Findet ihr die Massnahmen der Regierung zur Bekämpfung des Corona Virus noch sinnvoll?

Hallo,

Jetzt wird es hier etwas politisch. Deswegen bitte ich euch, hier besonders respektvoll gegenüber den Meinungen und Posts anderer umzugehen, da dies aktuell ein heikles Thema ist.

Ich bin zwar kein Querdenker oder Leugne sogar das Virus, jedoch Stelle ich mir immer mehr die Frage, ob die Massnahmen noch gerechtfertigt sind, welche die Regierung zur Prävention des Corona Virus tätigt. Um genauer zu sein kritisiere ich die Massnahmen mittlerweile zuschärfst, denn seit Mitte Dezember befinden wir uns in einer Art Dauerlockdown, welcher immer schlimmer und schärfer wird.

Versteht mich nicht falsch, es ist wichtig, das Corona Virus zu bekämpfen aber ich denke, es geht aktuell einfach zu weit.

Die FFP2-Maskenpflicht in ÖPNV ist meiner Meinung nach zum Beispiel nur noch sinnlos, denn OP-Masken werden nicht ohne Grund in OP Saal getragen, damit keinerlei Bakterien in eine „offene Person“ im Krankenhaus gelangen, was fatal wäre.

Das Massensterben der vernachlässigten Industrien ist ebenfalls ein Punkt, über den man sprechen muss. Jedoch wüsste ich auch selber nicht, wie man so etwas Ordnungsgemäß lösen könnte. Nur möchte ich nicht, dass am Ende keines der traditionellen Cafés und Restaurants übrig bleibt und man in einer Innenstadt lediglich die Amerikanischen Gastro Riesen vorfindet. Es ist wirklich eine Zwickmühle...

Aber der schlimmste Punkt ist meiner Meinung nach die Schule, mit der Katastrophal umgegangen wird. Schüler sowie Lehrer sind einfach nur noch verzweifelt. Der ständige Wechsel sowie die Unwissenheit, wann man wieder in die Schule darf frustriert einige und ist für manche auch noch, vorallem für jüngere Schüler schwer zu verarbeiten. Der Unterricht hängt mittlerweile Teilweise stark hinter dem Lehrplan und Lehrer wissen nicht, wie diese Problemschülern noch Sachen per Distanzunterricht beibringen sollen.

Für die Entlastung der Krankenhäuser platzen Psychiatrien durch den sozialen Entzug vorallem für junge Menschen aus allen Nähten. Es ist meiner Meinung einfach nur noch rücksichtslos, wie mit der jüngeren Generation, der Zukunft dieses Landes umgegangen wird.

Dazu kommt noch die Katastrophale Impfpolitik der Regierung sowie immer mehr Korruptionsvorwürfe, welche nach und nach ans Licht kommen.

Diese und noch viele mehr Gründe machen aus mir aktuell einen Kritiker. Das noch schlimmere dabei ist, dass ich nicht weiß, welche der großen Parteien das überhaupt noch besser machen könnte und ob ich das überhaupt besser machen könnte.

Ich bin aktuell überfragt in einer Sackgasse, wie ihr seht und würde ich persönlich auch sagen, die Regierung veranstaltet mit den Massnahmen nur noch einen Zirkus.

Dies war meine Meinung, geht bitte respektvoll damit um.

Stimmt bitte ab und begründet ggf. Eure Meinung, ich bin gespannt darauf! (:

MfG

Die Regierung handelt aktuell richtig 31%
Die Regierung veranstaltet aktuell ein Affentheater 31%
Ich kritisiere mittlerweile Teilweise die Massnahmen der Regierun 28%
Bin mittlerweile Querdenker. 6%
Ich habe keine Meinung dazu/ mir egal 3%
Insolvenz, Schule, Deutschland, Politik, Unterricht, Schüler, Gastronomie, Gesundheit und Medizin, Lehrer, Coronavirus, infektionsschutzgesetz, Maßnahme, Maßnahmen gegen Corona
Wie mit verhaltensauffälligem Schüler umgehen?

Ich betreibe eine Nachhilfeschule und habe derzeit mit einem äußerst verhaltensauffälligen Schüler zu tun.

Der Junge ist 9 Jahre alt und in der 2. Klasse. Er ist ein Jahr später eingeschult worden, weil er mit 6 als noch nicht schulreif eingestuft wurde und ist gerade dabei, die 2. Klasse nicht zu schaffen. Erst gestern hat er wieder eine Klassenarbeit in Mathe mitgebracht, in der er kaum Punkte hatte (Noten bekommt er noch nicht).

Der Schüler verweigert regelmäßig seine Hausaufgaben und Übungen. Wir haben schon alles Mögliche versucht, um ihm die Arbeit schmackhaft zu machen: Belohnungssysteme für gemachte Aufgaben, Schnitzeljagden und Schatzsuchen, in denen er lesen und Matheaufgaben lösen musste, um den "Schatz" zu finden etc. Alles funktioniert aber nur 1-2 Mal.

Wenn er die Arbeit verweigert und ihm langweilig wird, schreit er herum, beleidigt Lehrkräfte, versucht, an Bücherregalen hochzuklettern, Mobiliar zu beschädigen oder läuft einfach raus auf die Straße. Wir müssen ihn teilweise zu mehreren Erwachsenen davon abhalten, sich selbst zu verletzen oder etwas zu beschädigen. Die Eltern haben ihn wohl in erster Linie für die Nachhilfe angemeldet, weil er sich zu Hause genauso benimmt, wenn er Hausaufgaben machen oder lernen soll. In der Schule ist er meines Wissens ebenfalls auffällig.

Keine meiner Lehrkräfte will den Jungen mehr unterrichten und ich habe von ihm auch die Nase voll. Die Mutter ist schlecht erreichbar und wenn man sie mal zu fassen bekommt, entschuldigt sie das Verhalten ihres Sohnes permanent.

Ich denke, der Junge braucht eine andere Art von Hilfe, als Nachhilfe ihm bieten kann.

Was soll ich tun? Mittlerweile neige ich dazu, den Jungen von meiner Schule zu "schmeißen" und den Eltern ans Herz zu legen, mit ihm zu einem Psychologen zu gehen.

Was meint ihr?

Schule, Nachhilfe, Schüler, Psychologie
Suizidgedanken ernsthaft oder nur wegen dem Lockdown?

Hallo, ich bin m/15

Ich weiß nicht ob der Titel so passend ist oder ob es doch eher Depressionen sind aber ich lasse es mal so.

Es gibt sehr viele Leute, die nur durch den Lockdown Depressionen haben, die danach wahrscheinlich wieder weg sind und ich frage mich, ob ich dazu zähle, was Außenstehende vielleicht besser einschätzen können.

Vor allem die Einsamkeit macht es mir sehr schwer, da ich im besten Fall 2 Nachrichten am Tag bekomme, die direkt an mich gerichtet sind und nicht wegen Hausaufgaben oder Schule etc. Eine Person würde ich noch Freund nennen, da ich ihn seit dem Kindergarten kenne, aber im Prinzip leben wir in komplett andere Richtung und unternehmen nur noch sehr selten etwas. Meine Familie unternimmt nichts mehr mit mir seit ich 12 bin und wir waren erst 1-mal in meinem Leben im Urlaub, was vielleicht auch daran liegt, dass wir nicht so viel Geld haben. Das sagt zumindest meine Mutter, wobei mein Vater das leugnet. Zudem habe ich kein vertrauliches Verhältnis zu meiner Familie und auch zu meiner älteren Schwester, mit der ich gerne ein offeneres Verhältnis etc. hätte, wo man sich auch mal etwas anvertrauen kann (da wir ja im etwa gleichen Alter sind) klappt das nicht. Immer wenn ich mal diese "was wäre wenn…" Gedanken habe, denke ich daran, dass nur meine Verwandten vermissen würden aber sie würden sicher darüber hinwegkommen. Andererseits geben sich meine Eltern echt Mühe und ich will nicht, dass das umsonst ist, wenn ich sowieso sterben würde.

Ich lache übrigens trotzdem noch sehr viel über Memes etc. aber fühle mich trotzdem immer müde und leer.

Es gibt noch ein paar andere Probleme in meinem Leben, womit ich euch jetzt aber auch nicht nerven will, da es nur um die Frage geht, ob diese "Depressionen" nach dem Lockdown wieder weg sind.

Freundschaft, Schüler, Psychologie, Depression, Psyche, Suizid, Lockdown

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