Welche Idee ist am realistischsten?

Hey! Ich schreibe im Moment, wiedereinmal, an einer Geschichte. Bentley, der Anführer einer von zwei Gangs der Stadt wo das ganze spielt, will Jonathan, einer seiner Untergebenen, leiden, wenn nicht sogar tot sehen. Ich habe momentan drei verschiedene Szenarien im Kopf, warum das so sein könnte. Was meint ihr, welche davon am realistischsten ist? Und welche würdet ihr am ehesten lesen? 

1. Jonathan war nie das Kind, was sich seine Eltern gewünscht haben. Er wurde ihren Anforderungen nie gerecht. Seine Mutter und Schwester behaupten bei Bentley, dass er mit ihren schlimmsten Feinden symphatisieren würde, vorhätte sie alle zu verraten, sie alle in den sicheren Tod zu stürzen. Sie können auch einen haufen Beweise vorlegen. Diese sind allerdings gefälscht. Bentley glaubt ihnen und will Jonathan zum Wohle aller und seines angeblichen Verrates wegen tot sehen.

2. Jonathan hat das Herz von Bentleys Tochter gebrochen. Sie steht auf ihn, er will aber nichts von ihr und hat sich immer mehr distanziert. Bentley hat das mitbekommen und will ihn deshalb tot sehen.

3. Bentleys Frau hatte eine Affäre mit Jonathans Vater. Bentley hat davon erfahren. Sein Vater hatte solche Angst vor den Konsequenzen, dass er Selbstmord beging. Bentleys Frau ging es von da an sehr schlecht, sie stürzte geradezu in ein tiefes, schwarzes Loch aus dem sie keinen Ausweg mehr sah. Sie nahm sich auch das Leben. Bentley will nun Jonathan für die Taten seines Vaters bestrafen.

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Buch, Familie, Geschichte, Schreiben, Psychologie, Filme und Serien, Geschichte schreiben, Ideen, Kinder und Erziehung, selber schreiben
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Chihuahua und Husky zusammen halten?

Hallo ich habe einen Chihuahua Rüden :(nicht kastriert)

  • 3Jahre alt
  • ziemlich groß
  • eher zierlich
  • anfänglich ängstlich
  • zuhause eher dominant und will immer der Cheff sein
  • sehr brav

Und ich will mir vielleicht einen Husky dazu holen hier seine Beschreibung:

  • Rüde (nicht kastriert)
  • 8Jahre alt
  • 60cm. Und 30kg

Er kommt aus dem Tierheim und ist ein sehr menschenfreundlicher Hund, der auch für eine Familie mit Kindern geeignet wäre. Der Rüde ist verträglich mit Artgenossen und zeigt sich sehr souverän. Einer Rangelei würde er aber nicht aus dem Weg gehen, sollte er provoziert werden. Auch mit verschiedenen Welpen musste er sich regelmäßig seine Box teilen, hier hat Argisch immer ein gesundes Maß gefunden, wenn sich die kleinen übermütig verhalten haben. Er kann alleine bleiben und ist stubenrein. Solange er seinen Leinenführer ernst nimmt, sind Spaziergänge entspannt. Auch am Fahrrad kann er dann gut und gerne mitlaufen. Aufregend wird es nur dann, wenn Argisch etwas Jagbares wahrnimmt. Der Rüde hat einen äußerst ausgeprägten Jagdtrieb, weswegen er auch im Tierheim ist. Leider hat er des Öfteren Nutztiere gejagt und gerissen, somit wurde er als gefährlich eingestuft. Den Wesenstest hat er bestanden, dennoch bleibt ein Maulkorb- und Leinenzwang bestehen. Auch die Sachkundeprüfung muss mit ihm abgelegt werden.

Zu uns :

  • kleine Familie
  • Wohnung mit großen sicheren Garten
  • ich bin sehr sportlich unterwegs
  • kann mich gut durchsetzen
  • habe jahrelange Hundeerfahrung auch mit etwas aggressiveren Hunden
  • habe das nötige Geld ...

Würde das passen ?

Tiere, Hund, Husky, Kinder und Erziehung
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Wie würdet ihr mit geistig behinderter Schwester umgehen wenn sie ihre Angelegenheiten nicht regeln kann, Schulden bei Krankenkasse auflaufen lässt, etc.?

Das wäre nur mal ein Fallbeispiel, und man sollte sich eben in folgende Situation hineinversetzen:

Diese Schwester wäre 23 Jahre alt, lebt bei ihrer Mutter und hätte eine psychische/geistige Behinderung. Mit 15 fing sie an, nicht mehr in die Schule zu gehen, kein Abschluss und keine Arbeit. Sie lässt bei der Krankenkasse Schulden auflaufen und will nicht zum Amt, aber sie bekommt es auch nicht auf die Reihe, sich eine Arbeit zu suchen oder zumindest erst mal zum Psychologen zu gehen und ein Gutachten erstellen zu lassen.

Ihr Tagesablauf sieht so aus, dass sie sich oft mit Freunden in der Stadt trifft und dann im Stadtpark herumlungert und Alkohol trinkt oder Pfandflaschen suchen geht. Finanziell bekommt sie nur Unterhalt wobei sie verschuldet ist, Handyverträge nicht zahlt, etc.

Sie möchte nicht zum Amt und auch nicht zum Psychologen. Unter Betreuung stellen geht schlecht weil vorher ein Gutachter ein Gutachten erstellen müsste. Sie ist sozusagen nicht greifbar und sie ist auch kein kleines Kind mehr. Die Eltern müsste es eigentlich nicht interessieren sollen???

Die Probleme wären:

  • Sie wohnt bei ihrer Mutter, bekommt nichts geregelt und kann sich selbst nicht unterhalten.
  • Sie weigert sich mit zum Psychologen oder zum Amt zu gehen
  • Bei der Krankenkasse laufen Schulden auf (Familienversicherung nicht mehr möglich)
  • Krankheitsbedingt würde sie Medikamente benötigen (Diabetes?) wobei ihr es aber egal ist und sie nichts dagegen tut.

Wenn sie so weitermacht, wird sie früher oder später obdachlos oder im Krankenhaus landen. Bezogen auf die Schulden musste sie sogar schon eine eidesstattliche Versicherung abgeben.

Was würdet ihr im Umfel tun? Sie ist ja erwachsen und kein Kind mehr, also würdet ihr sie einfach so weitermachen lassen? Falls ihr euch in die Rolle der Eltern hineinversetzt, wäre es möglich dass ihr möglicherweise belangt werden könntet, da viel früher etwas hätte passieren müssen (wegen geistiger Behinderung) und die Eltern eigentlich zu nachlässig waren und sich ggfs. wegen Unterlassung strafbar gemacht haben.

Gesundheit, Schulden, Psychologie, Amt, Behinderung, Betreuung, Kinder und Erziehung, Schwester
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Ist das eine Sekte oder nicht?

Hi,ist das normal ?

Also früher als Kind,wenn ich mal die Hände nicht gefaltet hatte zum Gebet,wurde ich verprügelt.

Ich war in einer Kirche,in der wir keine Meinung haben durften,keinen eigenen Geschmack,ich durfte mich nicht anziehen wie ich wollte,hatte nie Privatsphäre, usw.

Von der Kirche wurde bestimmt,was wir denken sollen,und was nicht,was richtig und falsch ist .

Bei Zweifel/Widerspruch/Protest an die Kirche/Bibel wurden diese in einem Einzelgespräch das an ein Verhör erinnerte,ausgetrieben.

Wir durften keine Kasseten,Bücher,Filme,Musik,Handy,Internet,Fernseher und manche Spielzeuge und Klammoten nicht besitzen.Nur die Bibel war erlaubt.Wenn man doch sowas heimlich reinschmuggelte,gab es ein Verhör,und Prügel.Die Bücher usw. wurden verbrannt,oder anderweitig zerstört.

Wir durften nicht ins Schwimmbad,Kino,Theater,Bibliothek,Jahrmarkt,Disko...

Wir durften keine Freunde von draußen haben,nur aus unserer Gemeinschaft,wenn doch wurden wir bestraft.

Es herrschte ein autoritärer Erziehungsstil,und Führungsstil.

Witze machen war nicht erwünscht.

In den Predigten hieß es,das man sein Kind schlagen müsse,denn wenn man es nicht tat,würde man es hassen,da dies Liebe sei.

Wir mussten öfter Bibelverse aufsagen,und wenn dies nicht fehlerfrei geschah,bestraft;manchmal auch geschlagen.

Wenn die Kinder mal nicht zuhören beim Gottesdienst,lachen,reden oder nicht beten,werden sie hart geschlagen.

Die Frau sollte ihrem Mann gehorsam sein,und sich unterordnen.

Ist das normal?

Sekte 84%
Keine Sekte 16%
Religion, Kirche, Pädagogik, Gesetz, Gesellschaft, Glaube, Gottesdienst, Kinder und Erziehung
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Eltern überzeugen, einen Hund aus sem Tierheim zu nehmen?

Hallo!

Meine Eltern und ich planen schon seit längerer Zeit einen Hund anzuschaffen. Wir sind alle davon überzeugt, das ein Hund zu uns passt und wir seinen Bedürfnissen gerecht werden. Wir haben einen großen, eingezäunten Garten, der Hund ist nie lange alleine Zuhause und wir können den Hund zu meiner Tante geben wenn wir mal irgendwo hin müssen.

Das ist nur so: Meine Eltern wollen am liebsten so einen Pudel-Mischling haben der aussieht wie ein Teddy. So einen Hund will ich aber AUF KEINEN FALL. Diese Hunde sind im Moment total beliebt, manche zahlen um die 2000€ für so einen Hund. Aber, und das finde ich am schlimmsten an solchen Hunden, die Züchter sind alles andere als seriös, was ich in einer Tierschutz-Doku gesehen habe.

Auf den Bildern im Internet kann man so etwas ja nicht vorhersehen, die Bilder sind oft nur gestellt. Ich will keine Welpen-Maffia und Tierquälerei Unterstützen! Ich engagiere mich schon seit 3 Jahren im Tierschutz und hab schon so viele Hunde gesehen, die im Tierheim sitzen und sehnlichst auf ein liebevolles Zuhause warten. Ich habe mich in einen kleinen, vierjährigen Rüden verliebt, den ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Aber meine Eltern hängen immer noch an ihrem "Teddyhund". Sie sagen, sie wollen keinen vierjährigen Streuner, sondern einen Welpen. Ich muß sie überzeugen, denn für mich gilt: Adoptieren statt Kaufen!

P.S. Wenn ich in meine eigene Wohnung ziehe, kommt der Hund mit zu mir.

Tiere, Hund, Haustiere, Eltern, Tierheim, Tierschutz, Kinder und Erziehung
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Vater will Kinder bei Umgang gebracht bekommen?

Hallo,

seit letzten Freitag gibt es bei meiner Lebensgefährtin folgendes Problem:

Meine Lebensgefährtin hat zwei Kinder (10&12) aus erster Ehe mit in die Beziehung gebracht.

Am letzten Freitag, machte uns der KV klar, dass er ab sofort nicht mehr beide, ca. alle 4 Wochen, sondern 14tägig immer nur ein Kind holen könnte. Er hat kein eigenes Auto, sondern holt die Kinder immer mit dem Geschäfts-LKW ab. Dieser hat allerdings nur einen Beifahrersitz. Wir haben erfahren, dass das 2. Kind bis jetzt immer im Fussraum des Beifahrers mitgefahren ist. Bitte nicht kommentieren, wir sind eigentlich auch fassungslos. Ein eigenes Auto, kann er sich auf Grund der Einkommensverhältnisse und Schulden nicht kaufen.

Auf die Frage, wie er sich das jetzt vorstelle, bekamen wir zur Antwort, dass wenn wir beide weg haben wollten, wir diese bringen müssten.

Zu erwähnen wäre, dass der KV ca. 50km von uns weg wohnt. Mit Bus und Bahn ist ihm das zu umständlich. Wir könnten die beiden ja bei uns in die S-Bahn setzen. So wie es geklungen hat, würden die aber noch nicht einmal am Bahnhof abgeholt werden. Zumindest hat er durchblicken lassen, dass sie ja mit der Stassenbahn weiter fahren können. Desweiteren ist der Gute eigentlich blank, soll heissen, dass wir dann wahrscheinlich auch noch für die Kosten aufkommen sollen (32€ pro Wochenende/Tickets nur für die Kids). Wenn meine Freundin oder ich die Kinder begleiten würde, wäre es noch teurer.

Meine Lebensgefährtin hat ihm dann noch ihr Auto angeboten für das Wochenende. Ich bin da nicht ganz so begeistert, da ich nicht glaube, dass er die Spritkosten übernimmt.

Ich habe auch einen Sohn, den ich abholen muss und für den ich bereit bin die 50km zu fahren. Wenn ich kein Auto hätte müsste ich halt auch die Öffentlichen nehmen.

Ich kenne es eigentlich so, dass Abholung und Rückbringung vom KV organisiert wird. Natürlich haben wir in er Vergangenheit auch schon hin und wieder die Kinder zu ihm gebracht, aber das scheint mir jetzt ein Dauerzustand zu werden.

Wie seht ihr das?

Kinder, Umgangsrecht, Familienrecht, Scheidung, Kinder und Erziehung
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Keinen Weg mit meinem Sohn Kontakt zu halten ?

Hallo,

Mein Sohn ist 9 und wohnt seit zwei Jahren bei seinem Papa. Da mein Sohn sehr schwer zu erziehen war und in der tagesklinik immer wieder betonte zu seinem Vater zu ziehen, hab ich dies erlaubt.. Mein Sohn war in der tagesklinik da er schon immer ein papa Kind war und mit Trennung nciht klar kam, obwohl diese bereits passierte als er 1 jahr alt war.

Wir haben dann 6 gemeinsame Jahre miteinander verbracht ( meine zwei Söhne und ich)

Seid er beim papa ist habe ich kaum mehr kontakt zu ihm, leider. Seit neusten werden mir sogar noch die Telefonate verwehrt. Mein Sohn blockiert mich und meine Nummer, ich kann weder ihn noch seinen Papa anrufen. Der Papa hasst mcih und lässt kein gutes Wort an mir.

Mein Sohn nannte mich vor kurzem F mein ex Mann drohte mie und sagte er würde unserem Sohn erzählen ich wäre eine nu* und würde mit Männern für Geld schlafen ( was absoluter Schwachsinn ist).

Ich bin sehr sehr traurig und habe auch das Gefühl das mich diese Distanz von meinem Sohn krank macht auf Dauer (also aufjedenfall psychisch).

Jetzt bin ich vor einem Monat weggezogen und als ich ging weinte mein Sohn und versprach mir mich in den Pfingstferien besuchen zu kommen, diese sind jetzt und auf Nachfrage ob er kommen mag hieß es nein und er legte auf. Jetzt bin cih mal wieder blockiert, wer weiss wie lange.

Ich will und muss stark sein weil ich noch zwei weitere Kinder habe, ich möchte nicht psychisch krank werden..

Ich weiss nicht wieso mein ex so ein ar** * ist und mir meinen Sohn so eiskalt nehmen möchte. Ich liebe ihn doch und ich bin mir sicher er mich auch, auch wenn er ziemlich unter Papas Einfluss steht und er es nicht zugeben mag)

Ich hab mir schon öfter überlegt ob ich ihn nicht einfach mitnehme und nicht mehr gehen lasse. Wir haben die gemeinsame Sorgerecht

Umgangsrecht, Familie, Freundschaft, traurig, Sorgerecht, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Sohn, Ex-Mann
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Jesus Geburt: war gar keine Volkszählung weshalb Josef und Maria nach Nazareth gewandert sind?

alle Zeiten von Volkszählungen passen nicht mit der Zeit der Geburt Jesus zueinander. Außerdem ist er wahrscheinlich auch nicht im Stall in Bethlehem geboren, sondern im Keller eines Gasthaus, das einem Verwandten von Josef gehörte.

Grund: in Nazareth haben die Leute langsam gesehen, dass Maria einen dicken Bauch bekam und schon getuschelt dass sie Schwanger ist. Schwanger sein, ohne verheiratet zu sein bedeutete Steinigung. Sie war auch nicht mit Josef verheiratet. Maria war 13 Jahre alt. Die Geschichte mit der Befruchtung durch den Hl.Geist wurde wahrscheinlich auch nicht zu dieser Zeit von Maria in die Welt gesetzt, das hätte ihren sofortigen Tod zur Folge gehabt (weil die Anwohner natürlich das nur als Ausrede gesehen hätten) -- das wurde erst später hinzugedichtet, also Jesus entweder schon erwachsen, oder gar schon "gestorben" war.

Josef hat seine Maria geliebt, musste aber mit ihr abhauen bevor der Bauch noch dicker wurde. In Jerusalem hatte er Verwandte und dort galten sie als verheiratet waren dann außer Gefahr.

Es ist auch nicht so, dass sie von dem Gasthaus des Verwandten von Josef verstoßen wurde, sondern genau da fand die Geburt statt. Allerdings war es überfüllt und es gab da quasi sowas wie Gemeinschaftsräume. Maria konnte unmöglich dort wo sich 20 andere unbekannte Leute aufhielten ihre Baby bekommen. Deswegen ist sie in den Keller gebracht worden. Es war ein Felsenkeller. Dort bekam sie ihr Baby. Der Herbergbesitzer war also kein herzloser Mensch wie dargestellt, sondern hat es Maria nur ermöglicht in Ruhe das Baby in seinem Haus zu bekommen.

Religion, Schule, Jesus, Geschichte, Kinder und Erziehung, Maria
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Verzeiht ihr euren Eltern, wenn sie sich in eurer Erziehung immer daneben benommen haben und ihre Machtposition ausgenutzt haben um euch zu erniedrigen?

Ich habe mein Selbstbewußtsein erst durch meine guten schulischen Leistungen und dann durch meine Ausbildung und meine Karriere ständig ausgebaut.

Zu Hause war ich immer der dumme Lange. Leder haben mich meine Eltern damals nie aufgebaut und uns Kinder nieder gemacht, denn wir waren die einzigen die sie unterwerfen konnten, denn bei anderen habe sie es sich nie getraut. Somit waren es echte Schisser, die ihre macht an den schwachen Kindern ausgelassen haben. Natürlich blieb das nicht ohne Folgen, denn mein großer Bruder lies sich das nicht gefallen und es kam immer wieder zu Konflikten und Streit. Selbst habe ich mir das gefalle lassen und hatte somit meine Ruhe, jedoch hat es mir nicht geholfen Selbsbewußster zu werden, was ich echt Schade fand. Erst als ich in der Bank Karriere machte habe ich erkannt und es auch geschätzt wie respektvoll man untereinander umgehen kann. Natürlich gab es immer Arschlöcher die ihre höhere Position ausgenutzt haben, aber damit muß man leben. Letztendlich sind nun die Eltern die dummen, denn sie finden jetzt im Alter kaum noch Beachtung und werden von anderen nur noch verspottet, gerade weil sie sich ein Leben lang daneben benommen haben. Das ist nunmal der Preis den man zahlen muß, wenn man zu seiner Zeit seine Machtposition ausnutzt um andere nieder zu machen.

Einerseits mag man es den Eltern ja verzeihen, denn wir haben alle unseren Weg trotzdem gemacht, jedoch finde ich es jetzt nicht richtig so zu tun als sei es das normalste der Welt wie man als Kind behandelt wurde. Auch wenn die Eltern vor über 60 Jahren in Armut aufgewachsen sind ohne Schulbildung und jeden Tag schauen mußten wie sie über die Runden kamen um zu überlegen. Aber eines sollte jedem klar sein. Ob nun Reich oder Arm ist es für mich immer noch kein Grund seine Kinder beim Aufwachsen keinen Respekt zu bringen und sie zu erniedrigen. Dazu braucht es einfach nur Liebe und Rücksicht und das kann jeder zeigen auch wenn er arm ist. Ich finde da reicht es nicht es damit zu entschuldigen, daß die Eltern keine Bildung hatten. Denn um einen guten Charakter zu haben braucht man nicht unbedingt Abi oder ein Studium. Meine Meinung!

Familie, Psychologie, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Erziehungsberechtigte
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Neuanfang mit 16?

Hallo,

ich bin Sophia und 16 Jahre alt. Ich weiß schon länger, dass einiges in meinem Leben schief läuft, doch ich bin meinen Problemen die letzten Monate immer aus dem Weg gegangen. Jetzt hatte ich durch Corona die Möglichkeit etwas über mein Leben nachzudenken und bin zum Entschluss gekommen, dass es so nicht weitergehen kann. Ich brauche unbedingt einen Neuanfang, doch ich weiß nicht wie. Vielleicht sollte ich mal so grob erzählen was meine Probleme sind:

Im Alter von 2,5 Jahren wurde ich trocken (Januar 2006), doch nach der Geburt meiner Schwester (Januar 2007) fing ich wieder an einzunässen. Mein damaliger Kinderarzt gab mir Tabletten Tabletten die eigentlich für Erwachsene gedacht waren. Fünf Jahre lang nahm ich diese täglich. Sie halfen mir tagsüber nicht einzunässen, doch nachts zeigten sie keine Wirkung. Mit 4 Jahren (Juli 2007) fing ich plötzlich an einzukoten. Die Tabletten hatten die Nebenwirkung, dass mein Darm fast dauerhaft verstopft war, weshalb ich meinen Schließmuskel nicht mehr kontrollieren konnte. Im November 2011 erkrankte ich an einer Lungenentzündung und musste für eine Woche ins Krankenhaus. Die Ärzte dort durch Zufall fest, dass das einkoten auf die Einnahme der Tabletten zurückzuführen ist. Ich bekam sehr viele Einläufe, bis die Verstopfung gelöst wurde. Nach meinem Krankenhausaufenthalt wechselten wir sofort den Kinderarzt. Mit der Zeit wurde das einnässen besser und seit dem Sommer 2014 ist dieses Problem gelöst. Das Einkoten blieb jedoch weiter ein Problem. Eigentlich sollte dieses durch die Einläufe gelöst werden, doch dies war eben nicht der Fall. Mein neuer Kinderarzt empfahl meinen Eltern einen Psychologen aufzusuchen, da das einkoten auch psychische Ursachen haben kann. Nach einigen Monaten in Therapie zeichneten sich immer noch keine Erfolge ab. Die Psychologin und meinen Eltern, dass ich einen Aufenthalt in der Psychiatrie zu machen soll. Für meine Eltern war dies eine sehr schwere Situation, denn sie wussten nicht wie sie mir das beibringen sollen, also sagten sie einfach gar nichts bzw. sagten sie, dass ich auf Kur gehe. Dumm nur, dass dort auch andere Kinder waren, die die Wahrheit wussten und mir erzählt haben, wo ich hier überhaupt bin. In der Psychiatrie an sich war es nicht schlimm, doch für mich war es ein sehr großer Vertrauensbruch, dass meine Eltern mich angelogen haben. Nach 4 Wochen wurde ich aus der Psychiatrie entlassen, weil raus gekommen ist, dass das Einkoten keine psychischen Ursachen hat. Direkt nach diesem Aufenthalt bin ich auf Kur gegangen und dieses Mal in eine richtige Kurklinik. In der Kurklinik war bekannten, dass ich zuvor in der Psychiatrie war und ich bekam den Spitznamen Psycho- Sophia. Das machte mich sehr wütend, doch ich war nicht wütend auf die Kinder die mir diesen Namen gegeben haben, sondern auf meine Eltern, die mich in die Psychiatrie gesteckt haben. Ich hatte während den 6 Wochen keinen Kontakt zu meinen Eltern. Ich habe alle Telefonate...

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Leben, Familie, Psychologie, einkoten, Einnässen, Gesundheit und Medizin, Inkontinenz, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Psychiatrie
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Gibt es von der Taz Artikel in denen die deutschen TalkShows feministisch kritisiert werden?

Z. B. Markus Lanz, Riverboat, Maishberger, Maybrit Ilner, Anne Will, Kölnertreff...

Bei denen fällt doch besonders die altertümliche Frauendarstellung auf und Weiblichkeitsverachtung.

Was ich bislang so sah sind die Eigenschaften (müssen nicht zsm auftreten!)

lange Haare; blond; Gesicht entspricht dem Kindchenschema; hat/oder im Gespräch stellt sich raus sie will oder wollte Kinder; lebt heterosexuell oder betont ihre Heterosexualität; ist verheiratet; isst tierische Produkte oder verzichtet aus Abnehm oder Gesundheitlichen Gründen auf tierische. Produkte; ist selber zum Mann geworden ( Transmann war aber nur einmal wohl bei Kölnertreff)

Michaela Schäfer hatten die auch mal beim Riverboat (die Show in der ein Moderator wieder moderieren darf der eine vergewaltigt hat/haben soll) und sogar gemeint sie lebe ziemlich feministisch - Schäfer wies das aber zum Glück zurück und bewies damit dass sie wohl mehr von Feminismus versteht als die Moderatorin die diese Fehfeststellung machte.

Auf der Männerseite sieht es auch nicht viel besser aus. Schwule werden dann eingeladen wenn es um Mode geht und da bleiben oft frauenverachtende Kommentare nicht aus. Entweder sie sind zu dick (fatshaming) oder zu knochig. Es sind immer irgendwie die Frauen schuld.

Ich denke der Höhepunkt war aber im Jahr 2017 rum bei Markus Lanz wo sich eine blondhaarige Journalistin dafür entschuldigte noch keine Kinder gemacht zu haben. (Die war im Kongo und berichtet über die Kriegerinnen, Vergewaltigten dort überlebte selber knapl einen Anschlag auf ihren Waagen).

Ps: für die die meinen dann schaue es dir nicht an: 1 davon geht es auch nicht weg, 2 produziert ihr lieber mal nicht länger so ein m... 3 hört auf von mir dafür Rundfunkgebühren zu verlangen dann sag ich nix mehr dazu - aber solange ich den m... finanzieren muss

Fernsehen, Politik, Psychologie, Feminismus, Gender, Gender Studies, Gerechtigkeit, Kinder und Erziehung, Kritik, Talkshow, Philosophie und Gesellschaft
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Ist eine Erbfolge durch Willenserklärung der Erben austauschbar?

Ich habe eine etwas knifflige Frage zum Erbschaftsrecht.

Einleitend erstmal dazu die Sachlage, ein guter Freund von mir (weder verwandt, noch verschwägert, auch nicht lebensverpartnert) ist vor einer Woche verstorben, er hat 2 Töchter, die eine ist kinderlos, die andere mit 3 Kindern, davon eins volljährig, die anderen 2 noch minderjährig, somit hat mein verstorbener Freund 3 Enkel.

Es existiert kein Testament, da das Ableben und die davor stehende Krankengeschichte recht überraschend kamen und es somit zur Testamentserstellung nicht mehr kam. Es läuft jetzt also nach gesetzlicher Erbfolge.

Seine beiden Töchter entstammen einer vor vielen Jahren geschiedenen Ehe, seine Ex-Frau lebt noch. Die beiden Töchter wollen das Erbe nicht, da das persönliche Verhältnis zwischen ihnen und ihrem Vater nicht das beste war, positiv formuliert, sie tragen sich mit der Idee, das Erbe auszuschlagen. Ich habe ein gutes Verhältnis, zu den Töchtern und zu ihrem verstorbenen Vater, hatte mich auch um ihn gekümmert, alser vor seinem Tod 4 Wochen im Krankenhaus lag. Die Töchter erklärten mir, dass es für sie okay wäre, wenn ich an ihrer statt das Erbe antreten würde.

Meine Frage dazu: Müssen die beiden dazu das Erbe erst selbst antreten und dann alles per Vertrag mir übertragen oder können sie auch vor dem Nachlassgericht erklären, dass sie am Erbe nicht interessiert sind, jedoch einen interessierten Ersatzerben an der Hand haben, dem sie ihren Erbanspruch übertragen wollen und der auch annehmen würde ?

Oder sind in der Erbfolge vorrangig erst noch Enkel und Ex-Frau zu berücksichtigtigen, die entweder annehmen oder ausschlagen können ?

Muss für die minderjährigen Enkel eine Nachlassverwaltung eingesetzt werden bis zur Volljährigkeit und damit gesetzl. Entscheidungsfreiheit ?

Oder fallen die Enkel aus der Erbfolge ganz raus, wenn ihre Mutter, also die Tochter meines Freundes, bereits entscheidet und in der gesetzl. Erfolge prinzipiell Kinder nur ihre Eltern beerben können ? Die gesetzl. Erbfolge sieht Enkel als Erben ja erst dann vor, wenn ihre Eltern, also die Kinder der Grosseltern, nicht mehr leben.

Sind Pflichtteile zu berücksichtigen ? Meineswissens fallen die bei Erbausschlag/-verzicht weg.

Ich frage deshalb, weil es heutzutage ja prinzipiell möglich ist, alle möglichen Rechte (und Pflichten) per Vertrag zwischen x-beliebigen natürlichen und juristischen Personen hin und her zu übertragen. Und es ist mir auch klar, dass ich bei so einer Übertragung nicht nur das Vermögen, sondern auch alle Lasten übernehme. Aber der Umfang von allem ist abschätzbar, ich würde dabei nicht drauflegen und ich sehe das Ganze als letzte Wertschätzung einem Freund gegenüber.

Kann das jemand einigermassen schlüssig beantworten ?

Familie, Recht, Erbrecht, Familienrecht, Erbfolge, Kinder und Erziehung
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Warum werden Jugendliche in der Pubertät fruchtbar wo sie selbst noch nicht ganz erwachsen sind und bereit für Kinder?

Jugendliche werden ja in der Pubertät fruchtbar also so mit 14-16 setzen Samen und Periode ein und Jungen und Mädchen können dann bereits wieder Babys bekommen.

Sie sind aber eben noch Jugendliche und Kinder sollte man ja erst ganz erwachsen bekommen wenn man reif ist und genug Geld hat zb also so mit 30-40 etwa ist das Beste Alter wenn man voll im Leben steht um eine eigene Familie zu gründen

Aber wenn man noch sehr jung ist ist der Körper halt noch schöner und daher ist es von der Natur eigentlich so vorgesehen dass man sehr früh schon Babys machen soll und bei den Kindern setzt die Pubertät dann ja auch bald wieder ein und die Eltern wären dann noch sehr jung.

also schon ab 16-20 weil die Mädchen da am fruchtbarsten und schönsten sind darum sind Teenie Mädchen auch früher reif und immer so kokett um Jungs zu verführen und wären bereit für das Muttersein

Also war die Lebenserwartung früher kürzer nur so um die 40 und man gründete eine eigene Familie bereits sehr früh sodass Mädchen ihr erstes Kind mit 16 bekamen und der Junge etwas älter war um 18-21

die Volljährigkeit lag aber bei 21 und heiratete man bereits als Teen oder erst mit über 21 zb in früheren Jahrhunderten und heute

zb im Film die blaue Lagune wird auch gezeigt wie ein junges Teenie Paar bereits ein Kind bekommt und das Elternsein erlernen muss

ohne ältere Erwachsene und ohne Großeltern

Liebe, Kinder, Jugendliche, Kinder und Erziehung
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Kann meine Mutter mich auf Anweisung eines Psychologen in einen klinischen Aufenthalt zwangseinweisen, und alle sonstigen Mittel verweigern?

Vor einiger Zeit kam ich in psychische Behandlung, da meine Vertrauenslehrerin es empfiel und ich eigentlich auch dachte dass es nötig ist, da ich seit Jahren an Depressionen leide. Letztendlich überredete meine Lehrerin meine (alleinerziehende) Mutter, und sie empfiel auch eine Erziehungs-beistandsschaft vom Jugendamt. Als das Jugendamt anrief, und fragte, wie es nun aussieht, ob wir noch immer eine Erziehungs-beistandsschaft bräuchten, log sie dass wir uns alle ganz toll verstehen, und das sich alles nur in meinem Kopf abspielt. Bei der Psychologin, meinte sie dass ich nur zuhause vorm Computer sitze und Videospiele spiele, dass ich eine Internetsucht hätte und mich nie um den Haushalt, geschweige denn meine Katzen kümmere und auch das Essen vergessen würde von all den computerspielereien. Zuhause schlägt sie mich, schreit mich an, ich bleibe meist in meinem Zimmer, Ich kümmere mich um meinen Kater wenn er Zuhause ist (er ist gelegenheits-freigänger), was Ihre Katze macht ist mir recht egal, da es ihre katze ist. Am Computer spiele ich manchmal Videospiele mit kontakten aus dem Internet, aber meist lerne ich für die Schule und/oder bringe mir selbst sachen bei von denen ich denke, dass sie nützlich wären. Die psychologin meinte, ich hätte Depressionen (was ein Wunder) und dass ich schnellstmöglich in eine Klinik solle. Nun vor etwa einer Woche hatte ich einen weiteren Termin, zu dem ich nicht hinging weil meine Mutter nicht mitkonnte und die Psychologin unbedingt wollte dass sie dabei ist, und ich am nächsten Tag meine Deutschprüfung schrieb. Ich versuchte außerhalb der telefonzeit anzurufen, und dannach hatte ich keine Zeit, weil ich wirklich dringend lernen musste. Meine Mutter rief auch nicht an, "ist ja dein Termin, also kümmer dich gefälligst selbst drum". Nun verlor ich meinen Therapieplatz, und bekam einen Brief, vonwegen Empfehlungen für klinische Behandelungen. Meine Mutter will mich unbedingt zu einer Klinik schicken. Auch denke ich, spielt es eine Rolle, dass meine Großmutter vor hat, ihr Haus an mich zu vererben, und meine Mutter es für sich haben will, um es zu verkaufen (sie plante das bereits seit einigen Jahren)

Ich denke, meine Mutter will mich einfach los werden, um Kindergeld usw für sich zu haben. Nun will sie mich zwangseinweisen. Darf sie das? Kann es eigentlich möglich sein, dass die Psychologin sich hat bestechen lassen, damit sich solch etwas sagt? Noch dazu sollte ich erwähnen, dass ich noch 17 bin, und im Dezember erst 18 werde, und letztes Jahr im Oktober zum ersten Mal zu der Vertrauenslehrerin ging, da meine Mutter mir gegenüber seit langem gewalttätig war, und mir das Internet abstellte, was mich am lernen hinderte, und nich immer hindert.

Familie, Recht, Eltern, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Jugendamt, Kinder und Erziehung
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