)

Ich möchte eigentlich auch der Hausärztin nicht nochmal Alles erzählen bzw. hab ihr nicht Alles erzählt sondern nur grob, aber hab beim Psychiater später auch nicht ehrlich sein können, weil er ein Mann ist . Anderseits ist es genauso peinlich, wenn eine Frau das weiß. Der Kontakt von mir, der das weiß kann halt irgendwie damit umgehen mit meiner sozusagen ..Biografie. Aber ich möchte nicht bei nem Therapeuten abgestempelt werden, wie ich mich verhalten hab und verhalte.

Mir hatten schon mehrere Person, obwohl sie nicht Alles über mich wussten gesagt, dass ich am Besten ne Therapie machen sollte. Aber ich hab das Gefühl, dass ich dann wenn ich schon Etwas von mir bei einer Therapeutin erzähle und dann raus gehe ..durchsichtig bin und Jetzt Alle Bescheid wissen. (Hab mal eine Verhaltenstherapie gemacht aber ich kam nicht auf die Lösungen für meine Probleme, was der Sinn dieser Therapieart ist und mit der Therapeutin kam ich auch nicht zurecht)

Ich weiß dass Menschen evtl gar nicht von meiner Existenz wissen und sich evtl gar nicht so Viel um mich dreht. Gefühlt ist es aber so für mich, dass ich beurteilt und begutachtet werde .. ich hab Angst, dass wenn ich beim Psychiater erzähle, wie es aussieht .. dass er mich als unzurechnungsfähig einstuft und ich eben weggesperrt werden könnte oder dann vor ein Gericht und dann nicht beweisen kann, dass es nicht so ist .

Therapie, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychiater, ratlos
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Habe ich eventuell eine Persönlichkeitsstörung?

Ich, w/14, habe als 5 jährige ein, für mich, sehr einschneidendes Erlebnis gehabt. Ich will da jetzt nicht näher darauf eingehen, da sonst alles wieder hoch kommt. Ich sag nur so viel: ich würde als 5 jährige von einer gleichaltrigen Freundin und ihren Pädophile Vater missbraucht. Seit dem höre ich manchmal Stimmen, die nicht da sind, habe Angst vor Männern und eine Art 2. Ich entwickelt. Ich kann das nicht richtig erklären, aber nach dem Vorfall war ich oft ziemlich aggressiv und nach und nach ist meine Empathie weniger geworden (ich war als kleines Kind extrem empathisch). Und umso älter ich werde umso mehr habe ich das Gefühl, dass sich das eine Ich ( das sich seit dem Vorfall nicht verändert hat und immer noch das hilflose, sensible Kind ist) von dem anderen Ich (das Empathielose, risikobereite) abspaltet. Die beiden gehen immer weiter aus einander, und jetzt merke ich immer deutlicher, wenn ich zwischen den beiden Ichs wechsle. Das eine ist immer noch in der Opfer-Rolle und sieht sich als (wenn ich irgendwas falsch gemacht habe) der Schuldige, der dann von dem anderen, ich sag mal stärkeren ich beschuldigt wird. Das hört sich jetzt vielleicht seltsam an, aber genauso nehme ich es war. Inner halb vom Bruchteil einer Sekunde wechselt das plötzlich. Ich weiß jeder hat Stimmungsschwankungen, aber das ist etwas anderes. Das kann ich nämlich schon unterscheiden. Ausserdem habe ich manchmal Gedanken die plötzlich mit dem Empathielosen Ich kommen. Keine schönen Gedanken... Sondern meist brutale, abnormale Gedanken in denen es meistens ums töten von denen geht die mir etwas angetan haben...

Würde mich über eine Antwort freuen. Aber bitte nur ernst gemeinte, da ich mit der ganzen Sache nicht wirklich klar komme... Danke noch mal im voraus

Freundschaft, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Persönlichkeitsstörung, Psyche, missbrauchsopfer
7 Antworten
Macht die Beziehung weiterhin einen Sinn? Bitte um dringende Hilfe.?

[Diese Frage wurde von einer Freundin zusammengefasst, die diesen Account nur bis morgen „ausleiht“. Danke für euer Verständnis.]

Die Beziehung zwischen meinem Freund und mir ist nicht mehr so Bombe wie damals. Wir sind fast 3 Jahre zusammen und noch nicht volljährig. Wir kamen relativ früh zusammen, aber nun weiß ich nicht ob ich noch etwas für ihn empfinde. Wenn wir streiten, weine ich um ihn, aber gleichzeitig weiß ich nicht was ich fühle. Er nimmt sich auch keine Zeit für mich, was oft vorkommt. Wir haben oft deswegen gestritten aber geändert hat er es nur über einen kurzen Zeitraum. Wir haben die letzten Tagen kaum geredet, weil er anscheinend die ganzen Tage zutun hatte, was ich nicht nachvollziehen kann (Fernbeziehung). Ich bin immer da wenn er mich braucht. Ich habe Angst Schluss zu machen aber gleichzeitig stelle ich’s mir merkwürdig befreiend vor. Er hat mich damals sozusagen indirekt kontrolliert (eher dazu gebracht, ihm alles recht zu machen, indem er meine Taten schlecht redete.) , was zum Glück nicht mehr vorkommt. Für einen kurzen Zeitraum hatte ich auch einen anderen Kerl im Auge, aber das Interesse wurde nicht erwidert. Vor 2 Jahren hat er mich auch aufgrund unserer Fernbeziehung betrogen, aber ich habe ihn verziehen. Heute könnte ich es niemals mehr. Bitte sagt mir eure ehrliche Meinung. Ich danke euch aus tiefstem Herzen.

Leben, Gesundheit, Schmerzen, Männer, Hoffnung, Freundschaft, Angst, Liebeskummer, Menschen, Frauen, Sex, Selbstbewusstsein, Schüler, Sexualität, Pubertät, Psychologie, Fernbeziehung, Freiheit, Geschlecht, Glaube, hetero, Liebe und Beziehung, Psyche, ratlos
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Ideen wie ich meine Angst vor einem chirurgischen Eingriff überwinden kann?

Ich habe ein tierisches Problem und zwar drücke ich mich aus Angst vor eine Entscheidung.

Es geht darum, dass mir inzwischen täglich desöfteren die Kniescheibe komplett bzw. teilweise herausspringt und sich im Knie dadurch natürlich immer wieder einen neuen Erguss bildet. Schmerzen habe ich sowieso permanent und heulen tue ich regelmäßig.

Das Knie war bereits 3x operiert und man kann eigentlich sagen, dass ich weiß was mich erwartet... habe aber echt Panik, dass die OP erneut mir nicht hilft und ich am Ende auch noch mit einer neuen "Monsternarbe" da stehe.

Ich vertraue eigentlich meinen Chirurgen und auch meinen Orthopäden (welche mir auch dazu rät), aber die Angst ist einfach größer als jegliche Vernunft.

Weiß einfach nicht mehr weiter und verzweifel so langsam an mir. Habt ihr Ideen wie ich das Problem kontrolliert bekomme?

P.S: Da nur antworten kommen wie ich vielleicht mein Knie ohne OP stabilisiert bekomme (als hätte ich dies nicht bereits versucht) möchte ich nochmal anmerken, dass es mir nur um meine Angst vor einer OP geht nicht um das Verhindern. Anscheinend muss ich das so deutlich leider schreiben. 😕

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