Was ist überhaupt der Sinn und Zweck der Pädagogik?

Wie Menschen lernen?

Ja wie denn wohl? Ganz logisch:

Leistung = Interaktion mit Inhalten × Abstraktionsgrad × Kategorisierung × Zeit

Figurativ gesprochen ist wohlbekannt, dass der Versuch, Informationen zu vernetzen, darzustellen, in Relation zu setzen, und diese häufig zu gebrauchen überhaupt Lernen fazilitiert.

Das Gehirn kennt keinen "visuellen" oder "auditiven" Lerntypen. Diese Hypothesen sind alle fehlgeschlagen.

Der Hippocampus verarbeitet Signale reizunabhängig - nur Anhand abstrakter Kategorien, und lokalisiert diese dann im Großhirn dort, wo sich zentrale Zentren für diese spezifische Modalität befinden.

Die neuen Informationen werden dann dorthin migriert und in ein Hub kristallisiert, das dann quasi zum Koprozessor wird (so ist das in Mathematikern zumindest nachgewiesen).

Das wäre der existenzielle Anteil - so einfach geht das.

Die Frage ist aber: Was außer bloße Tautologien liefert denn die Pädagogik?

Wie kann Pädagogik dazu helfen, einen Doktor in Physik in <1 Jahr zu erlangen?

Richtig: Gar nicht.

Denn diese Geschwindigkeit hängt ganz stark davon ab, wie schnell dieser Prozess des Hippocamous, der Zentralisierung und der Abschirmung gegenüber internem Rauschen funktionieren. Es dürfte wohl klar sein, dass diese >90% genetisch bedingt sind.

Anstatt Milliarden in sinnlose Willkür-Theorien zu pumpen, die außerhalb jeder messbaren Beweislage liegen, wie wär's mit Ernährungsberatung?

Denn mit dieser könnte man evtl. Nervenzellen-Wachstumsfaktoren und Motivation erhöhen, welches sich auf den arbeitslastigen, nicht abkürzbaren Lernprozess einigermaßen konstruktiv auswirkt.

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Seid ihr gut darin Menschen schnell zu durchschauen?

Ich weiß nicht wieso aber ich bin manchmal leichtgläubig obwohl ich ein Schlitzohr bin und ein sehr feines gefühl darin habe den gegenüber gut einschätzen zu können mit was für einer haltung er mir gegenüber steht, vielleicht denke ich manchmal zuviel nach, aber manchmal vielleicht auch gar nicht und treffe schnell die richtigen entscheidungen wie kein anderer, vielleicht bin ich ein Psycho aber vielleicht auch nicht, ich sag mal so das es die mischung macht von allem etwas zu sein um wirklich ein Mensch zu sein der sich gut in Menschen hinein versetzen kann, ich will ja eigentlich nicht durchschauen sondern denke es wäre besser einfach darauf zu schauen inwiefern die Person nächstenliebe zeigt, aber ich wurde leider viel zu oft enttäuscht und merke auch das es leider viele Menschen gibt die mich falsch einschätzen bzw. glauben auch mich für ganz dumm zu verkaufen, die spielen fast das selbe spiel aber zu ihren eigenen gunsten, ich weiß dann nicht wie ich da reagieren soll weil ich das eben merke, ich klopf dann einfach lustige Sprüche wo die dumm aus der wäsche gucken können und finds lustig, aber manchmal gibt es Menschen die sind einfach schlauer habe ich das gefühl von denen ich sogar lernen kann aber leider treffe ich solche Menschen viel zu selten, deshalb frage ich hier in die offene runde, wie ihr eigentlich euch so macht im Alltag im bezug auf den Menschen und allgemein wie steht ihr im leben zu euch selbst, welche erfahrungen macht ihr so?

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Ab wann gilt einer für schuld unfähig im Gerichtsaal obwohl der Angeklagte offensichtlich der Haupt Täter war der z.B. versuchten Raub begann?

Also gibt es fälle wo der Täter für unschuldig verurteilt werden kann, z.B. wenn Täter von jemanden dazu angestiftet und eingeschüchtert wurde? und das er selbst auch in schwierigen Familien verhältnissen groß wurde sprich, die Mutter hat Kleptomanie und das Jugendamt bei dem Jungen eingeschaltet war, er eben unter solchen umständen groß wurde, ohne Vater, sozial benachteiligt schon früh gewesen war und dieser Jung nun mit 21 jahren mit einem "kumpel" abhing wo sie etwas alkohol tranken und dieser "Kumpel" ihn eben in einem ernsten Ton immer wieder eingeschüchtert hatte und letzt endlich dazu auch geführt hat diesen Jungen zu etwas anzustiften, kann dieser Junge der leicht zu manipulieren war und so schon vorher Panik attacken bekam wenn er schlief, kann dieser dennoch für schuldig gesprochen werden vom Richter selbst wenn er sein ganzen leben auf den Tisch deckt? wenn der seine Probleme erzählt und das er sich das gar nicht erklären kann und vor angst nicht wusste was er da versucht hatte jemand fremden das Gelbdeutel aus der Hand zu entreißen, weil er auch noch unter alkohol einfluss war, das ihm das fürchterlich leid tue, kann so jemand für schuld unfähig verurteilt werden? wenn die Tatzeit auch noch 5 Jahre her liegt und dieser Junge inzwischen für sich einen neu anfang machte hat und umgezogen ist aus der Gegend wo auch dieser "kumpel" war der ihm angst machte als er im Wohnheim lebte aber jetzt die Abendgymasiumschule besucht und eigene Wohnung hat mit 26 und eine Freundin, kann er immer noch für schuldfähig verurteilt werden für eine Tat das auch vor 5 Jahren passierte und eben dieser Junge unter diesen Umständen wo es ihm gar nicht gut ging groß wurde, er aus dem Elternhaus auszog mit 16 und eben im Wohnheim lebte? vorbestraft ist er auch nicht, also wie sieht ihr das? der Junge musste damals als Kind zusehen wie sich seine Eltern stritten und der Papa der Mutter ein Messer ins Bein stach und so sachen und viel Polizei zu besuch zu Hause war, und das die Mutter selber kleptomanie hat und der Junge eben immer mit dabei gewesen war in den Läden und das mitbekam was die Mutter da macht von Kind auf und Ihm das nie gefallen hatte wenn ihm mal einer fragen täte.. was meint ihr ab wann gilt einer für schuld fähig und wann nicht? beim psychologen war der Junge noch nie aber hat sich schon einen Termin geholt um einfach jemanden zum reden zu haben ...

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