Hi,

nachdem ich in einem der genannten Berufe tätig bin, lasse ich die Abstimmung aus.

Ich möchte zu bedenken geben, dass alle drei Berufsfelder durchaus "unschöne" Aspekte haben und man nicht gerade selten am Ende des Tages ein ähnliches Los gezogen hat.

Am Ende muss man sich mit den Berufsfeldern beschäftigen und schauen, wofür man sich am meisten interessiert - und welche "spezielleren" Herausforderungen einem am meisten liegen.

Ohne Interesse für Medizin, ein Händchen für Menschen und das Aushalten des Umgangs mit sozialen bis "blutigen" Notfällen wird man im Rettungsdienst nicht glücklich.

Ohne jede Technikbegeisterung, etwas handwerkliches Geschick und überdurchschnittliche körperliche Belastbarkeit wird man bei einer Berufsfeuerwehr kaum Bestand haben.

Ein Polizist mit "kurzer Zündschnur", der jede Beleidigung eines Alkoholisierten persönlich nimmt und keine Motivation für "Bürotätigkeiten" hat - der ist im gewählten Beruf nicht richtig.

LG

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Hi,

Ausbildung Notfallsanitäter Vorraussetzungen?

Nun, an gesetzlichen Anforderungen sind es die gesundheitliche Eignung zur Berufsausübung und ein mittlerer Schulabschluss (oder gleichwertige Vorbildung).

Interessanter sind also eher die "inoffiziellen" Voraussetzungen, wie zum Beispiel die Volljährigkeit oder eben der Führerschein (mind. Klasse B, besser Klasse C1).

Wie stehen meine Chancen, im Jahr 2021 eine Stelle zu bekommen.

Ich möchte es an einem Beispiel festmachen...

Nehmen wir an, Du bist ein Leiter Rettungsdienst und für das Bewerbungsverfahren der NFS-Ausbildung zuständig. Zehn Bewerber pro Ausbildungsplatz, praktisch alle sind geeignet.

Und Du darfst entscheiden, welcher Kandidat einen der begehrten Plätze bekommt und in drei Jahren deinen Rettungsdienst als NFS verstärkt.

Kandidat 1 ist ein bewährter, routinierter Rettungssanitäter, der schon zwei Jahre im Unternehmen tätig ist. Der Führerschein Klasse C1 ist genauso vorhanden wie Einsatzerfahrung und eine solide, realistische Vorstellung von der NFS-Ausbildung. Er weiß, was ihn erwartet - und die Rettungsdienstleitung kann sich darauf verlassen, dass er das Ziel NFS auch erreicht. Man weiß, was man bekommt. Zudem ist er ab Tag 1 voll einsetzbar, sowohl in der Notfallrettung, als auch im qualifizierten Krankentransport.

Kandidat 2 ist der gerade 18jährige und hat bisher nichts mit dem Rettungsdienst zu tun. Was ihn erwartet? Darüber hat er allenfalls vage Vorstellungen. Der C1-Führerschein fehlt genauso wie größere Routine beim Fahren. Ihm müssen erst einmal sämtliche Grundlagen beigebracht werden, die bei Kandidat 1 praktisch blind vorausgesetzt werden können - eine Einsetzbarkeit als "zweiter Mann" ist frühestens nach einem halben Jahr gegeben, wenn die RS-Äquivalenzprüfung ansteht (gibt es nicht in allen Bundesländern). Es kann auch sein, dass derjenige zu diesem Zeitpunkt schon völlig desillusioniert das Handtuch geworfen hat - und die Stelle bleibt unbesetzt.

Auf wen fällt deine Wahl?

könnte ich trotzdem eine bekommen? 

Um es auf das Wesentliche zu beschränken - theoretisch ja, praktisch ist es unwahrscheinlich.

Denn: es gibt meist mehr als genug Bewerber vom Typus "Kandidat 1" - die Arbeitgeber können sich heraussuchen, wem sie die begehrten Plätze geben, und das tun sie auch.

Der Externe, der mit Rettungsdienst noch gar nichts und mit Medizin sonst wenig am Hut hat, hat da einfach keine reellen Chancen.

Daher: die beste Variante für Kandidat 2 ist, Kandidat 1 zu werden. Rettungssanitäter (520-Stunden-Lehrgang) absolvieren, Führerschein Klasse C1 erwerben, bewerben, ein bis zwei Jahre Einsatzerfahrung sammeln, für die NFS-Ausbildung bewerben.

Dann sieht die Welt auch schon wieder anders aus - und die Chancen stehen besser.

LG

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Hi,

meine Frage ist, ob ich mit einem 3,0 Abi Durchschnitt, Rettungs u. Notfallsanitäter Ausbildung und 3 Jahre Erfahrung in dem Beruf Medizin studieren kann.

Prinzipiell ja - soweit jedenfalls die Theorie.

 Wenn ja, wie hoch sind meine Chancen

Verschwindend gering.

Auch wenn eine abgeschlossene Ausbildung in einem Gesundheitsfachberuf im Rahmen des Zulassungsverfahrens genauso honoriert wird wie einschlägige Berufserfahrung, sind diese Kriterien seltenst ausschlaggebend.

Maßgeblich ist - neben dem Abiturdurchschnitt - eben das TMS-Ergebnis. Dieser ist zwar freiwillig, für alle Nicht-1,x-er-Abiturienten aber mal grundsätzlich anzuraten.

wie viele Wartesemester

Dass die Wartesemester bis zu dem Zeitpunkt, wo eventuell dieser Fall eintreten könnte, längst keine Rolle mehr spielen, ist jetzt kein Geheimnis...

LG

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Hi,

Kann ich einfach zu meiner Hausärztin gehen und sie um sowas bitten?

Natürlich kannst Du das - das heißt aber nicht, dass Du einen Anspruch auf eine Verschreibung hast, noch heißt es, dass Du das gewünschte Medikament am Ende erhälst.

Einen Anspruch auf eine "Wunschmedikation" gibt es nicht - welche Medikamente verordnet werden, entscheidet immer noch der Arzt, nicht der Patient.

Gerade wenn der Fall zutreffen sollte und deine HÄ das Medikament nicht kennt/keine Erfahrungen damit besitzt, wird sie sich erst recht nicht auf den Vorschlag medizinischer Laien verlassen.

LG

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Hi,

Gewissheit schafft am Ende nur eine ärztliche Untersuchung - das wäre bei neu aufgetretenen Herzbeschwerden grundsätzlich mal angebracht.

Der Hausarzt ist - von deinen Eltern mal abgesehen - hierfür der erste Ansprechpartner.

LG

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Ist es gesund wenn man Täglich 1 bis 2 Tabletten bei kleinigkeit z.B. Kopfschmerzen oder so zu sich nimmt

Nein, ist es nicht.

ist es für den Körper gefährlich?

Schmerzmittelmissbrauch über längere Zeit kann durchaus gefährlich sein.

Auf beide Antworten kommt man aber auch durch zwei Minuten Hirnschmalz benutzen - ganz ohne GF...

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Hi,

ein erweitertes Führungszeugnis ist nicht erforderlich.

Im Regelfall wird ein "normales" Führungszeugnis Belegart N verlangt. Das kann bei der Meldebehörde, den Einwohnermeldeamt bzw. dem Bürgeramt sowie online beantragt werden.

LG

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Hi,

man ahnt es vielleicht oder weiß es sogar - es dreht sich um die Arten des Schocks und deren Pathophysiologie.

Die Lösung liegt bestimmt ganz nah, [...] ... Ich würde ja auf Nervenschädigung tippen

So ist es - und dein Tipp geht genau in die richtige Richtung!

Betrachten wir den Fall mal ganz allgemein...

Der Patient wird aufgrund der Beckenfraktur mit Einblutung wohl ohnehin schon einen traumatisch-hämorrhagischen Schock haben - normalerweise einhergehend mit einer Tachykardie infolge der Sympathikusaktivierung. Die Tachykardie liegt in diesem Fall nicht vor.

Zudem spüre er seine Beine nicht mehr.

ist in diesem Falle, wie vermutet, der Schlüssel zur Lösung. Offensichtlich liegt eine Schädigung des Rückenmarks mit Querschnittssymptomatik vor. D.h. Nerven distal der Läsion erhalten keine Reize mehr, die entsprechenden Körperregionen sind praktisch nicht mehr innerviert.

Das betrifft auch die Anteile des vegetativen Nervensystems, Sympathikus und Parasympathikus - und damit auch Blutgefäße (> Vasodilatation) sowie die Erregungsbildung des Herzens (> Bradykardie).

Folglich: durch die Nervenläsion bleibt die sympathoadrenergie Reaktion am Herzen aus und durch die Schädigung erfolgt allgemein kein stimulierender Einfluss auf den Sinusknoten. Klassisch für einen neurogenen Schock - wohl zusätzlich zum traumatisch-hämorrhagischen Schock.

LG

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Ich möchte aber wieder abnehmen, weil ich nie wirklich untergewichtig war.

Doch - warst und bist Du. Fehlende Krankheitseinsicht ist bei Anorexie nicht gerade untypisch. Die Zahlen sprechen für sich...

und wenn ich und meine Eltern das nicht möchten, können die doch eigentlich nichts machen oder?

Sofern eine akute Eigengefährdung im Raum steht und deine Eltern notwendige Maßnahmen nicht veranlassen oder diese verweigern, wird sehr schnell das Jugendamt eingeschaltet und eine Einweisung ggf. auch zwangsweise veranlasst. D.h. auch gegen Deinen Willen oder den Willen deiner Eltern.

Kann man durch eine mehr als sinnvolle Mitarbeit bei der Therapie allerdings vermeiden.

LG

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Sanitäter und Blut/Anatomie Phobie, was mach ich jetzt?

Hallo, ich (m, 20) wurde vom Amt in der Sanitätsschule angemeldet, leider konnte ich nicht widersprechen. Ich habe nämlich ein großes Problem, ich habe eine Anatomie /Blutphobie. Ich falle beim Thema Anatomie sehr schnell in Ohmacht, das war schon als Kleinkind so. Ich bekomme Schweißausbrüche, mir wird schwarz vor Augen, ich bekomme Hörstürze, ich muss mich übergeben. Ich kann nichts über unseren Körper hören, lesen oder sehen, ohne dass sowas passiert. Letztens unterhielten sich zwei Freunde über eine bevorstehende Op, eigentlich total harmlos, aber ich bin zusammengeklappt. Oft reicht der Gedanke daran schon aus, um starke Kreislaufprobleme und Panik zu bekommen. Im Bio Unterricht bin ich damals regelmäßig vom Stuhl gekippt. Blut kann ich natürlich erstrecht nicht sehen, weder meins, noch das von anderen. Meine Phobie ist wirklich schlimm, ich habe große Panik davor, alleine der Gedanke ist nicht auszuhalten. Ich hoffe, dass mich wenigstens hier ein paar ernst nehmen und verstehen. :(

Ich weiß, dass ich den Sanitäter so nicht schaffen werde. Wie soll ich Sanitäter werden und die Schule schaffen, wenn ich den Anatomie Unterricht nicht mitmachen kann? Wie soll ich denn Menschen retten? Wobei es sowieso nicht soweit kommen wird, es hat ja vom ersten Tag an keinen Sinn, so kann ich nicht lernen/bestehen. 

Ich möchte am liebsten gar nicht hingehen, leider ist es nächste Woche schon soweit. Ich möchte auch niemanden zur Last fallen, wenn ich wohl am ersten Tag schon Kreislaufprobleme habe. Außerdem ist es wirklich unangenehm, sehr peinlich.

Ich finde es selbst total schade, da es an sich ein toller Job ist und ich unbedingt wieder Arbeit haben möchte, aber im Medizinischen Bereich, ist es mit meiner Phobie doch unmöglich? Wenn ich diesen Unterricht nicht antrete, bekomme ich natürlich viel Ärger. Ich habe schon mehrmals mit den Leuten gesprochen, leider wurde meine Phobie überhaupt nicht ernst genommen, eher belächelt. Was könnte ich in diesem Fall unternehmen? Kann mir ein Psychologe eine Bescheinigung geben?

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Hi,

ich nehme an, dass es sich um eine Qualifikation zum Rettungssanitäter (520-h-Lehrgang) handelt?

In diesem Falle muss vor Lehrgangsbeginn ohnehin die gesundheitliche Eignung zur Berufsausübung durch den Hausarzt bescheinigt werden - man kann bei dieser extremen Ausprägung der Phobie davon ausgehen, dass diese nicht gegeben ist.

Damit wäre cdas Thema aus dieser Sicht theoretisch schon erledigt.

Was könnte ich in diesem Fall unternehmen?

Zunächst einmal solltest Du das Problem beim Arbeitsamt offen ansprechen - und zwar zeitnah!

Ansonsten liegt es an dir, wie es weitergeht - anderer Job oder vielleicht doch mal die scheinbar belastende Phobie mittels geeigneter Psychotherapie angehen.

LG

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Hi,

grundsätzlich bietet es sich an, Bewerbungen nicht kurz vor knapp abzuschicken - wenn ein Bewerbungsschluss angegeben ist, sollte die Bewerbung also ruhig mal ein bis zwei Monate vorher rausgehen.

Ist es möglich, mich schon vorher zu bewerben (also quasi noch mit dem Hauptschulabschluss bzw. mit einem Halbjahreszeugnis der 10. Klasse) ? LG

Grundsätzlich ja - der entsprechende Schulabschluss muss allerdings nachgereicht werden. Denn: für die Ausbildung zum Notfallsanitäter muss eben die mittlere Reife (oder gleichwertige Vorbildung) vorliegen, mit dem Hauptschulabschluss alleine geht es nicht.

Was sonst noch wichtig wäre...

Neben der Schulbildung muss auch die gesundheitliche Eignung zur Berufsausübung bestehen - heißt: normal gesund sein.

Ein Führerschein der Klasse B ist Pflicht, besser und zunehmend gefordert wird allerdings die Klasse C1.

Problematischer wird allerdings der Punkt mit der Chancenbetrachtung.

Die Ausbildung zum Notfallsanitäter ist hoch begehrt und zehn Bewerbungen auf einen Ausbildungsplatz sind die Regel, nicht die Ausnahme. Konkurrenz hast Du also mehr als genug und die Leistungserbringer im Rettungsdienst können es sich raussuchen, wem sie einen der begehrten Plätze zukommen lassen.

Und das sind eben nicht die Schulabgänger ohne jede Vorerfahrung - sondern eben meist Rettungssanitäter (520-h-Lehrgang), die schon mal ein bis zwei Jahre Einsatzerfahrung mitbringen, sich bewiesen haben, wissen, worauf sie sich einlassen und alle notwendigen Qualifikationen ohnehin schon mitbringen.

Heißt also: als "Externer" mit Erfüllung der Minimalvoraussetzungen und ohne Vorerfahrung tendieren die Chancen auf einen Ausbildungsplatz gegen Null. Leider. Die sinnvollste Möglichkeit ist es eben, als RS erste Erfahrungen zu sammeln (und so überhaupt erst einmal zu schauen, ob einem das Arbeitsumfeld Rettungsdienst liegt) und sich dann mit etwas Berufserfahrung zu bewerben.

Welche Möglichkeiten zum Einstieg es gibt, habe ich in meinem Blog etwas näher aufgedröselt.

LG

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Hi,

auch wenn die internen Nummern der Leitstelle bekannt und bei vielen auch durchaus im Handy eingespeichert sind, nutzen privat trotzdem die meisten den "normalen" Notruf.

Bei einem Notfall ist es meist schneller, den Notruf zu wählen, als eine halbe Ewigkeit das Telefonbuch des Handys nach der internen Nummer zu durchsuchen.

Die Vorteile des Notrufs - wie schon von anderen genannt - liegen natürlich auf der Hand. Man kann jedes Netz unabhängig vom Anbieter nutzen, die 110/112 wird priorisiert abgefragt und ist auch bei Netzüberlastungen erreichbar - die Nummer für einen Rückruf wird zudem automatisch angezeigt.

LG

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Hi,

Wie findet ihr das? 

Die Grundidee, erst den Rettungssanitäter zu machen, Einsatzerfahrung zu sammeln und sich erst dann für die Notfallsanitäterausbildung zu bewerben, finde ich gut - diese Variante bietet nämlich tatsächlich die besten Chancen, einen der begehrten Plätze zu erhalten.

Wie ich - und viele andere - hier schon oft genug gesagt haben: die Konkurrenz ist groß, 10 Bewerbungen pro Ausbildungsplatz sind die Regel.

Dann sind wir bei der Frage der Umsetzbarkeit.

Für ein FSJ im Rettungsdienst setzt das DRK (und meines Wissens nach auch alle anderen HiOrgs) ein Mindestalter von 18 Jahren und einen Führerschein der Klasse B voraus.

Für den Rettungssanitäter selbst gilt meist ein Mindestalter von 17 Jahren; ein tatsächlicher Einsatz erfolgt aus Gründen des Jugendarbeitsschutzgesetzes (JArbSchG) meist erst mit Erreichen der Volljährigkeit.

Zumindest hier machen dir die Voraussetzungen einen Strich durch die Rechnung.

Daher: als Alternative bietet sich eine fachähnliche Berufsausbildung im medizinischen Bereich an - nach deren Abschluss kannst Du immer noch den Rettungssanitäter machen, Einsatzerfahrung sammeln und dich für eine NFS-Ausbildung bewerben.

LG

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Hi,

auch in Dänemark gibt es Rettungsfachpersonal - das erhält selbstverständlich auch dort seine Ausbildung.

Wenn ohnehin der Wunsch besteht, auszuwandern, macht es m.E.n. mehr Sinn, eine entsprechende Ausbildung im "Wunschland" zu absolvieren.

Die Gesundheitsfachberufe werden innerhalb Europas leider auch nur schlecht als recht gegenseitig anerkannt; eine automatische Anerkennung des deutschen Notfallsanitäters in Dänemark gibt es nicht.

LG

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Hi,

Darf ich dann schon als Fahrer eingesetzt werden?

Rein von den gesetzlichen Anforderungen her? Ja.

Als RS - der Du dann ja bist - kannst Du grundsätzlich mal als Fahrer eines RTW eingesetzt werden.

Vom Gesichtspunkt der Ausbildung her? Unterschiedlich.

Manche Rahmenlehrpläne sehen zumindest zeitweise einen Einsatz als "Dritter Mann" auf dem RTW in der Anfangszeit der Ausbildung vor, unabhängig von vorher bestehenden Qualifikationen.

Andere Betriebe haben es intern so geregelt und setzen es so um, dass Azubis erst im Verlauf der Ausbildung regulär als zweiter Mann eingesetzt werden.

LG

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Hi,

einen wirklichen Benefit hast Du in diesem Falle weder für die Bewerbung, noch für den Berufsalltag.

Schaden wird es sicherlich nicht - unter dem Gesichtspunkt kannst Du es selbstverständlich machen - viel bringen wird es dir aber auch nichts.

LG

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Hi,

Ist das gut so

Ich fasse mich mal kurz und bin direkt - nein, leider nicht.

Rechtschreib-, Grammatik- und Zeichensetzungsfehler

No-Go. Brauche ich wohl nicht näher drauf einzugehen.

Inhaltlich

Von den z.T. eher unbeholfenen Formulierungen abgesehen kommt inhaltlich ziemlich wenig rüber. Das heißt: fast gar nichts.

Warum willst Du gerade Notfallsanitäter werden? Warum gerade bei dieser Organisation? Das sind Fragen, die mehr als eine Ein-Satz-Antwort ohne Tiefe benötigen.

Du nennst persönliche Stärken ohne Belege - damit sind es Behauptungen. Für den Arbeitgeber nicht nachvollziehbar und damit, ganz hart, wertlos.

Was sonst noch wichtig wäre

Wie gut allgemein die Chancen für einen Ausbildungsplatz zum NotSan sind, kannst Du bei GF unter den entsprechenden Themen nachlesen (oder ein Blick in mein Profil werfen). Vorab: eine Menge Konkurrenz hast Du sowieso - und die bringt meist Führerschein und Rettungsdiensterfahrung mit.

Heißt: mit einer solchen Bewerbung liegen die Chancen einfach bei Null. Sorry.

LG

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Hi,

wenn deine Frage sich wirklich auf das Verhindern eines Ausgleichs bezieht, lässt es sich mit zwei Punkten beantworten

  • Blutfluss, der mit Sauerstoff angereichertes Blut in den Körper zurück und mit Kohlendioxid angereichertes Blut wieder zu den Alveolen transportiert sowie
  • Atmung, die mit Kohlendioxid angereicherte Luft aus der Lunge und "frische" Luft mit höherem Sauerstoffanteil in die Lunge befördert

Auf diese Weise bleibt zwischen Alveolen und Blutkapillaren stets ein Konzentrationsunterschied, der für die Diffusion der Gase notwendig ist, bestehen.

LG

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Ja

Hi,

Ja, kann man - nur eben schwieriger, als bei hellhäutigen Menschen.

Ertasten, was ohnehin der Standard vor einer Venenpunktion ist, kann man sie aber ebenso gut.

LG

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