Salve!

Wie schon von Willy gesagt, die Übersetzung liegt leider sehr daneben!

Wir separieren mal den Hauptsatz von der Partizipialkonstruktion.

Hauptsatz: Orpheus carminibus pulchris homines movebat.

  • Prädikat: movebat - 3. Person Singular Indikativ Imperfekt Aktiv
  • Subjekt: Muss im Nominativ Singular stehen - also Orpheus
  • Akkusativobjekt: homines (wen oder was bewegte er?)
  • instrumenteller Ablativ: carminibus pulchris (womit?)

Ergibt: Orpheus bewegte (freier: berührte) die Menschen mit schönen Liedern.

Jetzt nehmen wir die Partizipialkonstruktion dazu. Es gibt drei Arten, eine Partizipialkonstruktion aufzufassen:

  • attributiv (Übersetzung mit Relativsatz)
  • adverbial (Übersetzung mit adverbialem Nebensatz, z.B. kausal, temporal)
  • prädikativ (Übersetzung "wörtlich")

Die Partizipialkonstruktion ist Orpheus Eurydicam amans. Hier liegt ein PPA vor, das Zeitverhältnis ist also gleichzeitig:

  • Orpheus, der Eurydike liebt, bewegt... (attributiv)
  • Während Orpheus Eurydike liebt, bewegt... (adverbial - es gibt noch mehr Möglichkeiten!)
  • Der die Eurydike liebende Orpheus bewegt... (prädikativ)

LG

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Hi,

meine eigene Erfahrung: Ja, kannst du!

Ich habe in Klasse 10 mit der Latein Nachhilfe angefangen. Zu diesem Zeitpunkt war ich ebenfalls in meinem sechsten Jahr Latein und stand auch auf 2+/1-. Und: Ich konnte mich dadurch sogar noch verbessen. Denn: Für Nachhilfe musst du automatisch fit im Übersetzen und der Grammatik sein. Dadurch wiederholst und festigst du auch selbst nochmal die Inhalte, was definitiv nicht schaden kann! Mach dir also keinen Kopf über mögliche "Aussetzer". Ich betreue mittlerweile ein Latein Tutorium und selbst als Studentin des Fachs passieren mir ab und an Fehler. Das ist menschlich und nichts, was dich davon abhalten sollte, anderen zu helfen! Latein Nachhilfe wird immer dringend gebraucht :)

Viel Spaß und Erfolg dir!

LG

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Hi,

"das" Wachs gibt es nicht. Wachse sind Gemische aus verschiedenen (langkettigen) Kohlenwasserstoffen.

Eine Methode:

  • Du nimmst eine Kugel Wachs und wiegst diese.
  • Du befüllst ein Glas, das am besten in einer Schale steht, bis zum Rand mit Wasser. In das Wasser gibst du dein Wachsstück.
  • Das Volumen des übergetretenen Wassers kannst du durch Abwiegen bestimmen (die Dichte von Wasser ist nahezu 1 - zu kannst g also den ml gleichsetzen), sofern du es zu Hause machen möchtest - in der Schule hat man solche Dinge wie einen Messzylinder eher parat.
  • Masse durch Volumen teilen - fertig!

LG

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Hi,

vergiss nicht, dass in diesem Schritt eine Substratkettenphosphorylierung stattfindet! Es wird ATP erzeugt und das ist der springende Punkt. In reversiblen Reaktionsschritten findet eine Regulierung und auch ein Energieverbrauch statt. Ist nicht genug ADP vorhanden, läuft die Reaktion nicht weiter. Das ATP wird also erst erzeugt, wenn genügend ADP vorhanden ist, da ATP relativ schnell wieder zerfällt (Hydrolyse).

LG

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Hi,

dein Relativsatz unterliegt hier der sogenannten Modusassimilation. Dieses Phänomen ist besonders häufig bei Relativsätzen zu beobachten.

Da der Relativsatz von einem im Konjunktiv stehenden Nebensatz (indirekter Fragesatz --> immer Konjunktiv!) abhängt, kann der Modus dem im übergeordneten Satz angeglichen werden. Der Autor hätte aber auch den Indikativ wählen können.

Wenn du noch weitere Fragen hast, melde dich gern :)

LG

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Hi,

ich bin persönlich der Ansicht, dass man die Grammatik am besten am Text, d.h. beim Übersetzen lernt.

Ich habe das so gemacht, dass ich mir von dem Autor, den wir gelesen haben, einen Text vorgenommen habe. Wenn ich irgendwas nicht wusste, habe ich mir dazu was nachgeschlagen. Das habe ich notiert und direkt am Text anwenden können. Das Problem ist nämlich oft: Man kann die Grammatik schon auswendig lernen, allerdings scheitert es dann bei der Anwendung (d.h. auch beim Übersetzen).

Zu den Vokabeln: Jeder lernt anders. Für mich hat sich das Lernen per App als hilfreich erwiesen. Generell kann man aber sagen: Egal, wie du die Vokabeln lernst, du musst sie regelmäßig wiederholen. Am Anfang täglich, dann ein Mal pro Woche, irgendwann ein Mal pro Monat.

Wenn du die Vokabeln gut kannst, versuche auch, so wenig Vokabeln wie möglich nachzuschlagen. Durch regelmäßiges Übersetzen übst du die Vokabeln ebenfalls.

LG

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Hi,

Zunächst mal das Vorgehen beim Übersetzen nach der Konstruktionsmethode:

① Haupt- und Nebensätze trennen.

② Prädikat des Hauptsatzes suchen. Doppelt rot unterstreichen.

 Dazugehöriges Subjekt suchen: Das Subjekt steht immer im Nominativ. Der Numerus muss mit dem des Prädikats übereinstimmen. Grün unterstreichen.

④ Objekte ausfindig machen. Lila unterstreichen.

⑤ Bezüge / KNG-Kongruenzen suchen. Zeichne einen Pfeil vom Wort zu seinem Bezugswort.

⑥ Satzwertige Konstruktionen und Infinitive: Trenne diese vom Rest des Satzes ab. Dazu zählen AcI, NcI, PC, Abl.abs., Gerundi(v)a. PCs und Abl.abs. [blau umklammern], Infinitivkonstruktionen blau unterwellen.

⑦ Nebensätze analysieren: Analysiere auch die Nebensätze wie in Schritt 2-6. Bestimme die Art des Nebensatzes und ggf., wovon er abhängt. (Blau umklammern), Nebensatzeinleitendes Wort markieren.

⑧ Haupt- und Nebensätze getrennt übersetzen.

⑨ Alles zu einem Satz zusammenfügen.

Das wenden wir nun auf deinen Text an. Ich gehe hierbei davon aus, dass du dir über die Bedeutung der Vokabeln im Klaren bist. Ich strukturiere dir nach dieser Methode einen Teil des ersten Satzes vor, den Rest probierst du bitte allein. Übersetzungen korrigieren wir gern. 

Erstmal kannst du dir alle Nebensätze abtrennen. Die Nebensatz-einleitenden Wörter wie Relativpronomen erkennst du sicher selbst. Kleine Hilfe:

  • es gibt zwei Relativsätze
  • Der Satz enthält einen ut-Satz
  • Zu Beginn gibt es einen relativischen Satzanschluss

Zunächst zum Hauptsatz: Quod autem continet non magis eam disciplinam quam vitam fortunasque nostras

  • Prädikat: continet
  • Subjekt: Quod (relativischer Satzanschluss)
  • Akkusativobjekte: eam disciplinam, vitam, fortunas nostras
  • non magis ... quam = nicht nur ... sondern auch

Du kannst diesen Hauptsatz wirklich Wort für Wort runterübersetzen: Dies aber umfasst nicht nur diese Lehre, sondern auch das Leben und unsere Schicksale.

Jetzt bauen wir noch den Relativsatz de qua loquor mit ein, der in diesem Satz steht. Er wird hier mit de qua eingeleitet. Wir sehen: Es ist Abl. Sg. f., weil de mit dem Ablativ steht.

Das Relativpronomen steht im selben Numerus und Genus wie das Wort, von dem es abhängt. Das ist hier eam disciplinam, denn auch das steht im Singular und ist feminin.

loqui de aliqua re bedeutet über eine Sache sprechen. Die Form loquor steht im Indikativ Präsens der ersten Person Singular (Achtung: loqui ist ein Deponens!). Der Relativsatz bedeutet also [...] über die ich spreche. Eingefügt in den Hauptsatz ergibt das:

Dies aber umfasst nicht nur diese Lehre, über die ich spreche, sondern auch das Leben und unsere Schicksale.

Die Floskel id est bedeutet einfach das heißt.

Kleine Konstruktionshilfe - ich stelle dir den Satz einmal um und trenneihn dir entsprechend auf, damit du es selbst weiter probieren kannst:

id est,

ut,

quod honestum sit,

id solum iudicemus,

id quidem fuse et copiose et omnibus electissimis verbis gravissimisque sententiis rhetorice et augeri et ornari potest,

sed consectaria me Stoicorum brevia et acuta delectant.

Probier's mal - bei Fragen melde dich! Deinen Lösungsvorschlag darfst du auch gern in die Kommentare posten.

LG

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Hi,

ich übersetze dir mit Sicherheit nicht den gesamten Text, aber möchte dir eine Hilfestellung an die Hand geben.

Zunächst mal das Vorgehen beim Übersetzen nach der Konstruktionsmethode:

① Haupt- und Nebensätze trennen.

② Prädikat des Hauptsatzes suchen. Doppelt rot unterstreichen.

Dazugehöriges Subjekt suchen: Das Subjekt steht immer im Nominativ. Der Numerus muss mit dem des Prädikats übereinstimmen. Grün unterstreichen.

④ Objekte ausfindig machen. Lila unterstreichen.

⑤ Bezüge / KNG-Kongruenzen suchen. Zeichne einen Pfeil vom Wort zu seinem Bezugswort.

⑥ Satzwertige Konstruktionen und Infinitive: Trenne diese vom Rest des Satzes ab. Dazu zählen AcI, NcI, PC, Abl.abs., Gerundi(v)a. PCs und Abl.abs. [blau umklammern], Infinitivkonstruktionen blau unterwellen.

⑦ Nebensätze analysieren: Analysiere auch die Nebensätze wie in Schritt 2-6. Bestimme die Art des Nebensatzes und ggf., wovon er abhängt. (Blau umklammern), Nebensatzeinleitendes Wort markieren.

⑧ Haupt- und Nebensätze getrennt übersetzen.

⑨ Alles zu einem Satz zusammenfügen.

Das wenden wir nun auf deinen Text an. Ich gehe hierbei davon aus, dass du dir über die Bedeutung der Vokabeln im Klaren bist. Ich strukturiere dir nach dieser Methode einen Teil des ersten Satzes vor, den Rest probierst du bitte allein. Übersetzungen korrigieren wir gern. Sonst schick uns doch mal, was du dir bereits vorerschlossen hast, da können wir dir auch gern weiterhelfen.

Quo cum primis se intendentibus tenebris pervenissent, pergunt inde Collatiam, ubi Lucretiam haudquaquam ut regias nurus, quas in convivio luxuque cum aequalibus viderant tempus terentes sed nocte sera deditam lanae inter lucubrantes ancillas in medio aedium sedentem inveniunt

Der Hauptsatz ist pergunt inde Collatiam:

  • pergunt: Prädikat (3. Person Plural Indikativ Präsens Aktiv) - weiterziehen
  • inde - von dort
  • Collatiam ist eine Stadt, deshalb steht sie hier ohne Präposition, sondern mit dem reinen Richtungsakkusativ (wohin?). - nach Collatia

Der Hauptsatz ist also einfach sie zogen nach Collatia weiter.

Dem Hauptsatz vorangestellt ist ein Nebensatz, der mit cum eingeleitet wird. Es handelt sich hier um ein narratives cum mit Konjunktiv Plusquamperfekt (pervenissent!), weshalb der cum-Satz vorzeitig zum Hauptsatz ist: nachdem

  • quo - dorthin
  • pervenissent: Prädikat (3. Person Plural Konjunktiv Plusquamperfekt Aktiv) - gelangen nach, ankommen

In diesen Nebensatz ist ein Ablativus Absolutus eingeschoben. Er geht von primis bis tenebris.

  • Partizip: intendentibus zu intendere - ausspannen, ausstrecken
  • Zeitverhältnis: gleichzeitig weil PPA

Der Abl. abs. bedeutet also: Während sich die erste Dunkelheit ausbreitete. Das fügst du in den cum-Satz ein:

Nachdem sie, während die erste Dunkelheit sich ausbreitete, hierher gekommen waren, zogen sie nach Collatia weiter.

Ganz schick klingt es, wenn du den Abl. abs. noch freier übersetzt: Als sie bei Anbruch der Dunkelheit hierher gekommen waren.

So verfährst du auch mit dem übrigen Satz. Hilfestellungen:

  • ubi: lokal (wo)
  • ut: wie (weil mit Indikativ)
  • von Lucretiam hängen zwei Partizipien ab.
  • von regias nurus hängen zwei Partizipien und ein Relativsatz ab.

Die restlichen Sätze sind gut machbar, der erste ist derjenige, der etwas tricky ist.

Viel Erfolg beim Übersetzen, bei Fragen melde dich. Ich mag Livius auch nicht sonderlich, also mach dir nichts draus!

LG

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Hi,

ein relativischer Satzanschluss steht immer an der ersten Stelle des Satzes.

Das quod hier ist aber ein Relativpronomen. Relativpronomina beziehen sich in Numerus und Genus auf das Bezugswort.

Das Wort verum steht im Nominativ Singular Neutrum.

Das Relativpronomen quod steht im Akkusativ Singular Neutrum.

Kasus und Numerus von quod stimmen also mit dem von verum überein, weshalb es sich darauf beziehen muss - zumindest indirekt: Denn Konkret steht das id hier gar nicht da. Verum ist lediglich das Prädikatsnommen zu est. Das Demonstrativum id wird gern weggelassen, weshalb der Satz auch wie folgt übersetzt werden kann:

Das, was du gehört hast, ist wahr.

LG

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Hi,

es gibt vom Prinzip zwei (nach manchen Lehrbüchern auch drei) Arten von ut-Sätzen:

  • Begehrssatz. Das ut steht nach Verben wie orare, postulare, curare, also nach Verben des Bittens, Aufforderns, Sorgens (verba curandi und postulandi). Es bedeutet hier "dass".
  • Finalsatz. Steht nach beliebigen übergeordneten Verben zur Angabe eines Zwecks und bedeutet "damit".
  • Konsekutivsatz. Steht nach ita, tantus etc. sowie nach bestimmten einleiten Wörtern wie (mihi) contigit, evenit, fit, accidit etc. Ut heißt hier ebenfalls "dass".

Bei deinem ersten Satz handelt es sich also um ein konsekutives ut, also heißt es "dass".

Beim zweiten Satz ist der Zweck des Lernens eine gute Note, also muss es sich um einen Finalsatz mit der Bedeutung "damit" handeln.

Aber da wärst du mit reiner Logik drauf gekommen...

LG

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Hi,

Bei der Primärstruktur hast du ja "nur" die Aminosäuresequenz mit ihren Amidbindungen.

Die Sekundärstrukturen, vorrangig Alpha Helix und Beta Faltblatt, werden durch Wasserstoffbrücken stabilisiert.

Die Tertiärstruktur wird durch unterschiedliche Kräfte stabilisiert:

  • hydrophobe Wechselwirkungen
  • ionische Wechselwirkungen
  • ggf Disulfidbrücken
  • Dipol-Dipol-Wechselwirkungen.

Da kommt es dann auf die Aminosäurereste an, die miteinander wechselwirken.

LG

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Berlin

Hi,

Also ich bin natürlich für Berlin, was als Berlinerin auch kein Wunder ist.

Ich sehe das so (vor allem auf diejenigen bezogen, denen Berlin oder Hamburg zu weit weg sind): Man kann es nicht allen recht machen. Für mich sind München und Frankfurt auch sehr weit weg und als Studentin schlichtweg nicht bezahlbar. Genauso sind für Leute in Frankfurt Berlin oder Gamburg weit entfernt. Es werden also immer Leute benachteiligt.

Ich finde es gut, dass ihr uns abstimmen lasst und dass die Community miteinbezogen wird, jedoch wird es immer Leute geben, den eine Stadt nicht passt. Und wenn es schon in München, Leipzig und Köln war, warum nicht auch mal in Berlin? Für irgendwen wird's immer weit sein.

LG

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Ja

Hi,

ja, tue ich, was aber daran liegt, dass ich Latein studiere. Die grammatischen Strukturen und so kann ich natürlich, aber ich lerne immer wieder dazu..

Zudem besuche ich - obwohl ich schon in der Schule Altgriechisch hatte - Altgriechisch-Seminare in der Uni. Und da lerne ich wirklich viel, weil ich Vieles nach dem Abitur schon wieder vergessen hatte.

LG

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Hi,

die Umformung der Terme ist ganz einfach mit den Logarithmengesetzen zu erklären.

Es gilt Folgendes:

  • log (a^n) = n*log(a)
  • log(a*b) = log(a) + log(b)
  • log(a/b) = log(a) - log(b)

Dein Term im Zähler lautet:

0,06V * lg([MnO4-]*[H3O+]^8)

Im Term der Klammer haben wir also ein Produkt und eine Potenz. Zuerst wenden wir die zweite Regel an und erhalten:

0,06V * lg[MnO4-] + 0,06 V * lg([H3O+]^8)

Im zweiten Term ist nun die Potenz, die wir über die erste Formel aus dem Logarithmus ziehen können:

0,06V * lg[MnO4-] + 8 * 0,06V * lg[H3O+]

Aus chemischer Sicht passt mir da allerdings ein bisschen was nicht. Deine Reaktionsgleichung stimmt, aber die Nernst-Gleichung nicht ganz. Denn die Gleichung lautet ganz allgemein

E = Eo + (R*T)/(Ze*F) * lg [Ox/Red] = Eo + 0,059V/Ze * lg [Ox/Red]

Und da die Konzentration der H3O+ Ionen berücksichtigt werden muss ([H2O] ist definitionsgemäß 1), gilt

E = Eo + 0,059V/Ze * lg [MnO4- * H3O+ / Mn2+]

Da bereits bekannt ist, dass Ze = 5 (Anzahl übertragener e-) und Mn2+(red) / MnO4(-) (ox) = 1:100, erhältst du:

E = Eo + 0,059V/5 * lg(100 * H3O+).

Jetzt können wir das mal für die pH-Werte 1 und 2 durchspielen.

pH = 2 => [H3O+] = 10^(-2) mol/L => E = Eo + 0 V

pH = 1 = [H3O+] = 10^(-1) mol/L => E = Eo + 0,0118 V

Also: Sinkt der pH-Wert und steigt damit die H3O+ Ionen Konzentration, nimmt das Standardelektrodenpotential deines Redoxsystems zu (denn dein Term im lg wird größer). Umgedreht sinkt dein Standardelektrodenpotential, wenn die Konzentration der H3O+ Ionen abnimmt (der pH Wert also steigt).

Ich hoffe, ich konnte dir helfen. Dir ebenfalls frohe Weihnachten!

LG

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Hi,

die Definition eines Stoffgemisches ist, dass es aus mindestens zwei Reinstoffen (Element oder Verbindung) bestehen muss, die sich durch physikalische Trennmethoden (d.h. Destillation, Filtration, Extraktion, Sedimentation, ...) voneinander trennen lassen.

Wasser und Eis lassen sich zwar physikalisch voneinander trennen jedoch sind Wasser und Eis zwei Aggregatzustände (flüssig und fest) ein und derselben Verbindung - nämlich Wasser, chemisch H2O.

LG

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