Verhalte ich mich falsch oder habe ich in dem was ich mache einen Denkfehler?

Hallo zusammen,

ich habe eine schwere Kontrastmittelunverträglichkeit (keine Allergie). Als Reaktion tritt meistens starke Übelkeit und viermaliges Erbrechen auf nach der Gabe von Kontrastmittel und das trotz Prämedikation mit Prednisolon und Histakut.

Jetzt habe ich durch meine Recherchen herausgefunden, welches Kontrastmittel ich gut vertrage und welche Kontrastmittel ich schlecht vertragen habe.

Gut vertragen habe ich bisher nur Ultragraf 370.

Aufgrund einer Erkrankung bin ich gezwungen eine CT-Angiografie machen zu lassen, möchte mich aber nicht bei jeder CT-Angio 4x Erbrechen.

Darum treibe ich auch einen vermutlich sehr hohen Aufwand, bin immer wieder in verschiedenen Krankenhäusern und spreche auch mit den Ärzten und Radiologen über meine Unverträglichkeit.

Dann heißt es, ich solle Ad Hock zur Radiologie und ein CT-Angio machen lassen.

In der Radiologie angekommen heißt es dann: " Ja, Ultragraf 370 haben wir aber nicht, sondern nur Xenetix 350, das ist viel besser für empfindliche Patienten, und wir können Ihnen auch eine Prämedikation geben, die diese Übelkeit unterbindet".

Erst habe ich mich von so etwas überreden lassen, die Folge davon war dann aber wieder 4x Erbrechen. Seitdem lehne ich CT-Angios mit Kontrastmittel kategorisch ab.

Mir wird gesagt, dass ich schwierig sei, aber bin ich nicht eigentlich vorsichtig?

Ich möchte mich lediglich bei einem CT nicht mehr 4x Erbrechen, denn das ist eine unnötige Quälerei in meinen Augen.

Computertomographie, Krankenhaus, Röntgen, Unverträglichkeit, Kontrastmittel, Übelkeit-Erbrechen

Schwere Entscheidung - Aortobifemorale Bypassrekonstruktion?

Hallo zusammen,

ich bin derzeit sehr verzweifelt und wie gelähmt, weil ich nicht mehr ein noch aus weiß.

Ich habe einen In-Stent Verschluss der Aortenbifurkation. War bereits in mehreren Kliniken und überall waren die Ärzte der Meinung, dass eine operative aortobifemorale Bypassrekonstruktion die Operation der Wahl ist.

Jedoch weiß ich auch (Haben mir die Ärzte allerdings nicht gesagt) was das bedeutet und was nach einer solchen Operation auf mich zukommt.

Das wird ein schwerer Eingriff mit 3 Bauchschnitten, die Aortenbifurkation wird entfernt und eine Prothese eingesetzt.

Das bedeutet: Nach der OP bin ich 1-2 Tage auf der Intensivstation, vermutlich mit Blasenkatheter, Schmerzkatheter und allem Drum und Dran. Dann noch mindestens einen Tag auf der Überwachungsstation. Wenn keine Komplikationen auftreten, bin ich ab dem 4. Tag auf der normalen Station. Nach insgesamt 7 Tagen werde ich dann, wenn alles gutgeht, aus dem Krankenhaus entlassen.

Dann wird es noch mal 4-6 Wochen dauern, bis alles verheilt ist. In dieser Zeit werde ich Schwierigkeiten haben mich zu bewegen, jede Bewegung wird mit Schmerzen verbunden sein. Wenn ich Glück habe, schaffe ich es gerade so, selbstständig auf Toilette zu gehen.

Da ich noch nie eine Operation in diesem Ausmaß erlebt habe, macht mir das alles natürlich große Angst und Sorge.

Ich hadere daher, ob ich einer solchen Operation zustimmen soll oder nicht.

Ich meine, auch die Risiken einer solchen Operation wollen bedacht sein. Schließlich kann es dabei zur Verletzung des Darmes kommen.

Ich möchte hinterher nicht kränker sein als vorher und möglicherweise ein Pflegefall.

Was soll ich tun?

Hat jemand von euch vielleicht Erfahrungen und kann mir aus seinen Erfahrungen heraus Rat geben?

Sind unter euch vielleicht Mediziner, Krankenpfleger oder Krankenschwestern, die solche Operationen kennen und mit dem Pflegeaufwand nach einer solchen Operation Erfahrungen haben und mir Näheres sagen können?

Schmerzen, Krankheit, Arzt, Krankenhaus, Operation, krankenhausaufenthalt, PAVK

Vermieter repariert einen Mangel in Mietwohnung nicht, was ist zu tun?

Hallo zusammen,

Es geht um eine Mietwohnung in einem Mehrparteienhaus. In einer der Wohnungen ist seit Jahren das Warmwasserrohr mit Kalk zugesetzt, es kommt also immer weniger warmes Wasser aus dem Wasserhahn. Da das Wasser über einen Durchlauferhitzer erwärmt wird, ist das Wasser, was noch kommt, mal warm und mal kalt.

Der Vermieter wurde bereits mehrere Male über diesen Mangel in Kenntnis gesetzt. Er vereinbart dann auch jedes Mal einen Besichtigungstermin und tauscht irgendwelche Dichtungen aus, setzt neue Wasserhähne und Armaturen im Bad und in der Küche. An der Durchflussmenge des Wassers und an der Temperatur ändert sich durch diese Maßnahmen nichts. Der Vermieter bildet sich jedoch ein, dass nach dem Austausch der Dichtungen ein Bisschen mehr Wasser aus dem Hahn kommt als vorher.

Danach sieht er seine Pflicht als erfüllt an und verschwindet wieder.

Ich nehme an, dem Vermieter ist bewusst, welche Kosten auf ihn zukommen, werden. Immerhin müsste die Wand aufgestemmt werden, das Rohr gewechselt werden, die Wand wieder verschlossen und gefliest werden, dass wird teuer.

Auch wenn ein Klempner versucht das Rohr durchzupusten bzw. mit einer Inspektionskamera sich das Rohr anschaut, kommen erhebliche Kosten auf den Vermieter zu.

Aber was kann man nun tun, damit endlich wieder vernünftig warmes Wasser aus der Rohrleitung kommt?

Mietminderung ist vielleicht keine so gute Idee, aber was wäre mit einer Ersatzvornahme?

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