Verweifelt und am ende?

Hallo ihr lieben, ich Versuche soweit es geht, alles zusammenzufassen. Bis dahin, bedanke ich mich schonmal im vorraus.

Also, ich bin jetzt 23 Jahre und arbeite als Hilfskraft in einer Kita. Ab September fängt auch schon meine duale Ausbildung an und ich habe totale Angst davor.

Mir macht die Arbeit in der Kita Spaß und kann mir auch vorstellen in dem beruf zu bleiben, nur zweifle ich immer mehr an mir und meinen Kompetenzen ob ich überhaupt dafür gemacht bin.

Ich habe davor mein Studium abgebrochen und fühlte mich deswegen wie ein Versager. Im September letzten Jahres, hatte ich einen riesen Streit gehabt mit meinem Freund, wegen etwas was er getan hat und wollte mit ihm Schluss machen. Am gleichen Tag bekam mein Vater ein Schlaganfall. Meine Mutter kann kaum deutsch und die ganzen Entscheidungen wie es mit ihm weitergehen soll müsste ich treffen. Er ist dann innerhalb einer Woche gestorben. Den ganzen Papierkram habe ich alles alleine erledigen müssen, müsste Währenddessen im selben Zeitraum umziehen, Bewerbung schreiben für die Ausbildung und einen Praktikumsplatz. Eine Woche nach seiner Beerdigung musste ich anfangen zu arbeiten (Praktikum) und psychisch ging es mir gar nicht gut. War auch in einer finanziellen Notlage, weil ich dafür kein Geld bekam. Nach dem Praktikum,ging es direkt weiter mit der arbeit wo ich jetzt bin. Habe seit Papas Tod keinem Tag frei gehabt. Dann kam auch noch die Trennung. Iwann in März bin ich zusammengebrochen und wurde für 6 Wochen krankgeschrieben, weil ich es nicht mehr geschafft habe zu arbeiten.

Jetzt geht es mir langsam besser, aber auf der Arbeit zeige ich keine gute Leistung. Ich fühle mich schnell überfordert und gehe die Dinge nicht sofort an. Ich bin im Team nicht integriert. Meine Kollegen sind nett! Aber mehr auch net. Wir reden kaum. Ich fühle mich meist auch immer sehr unwohl. Ich zeige schwächen und bin in dem Job einfach nicht sehr gut. Und das macht mir angst, denn ich Frage mich woran es liegt.

Liegt es an mir als Person? Bin ich sozial inkompetent? Zu blöd? Oder liegt es an der gesamt Situation, dass die letzten Monate zu viel für mich war?

Ich habe Angst vor der ausbildung und dass ich mich nicht verbessern kann. Aber ich habe auch keine Alternativen. Die Arbeit macht mir ja Spaß.

Habt ihr Mal was ähnliches erfahren?

Arbeit, Schule, Psyche, Ausbildung und Studium
Problem Studienfahrt?

Hey

ich werde anfang Juli eine Woche haben, bei der wir ein Alternativprogramm haben zu einer Studienfahrt, weil nicht genug mitwollten. Undzwar wirds so sein, dass am Montag der ganze Jahrgang nach Cuxhaven (Nordsee) fahren wird und abends wieder zurück. Dort wird es bestimmt erst ein Pflichtprogramm geben und dann vllt. bisschen Freizeit ehe wir abends wieder zurückfahren.

An einem anderen Tag sind wir abwechselnd in verschiedenen Gruppen in einem Museum . Und an den anderen Tagen haben wir Kreativtage, wo wir in Gruppen etwas erstellen werden. Es gibt aber keine Übernachtungen.

Das Problem: Ich habe nicht wirklich so Leute mit denen ich viel zu tun habe. Ich bin lieber alleine, außer wenn es wirklich harmonieren sollte und aus meiner Studiengruppe tut das mit keinem. Aus den anderen 4 Studiengruppen kenne ich auch fast keinem.

Wer nicht mitkommt, wird ein Programm in der Schule haben für die Woche. Ich würde schon lieber das machen.

Mir ist es aber unangenehm, weil ich aus meiner Studiengruppe die einzige wäre, die das will.

Aus einer anderen will das auch eine. Und aus den andereren drei Studiengruppen weiß ich das nicht. Wenn wir aber nur so wenig Leute sind, werden die sich in der Fachhochschule sicherlich nichts ausdenken und sagen, dass alle mitgehen sollen, weil es sich nicht lohnt.

Was hättet ihr in so einem Fall gemacht? Mitkommen, das Pflichtprogramm machen und Freizeit alleine verbringen? Vorallem in Cuxhaven, wenn der ganze Jahrgang mitkommt, ist mir das unangenehm, wenn die anderen mich so alleine sehen... Oder ehrlich gesagt, dass ich das nicht will?

Deutsch, Mobbing, Schule, Freunde, Persönlichkeit, Gesellschaft, Klassenfahrt, Studienfahrt, Ausbildung und Studium, Reisen und Urlaub
Aufs Gymnasium wechseln?

Hallo, ich habe ein Problem. Unzwar bin ich gerade in der 8. Klasse einer Realschule und langweile mich im Unterricht. Ich stehe in jedem Fach 1 und würde gerne auf das Gymnasium wechseln. In der 4. Klasse bekam ich auch die Empfehlung dafür, durfte aber nicht dorthin gehen, da meine Eltern dachten, ich würde das nicht packen. Mittlerweile langweile ich mich, wie gesagt, und würde wirklich gerne wechseln.

Soweit ich weiß, können die Schüler, die damals Latein gewählt haben, sich eine neue Fremdsprache auswählen. Das wäre ja optimal für mich. In ein paar Fächer (also Chemie, Geo und Bio) unterscheiden sich die Themen vom Gymnasium und von der Realschule. Meine beste Freundin würde mir aber auch die ganzen Themen, die ich nicht gelernt habe, erklären bzw. beibringen, wobei ich mir schon autodidaktisch etwas beigebracht habe. Von ihr weiß ich ja auch, welche Themen die haben. Deswegen konnte ich ihr auch in bestimmten Fächern Dinge beibringen, die sie nicht verstanden hat.

Neben der Fremdsprache gibt es auch noch ein paar weitere Gründe. Unzwar hat dies etwas mit meinen Berufswünschen zu tun. Bisher konnte ich mich aber auf keinen Beruf festlegen. Ich habe gelesen, dass man ab der 10. Klasse ein Sprachzertifizierungskurs in Englisch belegen kann. Das würde mir weiterhelfen, falls ich mich dazu entscheide, auf Englisch zu studieren und im Ausland zu leben und zu arbeiten.

Außerdem würde ich zur gleichen Zeit das Abi schreiben, wie mein bester Freund und meine beste Freundin. Die wollen beide studieren, so wie ich. Ich interessiere mich in beiden Bereichen (Also Architektur oder Medizin) und könnte so, je nachdem für welches Studium ich mich entscheide, mit ihnen studieren.

Wenn ich den Realschulabschluss mache, müsste ich danach 3 Jahre auf dem beruflichen Gymnasium nachholen, was kontraproduktiv ist. Auf dem Gymnasium gibt es außerdem das Kurssystem, was nach meiner Recherche auf dem BG (also in meiner Stadt) nicht herrscht. Das würde mich vorallem für die Uni vorbereiten. Wenn ich mich dazu entscheide, Jura zu studieren, was ja ein relativ schwieriger Studiengang ist, werde ich ja durch das Gymnasium am besten daran gewöhnt (also vom System und vom Druck her).

Ich wollte halt schon immer aufs Gymnasium und habe 4 Jahre lang darum gebeten, dorthin zu wechseln - leider vergeblich. Es ist natürlich schon blöd, dass ich dies erst in der 8. Klasse entscheide und nicht in der 7. entschieden hab. Meine besten Freunde stehen jedenfalls auf meiner Seite und können das Verhalten meiner Eltern nicht verstehen.

Meine Eltern wollen halt einfach, dass ich den leichteren Weg habe. Meines Erachtens bringt mir das aber nichts, wenn ich im Unterricht gelangweilt bin und es ist auch blöd, wenn die Themen die ganze Zeit wiederholt werden.

Kommen wir nun zum Punkt bzw. zur eigentlichen Frage:

Gäbe es eine Möglichkeit, trotz dem Willen meiner Eltern zu wechseln? Und was haltet ihr davon? Seid ihr eher auf meiner Seite?

Ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe.

LG

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Wie nach Abitur auf BWL Studium vorbereiten?

Hey liebe Community,

ich werde mein Abitur Mitte Juli 2022 abschließen und voraussichtlich im März 2023 mein BWL Studium beginnen.

Auf Grund reichlich vorhandener Zeit bis dahin, habe ich überlegt für 1-3 Monate ins Ausland zu reisen. Da ich diese Zeit sinnvoll gestalten will, suche ich eine Möglichkeit mich während des Auslandsaufenthaltes auf das BWL Studium vorzubereiten. Ich habe mich sehr intensiv über Auslandspraktika bzw. Work and Travel im Netz informiert und bin zur Erkenntnis gekommen, dass es sich für kurze Auslandsreisen nicht lohnt. Zudem bin ich auf die Organisation EF gestoßen, welche Sprachkurse im Ausland ermöglicht. Dabei beträgt die Kursdauer zwischen 2-12 Wochen, welches mein Zeitbudget perfekt erfüllt. Meine Frage ist, ob es Organisationen gibt, die ähnliche Auslandskurse in Richtung Betriebswirtschaftslehre (Management, Marketing, Finance, …) anbieten, die einen ähnlichen Zeitraum aufweisen. Zudem wäre es vorteilhaft, wenn dieser Kurs in Universitäten anerkannt wird, sodass ich meinen Lebenslauf für mein Studium aufwerten kann.
Der Zeitraum, der mir zur Verfügung steht ist vom September 2022 bis Januar 2023.

Wenn ihr Ideen habt oder Organisationen kennt, die solche Kurse ermöglichen, wäre ich für eine Antwort sehr dankbar!

MfG,

Amir Guwaich

Studium, Abitur, Auslandsaufenthalt, Auslandsjahr, auslandssemester, Auslandsstudium, BWL, EF, Ausbildung und Studium
Wie sehe euer perfektes Schulsystem aus?

Frage steht oben. Meins sehe so aus:

Also erstmal gehen die Schüler von der ersten bis zur zehnten Klasse auf eine einheitliche Schule, weil ich der Meinung bin, dass man mit 10 Jahren Kinder nicht beurteilen kann, wie sie sich in den nächsten Jahren entwickeln. Nach der 9 Klasse hat man den Hauptschulabschluss, nach der 10 Klasse machen diejenigen den Realschulabschluss, die nach der 9 Klasse nicht gehen möchten und wenn man Abitur machen will, geht mach nochmal bis zur 13 Klasse auf eine ganz andere Schule. Es gibt Fächer wie Steuern und Wirtschaft, Ökologie und Nachhaltigkeit, Weltgeschehen, Haushalt( also wie man richtig kocht, Wäsche wascht,…), Mathematik im Alltag, Englisch und Deutsch( man lernt aber keine sinnlosen Gedichtsanalysen, sondern wie man Verträge liest, um in keine Fallen zu tappen und wie man richtig schreibt, weil manche bis nach der Schule nicht richtig schreiben können). Dann muss man zu diesen Fächern noch weitere Fächer entweder im künstlerischen, naturwissenschaftlichen oder sprachlichen Bereich wählen, diese kann man aber in der siebten Klasse wechseln, wenn einem das Fach nicht liegt. Im Englischunterricht sprechen die Schüler überwiegend englisch, anstatt die ganze Zeit Englisch zu schreiben. Jedes Jahr machen die Schüler mit den Lehrern eine 2 wöchige Klassenfahrt in den englischsprachigen Raum. Es gibt ein gesamtdeutsches Schulsystem, die Schulen sind die modernsten Orte in der Stadt. Es gibt zwar schriftliche Überprüfungen, aber nur zwei im Halbjahr in den Fächern Weltgeschehen, Steuern und Finanzen, Deutsch und Mathematik im Alltag. In den anderen Fächern wie Naturwissenschaften, Sprache oder auch Kunst, je nachdem, was die Schüler wählen arbeitet man in sogenannten Projekten. Jeden Tag ist Sport. Die mündliche Mitarbeit zählt zu 75 Prozent. Außerdem gibt es jede Woche zwei Stunden, in denen die Schüler sich mit dem Thema beschäftigen können, mit dem sie sich auseinandersetzen. Außerdem gibt es noch ein Fach namens Psychologie, indem die Schüler lernen, wie Angst,… entsteht und wie man damit umgehen kann.

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