Gib meinen Job auf, um mein Studium abzuschließen?

Ich habe eine sehr schwere Entscheidung zu treffen und kann einfach nicht entscheiden, was die richtige Lösung ist. Also, ich bin 23 Jahre alt, arbeite 30 Stunden pro Woche in einem großen Softwareunternehmen in Wien und ich studiere Physik (Bachelor, 5. Semester). In sechs Semestern werde ich mit dem Studium nicht fertig sein, weil es mir einfach nicht möglich ist, Vollzeit zu studieren und 30 Stunden pro Woche zu arbeiten. Ich habe genug Geld auf meinem Bankkonto, um 2-3 Jahre lang nicht arbeiten zu müssen und das würde mir erlauben, mit meinem Studium viel schneller fertig zu werden. Das Problem ist, ich mag meinen Job, ich habe einen unbefristeten Vertrag und ich verdiene viel Geld für jemanden, der 23 Jahre alt ist. Ich möchte mit dem Studium fertig sein und mit einem Master fortfahren, aber das wird 1-2-3-..... Jahre dauern, wenn ich so weitermachen werde.

die Frage lautet nämlich:

Soll ich meinen sicheren, gut bezahlten Job aufgeben, um schneller einen Bachelor-Abschluss zu erhalten?

Einige allgemeine Anmerkungen:
so viel zu arbeiten und zu studieren ist eine enorme Belastung für mich, ich fühle mich ständig müde und habe Beziehungsprobleme mit meiner Freundin. Im Gegenteil, ich habe nicht vor, Physik-Professor zu werden, ich werde einen Master in einem verwandten Bereich machen, das heißt, ich möchte keinen Doktortitel haben und vielleicht ist die Joberfahrung wichtiger?

Danke euch allen!

Studium, Schule, Job, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Wenn unter an der Stellenanzeige steht Schwerbehinderte werden bevorzugt eingestellt, wie kann man das beweisen dass das auch so ist?

Ich habe eine Bewerbung verschickt und habe das blöderweise angegeben. Einladung bekommen mit Bewerbungsgespräch und dann eine Absage bekommen. Komischerweise war vor mir jemand und hat fast 1 Stunde überzogen bzw. ich kam dann statt um 10:30 Uhr um 11:25 Uhr dran und das Gespräch war auf 1 Stunde angelegt und das Gespräch wurde dann kurz vor 12 Uhr einfach abgebrochen. Es wurde sogar gesagt, wir brechen an dieser Stelle ab und dann machten die Mittag. Das war nicht bei einem "normalen Unternehmen", sondern bei einer Behörde (Polizei). Weil mir einmal jemand gesagt hat, dass bei Behörden es strenger ist wenn man jemanden ablehnt bei Schwerbehinderung. Ich habe mich auch beschwert und es kam nur ein kurzes Schreiben, dass sie jemanden anderes eingestellt haben.

Beim Vorgesetzten beschwert und er hat nur Bezug auf das Schreiben genommen und nichts kontrolliert. Ich habe dann die Polizei angeschrieben, dass ich Einsicht in meine Unterlagen haben möchte, wie es zur Ablehnung kam. Das war jetzt im letzten Jahr und ich weiß nicht ob es verjährt ist. Als ich studiert habe, habe ich meine Professorin gefragt wie man das nachweisen kann. Sie sagte, dass die Firma das nachweisen muss und genau "Buch führen" muss und es war auch eine Schwerbehindertenvertretung dabei und die Stellung nehmen muss. Ich hatte der Behörde den Vorschlag unterbreitet, die Unterlagen an meine Heimatstadt zu senden um das dort einsehen zu können oder ich fahre nochmals vorbei. Leider bekam ich weder etwas von der Schwerbehindertenvertretung, noch durfte ich die Unterlagen einsehen.

Wie ist jetzt die Rechtslage?

Wer muss wem, was beweisen?

Ich meine, einfach in der Stellenanzeige drauf zu schreiben, Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt oder wir begrüßen es besonders Bewerbungen von Schwerbehinderten zu erhalten, ist gelinde gesagt "billig". Ich glaube sogar, dass man die Schwerbehindertenvertretung in meinem Fall umgangen hat, weil ich ja die Unterlagen von ihr wollte und nie bekommen habe.

Ich habe sogar geschrieben, dass sie das an den Innenminister weiterleiten sollen, da dies ja der Vorgesetzte ist von der Polizei und das wurde auch nicht gemacht.

Bewerbung, Job, Recht, Arbeitssuche, Lebenslauf schreiben, Schwerbehindertenausweis, Schwerbehindertenvertretung, Schwerbehinderung, Ausbildung und Studium
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Arbeitskollegin mit aufs Zimmer?

Hi, folgende Situation, was denkt ihr darüber. Ich bin auf einer Geschäftstagung mit einigen Kollegen. Abends bin ich einer Kollegin näher gekommen und wir hatten viel Spaß zusammen in einer Bar mit den anderen. Da wir beide die letzten waren sind wir dann zurück zum Hotel und haben uns brav verabschiedet. Ich nahm sie noch kurz mit aufs Zimmer um ihr das Zimmer zu zeigen, da sie ein anderes hat. Ja als sie sich dann verabschiedete, schrieb ich ihr und ja fragte ob ich vorbei kommen kann. Sie antworte und teilte mir ihre Zimmer Nummer mit ich ging hoch zu ihr und ja habe bei ihr die Nacht verbracht. Wir hatten allerdings keinen Sex. Ich wollte zwar sie auch aber sie meinte ich solle mich behelmten mit spielerischen Ton. Ich probierte sie dennoch zu streicheln, und ja sie ließ mich nicht ran und meinte immer so „Herr (mein Name)“ und ja also schliefen wie so ein und kuschelten etwas. Am nächsten morgen ging sie duschen und meinte ich darf nicht mitkommen in die Dusche falls ich das vor have und ja ich zog mich an und sie kam mit Handtuch raus ich kam ihr näher und streichelte ihre Schulter es gefiel ihr aber mehr ging ner also sind wir dann fertig angezogen zur Tagung. Der Tag war dann etwas distanzierter.... jetzt bin ich im Zimmer sie noch unterwegs. Morgen gehts wieder heim. Wie schätzt ihr die Lage ein? Klar wäre ich gerne ihr näher gekommen

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Würdet ihr bei Mömax arbeiten?

Hallo, ich brauche nochmal euren Rat. Ich habe ein Job Angebot von Mömax. Ich würde 1625 € für 40 Stunden verdienen. Plus Provision je nachdem wie viel ich verkaufen werde. Der Vorgesetzte meinte ich würde ein Prozent pro umgesetzten Euro zusätzlich verdienen. Und wenn ich das Tagesziel von 4000 € erreiche dann bekomme ich davon 30% am Monatsende. Ich weiß nicht mehr ganz genau welche Zahlen er genannt hat. Jedenfalls wenn ich mein Ziel erreiche verdiene ich weit über 2000 € brutto. Er sagte mir auch in der Anfangszeit wird das Ziel auf 2000 € herabgesetzt um besser einsteigen zu können. Ich müsste ihn dann beim nächsten Gespräch aber noch mal fragen ob ich da dann auch 30% bekomme oder nur einen Prozent. Eigentlich habe ich kein Problem mit diesem Provisionsmodell an sich. Das Grundgehalt jedoch ist mir auch zu gering verglichen mit dem was ich jetzt bekomme. Ich habe noch einmal nachgerechnet und das sind über 12 € in der Stunde. Mein Gedanke ist wenn ich mich anstrenge dann mache ich locker die 4000 € Umsatz am Tag. Wer verspricht mir aber dass tatsächlich jeden Tag so viele Kunden kommen dass ich auch so viel umsetzen kann. Ich habe heute noch ein zweites Gespräch um die Details zu besprechen. Was würdet ihr in meiner Situation machen. Ist es wirklich sicher dass ich jeden Tag dieses provisions Ziel erreiche? Hat jemand von euch Erfahrungen in einem Möbelhaus gemacht? Was ist wenn ich an einem Tag einmal das provisions Ziel nicht erreiche, habe ich dann sozusagen verkackt und ich bekomme keine 30% für den Monat? Ich bin mir einfach so unsicher und weiß nicht ob ich diesen Job machen soll oder nicht.

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Tipp/Rat?

Ich war Montag in der Arbeit, mir ging es gegen 9 Uhr sehr schlecht bzw. Um 10 fing das schlimmste an.

Ich hatte Herzschmerzen, ganze linke Körperhälfte war taub. Ich habe vor einer Woche schon mit meinem Chef ein Gespräch geführt gehabt dass ich gerne meinen Betrieb wechseln will weil ich dort in der Arbeit nur terrorisiert und schikaniert werde vom Chef. Er hat einen Aufhebungsvertrag (Ausbildung) verweigert.

Das war vor dem Ereignis. Dann war ich am Montag dort und habe diese Symptome gehabt, bin in Panik zum Chef gegangen und er hat mir verweigert Nachhause zu gehen bzw hat gesagt seine Briefe gehen vor. Wir hatten daraufhin einen Streit und ich bekam schwer Luft und mein Herz stach noch mehr. Ich sagte ich will den Aufhebungsvertrag weil es so nicht mehr weiter geht. Ich habe ein Taxi gerufen und bin Heim gefahren, mein Vater dann mit mir zum Arzt, da sich nichts verbessert hat hat der Arzt (mein Hausarzt) mir einen Krankenwagen gerufen woraufhin ich ins KH gebracht wurde (Diagnose: Schlaganfall) wohl durch den ganzen Stress provoziert..

Mittlerweile bin ich zuhause fühle mich aber gar nicht fit.. Mich hat das alles wirklich krank gemacht..

ich hoffe es ist verständlich dass ich nicht mehr in den Betrieb gehen will.. habe dort panische Angst.. ich habe eine Krankmeldung für 2 Wochen.

Er will mir dennoch keinen Aufhebungsvertrag geben. Die von der zuständigen Kammer meinte ich soll mich weiterhin krank schreiben lassen weil 1. dies kein Zustand ist 2. meine Gesundheit vorgejt und er mir diesen evtl irgendwann geben wird. ( Laut Paragraph 22 BBiG darf man in der Ausbildung nicht alleine kündigen sonst kündigt man die ganze Ausbildung und ich würde im letzten Jahr nicht gerne alles hinwerfen nur weil er mich nicht gehen lassen will und sich so an mir rächen will). Er hat indirekt an diesem Montag zugegeben dass er mir wenn ich von seinem Betrieb weggehen will die ganze Ausbildung komplett versaut bzw er will dass ich selber kündige und somit alles verliere was ich bisher erreicht habe. Er hat gesagt ihm wäre das egal..

Wie seht ihr das alles? Bzw. Darf ich dennoch zur Berufsschule gehen? Oder wird dies nicht möglich sein da er da nachfragen kann ob ich dort war..

Gesundheit, Arbeit, Job, Ausbildung, Arbeitsrecht, Auszubildende, Azubi, Berufsschule, Chef
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Kann meine Lehrerin ihren job verlieren?

Hallo erstmal ich hab ein schlimmes Problem. Ich erzähle manchmal meiner Sportlehrerin wie ich so in den Fächern bin und wie meine Noten sind und ich hab dann gesagt das wir demnächst eine Deutsch schulaufgabe schreiben. Nur hat unsere Klassen Lehrerin gesagt, dass sie die Hälfte korrigiert hatt aber wir nie unsere wissen werden weil sie die ausversehen in den Papiermüll geworfen hat des war, ein versehen und nicht mit Absicht und sie sagte vielleicht das dieses Thema nur in der Klasse bleibt. Nun hatte ich aber Sport und meine Lehrerin fragte mich wie die Probe war nur leider habe ich mich verplappert und, des mit dem wegwerfen gesagt. Jetzt weiß ich nicht mehr was ich tun soll ich habe es nicht mit Absicht gesagt und habe jetzt Angst dad meine Lehrerin wegen mir ihren job verliert. Ich habe extremst Angst. Zudem ist sie auch 20 Jahre Lehrerin und Schriftführer in den Prüfungen und des bereitet mir echt sorgen das dieses Thema echte Konsequenzen haben wird. Ich habe auch mit einem Vertrauens Lehrerin darüber geredet Sie meinte es ist nicht schlimm aber meine Mitschüler sind da anderer Meinung. Ich kann es nicht riskieren das sie wegen mir arbeitslos wird. Was meint ihr dazu? Ich habe Angst mit meiner Lehrerin darüber zu reden und ihr des zu beichten, aber ich gestehe meinen Fehler und des war nicht mit Absicht ich mag sie auch ich will nicht das sie fliegt. Ich bitte um einen Rat und Hilfe. Danke.

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Job neben Promotion und Fernstudium?

Hallo,

ich bin derzeit dabei, an meiner Promotion zu schreiben und gleichzeitig ein Fernstudium zu absolvieren. Da ich nebenbei noch das Empfinden hatte, ein bis zwei Tage die Woche arbeiten zu können, und mir darüber bewusst bin, dass neben der Theorie auch die Berufspraxis wichtig ist, habe ich mich in den letzten Wochen auf einige Jobs beworben mit wöchentlicher Arbeitszeit von 10-20 Stunden. Nun habe ich heute ein angenehmes Vorstellungsgespräch geführt, die Stelle passt perfekt zu meinen Studien- und Interessenschwerpunkten, die (sehr sympathischen) Personaler schienen interessiert und wollten sich auch schon Anfang nächster Woche mit einer endgültigen Zu- bzw. Absage melden. Allerdings ist der Job beinahe eine Vollzeit-Tätigkeit, Überstunden werden erwartet und auch zeitlich müsste ich mich komplett nach den Bedürfnissen des Unternehmens richten, obwohl die Stelle als flexibler und weniger zeitintensiv ausgeschrieben war. Ich bin daher in einer kleinen Zwickmühle, weil ich keine Ahnung habe, wie realistisch es ist, neben Promotion und Fernstudium dieses Arbeitspensum zu bewältigen. In jedem Fall will ich meine Studien nicht auf Eis legen, aber die Stelle gegebenenfalls nicht anzunehmen, klingt für mich auch absurd, besonders da sie abgesehen vom Arbeitspensum perfekt passt. Für Meinungen und Anregungen bin ich sehr dankbar.

Arbeit, Studium, Job, Fernstudium, Promotion, Überforderung
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Soll ich es nochmal als Produktionshelfer versuchen?

Also folgendes: Wie man aus meinen anderen Fragen und Beiträgen entnehmen kann, will ich am liebsten mein restliches Leben in einer Behindertenwerkstatt arbeiten, weil ich mich dort am besten aufgehoben fühle. Ich bin auch kommunikationsunfähig und kann daher nicht in meinem gelernten Beruf arbeiten.

Allerdings habe ich schon seit längerem festgestellt, dass ich gut in der Produktion passen würde. Ich habe Mal als Bundesfreiwilligendienstler 3 Filme pro Tag in der Mikroverfilmung verfilmen müssen. Meine Leistungen haben damals, aufgrund meiner schlechten psychischen Verfassung mit täglichen Suizid Gedanken, sehr stark geschwankt. Doch war ich durchaus in der Lage manchmal 3,5 Filme zu schaffen und wer sich ein wenig auskennt in der Mikroverfilmung, weiß, dass das eine Spitzenleistung ist. Hätte ich jeden Tag diese Leistung gebracht, hätte man mich bestimmt als Produktionshelfer genommen.

Dann war ich bei einer Firma, die bestimmte Geschäfte mit Wurst- und Fleischwaren beliefert. Dort wurde ich gleich in der 1. Sekunde ausgegrenzt, man hat mir nichts erklärt, hat alles verdreht, hat gelästert, hat mich vor den Vorgesetzten schlecht gemacht, mir Paletten im Weg gestellt und das volle Programm von Mobbing dargelegt. Ich habe jeden Tag und zwar auch mitten auf der Arbeit geweint, weil ich es nicht mehr aushielt. Es gab dort keine Akkordarbeit, wäre somit eigentlich ideal gewesen. Aber ich wollte mich jeden Tag auf der Toilette mit einen Messer aufschlitzen.

Dann war ich bei einer Firma, wo es zwar kein Mobbing gab, aber man mir sagte, ich wäre zu langsam. Dort war auch eine Bekannte von mir Mal arbeiten und obwohl die Bekannte sehr schlank ist, Kleideegröße 36 hat, wurde sie auch als zu langsam betitelt.

Dann war ich noch bei einer anderen Firma als Helferin auserkoren. Das Betriebsklima war dort echt Klasse. Ich müsste Briefe und Kataloge in Regalen ein sortieren. Leider war damals mein Knie nicht in Ordnung, hatte starke Schmerzen nach 2 Stunden laufen. Somit brach ich die Stelle ab, was mir heute noch ein Jammer ist. Die sagten aber, ich könne, wenn mein Knie in Ordnung ist, jederzeit gerne wiederkommen.

Ich will vorerst in der Behindertenwerkstatt bleiben. Überlege mir aber wieder es als Produktionshelfer zu versuchen. Meint ihr nach den Erfahrungen soll ich es nochmal wagen? Ich wurde sehr viel gemobbt in Leben, nur nebenbei erwähnt und hatte täglich paar Jahre lang Suizid Gedanken.

Leben, Arbeit, Beruf, Mobbing, Job, Menschen, Behindertenwerkstatt, Gesellschaft, Produktion
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Falscher erster Job, Wechsel?

Hallo, 

ich werde in zwei Wochen anfangen zu arbeiten.

Es ist nun so, dass ich mich bevor ich die Stelle angenommen hatte auf eine andere Stelle beworben hatte, die meinen Interessen sehr entsprach. Da ich von der Stelle lange keine Rückmeldung bekommen hatte, rechnete ich gar nicht mehr überhaupt erst zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Bis dahin war ich schon drei Monate lang auf Arbeitssuche und ich wollte nicht noch mehr Zeit verstreichen lassen .

Am Tag als ich meine jetzige Stelle erhielt meldete sich die andere Stelle, der ich dann absagte. 

Ich hatte wirklich ein schlechtes Gefühl als ich den Arbeitsvertrag unterschrieb, was sich bis heute hält. Rational gesehen handelt es sich um eine gute Stelle: die Bezahlung ist nicht schlecht, es gibt viele Mitarbeitervorteile, die Öffentlichen werden bezahlt, betriebseigene Gesundheits-und Rentenvorsorge, Essensgutscheine...

Ich bereue dies aber trotzdem nun und würde eventuell in ein paar Monaten versuchen mich nochmals dort zu bewerben, falls dies noch geht. Ich habe allerdings Angst mir dadurch meinen Berufseinstieg zu versauen wenn ich bei meiner ersten Arbeitsstelle nur ein paar Monate bleibe. 

Ich habe wirklich Angst mir dadurch beruflich große Steine in den Weg gelegt zu haben, aber damals sah ich keine Alternative und ich hatte Angst auch noch länger arbeitslos zu sein.

Wie seht ihr das?

Job, Berufseinstieg, Ausbildung und Studium
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