Hi,

es gibt tatsächlich eine ziemliche große Neuerung, ja! :)

Mit den gutefrage-Themenwelten erhält unsere Seite eine neue und übersichtliche Struktur, die zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten bietet und es euch künftig noch komfortabler ermöglichen wird, in jene Themen einzutauchen, die Euch interessieren..

Alle wichtigen Infos findet Ihr in unserem Thread in Forum: https://www.gutefrage.net/forum/beitrag/10631355

Liebe Grüße

Mike von gutefrage

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Anlage zu Hause (CD, Vinyl)

Schönen Nachmittag in die mittagliche Morgenrunde,

ich muss hier unterscheiden, zwischen "am meisten" und "am liebsten".

Rein was die Häufigkeit angeht, streame ich schon sehr häufig Musik. Dagegen ist ja prinzipiell auch nichts einzuwenden, die Bitrate auf den gängigen Streamingplattformen wie Spotify ist relativ hoch und mit einigermaßen gutem Soundsystem oder Kopfhörern hört sich das dann auch entsprechend an.

Speziell am Abend oder am Wochenende lege ich aber dann auch gern eine Vinyl auf. Das ist dann halt doch nochmal was anderes, nicht nur wegen der besseren Tonqualität, auch weil das Auflegen der Platte ja schon ein kleines Ritual für sich ist und man sich viel mehr auf Musik einlässt, die man nicht einfach per Knopfdruck skippen kann. Das ist mir also am liebsten.

Liebe Grüße

Mike

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Hallo,

wie viele bestimmt komme ich noch aus einer Internet-Zeit, die durchaus zwar auch "sozial" war, aber in der sich diese Sozialität weitaus weniger als Verlängerung des realen Lebens darstellte, wie heutzutage bei Instagram und Co in Sachen Selbstvermarktung und Selbstdarstellung zu sehen ist.

Usenet-Gruppen oder Foren waren Diskussionsräume, die dem nahe kamen, was der deutsche Philosoph Habermas idealtypisch als herrschaftsfreien Diskurs bezeichnete. Es zählte überhaupt nicht, wer man im realen Leben war. Das einzige was zählte war das, was man einbrachte. So wurde das Internet von Netzaktivisten damals eben auch als Gegenwelt gesehen, in der klassische (Herrschaft-)Konzepte aus der echten Welt, wie Geld, Geschlecht, Eigentum, keine Bedeutung mehr hätten. Viele sahen darin etwas, das einer Utopie gleichkam. Diese Zeit in diesen Gruppen und Foren hat mich ziemlich geprägt.

Heute wird das Internet natürlich völlig anders genutzt. Die klare Trennung zwischen "realen Leben" und Cyberspace existiert nicht mehr. Ganz natürlich benutzen Jugendlichen heute Tiktok und Instagram, um zu streamen oder sich zu präsentieren. Auch die Unabhängigkeit des Cyberspaces, wie ihn die Netzaktivisten der 80er und 90er proklamierten, ist weitgehend passe. Das ist alles nicht zwangsläufig schlecht. Dass auch das Internet regierbar- und kontrollbar sein sollte, ist klar - das zeigen Räume wie gewisse Telegram-Gruppe oder auch das Darknet. Im Umkehrschuluss sind das aber auch Räume die zeigen, dass der Cyberspace nie so ganz komplett zu kontrollieren sein wird - etwas anarchisches liegt einfach in ihm. For better or worse, wie man im englischen sagt.

Um also die Frage zu beantworten. Ich wäre kein Fan einer generellen Klarnamen-Pflicht im Internet. Es ist natürlich super, wenn Menschen im Netz Gesicht zeigen und damit für das einstehen, was sie sagen. Gleichzeitig sollte das Internet in meinen Augen aber weiterhin auch für die Masse ein Ort sein, in dem es wenigstens vordergründig möglich ist, "jemand anders" oder wenigstens gesichtslos zu sein. Dafür gibt es zahlreiche Argumente - am Ende hat es aber meist etwas mit dem Konzept "Freiheit" zu tun.

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Hi,

in freier Wildbahn dürfte das nicht gefangen worden sein, da es Lugia dort bisher nicht gab (bzw. wahrscheinlich auch nicht geben wird.)

Wenn Lugia bei einem Feldforschungsdurchbruch oder als PVP-Belohnung gefangen wird, sieht die Anzeige aber auch so aus, wie auf dem Bild.

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"Schmerz ist unvermeidlich, Leiden ist eine Option..."

(aus: Haruki Murakami - Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede)

Tatsächlich bezieht sich der Satz aufs Marathonlaufen, da Murakami auch ein passionierter Läufer ist, jedoch bin ich der Meinung, er lässt sich auch ganz wunderbar aufs Leben im Ganzen übertragen.

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Über 40 000 Minuten

50.711 Minuten waren es bei mir.

Künstler auf Platz 1 Lil Bo Weep - eine etwas obskure Cloudrapperin und so ne Art weiblicher Lil Peep in lebendig. Die ist primär auf Platz 1, weil die meisten ihrer Songs sehr kurz sind und ich paar wenige davon dieses Jahr rauf und runter gehört hatte. Auf Platz 2 und 3 sind HTRK und Salem. Die hätten den ersten Platz beide etwas mehr verdient, da die Qualitätsdichte im Output deutlich höher ist - aber nunja, es ist wie es ist... :)

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Guten Morgen bzw. Mittag in die Runde,

normalerweise formuliere ich in meinem Kopf nichts vor, sondern verlasse mich da auf meine Spontanität.

Bei Präsentationen oder ähnlichem überlege ich mir grob, was ich sagen will, was dann aber eher die Thematik betrifft und nicht die Ausformulierung. Habe persönlich die Erfahrung für mich gemacht, dass Vorträge so auch lebendiger wirken.

Ich denke in den allermeisten Fällen lässt sich das auch auf soziale Situationen übertragen, spontanes Handeln ist meistens besser als Dinge zu überdenken.

Liebe Grüße

Mike

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Hallo Grobbeldopp,

es freut mich, dass Du Dich offensichtlich für unsere Blickwechsel-Aktionen interessierst. Ziel der Aktionen ist es ja, dass man als Teilnehmer mit ganz unterschiedlichen Personen in Austausch kommt. Auch und insbesondere mit Menschen, mit denen man im realen Leben vielleicht nicht unbedingt in Kontakt kommen würde. Durch den Blickwechsel soll über diesen direkten Austausch mehr Verständnis für die Sichtweisen und Überzeugungen dieser Personen entstehen.

Deshalb nehmen wir auch häufig etwas kontroversere Themen für die Aktionen. Der Blickwechsel ist auch dafür da, ggf. bestehende Vorurteile auf den Prüfstand zu stellen. Er ist dagegen dezidiert keine Werbeaktion für irgendein Thema. Niemand muss aufgrund des Blickwechsels seine Meinung ändern. Dennoch denken wir, dass aus einem respektvollen Diskurs beide Seiten etwas ziehen können. Auch darum geht es uns bei den Aktionen. Mehr Verständnis für den anderen. Das schreiben wir auch so auf unserer Aktionsseite: https://www.gutefrage.net/aktionen/blickwechsel-astrologie/

Was nun das Gewinnspiel angeht. Wir zwingen niemanden hieran teilzunehmen. Da sich sehr viele Personen für Astrologie interessieren, hielten wir das einfach für eine nette Idee zur Aktion. Wer daran nicht teilnehmen möchte und sich generell nicht für Astrologie interessiert, kann das Gewinnspiel natürlich auch ignorieren. Es werden auch weitere Gewinnspiele kommen, die Dich vielleicht eher ansprechen. :)

Liebe Grüße

Mike

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Hallo Lucy, hallo Runde,

ich glaube gerade in Retrospektive bzw. von außen kann man das so pauschal nicht sagen, da Lebenswege sehr unterschiedlich sind. Die Jugendzeit ist natürlich häufig die aufregendste, die die meisten neuen Erfahrungen enthält - positiv wie negativ. Aber da dieses Argument schon viele andere hier eingebracht haben, bringe ich mal noch einen anderen Gedanken:

Die beste Zeit eines Menschen ist eigentlich meistens die Gegenwart - also jene Momente, welche er gerade erlebt. Viele Menschen neigen dazu, entweder in Gedanken der Vergangenheit zu leben oder aber in einer imaginierten Zukunft, dabei verpassen sie das Jetzt. Dabei ist dieses "Jetzt" das einzige, was wirklich real ist, man sollte also das beste daraus machen - egal wie alt man ist. :)

Liebe Grüße

Mike

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Yeah! Bin Vinyl-Junkie! ♥ Die Nadel muss sitzen ...

Kaufe seit Jahren eigentlich mehr oder weniger ausschließlich Platten und höre die natürlich auch.

Gerade wenn man tendenziell zu den Sammlern gehört, sind Platten im Vergleich zu CDs einfach die deutlich schönere Anschaffung.

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Guten Morgen in die Runde

die Frage hat jetzt natürlich insofern einen gewissen Bias, als "Cancel Culture" wenn nicht bereits ein Kampfbegriff, so doch ein politisches Schlagwort ist, das sich kaum jemand selbst auf die Fahne schreiben würde.

Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel, dennoch wird es nur wenige geben, die "Cancel Culture" als etwas positives framen würden. Vielmehr ist es eine gesellschaftliche Diagnose, die man annehmen oder ablehnen kann.

Diejenige, die sie annehmen, verweisen auf bestimmte Beispiele prominenter Personen, die aufgrund mehr oder weniger (bzw. seien wir ehrlich: meistens mehr) unglücklicher Äußerungen in die öffentliche Kritik geraten sind und sehen dies als Beleg der Diagnose. Die Gegenseite deutet Protest gegen solche Äußerungen als Zivilcourage und Einsatz für grunddemokratische Werte, bzw. lehnt Cancel Culture dann als Diagnose meistens schon insofern ab, als ihnen zufolge ein beträchtlicher Teil der angeblich "gecancelten" Personen weiterhin in der Öffentlichkeit zu sehen sind. Nehmen wir als aktuelles Beispiel einfach Jan Josef Liefers und die restlichen Schauspieler mit ihrer #allesdichtmachen-Aktion. Hier wird sich eine gewisse Wahrheit auf Seiten der Gegner des "Cancel Culture"-Begriffs nicht verleugnen lassen, denn tatsächlich waren einige Akteure der Aktion derzeit recht prominent in den Medien vertreten. Jedenfalls mehr als vor der Aktion. Wenngleich es natürlich auch viel Kritik gab, aber das allein ist ja erstmal nichts falsches. Wer sich in der Öffentlichkeit äußert, muss prinzipiell mit Gegenrede rechnen.

Natürlich gibt es aber auch Beispiele, in denen wirklich Leute "gecancelt" werden - und in manchen Fällen mag das auch legitim sein. Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, müssen bei unpopulären Äußerungen natürlich damit rechnen, die Gunst der Öffentlichkeit zu verlieren. Das ist dann schlecht für die Karriere.

Um abschließend aber auch noch eine persönliche Meinung zu Cancel Culture an sich zu äußern: Ich sehe auch eine Verschiebung des gesellschaftlichen Diskurses, hin zu einer Debattenkultur, die doch sehr auf der Ausübung von sozialem Druck basiert. Ausgeübt wird dieser soziale Druck wiederum vor allem über sozialen Medien wie Twitter, in denen sich ein bestimmtes recht vokales und auch relativ gebildetes, jüngeres Klientel bewegt, das weiß, wie sie neue Medien wie Twitter gut nutzen und Reichweite generieren können. Wenn also ein Problem an dieser sog. "Cancel Culture" besteht, dann liegt das eher nicht darin, dass Leute für dumme Aussagen kritisiert werden oder im Zweifelsfall auch mal von etwaigen Ämter zurücktreten müssen, sondern eher darin, dass sich Shitstorms relativ häufig auch mal um Themen drehen, die der Mehrheit der Bevölkerung eigentlich ziemlich gleichgültig sind.

Soweit meine 5 Cent zu dem Thema. Ich wünsch Euch einen schönen Tag.

Mike

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Guten Morgen Spielwiesen, guten Morgen in die Runde,

mit Tiervideos sprichst Du eine wichtige und in meinen Augen gar nicht so schlichte Sachen an. Es gibt auch einige Instagram-Tier-Accounts denen ich speziell deshalb folge. Die können einem manchmal schon den Tag retten.

Ansonsten erfüllt mich vieles mit Freude. Sei es, ein neues Buch (derzeit ganz besonders: Christian Kracht: Eurotrash) beginnen zu können oder die Zubereitung eines guten Essens. Und nicht zu vergessen: Das Abschließen des täglichen Work-Outs - denn, so strapaziös es manchmal sein mag, das Ganze dann hinter sich zu haben, und zu wissen, dass man seinem Körper etwas gutes getan hat, ist immer wieder ein großartiges Gefühl. Gleiches gilt natürlich, wenn man während des Trainings mal Fortschritte sieht, weil bestimmte Übungen nicht mehr gar so schwer fallen.

Last but not least. Interaktionen mit geliebten Menschen - seien sie, wie aktuell häufig auch nur telefonisch/schriftlich oder per Videochat.

Solche Dinge genügen, damit ein Tag gut wird. Allgemein hilft es natürlich, den Fokus eher auf Positives statt auf Negatives zu legen, und wenn es nur die kleinen Dinge sind. Das scheint mir gerade in der Corona-Zeit wichtig.

In dem Sinne: Genießt den Tag. :)

Mike

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Guten Morgen stormy und guten Morgen in die Runde,

wie vielen hier bekannt sein dürfte, spiele ich in meiner Freizeit ja ganz gern mal Pokémon Go; ein Spiel, das meiner Meinung nach durchaus als Kooperationsspiel durchgeht.

Gemeinsam mit anderen Spielern schließt man sich in Teams zusammen um dann in sog. "Arenen" besonders starke Pokémon zu besiegen. Das geht nur im Team. Kindergerecht ist das Spiel auf alle Fälle und da es ein Augumented Reality Game ist hat es außerdem noch den Vorteil, dass die Kinder dabei auch rauskommen.

https://www.youtube.com/watch?v=Fu2mj41hclI

Kooperative Spielkonzepte scheinen mir in der Kindheit schon durchaus wichtig. Auch um zu früh zu lernen, dass man im Team in den allermeisten Fällen mehr erreichen kann als alleine.

LG Mike

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Schöne Frage, die ich deshalb eben auch noch beantworten möchte, auch wenn ich natürlich reichlich spät dran bin.

Kultur ist so weitläufig, dass ich es gar nicht eingrenzen könnte, wenn ich es wollte. Auf keinen Fall lässt es sich auf den Kulturbetrieb oder einzelne Felder beschränken, wenngleich auch diese natürlich ein sehr sichtbarer Ausdruck der Kultur sind. Doch dann gibt es auch den unsichtbaren Teil, der weitaus größer ist. Wie ein unsichtbares Netz verbindet er uns mit unseren Mitmenschen, schafft soziale Konventionen, Regeln und einen Raum, im welchem ausgehandelt werden kann, wie wir Leben wollen. Ohne Kultur wären wir alle atomisiert und vereinzelt, ein Sozialwesen wäre nicht möglich.

Auch in der Selbstbeschreibung von Menschen drückt sich Kultur aus. Beispielsweise darin, wie man die Frage, "wer man ist" beantwortet. Aber auch in den "letzten Fragen" und in der Beziehung zu Gott (oder Spiritualität im weiteren Sinne) findet man einen sehr voraussetzungsreichen kulturellen Überbau.

Von daher: Ja, ich glaube zu wissen, was Hans Marchwitza meinte und kann ihm nur beipflichten.

Liebe Grüße an alle

Mike

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Ja

Ja, ich spiele seit Release durchgehend - mit wenigen Pausen.

Gerade das zuletzt eingeführte PvP Ligasystem motiviert mich ziemlich. Damit wird Pokémon Go für mich erst so richtig erwachsen und von einer App zu einem vollwertigen Spiel.

Nur mit Rang 10 hat es bisher noch nicht ganz geklappt.

LG Mike

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Hallo Ratataco,

in freier Wildbahn dürftest Du einem Lavados nach meiner Kenntnislage nicht begegnen.

Dein Screenshot deutet darauf hin, dass Du es im Dezember letzten Jahres bei einem Forschungsdurchbruch gefangen hast.

Bei Forschungsdurchbrüchen gefangene Pokémon unterscheiden sich bei der Anzeige nicht von anderen, in freier Wildbahn gefangenen, Pokémon.

LG Mike

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MEINE 300. FRAGE BEI GUTEFRAGE - Welcher Schauspieler bzw. welche Schauspielerin hat euch in welchem Film am meisten beeindruckt?

Herzlich Willkommen liebe Community,

dies ist bzw. war zum Zeitpunkt des Einstellens Frage Nr. 300 und mich interessiert heute mal von euch, welcher Schauspieler oder welche Schauspielerin euch bzgl. des Schauspiels am meisten beeindruckt hat und in welchem Film oder welcher Serie war das?

Falls es da bei euch mehrere Schauspieler oder Schauspielerinnen geben sollte, wäre das auch absolut in Ordnung, denn selbst mir fällt da mehr als ein einzelner Name ein.

Freue mich jedenfalls auf eure Antworten.

Und bei mir persönlich wären es:

  • Robin Williams in Der Club der toten Dichter, König der Fischer, Good Will Hunting, Hinter dem Horizont - Das Ende ist nur der Anfang, One Hour Photo und vielen weiteren Filmen, da er mein Lieblingsschauspieler ist.
  • Tony Shalhoub in Monk.
  • Rowan Atkinson in Mr. Bean.
  • Sir Anthony Hopkins in Das Schweigen der Lämmer, Roter Drache, Instinct und Die zwei Päpste.
  • Liam Neeson in Schindlers Liste.
  • Joaquin Phoenix in Walk the Line.
  • Jim Carrey in Die Truman Show, der Mondmann und Vergiss mein Nicht.
  • Kate Winslet in Titanic und der Vorleser.
  • Leonardo DiCaprio in Titanic, The Wolf of Wall Street und The Revenant.
  • Tom Hanks in Cast Away - Verschollen und Sully.
  • Jack Nicholson in Shining und About Schmidt.
  • Christian Bale in American Psycho und Vice - der zweite Mann.
  • James McAvoy in Split und Glass.
  • Mikael Nyqvist in Wie im Himmel und Colonia Dignidad – Es gibt kein Zurück.
  • Rooney Mara in Verblendung.
  • Kathy Bates in Misery.
  • Toni Collette in Hereditary – Das Vermächtnis.
  • Bruno Ganz in Der Untergang.
  • Harald Juhnke in Der Trinker.
  • Nikolai Will in Kleines Püppchen, Teddybär.
  • Und Dieter Hallervorden in Der Springteufel und Sein letztes Rennen.

Nachtrag:

Ich möchte übrigens auch nach bereits über 100 Antworten, die Chance ergreifen, mich bei den vielen bisher großartigen und auch teils inspirierenden Beiträgen von euch zu bedanken und bedauere zugleich, das man nur einen Stern vergeben kann. Danke jedenfalls, das ihr das hier zu meiner erfolgreichsten Frage bei Gutefrage gemacht habt und euch die Zeit genommen habt, zu antworten und ich freue mich natürlich auf weitere tolle Antworten von euch und das gerne auch bei anderen Fragen und Umfragen. Zudem verspreche ich euch, das ich hier auf alle Antworten mindestens einmal reagieren werde, aber ich bitte euch, das es auch entsprechend Zeit braucht alle eure Antworten zu kommentieren. Deshalb bitte ich um euer Verständnis.

Mit den besten Grüßen und auf die letzten 33 Fragen

euer SANY3000

PS.: Nach dieser Frage sind übrigens noch 33 Fragen vorgesehen und dann werde ich mich hier von meinen Umfragen bzw. Fragen verabschieden. Also merkt euch ruhig schon mal die Zahl 333 denn die 333. Frage wird die Letzte hier sein und wenn es funktioniert dann werde ich diese letzte Frage als Gugumo stellen.

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Hi Sany,

ich kann mich nicht entscheiden, weshalb ich auch mehrere Namen nenne:

Klaus Kinski in Fitzcarraldo als Exzentriker, der dem Dschungel Perus ein Opernhaus schenken möchte. Unfassbar intensiv. Verrückte konnte er "spielen", der Klaus.

https://www.youtube.com/watch?v=1Y63784JvYA

Vincent Gallo in Buffalo '66

Wie Klaus Kinski ein recht abseitiger Typ in einer abseitigen Rolle. Gallo als Billy Brown, der aus der Haft entlassen wird und just die erstbeste junge Frau (auch großartig: Christina Ricci) kidnapped, um sie seiner wenig herzlichen Familie als Freundin zu präsentieren:

https://www.youtube.com/watch?v=Q46-63Sh2Ic

Abschließend Scarlett Johansson in Lost in Translation. Generell ein wunderschöner Film über Einsamkeit, Melancholie und Freundschaft. Scarlett Johansson spielt die Rolle der Philosophiestudentin Charlotte, die noch ihren Platz im Leben sucht, und vor allem zu wissen scheint, was sie dabei nicht möchte, ausgezeichnet. Bill Murray ist natürlich auch super.

https://www.youtube.com/watch?v=Mlk7n2jBHcE

Wenn ich mich für einen der Drei entscheiden muss, ist es wohl Kinski.

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Guten Morgen/Mittag in die liebe Runde,

wirklich spannende und interessante Geschichten/Jugendsünden, die hier bisher geteilt wurden. Hier ist dann auch eine von mir:

In meiner Sturm&Drang-Zeit trampte ich mit 2 Freunden grob 600km zu einem Elektro-Festival in die Schweiz. Aus Geldmangel hatten wir kein Hotel gebucht und dachten, man könne ja einfach am Flughafen übernachten, wenn Schlaf denn überhaupt nötig sei - es war ein kurzes Festival.

Nach zwei Tagen Festival und ein paar Stunden Schlaf am Flughafen sahen wir alle natürlich entsprechend verlottert aus, dennoch mussten wir ja irgendwie zurück trampen. Nachdem wir eine Weile nahe einer Autobahnauffahrt standen, wurde uns schnell klar, dass die Mitnahmebereitschaft gegenüber Trampern bei Schweizern nicht sehr ausgeprägt zu sein schien - vielleicht lag es aber auch nur an unserem ranzigen Erscheinungsbild, man weiß es nicht.

Um unsere Chancen auf eine Mitfahrt zu erhöhen, kamen wir auf die Idee, uns einfach direkt an die Autobahneinfahrt zu stellen. Mitgenommen wurden wir trotzdem nicht. Dafür wurde die Polizei gerufen, die direkt mit 3 Autos kam und uns erstmal kontrollierte, bzw. wissen wollte, was das soll. Ein saftiges Bußgeld blieb uns netterweise erspart, weil man dann doch Mitleid mit uns hatte, als wir sagten, wo wir hinmüssen. Ohne uns mitzunehmen düsten sie also ab und wir stellten uns wieder mit respektvollem Sicherheitsabstand vor die Auffahrt. Nach einer gefühlten Ewigkeit hat uns dann wer mitgenommen. 5 Kilometer bis zur nächsten Raststätte. In solchen Hüpfern ging es weiter, bis wir auf einen sympathischen Ami trafen, der unsere Frage nach "München" mit "Yeah, sure" beantwortete. Nach grob 100 Kilometer in die falsche Richtung stellte sich leider heraus, er hatte "Mannheim" verstanden. Naja.

Ohne dabei zu sterben wechselten wir die Fahrbahnseite und nach grob 28 Stunden Fahrzeit waren wir auch schon daheim. Schlau war das alles nicht. So richtig geil zumindest während der Odyssee auch nicht, aber ich glaub es passt hier trotzdem gut hin.

Als allgemeines Fazit zum Trampen blieb mir die Erkenntnis: Es ist nur gratis, wenn dir Deine Zeit nichts wert ist.*

Schönen Tag wünsch ich Euch allen! :)

LG Mike

*Der Fairness halber muss ich noch festhalten: Die Hinfahrt war ganz entspannt.

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Hey misakat,

ja, das Problem haben gerade sehr viele - inklusive mir.

Scheint am letzten Update der App zu liegen. Niantic hat das Problem auf ihrer "Known Issues"-Liste auch gepostet. Kann man denk ich davon ausgehen, dass es mit dem nächsten Update verschwindet.

LG Mike

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