Guten Morgen Lotti3516,

eine interessante Frage! Ich mochte schon in meiner Kindheit Fleisch nicht sonderlich, meine Eltern haben mir auch sehr früh erklärt, woher das Fleisch kommt und wie es gewonnen wird. Da sie selbst kaum Fleisch essen, war ich es sowieso nie gewohnt - habe schlichtweg nicht gelernt, wie man es zubereitet und sah dann keinen wirklichen Grund, es zu lernen, da es mir nicht abgeht. In Restaurants hat es mir öfter schlechter geschmeckt als vegetarische oder gar vegane Alternativen, deshalb habe ich vor einigen Jahren beschlossen, einfach ganz darauf zu verzichten. Generell bevorzuge ich vegane Gerichte, koche dann meist so, dass die Basis vegan ist und wenn jemand mitisst, die Person dann noch was hinzufügen kann (zB Käse oder eben auch Fleisch.)

Die Käse-Industrie ist der Fleisch-Industrie einfach zu ähnlich. Für mich macht es wenig Sinn, konsequent auf Fleisch zu verzichten, aber die Ausbeutung der Tiere in einem anderen Belang dennoch zu unterstützen beispielsweise.

Ich toleriere aber jegliche Form von Ernährungsart und finde es sehr schade, dass da immer wieder, vor allem medial, ziemlich viel Hetze stattfindet.

Viele Grüße!

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Ich hab' während meines Studiums ganz gerne Meal Prep gemacht, um mir Zeit zu sparen, weil ich nebenbei recht viel gearbeitet habe.

Was bei mir immer ging: Bulgursalat. Relativ einfach zubereitet und hält sich so um die drei Tage im Kühlschrank (bitte immer prüfen vorm Verzehr). Selbiges gilt für Couscous.
Selbstverständlich kannst Du dir auch einfache Nudelgerichte schnell zubereiten. Sei es Aglio & Olio, Sommernudeln (mit Tomate/Mozzarella) oder oder.
Auch ein Auflauf (kannst du sowohl mit Nudeln als auch Kartoffeln machen) ist schnell zubereitet.
Pfannkuchen gehen auch fix und Du kannst variieren zwischen süß und deftig.
Wenn du wenig Zeit und/oder Lust zum Kochen hast, würde ich dir tatsächlich empfehlen, dich einmal in der Woche hinzusetzen und dir zu überlegen, wann du was essen möchtest. Das kaufst du dann gezielt ein und wenn du Meal Prep hast, kannst du das Kochen auf 1-2 Tage pro Woche reduzieren. :)

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Um alte Sprachen zu studieren, solltest du unbedingt ein großes Interesse an Philologie im Allgemeinen haben, je nachdem an welche Universität du gehen möchtest, gibt es oft auch eine Kombination mit Kultur- und/oder Geschichtswissenschaften. Das sind auf jeden Fall Themengebiete, die verstärkt vorkommen werden und dich nicht schrecklich langweilen sollten.

Außerdem sollte dir bewusst sein, dass häufig damit konfrontiert werden könntest, Texte zu vergleichen und zu analysieren. In philologischen Studiengängen ist es also nützlich, wenn du gerne wissenschaftliche Arbeiten verfasst und vor Recherche nicht zurückschreckst. Selbiges gilt natürlich auch für die Bereitschaft zum Lesen teils sehr langer Literatur.

Besonders in der klassischen/antiken Philologie brauchst du zudem ein hohes Maß an intrinsischer Motivation, denn da ist Durchhaltevermögen zwingend notwendig - viel Auswendiglernen ist angesagt.

Selbstorganisation ist außerdem auch eine wichtige Eigenschaft. Wie so oft ist es in Geisteswissenschaften für deinen späteren Werdegang nicht verkehrt, wenn du nebenbei arbeitest/Praktika absolvierst und/oder dich in Vereinen engagierst. Dieser Teil der Antwort bezieht sich also nicht nur auf den von dir erwähnten Studiengang.

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Fasse am besten zusammen, um wen es geht (wer ist der/die Protagonist:in), was die Handlung ist (worum geht es, was ist die Aufgabe, was gilt es zu erreichen) und ggf. was die Hindernisse dabei sind.

Ich bin immer folgendermaßen vorgegangen:

Text lesen und in Abschnitte unterteilen. Aus diesen Abschnitten ggf. Stichwörter herausarbeiten oder diese erneut in ein bis zwei Sätzen zusammenfassen und dann die Stichwörter/Zusammenfassungen in einen Text verwandeln. Viel Erfolg!

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Zwillinge 11 Wochen alt entwicklung noch nicht so weit?

Hallo,

Ich habe 2 eiige zwillinge. Sie kamen per not kaiserschnitt in der 36+4 zur Welt. Größe und Gewicht war Alles normal laut Ärzte und hebamme. Bei der U3 waren beide gut entwickelt und haben sowohl an Größe sowie körpergewicht zugenommen. Nun ist leider meine hebamme und auch der Kinderarzt im Urlaub um mal nach Rat zu fragen.

Ich habe mit Freundinnen einen kleine Krabbelgruppe unter uns aufgemacht. Die Kinder sind 10, 4 und 2 Wochen mit meinen twins auseinander. Aber die Entwicklung ist schon viel weiter. ZB kann das baby was 2 Wochen älter ist schon den Kopf in bauchlage halten. Auch die Kleidung und Größe unterscheidet sich enorm. Meine tragen immer noch Größe 56 und schwimmen teilweise in der Kleidung. Bei der u3 hatten sie aber schon 53 cm und das war anfang letzten monat. Auch der blickkontakt ist dort besser als bei meinen. Die eine reagiert zwar super auf ihren Namen und lacht und reagiert teilweise auf Rasseln ist aber schnell abgelenkt und schaut auch schnell an mir vorbei anstatt blickontakt zu halten. Sie kann zudem auch super das köpfchen halten allerdings nur wenn sie auf mir liegt. Auf dem boden schafft sie das noch nicht. die andere allerdings reagiert weniger auf ihren namen. Ab und an lächelt sie mal und horscht auf wenn es klimmpert und Rasselt aber sie interessiert sich selten dafür.

Ist das normal oder sollte ich das abklären lassen? Im Internet steht die Babys sollten schon viel mehr können. Aber ich finde nichts über frühchen und zwillinge ob dies vielleicht ein Unterschied zu einem baby macht. Meine hebamme und auch der Kinderarzt sind bis nächste Woche im Urlaub und somit kann ich die nicht im Rat fragen. Die U4 ist erst mitte Mai also in einem monat.

Wenn dies nicht normal ist wie kann ich meine Mäuse weiter fördern?

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Hallo, ich habe ebenfalls zweieiige Zwillinge, geboren 33+4. Mach dir bitte überhaupt keinen Stress mit dem Internet. Kinder zu vergleichen macht überhaupt keinen Sinn und erst recht nicht bei Frühchen und Zwillingen noch dazu. Das korrigierte Alter ist wenn dann das relevantere aber gib den beiden Zeit, hier anzukommen. Der Kinderarzt betrachtet das auch regelmäßig (auch in einem Monat ist mehr als genug Zeit) und unserer hat damals sogar gesagt, er beurteilt das sowieso erst, wenn sie circa ein Jahr alt sind. Gib ihnen Nähe und Zeit, das ist das wichtigste.

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Sollte ich abstillen?

Hallo zusammen,

ich habe vor knapp sieben Wochen ein gesundes Mädchen zur Welt gebracht. Ich wurde nach der Geburt vom Klinikpersonal nahe zu gedrängt die kleine zu stillen, es stellte sich relativ schnell raus das, dass stillen nicht so geklappt hat wie ich es gerne wollte. Trotz Stunden langen anlegen schrie die kleine weil sie Hunger hatte, nach nach frage im Krankenhaus wurde mir Pre zuerst verweigert, sie sagten ich solle weiter anlegen. Erst nach bitten und betteln und nachdem mein kind stundenlang schrie, wurde mir pre gegeben. Als ich aus dem Krankenhaus kam wurde mir ein Rezept für eine Milchpumpe verschrieben.

Ich habe also angelegt, danach abgepumpt und zugefüttert. Mittlerweile möchte meine Tochter nicht mehr an die Brust also pumpe ich nur noch ab. Ich Gewinne circa 300 ml am Tag, sitze aber auch stundenlang an der Pumpe. Ich habe alles versucht die Milchproduktion zu steigern. Ich habe es mit Massagen, Wärme, Ernährung, Bockshornklee, häufiges pumpen, Power pumpen und und und versucht. Mein ganzer Tagesablauf dreht sich nur noch darum wie ich am besten ampumpe um die höchst mögliche Menge an Muttermilch zu gewinnen. Ich möchte nur das beste für mein Kind aber ich merke wie mich die ganze Thematik belastet. Mittlerweile spiele ich mit dem Gedanken abzustillen was mich etwas traurig macht.

Jetzt meine Frage, sollte ich abstillen? Gibt es Mütter mit ähnlichen Erfahrungen die vielleicht einen Tipp haben wie ich die Milchproduktion doch noch steigern kann?

Liebe Grüße und lieben Dank

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Beim Thema Stillen scheiden sich die ja immer die Geister. Dass du's probiert hast, ist schon eine wirklich gute Sache aber es ist auch wichtig, dass es dir gut geht. Eine unglückliche und gestresste Mutter hilft besonders dem Baby auch nicht weiter. Wir leben in einer Zeit, in der PRE verfügbar und qualitativ gut ist.
Die Entscheidung Stillen/Nicht stillen sollte jede Mutter mit ihrem Baby für sich ausmachen und sich da nicht so recht vorschreiben lassen, was der vermeintlich richtige Weg ist.

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Ja kann man schaffen

Um sowas zu beantworten, wird in der Regel dazu geraten, einen Selbsteinschätzungstest zu machen. Dann erscheint es sinnvoll, herauszufinden, welches Niveau du erreichen willst. Der GER bietet dafür eine gute Übersicht.
Das FSI hat außerdem ein Ranking eingeführt, in dem unterschiedliche Sprachen kategorisiert werden nach Schwierigkeit und Dauer zum Erlernen. Griechisch ist dabei in Kategorie IV und wird mit 44 Wochen angegeben. Das ist jetzt natürlich länger als die Angabe hier - weshalb die konkreten Vorkenntnisse und Ziele sehr wichtig sind.

Den GER findest du hier: https://www.europaeischer-referenzrahmen.de/

Und das Ranking hier: https://www.fsi-language-courses.org/blog/fsi-language-difficulty/

Viel Erfolg!

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Das kommt auf die Stadt an. Einige Städte haben extra Seiten, über die die Anmeldung läuft. Sie kann mal recherchieren, ob es das bei ihr auch gibt oder ggf. bei der Stadt nachfragen. Das ist häufiger der Fall, wenn die Nachfrage höher ist als das Angebot.

Ansonsten am besten direkt beim KiGa anrufen und sich dort informieren.

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