In Mitteleuropa gibt es drei einheimische Giftschlangen. Die häufigste und am weitesten verbreitete ist die Kreuzotter (Vipera berus). Die Aspisviper (Vipera aspis) kommt in der Schweiz vor, in Deutschland kommt sie sehr selten nur im Südschwarzwald vor. Und schließlich gibt es in den südlichen Bundesländern Österreichs noch die Hornotter (Vipera ammodytes). Die Wiesenotter (Vipera ursinii) war in Österreich noch bis in die 1970er verbreitet, ist dort inzwischen aber ausgestorben.

In Süd- und Osteuropa gibt es noch einige weitere giftige Schlangenarten.

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Nein. In der Kreidezeit hatten sich die Säugetiere schon in eine eine Vielzahl an unterschiedlichen Gruppen geteilt. Die Primaten sind mindestens 80 Mio. Jahre alt. Die frühesten Fossilien von Primaten sind zwar etwas jünger und stammen aus dem Eozän, aber durch Vergleich der DNA-Sequenzen mit denen ihrer engsten Verwandten, der Riesengleiter, weiß man, dass sich beide Linien vor etwa 80 Mio. Jahren trennten (molekulare Uhr). Frühe Stammlinienvertreter der Primaten aus der Kreidezeit sind fossil bekannt, z. B. die Gattung Purgatorius. Deren Aussehen erinnert aber mehr an die rezenten Spitzhörnchen als an das Tier auf der Abbildung.

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VNTRs (variable number tandem repeats) sind ganz vereinfacht so etwas Ähnliches wie Mikrosatelliten (STRs, short tandem repeats), nur dass die Motive der wiederholten Basenpaarsequenzen größer sind. Bei STRs ist das Motiv ein bis sechs Basenpaare (bp) groß, bei VNTRs ist es zwischen 10 und 100 bp groß. Es handelt sich in beiden Fällen um Regionen der nichtcodierenden DNA, deren Motiv sich individuell in unterschiedlich hoher Anzahl tandemartig wiederholen kann, wodurch individuell verschieden große Varianten (Allele) entstehen.

RFLP (Restriktionsfragment-Längen-Polymorphismus) ist die ältere Methode zum Herstellen von genetischen Fingerabdrücken. Sie beruht darauf, dass bestimmte bakterielle Endonukleasen, die sog. Restriktionsenzyme, bestimmte Sequenzen der DNA erkennen,an diese binden und die DNA an dieser Stelle (oder in der Nähe davon) zerschneiden. Die Zerschneidung einer DNA-Probe mit Restriktionsenzymen wird auch Restriktionsverdau genannt. Die Erkennungssequenzen der Restriktionsenzyme liegen oft in der Nähe von VNTRs, sodass sich beim Zerschneiden individuell unterschiedlich große DNA-Fragmente ergeben. Diese lassen sich anschließend elektrophoretisch der Größe nach Auftrennen und mit Hilfe eines Sothern Blots detektieren und sichtbar machen. Das Bandenmuster der verschieden großen DNA-Fragmente ist individuell einzigartig. Man kann eine Probe dann z. B. mit verschiedenen Vergleichsproben vergleichen und einer bestimmten Probe zuordnen. Bei dieser herkömmlichen Methode wird die DNA nicht amplifiziert (vervielfältigt), sodass für eine Analyse in der Probe große DNA-Mengen (mindestens 20 ng) vorhanden sein müssen. Außerdem sind die entstehenden Fragmente ziemlich groß, was die Unterscheidung der einzelnen Banden schwierig machen kann.

Heute werden genetische Fingerabdrücke vorzugsweise durch andere Verfahren, meist die schon erwähnten STRs oder SNPs (sprich: Snips, single nucleotide polymorphisms, Einzelnukleotidpolymorphismen), erstellt. Hierfür werden die verschiedenen STR-Loci zunächst mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR) amplifiziert. Dafür müssen die die STRs flankierenden DNA-Sequenzen bekannt sein, nach denen dann für die PCR sepezifische Primer designt werden, sodass in der PCR speziell nur die ausgewählten STRs amplifiziert werden. Alles Weitere erfolgt dann wie gehabt: die amplifizierten Fragmente werden gelelektrophoretisch der Größe nach aufgetrennt, sichtbar gemacht und die Größen bestimmt. SNPs sind im Genom verstreute Einzelnukleotide, die sich individuell voneinander unterscheiden können durch die Base, die im Nukleotid verbaut ist, also Adenin, Guanin, Cytosin oder Thymin. Ein SNP kann somit natürlich nur vier verschiedene Allele haben, ist also nicht so hichvariabel wie ein STR-Locus. Für die eindeutige Identifizierung eines Individuums werden bei Bestimmung des genetischen Fingerabdrucks mit SNPs deutlich mehr Loci benötigt als für STRs.

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Nicht jeder Arzt oder jede Ärztin hat einen Doktortitel. Der Doktor ist ein akademischer Grad, der durch Anfertigung und Verteidigung einer Doktorarbeit (Dissertation oder Promotion) erworben werden muss. In den USA ist das ein bisschen anders. Dort unterscheidet man zwischen Berufsdoktorgraden (professional degree) und wissenschaftlichen Doktorgraden (research doctorate). Einen Berufsdoktorgrad erhält man mit dem erfolgreichen Abschluss des Medizinstudiums ohne Anfertigung einer Promotionsarbeit, er wird meist mit M. D. (Medical Doctor) abgekürzt. Der wissenschaftliche Doktorgrad entspricht "unserem" Doktor und wird i. d. R. mit Ph. D. abgekürzt.

Um als Arzt oder Ärztin arbeiten zu können, ist ein Doktortitel nicht notwendig. Wohl aber besteht eine Facharztpflicht, nach dem Abschluss des Studiums muss jeder Arzt also eine Ausbildung zu einem Facharzt absolvieren, z. B. Facharzt für innere Medizin, Gynäkologie, Chirurgie usw. - die Facharztausbildung dauert bis zu sechs Jahre. Während dieser Zeit arbeitet man als Assistenzarzt/ärztin.

Wer keinen Doktortitel hat, darf logischerweise auch keinen Doktortitel führen. Über die fachliche Qualifikation sagt ein Doktortitel auch nichts aus. Die Doktorarbeit ist eher der Nachweis dafür, dass man selbstständig forschen kann. Wenn man eine Karriere in der Forschung anstrebt, ist ein Doktortitel daher praktisch Pflicht. In Deutschland können Medizinstudierende bereits während ihres Studiums mit einer Doktorarbeit beginnen - Studierende anderer Fächer dürfen in der Regel erst nach Abschluss ihres Masters promovieren. Auch dauert die Promotion bei Medizinern meist nur ein Jahr (in anderen Fächern sind es zwischrn drei und fünf Jahre) und die Arbeit hat oft nur einen geringeren Umfang. Der Titel Dr. med. wird deshalb im Ausland meist nicht als vollwertiger Doktorgrad wie etwa ein Ph. D. anerkannt.

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Die Bildqualität ist leider sehr schlecht, sodass man nicht sagen kann, welche Art das ist. In Deutschland gibt es nur wenige Spinnen, die giftig für den Menschen sind, weil die Cheliceren (Kieferklauen) der allermeisten Arten zu schwach sind und menschliche Haut nicht durchdringen können. Ausnahmen sind nur die Wasserspinne (Argyroneta aquatica), die aber wegen ihres Lebensraumes (Name!) ausscheidet, und der Ammen-Dornfinger (Cheiracanthium punctorium), der aber bisher nur in wenigen Regionen vorkommt (die Art ist sehr wärmeliebend) und völlig anders aussieht. Ansonsten kommt seit einigen Jahren auch die Nosferatu-Spinne (Zoropsis spinimana) häufiger vor, auch die ist aber ganz anders gezeichnet.

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Behaarte Beine - die Beinhaare in gezielte Motive (elektrisch) rasieren?

AUSGANGSLAGE

Beinhaare, Haare auf den Zehen und Arches (elektrisch) rasieren, kuenstlerisch gestaltet.

Sammeln von Gedanken, Erfahrungen hierzu.

Vielen Dank fuer euere Mitwirkung.

EIINLEITUNG

Beinhaare trimmen, rasieren ist in unserem gesellschaftlichen Umfeld ziemlich weit verbreitet. Es besteht darueber rege Zustimmung / Ablehnung gleichermassen.

Ueber einen Teilbereich, die Haare auf den Arches und Zehen wird nur wenig gesprochen.

Bei vielen Bodybildern wird Haare rasieren haeufig praktiziert, um die koerperliche Erscheinung mehr zu betonen. Bei Sportlern wird eine bessere Leistung erwartet, auch Verletzungen sind einfacher zu behandeln.

Fuer die selbst empfundene Schoenheit, zum Teil auch von aussen beeinflusst, sind glatte Frauenbeine / Arches, Zehen, zunehmend auch Maennerbeine, in grosser Beliebtheit.

NUN ZUM THEMA

Im Internt habe ich Eintraege in Bildern / Filmen gesehen, die nur gezielte Bereiche der Beine rasieren / trimmen bzw. Wildwuchs stehen lassen - siehe weiter unten -

Dadurch entstehen behaart und haarfrei zonierte "Landschaften" in enger Nachbarschaft auf der Haut -> Streifenmuster, geometrische Formen, Liebesausdruck mit Herzen, Buchstaben der Initialen ...

Manche Leute druecken damit ihre individuelle Persoenlichkeit fuer sich selbst verborgen / nach aussen aus, fuer andere ist es die gemeinsame Liebesvereinigung offen / verborgen gehalten auf hoechstem Niveau ...

Sicherlich gibt es auch neugierige Leute die es gerne einfach nur ausprobieren wollen, aber sich nicht wagen es zu tun ... oder vieleicht im Spiel Wahrheit und Pflicht, Flaschendrehen ... damit in Beruehrung gekommen sind ...

MOEGLICHE GEDANKEN HIERZU - WEITERE DENKANSAETZE ERWUENSCHT

  • Geschlecht
  • Alter
  • Was meint ihr allgemein darueber nur ausgewaehlte Beinhaare (elektrisch) zu rasieren
  • Habt ihr Haare auf den Zehen und Arches, rasiert ihr diese auch (elektrisch)
  • Wie schwierig ist es / die Ueberwindung (Bein) Haare nur teilweise (elektrisch) zu rasieren
  • Was denkt ihr / wie reagiert ihr wenn ihr mit dieser Frage konfrontiert werdet
  • Was fuer gestylte "Formen" auf den Beinen gefallen euch mehr / weniger / nicht
  • Wie habt ihr die Arbeits-Bereiche abgegrenzt
  • Habt ihr es fuer euch alleine schon eimal ausprobiert
  • Habt ihr es schon in euerer gemeinsamen Liebesvereinigung gemacht
  • Zeigt ihr eure gestalteren Beine
  • Was waren die Reaktionen
  • Versteckt ihr eure gestalteten Beine
  • Wie waren Reaktionen wenn jemand die kuenstlerisch gestalteten Beine gesehen hat
  • War die Haargestaltung nur einmalig / Wiederholungen / Beibehalten
  • Macht ihr es oefter alleine / gemeinsam
  • Habt ihr auch andere Bereiche beabsichtigt / bearbeitet - Arme, Bauch ...

QUELLEN, BEISPIELE

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Also entweder rasiert Mann sich die Beine ganz oder gar nicht, das ist meine bescheidene Meinung. Ich persönlich mag Körperbehaarung an mir aber auch einfach mal so gar nicht, deshalb rasiere ich mir schon seit Jahren die Beine glatt und damit fühle ich mich absolut wohl. Behaarte Beine kann ich mir für mich ehrlich gesagt nicht mehr vorstellen.

Wenn man sich Muster in die Alfstrumpfhosen rasiert, sieht das für mich eher befremdlich und seltsam als schön aus. Wer das tun will - meinetwegen; kann ja jede:r für sicj frei entscheiden. Aber wirklich hübsch finde ich es nicht. Ich stelle mir auch den Aufwand dafür sehr hoch vor. Da geht das ganze Bein einmal flink komplett zu rasieren definitiv fixer. Für irgendwelche Muster ist mir meine Lebenszeit dann doch zu kostbar.

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Bären werden im Zoo mehrmals täglich gefüttert. Es gibt oft ein bis zwei Hauptmahlzeiten am Tag hinter den Kulissen. Außerdem gibt es mehrere kleinere Zwischenmahlzeiten, meist versteckt auf den Außenanlagen, die v. a. der Tierbeschäftigung dienen. Ein bis zwei Fastentage pro Wovhe sind möglich - in der Natur findet einbBär auch nicht jeden Tag Nahrung und das kann durch Fastentage imitiert werden.

Ein Braunbär bekommt etwa 20 kg Futter pro Tag - überwiegend pflanzliche Kost wie Äpfel, Birnen, Chicoree, Möhren, gelegentlich Nüsse und Honig. Fleisch macht nur einen Anteil von etwa 20 % aus. Lippenbären sind auf das Fressen von Ameisen und Termiten spezialisiert und bekommen im Zoo als Ersatz einen Brei aus Milchreis, Obst, und püriertem Fleisch oder Insekten. Eisbären sind überwiegend Fleischfresser und bekommen im Zoo vorwiegend verschiedene Fische. Große Pandas fressen fast ausschließlich Bambus, zwischen 10 und 20 kg pro Tag.

Einige Arten wie Braunbären halten einen Winterschlaf und fressen dann in der kalten Jahreszeit kaum etwas, nur nach Bedarf. Andere, meist tropische Arten wie Lippen- und Malayenbären, halten keinen Winterschlaf und müssen ganzjährig gefüttert werden.

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Das Wichtigste ist, dass man sich nicht vorschnell ein Tier anschaffen sollte, sondern sich erst ganz ausführlich mit dessen Haltung, Unterbringung und Ernährung auseinandersetzen muss. Nur wer die Haltungsbedingungen seines Tieres genau kennt, kann dessen Bedürfnisse erfüllen und es lange am Leben erhalten. Denn traurig aber wahr: rund die Hälfte aller Exoten, die beim Tierarzt vorgestellt werden, landen dort, weil der Halter sie falsch ernährt oder gehalten hat.

Das Zweitwichtigste, was man beachten muss: es gibt bei der Haltung nichts, was wichtiger wäre und was, was weniger wichtig wäre. Man muss einfach alles beachten, alles ist gleich wichtig und nichts darf vernachlässigt werden.

Zunächst solltest du dich natürlich erst einmal über die Basics informieren. Also darüber, wie man ein Terrarium sicher und ansprechend gestaltet, wo man es am besten aufstellt, welches Zubehör du benötigst und wie du dieses sicher anbringst, damit es keine Verletzungen gibt. Bedenke auch: alles, was du zum Betrieb eines Terrariums benötigst (z. B. Thermometer, Hygrometer, Beleuchtung usw.) musst du doppelt kaufen und als Ersatz vorrätig haben. Es kann ja immer mal sein, dassetwas kaputt geht und schnell ersetzt werden muss und wenn das ausgerechnet an einem Sonntag passiert, wenn die Läden geschlossen haben,ist es gut, wenn man Ersatz parat hat.

Wenn man die grundsätzlichen Dinge weiß, geht es darum, sich konkret über die Bedürfnisse zu infotmieren, die das Tier hat, das man halten will. In deinem Fall also die Kornnatter. Danach bemisst sich nämlich, wie groß das Terrarium mindestens seinbmuss und wie es genau eingerichtet werden muss. Ein Terrarium für ein Wüstentier wirst du ja ganz anders einrichten als eines für ein Tier aus dem tropischen Regenwald. Ich würde dir empfehlen, lies deshalb erst mal so viel wie möglich über Kornnattern. Du kannst das Internet benutzen, prüfe die Angaben aber kritisch. Ein oder zwei Bücher solltest du lesen, am bestrn hörst du dich im Terrarianer-Verein mal um bei Leuten, die schon erfolgreich Kornnattern gehalten haben. Die helfen dir bestimmt gerne weiter. Dort erfährst du auch, wo es seriöse Züchter gibt, von denen du ein Tier erwerven kannst.

Dann musst du auch an dir Ernährung denken. Willst du Futtertiere (Mäuse) selbst züchten? Dann musst du dich auch mit deren artgerechter Haltung auseinander setzen. Oder willst du Futtertiere im Tierfachhandel ksufen? Dann solltest du dir rine separate Kühltruhe für tiefgefrorene Futtertiere besorgen und dich beraten lassen, welche Supplemente (Mineralstoff- und Vitaminmisvhungen) sinnvoll sind.

Und schließlich solltest du dich nach einem Tierarzt in der Nähe umsehen, der sich mit Exoten auskennt. Ein regelmäßiger Gesundhritscheck ist sinnvoll. Bedenke auch, dassBehandlumgskosten sehr hoch sein können.

Und zum Schluss: informiere dich darüber, wie ein gesundes Tier aussieht und was du beachten musst, damit du beim Kauf ein gesundes Tier kaufst. Kaufe nie aus Mitleid ein krankes Tier.

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1. Wo seid ihr Jungs überall behaart?

Auf dem Kopf, an den Augenbrauen, Wimpern und Armen sowie (meist) teilweise im Intimbereich (über dem Schambein, aber gut getrimmt) bin ich behaart.

2. Welche behaarten Stellen stören euch?

Am meisten würden mich Brust, Achseln und Po stören.

3. Rasiert ihr manche stellen?

Ja. Ich enthaare Gesicht, Brust, Achseln, Bauch, Po, Hodensack und Schaft und die Beine. Manchmal rasiere ich mich im Intimbereich auch komplett.

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Verliebt in Unifreundin?

Hallo Ihr Lieben

Ich bin w 22 und bin jetzt seit einem Jahr in einer Stadt am anderen Ende von Deutsch für mein Studium. Da ich hier niemanden kannte habe ich relativ schnell und intensiv Freundschaften geschlossen. Nun habe ich eine kleine Freundesgruppe von insgesamt 5 Mädels inklusive mir gefunden die wie meine Familie hier ist! Ich hab alle wirklich sehr lieb gewonnen und in mein Herz geschlossen da sie hier wirklich wie meine Familie sind und ich wegen der Uni und auch so in meiner Freizeit immer sehe und viel zeit mit ihnen verbringe. JETZT habe ich aber ein großes Problem da ich mich in eine der Mädels verliebt habe und zwar schon von anfang an. Ich habe sie in der kennengelern Woche geshen und fande sie direkt super attraktiv und einfach mega sympathisch! Zu der Zeit hätte ich mir niemals erträumt können das wir jetzt auch so eng befreundet sein könnten und sie auch wie ich bi ist.... aber was soll ich nun tun ich habe so viel angst sie als Freudin zu verlieren aber gleichzeitig bin ich auch soooo verliebt und würde sie am liebsten nie wieder los lassen wenn wir uns umarmen... Jedoch glaube ich das sie mich nur als Freundin sieht und ich absolut keine Chance habe weil ich nicht gut genug für sie bin. Ich bin so aufgeschmissen und drehe mittlerweile echt jedesmal wenn wir uns sehen fast durch. Was soll ich tun? Sollte ich sie einfach vergessen und akzeptieren das ich nicht das für sie sein kann was ich gerne wäre oder soll ich es ansprechen und wenn ja wie ohne das die Freundschaft kaputt geht.

Ich hoffe jemand kann mir einen Rat geben! Danke!

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Weißt du denn, ob deine Bekannte auch auf Frauen steht? Wenn nicht, solltest du das erst mal vorsichtig herauszufinden versuchen. Weiß sie, dass du bisexuell bist?

Beziehungen im Freundeskreis sind immer etwas heikel. Es kann schwierig werden, wenn die Gefühle nicht erwidert werden und man sich dann zwangsläufig immer wieder über den Weg läuft. Und auch wenn's zunächst mit einer Beziehung klappt, bestehr die Möglichkeit, dass es später schief läuft und wenn man sich trennr, ist dann auch die Freundschaft hin.

Auf der anderen Seite kann es aber auch befreiend sein, ihr von deinen Gefühlen zu erzählen. Es kann sein, dass sie an dir ebenfalls interessiert ist. Und wenn sie es nicht ist, hilft dir das zumindest, dir keine falschen Hoffnungen mehr zu machen.

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Krokodile sind ausgesprochene Hungerkünstler. Wenn keine Beutetiere vorhanden sind, wie es z. B. in der Serengeti im Grumeti-Fluss während der Trockenzeit der Fall ist, können sie ihren Stoffwechsel stark herunterfahren und können dann wochen- und sogar monstelang ohne zu fressen auskommen. Wenn hingegen ausreichend Beute verfügbar ist, können Krokodile auf einmal bis zur Hälfte ihres Körpergewichts auf einmal aufnehmen. Sie sind dann so vollgefressen, dass ihre Mägen regelrecht überfüllt sind und die Nahrung in der Speiseröhre bleibt - mit der weiteren Verdauung rutscht die Nahrung dann nach.

Als wechselwarme Tiere hängt die Verdauungsgeschwindigkeit von der Umgebungstemperatur ab und ist umso schneller, je wärmer es ist. Bei Krokodilen, die in Regionen mit kühlem Winterklima vorkommen, wie z. B. Mississippi-Alligatoren, wird das Fressen bei kalten Temperaturen völlig eingestellt. Erst wenn die Temperatur wieder steigt, fressen die Krokodile wieder.

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Das ist eine Schlingnatter (Coronella austriaca), auch Glattnatter genannt. Die Schlingnatter ist völlig harmlos für uns Menschen und unverwechselbar. Man kann sie an ihrem namensgebenden Merkmal, der "Krönchen" genannten dunklen Kopfzeichnung (Coronella ist die Verkleinerungsform des lateinischen Worts Corona, was "Krone" bedeutet), von allen anderen einheimischen Schlangenarten unterscheiden.

Im Schwarzwald gibt es neben der Schlingnatter auch noch weitere Schlangenarten. Die Ringelnatter (Natrix natrix) und die Barren-Ringelnatter (Natrix helvetica) erkennt man an zwei gelben halbmondförmigen Flecken im Nacken und beide sind ebenfalls für uns harmlos. Die Barren-Ringelnatter galt bis vor Kurzem noch als Unterart der Ringelnatter. Erst 2016 ergaben Genanalysen, dass es sich um zwei Arten handelt, die im Schwarzwald eine schmale Hybridisierungszone haben.

Daneben kommen im Schwarzwald noch zwei Giftschlangen vor. Am häufigsten ist die farblich sehr variable Kreuzotter (Vipera berus), deren Rückenzeichnung mit dem der Glattnatter verwechselt werden kann. Die Kreuzotter hat aber kein Ktönchen, sie hat senkrechte Pupillen und ihr Kopf ist in der Aufsicht dreieckig, während der von Nattern oval ist. Ganz selten kommt im Südschwarzwald auch noch die Aspisviper (Vipera aspis) vor, die eigentlich in der Schweiz beheimatet ist.

https://m.youtube.com/watch?v=GnWMeNiiDc4

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Wir leben in einem Land, in dem freie Meinungsäußerung herrscht. Wenn jemand sich in seiner Freizeit für Toleranz, Freiheit und Friedlichkeit einsetzt und auf der Arbeit davon erzählt, dann darf er das.

Und wenn jemand seine Meinung zur AfD kundtut und sagt, was er von diesem rechten, intoleranten, demokratiefeindlichen und rassistischen Gesindel hält, dann darf er auch das. Dazu muss man niemanden um Erlaubnis fragen. Den Arbeitgeber nicht und dich erst recht nicht.

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wisst ihr wie lange es dauert sich einen wachsen zu lassen?

Bei einer Wachstumsgeschwindigkeit von etwa 0.3 bis 0.6 mm pro Tag kann man nach vier Tagen wohl kaum schon von einem Büschlein sprechen, allenfalls von einem Stoppelfeld. ;-) Ein Schamhaar kann somit im Monat etwa 1.5 cm wachsen. Bei einer Maximallänge bis etwa 6 cm dauert es also etwa vier Monate, bis ein Busch voll ausgewachsen ist. Nach zwei, drei Monaten sieht es aber schon einigermaßen buschig aus.

wie finden typen das?

Das ist vom Typen abhängig. Wenn du nach dem gehen willst, was die meisten bevorzugen, dann findet das Gros der Männer Schamhaare nicht schön. Die meisten bevorzugen es bei der Partnerin komplett rasiert. Vielen ist es aber auch ziemlich egal. Manche mögen es behaart.

Am Ende solltest du einfach selbst entscheiden. Gefällt es dir behaart? Dann lass es wachsen.

Ich persönlich mag es, wenn eine Frau nicht komplett rasiert ist. Es sollte jedoch nicht zu buschig sein. Kurz getrimmt finde ich perfekt. Ob einfach nur getrimmt oder Teilrasur (z. B. Landing Strip) ist mir egal. Mich würde es aber auch nicht stören, wenn meine Freundin komplett rasiert wäre oder einen naturbelassenen Busch hätte. Hauptsache, sie fühlt sich wohl.

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Die Natur ist nicht grausam. Sie ist schließlich kein denkendes, handelndes, fühlendes Wesen. Sie geschieht einfach.

Wenn eine Löwin ihren eigenen Nachwuchs frisst oder eine Hauskatze stundenlang mit ihrer Beute spielt, mag uns das grausam erscheinen. Aber wir dürfen die Tiere nicht vermenschlichen (anthropomorphisieren). Tiere sind keine Menschen, sie handeln nicht nach denselben moralischen Prinzipien wie wir oder haben eine Vorstellung davon, was das Konzept der Grausamkeit bedeutet. Es ist ja schon unmöglich, die menschliche Moral auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Während in Europa (wie ich finde zu Recht) die Todesstrafe verboten ist, wird sie in den USA noch immer häufig praktiziert. Für uns erscheint das als grausam. Viele Amerikaner haben damit kein Problem und würden das ganz anders bewerten als wir.

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Wenn das Klima für wechselwarme Tiere wie Schlangen in Mitteleuropa günstiger wird, heißt das nicht automatisch, dass die Populationen der hiesigen Schlamgenarten zunehmen oder dass sich bislang nicht heimische Schlangenarten etablieren.

Die einheimischen "Reptilien" und auch Amphibien haben alle damit zu kämpfen, dass ihre natürlichen Lebensräume immer weiter verschwinden, weil sie vom Menschen zerstört werden. Die Populationsentwicklung weist daher trotz der klimatisch möglicherweise in Zukunft günstigeren Verhältnisse eher negative Trends auf.

Einer Ansiedlung neuer Schlangenarten steht die Geographie Europad im Wege. Die Hochgebirge Europas, z. B. die Pyrenäen, die Alpen und die Karpaten, verlaufen in West-Ost-Richtung und verhindern, dass in Südeuropa einheimische Schlangen ihr Verbreitungsgebiet ausdehnen können, da die hochalpinen Zonen für sie klimatisch selbst unter Berücksichtigung des Klimawandels nicht zum Überleben geeignet sind. Die Hochgebirge bleiben für sie unüberwindliche Hindernisse. Eine Besiedlung neuer Gebiete ist damit praktisch nur durch menschliches Zutun möglich.

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insbesondere angesichts der höheren Homozygotie, die in diesem Fall eine wichtige Rolle spielt

Du gibst dir die Antwort damit doch schon selbst. Inzest erhöht den Homozygotiegrad und verringert die Variabilität. Der Phänotyp eines homozygoten Lokus kann logischerweise nur eine Ausprägungsform haben.

Wem das Kind ähnlicher sieht, hängt von den Genotypen der Eltern ab; egal ob es Nichtverwandte oder Geschwister sind. Eine pauschale Antwort kann man darauf nicht geben.

und spielt es eine Rolle, ob es sich um Zwillinge oder um solche mit geringem Altersunterschied handelt?

Nein. Zweieiige Zwillinge sind genetisch gesehen so verschieden wie "normale" Geschwister. Und eineiige Zwillinge können keinen gemeinsamen Nachwuchs zeugen, da ihr genetisches Geschlecht ja identisch ist.

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Der Darwinismus ist 166 Jahre alt. Die Grundthesen Darwins, die Theorien Veränderlichkeit der Arten, der natürlichen Selektion, der gemeinsamen Abstammung, der graduellen Entwicklung und der Divergenz (Auseinanderentwicklung) der Arten gelten bis heute. Allerdings sind in all den Jahren viele weitere Erkenntnisse hinzugekommen, die Darwin selbst noch nicht erklären konnte, und die seine Theorien erweitert und präzisiert haben. Darwin war z. B. davon überzeugt, dass die Merkmale der Lebewesen vererblich seien, die zugrundeliegenden Gesetzmäßigkeiten dahinter, die wir heute als klassische oder Mendel'sche Vererbungslehre kennen, kannte Darwin nicht - obwohl Mendel ein Zeitgenosse Darwins war, gingen dessen Schriften in Vergessenheit und wurden erst zum Anfang des 20. Jahrhunderts wieder entdeckt. Auch wie Genvarianten sich im Genpool ausbreiten und sich so ganze Populationen nach und nach verändern wurde mit der Populationsgenetik erst zu Beginb des 20. Jahrhunderts z. B. durch Entwicklung des Hardy-Weinberg-Gesetzes erforscht. Und wie durch Mutationen neue Genvarianten entstehen, wurde auch erst erklätbar, nachdem in den 1950er Jahren dank der Vorarbeiten Rosalind Franklins Watson und Crick die Struktur der DNA entschlüsselten - um nur einige Beispiele zu nennen.

Die moderne Evolutionstheorie ist daher eine Zusammenführung (Synthese) der Erkenntnisse aus den unterschiedlichsten Teilgebieten der Biologie; sie bündelt u. a. die Erkenntnisse des Darwinismus mit der Genetik, der Populationsgenetik, der Molekularbiologie, der Ökologie, der Verhaltensforschung, der Embryologie usw. und wird daher synthetische Evolutionsbiologie genannt, manchmal wird sie auch als Neo-Darwinismus bezeichnet.

Gleichzeitig war selbst Darwin nicht frei von Irrtümern. Wenn man sein Hauptwerk Über die Entstehung der Arten von 1859 aufmerksam liest,wird man z. B. feststellen, dass auch Darwin (wie praktisch alle seine Zeitgenossen) von der Vererbung erworbener Eigenschaften überzeugt war, die ein wichtiges Element der Evolutionstheorie Lamarcks war. Heute wissen wir, dass Lamarck und Darwin und ihre Zeitgenossen sich in diesem Punkt irrten.

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Eineiige Zwillinge entstehen nach der Befruchtung aus derselben befruchteten Eizelle (Zygote). Der wissenschaftlich korrektere Begriff ist deshalb monozygotische Mehrlinge. Wenn man verstehen will, wie monozygotische Zwillinge entstehen, braucht man ein bisschen Basiswissen in Embryologie: Die Zygote beginnt sich zunächst durch Furchung (Fissio) zu teilen (Zwei-, Vier-, Acht- und Maulbeerstadium ode Morula) und bildet schließlich eine innen flüssigkeitsgefüllte Kugel, die Blastozyste, aus. Die Zellen der Blastozyste werden Blastomere genannt. An einem Pol der Kugel bildet sich ein Zellhaufen, der Embryoblast oder Embryonalknoten genannt wird. Die äußeren Zellen bilden den Trophoblast. Aus dem Embryoblast geht der spätere Embryo hervor, der Trophoblast bildet Plazenta und die Embryonalhäute aus.

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Bis etwa kurz vor der Ausbildung des Primitivstreifens, der beim Embryo die Körperachse, also "vorne" und "hinten", festlegt, sind die Blastomeren pluripotente Stammzellen. Das bedeutet, dass jede einzelne Zelle sich in alle möglichen Zelltypen des Embryonen differenzieren kann. Bis zum Morula-Stadium sind die Zellen sogar totipotente Stammzellen, die sich zusätzlich auch in alle extraembryonalen Zellen des Trophoblasten entwickeln können. Wenn der Zellhaufen sich in diesem frühen Entwicklungsstadium in mehrere Teile trennt, kann jeder Teil ein eigener Organismus werden. Abhängig davon, zu welchem Zeitpunkt die Trennung erolgt, können die Zwillinge:

  • getrennte Embryonalhüllen und Plazenten (Trennung bis zum Morula-Stadium),
  • gemeinsame Plazenta und gemeinsames Chorion, aber getrenntes Amnion (Trennung im Blastozystenstadium) oder
  • gemeinsame Fruchthüllen und gemeinsame Plazenta (vor Auftreten des Primitivstreifens) haben.

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Zweieiige Zwillinge oder dizygotische Mehrlinge entstehen durch Befruchtung zweier verschiedener Eizellen mit zwei unterschiedlichen Spermien. Zweieiige Zwillinge haben jeweils getrennte Eihüllen und Plazenta. Eine Sonderform von dizygotischen Zwillingen sind Polkörperchen-Zwillinge. Dabei wird neben der Eizelle eines der drei Polkörperchen befruchtet (Polkörperchen entstehen während der Meiose bei der Eizellbildung, indem sich die Zellen ungleich teilen - die Eizelle kriegt quasi den Löwenanteil ab, die Polkörperchen sind kleiner, haben aber auch jeweils einen haploiden Satz an Chromosomen).

Sesquizygotische Zwillinge sind bislang nur in ganz seltenen Fällen dokumentiert worden, weltweit gibt es nur zwei bekannte Fälle, einen 2007 aus den USA und einen aus dem Jahr 2014 aus Brisbane, Australien. Dabei befruchten zwei Spermien eine Eizelle. Die Zwillinge sind dann genetisch zwischen ein- und zweieiigen Zwillingen - das mütterliche Genom teilen sie sich komplett das väterliche nur teilweise. Man nimmt an, dass es bei der Verteilung des triploiden (eigentlich nicht lebensfähigen Chromosomensätze) Chromosomensatzes bei der anschließenden Kernteilung dazu kommt, dass in seltenen Fällen eine diploide Verteilung erfolgt, wodurch drei diploide Zelltypen entstehen: Zellen, die Material der Eizelle und des einen Spermiums enthalten, Zellen, die das genetische Material der Eizelle und des anderen Spermiums enthalten und Zellen, die nur das Genom der Spermien enthalten, die aber wieder absterben. Genetisch gesehen sind sesquizygotische Zwillinge Chimären, haben also beide Zelltypen zu unterschiedlichen Anteilen in sich. Das führt dazu, dass sie intersexuell sind. Mehr dazu in diesem Video (englischsprachig).

Außerdem kann es in seltenen Fällen auch passieren, dass eine Eizelle zwei Zellkerne enthält. Wenn zwei Spermien je einen davon befruchten, kann auch so ein Zwilling entstehen.

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