Was sind meine Optionen (Schule)?

Hallo,

Ich brauche dringend Beratung was meinen Optionen bezüglich dem Thema Schule angeht... Nach den Sommerferien bei mir in Hessen komme ich in die 7. Klasse und mein Ziel war und ist immernoch' ins Gymnasium zu kommen da ich bisher nur Realschule gemacht habe. Mein Notendurchschnitt liegt bei etwa 2,1 und realistisch gesehen müsste ich VIEL besser sein um aufs Gymnasium gehen zu können. Meine Empfehlung ist auch nur Realschule aufgrund der Noten und meiner „Schüchternheit“ im Unterricht, deshalb ist meine Note in Sozialverhalten auch eine 2 . 😬

In den drei Hauptfächern habe ich in Deutsch eine 2, in Englisch eine 1 und in Mathe eine 3...

Meine Eltern haben auch schon bei den Gymnasien in der Nähe angerufen, doch die Aussagen der Direktoren oder Stellvertreter unterschiedlicher Schulen ist eben jeweils anders gewesen. Einpaar meinten dass es nicht klappen würde da meine Noten eben nicht reichen, eins gab uns die Möglichkeit die 6. Klasse zu wiederholen (lediglich sind sie aber noch am Überlegen) und eins würde mich in eine Förderstufe von Realschule bis Gymnasium packen (über ob mit Wiederholung der 6. Klasse oder nicht' wird gerade ebenfalls noch nachgedacht) und langsam verliere ich dabei echt den Mut. Wäre es besser wenn ich es einfach nach der 7. Klasse nochmal versuche und bisdahin erstmal weiter Realschule mache?

Freue mich auf eure Antworten ^^

Schule, Notendurchschnitt, Ausbildung und Studium
Ab welchem (Abi)Schnitt / Durchschnittsnote kann für euch ein volles Abi grundsätzlich als durchschnittlich bzw. sehr UNTERdurchschnittlich „bezeichnet“ werden?

... Und würdet ihr außerdem sagen, dass es für einen Abiturienten generell insgesamt so gut wie keinen Unterschied macht, ob dieser sein/ihr Abitur mit einem Schnitt von 2,8 bzw. 2,9 besteht oder eine Abiturnote aus dem Bereich 3,2 - 3,5 „bereits“ erzielt? ... Oder glaubt ihr sogar eher, dass eine Person mit einem 3,2er Abi, welche sich um einen sehr guten und zugleich recht “hoch abgesehenen“ Ausbildungsplatz bewirbt, aufgrund ihrer Abiturnote (3,2) einen ETWAS schlechteren ersten Eindruck bei ihrem evtl. zukünftigen Arbeitgeber bzw. Auszubildenden hinterlässt, als ein 2,9ner Abiturient/in.

Wie ihr höchstwahrscheinlich bereits wisst, wird sowohl der Schnitt 2,9 als auch 3,2 z.B. von „der Mehrheit“ (heutzutage) eher als nur sehr mittelmäßig empfunden, während beide Abinoten zudem ja nun nicht wirklich als eine Gewinner- oder Glanzleistung gesehen werden können... Dies hat mich jedenfalls hauptsächlich dazu veranlasst, diese Frage von mir hier einzustellen :D

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