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Thema Lernen
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Pharmazie 1. Klausur zweimal durchgefallen?

Ich hab grade zum 2. Mal die Eintrittsklausur nicht bestanden. Durchfallquoten waren erst 60% und vom Rest dann nochmal 50%. Ich Weiss nicht wie ich damit umgehen soll, wie soll ich so ein schweres Studium schaffen wenn ich schon wegen der 1. Klausur das Semester wiederholen muss? Es ist sehr frustrierend..

Das Problem ist logisch gesehen kann ich nicht sauer auf mich sein (obwohl ich es bin) da ich mein komplettes Privatleben abgestellt habe, ich habe bei jeder einzelnen Gelegenheit gelernt wo ich konnte (ich war einmal Freitags ne Stunde auf dem Geburtstag von ner Freundin, bin dann direkt wieder gegangen, das wars mit freizeit)

Habe auch meine Lernmethoden schon dreimal umgestellt im letzten Monat, bin jetz schon bei Karteikarten..

Ich wills eig nicht erwähnen, aber ich hab nebendran 13h/W gearbeitet, will es deshalb nicht erwähnen weil ich es teilweise selbst als Ausrede für mein Versagen benutze. Komme grade auf keine andere Schlussfolgerung, ausser der, dass ich zu dumm bin.

Hinzu kommt dass ich nach 6 Stunden lernen (Mit Pause zwischendrin) Schwierigkeiten bekomme mich zu konzentrieren, ich bringe dann immer Formeln und Zahlen durcheinander, dann weiß ich nie ob ich mich nur nochmehr verwirre oder ob ich aufhören soll

PS Mir gefällt das Studium sehr gut, ich kriegs nur nicht auf die Reihe

lernen, Schule, Prüfung, Chemie, Pharmazie, Pharmaziestudium, Durchfallquote, lernen tipps, Ausbildung und Studium
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Ritalin absetzen?

Ich bin 16 und mir wurde vor etwa 2 Jahren Ritalin verschrieben, ich habe es kurze Zeit abgesetzt und dann wieder genommen weil irgend etwas in mir dagegen sprach. Jetzt nehme ich es wieder da ich in die Nachhilfe gehe, musste aber erst mal eine Menge (mg) ausprobieren was jetzt dir richtige Menge für mich ist da mir die 80 verschriebenen mg zu viel waren, hatte da starke Nebenwirkungen wie z.b. das ich Hunger hatte, wenn ich mir dann was machen wollte aber wieder nicht, oder das wenn jemand mit mir Redet ich eigentlich gar keine Lust darauf habe und wirklich sehr schnell gereitzt bin (unterdrücke dies dann aber immer) außerdem weiß ich absolut nichts mit mir an zu fangen also ich habe Lust auf Gar nichts, wirklich nichts. Das ist übelst das scheiss gefühl, und ich will auch nichts machen da ich total lustlos bin. Diese Nebenwirkungen treten aber erst nach der eigentlichen Wirkung auf, also wenn die Wirkung nach lässt. Das Ding ist halt ich brauche sie in der Nachhilfe da es sonst wirklich sehr schwierig ist sich zu konzentrieren, aber die Nebenwirkungen sind bei den 60 mg die ich zur Zeit teste immer noch da nur leichter (trotzdem stark). In der Schule oder vor Arbeiten nehme ich sie nicht da ich dann schwitzige Hände bekomme und extrem Nervös werde. Ich bin nicht süchtig danach, im Gegenteil würde die sofort weg lassen aber die helfen mir echt gut beim Kontzentrieren.

Beratung, lernen, Drogen, Psychologie, absetzen, Gesundheit und Medizin, Ritalin, Hilfe
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Mutter erlaubt mir keine Nachhilfe?

Hallo liebe Gutefrage.net Community,

Ich war 2 Jahre lang angemeldet bei der Schülerhilfe und war zugegebenermaßen die letzten 6 Monate von diesen 2 Jahren SEHR unregelmäßig bis garnicht dort. Das war leider meine Schuld, da ich zu def Zeit kaum Hilfe gebraucht habe. Ich bin im September 16 geworden und endlich bereit für Aushilfe Jobs. Ich habe mich schon im September bei mehreren Stellen beworben, aber es kam immer noch keine Antwort.
Nun, meine Mutter möchte verständlicherweise meine Nachhilfe nicht mehr zahlen, da ich die letzten 6 Monate fast nie da war.
Ich brauche aber unbedingt Mathe Nachhilfe! Ich kann nichtmal Grundwissen in Mathe (ich weiß das klingt absolut bescheuert, aber wenn es nicht geht, geht es nicht). Ich lerne Tage, Monate... Mathe zieht mich runter und ich habe schon ALLES versucht und ich reiße mir ständig den * auf um dann doch jedesmal eine 6 zu bekommen. Ich gebe alles, doch es reicht nie. Es ist nur in Mathe und Physik so, in jedem anderen Fach bin ich wirklich gut. Ich schreibe in 3 Wochen den Mathematik Wettbewerb Hessen (er zählt als reguläre Klassenarbeit), da kommen alle Themen aus dem Jahrgang 5-8 dran. Ich lerne und lerne... jedoch bringt das nichts. Bevor ich jedoch wieder zur Schülerhilfe kann, brauche ich den Job, weil meine Mutter nichts zahlt. Ich bin am verzweifeln und weiß echt nicht weiter..... könnte jedesmal heulen.
Könnt ihr mir helfen oder Tipps geben? :(

Liebe Grüße
Ceyda :)))

lernen, Mutter, Schule, Nachhilfe, Job, Mathe, Konzentration, Zahlen, Aushilfe, schülerhilfe, verzweifelt
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Schule, FOS 11 abbrechen?

Hallo,

ich, M/17 bin kurz davor die FOS abzubrechen, die Gründe dafür sind verschieden.

Ich habe eine schwere Vergangenheit hinter mir, und die Gegenwart ist auch nicht gerade leicht...

Es ging in der Kindheit schon los, als ich 6 war, starb meine Oma (Meine einzige), mit 9 dann mein Vater und einen Monat danach direkt mein Opa, alle sehr plötzlich. Auch im Kindergarten wurde ich von den Erzieherinnen sehr schlecht behandelt, ich wurde z.B häufig zum aufessen gezwungen usw....

Mit 11-12 hat sich dann herausgestellt, dass ich seit diesen Erlebnissen sehr große Probleme habe nachts wo anders zu Übernachen. Seit dem befand ich mich immer mal wieder in psychologischer Behandlung. Ich hatte in der Grundschule gute Noten und hätte auch aufs Gymnasium gehen können, bin dann aber auf die Realschule die ich dann diesen Sommer mit einem Gesamtschnitt von 1,75 beendet habe.

Jetzt bin ich seit September auf der FOS und mir gefällt es nicht, u.a. wegen dem Praktikum, welches so gar nicht meins ist, ich mach es in der Grundschule und ich kann halt nicht mit Kinder usw....

Ich habe auch leider ziemlich wenig Leute mit denen ich vernünftig darüber reden kann, Verwandte sind sehr viele schon gestorben, teilweise auch schon vor meiner Geburt. Freunde habe ich auch wenige, da ich auch nicht gerade viele Soziale Kontakte pflege.

Auch in der Schule kann ich mich nicht mehr wirklich zum lernen motivieren, mir fehlt irgendwie die Kraft... Weil mich eben die Vergangenheit zur Zeit wieder einholt und mir das insgesamt zu viel ist. Jeden Morgen muss ich mich quälen zur Schule zu gehen oder ins Praktikum.

Mein Ziel war es eigentlich bzw. ist es ja immer noch zu studieren und Abitur zu machen, bloss mir ist es zur Zeit einfach noch nicht möglich. Ich habe mir überlegt, selbst wenn ich jetzt einfach weiter mache, und dann studiere geht es ja im Studium genauso weiter, womöglich mit noch mehr Stress...

Ich dachte mir, dass ich mir dann erstmal einen Therapeuten suche und meine Vergangenheit mit diesen ganzen Problemen aufarbeite. Dann möchte ich eine Ausbildung beginnen und danach eine BOS oder ein Abendgymnasium besuchen, denn dann bin ich hoffentlich wieder psychisch mehr belastbar und kann es durchziehen...

Ich habe nur Angst davor, jetzt endgültig abzubrechen, und mich dann im Nachhinein darüber zu ärgern... Meine Mutter ist auch eher dagegen und möchte das ich weiter mache, ich bin sehr verzweifelt....

Außerdem habe ich Angst, dass meine ganzen Pläne (Abitur, studieren...) irgendwie nicht mehr möglich sind...

Bitte helft mir, was würdet ihr tun?

lernen, Schule, Stress, Ausbildung, Psychologie, Abitur nachholen, depressiv, Fachabitur, FOS, Psyche, Psychologe, abbrechen, hilferuf, Ausbildung und Studium
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Soziale Interaktion Schritt für Schritt lernen?

Hallo! (Sorry schonmal für den langen Text)

Ich bin nun etwas über 20 Jahre alt, studiere noch und bin was soziale Kommunikation/Interaktion angeht ne vollkommene Niete. Aufgrund verschiedener Faktoren habe ich bisjetzt meine Freizeit größtenteils vor dem Pc verbracht. Habe sogut wie keine Hobbys und 0 soziale Kontakte. Irgendwie habe ich mich über die Jahre hinweg damit abgefunden und mich davon überzeugt, dass ich auch garkeine soziale Kontakte haben möchte.

Trotz dieser Überzeugung wird es wohl langsam Zeit über meinen eigenen Schatten zu springen und endlich aus meiner Komfortzone auszubrechen. Ich habe mir sehr hohe Ziele gesetzt, die ich nur mit einem hohen Maße an sozialen Fähigkeiten erreichen kann (Zumal ich Sozialkompetenz als die wichtigste Fähigkeit überhaupt ansehe).

Wie kann ich mir also Schritt für Schritt eine Sozialkompetenz aufbauen? Einfach fremde Menschen ansprechen ist erstmal nicht (Bekomme ja fast schon Panikattacken wenn ich übers Telefon ein Termin beim Frisör oder beim Arzt machen muss).

Ich kann von Glück reden, dass ich durch meine ehemaligen Klassenkameraden einige gute Referenzen habe. Diese haben sich unter anderem ehrenamtlich engagiert, sehr oft bei Projekten von der Stadt mitgearbeitet (u.A. Vorschläge für die Stadtplanung), bei politischen/religiösen Veranstaltungen mitgearbeitet usw.

Meine Ideen sind bisjetzt:

  1. Ins Fitnesstudio gehen
  2. Blut spenden
  3. Ehrenamtliche Arbeit
  4. Informationen (die ich eigentlich nicht benötige) von Institutionen/Vereinen einholen. Um einfach sicherer zu werden im Gespräche führen
  5. Und vielleicht finde ich ja auf dem Wege einen Verein, der mich interessiert
  6. Veranstaltungen in der Nähe suchen (z.B. auf Facebook, Google, OnlineZeitung und diese einfach besuchen
  7. Hobbys finden um die eigene Person irgendwie interessanter zu machen (Habe z.b. ne kreative Ader, die ich bisjetzt aber noch nie wirklich ausgelebt habe)

Habt ihr vielleicht noch paar Ideen, wie ich diesen Plan ausbauen könnte?

Danke schonmal!

Leben, lernen, Schule, Menschen, Kommunikation, Gesellschaft, Gespräch, kommunizieren, Kontakt, Soziales
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