Wurdet ihr schon mal gemobbt wenn ja habt ihr euch das gefallen lassen?

Me , in der 1-2 klasse habe aber nie deswegen geheult. hauptsächlich in der OGS. Hat mich aber nie gestört. Wenn es mir zu viel geworden ist oder ich mich genervt gefühlt habe bin ich zum Erzieher gegangen. Bin immer so zu ein bauchtanz Kurs gegangen in der OGS

Wo mich alle immer ausgelacht haben, bin aber immer wieder hingegangen ich frage mich wie ich das geschaft habe. Ich war da 7, und wurde in dem Jahr 8 ich habe die immer ignoriert. Was ich traurig finde das die erzieherin nie was gemacht hat nie was dazu gesagt hat, bin deswegen als 7 jährige ausgerastet und habe Stühle zerstrümmert weil ich die zurede gestellt habe wieso die nichts macht. War ein kleiner wut anfall danach hat sie immer was dazu gesagt als ich den wutanfall hatte .als mich jmd beleidigt hatte. Ich habe in der OGS schon pulrasiert es gab Leute die mich richtig mochten und Leute die ein hassten. Und verprügeln wollten. Hatte immer viel Stress als Kind. in der OGS war sehr laut gewesen, aber erst war ich schüchtern, aber dann habe ich ne andere Seite gezeigt von mir weil mich Leute beleidigt hatten und aufeinmal war ich sehr laut gewesen. Und habe angefangen Blödsinn zu bauen. Nachher auch mit Freunden haben wir immer die Erzieher provoziert. Und sind Leute auf den Keks gegangen mit Gesabbel. Als ich aber nicht gemobbt wurde war ich nicht so, war nach den mobbing. Mit dem laut sein. In der klasse war auch manchmal mobbing. Habe die immer ignoriert wenn ich aber sauer war konnte ich gut diskutieren und dann waren die Leute immer so geschockt da ich sonst immer total schüchtern wirke kann ich ordentlich auspacken!

Jetzt mit fast 16. Würde ich da panikattacken bekommen oder wutanfälle kann mit sowas jetzt schlecht umgehen. Und früher konnte ich das voll gut. Trotzdem bin ich in der Situation selbstbewusst und kann mich verteidigen das Problem ist das ich, bei überforderungen panikattacken bekomme. Und bei sowas wäre das der Fall. obwohl ich mich gut wehren kann und gut in Sabbeln bin und das den erklären kann das es falsch ist. Also die Person die das tut kann ich dann auseinander nehmen durch mein Gesabbel. Trotzdem kommt es dann zu überforderung was echt blöd ist. Bin psychisch leider total empfindlich.

Wurde gemobbt, kamn mich nicht verteidigen 49%
Wurde nie gemobbt kann mich gut vereidigen 23%
Ich, konnte mich und kann mich immer noch gut verteidigen. 9%
Werde gemobbt kann mich verteidigen 8%
Werde nicht gemobbt kann mich nicht gut verteidigen. 7%
Werde gemobbt kann mich nicht verteidigen 3%
Leben, Kinder, krank, Mobbing, Schule, Freundschaft, Menschen, Teenager, Jugendliche, Schüler, Psychologie, Beleidigung, Erwachsene, Erzieher, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Ogs, Psyche, psychisch, Abstimmung, Umfrage
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Latina Freundin verhält sich naiv und hat hohe Ansprüche?

Ich kann aufgrund der Reisesperren meine Latina Freundin (33) nicht in Südamerika besuchen. Monatelang wollte sie kommen, doch dann hat sie Weihnachten plötzlich ihre Meinung geändert und mich gebeten zu kommen. Kurz nach Neujahr kam dann weltweit Corona auf...

Sie schreibt mir oft Liebesnachrichten und Freude über eine gemeinsame Zukunft. Urplötzlich kommt dann jedoch auch oft Zweifel wegen der Distanz und sie macht mir Vorwürfe dass ich nur rede und keine Taten folgen lasse. Ich würde nur Illusionen machen und alles sei Fantasie. Ich frage mich, was sie denkt was sie während des Lockdowns für Taten von mir sehen will? Und warum sie dann so lange mit mir schreibt wenn sie andere Vorstellungen hat.

Sie sieht die tollen Bilder von Europa im Fernsehen und versteht nicht, dass der hohe Lebensstandart hier auch mit hohen Kosten, Pflichten und Konflikten verbunden ist.

Was soll ich tun? Ihre Phasen des Zweifels nicht ernst nehmen und locker regieren oder ernsthaft mich auf eine Diskussion einlassen? Sie ist naiv wie ein Kind und ich glaube nicht dass es Sinn macht sie rational zu überzeugen. Sie will zum Beispiel dass ich nach dem Lockdown längere Zeit bei ihr bin aber gleichzeitig möchte sie dass ich mir jetzt ein schönes Zuhause in Europa für uns beide suche. Das ist doch ein Widerspruch...

Liebe, Reise, Südamerika, Seele, Beziehung, Kultur, Sex, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, Soziologie
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Kein Hunger und Durstgefühl, aber psychischer Stress?

Hey,

Ich hab schon seit ich ein kleines Kind bin kein richtiges Durstgefühl und trinke zu wenig. Häufig bin ich schon froh, wenn es 0,5 L am Tag sind.

In letzter Zeit kommt noch Appetitlosigkeit dazu, heißt ich habe den ganzen Tag keinen Hunger. Wenn ich dann mal bei meinen Eltern bin und sie es mitbekommen machen sie sich direkt Sorgen und zwingen mich zum Essen und trinken, aber ich fühle mich häufig nach ein paar Bissen satt und ein paar Schlucke reichen mir auch.

Das ganze wird momentan noch sehr verstärkt, da ich Stress mit meiner Mutter habe, ich weiß mittlerweile nicht mehr wie ich mit ihr reden kann. Ich hatte aufgrund der Situation darum gebeten einfach mal mit einem Psychiater reden zu können, da ich glaube, dass es alles durch Stress entsteht. Bei Streitgesprächen bekomm ich schnell keine Luft mehr und habe das Gefühl zu ersticken und habe auch häufig heftige Weinanfälle.

Meine Eltern haben einen Psychiater allerdings abgelehnt mit der Begründung, dass es mir nicht so schlecht geht und ich übertreibe. Wäre er wirklich notwendig würde ich nicht darum bitten sagen sie. Ich will mittlerweile auch gar nicht mehr bei meinen Eltern sein, aber muss, da ich noch Studentin bin und damit finanziell von ihnen abhängig.

Ich würde zu gern mal mit einem Arzt darüber reden, aber habe Angst, dass meine Eltern recht haben und er das nicht ernst nimmt.

Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht oder hat Tipps?

LG

Familie, Stress, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Hungergefühl, Liebe und Beziehung, Psyche, Durstgefühl
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karmatische Verbindung: ist das möglich (Dualseele)?

ich w/16 fühle mich sehr angezogen von einem Jungen aus meiner Parallelklasse. Wir haben noch nie geredet aber ein paar mal geschrieben und ich hab ihm erzählt was ich fühle wenn ich ihn seh. Er wisste nicht was er schreiben soll.

Okay jetzt kommt eine Vorgeschichte: ich treffe den Jungen seit Jahren immer “zufällig” an irgendwelchen Orten sei es im Zirkus oder Kino. Wir haben fast immer intensiven Blickkontakt. Ich spüre eine Verbindung aber ich weiß nicht ob er das auch spürt. Ich glaube nicht das er das zugeben würde. Und auch insgesamt ist er sehr nervös in meiner Nähe und ich auch in seiner. Ich hab das Gefühl aner zu wissen was er für mich empfindet also ich spüre es aber ich nin mir nicht sicher. Ich hab ihm nach nem Treffen gefragt er hat aber abgelehnt. Er starrt mich aber andauernd an. Un dauch insgesamt sendet mir das Universum die verschiedensten Signale. Zum Beispiel saßen wir mal zusammen bei so einer Veranstaltung. Mein Vater hat irgendwie gemerkt das ich ziemlich nervös war und er hat sich das schon gedacht deswegen wollte er mit mir Plätze tauschen und zufälliger Weise ist er 1 Jahr später mit seiner Ex zsm gekommen und das am Geburtstag meines vaters aber die beziehung hielt nur paar Monate.

Hoffentlich versteht ihr alles und könnt mir helfen. Das wäre echt lieb weil mich die Sache irgendwie zu sehr beschäftigt und ich eine erklärung möchte... und das seit der 5. Klasse!!!!!!

danke im voraus

LG

Liebe, Religion, Freundschaft, Seele, Spiritualität, Sex, spirituell, Psychologie, Aberglaube, Karma, Liebe und Beziehung, Psyche, Schicksal, Bestimmung, seelenverwandt
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Lebensgefühl Weg nach Psychose?

Hallo. Also folgendes. Ich war früher immer ein sehr lebensfroher Mensch, hatte sehr viel Spaß am Leben. Hab das Leben geliebt mit all seinen Schatten Seiten usw.

Was ich immer sehr am Leben geliebt habe, war dieses Lebensgefühl. Dieses gute göttliche Gefühl. Zum Beispiel man war bei guten Bekannten hat viel geredet und danach hatte man dieses gute Gefühl.

Man hatte einen Arbeitstag erledigt, ist nach Hause gefahren und dann war da wieder dieses gute Gefühl.

Im Dezember 2018 hat es bei mir angefangen mit Depressionen.

Ich bin ständig zu spät zur Arbeit gekommen, ich konnte nichts mehr fühlen. Bei meinem solarplexus könnte ich dann etwas spüren , erst hat es ganz oben am Zwerchfell angefangen und ist immer weiter runter gegangen, ganz komisch!

Dann hätte ich im Januar 2019 eine Halluzination. Hab zwei Leuten in die Augen geachaut, die mich angesehen haben und da war auf einmal so ein übernatürliches Funkeln, so würde ich es beschreiben.

Stimme gehört hab ich im März 2019, woeine Psychose am Höhepunkt war, und das auch noch im Urlaub! 🙄

Dann bin ich zurück gekommen vom Urlaub und war antriebslos konnte nicht Mal mehr arbeiten.

Könnte dann im April irgendwann in die Sonne schauen und auf einmal ging eakr wieder gut.

Jetzt ist es nur so, dass dieses gute Gefühl schon seit langer Zeit weg ist.

Das ich depressiv bin, würde ich nicht behaupten.

Lebe auch ohne Medikamente und habe keinerlei Symptome.

Hab mich mit einer Hypnotiseurin in Verbindung gesetzt und sie meint man könnte es hinbekommen aber sie kann mir nichts versprechen.

Was könnte ich tun, damit mein Lebensgefühl wieder zurück kommt?

Hat jemand ähnliche Erfahrungen und versteht mich? Wisst ihr überhaupt was ich für ein Gefühl meine?

Kommt sie wieder diese Gefühle?

Haben das nur frauen oder haben das auch Männer?

Wenn man so zurück blickt auf bestimmte Situationen und dann dieses Gefühl kommt, das man bei diesen Momenten hatte?

Oder jeder Sommer fühlt sich anderst an.

Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, psychose schizophrenie
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An Augen merken ab welchem Zeitraum man heiratet?

Vor 2 Jahren war ich am Flughafen, um mich für ein Praktikumsplatz zu bewerben.

Ich habe die Stelle nicht gefunden und nach langem Fragen an der Info, suchte ich draußen nach der Stelle.

Ein Mann merkte, dass ich Hilfe suche und bat mir Hilfe an.

Ich erklärte ihm schließlich alles und er fing an Fragen zu stellen. Erstmal, was meine Nationalität ist usw. Diese normalen Fragen.

Natürlich habe ich auch Gegenfragen gefragt und auch nach seinem Namen.

Er hatte ein kleines Schild an seinem Bein hingen und meinte, sein Name steht da.

Man konnte nicht viel erkennen, da es undeutlich war und ich ihm nicht zu nah kommen wollte.

Danach fragte ich, wieso er nicht einfsch seinen Namen sagt.

Und er erwiderte "villeicht hat dich jemand hierhingeschickt".

Naja er könnte Recht haben, vllt. testet jemand, ob er in seinem Job Daten weitergibt o.Ä.

Dann meinte ich, wenn mich jemand geschickt hätte, würde ich Ihn finden, nicht er mich. (Er ist ja auf mich zugekommen)

So wie auch immer, ich habe ihn gefragt, ob er verlobt sei, wegen seinem Ring dies das...

Er meinte kurz danach, als Stille herrschte, "Du wirst bestimmt früher heiraten, ich habs an deinen Augen gemerkt/erkannt/verstanden"

Was ich dann meinte ist unwichtig schließlich meinte er noch, dass seine Schwester 19 und verlobt ist.

Er war sozusagen ein Security am Flughafen und meinte auch am Ende, dass er immer Menschen hilft, die Hilfe brauchen.

Ich fand ihn sehr nett, er war auch sehr reif und hat mir total geholfen, die Stelle zu finden.

Mir ist diese Situation wieder eingefallen und ich wollte Euch fragen, was er denkt, wieso er diesen einen Satz meinte.

Ich kann mich erinnern, dass ich fragte, wieso er das an meinen Augen erkannte, ich gucke doch ganz normal.

Er meinte irgendwas wie "ich weiß nicht, es kommt mir sovor". Genau erinnere ich mich nicht mehr.

Danke für alle tollen Antworten!

Männer, Freundschaft, Gefühle, Menschen, Frauen, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche
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Audauerlauf, joggte ich zu viel?

Wenn ihr Nur das Makierte lest, geht es schneller. 😁👍

Hallo, ich bin Sportbegeister, ebenfalls ein 0-oder-100% Mensch, und habe einen Gotteskomplex.

Ich wollte laufen gehen, und nach dem ersten Kilometer war ich total kaputt, dennoch kam ich in eine Art flow.

Bis zum 15 Kilometer habe ich so gerade noch überlebt.

Danach bin ich noch 9 Kilometer Gejoggt (und das in einem extrem langsamen Tempo, weil ich einfach nicht mehr schneller konnte).

Beim 21ten Kilometer habe ich so ein Glücksgefühl bekommen, und das Atmen war garnicht mehr schwierig, es ging ganz leicht, aber meine Beine Taten extrem weh und meine Füße brannten höllisch.

Bis zum 24ten Kilometer war es echt ein Kampf, ich dachte mir im kopf: Weiter, Weiter, sei kein Verlierer.", während meine Beine Aufgaben und ich nur noch gerade so nachhause laufen konnte. (ich joggte die Strecke durch, ohne Pausen und ohne zu gehen, zwischendurch.)

Während dem joggen, hatte ich stehts das Gefühl, gleichzeitig speiben, pissen und kacken zu müssen.

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Ich bin ziemlich Untraniert, es war mein erster audauerlauf, ohne Snack oder einen Stopp zwischen durch, bin leicht übergewichtig, rannte mit schwarzer Jeans und Jacke in der prallen Sonne und hatte einen 15kg schweren Rucksack auf meinen Rücken.

Jetzt Ruhe ich mich aus, und schon das langsames gehen tut weh.

Meine Frage: "Joggte Ich zu viel?"

Sport, Fitness, Computer, Medizin, Zukunft, Menschen, joggen, Psychologie, Psyche, Sport und Fitness
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Welche psychische Krankheit durch Rauchen von Cannabis?

Guten Tag liebe Community,

Ich probiere das ganze so kurz wie möglich zu halten.

M/18

Ich habe vor 3 Monaten starkes gras geraucht, um genau zu sein 4 mal im abstand von einer woche. Immer wieder hatte ich eine mischung aus einem badtrip und einem spaßtrip.. Ich fühlte mich wie im traum und ich sah nur 3-4 bilder die sekunde, alles war so schwamming und komisch.. dann 4 tage nach dem letztem joint den ich geraucht habe, bekam ich das gefühl als wäre ich im traum wieder.. Ich panikierte kurz und hielt mich an einem freund fest. Ich nahm kurz frische luft, am tag danach das ganze wieder, wieder wie im traum, aufeinmal hatte ich einen druck auf dem kopf und hatte einen kloß im hals, es stellte sich fest dass ich angststörungen hatte. Ich bin abends auto gefahren und ich war irgendwie benommen, druck auf dem kopf und meine sicht war stark eingeschränkt, zudem dieser komische schwindel. Die darauffolgenden tage waren grausam, ich hatte starke derealisation und benommenheit, ich hatte das gefühl nie mehr normal zu werden. Aufeinmal fing es an besser zu werden, jetzt seid einem Monat habe ich diese zustände nur noch zeitweise, manchmal tage da spüre ich fast garnichts, manchmal tage da ist es wieder sehr schlimm (benommenheit, bisschen eingeschränkte sicht, leichter schwindel als würde mein kopf nach hinten fallen und derealisation) zudem hatte ich auch zeitweise starke depersonalisation. 

Weiter symptome die ich selten hatte: schlafprobleme, schlechte luft bekommen, eine panikattacke die ich hatte, das gefühl die kontrolle über mich zu verlieren, das gefühl ich würde die welt verlassen, komische gedanken. 

danke vielmals für jede hilfe!!  

Rauchen, Drogen, Psychologie, psychose, Angststörung, Cannabis, Gesundheit und Medizin, Psyche, psychisch-krank, psychische Krankheit, Cannabiskonsum
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Wie schaffe ich es auf keinen Fall so wie meine Mutter zu werden?

ich mache mir in letzter Zeit große Gedanken, denn ich merke wie ab und zu die Charakterzüge meiner Mutter bei mir durchkommen. Meine Mutter ist die ekelhafteste Person die ich kenne.

Sie stammt aus dem Osten, ist extremst ausländerfeindlich, raucht und trinkt sehr viel, ist einfach assozial. (Wobei ich das nicht auf alle ‚Ossis‘ beziehe, der Rest meiner östlichen Familie ist nämlich auch nicht so!)

Es hat mich Jahre voller Schmerz gekostet, zu akzeptieren, dass diese Frau nicht ‚meine Mutter‘ sondern einfach nur eine Frau ist, die mich auf die Welt gebracht hat. Meine Kindheit lang musste ich mich beleidigen und runter machen lassen, ich könne ja nichts und brauche weder meinen Führerschein noch mein Abitur versuchen, da ich eine Frau bin, die später nur zum Spaß und für die Küche gebraucht werden würde. Ich wäre ja so wertlos.

Sie selbst geht nicht arbeiten und hockt nur zuhause, und erzählt uns Kindern wie dumm das Leben ist und wie blöd jeder Tag wäre. Sie pflegt sich auch kaum und lässt sich gehen. Durch das tägliche runtermachen habe ich auch keine Lust und keine Kraft ihr da raus zu helfen. Ich glaube da lässt sich auch nichts mehr verändern. Sie ist einfach nicht meine Mutter für mich. Sie sagt mir auch dass man mich nicht lieben könnte und wir einfach keine Beziehung zueinander haben.

Ich bemerke, wie ich in manchen Situationen wie sie reagiere und habe Tierische Angst, für meine Kinder ebenfalls so eine Horrormutter zu sein. Obwohl ich genau weiß, was ich anders machen werde. Aber wie gesagt bei manchen Situationen erkenne ich in mir meine Mutter wieder.

Wie kann man dagegen ankommen? Welche Strategie könnte helfen, dass das nicht mehr vorkommt? Ich möchte in keiner Hinsicht so werden wie sie.

Kinder, Mutter, Familie, Freundschaft, Erziehung, Alkohol, Beziehung, Gedanken, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, alkoholikerin
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Depressionen oder nicht? Sollte ich zum Arzt?

Hey

Schon mal vorab: Ich diagnostiziere mich NICHT SELBST. Ich möchte nur eure Meinung wissen, da ich ein bisschen am ''rätseln'' bin bzw. verzweifelt bin.

Ich bin eigentlich seit der 5. Klasse (bin jetzt in der 9.) richtig Antriebslos und habe zu nichts Lust. Deswegen mache ich jeden Tag eigentlich nichts ausser rumliegen. Dazu kommt, dass ich jeden Tag tagsüber müde bin, auch wenn ich genug und lange schlafe.

Paar Stunden nach dem Aufwachen bin ich wieder müde und habe gar keine Energie. Meine Stimmung ist mal so mal so. In den letzten Monaten bzw. sogar in den letzten 1-2 Jahren ist meine Stimmung meistens gedrückt und ich bin traurig/schlecht drauf. Ich muss teilweise auch weinen. Vor allem abends wenn ich alleine in meinem Bett bin.

Seit einiger Zeit bin ich auch sehr sehr reizbar. D.h, wenn mich jemand anspricht, reagiere ich sehr oft direkt motzig und bin sofort genervt.

Ich habe keine Freunde, nur Schulfreunde, mit denen ich in der Schule halt rede weil die in meiner Klasse sind. Aber niemanden mit dem ich mich treffen kann. Es will nämlich nie jemand wenn ich frage. Ich schreibe auch mit niemanden auf WhatsApp. Ich habe niemand, der mit mir schreibt, sich für mich Interessiert (freundschaftlich), sich mit mir trifft, mit dem ich reden kann... Ich habe einfach keine Freunde. Und ich bin extrem schüchtern, d.h. es fällt mir schwer Freunde zu finden. Ich weiß ausserdem nicht wie und wo.

In der Schule läuft es auch nicht. Meine Noten sind in 4 Fächern sehr schlecht, sodass ich dieses Jahr sitzen geblieben wäre, wenn Corona nicht wäre. Ich lerne für Arbeiten, trotzdem kann ich es nicht. Ich bin extrem gestresst von der Schule.

Ich habe auch kein Selbstbewusstsein. Ich mag meine Figur nicht und finde mich extrem hässlich. Mir hat auch noch nie jemand gesagt, dass ich hübsch bin.

Wie gesagt, ich diagnostiziere mich nicht selbst, aber ich habe da so ein Gefühl dass ich depressiv sein KÖNNTE. Ich lege mich natürlich nicht fest, solange ich nicht beim Arzt war. Aber ich denke nicht dass es nur eine depressive Phase ist, da es schon seit mehreren Jahren so geht.

Was meint ihr?

Gesundheit, Schule, Freundschaft, Psychologie, Depression, depressiv, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychologe
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Mir geht es schlecht, obwohl ich eigentlich alles habe?

Hey.

Mir ist mal aufgefallen, wie schlecht es mir eigentlich unter der Schulzeit (und generell) geht, obwohl ich alles habe, um glücklich zu sein.
Das heißt, dass ich ein tolles Verhältnis zu meiner Familie habe, wunderbare Freunde habe und mittelmäßige Noten (zwischen 2 und 3).

Trotzdem fühle ich mich immer relativ niedergeschlagen und denke, dass ich einfach keine Kraft mehr habe, um etwas gewisses zu tätigen.
Ich fühle mich immer besonders schlecht, wenn ich daran denke, dass es Menschen gibt, die wirklich Probleme haben. Außerdem denke ich immer, dass ich mein Leben genießen könnte, ich aber aus Aufmerksamkeit es nicht tue und das hat sehr schnell zu Selbsthass geführt.

Morgens vor der Schule habe ich keine Motivation um aufzustehen und obwohl ich immer relativ viel schlafe (bis zu 9 Stunden), bin ich immer total übermüdet und meine Konzentration leidet auch darunter.

Mir geht es hauptsächlich scheiße, weil ich einfach Schuldgefühle habe und ich denke, ich verdiene meine Freunde nicht. Wenn mir jemand sagt, ich bin eine wundervolle Person, läuten in mir alle Alarmglocken rot auf und ich denke sofort, dass das nicht stimmt.
Zumindest sind meine automatischen Gedanken relativ immer negativ und meine Grundannahmen sind auch nicht gerade so prall.

Leider habe ich auch ein SVV (selbstverletzendes Verhalten) an die Tage gelegt und es relativ schnell wieder bereut, aber trotzdem konnte ich nicht aufhören, worauf ich gefühlt eine halbe Panikattacke bekam.

Meine Eltern haben das auch bemerkt, was das schlimmste war, was hätte passieren können. Alles was ich versuchte war, dass meine Eltern es nicht bemerken würden, einfach, weil ich Angst hatte, dass sie sich zu viele Sorgen machen würden, was auch der Fall war. Ich erzählte ihnen nie etwas, weil ich nicht wollte, dass sie sich unnötig sorgen. Außerdem wollte ich generell so wirken, als würde es mir gut gehen, ich redete mir das auch ein, weil ich zu den anderen gehören wollten und „normal“ denken wollte, was der Hauptgrund war, warum es mir letztendlich so kacke ging.

Ich hasste mich für mein Denken. Es fühlte sich so an, als würden meine Freunde ihre Kindheit durchleben und mich würden sie auf der Strecke zurücklassen, einfach, weil ich nichts genießen kann.

Dazu kommt, dass ich immer total übermüdet bin, teilweise schlafe ich schon 19 Uhr (obwohl ich das meistens nicht will) ein, wache gegen 6 Uhr auf, gehe zur Schule, aber dann wenn ich 15:30 Uhr zu Hause bin, schlafe ich immer schon gegen 17 Uhr ein, wache 20 Uhr auf, esse und gehe dann wieder schlafen. (Außer ich muss lernen für Arbeiten)

Wüsste jemand, was das hier sein kann? Oder mache ich mir einfach zu viel Sorgen?

Schule, Depression, Psyche, Selbsthass, Selbstzweifel
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Stehe ichauch auf Frauen? Hilfe großes Gefühlschaos!?

Hallo ihr da draußen,wahrscheinlich konntet ihr dem Titel schon entnehmen, dass ich im moment in einem totalen Gefühlschaos feststecke. Ich hatte schon vor mehreren Wochen einen Traum, dass ich eine Frau berührt habe die ich aber nicht kannte und dachte mir nicht viel dabei, ich habe mich kurz gefragt ob ich etwa auf Frauen stehe aber von diesen Gedanken habe ich gleich mal wieder abgelassen. Dann vor wenigen Tagen habe ich wieder von einer Frau geträumt - aber diesmal von meiner besten Freundin. ich habe ihr Brüste berührt und geküsst. Als ich dann wach wurde habe ich mir diese Frage wieder gestellt aner wieder vergessen. aber seit einigen Tagen lässt mich diese Frage nicht mehr los. Ich denke die ganze Zeit daran ob ich auf Frauen stehe. Vor diesen Träumen habe ich mir diese Frage noch nie gestellt. Ich war auch die letzten 8 Jahre in einer Beziehung mit einem Mann, wir haben uns im Jänner getrennt. ich habe seit ca. einem Jahr körperliche Probleme habe - denke aber dass es eigentlich ein psychisches Problem ist. Seit der Trennung von meinem Freund merke ich dass ich Angst hätte jemanden neuen zu Vertrauen aus dem Grund weil er mich alleine gelassen hat als es mir schlecht ging. Ich habe zwar mit einem Typen den ich bis jetzt total hot fand und habe mir oft im Gedanken ausgemalt wie es wohl sein würde wenn wir uns kennen lernen würden - zwar war ich noch lange nicht bereit für eine neue Beziehung aber man kann sich ja schon mal Gedanken machen. Seitdem ich mir aber diese Frage stelle weiß ich nicht mal mehr ob ich diesen Typen so toll finde und ich habe auch Angst mich mit meiner Bestem Freundin zu treffen. Ich weiß auch nicht mit wem ich darüber reden sollte und damit umgehen sollte. Ich bin richtig verzweifelt und könnte dauernd heulen, es ist etwas was ich nicht wirklich möchte. Meine Vorstellungen der Zukunft waren immer ein toller Mann, Haus und Kinder - zwar habe ich mich noch nicht dazu bereit gefühlt Mutter zu sein aber dachte immer ich möchte Kinder. Mittlerweile weiß ich weder ob ich Kinder möchte, noch ob ich mal heiraten will und wie meine Zukunft am besten aussehen soll. Zudem habe ich im Moment auch die Vermutung Depressionen zu haben (habe morgen einen Termin beim HA)Seitdem ich diese Beschwerden mit dem Bauch habe habe ich viel in Frage gestellt - meine Beziehung (ist ja mittlerweile in die brüche gegangen), meinen Job & nun meine Sexualität. Ich habe auch schon darüber nachgedacht ob es mir gefallen würde was mit einer Frau zu haben aber im Moment kann ich es mir weder mit einer Frau noch mit einem Mann richtig vorstellen. Ich denke an Dinge die ich mit meinem Freund so gemacht habe (küssen, händchen halten, spazieren, einkaufen usw) udn frage mich wie es mit einer Frau wäre und ich finde diese Vorstellung ein wenig seltsam aber im moment kann ich es mir mit einem Mann auch nicht vorstellen.

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Angst zu essen😟, was nun?

Hallo, Ich hatte schon immer einen etwas dicken Körper und versuchte deswegen auch schon immer abzunehmen.

Ich bin ein Mensch der eher 0% oder 100% gibt, weswegen ich beim abnehmen nur nichts essen kann, nebenbei mache ich auch sehr viele Stunden Sport am Tag.

Die ersten Monate ging das immer so hin und her, einmal 1-4 Tage nichts essen um dann den Kühlschrank auszubeuten.

Manchmal stand ich 30min vor dem Kühlschrank und sah mir nur das Essen an, dachte mir was passiert wenn ich es nicht esse und dachte über die schlimmen Schiksalsschläge nach, welche mir geschehen könnten, wenn ich das esse.

Ich hatte schon vorher Esstörungen aber jetzt habe ich nicht nur Angst zu essen, sondern vor dem Essen selbst.

In Essen sehe ich nichts köstliches mehr, eher etwas was dich verlockend möchte, damit du dann mit der Enttäuschung leben musst, das du dem essen nicht wiederstehen konntest und fetter würdest.

Für mich ist Essen wie ein listiger Feind, welcher mit unfairen Karten spielt um einen zu verlocken und dich zu zwingen, dich ihm geschlagen zu geben und dich ihm niederzuwerfen.

Was kann ich tun?

-

PS: Auch wenn ich noch ein Teenager bin und wir teenager Nichts wert sind, geschweige es wert sind ernst genommen zu werden, bitte ich dennoch um Kommentare, welche nicht Altersdiskriminierend (Altersverschisstisch) sind. Ich glaube immer an das verständnisvoll im Menschen.

Danke.

Leben, Gesundheit, Angst, Gesunde Ernährung, Menschen, Krankheit, Psychologie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Psyche
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