Ausbildung abbrechen?

Ich bin im ersten Ausbildungsjahr meiner schulischen Ausbildung zum Präparator im Bereich Geologie. Die dreijährige Ausbildung ist rein schulisch und unvergütet , was schon ein Grund zum Unwohlsein darstellt.

Das Problem sind meine Fehlzeiten , die sich gehäuft haben und unentschuldigt waren und meine Noten , die in einigen Fächern auf der Kippe stehen ( Lehrkräfte müssen sich noch zwischen den Noten 4 oder 5 entscheiden ).

Das allergrößte Problem ist aber der Druck , den ich von allen erlebe. Keiner redet mit mir , finde mit niemandem dort ein Thema und alle sind praktisch und auch theoretisch vom Wissen her viel besser als ich , nahezu perfekt. Lehrer verstehen meine Sorgen nicht und interessieren sich kein bisschen dafür.

Was genau ich in der Schule mache und wobei genau alle anderen tausend Mal besser sind als ich , habe ich in eine vorherige Frage geschrieben.

Was tun ? Ich stehe kurz vor den Sommerferien , d.h. es wird über die Versetzung entschieden. Habe auch eine 1 , eine 2 und paar 3er auf dem Zeugnis , allerdings sieht es allgemein unterirdisch aus.

Kann auch mit den Leuten nicht mehr , sind alle besser als ich , obwohl ich meine Kreativität gerne in den Tätigkeiten des Berufes dort ausgelassen habe.

Könnte 1 Jahr wiederholen , aber ich glaube nicht , dass ich besser werde. Mit mir wird ja wenig kommuniziert und wenn , dann sehr herabschauend , ob von Lehrern oder von Mitschülern aus. Mitschüler reden zu 99% garnicht mit mir. Bin anscheinend nicht willkommen.

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Langeweile auf der Arbeit - Zeit totschlagen?

Ich arbeite seit knapp zwei Wochen nun praktisch in meinem dualen Studium. Dabei liegt mein Job in einer Bürotätigkeit.

Jetzt ist das Ding, dass mir bisher kaum Dinge vermittelt wurden und ich fast keine Aufgaben bekomme. Ich muss etwa 40 Stunden pro Woche da sein, zuzüglich 30 Minuten Pause täglich. Dabei handelt es sich um ein Gleitzeitmodell, ich kann zwischen 6-21 Uhr arbeiten. Zusätzlich besteht generell die Möglichkeit, von Zuhause zu arbeiten. Da ich aber praktische Berufserfahrung sammeln soll, ergibt Home-Office für mich aktuell keinen Sinn, wenn ich noch keine Ahnung von dem Job habe.

Deshalb sind auch häufig kaum Kollegen da, die sind alle daheim. Ich bin jetzt zum Erlernen des Jobs da und habe kaum jemanden, der mich da wirklich fördern kann. Dabei verstehe ich auch, dass damit ein größerer Aufwand einhergeht.

Immerhin halte ich sie beim Verrichten ihrer eigenen Arbeit auf, wenn ich immer wieder Fragen stelle und es mal selber probiere. Dennoch muss mir ja irgendwer die Möglichkeit geben, etwas zu lernen.

So kommt es dann, dass ich nur in meinem Büro am PC sitze und aus dem Fenster schaue und am Handy bin. Ich fange morgens gegen halb sieben Uhr an, schalte den PC ein und logge mich ein. Dann frage ich einen Kollegen oder den Vorgesetzten nach Aufgaben. In der Regel kommt dann die Antwort, dass es gerade keine Aufgaben für mich gibt.

Also warte ich einfach in meinem Büro und frage 45-60 Minuten danach wieder. Bis 9 oder 10 Uhr ist nichts zu tun. Ich frage immer wieder mal, will aber nicht nervig sein bzw. auch nicht den Eindruck erwecken, als wäre ich desinteressiert. Dann wird mir irgendeine Aufgabe gegeben, die nur peripher relevant ist. Zum Beispiel Formulare oder Rechnungen sortieren, Blätter ausdrucken oder Daten abtippen.

Da ich aus der Schule noch ein anderes Arbeitstempo gewohnt bin (ein deutlich schnelleres), habe ich nach kurzer Zeit wieder nichts zu tun. Mit so einer winzigen Aufgabe wird davon ausgegangen, dass ich dann 3-4 Stunden beschäftigt bin. Wenn ich da entspannt dran arbeite, bin ich aber nach spätestens 30 Minuten fertig. Dann geht das Spiel wieder von vorne los und ich sitze nur rum, bis zur Mittagspause und dann bis zum Feierabend.

Das ist natürlich leicht verdientes Geld, da ich kaum etwas tun muss. Dennoch ist es schon zermürbend, nichts zu tun zu haben und einfach nur Zeit abzusitzen. Immerhin sollen mir eigentlich viele praktische Kenntnisse vermittelt werden.

Habt ihr Tipps?

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Würdet ihr mit eurem Crush in den Urlaub fahren?

Eine platonische Freundin und Ex-Freundin von einem Kumpel hat mich gefragt, ob ich mit ihr und einer weiteren Freundin von ihr in den Urlaub fahre für ein paar Tage. Wir kennen uns schon seit einigen Jahren und hatten bisher ein gutes, aber platonisches Verhältnis. Das Problem ist, dass ich schon seit Beginn ein Auge auf sie geworfen habe, es nur immer unterdrückt hatte, da sie in einer Beziehung mit einem Kumpel von mir war. Das respektiere ich auch und würde deshalb nie etwas Ernstes mit ihr anfangen.

Trotzdem finde ich sie extrem attraktiv und müsste lügen, wenn ich sage, dass ich mir noch nicht mehr gewünscht habe oder mir nicht insgeheim erhoffe, in dem Urlaub etwas intimere Einblicke und Momente zu erleben.

Was soll ich tun? Soll ich mit in den Urlaub? Bisher war sie eben immer nur dabei, wenn sich die ganze Freundesgruppe getroffen hat und jetzt würden wir an den Strand gehen, zusammen in einem Zimmer schlafen und zusammen feiern gehen.

Auf der einen Seite, würde es mir mega gefallen, aber auf der anderen Seite habe ich Angst, dass ich danach komplett emotional abhängig von ihr bin und wie gesagt, etwas Ernstes kann ich mir eigentlich nicht vorstellen - wegen meinem Kumpel.

Was würdet ihr machen? Die Chance ergreifen mit eurem Crush Zeit zu verbringen oder es ablehnen und auf gesunder Distanz bleiben?

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