Leben wir bald in der Zukunft?

Ich würde dieses Zeitalter ,,aufstrebendes Zeitalter'' nennen wo dann die Menschheit versucht die Grenze zwischen Mensch und Technologie zu hinterfragen und das mithilfe von neuen technologischen Fortschritten.

Da spielen Erfindungen wie Smartphones, Künstliche Intelligenz, Biotechnologie,Gentechnik,Nanotechnologie,Soziale Medien eine große Rolle.

Aber auch die besiedelung des Mars würde alles revolutionieren wie beispielsweise die Raumfahrt und das Marsterraforming.

Könnte man sagen dass dann wenn die Menschheit noch lebt im Jahr 2200 wir dann sozusagen im Zeitalter ,,Futuristic next level'' sind ? Sieht dann die Welt aus wie in Star Trek ? Oder anderen Science Fiction Filmen und Serien ?

Sozusagen Fliegende Autos, Laser und Plasmawaffen, Fahr und Flugzeuge mit dunklen materienantrieb, Kernfusionskraftwerke, Hologramcomputer, Unsterblichkeit, riesige Raumschiffe die das gesammte Universum und die Milchstraße erkunden und entdecken,Besiedelung neuer erdähnlicher Planeten in anderen Sonnensystemen oder Galaxien usw...

Oder denkt ihr eher das wäre eher unrealistisch?

Freue mich auf jede Antwort !

Liebe Grüße !

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18 Antworten
Für welche Schule würdet ihr euch entscheiden?

Ich werde wegen Mobbing die Schule wechseln und habe von mehreren Schulen die Rückmeldung, dass sie einen Platz für mich hätten. Ich schwanke zwischen 3 Schulen.

Schule 1 ist ein ganz normales Gymnasium, Schule 2 ein naturwissenschaftliches, Schule 3 ein musisch-sprachliches. Bei Schule 2 und 3 müsste ich noch eine Aufnahmeprüfung bestehen.

Man muss jetzt wissen, dass ich sowohl Naturwissenschaften als auch Musik und Sprachen liebe. :D Ich kann mich null entscheiden, alle haben Vor- und Nachteile... Was würdet ihr tun?

Schule 1 (ohne Profil):

  • Pro: hat eine Naturschutz-AG und Bienen in der Schule (ich möchte beruflich in den Umweltschutz/Klimaschutz gehen)
  • Pro: man hat Projektwochen über Genetik im Museum
  • Pro: ich kann AbiBac machen (d.h. deutsches und französisches Abitur)
  • Contra: ich habe Spanisch schon seit einem Jahr und dort müsste ich nochmal ins erste Lernjahr einsteigen -> Langeweile
  • Contra: auch in Französisch würde ich ein Jahr "weiter hinten" landen, weil ich es länger hatte als die in der Schule

Schule 2 (naturwissenschaftlich-mathematisch):

  • Pro: man wird nur mit kognitivem Fähigkeitstest und Matheaufnahmeprüfung genommen, d.h. die Leute auf dieser Schule finden "Strebis" bestimmt nicht so uncool -> weniger Gefahr gemobbt zu werden?
  • Pro: viele Naturwissenschafts-Wettbewerbe (IJSO, National Geographic etc.)
  • Pro: in den Ferien gibt es Sommercamps, auch für Biologie
  • Pro: ab der Oberstufe darf man am Frühstudium teilnehmen (da belegt man ein paar Ersti-Vorlesungen)
  • Pro: in der 11. Klasse macht man ein Ökopraktikum, was ja zu meinem Berufswunsch passt
  • Großes Contra: es wird kein Spanisch angeboten, ich müsste das also aufgeben, und allgemein könnte ich keine weitere Fremdsprache wählen! Ich hätte nur Englisch (was eh meine Muttersprache ist) und Französisch, das war's :(
  • Contra: Ich muss Informatik belegen, was nicht gerade meine Stärke ist
  • Contra: AbiBac nicht möglich

Schule 3 (musisch-sprachlich):

  • Pro: man wird nur mit kognitivem Fähigkeitstest und einer Deutschprüfung + einer Instrumentalprüfung aufgenommen -> wieder weniger Mobbinggefahr?
  • Pro: Klavierunterricht ist im Stundenplan integriert + Chor wird auch Hauptfach (ich liebe Klavierspielen und Chor) + ich könnte Geige als AG anfangen!
  • Pro: ich kann AbiBac machen
  • Pro: man hat 4 oder 5 Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Spanisch, Latein und evtl. Italienisch/Russisch/Griechisch)
  • Pro: man hat Fächer wie Geschichte, Philosophie und Geo teilweise auf anderen Sprachen
  • Pro: man kriegt das Latinum und evtl. Graecum
  • Pro: es gibt die AG "Für eine gerechtere Welt" (über fairen Handel, was ich sehr spannend finde)
  • Großes Contra: alle haben Latein seit der 5. Klasse gelernt und ich würde in die 9. kommen, ohne Latein zu können. Ich müsste sehr viel nachholen (würde im Sommer vorher Intensivkurs machen)
  • Contra: keine besondere Förderung von Naturwissenschaften -> bringt für meine Zukunft nicht so viel weiter?

PS: Ich bin 13 Jahre alt und komme nach den Ferien in die 9. Klasse in Sachsen-Anhalt.

Für mich klingt Schule 2 am besten 44%
Für mich klingt Schule 1 am besten 27%
andere Antwort 20%
Für mich klingt Schule 3 am besten 10%
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14 Antworten
Existenz Gottes: Hat mein Arzt recht oder Oma Ruth (s.D.)?

Mein Arzt ist glaube ich sehr gläubig. Er hat eine Bibel neben den Medizinbänden im Sprechzimmer stehen und einen Kalender mit frommen Psalmen an der Wand. In der Sprechstunde meinte er mal, Gott schenkt ihm die Kraft für den alltäglichen Kampf mit den gesetzlichen Krankenkassen und nervigen Pharmavertretern. Man merkt bei ihm so richtig, dass er nach den Glaubenssätzen und Geboten lebt. Er sagte mal, mit Gottes Hilfe kann man alle Probleme lösen.

Aber Oma Ruth sagt, es gibt Gott nicht. Auf der Flucht aus Ostpreußen 1945 ist der Wagen der Urgroßeltern auf dem zugefrorenen Haff eingebrochen und alle Familienmitglieder sind in der Ostsee ertrunken. Nur sie konnte gerettet werden, weil sie aus dem Loch gezogen wurde. Oma Ruth sagt, weil Gott das zulässt, hat sie den Glauben an Gott fallen gelassen. Die erschreckenden Bilder hat sie bis heute nie vergessen und hat bis heute Alpträume von der Flucht. Sie sagt es gibt Gott nicht.

Gibt es Gott oder nicht?

Hat mein Arzt recht oder Oma Ruth?

Oma Ruth 55%
dein Arzt 45%
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26 Antworten
Habe ich das Richtige geraten (s.D.)?

Meine Oma Ruth denkt mit 95 viel über ihr Leben nach in letzer Zeit.

Sie hat sich mir letzte Woche anvertraut und ihr bisher gehütetes Geheimnis anvertraut.

Auf der Flucht aus Ostpreußen 1945 ist ihre ganze Familie auf dem Haff eingebrochen und ertrunken. Meine Oma wurde als einzige gerettet.

Sie sagt, die Isolation setzt ihr sehr zu und in letzter Zeit hat sie jede Nacht Alpträume. Sie sieht deutlich den Wagen einbrechen und hört die Schreie ihrer Eltern und Geschwister und ihrer Großmutter. Oma Ruth sagt, sie wird vom eigenen Schreien wach, weint und kann sich lange nicht beruhigen.

Sie hat sich mir und meinen Eltern anvertraut und gefragt, was wir vorschlagen. Mir tut sie leid und ich habe ihr geraten, mit ihrem Arzt zu sprechen.

Freitag war sie beim Hausarzt. Er hat ihr geraten, dass sie zum Psychiater geht, der sie auch ggf. neurologisch abcheckt. Sie hätte viel aufzuarbeiten. Das könnte er als Internist aber nicht stemmen.

Er hat ihr einen Termin beim Psychiater besorgt. Den hat sie wegen Dringlichkeit Anfang Juni.

Sie meinte heute, dass sie Angst hat, dass der sie einweist. Sie will mit 95 nicht mehr in eine Klinik. Das kann ich verstehen.

Der Psychiater hat sie zu einem ersten Gespräch gebeten, um mal zu schauen, wie man am effektivsten helfen kann.

Ich weiß nicht, ob ich Oma Ruth das richtige geraten habe und ob der Arzt meine gute Oma nicht verspottet, wenn er eine 95-jährige Patientin hat.

richtiger Rat 97%
falscher Rat 3%
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