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Meinung zu einer Situation (Zwischen meiner Freundin und mir)?

Hallo, ich wollte mal nach eurer Meinung fragen. Ich führe mit meiner Freundin eine Fernbeziehung wir haben eben 6 Stunden lang telefoniert am Stück und dann ist sie Duschen gegangen. Danach haben wir kurz geschrieben sie hat mich gefragt, ob ich Lust auf chat-roleplay hätte ich habe aber kurz nicht geantwortet, weil ich gesehen habe das es draußen Schneit und ich liebe Schnee über alles habe mich deshalb extrem gefreut und bin direkt rausgegangen um kurz mit dem Schnee etwas zu machen. Kam nach 5 Minuten wieder schreibe ihr "OMG ES SCHNEIT HYYYPEEE" und dann fing alles an. Ihre Antwort war "Ach verpiss dich..." ich: "What why?" sie: "Wegen Schnee mich vernachlässigen du hast sie doch nicht mehr alle verpiss dich du arsch" ich: "Vernachlässigen weil ich 5 Minuten nicht geantwortet habe? Und es ist etwas besonderes für mich ich hatte lange kein schnee mehr" sie: "juckt mich nicht hatte auch 3 Jahre keinen schnee und jetzt? ach weißt du was ich blockiert dich einfach :)" und dann hat sie ihr Profilbild rausgenommen und so getan das sie mich blockiert. Was sollte ich davon halten habe ich etwas falsch gemacht oder? Weil ich finde wenn man weiß der Partner freut sich gerade und hat Spaß kommt man doch nicht mit soetwas, sondern freut sich mit, oder nicht? Sie weiß, dass ich Schnee über alles liebe und lange kein Schnee mehr hatte. Und ich war ja nur 5 Minuten weg also auch nicht die Welt, oder nicht?

Mit Freundlichen Grüßen

PS: Sie ist 15 Jahre alt und ich bin 18 Jahre alt.

Liebe, Freundschaft, Schnee, Diskussion, Beziehung, diskutieren, Freundin, Liebe und Beziehung, Meinung, Streit
7 Antworten
Gibt es wirklich Indica und Sativa? Wieso haben andere Cannabissorten eine andere Wirkung?

Ich kenne Indica als Cannabis, das einen höheren CBD- und niedrigeren THC-Anteil hat und sedierender sowie mehr auf den Körper wirken soll. Sativa hat einen hören THC- aber einen eher niedrigen CBD-Anteil und soll aktivierender, euphorischer und psychedelischer wirken (eher Kopf-High)

Diese Aufteilung in Indica, Sativa und Hybrid ist ja sehr bekannt und verbreitet. Habe nun aber von mehreren Leuten gehört, dass es so eigentlich keinen wirklichen Unterschied gibt bzw. man nicht Indica versus Sativa diskutieren kann.

Ich verstehe das zum Teil, indem man z.B. eine sogenannte "Indica"-Sorte hat mit viel CBD und relativ wenig THC. Nun raucht bzw. konsumiert man ja im Beispiel einer normalen Dosis weniger THC, dafür aber mehr THC. Daraus resultiert, dass es nicht so psychedelisch ist. Hab ich auch immer so empfunden. Klareren Kopf. Raucht man von diesem "Indica" nun aber mehr, hat man ja irgendwann mehr THC intus und erreicht das "Sativa"-typische High, dass psychedelischer ist und bei mir oft mit einer psychisch anstrengenden Wirkung endet.

Zudem gibt es noch die medizinisch angeboten Cannabis-Sorten. Manche sind eher um Schmerz zu lindern, andere hingegen um Depressionen oder Ängste zu lindern. Die verschiedenen Effekte verschiedener Cannabissorten müssen also ja wissenschaftlich bewiesen sein.

Wie ist ein Wirkungsunterschied möglich, wenn die Hauptcannabinoide im Cannabis doch immer THC und CBD sind?

Medizin, Gras, Biologie, Drogen, Psychologie, Cannabis, Gesundheit und Medizin, Marihuana, Pharmakologie, Pharmazie, Weed
2 Antworten
Schwerbehindert und gestört? Denkt ihr: die (Reha)Eingliederungsmaßnahme ist zum Scheitern verurteilt (u.a. wenn man mal das Alter und die Fristen einbezieht)?

Diesmal geht es wieder um eine Freundin. Sie hat eine Angststörung mit depressiver Komponente und ist laut einer (veralteten) Diagnose zusätzlich noch gestört (Persönlichkeitsstörung). Sie ist wegen ihrer Angststörung als schwerbehindert eingestuft worden und das Jobcenter setzt eine stationäre Reha voraus.

Der Antrag auf ihre stationäre Reha wurde aber abgelehnt mit der Begründung dass sie zuerst eine Langzeittherapie machen muss. Für die Langzeittherapie wird eine Zeit von maximal 2 Jahren angesetzt (wenn sie nach 2 Jahren immer noch nicht für eine Reha gesund genug ist, wird keine Reha mehr durchgeführt)

Jetzt ist die Frage ob es überhaupt noch zwecks der Fristen und Wartezeiten hinhaut.

Voraussetzung für eine Langzeittherapie ist, dass eine ambulante Maßnahme scheitert bzw. nicht ausreicht. Dazu muss sie erst einen ambulanten Facharzt aufsuchen und 4-6 Monate (medikamentöse und therapeutische) Terapie machen. Erst wenn das scheitert, bekommt sie von der KK eine stationäre Langzeittherapie bezahlt.

Einen Therapieplatz hat sie erst für Ende dieses Jahres ergattert wegen langer Wartezeit. Insofern sie dann einen stationären Aufenthalt bewilligt bekommt, hat sie noch mal ca. 6-12 Monate Wartezeit. Dann rechnen wir noch mal 1 Jahr Therapie hinzu. Fertig wäre sie dann erst Mitte 2021. Erst dann würde evtl. eine stationäre berufliche Reha beginnen. Wieder mit Wartezeit verbunden und einem folgenden 1-jährigen Aufenthalt. Diese Reha hätte sie dann erst 2022 abgeschlossen. Erst dann würde sie vom Jobcenter erst wieder in eine Ausbildung vermittelt werden können.

Da sie schon mal Therapien abgebrochen hat, geht das mit Wartezeit nicht schneller. Diese ganzen Maßnahmen werden auch nur bis 25 finanziell finanziert. Wenn sie in der Zwischenzeit 25 wird, wäre alles umsonst gewesen und sie müsste die Maßnahme sowieso abbrechen. Das wird sie wahrscheinlich nicht mehr schaffen?

Gesundheit, Arbeit, Finanzen, Geld, Versicherung, Reha, Amt, Angststörung, Depression, Gesundheit und Medizin, depressionenen, Ausbildung und Studium
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Gibt es wirklich Indica und Sativa? Wieso haben andere Cannabissorten eine andere Wirkung?

Ich kenne Indica als Cannabis, das einen höheren CBD- und niedrigeren THC-Anteil hat und sedierender sowie mehr auf den Körper wirken soll. Sativa hat einen hören THC- aber einen eher niedrigen CBD-Anteil und soll aktivierender, euphorischer und psychedelischer wirken (eher Kopf-High)

Diese Aufteilung in Indica, Sativa und Hybrid ist ja sehr bekannt und verbreitet. Habe nun aber von mehreren Leuten gehört, dass es so eigentlich keinen wirklichen Unterschied gibt bzw. man nicht Indica versus Sativa diskutieren kann.

Ich verstehe das zum Teil, indem man z.B. eine sogenannte "Indica"-Sorte hat mit viel CBD und relativ wenig THC. Nun raucht bzw. konsumiert man ja im Beispiel einer normalen Dosis weniger THC, dafür aber mehr THC. Daraus resultiert, dass es nicht so psychedelisch ist. Hab ich auch immer so empfunden. Klareren Kopf. Raucht man von diesem "Indica" nun aber mehr, hat man ja irgendwann mehr THC intus und erreicht das "Sativa"-typische High, dass psychedelischer ist und bei mir oft mit einer psychisch anstrengenden Wirkung endet.

Zudem gibt es noch die medizinisch angeboten Cannabis-Sorten. Manche sind eher um Schmerz zu lindern, andere hingegen um Depressionen oder Ängste zu lindern. Die verschiedenen Effekte verschiedener Cannabissorten müssen also ja wissenschaftlich bewiesen sein.

Wie ist ein Wirkungsunterschied möglich, wenn die Hauptcannabinoide im Cannabis doch immer THC und CBD sind?

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