Kann ich beim Arbeitgeber plötzlich nachfragen ob ich Teilzeit arbeiten kann?

Bei mir im Studium braucht man ein Pflichtpraktikum damit mein seine Bachlorarbeit schreiben kann. Jetzt hab ich dank der Infoveranstalltng erfahren dass es ein vollzeit praktikum ist. Also wenn ich pech hab 40 Stunden/Woche.

Jetzt das Problem. Ich hab nach endlosen Bewerbungen bei einem großen unternehmen endlich ein Platz bekommen und man hat mir sofort eine Pflichtpraktikumstelle angeboten. unzwar für den ersten August, was eigentlich ideal gewesen wäre. Jedoch wurde Aufgrund von Corona eine sehr lernintensive und komplexe Klausur auf Mitte September verschoben. statt mitte juli.

Ich brauch leider 1,5 Stunden bis zur arbeit was mich grundsätzlich nicht so extrems stört. jedoch in kombination mit den 8 stunden arbeit hab ich das gefühl dass ich unmöglich für meine klausur nach 11 stunden noch intensiv lernen kann.

Diese Klausur ist mein letztes modul überhaupt und sollte ich diese nicht bestehen wird mein Praxismodul nicht anerkannt und ich darf meine bachlorarbeit nicht schreiben. was dazu führt dass ich ein halbes jahr länger studieren muss... wegen einer Klausur

Jetzt zur frage,

Kann ich beim Unternehmen nach fragen ob ich nur teilzeit vorerst bis zum oktober arbeite. Das wäre ideal. So hab ich genügend zeit zum lernen und gleichzeitig nutze ich meine restliche zeit sinnvoll mit berufserfahrung und geld verdienen.

Ist das aber eventuell unverschämt plötzlich danach zu fragen ?

wie hoch ist die wahrscheinlichkeit dass das klappen könnte ?

Ergänzung nach 1 Minute

Und soll ich persönlich anrufen oder reicht eine Mail ?

Schule, Job, Uni, Ausbildung und Studium
Stelle antreten oder nicht?

Heute beim Probearbeiten hatte ich mit einer Managerin zu tun, die mir etwas komisch erscheint.

Sie hatte eine Espresso Tasse einer Frau ausgehändigt, die im Laden den Espresso getrunken hat. Obwohl man ja momentan vom Ordnungsamt das nicht darf und nur die To Go Becher aushändigen darf, hatte sie das trotzdem gemacht.

Anschliessend kam eine Kundin und ich habe ihr aus Versehen auch so eine Tasse gegeben, weil ich dachte, die gehört zu ihr und ich hatte vorher ja gesehen, dass die andere Kundin auch aus so einer Tasse getrunken hat. Es war mein Fehler, dass ich ihr das falsche Getränk gegeben hatte, aber die Managerin schnauzte mich dann an und fragte: Hast du ihr etwa gerade die Tasse gegeben? Wenn das das Ordnungsamt sieht, dann sind wir übel dran. Ich hatte mich dann entschuldigt und gedacht, es wäre ihr Getränk und die Kundin vorher hatte auch eine Tasse. Da meinte sie nur zu mir, ja, die Kundin kommt auch jeden Tag, ich kenne sie ja.

Danach kam eine Frau mit ihrer Mutter rein und fragte, ob die Lebensmittel, welche gluten frei sind, separat von den Lebensmitteln mit Gluten produziert werden. Ich fand das eine berechtige Frage, denn es gibt ja Lebensmittelallergien und nicht jeder verträgt Gluten. Die Managerin meinte dann danach nur, dass es echt komische und seltsame Menschen gibt und hat über die Kundin gelästert.

Ich fand das ganze Verhalten von ihr echt unfreundlich. Beim Kassieren stand sie neben mir und hat mich die ganze Zeit Kopfrechen Fragen vor den Kunden gestellt und mich so mega unter Druck gesetzt und mich teilweise so behandelt, als ob ich nicht da war. Bei jedem Probearbeiten bisher hatte ich immer angenehme Leute, die sich wirklich bemüht haben, mir den Laden zu zeigen. Bei diesem Store ging es irgendwie darum, dass man sich als etwas besseres fühlt. Die Kollegen waren eigentlich nett, aber die Managerin war etwas komisch. Ich habe die Stelle jetzt bekommen, habe aber Angst, dass die einen unter Druck setzt, wenn man dort arbeitet.

Würdet ihr die Stelle nehmen oder nicht?

Arbeit, Bewerbung, Job, Arbeitswelt, Barista, Manager, Starbucks, Ausbildung und Studium
Studium vorbei, aber kann nicht damit abschließen?

Momentan fühlt es sich so an, als ob ich einen Marathon laufe und das Ziel längst erreicht habe, aber immer noch weiter laufe. Ich habe meinen Abschluss erreicht und kann es nicht wahrhaben bzw. will ich die Zeit zurück drehen und alles besser machen. Anstatt nach vorne zu blicken

Ich hatte meine Abschlussprüfung und mir wurde eine Notentendenz mitgeteilt. Ich hoffe nun, die reichen die Note auch genauso beim Prüfungsamt ein und korrigieren mich nicht weiter nach unten. Die Abschlussarbeit (2-) und der Notendurchschnitt (2) sind eigentlich auch gut. Kein Grund sich verrückt zu machen. Dazu muss ich sagen, ich gehöre nicht zu denen, die sagen, hauptsache bestanden. Ich weiß von Vorerfahrungen, dass man durch schlechte Noten ganz schnell aussortiert wird bei Bewerbungen. Mein Ziel war es, einen guten Notendurchschnitt zu erreichen. Das habe ich auch geschafft. Ein sehr guter Abschluss wäre, zu dem damaligen Zeitpunkt, ein unrealistisches Ziel gewesen. Aber am Ende habe ich gemerkt, es war machbar.

Bei der Abschlussarbeit ist zuletzt einiges nicht optimal gelaufen. Weswegen ich mir den Kopf zerbreche. Eigentlich hatte ich an alles gedacht und am Ende hat es doch nicht gereicht. Ich hätte deutlich besser sein können, bzw. hatte die Arbeit Potenzial. Genauso geht es mir bei den einzelnen Noten. Ich habe erst am Ende meines Studiums manche Fehler, die ich oft mache, realisiert. Das hätte nicht passieren dürfen. Ich weiß, Noten sind nicht alles...allerdings hänge ich mit meinem Kopf immer noch in dieser Spirale fest, in der die Gedanken nur noch um die Fehler, die ich gemacht habe, kreisen.

Wie kann ich das verarbeiten???

Arbeit, Beruf, Studium, Schule, Job, Noten, Master, Psychologie, Bachelor, Gesundheit und Medizin, Hochschule, Universität, abschlussarbeit, Ausbildung und Studium
Bekannte um Hilfe bitten?

Hey Ihr😊

meine Schwester macht aktuell Abitur und hat jetzt angefangen, sich mit Studiengängen und so zu beschäftigen. Ein dualer Studiengang hat er dabei besonders gut gefallen und sie würden super gerne damit noch dieses Jahr anfangen. Allerdings ist die Bewerbungsfrist schon am 01.03 abgelaufen, also ist es eigentlich zu spät für sie. Sie möchte nicht irgendetwas anfangen, was ihr vielleicht nicht so gut gefällt und hat sich jetzt darauf fokussiert😬

Das Unternehmen, bei dem der praktische Teil des dualen Studiums stattfinden würde, gehört der Familie eines Jungen, der in ihrem Abiturjahrgang ist. Die beiden kennen sich nicht mega gut, aber sie mag ihn sehr gerne. Meine Eltern und ich haben ihr gesagt, sie soll ihn einfach mal fragen, ob es noch möglich ist, dass sie doch dieses Jahr beginnt und wenn nicht ist ja auch nicht schlimm. Sie traut sich allerdings nicht so richtig und ist sich unsicher. Ich glaube, sie ist auch ein bisschen verliebt in ihn, deshalb fällt es ihr wahrscheinlich besonders schwer🥰

Was meint ihr dazu? Wäre es okay, wenn sie ihn mal darauf anspricht und einfach fragt, ob man da noch etwas machen kann? Hättet ihr dabei irgendwelche Bedenken und würdet ihr es machen? Vielen Dank für eure Antworten!

Liebe Grüße, Marie☺️

Liebe, Leben, Arbeit, Beruf, Studium, Schule, Familie, Zukunft, Job, Mädchen, Ausbildung, Abitur, studieren, Unternehmen, Coronavirus, Ausbildung und Studium
Über-/Unterforderung im Job?

Dank Corona darf ich die meiste Zeit im Homeoffice arbeiten. Es juckt niemanden, wie ich meine Zeit einteile, wenn wenig zu tun ist oder ich Arbeiten erledige, in die der Rest der Abteilung eh keinen Einblick hat. Dennoch habe ich natürlich meine Regelarbeitszeit und bin eingeloggt und erreichbar.

Klar kann in dieser Zeit die Waschmaschine laufen oder das Brot im Ofen backen. Das Haus verlassen kann ich aber natürlich nicht.

Für diese "Großzügigkeit" zahle ich einen Preis:

Ist etwas zu tun, ist das sofort zu erledigen. Egal, wie lange meine Arbeitszeit noch dauert.

Oft genug kommt es vor, dass viel Bearbeitungszeit auf dem Weg verloren ging und ich als letztes Glied in der Kette mich dann bitte zu überschlagen habe, damit Fristen eingehalten werden.

In der Pandemie hat es sich dann so entwickelt, dass ich abends spät noch Emails gelesen habe, um meinen nächsten Tag etwas besser überschauen zu können. Oft habe ich diese auch noch gleich beantwortet.

Gut bekommen ist mir das nicht. Als private Belastungen dazu kamen, bin ich an meine Grenzen gekommen und habe mir erlaubt, meine Chefin freundlich darauf hinzuweisen, wie meine Arbeitssituation ist und darum gebeten, delegieren zu dürfen. Dafür wäre es jedoch nötig, dass andere Mitarbeiter diverse Schulungen bekommen, die aber jetzt nicht so zeitaufwändig sind.

Meine Email landete wohl im falschen Hals und ich habe bei nächster Gelegenheit eine ordentliche Watschn erhalten.

Nun hat man ja immer 3 Möglichkeiten:

Die Situation akzeptieren.
Die Situation verlassen.
Die eigene Einstellung ändern.

Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Fakten: Bald 59, ÖD, "unkündbar"

Arbeit, Job, Psychologie, Beruf und Büro

Meistgelesene Fragen zum Thema Job