Angst mich zu übergeben (Bulimie)?

Hallo Leute,

Meine essstörung ist momentan sehr schlimm und nicht mehr zum aushalten... immer wenn ich einen fressanfall bzw binge hatte und mich dann übergeben gehen möchte pocht mein herz so schnell und ich bekomme  herzstolpern. Ich hatte damit auch schon vor meiner Bulimie zu kämpfen. Ich weiß bloß nicht, ob es jetzt einfach nur die angst vor dem kotzen ist oder ob mein Körper einfach nicht mehr möchte. Zudem habe ich mir ein Video angesehen auf YouTube, wo eine frau ein Video über ein Mädchen gemacht hat, welches bulimie und Anorexie hatte. Sie hat ein foto gezeigt, wo sie tot war... ab diesem Video kann ich einfach nicht mehr kotzen gehen. Es kommt sehr wenig raus und ich zwinge mich so hart das essen wieder rauszubekommen, was sehr anstrengend ist und mir noch mehr Angst macht. Also ich werde noch ängstlicher.
Ich weiß, dass ich Hilfe brauche und das werde ich auch holen. Ich versuche nur mich zu verstehen.

Ich habe heute mich mal nicht übergeben sondern gegessen aber nicht runtergeschluckt... ich denke, dass es viel besser ist und mein Körper sich etwas erholen kann. Ich will nicht sterben, nicht so. Aber dieses Verlangen, zu essen ist einfach total schlimm und die Schuldgefühle nach einem Fressanfall sind viel schlimmer.

Ich habe immer ohne Angst zu haben, ohne irgendwas zu fühlen gekotzt und ich fand es nicht schlimm..,Ich fühle mich so, als hätte ich etwas wichtiges verloren. Klingt sehr krank aber ich vermisse es wieder ohne diese angst kotzen gehen zu können. Sobald ich etwas esse, pocht mein herz wie wild und dann, wenn ich das Badezimmer betrete geht es garnicht mehr... mein würgreiz funktioniert auch nicht mehr so gut und das macht mir auch angst.

Ich werde die nächsten tage versuchen mich nicht zu übergeben und mein essen bzw wenn ich mal einen fressanfall bekomme, auszuspucken. Also nicht kotzen sondern das essen kauen und nicht schlucken (chew and spit)
Ist natürlich auch nicht gut aber immerhin besser als das kotzen

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Nach wie vielen Berufsjahren den Wunsch auf "Teilzeit" / weniger Wochenstunden ansprechen?

Hey,

mein Traum ist es, dass ich weniger arbeiten muss. Eine 40 Stunden-Woche stresst mich sehr und meist fühle ich mich am Donnerstag schon so fertig, als wäre es Freitag.

Aus dem Grund würde ich gerne mit der Stundenanzahl runter gehen. Nicht gleich komplett auf 20 Stunden pro Woche, aber 32 Stunden wäre schon mal ein guter Anfang.

Mir ist das bisschen unangenehm, da ich momentan erst in einer Ausbildung ist. Da kommt es doch doof, wenn ich direkt im Anschluss während mein neuer Vertrag ausgehandelt wird, diesen Wunsch äußere oder? Im Sinne von "kaum gearbeitet und schon weniger wollen".

Anderseits macht es mir auch nichts aus, dass ich weniger Geld verdiene. Mir ist Freizeit einfach viel wichtiger. Und aus dem Grund, dass der Verdienst geringer ist, kann es mir doch schon fast egal sein oder nicht? Ich meine dann ist es ja meine Sache, ob ich eher viel Geld oder mehr Freizeit wertschätze.

Wie seht ihr das? Viel zu früh, um so etwas anzusprechen?
Mir kommt es i-wie komisch rüber.. auch mein Grund, dass mich eine 40-Stunden-Woche so schafft.. wenn man in Teilzeit gehen will, weil man Mutter geworden ist, ja okay. Das versteht ja dann jeder.. :/

Nein, ist deine Sache. Mach das, was dir wichtig ist. 75%
Sonstiges 25%
Viel zu früh, arbeite lieber noch x Jahre. 0%
Arbeit Beruf Energie Arbeitgeber Vertrag Arbeitszeit Psyche Teilzeit
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Abhängigkeit testen durch Kontaktaufnahme?

Hallo zusammen,

Es geht sich um folgende Situation: Eine Bekanntschaft mit der ich seit über einem Jahr nichts mehr zu tun habe, meldet sich seit neuestem wieder per WhatsApp mit Fragezeichen bei mir.

Der Kontakt ist im Streit auseinander gegangen und war nicht ganz frei von Konflikten & unnötigen Dramen. Von mir war auch eine derartige Abhängigkeit im Spiel.

Die erste Zeit nach dem KA kam auch nichts mehr und wenn ich mal gesichtet wurde, galt mir Ignoranz als Bestrafung oder ähnliches.

Heute habe ich das Thema mit einem Arbeitskollegen behandelt & wollte wissen ob das Fragezeichenspiel dazu dient, meine Abhängigkeit nochmal zu testen bzw. durch (m)eine Reaktion sich erneute Bestätigung zu holen.

Er war der Ansicht, dass wenn man sich wundert, warum der andere sich nicht mehr meldet, schreibt man die Person an & fragt einfach nach. Allerdings ging es ja nicht so ganz im guten auseinander & manche Menschen würden sich dann Schwäche eingestehen würden sie sich melden nach dem Motto: Ich brauche dich ja doch!

Klar, sollte man erwachsen mit so einer Situation denken aber vom Typ her, war er eher der, der darauf wartet, dass der andere Ihm zeigt, bedeutend zu sein.

Ich habe mich einfach gefragt warum es immer wieder vorkommt, nach gerade dieser langen Kontaktsperre, diese SINNLOSEN FRAGEZEICHEN, ohne Verleihung auf ein normales Gespräch. Kann man überhaupt sagen, dass es einen Sinn ergibt?

Oder ist das eine Art & Weise mich zu verwirren oder besteht doch die Hoffnung seinerseits, dass ich ihn durch eine womöglich Nachricht, zeigen soll wie sehr ich ihn doch brauche? Mein Kollege sagte zumindest wird irgendwas bei ihm vorgehen, wie auch die Menschen, die nur leere Nachrichten verschicken um irgendwas zu bewirken.

Ich war zudem 1 Jahr von WhatsApp abgemeldet & bin seit neustem wieder aktiv. Selbstverständlich kann er auch die Nummer richtig einordnen.

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(Tier)Phobie überwinden - Erfahrung?

Ich habe wie der Titel schon anmuten lässt eine extreme Phobie vor einem Tier. Da es jetzt nicht von Relevanz ist, um welches Tier es geht, nenne ich es besser auch nicht (vor allem aus Sorge, jemand lädt ein Bild hier hoch oder so). Nur so viel: diese Tiere leben nicht in Deutschland und werden auch irgendwie immer schlecht dargestellt.

Die Phobie ist wirklich schlimm, wenn ich den Namen des Tieres höre, zucke ich bereits innerlich zusammen, wenn ich das Tier nur auf Fotos sehe, kriege ich im wahrsten Sinne des Wortes Panik. Bilder von den Tieren kann ich mir daher auch nicht anschauen. Filme, in denen solche Tiere zu sehen sind, schon gar nicht. Dem Tier mal in echt zu begegnen, ist für mich damit unvorstellbar.

Nun überlege ich aber, die Angst mal anzugehen und eine Therapie zu machen, da mich diese Phobie langsam fertig macht. Ich merke zB auch, dass ich in bestimmte Länder nicht reisen will, nur, weil ich weiß, dass dort diese Tiere leben und ich zu große Panik habe, dem Tier zu begegnen.

Es kommt auch vor, dass ich von dem Tier träume, dann wache ich jedes Mal mit Herzrasen auf und habe Angst, es könnte in meiner Nähe sein.

Ich weiß nicht, ob es gut oder schlecht ist, aber ich weiß, wo die Phobie herkommt: Durch eine Begegnung mit diesem Tier in meiner Kindheit.

Ich möchte einerseits diese Therapie angehen, andererseits habe ich zu große Angst davor, v.a. dass dann mal die Schocktherapie angewandt wird und ich mit diesem Tier direkt konfrontiert werde. Besonders in der 1. Sitzung wäre das für mich der Horror. Ich glaube, dann bräuchte ich den Rest meines Lebens eine stationäre Therapie.

Meine Frage wäre jetzt, ob schon mal jemand Erfahrung mit einer solchen Therapie gemacht hat?

Wird da eine Schocktherapie durch eine Begegnung mit einem solchen Tier angewandt? Wenn ja, etwa gleich in der 1. Sitzung?

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten hierfür?

Und vor allem wirkt die Therapie?

Danke im Voraus!

Therapie Psychologie Panik Phobie Psyche Psychotherapie
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Ich bin ständig am Lügen und schäme mich dafür?

Ich lüge ständig und überall. Ob auf der Arbeit, Familie oder bei Freunden.

Damit meine ich keine Notlügen, sondern ich denke mir ganze Geschichten komplett aus, die so überhaupt nicht passiert sind. Meistens sind das Geschichten über angebliche Liebesaffären. Häufig gibt es diese Männer auch gar nicht, mit denen ich angeblich etwas gehabt haben soll. In Wirklichkeit bin ich aber noch Jungfrau und hab auch nur ganz selten mal Männer geküsst.

Zudem habe ich bei meinen Freunden auch mehrere Identitäten. Ich lüge sogar bei elementaren Dingen wie dem Job. Eine Freundin denkt zB ich mache beruflich etwas komplett anderes, als ich tatsächlich mache. Verschiedenen Leuten erzähle ich auch verschiedene Storys, die sich an sich nicht decken. Deswegen kann ich manche Freunde (die sich nicht persönlich kennen) zB auch nie zusammen treffen, weil ich Angst habe, dass sie sich über mich unterhalten könnten und es dann auffliegt. Das wäre mir sehr unangenehm.

Ich weiß nicht, warum ich das mache. Ich schäme mich dafür und eigentlich bringt es mir nichts ausser Stress.

Ich glaube aber, dass eine meiner Freundinnen etwas ahnt. Sie möchte auffällig oft irgendwelche Fotos mit mir und meinen angeblichen Liebschaften, die ich nicht liefern kann. Dafür habe ich immer ausreden. Letztens war ich im Urlaub (das stimmte wirklich) und auch das wollte sie mir nicht glauben, bis ich ihr Urlaubsfotos geschickt habe. Dann gab sie Ruhe. Natürlich spricht sie mich nie darauf an, aber ich spüre ihre Skepsis. Was würdet ihr mir raten zu tun und woher kommt dieses Verhalten? Ist das krankhaft?

Schule Freundschaft Sexualitaet Psychologie Liebe und Beziehung Lügen Psyche
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Welche Persönlichkeitsstörung kann es sein?

Ich habe übers Internet seit einem Jahr einen Kumpel, mit dem ich öfters telefoniere. Persönlicher Kontakt ist ausgeschlossen, da wir zu weit entfernt wohnen. Er hat seit dem ersten Tag eine enorm auffällige Persönlichkeit und definitiv, dazu muss man kein Arzt sein um das zu merken, eine Persönlichkeitsstörung. Ich weiß nur nicht was das sein könnte und er auch nicht (sprechen nicht oft darüber, weil er sonst außer sich ist und durchdreht, professionelle Hilfe lehnt er ab.)
Um damit besser umgehen zu können, möchte ich mich selbst ein bisschen schlauer machen und Tipps im Umgang holen. Weiß allerdings nicht was es sein könnte, da einige Anzeichen zb für eine gespaltene Persönlichkeit sprechen, aber eben nicht alle.

Zu seiner Person:
-Jeder normale Mensch würde spätestens am 2. Tag Kontakt abbrechen und erfahre auch, dass es bei ihm schon immer so ist. Er ist einerseits sehr reif und verständlich, innerhalb von wenigen Sekunden ist er teuflisch, fängt an zu beleidigen und wünscht der Gesellschaft und allen den Tod. Dann ist er im nächsten Satz schon wieder ruhig und redet weiter als hätte er das nie gesagt.

- er sieht in allem das negative und in jedem ein böser Mensch. In extremer Form. Will Rache wegen Kleinigkeiten und ist in der nächsten Minute wieder verständnisvoller und sieht Dinge auch ein.

- Er ist antisozial, hat ein paar wenige Freunde und geht auch zB innerhalb von einem Gespräch meist plötzlich respektlos mit diesen um. Jeder normale Mensch würde diese Person sofort nie wieder sehen wollen. Hab zb Verständnis dafür, da er es zu 100% nicht absichtlich macht.

- er hat wenig Selbstbewusstsein und tut das, was er bei anderen hasst und diesen das schlimmste wünscht  und er versteht es selbst nicht warum er es dann manchmal selbst tut.

-absolut Mitgefühl für andere und plötzlich kann er Dinge nachvollziehen. Immer im Wechsel.

Dachte, dass das eine gespaltene Persönlichkeit sein könnte (Spekulation!!!). Allerdings ist es nicht so, dass er wie bei den Symptomen der Krankheit vergisst, was er in der „lieben“Person getan hat, wenn er gerade „böse“ ist.
Will wissen was ihr denkt, auch wenn das alles Spekulation ist- damit ich besser damit umgehen kann und mich informieren kann. Hilfe nimmt er nicht an.... und kann nicht mehr als ihn das nahe bringen.

krank Freundschaft persönlichkeit Psychologie Geist Liebe und Beziehung Psyche Psychiatrie Psychologisch
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Schnelle Hilfe gegen Depressionen?

Hey Leute.

Seid Februar schon habe ich immer wieder Depressionen. Aufgefallen ist es bei der Suchtberatung die mir das Jobcenter empfohlen hat. Dummerweise habe ich es bis jetzt immer runtergespült und nichts dagegen unternommen, was ich jetzt gerade schwer bereue. Seid Mittwoch habe ich einen Job und bisher lief es echt Super, Gestern haben wir sogar zuviel geschafft was uns Heute zugute kam. Nur Heute ist wieder so ein Scheiß Tag. Ich habe es zwar durchgezogen und mir auch nichts anmerken lassen, aber ich bin total fertig. Ich bin gerade nur noch am Heulen und auch bei der Arbeit bin ich einmal für 10 Minuten verschwunden um es rauszulassen.

Dabei ist es (mit einer Ausnahme) die mit abstand beste Arbeitsstelle die ich jemals hatte. Sehr gutes Betriebsklima, für mich perfekt eingeteilte pausen (2x 15min alle 3h bei insgesammt 9h 15min) und die Arbeit ist weder zu schwer, noch zu einfach und auch schön abwechselnd.

Nach diesem Tag aber habe ich Angst, dass mir die Krankheit alles versaut, also dass es auffällt oder das ich es Morgens nicht hinschaffe. Ich werde mir auch Morgen in der ersten Pause direkt einen Termin beim Psychiater holen was mir ja sowieso empfohlen wurde, aber das dauert ja und ich weiß ja nicht, wie schlimm es in den nächsten Tagen oder Wochen wird.

Ich hab mich auch immer wieder innerlich ermahnt, dass das nicht meine Gedanken sind, sondern die der Krankheit und das so die Spaßigen Kommentare meiner Kollegen eben nur Scherze sind und ich sonst ja auch drüber Lache und auch habe ich mir Heute immer wieder vor Augen geführt, wofür ich die Arbeit tue, was mich auch immer wieder etwas Motiviert. Aber es kommt schon nach Minuten wieder.

Also wenn da jemand einen Tipp hat, bin ich sehr sehr Dankbar.

Lg Clemens

Depression Gesundheit und Medizin Psyche
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Was passiert wenn man sich überarbeitet?

Hallo, Seit 3 Wochen kann ich (17) keinen Tag mehr ausschlafen oder mal abschalten. Ich habe Montags, Dienstags Schule (das ist mein Wochenende) Mittwochs bis Freitags bin ich im Praktikum bis 17 Uhr und am wochenende arbeite ich immer (aushilfe, muss da meistens um halb 5 aufstehen und bin meistens um 18 Uhr erst wieder daheim) Außerdem trage ich Donnerstags und Freitags abends zeitung aus. Bin in einem "Verein", wo jedes Wochenende und auch manchmal unter der woche ein treffen (zum feiern meistens) ist. Habe außerdem eine Beziehung zu führen und muss nebenbei auch noch daheim meiner mutter helfen und die Hausaufgaben auch noch irgendwie machen.

Noch komme ich ganz gut mit dem "stress" und Schlafmangel klar, aber ich weiß, dass das bis Mai, nächstes Jahr komplett so durch geht, selbst in den Ferien habe ich Praktikum und Montags und Dienstags werde ich dann auch arbeiten. Dem "verein" habe ich schon oft genug abgesagt und mein Freund kommt auch viel zu kurz. Komme immer spät abends zu ihm, schlafe direkt ein und muss den nächsten Morgen wieder raus, weswegen es da auch noch sehr oft Streit gibt. Das Wochenende arbeiten will ich auf keinen Fall einstellen, da ich das Geld brauche.

Meine Frage also: Ist das schlimm 10 Monate, ohne mal abschalten zu können jeden Tag (außer Montags/ Dienstags nachmittags) stress zu haben? Habe irgendwie Angst dass die psyche darunter leidet, ich merke auch schon wie ich immer unkonzentrierter werde (zb. Im Straßenverkehr) hätte da letztens fast einen Radfahrer umgefahren, weil ich einfach geträumt hab...

Freizeit Leben Arbeit Schule Geld Stress Gesundheit und Medizin Liebe und Beziehung Praktikum Psyche
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Welche Art von psychischer Störung besitze ich?

Hallo ich bin männlich 14 Jahre alt. Und wovon ich rede ist kein Witz also hoffe ich, dass ihr es auch dementsprechend helfen könnt. Ich weiß nicht was genau ich hab es ist aber es ist verrückt. Ich habe zwei komische Dinge ich berichte mal vom Ersten. Ich schau mich extrem oft im Spiegel an, nicht um mein Aussehen zu korrigieren sondern mit mir selbst zu reden. Ich stell mir Situationen vor und spiele die vor dem Spiegel nach als wäre das indem Moment passiert und vorallem mache ich es unabsichtlich. Es sind die verschiedensten Szenarien, aber die meist auf Humor basieren zum Beispiel stell ich mir vor, dass zum Beispiel der Lehrer irgendetwas sagt worauf ich ihn den Witz erzähle. Es ist komisch ich rede mit dem Spiegel. Mein zweites Problem ist die Person die in meinem Kopf redet. Und zwar habe ich gewisse Ziele im Leben und manchmal sagt die Stimme im Kopf: mach das und das sonst werden deine Träume nicht war. Und das Verlangen danach die Sache zu machen wird immer größer und größer. Es sind keine normalen Sachen sondern extrem absurd zum Beispiel Fasse diese Lampe an oder laufe einmal von da nach da und das krasseste war: lauf auf den Schienen bis der Zug keine 10m von dir entfernt ist. Ich werde sogesehen von einer Person in meinem Kopf gesteuert. Ich hoffe ihr könnt mir helfen, denn zb das mit dem Spiegel hab ich garnicht mal bemerkt, bis ich einmal meine Dinge die ich am Tag gemacht habe reflektiert und bemerkt habe ey das ist nicht normal. Und ich mein das wirklich Ernst und ich wenn ich nachdenke ist es auch unheimlich. Wenn es iwo hilft ich habe einen sehr hohen IQ und ich habe gehört das viele sehr intelligente Menschen verrückt sind wie zum Beispiel Tesla oder Bobby Fischer. Danke fürs Helfen

Medizin Gesundheit Krankheit Psychologie Intelligenz Gesundheit und Medizin Heilung Psyche veruecktheit
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persönlichkeitsstörung oder nicht?

Hallo Leute, 

Ich heiße Tom bin 26 und lebe seit 4 Jahren in Deutschland. 

Ich versuche das ganze kurz zu machen. 

Nach einem Trennung vor ca.2 Jahren Beziehung hat 4 Jahre gedauert, war mir besser als ich erwartet habe hab nach ca. 8 Monaten gewünscht über 10 kg abgenommen. Und psychisch auch gut. 

Danach hab ich angefangen echt viel zu arbeiten rund um 260 Stunden pro Monat ( Bin selbständig.

Angefangen zu trinken und zwar fast jeden Abend und es dauert bis jetzt mit paar Monaten Pause von 18 monaten cirka 8 nicht getrunken . Bin sehr sehr einsam da ich hier in Deutschland allein bin keine Familie oder Freunde hier.

Ich habe manchmal Depressionen ,Angst von neuen Leuten vertraue fast keinem Mensch. Bin auch sehr schüchtern was vor allem Frauen angeht die letzte hat mich betrogen. Manchmal kann auch sein das ich zu viel sensible bin entweder auf Kritik oder einfach so und esse entweder fast nicht oder sehr viel manchmal nehme ich durch essen nur 500 kcal zu bin aber fit. Trinke nur am Abend wenn ich trinke tags über oder bei der Arbeit nie.

Ich glaube das ich das alles mache weil ich mich durch Stress und alles kaputt machen möchte. Ich verdiene zwar sehr gutes Geld fahre Neuwagen kann mich auch echt viel leisten. Aber wahrscheinlich bring es mir nix wenn es mir so wie beschreiben geht.

Es wäre noch mehr zu schreiben aber dan wäre es noch länger. 

Au alle Fälle überlege ich ob es Sinn hat wenn ich zum Psychiater gehen soll weil es ist mir langsam schon zu viel und vielleicht jeden Tag ein bisschen schlimmer wobei ich mir damit nicht sicher bin. 

Irgendjemand so ne Idee oder ein Rat?

Danke für jede Antwort und die Zeit beim Lesen. LG Tom

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Berufsubfähigkeit aus Psychischer Erkrankung?

Hallo,

Ich wende mich hier an euch, auf der Hoffnung das sowas einer schon durch hat. Ich bin männlich 27 Jahre, verheiratet und ein Kind ( 2 Jahre alt). Meine Frau hat MS und ich habe sie so kennen gelernt. Beruf und Familie ist nicht immer einfach in Einklang zu bringen. Ich arbeite im Rettungsdienst seit 2012, war bis 2016 Rettungssanitäter, seit dem als Rettungsassistent tätig. Ich hatte schon sehr viele Einsätze und auch schon mehrere Tote gesehen. Jetzt (Stand heute) ist es so das ich das alles nicht mehr kann. Im April hatte ich zwei Einsätze die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen. War daraufhin schon 8 Wochen krank. Bin seitdem in Therapeutischen Behandlung. Habe jetzt wieder angefangen zu arbeiten ( 3 Wochen, da ich noch 2 Wochen Urlaub hatte) jetzt falle ich wieder raus und bin wieder krank geschrieben. Ich leide unter Schlafstörungen und Panikattacken. Diagnostiziert wurde eine Mittelgradige Depression. Der Rettungsdienst war meine Bestimmung, doch ich schaffe, kann und will es irgendwie nicht mehr. Ab September starte ich nun eine Weiterbildung zum Fachwirt, jedoch berufsbegleitend. Mein Hausarzt ist nun soweit das er meint das wir über eine Berufsunfähigkeit für meinen Beruf als Rettungsassistent nachdenken sollten. Ich merke zwar das es nicht mehr geht, aber ich habe auch Angst, da ich der Hauptverdiener bin, da meine Frau nicht Vollzeit arbeiten kann aufgrund ihrer Krankheit.

Hat irgendjemand vielleiht sowas ähnliches durch lebt, oder kennt sich damit aus?

Krankheit Psychologie Gesundheit und Medizin Psyche Ausbildung und Studium
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sinnlose Eifersucht beheben?

ich habe ein riesen Problem mit meiner komplett sinnlosen Eifersucht. Ich habe bzw hatte gerade wieder so einen Anfall den ich, wie immer mit Baldrian Tabletten gemildert habe.

Ich will unbedingt zu einer comic Con wo einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler himkommt. Was mich eher weniger aufregt ist, dass dieese in Warschau ist und ich da nicht alleine da hin fliegen, fahren,... will und ich keinen habe der mitwoll bzw kann. Das was mich am meisten aufregt und mich vor verzweiflung zum heulen bringt, ist dass eine gute Freundin mit ihrer Mutter dahin fliegt. die wohnen in Israel. ich kenne noch 3 leute die diesen Schauspieler schon im real life gesehen haben und mir kommt es so vor als sieht ihn jeder ausser mir. ich bin so mega eiffersuechtig ich kann das nichtmal geschreiben. ich bin so sauer, genervt,... wobei ich mich eigentlich fuer sie und auch alle anderen freuen sollte. am liebsten wuerde ich einfach an den tagen urlaub nehmen und hinfliegen.

aber alleine. an einen fllughafen bzw eine stadt wo ich noch nie war und die sprache nicht kann. ich wollte ja erst planen mit dieser guten freundin hinzufliegen aber die fliegen ja von israel aus. ich habe mir gedacht wir treffen uns dann dort am flughafen und nehmen vielleicht das gleiche hotel.... aber meine mutter rastete schon aus als ich sagte dass ich nach warschau will, OBWHOL ICH 21 JAHRE ALT BIN.

hab mit mittlerweile damit abgefunden dass ich nicht dort sein werde aber koennte immernoch heulen und ausflippen vor eifersucht. wie bekomme ich das weg, es macht mich einfach innerlich fertig.

Freundschaft Geist Liebe und Beziehung Psyche
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Eine "Leiche" wieder aus dem Gedächtnis bekommen?

Hallo liebe Community,

vielleicht hat der ein oder andere leider schon Erfahrungen in diesem Bereich gemacht...

Am 19.06.18 habe ich und unsere Motorradgruppe erfahren, dass einer unserer Fahrer aus der Gruppe am Abend des 18.06. tödlich mit dem Motorrad verunglückt ist..

Nachdem er opduiziert wurde wurden wir gefragt ob wir uns von Ihm noch einmal verabschieden wollen bevor er verbrannt wird.

Ich und ein paar andere aus unserer Gruppe sowie Familienangehörige sind an dem Tag nochmal zu ihm gegangen.

Ich will nicht sagen dass ich es naja schön fand wie er da lag aber ich fand es schon interessant. Er sah eben nicht mehr so aus wie zu lebzeiten.. Er sah aus als ob man da eine Puppe reingelegt hätte.. So anders.. Die Hände auf dem Bauch zusammengefaltet, der Zeigefinger stand noch nach oben.. Die Augen zu und irgendwie ein leichtes lächeln im Gesicht... Die Hautfarbe anders.. irgendwie Blass.. Unter den Fingernägeln noch etwas erde von der Unfallstelle...

Ich bekomme diese Ansicht irgendwie nicht mehr aus dem Kopf und das bedrückt mich, da ich mit diesem Thema nach der Beerdigung abschließen wollte. Aber irgendwie hat das nicht so geklappt wie vorgestellt.

Ich habe über dieses Thema schon mit Freunden geredet wie die es fanden aber selbst das hilft mir nicht dieses Thema naja ich weiß nicht "loszuwerden"..

Habt ihr damit schonmal Erfahrungen gemacht und was kann ich tun um damit abzuschließen?

Viele Grüße

Motorrad Freundschaft sterben Tod Himmel Psyche Leiche leichenstarre
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Verhalten von Mitbewohner?

Hallo,
Ich hätte mal eine Frage zu dem Verhalten meines Mitbewohners...er ist etwas über 20, und Männlich.

Hm wie soll ich am besten anfangen...
Er denkt er wüsste immer alles besser und zwar wirklich alles kleines Beispiel:
Brief mit Untersuchungs Ergebnissen vom Arzt liegt auf dem Tisch, er ließt es durch und meint er weiß ganz genau was die Fachwörter heißen usw -nicht mal sein Brief
Und es gibt noch lauter andere Beispiele, es ist halt lächerlich das er immer so tut als hätte er Ahnung.

Er hat sich anscheinend auch mal die Nase und sein Zeh gebrochen auf Nachfrage ob er beim Arzt war, kam die Antwort „wegen sowas braucht man doch nicht zum Arzt zu gehen!“

Dann meint er immer er hätte Krankheiten
Z.b Lungenkrebs o. einen Hirntumor (was Definitiv nicht wahr ist!)

Letztens hat er vom Arzt sowas ähnliches wie ein Asthma gerät bekomme gegen sein Heuschnupfen er allerdings behauptet,dass er dieses Gerät hat weil er eine Lungenentzündung hat...also mal ehrlich wenn man eine Lungenentzündung hat liegt man im Krankenhaus und bekommt entsprechende Medikamente!.

Dann meint er immer er hat Depression und es geht im sooo schlecht.

Das andere wäre er ist eine sehr Hinterhältige Person er lügt andauernd und redet über alle schlecht und sobald man ihn darauf anspricht sagt er, er wüsste von nichts oder wie gesagt lügt.

Zudem kann er nichts alleine klären es muss immer jemand dabei sein und diese Person hetzt er gegen die anderen auf... (kindisch  ich weiß)

Wie würdet ihr sein Verhalten am besten Interpretieren? Weil ganz normal ist es nicht oder? Vorallem immer dieses Gelüge über seine „Krankheiten“

Lg.

Krankheit Gesundheit und Medizin Lügen Psyche mitbewohner
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Anorexie-Recovery und Partnerin will plötzlich wieder nichts essen. Wie kann man ich、 damit umgehen?

Vorab, ich weiß jeder Mensch ist anders usw. trotzdem helfen mir nutzvolle Antworten etwas weiter. Und ich möchte bitte nicht wieder irgendwelche beleidigende Antworten hier lesen... ob man es glaubt oder nicht aber sowas verletzt mich.

Also, meine Verlobte ist jetzt zum dritten Mal auf dem Weg der Besserung, sie hat auch schon etwas zugenommen! Was mich natürlich sehr glücklich macht.

Sie ist jetzt in der 34SSW (33+2) und wiegt ungefähr 33kg (1,59cm). Ich weiß immernoch zu wenig aber schonmal viel besser als nur 28kg.

Allerdings hat sie sich gestern (ich habe schon Montag) geweigert etwas zu essen und zu trinken und hat abgeblockt. Ich mache immer Frühstück, Mittag und Abendessen weil ich um ca. halb acht weg muss damit um 9 an der Arbeit bin und komme erst um 22Uhr wieder. Sie hat allerdings nichts davon gegessen.

Ich habe sie gefragt warum und ob sie mit mir jetzt noch was essen will ZUSAMMEM. Sie wollte nicht und hat sich schlafen gelegt.

Sie hatte mal gesagt dass sie das nur für unser Baby macht und nicht für sich...

Ich hoffe heute isst sie...

Ich möchte sie unbedingt dazu bringen mit mir darüber zu reden was gestern war und ihr zeigen wie sehr ich sie...und unser Bany lieb habe.

Hat ihr ein paar nette Tipps?

Danke für eure Hilfe. :)

Schwangerschaft Baby Beziehung Psychologie Anorexie Essstörung Gesundheit und Medizin Liebe und Beziehung Magersucht Psyche
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Könnte ich eine Wahnhafte Störung haben?

Ich weiß, dass Ferndiagnosen nicht möglich sind. Ich frage nur nach eurer Meinung.
Als ich so 11 war, habe ich immer gedacht, ich wäre Schwanger. Nein, ich hatte noch nie Geschlechtsverkehr. Ich wusste zwar mit 11, dass man Geschlechtsverkehr mit einem Mann haben muss um Schwanger zu werden, aber ich wusste einfach, ich war es. Deswegen hatte ich ständig Panikattacken und habe meinen Bauch jeden Tag so vor dem Spiegel betrachtet und wenn der etwas größer wurde, habe ich geweint. Ich hab auch meinen Freunden erzählt ich wäre Schwanger usw.
Jetzt glaube ich das aber nicht mehr. Dann hatte ich angst vor einem Lehrer an meiner Schule, weil ich dachte er könnte meine Gedanken lesen. (War mein Religions Lehrer, lol). Manchmal denke ich das immer noch. Dann war ich extrem Paranoid dass die Polizei hinter mir her ist. (Habe nie was illegales gemacht, also keine Sorge). Ich habe dann immer Panik bekommen wenn es geklingelt hat und ich wusste einfach, sie stalken mich und bekommen meine Information. Meine erste Frage auf diesem Account war auch, was man gegen die angst vor der Polizei machen soll. Dann dachte ich (vor einigen Wochen) angst, dass ich gehäckt wurde, obwohl es keinerlei Anzeichen gab. Ich habe mein Handy zurückgesetzt, 6 Scans gemacht, alle Webcams und Kameras abgeklebt und hab auch mein PC auf Viren überprüft. Ich glaube immer noch, dass jemand heimlich von mir Fotos schießt und sie irgendwo hochlädt.
Das hört sich jetzt Crazy an, aber manchmal glaube ich ich wäre irgend ein Gott oder so, oder dass ich unsterblich wäre :(
Könnt ihr mir helfen, was ist das??

Medizin Gesundheit Psychologie Gesundheit und Medizin Psyche Psychiatrie Wahn Verfolgungswahn
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Bin ich vielleicht psychisch Krank und wie kann ich mir helfen?

Ich habe lange überlegt mein Problem hier anzusprechen, habe mich jetzt auch dafür entschieden, da es mir ja schließlich auch weiterhelfen kann. Es ist gerade sehr schwer für mich einen Anfang zu finden.. Ich bin ein sehr lebhaftes, fröhliches Kind gewesen. Als ich ca 12-13 war bekam ich eine schwere, Krebsähnliche Krankheit und habe die nächsten 2 Jahre überwiegend in Krankenhäusern unter den verschiedensten Medikamenten verbracht und wurde mehrmals Operiert. In der Zeit verlor ich auch den Kontakt zu fast allen meiner Freunde damals. Ich war viel alleine und habe darunter auch sehr gelitten. Ich leide auch heute noch unter den Folgen meiner Krankheit (Narben, Traumatische Erlebnisse etc). Ich bin mittlerweile 16 Jahre alt. Freunde habe ich immer noch kaum. Ich habe Probleme Freundschaften zu schließen. Wenn ich irgendwo bin, zum Beispiel auf der Arbeit oder bei neuen Leuten, fange ich an zu zittern und bekomme Herzrasen. Das Atmen fällt mir schwer und ich spüre nur Panik. Mein Magen verkrampft sich und ich habe immer das Gefühl sofort brechen zu müssen. Die Angst vor dem Brechen macht mir noch mehr Panik und ich stehe kurz davor Ohnmächtig zu werden. Währenddessen habe ich nur das Bedürfnis mich zu verstecken und zu weinen. Das ganze kann 10 Minuten oder auch eine Stunde oder zwei anhalten. Deswegen bin ich eine ziemliche Außenseiterin. Ich habe das Gefühl nur noch neben mir zu stehen. Ich bekomme das Leben seit der ganzen Krankheitsgeschichte nicht mehr mit. Sport kann ich kaum noch machen. Ich habe das Gefühl sobald ich mich zu schnell bewege jeden Moment umzukippen. In letzter Zeit ist das mit den Ohnmachtsanfällen schlimmer geworden. Sogar in einer Bibliothek bin ich vor kurzem umgekippt. Lesen beruhigt mich eigentlich. Eine weitere Sache die mich beunruhigt ist, dass ich wenn ich das Gefühl habe etwas peinliches oder etwas falsches gemacht zu haben, das Bedürfnis habe mich selbst zu verletzen (zb Kratzen oder die Fingernägel in die Handflächen zu bohren oder die Haare raus zu reißen). Oft habe ich aber auch Träume und Gedanken davon andere zu verletzen wenn nicht sogar umzubringen. Es ist wie eine innere Aggression die sich in mir aufgestaut hat. In meinen Träumen geht es oft darum das ich ein Machtgefühl habe, während ich zum Beispiel eine andere Person mit einem Messer oder ähnlichem attackiere. Ich habe dann wieder zum Teil das Gefühl lebendig zu sein, was sich dann in der Realität zu einem Wunsch oder Bedürfnis in mir gebildet hat. Manchmal habe ich aber plötzlich das Gefühl ein vollkommen anderer Mensch zu sein, der den Menschen der ich noch vor 5 Minuten war nicht verstehen kann. Zu dem bin ich Abends/Nachts immer unglaublich Traurig. Man kann es eigentlich nicht mehr als Traurigkeit bezeichnen ich fühle mich einfach leer und habe das Gefühl ich habe nichts wofür es sich zu Leben lohnt. Das alles macht mir im großen und ganzen einfach nur Angst und ich fühle mich nicht in der Lage mich selbst zu verstehen :( Sorry, das war viel Text

Freundschaft Angst traurig Einsamkeit Krankheit Psychologie Gesundheit und Medizin Liebe und Beziehung Pschychologie Psyche
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Kann es sein, dass ich sehr „spätpubertär“ bin?

Heeey

also ich bin ich 19 Jahre alt und sollte eigentlich schon am Ende der pubertären Phase sein. Aber ich merke neuerdings, dass ich iwie komplett anders bin als andere Menschen in dieser Entwicklungsphase. Hier ein paar Beispiele:

1. Ich war immer sehr zurückhaltend und schüchtern, das hat sich aber vor ein paar Monaten radikal geändert. (Bis zu meinem 18. Lebensjahr)

2. Meine Interessen waren IMMER anders als die meiner Kumpels (also GAR NICHT über pubertäres Zeug gesprochen sondern Zurückhaltung)  (Bis zu meinem 18. Lebensjahr)

3. Auch schon in Sachen sexuellem war ich ein extremer Spätzünder (habe erst mit 16 angefangen mit Selbstbefriedigung, davor hatte ich kaum Interesse an sowas)

4. Auch in Sachen Liebe/Beziehungen hatte ich bis zu meinem 17. Lebensjahr fast 0% Interesse, was sich aber inzwischen auch geändert hat.

5. Ich bekomme neuerdings voll viele Pickel im Gesicht und meine Stimme beginnt erst jetzt wirklich richtig tief zu werden (Familie und Freunde sprechen mich immer wieder drauf an ob ich heiser bin, obwohl ich es nicht bin)

6. Es ist mir erst seit 1 Jahr wirklich wichtig wie ich rumlaufe und aussehe, davor hatte ich kaum wert drauf gelegt. Aber seit dann gehe ich nur noch top gestylt und gut aussehend aus dem Haus.

7. Ich bin neuerdings (4-5 Monate) sehr aufgedreht und es gibt ständig Zoff mit meinen Eltern. Meine Eltern erkennen mich auch nicht mehr wieder und sie sind auch diejenigen die sagen ich sei „spätpubertär“ und das sei der Grund für die ständigen Streitereien und den Stress. Sie dachten immer ich sei ein sehr braver und zurückhaltender junge aber es hat sich leider geändert ohne dass ich es kontrollieren kann.

Ich weiß wirklich nicht mehr weiter. Bin ich eventuell wirklich spätpubertär? Und was kann ich tun um das zu ändern? Ich will das nämlich wirklich nicht. Und wenn es so ist, ist es schlimm bzw. peinlich spätpubertär zu sein? Denn iwie ist mir das alles sehr peinlich. Wie lange würde das denn noch andauern bis das vorbei ist?? Danke für eure Antworten :)

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