Lohnneben kosten Klausur?

Moin,

aktuell mache ich eine Ausbildung. Wir hatten ich habe heute eine Klausur wiederbekommen, welche eine Aufgabe enthielt, welche das Thema "Wie können Lohnnebenkosten gesenkt werden" beinhaltete.

Da ich an dem Tag, an dem das Thema behandelt worden war, nicht da war, wusste ich nicht die Antwort, die die Lehrerin dafür fordert.

Da musste ich mir selber eine aus dem Ärmel zaubern und habe geschrieben, dass entweder Kürzungen bei Renten- oder Krankversicherung möglich wären. Da bei der Rentenversicherung noch der Generationsvertrag mithineinspielt und die Renten eh aktuell zu niedrig sind, habe ich dieses ausgeschlossen, aber es auch geschrieben.

Dann kam ich auf die Krankenkassen und habe geschrieben, dass sie die Beiträge senken könnte, da sie meines Wissens nach ein Plus von Milliarden Euro Höhe im Jahr machen und auch auf einen Milliardenvermögen hocken.

Bei einem Gespräch mit der Lehrerin hat sie das aber als falsch empfunden, weil sie sagt, die Krankenkassen bräuchten ja auch Einlagen. Ich selber habe dann gesagt, dass die mehreren Milliarden, die sie auf Lager haben ja ausreichen würden.

Jetzt habe ich eben nachgesehen, wie es genau aussieht und ob mein Vorschlag schon irgendwie in der Politik besprochen wurde. Da habe ich dann gesehen, dass Jens Spahn gefordert hat, die Beiträge zu senken.

Die Sache ist halt, jetzt habe ich eine 2-, weil ich bei der Aufgabe 8 Punkte verloren habe. Sonst hatte ich aber in der gesamten Klausur nur einen Fehler. Würde sie mir jetzt mehr Punkte geben, könnte ich auf eine glatte 2 bis 2+ kommen, wenn nicht eine 1-.

Und mein Arbeitgeber, der sich viel mit Politik beschäftigt hat mir auch gesagt, dass meine Antwort eigentlich richtig ist und ich da mehr Punkte verdient habe.

Wie seht ihr die Lage und wie soll ich am besten der Lehrerin zeigen, dass ich ja auch eine gute Methode zur Kostensenkung gefunden habe und das sogar durch eigenes Denken und nicht pures Auswendiglernen?

Schule, Noten, Ausbildung, Klausur, Benotung
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Berufswahl Studium Entscheidung?

Hallo Leudes... ich frage mich in letzter Zeit immer öfter, was ich später einmal werden könnte. Ich strebe momentan mein Abitur an und es gibt mehrere Themengebiete für die ich mich interessiere und begeistere: Philosophie, Psychologie, Journalismus, Ethnologie, Soziologie, Sprachen (englisch,spanisch,französisch) , Theologie, Erziehungswissenschaften. Irgendwie hängen die ja schon zusammen diese Teilgebiete, aber ich weiß irgendwie nicht, wonach ich entscheiden soll, auf was ich mich "spezialisieren" will... Ich hab mir schon mal so ein bisschen angeschaut, für welche Berufe man die jeweiligen Studiengänge so gebrauchen könnte. Aber irgendwie kann ich mich da gar nicht entscheiden bzw. kann ich mir bei keinem dieser Berufe vorstellen, die so eine halbe Ewigkeit zu machen. Ich bin leider so jemand der viel Abwechslung braucht und den manche Dinge nach einiger Zeit erschöpfen und am liebsten würde ich ganz viele verschiedene Berufe ausprobieren. Vorallem geht es mir aber um das Wissen... ich weiß gar nicht so genau, ob Psychotherapeut etc. etwas für mich ist und ob ich das wirklich machen wollen würde, aber ich hätte einfach gerne das Wissen eines Psychotherapeuten versteht ihr, wie ich meine? ...Ich würde auch Theologie studieren einfach nur um mich damit auszukennen weil mich die Inhalte des Studiums interessieren, auch wenn ich damit am Ende nichts anfangen kann, weil mich die Berufe, für die man das braucht nicht so ansprechen...😬Was mach ich?

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Schule mobber.?

Hallo, ich fasse mich mal kurz um eure Zeit nicht zu verschwenden.

In der Schule ist es so, das ich bereits seit der 5 Klasse immer gut war, seit der 10 bin ich jedoch noch mal besser geworden, weil ich noch mehr Zeit investiere zu lernen und zu recherchieren.

Nun seit der 10ten (aktuelle Klasse) werde ich von vielen Schülern aufgrund meinen Noten und Antworten quasi gehasst.

Wenn ich mal etwas falsches sage, werde ich ausgelacht.

Wenn ich mal etwas richtiges oder intelligentes sage, dann werde ich angemotzt von meinen Mitschülern.

Wenn ich mal jemanden nicht helfe weil ich zum beispiel gerade konzentriert bin, nennen die mich Egoistisch, obwohl ich schon sehr vielen geholfen habe.

Wenn andere jedoch was falsches/intelligentes sagen, passiert rein gar nichts.

Ich habe denen auch mehrmals gesagt, das ich mich nicht intelligenter fühle, ich fühle mich halt nur interessierter, während die Zocken oder mit Freunden rausgehen, lerne ich halt oder recherchiere was mich interessiert. Deshalb weiß ich halt soviel und punkte bei den Lehrern sehr gut.

Schlecht sind diese Schüler auch nicht, aber ich glaube sie wollen, das ich mich einfach nicht mehr melde.

Wie soll ich mit der Situation umgehen, ich habe nämlich den Drang mein Wissen mitzuteilen und möchte nicht einfach nur rumsitzen und mich langweilen, denn ja Schule macht auf einer gewisse weise Spaß.

PS. die Lehrer sind keine Option.

Mobbing, Schule, Noten, Schüler, Psychologie, Lehrer, klassenkameraden
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