Kann ich zum Halbjahreswechsel noch die Klasse bzw den Bereich wechseln?

Hallo zusammen.

Ich bin 19 Jahre alt und besuche momentan ein Berufskolleg und absolviere momentan mein Fachabitur im Bereich Wirtschaft und Verwaltung. Nun kommen bald am 03.02.19 die Halbjahres-Zeugnisse. Ich musste in diesem halben Schuljahr feststellen, dass das wirtschaftliche nicht so das ist, was ich will.

Wir haben die Noten besprochen und es ist derzeit so:

BWR: 4
MATHE: 4
ENGLISCH 3+
DEUTSCH: 2
RELIGION: 1
SPORT: 2
INFORMATIONSWIRTSCHAFT: 3
SPANISCH: 2
VWL: 2
POLITIK: 2

Man sieht direkt, meine Schwierigkeiten liegen in Betriebswirtschaftslehre- Rechnungswesen und Mathematik. Es ist nicht so, das ich nichts verstehe. Im Unterricht mache ich super mit, habe immer die Hausaufgaben o.ä und habe dementsprechend auch in beiden Fächern - Sonstige Leistung 1 - Bedeutet ich würde in Mathe trotz (Test 5 )-5-5 noch eine 4 erhalten. Fast genau das gleiche in BWR - (3 Test),5,(Test 6), 5 Mit 2 - 4en würde nichts passieren und meine Versetzung wäre nicht in Gefahr, allerdings frage ich mich, wenn ich schon Probleme mit den beiden Fächern in der Unterstufe habe, wie sieht es dann in der Oberstufe aus? Aus diesem Grund bin ich momentan am überlegen, ob ich in den Bereich "Gesundheit und Soziales" wechsel. Frage ist nur, ist dies möglich?

Es ist natürlich so, das ich am Anfang des Schuljahres auf meine Klassenlehrerin hätte zugehen sollen. Hätte Wenn und aber.....Kennt sich jemand in diesem Bereich aus? Sollten Sie es nicht möglich machen, würde man mir meiner Meinung nach nur Steine in den Weg legen.

Ich hoffe wirklich auf eine gute Antwort, und nicht auf so einen Käse von irgendwelchen Halbwissenden.

Ganz liebe Grüße

Schule, Zukunft, Bildung, Ratlosigkeit, Ausbildung und Studium
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Klausur verbockt, was nun?

Ich habe heute eine Klausur verbockt für die ich sogar eine Klausur schob. Was soll ich tun?

Ich bin im 1 Semester Maschinenbau und habe heute Morgen in der Klausur echt den Bock abgeschossen, die Aufgaben waren mir bekannt aber irgendwie lief nichts, gelernt habe ich wirklich viel. Auch wenn noch keine Resultate da sind bin ich mir sicher dass ich diese verbockt habe, den meisten Kommilitonen geht es ebenso. Das Ärgerliche ist dass diese "Elektrotechnik" Klausur nur indirekt was mit meinem Fach zu tun hat. Selbst wenn der Prof eine Woche davor sagt "Sie müssen keine Formeln auswendig lernen" man aber bei der ersten Aufgabe gefragt wird "Schreiben Sie alle Formeln zur Berechnung vom Magnetischen und elektrischem Feld auf" kommt man sich einfach nur gedemütigt und verarscht vor, aber daran kann ich es nicht ändern.

Nun ich darf jede Klausur 3 mal schreiben an meiner Hochschule und dass das vorkommen kann war mir bewusst aber das hindert mich gerade für meine Klausur am Freitag zu lernen. Manche aus dem höheren Semester sagen sogar das es Standard ist dass man in den ersten Semestern abstürzt und es irgendwann läuft. Nun meine eigentliche Frage ist, wie regelt man das zeitlich mit den Klausuren ? Die nicht bestandenen möchte ich im Sommer unmittelbar nachholen aber wie macht man das den mit den anderen Klausuren? Ich kann da irgendwie nicht so entspannt sein wie meine Kollegen.

Ich bin der festen Meinung dass wenn man sich zu viel vornimmt und alles auf Zwang auf einmal schreiben will eine schöne Sturzlandung macht, möchte aber gerne mal Tipps dazu hören, denn ich denke die Regelstudienzeit wird sehr schwer für mich.

Vielen Dank

Studium, Schule, Bildung, Hochschule, Klausur, Maschinenbau, Universität, Ausbildung und Studium
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Ist Maschinenbau der richtige Studiengang für mich?

Guten Tag,

ich schreibe dieses Jahr mein Abitur und werde nach derzeitgem Stand einen Abischnitt von ca. 2,1 bis 1,8 haben. Danach wollte ich eigentlich schon an die Uni gehen und studieren (in dem Fall die TU München oder die LMU). Bisher habe ich mich nicht auf ein bestimmtes Studienfach festgelegt. Wenn ich aber danach gehe, dass ich in den Naturwissenschaften und auch Mathematik relativ gut bin und es auch gerne mache fiele die Wahl auf entweder Maschinenbau oder Elektro- und Informationstechnik. Für das erstere brauche ich ein achtwöchiges Vorpraktikum, für welches ich mich schon bei einer Firmen beworben habe. Insgesamt denke ich, dass Maschinenbau nicht so spezialisiert ist wie Elektro- und Informationstechnik ist und mehr Möglichkeiten für eine spätere Spezialisierung auf ein Studiengebiet zulässt. Ich höre aber auch, dass so ein Studium sehr anstregend sein kann mit bis zu 12 Stunden lernen am Tag. Sowas will ich wiederrum eigentlich auch nicht, die Freizeit sollte nicht zu kurz kommen. Leider gibt es dann auch nur noch Physik und Chemie aber keine Biologie mehr im Studium als Fach, wobei ich Biologie als die beste und interessanteste Naturwissenschaft empfand. Wie vielleicht schon gemerkt bin ich mir einfach nicht sicher was ich studieren soll. Eventuell wäre ein duales Studium auch eine lohnende Alternative. Wüsste jemand vielleicht einen Studiengang der besser zu mir passen würde mit etwas weniger Zeitaufwand um diesen gut bis sehr gut zu bestehen? Oder gibt es vielleicht bessere Alternativen zur Universität aus eurer Sicht?

Vielen Dank

Studium, Schule, Bildung, Gymnasium, Maschinenbau, Universität, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Wie sage ich meiner Mutter, dass ich wiederhole?

Hey ihr,

Ich habe ein kleines Problem. Ich (17) lebe mit meinem Vater alleine und bin wegen der neuen Schule von meiner Mutter zu ihm gezogen (sie haben sich vor ca 4 Jahren getrennt).

Wie bereits erwähnt besuche ich dieses Jahr eine neue Schule, eine Fos. Nur wie es im Moment aussieht, werde ich einen nicht wirklich guten Notenschnitt haben, der wahrscheinlich nicht für die Prüfungszeit reicht.

Dieses Jahr war es leider nicht leicht für mich.
Mit meinem Vater gab es oft Streit und ich hatte auch viele gesundheitliche Probleme.
Ich konnte deswegen oft nicht in die Schule und habe viel Stoff verpasst. Ist schlussendlich auch meine eigene Schuld.
Jedenfalls, alles in allem, hat es dazu geführt, dass ich das Jahr wiederholen werde.

Ich habe bereits mit meiner Klassenlehrerin geredet und das wiederholen wird kein Problem.

Da ich alleine mit meinem Vater lebe, hat meine Mutter von dieser Sache noch nichts mitbekommen.
Sie hat sich schon immer unglaublich viele Sorgen gemacht weil sie weiß, das mein Vater nicht der beste Umgang ist und hat mich nur sehr ungern zu ihm gelassen. Aber es ging nich anders.
Jedenfalls habe ich ihr auch von dem vielen Fehlen und meinen gesundheitlichen Problemen nichts erzählt, da ich einfach Angst hatte, dass sie sich Sorgen macht.
Sie hat einfach unglaubliche Angst um mich und ich weiß einfach nicht wie ich ihr das alles erzählen soll.

Ich weiß, ich hätte ihr das alles von Anfang an erzählen sollen nur jetzt kann ich das ja auch nicht mehr ändern.

Ich will sie nicht weiter anlügen und frage mich, wie ich ihr das am Besten beibringe.

Danke schonmal für eure Antworten!

Mutter, Schule, Familie, Freundschaft, Bildung, Vater, Eltern, Liebe und Beziehung, Streit
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Ist Rassismus in einigen Gebieten im Osten Alltag, was für Erfahrungen habt ihr gemacht?

Hallo,

ich studiere derzeit im Osten an einer großen Universität. Im Voraus muss ich erwähnen, dass ich nur zur Hälfte deutsch bin. Ich bin wirklich schockiert, wie man hier tagtäglich den Rassismus zu spüren bekommt. Am schlimmsten ist es, wenn ich Sonntag morgen in eine Bäckerei gehe, dort sind mir schon so einige Dinge passiert. Es gibt Ecken in meiner Stadt, die sollte man als multikulti vermeiden. Komischerweise ist mir aufgefallen, umso näher man an der Universität wohnt, umso weniger hat man mit Rassismus zu kämpfen. Woher ich das weiß? Ich habe mit vielen Studenten geredet, wir haben uns eine kleine Karte erstellt und sind auf diese Phänomen aufmerksam geworden. Einige Freundin (nicht bio deutsch) sagten mir, dass ich auf keinen Fall außerhalb der Universität wohnen soll, am besten direkt am Campus. Macht jemand im Moment die selben Erfahrungen durch wie ich? Wie geht ihr damit um? Welche Situationen haben euch so richtig mitgenommen? Und bitte spart euch Kommentare wie,....sich immer als Opfer darstellen,....das is doch gar nicht so,....hier im Osten gibts kein Rassismus, was redest du für ein xxx....usw

Vielen Dank im Voraus.

LG

Studium, Bildung, Deutschland, Politik, Psychologie, Ausländer, Diskriminierung, Gesellschaft, Hochschule, Nazi, NPD, Osten, Rassismus, Universität, afd, Multikulturell, rechtsradikal, Ausbildung und Studium
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Ist das Grundrecht auf Meinungsfreiheit in der heutigen Zeit nur noch ein unbedeutendes Rand-Thema in Schulen und Universitäten?

In meiner Schulzeit wurde dies immer wieder angesprochen. Als leuchtendes Beispiel für eine funktionierende Demokratie wurde uns z.B. die speakers corner im Hydepark genannt. Wo jeder alles und jeden kommentieren und kritisieren durfte. Und das Grundrecht auf Meinungsfreiheit und die Toleranz gegenüber Andersdenkenden wurde uns als essentiell wichtig für das Funktionieren einer Demokratie erklärt. Spielt dies alles heutzutage im Unterricht in Schulen/Unis nur noch eine untergeordnete Rolle? Wenn man sieht, was inzwischen alles im Internet an persönlichen Ansichten gelöscht wird (ohne dass irgendetwas Strafbares vorläge), scheinen zumindest im virtuellen Raum viele nichts mehr von Meinungsfreiheit zu halten. Und im realen Leben sieht es kaum besser aus. Da gibt es z.B. die sog. national befreiten Zonen im Osten, wo Andersdenkende einen ganz schweren Stand haben. Und im Westen erlebt man das gleiche aus der anderen politischen Ecke. Menschen mit Ansichten abseits des Mainstreams werden diffamiert und schikaniert. Z.B. hat der CSU-Generalsekretär Blume kürzlich noch von der grünen Meinungspolizei gesprochen und davon, dass es Menschen unmöglich gemacht würde, bestimmte Fragen zu stellen oder andere Ansichten zu äußern. Nicht nur Rechte, sondern gerade auch die Grünen scheinen große Probleme mit Kritik und dem Recht auf Meinungsfreiheit für Demokraten mit anderen Ansichten zu haben. Viele weitere Beispiel anno 2019 ließen sich finden. Deswegen die Frage, siehe Überschrift

Schule, Bildung, Politik, Demokratie., Grundrechte, Meinungsfreiheit, Toleranz, Universität, andersdenkende, Philosophie und Gesellschaft
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Wäre es dumm die Schule abzubrechen?

Ich bräuchte mal ein paar Gedanken von anderen Menschen, eventuell Leute, die so etwas schon hinter sich haben oder selber gerade durchmachen. Ich freue mich über jeden Rat

Ich gehe derzeit auf eine Regionalschule. Ich bin letztes Jahr zur 9. Klasse von einem Gymnasium dort angekommen, da mein Ziel die mittlere Reife war.

Die 9. Klasse verlief einfach. Meine Noten waren in Ordnung und alles war sehr einfach für mich. Ich hätte mit der Berufsreife abgehen können, habe es dann aber nicht gemacht und bin in die 10. Klasse gekommen.

Um ehrlich zu sein bereuhe ich es. Ich hasse es mittlerweile so dermaßen zur Schule zu gehen. Diese Lernatmosphäre ist schrecklich. Es mangelt an Lehrbüchern, das Schulgebäude ist sehr alt und unhygienisch und viele Schüler und Lehrer sind garstig und gemein.

In der 9. Klasse war alles schon genauso. Nur musste ich nicht viel lernen und da waren auch noch Menschen in der Klasse, mit denen ich mich gut verstanden habe, was die ganze Situation angenehmer gemacht hat.

Die 10. Klasse ist an sich nicht schwer. Eigentlich habe ich ein Ziel und das ist: Aufstehen, hingehen, Leistung bringen. Bin eh bald fertig. Aber es ist schwer... normalerweise hatte ich immer Spaß am Lernen

Dann sind meine Klassenkameraden inkompetent. Laufend wird mir das Gefühl gegeben ich sei dort nicht erwünscht. Ich habe mehrfach versucht die Situation zu klären, habe mich an die Schüler und Lehrer gewendet. Es hat letztendlich nichts gebracht und es wurde sich nur darüber lustig gemacht. Die Schule zu wechseln ist mir auch nicht möglich

Wer die 10. Klasse nicht besteht hat immer noch die Möglichkeit mit der Berufsreife abzugehen. Die haben wir theoretisch ja schon, da wir die 9. Klasse schon bestanden haben.

Und ganz ehrlich ich könnte damit leben. Ich komme manchmal von der Schule total kaputt nach Hause. Ich habe wieder extreme Schlafstörungen und habe auch manchmal Angst. Die Schule macht mich kaputt...

Im November habe ich ein Schülerpraktikum gemacht und alles war 1000 mal besser! Ich war während der Zeit glücklich, gesund und hatte wieder Motivation etwas in meiner Freizeit zu tun, wie es sonst immer war. Es war übrigends in einem Supermarkt.

Ich wollte eigentlich nach der Schule eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau machen. Aber das kann man nicht mit der Berufsreife.

Ich habe mich darüber informiert, wo und wie und unter welchen Vorraussetzungen man seinen Abschluss nachholen kann. Da ich eine Person bin, die sich Sachen lieber selbst beibringt(habe mir eine fremde Sprache, Klavierspielen und Ballett selbst beigebracht) wäre es eine gute Option für mich persönlich.

Immerhin könnte ich eine Ausbildung zur Verkäuferin machen. Danach könnte ich dann zur Einzelhandelskauffrau

Es ist sehr schwer, weil es auch ein großer Schritt wäre. Aber ich denke schon so lange darüber nach

Schule, Zukunft, Bildung, Ausbildung, Schuld, Ausbildung und Studium
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Drang zur Wissenserweiterung belastet mich?

Hallo an alle,

in meinem Leben gibt es momentan drei persönliche Bereiche, bei denen ich vorankommen möchte und auch dementsprechend viel Zeit investieren will.

Um mir diese Zeit freizuschaufeln habe ich mein Leben gründlich umstrukturiert (Prioritäten gesetzt) und einige Aktivitäten und Personen aufgegeben. Ich hätte jetzt also eine gute Grundlage um fokussiert und stetig an meinen Zielen zu arbeiten, was ich auch tue.

Beim Thema "Wissen" fühle ich mich allerdings maßlos überfordert.

Ich möchte einerseits bei vielen Themen auf dem neuesten Stand bleiben, um nicht den Anschluss zu verlieren oder wichtige Details zu vergessen. Parallel soll man sich noch über das Tagesgeschehen informieren. Dann sind da noch wichtige Bereiche wie Politik, Wirtschaft und Geschichte. Sprachkenntnisse sollen auch kontinuierlich weiterentwickelt werden. Mehr Daten und Fakten zur Allgemeinbildung wären auch nicht schlecht. Darüber hinaus gibt es Spezialthemen, die einen persönlich interessieren, ...
Allein mit Recherchen zu diesen Aufzählungen könnte man schon einen ganzen Tag verbringen...

Ich stecke in einem Zwiespalt. Fokussiere ich mich nur auf meine oben genannten Ziele, habe ich ein schlechtes Gewissen, dass ich mich nicht genug um meinen Wissensstand kümmere. Andersrum muss ich aber wieder wertvolle Zeit für die Informationsrecherche abzweigen, in der ich meine eigenen Themen dann nicht voranbringen kann. Dieser innerliche Konflikt belastet mich und meinen Alltag sehr und ich kann momentan keinen Ausweg erkennen.

Wie soll ich weiter vorgehen, sodass ich allem gerecht werden kann? Ich wäre unendlich dankbar für ein paar Anregungen hierzu!

Wissen, lernen, lesen, Allgemeinwissen, Schule, Bildung, zeitmanagement, Psychologie, Zeit, Zeitmangel, Ausbildung und Studium
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Fos als Realschüler/ welchen Zweig könnt ihr "empfehlen"?

Hallo community,

ich gehe zurzeit in die 10. Klasse einer Realschule in Niedersachen und bin momentan einfach nur verzweifelt. Meine Noten, die ich im Halbjahreszeugnis bekommen werde, sind alles 2en und 3en, drei 4en und eine 5 in Mathe. Mein Mathelehrer sagt selbst zu mir, dass ich mehr kann und es eigentlich eher ein Ausrutscher war von mir. Ich bin in Mathe nicht die Beste, jedoch gebe ich mir wirklich sehr viel Mühe, melde mich sehr oft, gehe an die Tafel, damit er sieht, dass ich mich anstrenge und lernen will. Ich lerne jetzt schon für die Abschlussarbeiten, die in paar Monaten anstehen und bin eigentlich sicher, dass ich meinen Realschulabschluss kriegen werde. Ein erweiterter Realschulabschluss wäre natürlich noch besser, aber ich weiß nicht wirklich ob ich die 3,0 schaffe.. Jedenfalls sind jetzt die Anmeldungen für die Fachoberschule fällig und ich weiß nicht wirklich weiter. Wenn ich Wirtschaft und Verwaltung wähle, erwarten mich sehr viel Mathe und Rechnungswesen. Ich gehe schon zur Nachhilfe und zu dem Förderprogramm bei mir in der Schule und bin so schon überfordert.. In Gesundheitswesen stehe ich auf 3, also könnte ich im Prinzip den Zweig auch wählen, doch ich habe Zweifel, da es sehr viel mit Bio zu tun hat und meine Bio Note schon feststeht (4). Sonst würde mich noch der Bereich Gestaltung interessieren (zb. visuelles Marketing) Ich kann mich nicht entscheiden und will auch nicht einfach den "leichten" Weg wählen. Die Fachoberschule hört sich echt schwer an, ich weiß dass es kein Zuckerschlecken wird und habe auch Angst, wie es weitergeht. Hat jemand einen Rat für mich? oder Erfahrungen ?

Schule, Wirtschaft, Bildung, bbs, FOS, Gesundheitswesen, Realschule, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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