Hat dieser berufliche Werdegang Sinn?

Hey ^^. Es ist so: Ich bin ein Mensch, der ziemlich Abwechslung braucht. Ich habe 2018 meine Ausbildung als Detailhandelsfachfrau (einzelhandelsverkäuferin?) angefangen und nach 3 Monaten abgebrochen. Nun, weiss ich, was ich machen möchte, nämlich mit Kindern/Jugendlichen arbeiten. Ich fange am Februar ein bezahltes Halbjahres Praktikum in einer Kita an. Daraufhin werde ich in dieser Kita meine Ausbildung als Fachfrau Kinderbetreuung (Erzieherin?) machen. Ich möchte danach meine soziale Berufsmatura (Abi) (Teilzeit) machen. Ich würde gerne in Kinderheimen, Internaten usw arbeiten, deshalb würde ich Sozialpädagogin, Teilzeit, arbeiten. Den Beruf würde ich einige Jahre machen. In der Schweiz kann man ab 30 Jahre alt, Quersteigend ins Lehramt studieren. Das würde ich dann nach diesen Jahren machen, für Primarschule. Ich weiss nicht wieso, aber ich möchte nicht sofort Lehramt studieren (wird übrigens in der Schweiz seeeehr gut bezahlt). Ich möchte zuerst Kinder eben in Internaten/Wohnheimen/Kinderheimen usw betreuen, da ich selber als Kind Erfahrungen da hatte usw. Würdet ihr das verlorene Geld, das ich verdienen würde und Allgemein die Studienzeit einfach als verschwendet ansehen? Es wäre einfach schön, nach 30 im Prinzip 3 Berufe zu haben (der in der Kinderkrippe werde ich wohl kaum danach noch machen, das muss einfach gemacht werden und ist ein sehr gutes Standbein). Also, seht ihr das als guter Plan an? Danke ^^.

Leben, Beruf, Schule, Berufsleben, Kinder und Erziehung, Kita, Lehrerin, Soziales, Sozialpädagogik., Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Soll man seinem Sohn Tricks für Prügelei zeigen?

Mein Sohn (8) hatte im Herbst eine Auseinandersetzung mit einem anderen Jungen in seiner Schule, die irgendwann mal leicht handgreiflich wurde. Da der andere ihn wohl immer wieder geärgert hat, habe ich ihm einige Tricks gezeigt, so ein paar effektive Kicks, ein bisschen Bodenkampf und ein bisschen Pratzentraining mit blanker Faust.👊 Leider eskalierte das Ganze wohl als mein Sohn sich wehrte. Meiner hat ein paar blaue Flecken, der andere hatte wohl eine blutige Nase, aber nicht gebrochen oder so.

Ich habe lange mit meinem Jungen gesprochen und ihm klargemacht, dass Gewalt nie eine gute Lösung ist und dass er nun schauen muss, mit dem anderen Jungen Frieden zu machen. Mittlerweile waren wir bei den sehr unaufgeregten und angenehmen Eltern des anderen Jungen und haben uns ausgesprochen. Elternseitig haben wir beide einen Blick drauf. Die beiden sind zwar nicht beste Freunde, gehen sich jetzt aus dem Weg... und haben sich neulich beim Fußball sogar nach einem Tor freundschaftlich abgeklatscht. Ich bin zuversichtlich...

Die Lehrerin meines Sohns war aber ziemlich entsetzt als mein Sohn ihr gesagt hat, dass ich ihm gezeigt hätte, wie er sich wehren soll. Sie hat mich darauf hin zu einem Gespräch gebeten und ich habe ihr gesagt, dass ich insgesamt sogar stolz auf meinen Sohn bin und ihm das auch so gesagt habe. Das war wohl ein Fehler. Sie hat jedenfalls total entsetzt geschaut. Passte wohl nicht in ihre watteweiche Schnulliwelt.

Wie seht Ihr das: Soll man als Vater seinem Sohn Tipps und Tricks für den worst case körperlichen Umgang mit schwierigen Zeitgenossen geben?

Schule, Familie, Erziehung, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, pruegelei, Schlägerei
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Werde ich meinen Sohn verlieren?

Wurde nach einem einjährigen Rosenkrieg vor 2 Jahren geschieden. Es wurde gemeinsames Sorgerecht vereinbart. Mein heute fast 11jähriger Sohn ist alle 2 WE bei seinem Vater sowie einen Tag/Nacht innerhalb dieser beiden Wochen. Die Ferienzeiten wurden gerichtlich aufgeteilt. Soweit die Einleitung. Mein Exmann besitzt eine Fa. mit 90 Angestellten in der ich 18 Jahre lang gearbeitet habe. Er hält das Besuchsrecht ein. Finanzielle Sorgen gibt es keine, so kommt es in schöner Regelmäßigkeit vor das sie spontan am WE nach Barcelona, Turin oder Liverpool fliegen um sich die CL anzusehen. Jeden Tag des Besuchsrechtes gehen sie essen, zuhause wird nicht gekocht. Mein Sohn wird als einziger Nachfolger von vorn bis hinten verwöhnt. Ich gönne ihm das wirklich. Seit 1,5 Jahren bin ich ebenso wie mein Exmann, wieder in einer Beziehung. Wir 4 kennen uns schon länger. Dh. Ich kenne die neue Frau meines Exmannes und mein Exmann meinen neuen Mann. Mein Partner ist der verständnisvollste Mann den ich jemals lennen gelernt habe. Voller Emphatie, total verträglich. In der ganzen Zeit haben wir noch kein einziges Mal gestritten, es gibt keine Schimpfworte. Zu meinem Sohn versucht er ein gutes Verhältnis, keinen Vaterersatz, aufzubauen. Doch mein Sohn gibt ihm nicht den Hauch einer Chance. Wir haben bis jetzt auch kein einziges schlechtes Wort, vor meinem Sohn, über meinen Exmann verloren. Umgekehrt, das können Sie mir glauben, ist das definitiv anders. Wie auch immer, in der letzten Zeit habe ich das Gefühl das mein Sohn mir immer fremder wird. Nach den Vater WE kommt er schlecht gelaunt, unausgeschlafen zurück. Fast kein kuscheln mehr, ich habe irgendwie das Gefühl er wäre lieber bei seinem Vater als bei mir. Er wird mir total fremd. Er lässt mich gar nicht mehr an sich heran. Bei uns gibt es Regeln, beim Vater nicht. Da muss er nichts machen. Das macht die Putzfrau. Kein GS ausräumen, Zimmer aufräumen, dafür darf er Spiele mit 16 FSK spielen. Zu der neuen Frau meines Exmannes hat er eine gute Beziehung, die mag er auch. Weil sie ihm nichts anschafft, weil sie immer nett und lieb ist zu ihm. Aber nicht weil sie ihn so mag sondern weil sie so sein muss wenn sie weiterhin die Frau meines Exmannes sein möchte. Auf jeden Fall spüre ich an dem Verhalten meines Sohnes eine Veränderung. Er wertschätzt überhaupt nicht das ich mich um den Alltag und um die Schule kümmere und auch die Liebe nicht die ich meinem Sohn Tag für Tag schenke. Können das vielleicht schon pubertäre Züge sein? Eine Art Beginn des Abnabelungsprozesses? Oder hat es eher damit zu tun das er drüben keine Regeln einhalten muss und de facto macht und bekommt was er möchte? Ich habe Angst meinen Sohn zu verlieren und bin darüber tieftraurig. Mein Partner spürt das natürlich auch aufgrund seiner Liebe und seiner Emphatie. Was denkt ihr?

Familie, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung
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Ist Das Ethisch oder Moralisch ?

Hallo, ich hatte heute in der Schule das Thema Ethik und was vertretbar ist, mir ist sofort ein Thriller eingefallen, denn ich vor Jahren mal gelesen hab. In dem Buch gab es eine stehle wo ich bis heute nicht weiß wie ich in dieser Situation gehandelt hätte und ob das selbst in einer Geschichte vertretbar ist.

Die Situation in der Geschichte:

Ein Detektiv ist mit seiner Familie im Auto unterwegs(Mutter,Vater,Tochter) , sie kriegen eine pane und gehen zu nächsten Haus die sie sehen um zu telefonieren (im haus leben Mutter,Vater,Tochter) kurz darauf fallen alle Personen im haus in ummacht. Als die Tochter des Detektivs aufwacht sieht sie das die Eltern von der Tochter der Hauseigentümer tot sind, etwas später ergibt sich eine Situation wo die Tochter des Detektivs denkt, dass ihr Vater ihre Mutter getötet hat. Die Tochter des Detektivs denkt dass das Mädchen von den toten Hauseigentümer seine Komplizen ist, als sie beide vor den toten stehen und rennt vor Angst weg. Als der Detektiv nach paar Tagen seine Tochter alleine in einem lager Halle findet, hat sie das Mädchen von den toten Hauseigentümer gefesselt und will ihren Vater zu rede stellen außerdem hat sie vor sich an ihrem Vater zu Rächen, vor Wut hält sie eine Pistole an den Kopf der angeblichen Komplizen ihres Vaters. Der Vater versucht seine Tochter zu beruhigen und erklärt ihr das ein Psychopath ihre Mutter Getötet hat und ihm es in die Schuhe schieben wollte. Die Tochter glaubt ihm kein Wort, da sie zu 100% davon überzeugt ist das er der Täter ist und ist kurz davor das unschuldige Mädchen in den Kopf zu schießen. Noch bevor der Detektiv die lager Halle betreten hat, hat er seine Pistole gezogen und hielt sie in der Hand. Die Tochter drohte ihrem Vater wenn er sich nährt würde sie abdrücken und konnte nicht nah genug an sie ran kommen. Der Detektiv will das unschuldige Mädchen Retten, er wollte nicht dass das unschuldige Mädchen aus einem dummen Grund stirbt wie ihre Eltern. Es gab einen sehr hohen Zeit druck als es sich zuspitzte, es gab keine andere Möglichkeit und er schoss auf seine eigene Tochter an einer stelle des Körpers wo es nicht so tödlich ist, bevor seine Tochter das unschuldige Mädchen tötet.

Laut der verschiedenen ethischen Grundformen spricht aber alles dafür, für so eine tat. Was meint ihr?

Familie, Thriller, Ethik, Gesllschaft, Kinder und Erziehung, Moral, moralisch, Verbrechen
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Wie kommt es dass es in manchen Familien mit vielen Kindern nur ein Geschlecht gibt und was bedeutet dass für die Eltern?

Wenn in intakten Familien die Eltern geheiratet haben und dann viele Kinder zb 4 oder 6 bekommen dann kann es passieren dass es nur Söhne oder nur Töchter werden also alle gleich. Weil man sagt Geschlechter verteilen sich gleichmäßig etwa halb halb und in großen Familien gibt es meist Jungen und Mädchen wie zb bei der Kelly Family aber es kann eben auch ganz einseitig sein mit nur einem Geschlecht.

zb wünschen sich Familien und Väter in armen Ländern viele Söhne als Sicherheit und wären da sehr erfreut und Mütter wären froh und stolz dass sie das geschafft haben zb Ich kenn zb religiöse katholische Familien bei denen es normal ist dass die Eltern für immer in der Ehe zusammen bleiben und viele Kinder haben eben wie die Kellys zb und wenn es da 4 oder 6 oder auch nur 2 oder 3 Söhne oder Töchter gibt dann ist das so und eben Zufall auch wenn einseitig ist und die Eltern müssen es akzeptieren.

Aber lieben Väter und Mütter ihre Kinder immer gleich egal was sie sind weil Väter wollen Jungs mit denen sie was machen können und Mütter wollen Mädchen und Jungen werden meist schlechtgeredet und eine Mutter mit nur Söhnen muss sich dann zu ihnen bekennen und sie auch lieben obwohl Mädchen immer als besser dargestellt werden. Also was macht zb eine Mutter von mehreren Söhnen wenn sie kein Mädchen hat das wie sie wäre?

Würde sie eher männlich werden zb mit einfacher Kleidung und mit ihren Söhnen auch draußen spielen zb Fussball und sie lieben und stark machen für das Leben? Und was wäre wenn sie später Probleme mit Schule, Arbeit und Frauen bekommen? Steht eine Mutter auch immer fest zu Söhnen? Weil sie wäre ja dann in der Familie allein mit Männern also der Vater und die Söhne und sie als einzige Frau oder der Vater wäre bei nur Töchtern und der Mutter der einzige Mann in der Familie. Und wie würde sich so eine Ungleichheit und Übermacht nur eines Geschlechtes in der Familie auswirken?

Und wie wäre das Ansehen einer Familie in der es mehr Jungen oder mehr Mädchen gibt? zb müssten die Söhne dann in den Krieg oder würden Firmen gründen und die Familie reich machen und die Mädchen würden nur heiraten und kaum bekannt werden?

Männer, Kinder, Familie, Mädchen, Frauen, Jugendliche, Junge, Psychologie, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung
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Zuneigung liebe?

Hallo zusammen, ich bin als Teenager Aso mit 10 von zuhause abgehauen und nach Deutschland gekommen. 11 oder 11 und halb bin ich angekommen! und in meine Heimat habe ich mit 6 angefangen zuarbeiten! Große Familie 8 Personen aber finanziell ging uns schlecht aber später ging's leicht besser als ich 10 war . Ich persönlich habe ich nie liebe Zuneigung erlebt andauernd Erniedrigung!! ( nicht religiös einfach familienatmosphär ) sie haben immer gesagt ich wurde adoptiert wenn ich Kleinigkeit falsch gemacht habe Eltern haben mich geschlagen größer Bruder auch schlagen so dass ich Knochen gebrochen und Wunden. Fast jeden Abend wurde ich geschlagen ich war der jüngste! Mit 7 habe geschwören dass ich eins Tages von zuhause weglaufe für immer! Sie haben mich als ekelhaftes Ding oder was schmutziges wie mein Dad es aussprach ich könnte sehen dass er ernst meint!!! Sie habe mein Physo bis ende gefickt. In Deutschland in jugenwohnheim gelebt und da betreur ind arbeiten keine zuneigung oder liebe aber besser als meine zihause! mit 12 wusste ich dass ich mich in jemand verlieben werde und ihre alle liebe der welt geben werde, aber mit 16 ein Mädchen von mein boxVerein sprach mich an so langsam kommen zusammen nach 1 Monat Sommerferien ging sie in den Urlaub dort hat sie sich in jemand verliebt oder keine Ahnung einfach kein Wort gesagt und nie mehr geantwortet meine Welt brach wieder zusammen. Und 18 wieder ich sprach ein Mädchen an habe zum Essen eingeladen wir war 2 Wochen zusammen ich hatte nie das Gefühl dass sie bisschen mich mag oder dann hat sie ohnr 1 wort mich verlassen! so ich habe sie beide wie prinzezin behandelt!!! Ich dachte ok ich bin vielleicht nicht liebenswert. Ich habe niemanden so verwandte oder hier auch und möchte auch nicht haben. Ganze Leben seit 6/7 auf mich allein gestellt. Das Leben haben mir das bei gebracht ich muss niemanden Vertrauen es 2a schlecht aber ich kann auch niemanden Vertrauen wenn ich auch das will. Ich bin. Ich bin nicht suizidgefährdet oder. Ich habe Ausbildung und Realschuleabschloss!!! Jeden Tag steh ich auf und sage ich mir für was für wem wieso einfach keine Lust auf nichts bitte für Tipps vielen Danke im voraus ich bin heute 20 und manchmal kamm tränen als ich das geschrieben!

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Streunende Hunde?

Ich lebe in ländlicher Lage unmittelbar an einem Naturschutzgebiet. Nachbarn von mir haben einen großen Betrieb, halten ein halbes Dutzend Rassepferde und haben 2 Hunde.

Der kleinere ist seit einem knappen Jahr in der Familie, ein Jack Russell mit ausgeprägtem Jagdtrieb.

Offensichtlich beschäftigt sich niemand angemessen mit den Hunden. Der Große, ein eher ruhiger Vertreter, der nur ab und zu kläffend angerannt kam, wenn man den Fußweg zur Straße hochlief, ist immer standorttreu gewesen.

Der Jack Russell jedoch ist von Anfang an ein kleiner Streuner gewesen. Mittlerweile "nimmt er den Großen mit" weil Streunen anscheinend zu zweit mehr Spaß macht.

Die Besitzerin ist in letzter Zeit nicht nur einmal mit dem Auto ins Moor gefahren um ihre Hunde zu suchen. Doch obwohl sie weiß, dass ihre Hunde streunen, unternimmt sie nichts nachhaltiges um das zu unterbinden.

Ich hab jetzt mal nach dem Charakter des Russell gegoogelt- ein intelligenter Jagdhund mit Hang zum "Größenwahn" (;-)) und großem Bewegungsdrang, nicht kaputt zu kriegen- also ein Hund mit dem man sich viel beschäftigen muss.

Heute waren die Beiden mal wieder über die Weiden unterwegs und der Kleine hat seinen Jagdtrieb ausleben können, indem hinter "unserem" Fasan herjagte. Der Kleine ist noch nicht mal ein Jahr alt, wie soll das erst werden, wenn er ausgewachsen ist?

Das Moor ist Naturschutzgebiet in dem auch gejagt wird, es gibt bodenbrütende Vögel und die Brutsaison lässt nicht mehr lange auf sich warten.

Bisher habe ich es mir verkniffen, die Besitzerin (weil sie was "Besseres" ist und es sowieso besser weiß) darauf anzusprechen.

Allerdings kann es so auch nicht weitergehen. Entweder wird der Hund (oder die Hunde) irgendwann beim Wildern erwischt und erschossen, aber was ich für möglicher halte, weil eben nicht erzogen, ein respektloser Kläffer, der jeden angeht, der in oder durch sein (nicht gerade kleines) Revier will. Er steht jetzt schon manchmal auf meiner Terasse und guckt mich an, als hätte ich hier nichts verloren- noch guckt er nur und lässt sich auch vertreiben, vor allem, wenn der Große nicht dabei ist.

Was also tun? Besitzerin ansprechen, schon klar, das werde ich machen. Aber sie weiß ja, dass die Hunde streunen und hat bisher nichts unternommen.

Was soll/kann ich zu ihr sagen, damit sie die Hunde "an die Leine legt" und nicht mehr frei herumlaufen lässt.

Anstifter ist der Kleine, wie gesagt, der Große blieb unangeleint am Haus.

Tiere, Hund, Haustiere, Tierschutz, jagen, Hundeerziehung, Jäger, Kinder und Erziehung, Naturschutzgebiet, Streuner, streunende Hunde, Jack Russell
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