Welche psychische Erkrankung könnte diese Frau haben?

Vorab, ich weiß, dass die Antworten nur Vermutungen sein können. Jedoch würde mich trotzdem die Einschätzung von Menschen interessieren, die sich damit auskennen. Sie selbst denkt, es handelt sich um eine soziale Phobie, es könnte aber auch eine Form von Autismus sein. Eine Therapie ist in Aussicht, diagnostiziert ist noch nichts

Ihr Persönlichkeitsprofil:

  • Keine Freunde, da sie nicht fähig ist soziale Kontakte aufzubauen 
  • Sie ist immer der Außenseiter 
  • Kann sich nicht in Gespräche integrieren, wirkt desinteressiert
  • Unglaubliches Unwohlsein im Beisein von Leuten, Familie, Bekannte 
  • Nicht in der Lage sich in Gespräche zu integrieren 
  • Treffen mit Freunden sind eine Qual 
  • Bei Vorstellungsgesprächen macht sie einen soliden und guten Eindruck, bekam direkt eine Stelle. Sie weiß sich dort wie zu verhalten, womöglich weil die Gegenüber distanzierter von ihr sind und sie sich dadurch wohler fühlt
  • Ist lieber allein und für sich 
  • Sie hat ein Einser Abitur, kann sich also schon gut ausdrücken und ist nicht „blöd“ oder geistig behindert
  • Panikattacken bei Präsentationen 
  • Heiserkeit kommt, wenn sie mit Leuten reden muss 
  • Verstärktes schwitzen, wenn sie Freunde besucht, daheim ist nichts 
  • Sie hat mit niemandem bisher offen über ihre Probleme geredet, bis auf eine Person 
  • Sie kann Menschen (komischerweise nur Menschen (und vor allem Männern) in ihrem Alter schwer in die Augen schauen. Es ist ihr sehr unangenehm 
  • Noch nie eine Beziehung gehabt, da in ihrem „Zustand“ nicht beziehungsfähig 
  • Hätte gerne mehr Kontakt zu Menschen, sehnt sich nach Freundschaften und „Spaß“. Kriegt es aber aufgrund sozialer Defizite nicht hin 
  • Grundstimmung ist depressiv 
  • Weiß nicht, wie man ein Gespräch aufbaut, haltet, Freundschaften aufbaut 
  • Regelrechte Angst vor Menschen und dass man nicht gut genug ist 
  • Fühlt sich unwohl in ihrer Haut, da sehr schlank (zieht sich oftmals mehrmals um, weil sie sich nicht wohl fühlt)
  • Nicht gefühlskalt
  • Ist ein sehr gutmütiger Menschen, kann nie nein sagen oder widersprechen 
  • Einzelkind, Eltern getrennt, schwere Kindheit, Mutter war ständig überfordert 
  • Oft keine Kraft etwas zu tun, sei es Zeitung lesen oder auch eine Runde zu laufen
  • Nicht in der Lage in einen Verein zu gehen, da zu große Angst vor Menschen  
  • In der aktuellen Situation nicht in der Lage jemals eine Beziehung zu führen, ein soziales Umfeld aufzubauen, da extreme soziale Defizite
  • Niemand weiß von ihren psychischen Problemen und sie will sich nicht dass es irgendjemand weiß. Auch der Vater weiß es nicht
  • Nicht in der Lage Telefonate zu führen. Braucht x Anläufe bis sie tatsächlich anruft 
  • Das Gefühl nicht erwünscht zu sein
  • Keine Selbstmordgedanken, aber das Gefühl nicht mehr zu wollen. Auch viel Selbstmitleid 
  • Nicht so wie die anderen Jugendlichen, mag keine „Saufen“, primitive Partys 
  • Kann in Gesprächen nie etwas erzählen, weil noch nie was erlebt 
Psychologie, Gesundheit und Medizin, Psyche, Soziale Phobie
Soll ich es meinem Lehrer sagen?

Hallo, ich bin w, 13 und morgen habe ich das erste mal seit ewiger Zeit wieder Präsenzunterricht.

Ich habe so Angst davor. Heute Nacht konnte ich deswegen nicht einschlafen, ich hatte krasse Heulkrämpfe und so. Heute morgen und gestern Nachmittag hatte ich vor Angst total starke Bauchkrämpfe und heute ging es mir den ganzen Tag einfach schlecht und ich habe mehrmals geheult und ja. Ich habe einfach so Angst morgen in die Schule zu gehen.

Einer der Gründe ist, dass ich die Informatikaufgaben seit Monaten weder gemacht noch abgegeben habe und ich habe morgen Informatik. Ich versuche seit einer Stunde das Thema ansatzweise zu verstehen, aber ich kann nicht mal das was wir vor 4 Monaten schon können sollten. Das Thema,das wir seit 4 Monaten haben ist programmieren und ist etwas praktisches. Also kann ich nicht einfach so dasitzen und ich habe in der Gruppe, in der ich grad bin auch keine Freunde oder jemanden, den ich fragen kann. Was soll ich tun? Mein Lehrer ist schon, wenn eine Person während dem Unterricht redet total aggressiv, also kann ich ihm unmöglich sagen, dass ich seit 4 Monaten keine einzige Aufgabe gemacht habe, weil es mir nicht gut geht. Ganz sicher rede ich mit dem nicht über meine Probleme ! Außerdem würde er dann wahrscheinlich meinen Eltern Bescheid geben und dann hätte ich richtige Probleme.

Was soll ich machen?

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Hab das Gefühl ich such oft nach Aufmerksamkeit?

Hallo erstmal also mir gehts seit längerem nicht so gut aber es ist besser geworden, weil früher ging’s mir schlechter und war immer traurig. Ich hatte in dieser Zeit sehr viele Erwachsene als Ansprechpartner zum Beispiel Lehrer, Sozialarbeiter usw. Ich hab mich immer schon gefreut wenn sie mit mir reden wollten, bzw. ich hab mich dann einfach immer besser gefühlt. Ich find das Gefühl das sich jemand von den Erwachsenen um mich sorgt und mir hilft, für mich da ist etc. einfach echt schön. Und ich hatte mich an das Gefühl schon bisschen gewöhnt aufjedenfall hab ich von den Erwachsenen niemanden mehr zum reden und das macht mich sehr traurig, ich weiß auch nicht was mit mir nicht stimmt, dass ich so bin. Ich will es halt auch nicht lassen, weil ich das Gefühl einfach echt toll find und ich dann nicht so auf mich allein gestellt bin. Ich habe auch Angst Erwachsen zu werden genau auch deswegen. Wenn ich Erwachsen bin dann muss ich mit mir selber klar kommen und dann hab ich auch niemanden von zb Leuten die mir da Unterstützung geben oder auch für sowas zuständig sind in solchen Bereichen. Ich weiß einfach nicht warum ich so bin und was mit mir nicht stimmt.

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Ich bin Verloren. Was soll ich tun?

Hallo.. Ich weiß nicht, ob das die richtige Plattform für so was ist. Aber ich muss das alles einfach loswerden. Es frisst mich auf. Niemand versteht mich. Niemand will mir so recht zuhören, geschweige denn Verständnis für mich zeigen.

Ich weiß, um ehrlich zu sein, nicht, wo ich Anfangen soll und ich hoffe, ihr könnt es mir verzeihen, wenn ich mich etwas unverständlich ausdrücke.

Ich bin 18 Jahre Jung und sitze seit mehreren Jahren in einem Tiefen Loch voller Trauer und Aussichtslosigkeit. Am Anfang war es noch gut auszuhalten, weswegen ich mein Leben weiter gelebt habe, ohne irgendwas dagegen zu unternehmen. Ich dachte einfach, dass das so eine Phase ist wegen Pubertät etc.

Wie ich mich da getäuscht hab..

Bis vor einem Jahr, also vor der Corona Pandemie, hab ich noch gedacht, dass es jetzt endlich bergauf geht. Ich hab eine Ausbildung angefangen, hab viele neue tolle Menschen dazu gewonnenen und war anfangs auch wirklich "glücklich". Diese Glücklichkeit ist allerdings von Tag zu Tag immer mehr von mir abgebröckelt.

Jetzt sitze ich hier mit harten Depressionen, den Wunsch zu sterben und keinerlei Perspektive und so ziemlich alles leidet darunter.

Meine schulischen Leistungen, Beziehung zu Freunden oder Familie etc. Außerdem hab ich angefangen, regelmäßig Alkohol zu konsumieren.

Ich weiß nicht, wie es weiter gehen soll und hab ehrlich Angst vor meiner Zukunft.

Ich hab in etwa 2 Wochen einen Termin bei einem Psychologen. Was ist, wenn er mir nicht helfen kann? Was ist, wenn ich weiter in diesem Tief gefangen bleibe?

Bitte macht euch keine Sorgen um mich. Ich hab nicht vor, mir ernsthaft das Leben zu nehmen oder mich selbst zu verletzen.

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Sollte ich eine Therapie machen?

Hallo erstmal,

Ich weiß, das ist hier vermutlich nicht der richtige Rahmen für eine solche Frage, aber ich habe momentan niemanden dem ich sie stellen kann, deswegen:

Ich hatte vor 1 ½ Jahren eine Anorexie (Magersucht), die allerdings nie diagnostiziert wurde, sprich meine Mutter hat mich nie zu einem Arzt geschickt, ich war nie in Therapie und es hat auch nie jemand professionelles zu mir gesagt "du hast eine Essstörung".

Ich war auch nie wirklich Untergewichtig, da ich relativ dick war, als ich damit begonnen habe, insofern ist es niemanden so aufgefallen, als dass man mich in die Psychiatrie eingewiesen hätte. Ich hatte aber 100% eine Essstörung (Kalorienzählen, übermäßiger Sport, kein/sehr wenig Essen, Erbrechen, etc.) Weil meine Mutter mir irgendwann mit Krankenhaus gedroht hat (ich weiß auch nicht genau, wie ich die Kurve gekratzt bekommen hab), hab ich aber irgendwann langsam wieder angefangen zu essen. War dann ein Jahr oder so noch ziemlich schwer, mit Hungergefühl erkennen und Körpergefühl und so, mittlerweile ist aber alles wieder im Normalbereich würde ich sagen.

Ich wiege mich aber noch jeden Morgen und Abend und habe mit einigen Lebensmitteln (z.B. Öl) und mit meinem Körper teils auch so meine Probleme. Außerdem macht mir das ganze immernoch ganz schön zu schaffen, zumal meine Mutter die einzige ist, die davon weiß und früher selbst eine Essstörung hatte, wodurch ich das Gefühl habe, nicht wirklich mit ihr reden zu können.

Ich habe halt Angst, da ich mich mehr oder weniger selbst therapiert habe, dass ich irgendwann "rückfällig" werden könnte, oder einfach von der ganzen Geschichte einen kleinen Knacks bekommen hab, falls das verständlich ist.

Jetzt zu meiner Frage, sollte ich vlt. (und wenn ja, wie) eine Therapie machen, um das aufzuarbeiten, auch wenn jetzt alles wieder "ok" ist und wenn ich nicht wirklich "beweisen" kann, dass ich magersüchtig war?

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Ich brauch Hilfe!?

also Ich bin 15 und brauch dringend Hilfe, also fangen wir mal ganz kurz von vorne an. Als ich 14 war wurde ich im August 2020 sexuell missbraucht. Ich habe aber schon so ungefähr im März eine Essstörung entwickelt. Im Dezember ein paar Wochen bevor ich 15 wurde hab ich in der Schule eine ganze Flasche Vodka um 8 Uhr morgens getrunken weil ich mit allem nicht mehr klar kam. Daraufhin wurde selbstverständlich meine Mutter alarmiert. Sie war unglaublich wütend und pfefferte mir erstmal eine. Dann zwang sie mich zur Polizei wo ich dann auspacken musste woher ich den Alkohol bekommen hatte. Bis zu dem damaligen Zeitpunkt wusste niemand davon dass ich missbraucht wurde, denn ich hab erst betrunken auf der Wache angefangen zu reden. Da erfuhr auch meine Mutter das erste mal davon. Auf jeden Fall musste ich dann zur Therapie aber nicht wegen der Essstörung, wobei meiner Mutter egt klar war das ich Bulimie hab da meine Schwester und sie immer mal wieder dumme Sprüche brachten und sich lustig darüber machten. Es fing dann halt im Januar mit der Therapie an und es war in Ordnung sag ich mal. Nur drängt meine Mutter mich immer dazu ihr alles von mir zu erzählen was mich halt sehr nervt da ich meine Privatsphäre sehr wahre und nicht gerne über gewisse Dinge rede. Damals hat sie mich auch versucht zu zwingen bei der Kriminalpolizei eine Anzeige zu machen weil sie das so wollte. Ihr war vollkommen egal das ich das nicht anzeigen wollte. Mittlerweile denkt sie ich hätte es gemacht hab ich aber egt garnicht. Auf jeden Fall war das dann seit Februar immer so ein hin und her das sie mich immer mal wieder schlecht behandelte und mit mir umging wie sie wollte. Ich durfte halt iwi nicht mehr raus, sie fing an täglich meine Sachen zu durchsuchen etc. Ich erzählt meiner Therapeutin davon und sie meinte wenn es so schlimm wäre könne ich in eine Jugend wg ziehen. Im März hat sie mich dann iwi nicht mehr rausgelassen und ich bin einfach gegangen ohne an irgendwie Konsequenzen zu denken. Als ich zu Hause war gingen sie und meine Schwestern alle drei auf mich los. Ich erzählt meiner Therapeutin davon und die meinte sie würde mal mit meiner Mutter reden. Das tat sie dann auch woraufhin ich dann nochmal mit ihr redete. Meine Mutter konnten gut reden und Kompromisse schließen. Einen Tag später hab ich sie weinen sehen und sie meinte sie würde nicht mehr mit mir klar kommen und wir sprachen nochmal alles aus. Einen Tag darauf kippte sie dann auf der Arbeit um und ich wurde zu meiner Tante geschickt. Bei meiner Tante ließ sie mich einfach mal so einen Monat ohne Kontakt nach Hause zu haben. (Meine Tante wohnt 100km von mir weg) bei meiner Tante wurde mir dann gesagt meine Mutter würde erzählen ich würde sie schlagen, nur auf mich achten, machen was ich will und das es nur meine Schuld wäre das sie jz im kh ist. Sie haben mich auch gezwungen den Kontakt zu meiner Therapeuten abzubrechen. (Mein Vater hat auf das Sorgerecht verzichtet, als ich ein Jahr alt war) was kann ich tun?

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Ich habe das Gefühl das ich immer mehr psychische Probleme habe..?

Hallo liebe Community,

Ich habe schon seit längerer Zeit „Zwangsstörungen“, seit ca.3-4 Jahren .. ich war deswegen schonmal beim Hausarzt vor 1 oder eineinhalb Jahren & er meinte das es auf eine Zwangsstörung hinweist .. er hatte mir eine Überweisung zu einem Verhaltenstherapeuten gegeben, aber ich habe das leider nicht ernst genommen und dachte es würde von selbst besser werden .. Zudem fing es bei mir an, dass ich Zitteranfälle bekomme, wenn zu viele Leute in meiner Nähe sind und ich dieses zittern nicht kontrollieren kann .. Auch fängt es damit an, dass ich Gedankenlücken habe & mich an Sachen die mir vor kurzer Zeit gesagt worden sind nicht mehr dran erinnern kann .. Wenn mich jemand fragen würde was ich dann und dann gemacht habe, lautet meine Antwort „Weiß ich nicht“. Zudem leide ich seit längerer Zeit darunter, dass ich überhaupt keine Motivation mehr habe irgendwas zu machen & mich auch nicht mit Freundinnen treffen möchte, weil ich lieber alleine sein möchte .. Ab und zu wenn ich wirklich richtig traurig, sauer etc. bin schlage ich mich einfach selber .. ich bin ehrlich ich kann so langsam nicht mehr .. meine Mom nimmt das überhaupt nicht ernst & hört mir nie richtig zu & mein Vater macht mich für das alles total fertig & sagt ich würde mir das alles nur einbilden und meine Freundinnen hören mir auch nicht so & sagen auch ich würde mir das einbilden .. aber es tut so langsam einfach nur weh .. ich versuche jeden Tag das alles zu verdrängen aber so langsam schaffe ich es nicht mehr

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Mich kränkt einfach alles ich habs satt?

Ich leide stark unter Depressionen, weil mich alle Menschen kränken. Ich wurde so aufgewachsen das mir mein Umfeld und Familie beigebracht haben das ich mir von niemanden was gefallen soll, mich durchsetzen soll und immer bei Meinung bleiben soll. Ich konnte das in der Praxis aber nie umsetzen weil ich kein Mensch bin der Hart sein kann. Leider habe ich damit keine guten Erfahrungen gemacht und wurde von Menschen nicht ernst genommen. Also habe ich auf das gehört was meine Familie immer zu mir sagte. Ich habe angefangen an mir zu arbeiten. Habe vor 4 Jahren angefangen ins Fitnessstudio zu gehen.Viel acht auf mein äußeres gegeben. Habe bemerkt das ich vielen Frauen gefalle auf der Straße oder auf social media, die ein oder andere Beziehung hatte,mehr Menschen Kontakt mit mir haben wollten, auf Partys eingeladen wurde und vieles mehr Es war so ein euphorisches Gefühl. Ich war so lebendig. Ich habe dadurch bemerkt das mein Ego immer wichtiger wurde. Dann hat langsam dieser Albtraum angefangen, ich wurde auf der Straße mal rassistisch beleidigt mit du "scheiß n*" ich habe diesen Schimpfwort sehr zu Herzen genommen, weil ich nie direkt rassistisch von einer Fremden Person beleidigt wurde. Natürlich damals in der Grundschule aber das war mir damals egal. Wie gesagt ich habe mir das sehr zu Herzen genommen und war am Ende so von dieser Person gekränkt das ich nur Rache wollte. Ich hatte niemals so ein Gefühl gehabt das ich an meine Person so lange denken musste, das ich ihm heimzahlen werde. Es hat ungefähr 2 Monate gedauert um das zu verarbeiten und das zu vergessen. Nach dieser Tat kamen weitere Fälle das mich eine Gruppe schief angeschaut hatte oder von einer angetrunkenen Person angemacht wurde und paar weitere. Diese Fälle haben meinen Kopf so beschäftigt das ich das Gefühl bekommen habe das ich nicht ernst genommen werde und ich dringend etwas unternehmen muss. Ich habe mir immer gedacht warum werde ich blöd angemacht. Ich bin doch breit, muskolös warum wurde ich früher nicht angemacht warum jetzt. Diese Gedanken haben mich noch mehr wütend gemacht. Es fing ganz klein an das ich schnell aggressiv wurde, dann kam dazu das 2 Sekunden ausreichen um einen Streit mit mir anzufangen. Ich habe dann immer selbst angefangen und gefragt ob es ein Problem gibt. Einige haben das ignoriert und entschuldigt das sie mich ganz normal bzw. garnicht angeschaut hätten und einige wollten sich mit mir anlegen. Ich hatte dann die ersten Schlägereien.. Ich hatte beim ersten Kampf sehr große Hemmungen später wurde es immer normaler. Mittlerweile bin ich daran gewöhnt und gehe jedes Risiko nach egal ob die Person bewaffnet oder sonst was ist. Ich lass mir von niemandem was gefallen und werde explosiv wenn jemand nicht mit einem lieben Ton spricht. Ich bin heute immer so aggressiv drauf das ich denke das jeder was gegen mich hat. Ich kann mich kaum konzentrieren und seit Corona gehts mir noch schlechter. Ich kann kaum rausgehen ohne über mein Ego nachzudenken.

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Riesen Leid nur wegen 1ner Sache?

Hey.. hab letztens das 1. mal eine Panikattacke bekommen Nachts die so unnormal heftig war.. alleine das ich das hier anspreche und somit daran denke sticht mir ein wenig schon ins Herz, das fing immer mit einem Angstgefühl an, ich dachte dabei an den Tod und offiziell dachte ich als die Attacke kam es wäre so weit hatte unnormal Angst so das ich darunter sehr litt, Ich bin ein Mensch der Dinge ganz anders wahrnimmt als normale Menschen, ich nehme vieles zu Ernst, oder mache mir ständig wegen allem große Gedanken wie z.B jetzt eben habe mir Gedanken gemacht ob ihr mich verstehen könnt wie ich alles beschrieben habe oder nicht (Ja ich weiß das ist was normales, aber bei mir ist das sehr stark und ernst ich Denke dann dabei wie keiner helfen kann oder ob das falsch ist und und und...) und hänge sehr stark an bestimmten Dingen & Ich fühle mich auch sehr eingesperrt und gehe nicht mehr raus.. ab und zu bekomm ich ganz kurz diesen Gedanken wieder was vor der Attacke kam (Auslöser) mit dem Tod und mein Herz schmerzt wieder und Übelkeit kommt langsam hoch, Nachts passiert das noch einige Male. Bin zur Zeit sehr alleine weil die meisten Menschen nur falsch sind, mein Leben hat sich unnormal geändert seid Corona.

Wenn einer von euch Ahnung hat, soll er mir bitte weiterhelfen 🙏🏼 Ob dies eine Krankheit ist oder sonst was, oder jemand Tipps hat oder weiß wie man da raus kommt.

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