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Thema Bildung
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Promovieren nach dem dualen Studium Ingenieurwesen Fachrichtung Formgebung - Möglichkeiten?

Hallo Community,

ich habe noch ein paar Fragen zu einer Weiterbildung/ Promotion nach einem dualen Studium Ingenieurwesen mit der Fachrichtung Formgebung.

1.) Ich habe zeitnah ein Vorstellungsgespräch für einen dualen Studienplatz Ingenieurwesen mit der Fachrichtung Formgebung. Ich habe noch nicht so wirklich begriffen, inwiefern dieser Studiengang mit dem Studiengang Ingenieurwesen mit der Fachrichtung Maschinenbau zusammenhängt, mein ursprünglicher Wunsch... Klar sind die Themen sehr ähnlich, aber bei diesem Studiengang bin ich defintiv kein Maschinenbauer, also es sind zwei getrennte und unabhängige Studiengänge?

2.) Prognose: Was ist auf dem Markt gesuchter: Ingenieurwesen mit der Fachrichtung Formgebung oder Maschinenbau?

3.) Kann man bei dem Studiengang Ingenieurwesen Fachrichtung Formgebung überhaupt einen Master erreichen oder ist es nur ein Bachelor Studiengang?

4.) Wenn der Studiengang nur als Bachelor ausgeschrieben ist, was habe ich dann für Möglichkeiten, mich zum Master weiterzubilden, falls es im Unternehmen diese Möglichkeit nicht gibt? Kann ich den Master auch in Form eines weiteren dualen Studium noch bei einem anderen Unternehmen absolvieren, oder ist das eher sehr unüblich? Oder kann ich nach dem dualen Studium meinen Master auch "normal" an der Uni absolvieren, also nicht in der Form eines dualen Studiums?

5.) Kann ich beim Ingenieurwesen der Fachrichtung Formgebung überhaupt promovieren, denn das ist langfristig mein Ziel? Dass es im Maschinenbau möglich ist, ist ja klar, aber ich habe noch nie von einem promovierten Ingenieur mit der Fachrichtung Formgebung gehört.

6.) Schon beim Vorstellungsgespräch von meinem Ziel des Masters bzw. gar der Promotion sprechen, oder wirkt das zu hochnäsig, wenn ich noch nicht mal das Abi in der Tasche habe?

Vielen Dank und Grüße carbonpilot01

Studium, Mathematik, Technik, Bildung, Duales Studium, Abitur, Doktor, Ingenieur, ingenieurwesen, Maschinenbau, Physik, Promotion, promovieren, Uni, Universität, doktortitel, Formgebung
2 Antworten
Welcher Beruf würde zu meinen Eigenschaften infrage kommen?

Ich kann mich nicht ganz so entscheiden was ich möchte... ABER was ich weiß ich kenne mich ganz gut.

Ich mache derzeit ein Prakikum in der Industrie und lerne insbesondere Arbeitsfelder im Metallbereich kennen und muss ehrlich sagen ist nicht unbedingt meins...

Ich sehe meine Stärken zwar auch im Handlichen Geschick jedoch habe ich auch andere Stärken wie im organisieren, vorstellungskraft, der auffassungsgabe und der Kreativität sowie im Umgang mit Menschen und noch mehr.
ich bin mit mir im reinen und bereit zur hohen Selbstdisziplin ich habe eben die Gabe an vielen neuen dingen wie ein Profi ran zu gehen ohne es bereits je wirklich ausprobiert zu haben das habe ich meiner starken Psyche (Auffassungsgabe, selbstbeherrschung, Selbstkritik) zu verdanken. Ich könnte fast behaupten ich selbst sei die "Logik"... Nun ich bin wachsam und talentiert nur fällt es mir schwer bei der wahl nach dem richtigen beruf fündig zu werden weil auch wenn viele Berufe mir interessant sind bekomm ich trotzdem ein gefühl von eingeschränktheit wobei ich meine fähigkeiten nicht ganz ausleben kann... nochmal kurz zusammengefasst Ich habe Grips und gehe an die unterschiedlichsten dingen wie ein Fuchs ran meine Fähigkeiten sind vielfältig und fein ausgeprägt...
Das beste Beispiel an mir: ich bin sehr gut im Zielen einen Gegenstand aus weitem Distand bsp. mit einem Stein zu treffen.... also ganz einfach "Zielen" und "treffen" sowie "Aktion" und "Reaktion" gehört zu meinen besten Eigenschaften es ist die Stärke im feinfühlen und zugleich der Raumvorstellung!

Was meint ihr welche Berufe kämen mir infrage?

Bitte unterlässt jegliche dummen Kommentare.
Menschen die mir weiterhelfen sind erwünscht.
Danke

Arbeit, Beruf, Schule, Bildung, Talent, Stärke, Karriere, Psychologie, Erfolg, Begabung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Aussichten nach/während der Ausbildung (Alles ist belanglos)?

Ich weiß gar nicht was ich schreiben soll und wo ich anfangen soll. Als kleine Hintergrundinformation: Bin 23, hab nach dem Fachabi (2,2) fast 2 Jahre Informatik studiert, abgebrochen (auch aus gesundheitlichen und persönlichen Gründen) und vor einem Jahr eine Informatikkaufmann Ausbildung bei einem großen Unternehmen begonnen.

Ich hab jetzt das Unternehmen ganz gut kennengelernt, viele neue Leute kennengelernt, hab mit meinen alten Problemen großenteils abgeschlossen und kann jetzt nur daran denken, wie belanglos das alles ist. Mir wird schlecht im Magen wenn ich daran denke, mein ganzes Leben lang so zu verbringen. Ich hab jetzt den Großteil meiner Zeit vergeudet und nichts auf die Reihe gebracht, aber das letzte Jahr hat sich angefühlt wie die größte Vergeudung. Ich denke da vor allem an die Ausbildung, was ist verkehrt mit unserer Gesellschaft? Ich verstehe nicht, ob ich einfach Beschränkt in meiner Intelligenz und Denkweise bin, aber die Ausbildung, und von dem was ich gehört habe auch viele andere Ausbildungen, sind doch einfach nur Zeitverschwendung, vor allem Verschwendung von Ressourcen...

Wir machen in der Berufsschule gefühlt NICHTS. Ich will jetzt nicht übertreiben, aber ich habe ungelogen in einem Jahr der Ausbildung WENIGER gelernt als in einer Vorlesungen (in einer Doppelstunde!) an der Uni. Wir machen teilweise WORTWÖRTLICH NICHTS und das was wir machen ist total belanglos. Ebenfalls an der Arbeit, ich verstehe es nicht. Ich verstehe das ganze System nicht. Niemand nimmt irgendwas ernst, die meisten Leute an der Arbeit haben von so gut wie nichts eine Ahnung... eine Abteilung mit 8 Leuten macht an einem Tag das was 2 Leute machen könnten wenn sie die Arbeit ernst nehmen würden

Was ich auch nicht verstehe, es gibt einfach nichts zwischen Studium und Ausbildung. Ist das Studium etwas zu schwer für dich, dann kannst du dich auf ein belangloses Leben bereit machen, auf 3 Jahre Ausbildung, in denen du im Schneckentempo Basics lernst, die du dir selbst in einer Stunde im Internet aneignest...

Meine Gedanken sind total wirr, ich bin total verwirrt, mein Gedankensalat tut mir leid

eigentlich wollte ich auf die Frage hinaus, was ich während oder nach der Ausbildung machen könnte, ob ein Studium, ein duales Studium; ich wüsste aber nicht einmal ob ich wieder Informatik studieren wollen würde... mich interessieren viele Sachen, aber in keiner dieser Sachen bin ich ein experte, ich trage nur Halbwissen mit mir rum... Wissenschaft(chemie/bio/physik), Medizin, Psychologie, BWL, Informatik, Musik, Fotografie, Kinematographie, Sprachen (ich spreche 4 Sprachen fließend und lerne gerade eine fünfte)

Ich sitze eh nur zu Hause rum nach der Arbeit und bin total unterfordert und hab so viel Freizeit in der ich nichts mache... Ich wüsste aber gar nicht wo oder wie ich Anfangen soll...

respekt an dich, wenn du bis hier hin alles gelesen hast; War schön mal ein bisschen was in mir drin sitzt rauszulassen; sorry für deine vergeudete Zeit;

Arbeit, Schule, Bildung, Ausbildung, Psychologie, Gesellschaft, Weiterbildung, Bildungssystem, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Hitlers Gesundheit?

Wie viel von dem, was man heute über Hitlers Gesundheitszustand hört ist wahr?

Irgendwelche Amerikaner wollen "medizinisch belegt" haben, dass er an Parkinson leidete. Allerdings wäre Hitler dann der erste und einzige Mensch, bei dem diese Krankheit sich selbst heilte:

„Bei mir ist das Wunder eingetreten, daß durch diesen Schlag mein Nervenleiden fast verschwunden ist. Ich habe noch immer etwas Zittern am linken Bein, wenn die Besprechungen zu lange dauern, aber vorher habe ich mit diesem Bein im Bett gezittert. Das ist auf einmal durch diesen Schlag völlig verschwunden; wobei ich nicht sagen möchte, daß ich das für die richtige Kur halte.“ (nach dem Anschlag von Stauffenberg)

Er selbst hatte von diesem Zittern folgende Meinung:

„...allein der lange Krieg, schlaflose Nächte und viele Sorgen haben meine Hand so zitterig gemacht...“ 

Dass dieses Zittern erst 1942 auftauchte als sich das Schicksal gegen Deutschland wendete und es 1945, während der Schlacht um Berlin nicht mehr kontrollierbar war, spricht dafür, dass es "nur" mit großem Stress zutun hatte.

Eine weitere Behauptung über Hitlers Gesundheitszustand ist, dass er "sexuell deprimiert" war und deshalb so böse gewesen sei. Diese "sexuelle Depression", sei dadurch gekommen, dass er nie Sex gehabt habe, weil etwas mit seinen Genitalien nicht gestimmt hätte. Allerdings beklagte Eva Braun in den frühen 30er Jahren, dass er sie wohl "nur für diese bestimmten Dinge" brauche, was sollte damit anderes als Sex gemeint sein? Außerdem beklagte Eva Braun sich mit zunehmender Intensität des Krieges über "sexuelle Vernachlässigung" bei einer Freundin.

Was bedeutet eigentlich "medizinisch/wissenschsftlich nachgewiesen"?

Diese "Wissenschaftler" haben doch nur die Bilder und Filme, wie wollen sie da solche Dinge feststellen?

Und zu welchen Zweck werden 73 Jahre nach seinem Tod Jahr für Jahr noch neue "Sensationen" "herausgefunden", die immer abstruser werden? Vielleicht Quote? Immerhin hat der Spiegel Hitler gefühlt die Hälfte seiner Titelseiten zu verdanken...

Geschichte, Bildung, Politik, Hitler, Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, ueble-nachrede
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