Wie nach Abitur auf BWL Studium vorbereiten?

Hey liebe Community,

ich werde mein Abitur Mitte Juli 2022 abschließen und voraussichtlich im März 2023 mein BWL Studium beginnen.

Auf Grund reichlich vorhandener Zeit bis dahin, habe ich überlegt für 1-3 Monate ins Ausland zu reisen. Da ich diese Zeit sinnvoll gestalten will, suche ich eine Möglichkeit mich während des Auslandsaufenthaltes auf das BWL Studium vorzubereiten. Ich habe mich sehr intensiv über Auslandspraktika bzw. Work and Travel im Netz informiert und bin zur Erkenntnis gekommen, dass es sich für kurze Auslandsreisen nicht lohnt. Zudem bin ich auf die Organisation EF gestoßen, welche Sprachkurse im Ausland ermöglicht. Dabei beträgt die Kursdauer zwischen 2-12 Wochen, welches mein Zeitbudget perfekt erfüllt. Meine Frage ist, ob es Organisationen gibt, die ähnliche Auslandskurse in Richtung Betriebswirtschaftslehre (Management, Marketing, Finance, …) anbieten, die einen ähnlichen Zeitraum aufweisen. Zudem wäre es vorteilhaft, wenn dieser Kurs in Universitäten anerkannt wird, sodass ich meinen Lebenslauf für mein Studium aufwerten kann.
Der Zeitraum, der mir zur Verfügung steht ist vom September 2022 bis Januar 2023.

Wenn ihr Ideen habt oder Organisationen kennt, die solche Kurse ermöglichen, wäre ich für eine Antwort sehr dankbar!

MfG,

Amir Guwaich

Studium, Abitur, Auslandsaufenthalt, Auslandsjahr, auslandssemester, Auslandsstudium, BWL, EF, Ausbildung und Studium
Kumpel verzweifelt aufgrund seiner situation?

Hallo,

Ich merke dass es einem guten Freund schon seit Jahren überhaupt nicht gut geht. Er hat schon während seiner Schulzeit extremen Druck von seinen Eltern erlebt und musste unbedingt ein gutes Abi haben. Das war alles extrinsisch motiviert und er hat nie gelernt, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen.

Als er zum Studium von zuhause ausgezogen ist hat er sich komplett hängen lassen, konnte sich eigenständig nicht motivieren und hat das vor seinen Eltern verheimlicht, um nicht wieder das gleiche zu erleben wie früher. Er wollte da einfach raus, hat aber sein Studium völlig vernachlässigt (das 1. Und das 2.). Seine Eltern geben ihm Geld und er ist von ihnen abhängig und hat ihnen nach dem zweiten anlauf gebeichtet, dass er es nicht hinbekommen hat.

Nun ist er bereits im dritten Studium, das ihm zwar angeblich Spaß macht, aber er wird jeden Tag kontrolliert, mit anrufen seiner Eltern bombardiert, sein Studienplan wird kontrolliert und seine Eltern greifen durchgehend in sein Leben ein (mit Mitte 20). Es tut mir leid das mit anzusehen. Ich verstehe seine Eltern zum Teil, aber glaube dass das für ihn so nicht weitergehen kann und es macht ihn psychisch fertig. Er ist nicht bafög- und unterhaltsberechtigt und kann sich seine Wohnung nicht selbst leisten. Somit kommt er aus dieser Abhängigkeit nicht raus und ist auf seine Eltern angewiesen.

Ich würde ihm gerne helfen, aber weiß nicht wie. Habt ihr Tipps oder Erfahrungen, wie man sowas regeln kann? Er will sein Studium nicht aufgeben und hat zum ersten Mal die Prüfungen mit top Noten absolviert. Aber Studium und so viel arbeiten, dass er alles selbst bezahlen kann schafft er einfach nicht. Aber so kann es für ihn auch nicht weitergehen.

Studium, Schule, Freundschaft, Psychologie, Erwachsen werden, Ausbildung und Studium
Was soll ich tun?

Ich habe am Anfang meines Studiums (auf dem Weg zur Parkgarage) einen Typen angesprochen, weil ich bei diesen vielen Kennenlernspielen nicht dabei war, er einfach sympathisch wirkte und ich sah, dass er in der Vorlesung alleine saß. Genau in dem Moment rief ihn ein Kumpel an. Er meinte dann „Sorry da muss ich ran, man sieht sich“…Seit dem ist er mir oft draußen über den Weg gelaufen, aber da kam von beiden Seiten nichts mehr.
Einmal habe ich ihn angelächelt und er hat mich einfach total verwirrt angeschaut.

Naja und heute im Seminar wurden wir alle in zweier Gruppen aufgeteilt und wie es der Zufall so wollte, war ich mit ihm in einer Gruppe. Er meinte allen Ernstes zu mir „Sorry, du merkst, dass ich eher auf Distanz bleibe, bist ja nett und so aber ich hab ne Freundin. Hab ehrlich kein Interesse“. Wtfffff…Alter. Ich dachte wirklich, dass er mich verarscht, aber er meinte es voll ernst. Wie kann man so bescheuert sein???Ich war so sprachlos und fing halt einfach nur an zu lachen, meinte „was ist denn mit dir los?“ und er daraufhin „Egal, konzentrieren wir uns auf die Aufgabe“.

Ich habe ihn EIN einziges Mal angelächelt und in der Garage für ne Sek. mit ihm geredet. Wie kann er sowas denken? Er hat auch nen guten Kumpel, der mich oft anschaut. Ich bin mir so sicher, dass er dem erzählt hat, dass ich was von dem will und er mich heute mies gekorbt hat. Das ist mir so unglaublich peinlich. Meint ihr ich soll das nochmal klarstellen oder wird er es trotzdem nicht raffen?

Studium, Schule, Freundschaft, Psychologie, Einbildung, Liebe und Beziehung, Arroganz
Uni-Wirtschaftsinformatik Wechsel zu FH Informatik?

Hi,

Ich studiere gerade im 2. Semester Wirtschaftsinformatik an einer Universität, und bin ehrlicherweise nicht super zufrieden mit meinem Studium.

Die Wirtschaftsmodule gehen mir zu einem großen Teil nur noch auf die Nerven, alles ist sehr "theoretisch" orientiert, soll heißen eigentlich keine Programmierpraxis, und mit sind es irgendwie zu viele Module die reiner "Pflichterfüllung" gleichkommen.

Jetzt ist es auch so dass letztes Semester alles andere als optimal lief. Ich habe sehr viel Zeit in mein Studium investiert, und eigentlich während des Semesters schon immer laufend gelernt und Vorlesungen nachbereitet usw. Trotzdem hat es jetzt im ersten Semester, obwohl ich ein Modul geschoben habe, "nur" für eine 2.7 als Schnitt gereicht, und durch Mathe bin ich glatt durchgeflogen.

Das ist auch meine größte Sorge, ich stehe mit Mathematik schon ziemlich auf dem Kriegsfuß. Ich war schon in der Schule nie der beste in Mathe, jedoch war ich an der Uni einfach komplett überfordert, und das obwohl es "nur" Mathematik für Wirtschaftswissenschaften gewesen ist, also das vergleichsweise "einfachste" Unimathe.

Da ich selbst an den praktischen Dingen wie u.a Programmieren sehr viel Spaß habe, spiele ich jetzt mit dem Gedanken nach diesem Semester lieber für reine Informatik an eine Fachhochschule zu wechseln.

Was ich mir davon erhoffe ist folgendes:

- Deutlich mehr Programmierpraxis mit u.a eigenen Projekten, regelmäßigen Aufgaben.

- Geringerer Fokus auf purem auswendig lernen von Slides eines Skripts

- Niedrigerer Lernaufwand; nicht mit dem Gedanken zu leben dass man eigentlich immer etwas für die Uni machen muss und dass man nicht direkt ein schlechtes Gewissen haben muss wenn man Mal einen Tag nichts für die Uni macht. Ich bin absolut nicht "lernfaul", aber die Klausurenphase letztes Semester war einfach nur der Horror und bestand praktisch nur aus aufstehen, in die Bib gehen und lernen, nach Hause gehen.

- Weniger "pure Theorie". Vor allem was zB dir Wirtschaftsmodule angeht haben wir am Anfang ein wenig Mikroökonomie mit Modellen die kein Mensch in die Praxis anwenden kann gemacht, das möchte ich nicht mehr.

Wovor ich Angst habe ist dass ich den Mathematikanteil nicht packe. Immerhin ist es nicht mehr das Mathematik für Wirtschaftswissenschaften, sondern für Informatiker und das ist an der Uni eine ganze Ecke schwieriger. Ich habe mir Mal den modulplan angeschaut, inhaltlich steht eigentlich genau das gleiche drin, jedoch glaube ich schon dass der Matheanteil schwieriger und auch mehr wird. Dazu wäre meine Eltern glaube ich davon nicht sonderlich begeistert, das wäre so ein "unschöner Nebeneffekt". Da meine Schwester und mein Vater auch an einer Uni studiert haben und einen sehr "guten Abschluss" haben, haben die irgendwie so eine Erwartung dass ich nicht abbreche.

Was meint ihr, sind meine "Vorstellungen" von einem FH Studium zu naiv, oder glaubt ihr ein Wechsel würde Sinn machen. Bin 19 und habe letztes Jahr mein abi gemacht (1.7)

LG Valentin

Studium, Schule, Fachhochschule, Informatik, Universität, Wirtschaftsinformatik, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro

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