jugendamt hat wer Erfahrung?

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ich habe am Mittwoch Streit mit meinem Partner gehabt, er hatte mich dann \"geschubst\" bzw. angestoßen das ich dann mit meiner Schulter gegen die Wand gekommen bin, hatte weder Schmerzen noch sonst oder habe mir irgendwas zugezogen es war wirklich nicht doll, war aber halt sauer, weil wir sonst nie streiten außer mal dieskutieren, ja kurz danach habe ich mich zu mein Sohn ins zimmer gesetzt und mit mein kind gespielt, mein Vater rief mich an und er merkte das irgendwas nicht stimmt, bin dann aus Kinderzimmer raus und habe etwas geweint, kein Wunder ich bin ja auch schwanger und meine Hormone spielen eh verrückt, habe ihn dann halt gesagt das er mich halt etwas geschubst hat es aber nichts weiter passiert ist, wollte halt nicht weiter reden und habe dann einfach ausgelegt, warum? keine Ahnung wer redet schon gerne wenn man weint. habe dann mein Handy zur Seite gepackt mich beruhigt und weiter gespielt mit mein Kind. plötzlich klingelte die Polizei, ich natürlich total baff und gefragt was los ist? die dann meinten ihr Vater ans und angerufen. ich dachte dann nur okay??? ja die sind dann rein fragten was los ist, ich blöde Kuh sage dann mein Freund hat mich geschubst ich dann aber direkt meinte es ist nichts passiert mir geht es gut und habe nichts. die Frau dann gleich ja sollen wir Ihnen einen Arzt rufen ? ich habe dann natürlich gesagt nein weil wenn nichts ist dann ist nichts, der Polizist meinte dann gleich sie sind schwanger? ich habe gesagt ja, und sie sahen dann auch das mein Sohn hier war er hat sich aber natürlich gleich gefreut weil er total der polizei fan ist.

ja der Polizist hat dann gleich eine Anzeige Geschrieben wegen meinem partner( mein partner war zu der Zeit nicht im haus)....zwecks häuslicher Gewalt, und das sie das weiter geben müssen da hier ein minderjähriges Kind im haushalt lebt.

sie wollten dann noch gucken ob mein Kind genug zu essen hat und auch ein kinderzimmer, es gab nichts zu beanstanden.

ja so, Montag bekam ich ein Anruf am Telefon die Dame vom Jugendamt, war auch nett und alles und hat mir gleich erklärt warum sie anruft und das sie jeden Hinweis nachgehen müssen, und hat mich dann gleich gefragt ob ich die Woche noch vorbei kommen kann mit den klein und ob mein Partner noch hier ist oder ob sie ihn alleine einladen sollen, habe dann direkt gesagt er ist dann dabei an dem Termin, weil es ist ja so nichts gewesen und wir hatten halt ein klein Streit und das er mich halt \"geschubst\" hat, sie meinte dann halt weil ich sagte bei uns ist alles wieder in Ordnung das sie das super findet.

sie meinte bekomme dann noch ein Brief wegen des Termins.

den habe ich gestern bekommen wo halt drin steht das sie prüfen müssen inwieweit das kindeswohl gefährdet ist und und andererseits ggf. gemeinsam mit uns Lösungen zum schutz des kindeswohls zu entwickeln.

wir hatten noch nie mit denen zu tun und wir wissen auch garnichts was auf uns zu kommt ??? hat jemand Erfahrung damit ?

Kinder, Liebe und Beziehung, Häsuliche Gewalt
5 Antworten
Das Mutter sein hat emotional alles geändert. Woran liegt das?

Hallo ihr Lieben,

im März 2017 habe ich erfahren, dass ich (23) Mama werde und habe im November 2017 einen Jungen zur Welt gebracht.

Früher wenn ich Berichte gelesen habe wo ein Kind gestorben oder verschwinden ist, misshandelt oder ermordet wurde, fand ich das schon schrecklich und habe Wut empfunden. Jedoch konnte ich es schnell ausblenden und mich anderen Dingen widmen.

Seit dem ich Mama bin, ist jedoch alles anders! Ich reagiere viel stärker und länger mit Traurigkeit und Wut darüber, könnte mich noch Tage danach drüber aufregen. Zur meiner Berufsschulzeit (2015) hatten wir mal das Thema Kinder Hospiz Und haben dazu eine Doku geguckt. Zwei Klassenkameradinnen von mir fingen an zu weinen, sie selbst waren Mütter. Auch ich fand es schrecklich, doch von einer Träne war keine Spur.

Vor einigen Monaten habe ich diese Doku nochmal gesehen und hatte Tränen in den Augen, musste den Film abbrechen. Gerade habe ich durch Zufall ein Video auf YouTube ein Video gesehen, wo sich ein kleines 3 Jähriges Mädchen im Haushalt verletzt hat (Fingernagel ausgerissen) und die Mutter in Panik war, weil die Kleine am schreien war und Blut verloren hatte. Auch diesmal fühlte ich mit und meine Augen füllten sich mit Tränen. Im Oktober'18 hatte mein Sohn mal ganz schlimme Bauchschmerzen. Er quälte sich mit Geschrei und Tränen, weil er Verstopfung hatte. Beim Wickeln musste die Oma übernehmen, weil ich richtig mitgeweint habe. Es tat mir so weh und leid, ihn leiden zu sehen.

Was verändert sich bei uns Müttern und Vätern im Kopf, dass wir plötzlich so sensibel und emotional werden, wenn es um (unsere) Kinder geht?

Kinder, Mutter, Familie, Gefühle, Vater, Eltern, Psychologie
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Partner hat bereits Kinder, wie komm ich damit klar?

Hallo Leute,

ich brauch mal einen Rat. Mein Freund (Anfang 30) und ich (Anfang 20) sind jetzt schon eine längere Zeit zusammen und wie länger wir zusammen sind, desto schlimmer finde ich seine Vergangenheit. Er war schon einmal verheiratet und hat bereits zwei Kinder (8 und 7), natürlich auch noch von zwei Frauen was die Sache verschlimmert. Als wir uns kennen gelernt haben, hielt ich das für kein Problem denn ich liebe Kinder und fand es sehr schön dass er ein so lieber Papa ist, nun ist es ein bisschen anders. Da ich vor kurzem knapp 150 km weg gezogen bin (beruflich) , sehen wir uns entsprechend nur am Wochenende, was auch immer wieder zu Problemen führt denn seine Kinder müssen ja jeden Samstag zu ihm kommen und jeden zweiten Samstag auch noch über Nacht bleiben weswegen wir uns da dann auch kaum sehen.. Ich weiß nicht wie ich damit zurecht kommen soll, denn ich fühl mich deswegen einfach hinten an gestellt und vernachlässigt. Ich fahr ja schließlich jedes Wochenende extra zu ihm um ihn zu sehen. Vor allem stört es mich aber weil ich selbst eine Familie haben möchte und das auch nicht in weiter Zukunft, worauf er nur antworten kann, dass er sich nicht sicher wär ob er noch Kinder möchte doch heiraten käme für ihn schon wieder in Frage, jedoch bin ich mir nicht sicher ob ich die „Nummer zwei“ sein möchte, ich wollte mit meinem Mann diese Dinge zusammen erleben, doch er hat dies schon oft genug erlebt. Ich bin glaub einfach überfordert und weiß mir selber nicht zu helfen..

Vielleicht kann mir jemand helfen, der dieses Problem kennt oder versteht und mir ein paar Tipps geben kann.☺️

Lieben dank

Kinder, Freundschaft, Beziehung, Liebe und Beziehung
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Fragen für meine Gastkinder (3&5 Jahre) - Au Pair?

Hey, ich benötige mal dringend eure Hilfe!

Ich werde im Sommer Au Pair in den USA und bin gerade im Matching. Habe gestern das erste Mal mit einer Familie geskyped, und habe sogar schon vor dem Call zu meiner Freundin gesagt, dass ich zu denen möchte - und dieser Wunsch ist geblieben, ich finde, dass diese Familie perfekt für mich ist und sie schienen auch nicht abgeneigt. Haben sofort ein zweites Interview für nächsten Samstag ausgemacht (mit den Kindern), sie meinten schon, sie könnten mir auch helfen, dort in ihrer Umgebung einen Chor zu finden (ich singe) und mit dem jetzigen Au Pair soll ich auch skypen.

Jetzt muss ich mir Fragen für die Kinder aufschreiben und mache mir vor allem bei dem Mädchen (5) Gedanken. Sie ist zwar ein glückliches Kind, jedoch oft eher ernst und lacht nicht so viel. Für mich wäre es sicherlich ein großes Plus, wenn ich sie während unseres Calls zum Lachen/Lächeln bringen könnte. Sie liebt es zu basteln, zu lesen und Fußball zu spielen, und ich wollte euch fragen, ob ihr irgendwelche Fragen zu dem Thema wisst? Irgendetwas lustiges, was ich ihr erzählen kann? Oder kennt ihr etwas Lustiges, was ich noch basteln und ihr zeigen kann? Das würde ich auch machen. Ansonsten sind kreative Fragen super, vielleicht nicht so 08/15, aber leider fällt mir dazu nicht so viel ein... Wäre toll, wenn ihr helft! :)

Kinder, Mädchen, USA, Basteln mit Kindern, Gastfamilie, kindergartenkind, Liebe und Beziehung, Au-Pair-Jahr, au-pair-usa
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ADHS - Ein Mythos... eure Meinung?

Was denkt ihr darüber?

ADHS ist überdiagnostiziert, was zu Gunsten der Pharmaindustrie ist. Wenn man heutzutage in eine Schulklasse geht, findet man mindestenz 2-3 Schüler, die ADHS haben und Medikamentös eingestellt sind. Der spezifische Ablauf sieht meist so aus:

Hyperaktives, lebhaftes Kindergartenkind, welches nicht ruhig sitzen kann, gerät immerwieder mit Regeln in Konflikt und wirft sich bei immer wiederkehrenden Wutausbrüche auf den Boden, auch, wenn dieser dreckig und schlammig ist. Dadurch das das Kind sich für alles interessiert, hat es sehr viele Freunde, gerät aber immer wieder durch Impulsivität mit diesen in lautstarke Streitereien. Bei pädagogischen Konfrontationen mit dem Fehlverhalten, fängt das Kind sofort an zu weinen und wirkt gekränkt. Nah vielen Elterngesprächen, EInzelgesprächen sowie auch Teamgesprächen und den daraus folgenden pädagogischen Interventionen, zeigt sich trotzdem keine Besserung des Verhaltens. Das Kind wird zum Arzt geschickt. Arzt ordnet eine ADHS Diagnostik an. ADHS wird festgestellt und zudem wird eine medikamentöse Behandlung mit Methylphenidat angeordnet. Das Verhalten bessert sich.

Ich halte diese schon gängige Diagnostik für sehr fahrlässig, da oftmals keine allgemeine Untersuchung durch einen Psychiater erfolgt und die Diagnose dadurch zu schnell vergeben wird. Zumindest gibt es potentiell unzählige Gründe, aus denen ein grundsätzlich lebhaftes Kind, Eigenarten entwickeln kann, durch die man einfach und oberflächlich behaupten kann: „Dieses Kind ist außer Kontrolle.“ Nur eine intensive körperliche und psychische Diagnostik, kann Ursachen ausschließen, bzw. eingrenzen.

So gesagt, wird für jeden beteiligten der oben beschriebenen Problematik sehr schnell eine Lösung gefunden. Denn der Arzt hat eine DIagnose, die Eltern haben Gründe, die Pädagogen im Kindergarten sehen positive Veränderungen und die Pharmaindustrie profitiert auch.

Fehdiagnosen sind die Folge: Bsp. Traumatisierte Jungen neigen besonders oft zur motorischen Übererregung und leiden zu dem unter Konzentrationsschwierigkeiten. Folge: Ihnen wird besonders häufig die Diagnose „Aufmerksamkeits-Defizits- und Hyperaktivitätsstörung“ (ADHS) gegeben (Weinstein et al., 2000) unter Umständen erhalten sie Ritalin zur Ruhigstellung. Dies kann zu Depressionen sowie zu einer Neigung zu Drogenabhängigkeit führen.

Wie seht ihr diese Thematik? Erfahrungen, Meinungen? :)

Danke, wenn du bis hier gelesen hast :D

Kinder, Schule, Psychologie, ADHS, Gesundheit und Medizin, Kinder und Erziehung, psychische Krankheit
11 Antworten
Kann der Kindesvater das Umgangsrecht bei gemeinsamen Sorgerecht einschränken?

Kann der Kindesvater, bei dem das 9jährige Kind seit 3 Jahren lebt, das Umgangsrecht nach eigenem Gutdünken einschränken?

Habe mit ihm zuvor das gemeinsame Sorgerecht beim Jugendamt vereinbart, das ich bis dahin alleine hatte.

War auch damit einverstanden, dass unser Kind zu ihm ziehen soll. Gründe waren geplanter Zusammenzug ins gebaute Haus, Einschulung des Kindes dort, Erschöpfung meinerseits nach vielen Jahren des Alleinerziehens von 3 Kindern und erhoffte (und gerechtfertigte) Entlastung durch den Kindesvater.

Er konnte in den 6,5 Jahren zuvor das Kind stets sehen, Dinge mit ihm unternehmen und in Urlaub fahren, außer wenn das Kind krank war. Ich schob ihm nie einen Riegel vor, da Kinder beide Elternteile brauchen.

Nun kämpfe ich seit ca. 1,5 Jahren oder länger um das Wechselmodell, wo das Kind eine Woche bei ihm und eine bei mir ist. Da es seit langer Zeit Verhaltensauffälligkeiten und Probleme in Schule und Hort gibt.

Diagnose ADHS und häufig wechselnde Tics beim Kind. Er bekommt nun Ritalin, womit es besser klappt.

Uns gesteht der Vater ein Umgangsrecht zu von einem Nachmittag pro Woche sowie von Freitag Nachmittag bis Samstag Abend bzw. bis max. Sonntag früh.

Die Schultage muss das Kind beim Vater bleiben und durfte nur 1x in der Woche an seinem Geburtstag bei uns übernachten, wo ich ihn früh zur Schule brachte. Das gäbe es aber nicht wieder, meinte sein Vater.

Unser Kind möchte aber stets länger bei uns bleiben, bei mir seiner Mutter und Geschwistern. Habe oft mit dem Vater darüber reden wollen und ihm Emails mit meinen Bedenken und Bedürfnissen des Kindes geschrieben.

Ebenso Gespräche mit Schule, Hort, Kinderarzt, Jugendamt und Beratungsstellen geführt. Sie sahen das alles genauso wie ich und können den Kindesvater nicht verstehen.

Er geht nicht darauf ein, weicht ständig aus, wenn es darum geht und sagt, das Kind brauche Beständigkeit und kein ständiges Hin und Her. Ebenso, dass einer alles in der Hand halten sollte.

Auch denkt er, er hätte das Entscheidungsrecht, weil er arbeiten geht und ich nicht (wegen langer psychischen Krankheit und Arbeitslosigkeit).

Der Kindesvater übergeht ständig diese Bedürfnisse des Kindes, schüttet es aber mit Spielzeug zu.

Meine große Tochter hat letztes Jahr ihr Abitur gemacht und die jüngere macht es nächstes Jahr.

Der Gang zum Familiengericht ist der letzte, den ich gehen möchte. Was kann ich tun?

Kinder, Umgangsrecht, Familie, Kinder und Erziehung
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Was tun nach Unfall mit Kind auf der Rolltreppe?

Hallo zusammen, meine Familie und ich waren vom 7.1.2019 bis 11.1.2019 in Berlin und haben noch mal ein wenig Urlaub gemacht.

Auf dem weg zum Museum sind wir am Alexanderplatz auf einer rolltreppe nach unten Richtung U-Bahn Bereich gefahren und ich hatte meinen Sohn 3 Jahre an meiner rechten Hand damit halt nix passiert. Ja und trozdem ist etwas passiert. An der rechten und linken Seite von der rolltreppe sind unten über den Stufen so borsen die in einer Schiene von oben bis unten verlaufen. Keine Ahnung Wo Für sie genau sind aber auf jeden Fall ist mein Sohn unter den bursten stecken geblieben und am Ende der rolltreppe hat sich der Fuß nach hinten geknickt und der komplette Mittelfuß ist dadurch gebrochen. Wir sind direkt in Kranken Haus mit ihm gefahren die ihn auch über macht dort behalten wollten. Jetzt sagen meine Oma und Mutter usw ich sollte da irgendwas machen wegen Schmerzensgeld usw. Kennt sich da jemand aus denn ich persönlich würde es nicht tun aber wenn vielleicht dadurch andere Sicherheits Maßnahmen gemacht werden das sowas nicht mehr passieren kann dann klar. Aber denkt einer von euch das es was bringen würde da irgendwen zu verklagen wegen der Sache und wenn wenn müsste man verklagen? Die Stadt Berlin oder die deutsche Bahn oder die BVG ODER doch den rolltreppen Hersteller?

Ich danke schon mal für eure Antworten.

Urlaub, Kinder, Schmerzensgeld, Unfallrecht
8 Antworten

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