Kann ich in einem Kindergarten arbeiten?

Hallo,

ich beende meine Ausbildung zur Industriekauffrau am 08.02.2019 (Tag der mündlichen Prüfung) und ich fange ab September 2019 eine neue Ausbildung zur Erzieherin an. Sowohl eine Praktikumsstelle in einem Kindergarten, als auch einen Schulplatz habe ich schon, für die Ausbildung ist also alles in trockenen Tüchern. :)

Da ich aber bis August 2019 absolut nicht in dem Betrieb bleiben möchte, wo ich die Ausbildung zur Industriekauffrau mache, brauche ich logischerweise vom 08.02.2019- August 2019 etwas zur Überbrückung.

Ich habe mich schon in verschiedenen Cafes als Aushilfe beworben, schon Vorstellungsgespräche gehabt und Ende Januar habe ich dort Probearbeitstage...(Das würde ich am WE machen, was ich unter der Woche machen möchte steht weiter unten)

Meine Freundin arbeitet in dem Kindergarten, wo ich ab September anfange, sie meinte zu mir, dass sie zur Zeit Personalmangel hätten, nun meine Frage:

Könnte ich in dem Kindergarten fragen, da sie ja Personalmangel haben, ob ich dort schon ab Anfang Februar dort als Aushilfe, Praktikantin arbeiten könnte? (Und ab September eben ganz normal die Ausbildung anfangen würde) Wäre das möglich? (Also von MO-FR)

Ich wollte jetzt ersteinmal hier fragen, bevor ich die Kiga-Leiterin frage und ich mich vielleicht blamiere, da es vielleicht rechtlich gar nicht möglich ist.

Danke für Antworten.

LG Resa900

Schule, Erzieherin, Kindergarten, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Wie kann ich dieses Kind fördern?

Hallo zusammen,

 

ein Kind unserer Kita (jetzt knapp drei Jahre und vier Monate alt) ist sprachlich zurückentwickelt (spricht jetzt erste kurze Sätze, hat aber noch einen sehr kleinen Wortschatz). Nun beobachte ich seit einigen Wochen immer wieder, dass das Kind sehr stark auf Musik zu reagieren scheint. Wenn wir in der Gruppe singen, singt es wenig mit, aber wenn wir eine CD anschalten, kann es stundenlang einfach nur dasitzen und zuhören. Zudem versucht es beispielsweise, wenn es im Freispiel alleine spielt, die Lieder nachzusingen. Es trifft dabei schon ziemlich gut die Töne und transponiert die Lieder teilweise auch in andere Tonarten (singt beispielsweise ein Lied in d-dur und etwas später das gleiche Lied in c-dur). Da es auch Lieder singt, die bei uns nicht gesungen werden, vermute ich, dass daheim viel Musik gehört wird. In den letzten Tagen beobachtete ich jetzt, dass das Kind immer mehr versucht, die Liedtexte nachzusingen und gestern habe ich mitbekommen, wie es auf eine existierende Melodie plötzlich einen Text, der auch noch zur Spielsituation passte, spontan erfand und sang. Da das Kind viele der dort verwendeten Wörter in seinem Alltagswortschatz noch nicht verankert hat, war ich umso überraschter. Ich habe immer mehr das Gefühl, dass das Kind sich durch die Musik an die Sprache herantastet und dass es gleichzeitig beim Singen über einen größeren Wortschatz verfügt als beim Sprechen. Andererseits stellt sich mir die Frage, ob eine solch sensible Reaktion auf Musik, solche spontanen Improvisationen und das so exakte Nachsingen und Transponieren gehörter Melodien für ein dreijähriges Kind normal sind oder ob das auf eine besondere musikalische Begabung hinweist. Wie kann ich das herausfinden, die Situation einschätzen und die Musikalität und die sprachlichen Fähigkeiten durch die Musik des Kindes fördern?

 

Vielen Dank für Eure Antworten!

 

Eure Powergirl100   

Musik, singen, Erziehung, Sprache, Begabung, Entwicklung, Kindergarten
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Wie vorgehen bei burnout/Angst vor der arbeit?

Hallo,

Möchte mich hier kurz vorstellen: Ich bin 28 Jahre alt und arbeite als Erzieherin in einem privaten Kindergarten. 

Die Arbeit an sich mit den Kindern hat mir eigentlich immer Spaß gemacht, leider nicht mehr. Ich gebe gefühlt jeden Tag 400%, und trotzdem bekommt man jeden Tag einen Anschiss. Nach der Arbeit bin ich wie gelähmt. Gehe dann nach Hause und schlafe von 15:00 Uhr durch bis zum nächsten morgen. Habe den Kontakt zu meinen Freunden quasi aufgegeben.  

Vor Weihnachten hatte ich zu Hause abends dann einen schlimmen Nervenzusammenbruch wegen der Arbeit. Ich habe gezittert, geweint, hatte Herzrasen, Schweißausbrüche und musste mich übergeben. 

Das war für mich das Zeichen, dass ich die letzten Jahre zu weit gegangen bin. Immer wieder krank zur Arbeit, um niemanden im Stich zu lassen, und aus Angst vor Reaktion der Chefin.

Meine Kollegen gucken in letzter Zeit einfach überhaupt nicht mit. Sie stehen rum und quatschen, trinken Kaffee und schreiben sms. Wenn dann was schief läuft, wie zb ein Kind zieht die Mütze vom Kopf und die Chefin sieht es (sie kommt nachmittags für ca. 5 Minuten auf den Spielplatz), dann werde ich direkt angebrüllt ob man nichtmal in der Lage sei, Kinder anzuziehen.... VOR DEN ERLTERN!

Nach meinem Zusammenbruch vor Weihnachten bin ich direkt am nächsten Tag wieder hin. in den Ferien könnte ich mich nicht erholen. „Ist ja ganz schön. Bringt aber nichts. In ein paar Tagen geht der Horror wieder los.“

War gestern bei einer Freundin, um mich abzulenken und auf dem Heimweg kam Schwindel, herzrasen, Übelkeit. Habe gezittert wie verrückt. Bin dann statt nach Hause zu gehen, zu meinen Eltern und habe dort Stundenlang geweint wie ein kleines Kind. Mein Vater hat dann meine Chefin angerufen und mich krankgemeldet. Ich hatte Angst davor.

Bin erstmal Krankgeschrieben für 2 Wochen, wegen Erschöpfung.Von burnout war nicht die Rede, möchte auch keine Diagnose selber stellen oder so. Das ist einfach mein Gefühl. Leer und ausgebrannt, gepaart mit Angst, dass es so weiter geht.

Haben gemeinsam überlegt, dass ich mir einen Therapieplatz suche. Das kann allerdings locker 4 Wochen dauern. 

Mit den 2 Wochen weis ich jetzt nicht so wirklich was anzufangen. Bei Gedanke wieder arbeiten zu gehen wird mir sofort wieder übel, herzrasen....Längere Krankmeldungen über einen Psychiater? Psychotherapeuten/Psychologen dürfen ja nicht krankschreiben... dann sind ja aber nur noch längere Wartezeiten. Weis nichtmehr weiter und habe so Angst dass ich bald wieder hin muss. 

Ich kenne mich mittlerweile zu gut. Wenn ich erstmal wieder dort bin mache ich weiter wie vorher, aber das macht mein Körper nicht mehr mit. 

Habt ihr vielleicht Tipps und Erfahrungen, wie es jetzt weiter geht? 

Danke ❤️

Jetzt ist mein Beitrag ganz schön lang geworden. 😱 

 

Medizin, Beruf, Psychologie, burn-out, Gesundheit und Medizin, Kinder und Erziehung, Kindergarten, Krankengeld, Auszeit nehmen, erschöpft, krankschreiben, angst vor arbeit
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im Kindergarten: beim Abholen von (anderen) Kindern an Gürtel und Gürtelschnalle gefasst werden….wie damit umgehen…?

Hallo,

beim täglichen Abholen der Tochter meiner Freundin aus dem Kindergarten, hat sich leider seit einiger Zeit folgendes eingebürgert:

Während ich die Tochter abhole und mir etwas Zeit nehme kommen einige andere Kinder  an und fassen mir an meinen Ledergürtel oder meine Gürtelschnalle.

Gut- ich trage breite Ledergürtel und auch manchmal sehr große Gürtelschnallen, nur dies ist schon lange so und war bisher nie ein Problem im Kindergarten und ist auch bisher nicht aufgefallen.

Während der Momente zwischen meinem Ankommen und dem Verabschieden und Gehen kommen gerne andere Kinder (einige- vor allem Jungs) an und fassen mir an die Gürtelschnalle.

Eines meinte, das auch gerne solche haben würde.

Auch von hinten wurde mir an den Gürtel gegriffen und gezogen.

Sie testeten auch neulich schon ihre Magnete an der Gürtelschnalle und wie sie halten.

Ich staune wie offen und selbstverständlich sie dies machen- ich hätte mir so etwas nicht getraut.

Die Erzieherinnen gehen darüber hinweg, sagen nichts dazu- weder zu den Kindern noch zu mir- sondern lächeln, wenn sie dies mitbekommen.

Ich möchte aber auch nicht eingreifen, weder erzieherisch noch sie körperlich- wegen so eine Sache - wegdrängen.

Mir wird diese Situation immer surrealer und damit auch peinlicher- vor allem für mich peinlicher- aber scheinbar stört dies nur mich.

Ich kann ja auch nicht wegen eines solchen Anlasses nun meinen Kleidungsstil zum Kindergartenbesuch umstellen.

Mir ist dies zu allen Seiten unangenehm.

-         auf der Seite kann dies kein Dauerzustand sein

-         auf der anderen Seite möchte dich dies nicht „groß machen „oder an die „große Glocke hängen“

-         ich weiß, dass die Erzieher anders, auch viel wichtigeres zu tun

-         ich möchte aber auch als „Spaßbremse“ oder zu ernst wahrgenommen werden

-         dann ärgert mich aber auch irgendwie, dass die Erzieherinnen nur lächeln und nichts machen und dies völlig „normal“ finden-

…und auch nicht als Problem wahrnehmen oder als wenn dann nur als meine Angelegenheit sehen

… und auch in den (für mich peinlichen und immer peinlicheren Situationen) nicht erziehend sich beteiligen

-         ich möchte auch, dass dies komisch auf andere Eltern oder wenn sie darüber sprechen (in dem Familien) komisch rüberkommt, was sie mit mir machen oder „dürfen“/ was ich ihnen erlaube/durchgehen lassen

Ich musste zum Beschreiben der Situation textlich etwas ausholen.

Ich hoffe, ich habe mein Anliegen gut geschildert und erhoffe mir nun Rat oder Lösungen für diese Sache.

Kindererziehung, Kinder, Schule, Erziehung, Erzieherin, Hort, Kindergarten, Kindertagesstätte, Kita, Kinderhort
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Erfahrungen zu Förderschulen...?

Hallo

Mein Sohn soll nächstes Jahr in die Schule...

Er ist mit 4 erst in die Kita gegangen und durfte noch ein weiteres Jahr länger bleiben, soll heißen er geht mit 7 dann in die Schule...

Er hatte von Anfang an Probleme mit der deutschen Sprache bzw allgemein zu sprechen, musste dann auch zur spz kontrolle und da haben die gemeint es wäre alles soweit ok außer das er in einem stand von einem 3 jährigen ist (da war er fast 5 Jahre alt)...

Er brauche Logo und ergo und am besten einen integrationsplatz im Kita... Hat er nach einiger Zeit auch alles bekommen...

Nun da er nächstes Jahr in die Schule muss sagte man mir bzw drängt man mir auf ihn in einer Förderschule zu bringen das er da besser aufgehoben wäre...

Jetzt wollte ich fragen ob es hier Eltern gibt mit Erfahrungen einer Förderschule und was für Probleme eure Kinder hatten das sie dahin mussten ?

Ich bin erlich gesagt enttäuscht das man meinen Sohn direkt in eine förder Schule stecken will nur weil er langsamer lernt als andere... er ist total gesund und normal und versteht auch alles seinem Alter entsprechend (jetzt 6,5 Jahre alt)... er hat sich in der Zeit super entwickelt, spricht viel mehr, versteht so gut wie alles... man befürchtet aber er würde der letzte in der Klasse sein der mitkommt und braucht jemanden der direkt für ihn da ist und nicht einer unter 25 Kindern oder so....

Bei uns in der Förderschule die wir hier haben sind aber alle möglichen Kinder gemischt... in Rollstuhl... verkrüppelte... down Syndrom... die Klassen hier sind nur nach alter sortiert und nicht nach Art der Behinderung... Ich befürchte jetzt nur wird sich mein Sohn den da richtig am Platz fühlen... wird er nicht denken wieso darf ich nicht mit meinen früheren Kita Freunden zusammen sein... Und er hat ja auch keinerlei Behinderung... er ist Wort wörtlich einfach nur langsamer im lernen als die anderen....

Was sollte ich tun ? In der normalen Schule kann er ja auch eine begleitperson oder integrationshilfe bekommen...

Und was sind eure Erfahrungen mit Förderschulen ? Warum mussten eure Kinder dahin ?

Wir sind in Hessen Und die Schule in heusenstamm...

Schule, Behinderung, Förderschule, Grundschule, Kindergarten, Lernbehinderung, Sonderschulen
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Könnte man wieder schnell im Gefährdung Bereich landen?

Hallo wir bekommen Familienhilfe.waren bis vor kurzem im Gefährdung bereich.mittlerweile ist das Gericht verfahren beendet und wir sind im Überprüfung Bereich, nicht mehr im Gefährdung Bereich.Das Gutachten besagt keine kindesherausnahme erst wenn alles wieder rückläufig wird.haben vier Kinder

Jetzt hatten wir Elternsprechtag betref unserem 6 jährigen Sohn im Kindergarten.der Kindergarten macht sich jetzt grosse sorgen da unser Sohn seit Wochen sich versteckt, Hände vor Gesicht tut,sich scheucht wenn einer auf ihn zu kommt und Schimpfwörter sagt die aber jetzt nicht so schlimm sind.er hat bis vor kurzem noch gute Fortschritte gemacht aber durch das komische Verhalten mit Hände vor Gesicht,nicht mit machen wollen,, dadurch komm die Therapien jetzt weniger vorwärts.haben Auflagen vom Gutachte wie mitunter unseren Sohn ermutigen,was wir auch machen, bearbeiten alles mit unserer Familie Hilfe.Nächste Jahr ist das nächste Hilfeplan Gespräch und im halben Jahr soll nochmal ein Elternsprechtag sein im Kindergarten.Unser Sohn wird evtl für ein Jahr von der Schule zurück gestellt.Die erzieher sagten das sie sowasnoch nie erlebt haben.Die familienhilfe war mit dabei beim Elternsprechtag.sie sagte daß dass was besprochen wurde das dass unter uns bleibt erstmal ,wenn was schlimmeres ist dann würde man dem Jugendamt sofort Bescheid geben, früher war das so aber das Gespräch bleibt erstmal unter uns damit die Zusammenarbeit weiter gut läuft was meint sie damit? Können wir dadurch wieder im Gefährdung Bereich landen??

Gefahren, Jugendamt, Kinder und Erziehung, Kindergarten, Sorgerechtsentzug
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