Dachte sie wäre meine Freundin aber dann kam der hammer?

Dachte sie wäre meine Freundin aber dann doch flasche gedacht.

Wie fang ich am besten an, unsere Kinder sind beste Freunde gewesen wir waren fast jedes Wochenende auf dem Spielplatz und haben mit den Kindern alles zusammen gemacht.

Ich habe mit ihr über alles geredet Kindergarten usw, vor eine Woche kam raus das meine Tochter fast 4 Jahren eine Lernschwäche hat und habe meine Gedanken und Ängste mit meine Freundin drüber geredet. Seid kurzem hat sie einen Freund 24.04 zusammen gekommen und direkt verlobt und der kleine soll zu ihm Papa sagen, ich habe nichts dazu gesagt weil es mich nichts angeht.

Unsere Kinder gehen zusammen in einem Kindergarten ich hole oft meine Tochter ab und meine Freundin der Vater holt ihr Sohn ab alles schön und gut nur leider ist im Auto ein Kinderschale drin wo er normalerweise noch zu klein dafür ist, er kann kicbt mal raus schauen und ihn kann man nicht mal richtig anschnallen. Ich habe das meine Freundin auf vernünftigen Ton versucht das zu erklären das der kindersitz nichts für ihn ist und das es gefährlich sein kann wenn man unfall baut mit dem Auto das der sich aufhängen kann oder durchs Auto fliegen kann aber sie hat auf stummen Ohren geschlagen und meinte sie kauft kein 2 Kindersitz wenn bei ihre Mutter ein kindersitz drin hat ich meinte zu ihr dann Bau es doch um Nein wäre ihr zu dumm. Das Thema habe ich direkt gelassen habe auch gemerkt sie ist angepisst auf mich.

Freitag bekam ich Besuch vom Jugendamt, ich bekam eine anonym Anzeige das meine wohnung verdreckt sei, das ich mit meine Tochter nichts unternehmen würde und nur zu Hause sitze, das ich meine Tochter abschieben würde zu meine Eltern und sie nur mit dem Kind was machen. Das schlimmste ist einfach das meine Freundin und nur meine Eltern erst wussten mit der Lernschwäche und das auch so gemeldet wurde das ich mit meine Tochter nichts unternehmen würde, was ich natürlich alles mache wie SPZ und Frühförderung hin gehe mit die kleine.

Ich war geschockt wegen die Vorwürfe, klar meine wohnung war nicht aufgeräumt stehe ich zu war mein fehler und das erste mal das es so aussah, ich habe sogar eine Familienhilfe aber sie sagte das meine wohnung immer sauber war nur am den tag nicht wo Jugendamt kam. Ich weiß momentan nicht wie ich mit dem Thema umgehen soll? Ich denke einfach das es meine Freundin war das sie sauer auf mich ist, sie ist aggressiv habe angst das sie mir oder meine Tochter was antut, ich habe es mit dem kindersitz jetzt das Jugendamt gemeldet. War es richtig? Wie würdet ihr reagieren?

Und ja habe auch wegen die Meldung mit dem Kindergarten gesprochen weil ich so ne angst hatte das Jugendamt mein kind weg nehmen.

Familie, Freundschaft, Angst, Jugendamt, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, schlechtes gewissen
Ich fühle mich anders?

Irgendwie fühle ich mich anders.. ich bin jetzt 13 Jahre alt und wurde am 26.03.2009 geboren. Meine Geburt lief ganz normal, ich habe zwei Beine, zehn Zehen, zwei Hände, zehn Fingern, usw. Mit 3 Jahren kam ich zum ersten mal in den Kindergarten, ich habe aber immer geweint und mit den Spielsachen herumgeschmissen und andere Kinder geschlagen, meine Mutter musste mich ständig abholen und zur Oma bringen, da meine Mutter arbeiten musste und ich mit 3 Jahren nicht alleine zuhause bleiben konnte. Irgendwann wurde ich vom Kindergarten geworfen, also ich und meine Mutter dürfen seitdem lebenlang nicht mehr das Gebäude von dem einen Kindergarten betreten.

Nun war ich jeden Tag bis 4 Uhr nachmittags bei meiner Oma. Sie war schon sehr alt und sie konnte nicht mehr mit mir spielen und lag fast nur im Bett (und mein Opa starb vor meiner Geburt) aber eigentlich spielte ich eh immer nur alleine. Sie hatte einen kleinen Garten, da wo ich glaube ich Szenen von Paw Patrol (war als kleines Kind ein Fan davon) mit Steinen nachgespielt habe. Bei schlechtem Wetter war ich drinnen, keine Ahnung was ich da gemacht habe.

Am 26.3.2015 wurde ich 6 Jahre alt und am September 2015 war es so weit: Ich kam in die Grundschule. Meine Mutter hatte Angst, dass es so wie im Kindergarten sein wird. Sie hat mir versucht zu erklären, dass ich nicht mit Sachen schmeißen soll wenn Fremde in meiner Umgebung sind. In der Schule lief aber dann alles gut, ich fing an mich sehr über Buchstaben zu interessieren und lernte das Schreiben schneller als die anderen Kinder. Wenn ich mich zurückerinnere, spielten die anderen in der Hofpause Fangen oder so etwas, aber ich spielte mit Steinen immernoch Szenen nach, aber dieses mal nicht mehr von Paw Patrol sondern von Eiskönigin - Völlig unverfroren (den Film kennt warscheinlich jeder). Ich wurde oftmals von anderen gefragt, wie ich heiße oder warum ich alleine bin. In der 1. und 2. Klasse wollte ich nicht antworten und wenn ich jemals mit jemanden redete, dann antwortete ich nicht so richtig.

Ich kann nicht mehr so viel schreiben, aber jetzt gehe ich ins Gymnasium und habe nur 2 Freunde, im Internet habe ich 6. Ich fühlte mich schon immer irgendwie anders, ich wurde auch schon oft bewundert weil ich Adleraugen habe und sehr hellhörig bin. Partys mit lauter Musik ist mir zu einfach zu viel und zu laut, ich dachte mir früher : „Hä wieso höre ich zu viel, gibt es sowas was das Gegenteil von schwerhörig ist?“ Ich dachte das so lange, bis ich mit Hochsensibilität diagnosiziert wurde, obwohl ich Gefühle anderer nicht wirklich erkennen kann. Und jetzt finde ich mit anderen Leuten zu reden immernoch doof, ich wurde immer unvernünftig genannt weil ich früher Leute Leute beim Reden nicht angeschaut habe. Als ich herausfand, dass andere auch Leute beim Reden anschauen, dachte ich dass die jenigen recht haben. Vielleicht bin ich einfach zurückgeblieben? Aber das kann doch nicht sein.. eher bin ich anders als unreif?Wieso bin ich so und nicht wie die anderen?

Freundschaft, reden, Psychologie, Anders sein, anderssein, Hochsensibilität, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Andersartigkeit, Anders
Ersthund gestresst vom Zweithund?

Hallo zusammen,

Wir haben eine 9 jährige Labradorhündin, und da sie für ihr Alter noch sehr fit ist und es liebt, mit anderen Hunden egal welchen Alters zu spielen, haben wir vor 9 Monaten eine Deutsch Kurzhaar Hündin aufgenommen, sie ist aktuell 11 Monate alt. Anfangs haben die beiden immer ganz lieb gespielt, im Haus gekuschelt etc.

Leider ist die ältere Hündin aber zu gutmütig gewesen, um rechtzeitig Grenzen zu setzten. Mittlerweile ist die junge Hündin voll in der Pubertät und nervt seit einiger Zeit den Ersthund im Haus ständig. Draußen ist es kein Problem, da geht jeder seinen Weg. Die Zweithündin kommt prinzipiell schwer zur Ruhe, mittlerweile geht es recht gut, wenn sie auf ihren Platz geschickt wird. Sobald die Hunde aber unbeaufsichtigt sind, fängt sie an den Ersthund zu bedrängen, will spielen, knabbert an ihr rum, was diese verzweifelt über sich ergehen lässt. Sie hat ihren Rückzugsort, fühlt sich dort aber irgendwie einsam und kommt immer schnell wieder zurück.

Eingreifen tun wir mittlerweile sehr deutlich, allerdings scheint auch dadurch der Ersthund gestresst. Sie hat mittlerweile durch den Stress schon etwas abgenommen, und fühlt sich im Haus scheinbar nirgends mehr so richtig wohl. Sie hat ihren Rückzugsort , hat immer wieder "Pause" wenn ich mit dem Zweithund allein trainiere, bekommt auch nicht weniger Aufmerksamkeit, als vor deren Einzug. Auch wenn die beiden oft nebeneinander schlafen, und das auch mal vom Ersthund aus geht, finde ich, dass sie mit der Situation im Alltag nicht glücklich wirkt. Dabei hatte es Anfangs so gut funktioniert.

Dazu kommt übrigens, dass wir das Bellen vom Zweithund leider nicht so ganz in den Griff bekommen, und der Ersthund das so gar nicht mag...

Bin dankbar um jeden Vorschlag, mit dem ich der Ersthündin mehr Ruhe verschaffen und dem Zweithund besser in seine Schranken weisen kann.

Tiere, Hund, Stress, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung
Gibt es kindliche Erwachsene die auch Mal wie kleine Kinder sind und es stolz zeigen...?

Also ich bin 13 und Weiblich, aber ich frag mich ob es Erwachsene gibt die stolz ihr inneres Kind zeigen und davon nicht zu wenig wenn man sie gut kennen lernt🥺 Ich hab einfach Angst, ich hab so gerne meine Barbiepuppen bei mir und auch meine Barbiefilme - und wenn mich jemand nach meinen Lieblingsliedern fragt... Kann ich nicht wirklich antworten :'D Weil ich eigentlich nur 24/7 Barbie Lieder höre für mich privat WEIL die so POSITIV sind, ich bin dadurch ohne Ende glücklich. Ist das schlimm?:( Ich bin auch Recht reif für mein Alter, kann mich gut reflektieren und Situationen einschätzen usw. Wird es einen Mann geben in der Zukunft der auch so ist? Und vielleicht sogar Barbie mag!? Und mit mir den Erwachsenen Alltag meistern könnte mit einem Kindes Kopf?:( Oh man, ich denke einfach zu viel darüber nach was andere denken in letzter Zeit wegen der Sache😅 Alle in meinem Alter rauchen und nehmen Drogen und ich frag mich nur... Das sind doch Kinder, warum?! Das ist super uncool. Ich fühl mich aber so schlecht dadurch als ob ich das nicht mehr darf, vor allem als in der Klasse ein Mädchen sagte sie schaut Barbie die andere sie nur fragte ob sie 3 oder 5 ist...

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Soll das der Sinn im Leben sein?

Die meisten von uns durchleben von Tag zu Tag den selben Ablauf, 8 Std. Arbeit, wenn man Pech hat, kommen Überstunden dazu und noch schlimmer ist es, wenn die Bezahlung nicht stimmt. Den Beruf wechseln kann nicht jeder, außerdem sind alle Berufe wichtig und notwendig, selbst in den Systemrelevanten Berufen ist das Gehalt teilweise lachhaft und traurig. Für die Miete geht fast oder oft auch mehr als die Hälfte des Lohnes drauf, sparen ist nicht möglich, eine eigene Wohnung oder generell Eigentum zu erwerben ist alleine überhaupt nicht möglich, dazu müsste ein Pärchen einen gemeinsamen Kredit aufnehmen, der im schlimmsten Fall über Jahre läuft. Gut, nicht jeder braucht eine eigene Wohnung oder ein Haus, nur was ist mit den Kindern, wenn beide Elternteile sowieso den ganzen Tag arbeiten müssen, das Kind im Kindergarten ist und man viel vom aufwachsen des eigenen Kindes verpasst. Natürlich ist die Kita nichts schlechtes, ein Kind sollte jedoch nicht den ganzen Tag dort verbringen. Die Schulzeit sieht nicht unbedingt besser aus, Eltern arbeiten, kommen eventuell gestresst nachhause und haben gar keine Kraft sich mal mit dem Kind hinzusetzen, um z.B. bei den Hausaufgaben zu helfen. Um nochmal auf das typische Leben der Arbeitswelt zurückzukommen; in allen Berufen ist es Standard, 30 Tage im Jahr Urlaub zu bekommen und auch hier stellt sich die Frage, was man im Endeffekt davon hat, so ein Leben kann niemals glücklich machen, über das ganze Jahr lang arbeiten, wenig Urlaub und wenn man Pech hat, verdient man nicht mal genug.
Meine Frage lautet, wie soll ein Mensch darin einen Sinn erkennen? Es geht nur um Arbeit, Arbeit und Arbeit. Wenn wenigstens das Gehalt in Ordnung wäre, könnte man positiver über diese Situation denken. Sind die Fixkosten jedoch bezahlt, bleibt am Ende nicht mehr viel übrig, weil die Mieten überall so hoch sind und generell gefühlt immer alles teurer wird, bezogen auf die Lebensmittel, Benzin (falls man ein Auto braucht) und so weiter .. also was ist das für ein Leben und warum führen die meisten von uns dieses typische Leben, das einen nur bedingt erfüllen kann?

Leben, Beruf, Geld, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Sinn, Sinn des Lebens, Ausbildung und Studium
Erzieherin meint, mein Kind will vieles nicht machen und das kommt von einem schlechten elternhaus?

Mein Kind ist erst neu in der Krippe.

Ich hatte mit der Erzieherin ein Gespräch, und sie meinte zu mir, das mein Kind viele Sachen nicht machen möchte, und das es eben von zuhause gespiegelt wird, laut ihrer Aussage.

Da geht es darum, das er sich nicht gerne die Windeln wechseln lässt, den Schnuller ungern rausgibt, und sich nicht gerne die patschen anziehen lässt. (wir sind eigentlich noch in der Eingewöhnung.)

Mein Kind ist aber gerade in der trotzphase, probiert viel aus.

Er braucht nun mal eben Zeit…. Nur scheinbar versteht das die Erzieherin nicht…..

Als er damals bei der Tagesmutter war, gab es keine Probleme, er hat ihr auch immer den Schnuller gegeben, und wegen dem Windeln wechseln, wollte sie ihn nie zwingen außer es war wirklich notwendig, aber wenn sie die anderen Kindern die Windeln gewechselt hat, wollte er auch.

Ich weiß nicht was ich davon noch halten soll, irgendwie will ich ihn einfach nur wieder abmelden und fertig, daher wir scheinbar starke Kommunikationsprobleme haben, und ich deren Methoden in Frage stelle, so wie sie meine als Mutter.

Sie sagte mir dann auch noch, das sie (die Erzieherin) hauptsächlich für die Eltern zuständig sei. Und die Helferin für die Kinder.

Die Helferin sehe ich aber immer nur am hintern sitzen mit dem Handy in der Hand.

Mein Partner will das aber nicht, und mir wird geraten es einfach noch zu probieren.

Ich habe aber einfach kein gutes Gefühl mehr dabei,

Was soll ich tun?

Leben, Kinder, Familie, Erzieherin, Kinder und Erziehung

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