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Thema Arbeitgeber
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Fahrlässigkeit in der Ausbildung (Mietrecht), Gerichtsschreiben?

Guten morgen,

Folgendes Szenario:

Der Arbeitgeber Herr A (gleichzeitig Vermieter), vermietet eine Wohnung über dem Bürogebäude. Herr A bekommt vom Gericht ein Schreiben, da er die Kaution der Mieter nicht rausrückt und die Mieter klagen. Herr A fragt den Azubi B (Lehrling im 3.Jahr) ob er das Gegenschreiben an das Gericht machen kann, denn dieser kannte ja auch die Wohnung und ausserdem fährt Arbeitgeber A demnächst in den Urlaub. Azubi B sagt eher ungerne, da er nicht genau weiss was er schreiben soll. Arbeitgeber A sagt, Azubi B soll das dann eben zusammen mit einem Arbeitskollegen machen und legt ihm das Schreiben auf den Tisch. Azubi B vergisst daraufhin das Schreiben des Gerichts zu beantworten worauf ein Versäumnisurteil verkündet wird, bei dem Arbeitgeber A die Kaution + Zinsen an die Mieter zurückzahlen soll. Arbeitgeber A ist stocksauer und verkündet vor allen Mitarbeitern, das er Azubi B die Summe vom Lohn abziehen wird. Azubi B soll aber versuchen das Ganze zu retten und Einspruch gegen das Versäumnisurteil ans Gericht schreiben. Azubi B tut dies sofort. Einige Zeit später kommt wieder Post vom Gericht, dass die Zwangsvollstreckung gegen Zahlung einer Sicherheitsleistung eingestellt wird. Azubi A bekommt noch (laut Abrechnung) 1.300€ Provisionen aus Oktober. Arbeitgeber A weist die Buchhaltung an, das Geld nicht zu überweisen. Für November hat Azubi B bis heute überhaupt keinen Lohn bekommen.

Wie sieht die Rechtslage aus? Kann Azubi B in voller Höhe belangt werden oder liegt hier Fahrlässigkeit vor? Kann der AG einfach so das Geld einbehalten? Bin ich überhaupt in der Pflicht solche Tätigkeiten zu übernehmen? Und wenn Ja, ist überhaupt eine Kausalität zwischen Pflichtverletzung und entstandenen Schäden gegeben?

Freue mich über Antworten

Beruf, Job, Rechtsanwalt, Ausbildung, Recht, Mietrecht, Anwalt, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Schadenersatz, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
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Abmahnung nicht zulässig?

Ich arbeite als Lagerist und bin seit einiger Zeit im Konflikt mit meinem Arbeitgeber aus gewissen Gründen. Deshalb versucht er mir jetzt eine rein zu drücken und nach der Nadel im Heuhaufen zu suchen, so wie heute als er mir eine schriftliche Abmahnung gegeben hat wegen eines nicht erwähnswerten Vorfalls vor 2 Tagen.

Beim inneren Transport mit dem Steh Stapler ist mir beim abbremsen Material von der Palette weg gerutscht und auf dem Boden gefallen. Es ist aber nichts beschädigt worden. Jetzt wirft mir der Arbeitgeber in der Abmahnung grob fahrlässiges Verhalten vor und das ich die Ware bevor ich sie in Bewegung setze hätte sichern müssen und das ich meinem Vorgesetzten nicht über diesen Vorfall informiert habe, also Vertuschung. Und das ein Sachschaden hätte entstehen können oder jemand verletzt werden hätte können. Man merkt also alles hätte hätte, aber passiert ist garnichts. Außerdem ist keine Stunde danach einem Arbeitskollegen eine ganze Palette von der Gabel weg gerutscht und auf dem Boden geflogen und die Ware wurde beschädigt und es entstand ein Sachschaden. Aber der Kollege hat keine Abmahnung erhalten. Als ich dem Personalleiter heute darauf ansprach und ihm vorwarf mit zweierlei Maß zu messen, gab er sogar zu das er aufgrund des angespannten Verhältnis zwischen mir und ihnen mit zweierlei Maß misst.

Ist diese Abmahnung rechtskräftig und was kann ich jetzt dagegen tun ?

Bitte nur kompetente Antworten oder aus eigener Erfahrung, Danke.

Kündigung, Rechtsanwalt, Recht, Abmahnung, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Ladungssicherung, Logistik, Warentransport, lagerist
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Darf neuer Arbeitgeber nach Jobzusage auf Anruf beim alten Arbeitgeber bestehen?

Ich habe einen derzeit kniffeligen Fall. In mehreren Bewerbungsrunden wurde ich als neuer Mitarbeiter ausgewählt. In einer dieser Runden wurde ich darauf angesprochen, ob es möglich sei, dass man alte Arbeitgeber von mir als Referenz anrufen dürfe. Eine Antwort habe ich mir dabei vorbehalten und gesagt, dass ich das erst abklären müsse. In der letzten Runde, habe ich dann eine mündliche Zusage meines neuen Arbeitgebers erhalten, dass es ausreicht Zeugnisse einzureichen, da mir bei der persönlichen Anfrage "nicht ganz wohl ist". Es wurde vereinbart, dass mit dem Einreichen meiner Zeugnisse alle erforderlichen Schritte erfüllt sind und ich am kommenden Tag den Arbeitsvertrag erhalte, der dann direkt an diesem Tag unterzeichnet werden sollte. Am kommenden Tag habe ich dann statt des Arbeitsvertrags eine schriftliche Zusage zum Job erhalten, jedoch auch nochmals die Anfrage nach zwei!! persönlichen Referenzen erhalten. Auf die Rückfrage, dass man mit mir etwas anderes vereinbart hat (und ich dem aus Gründen des Datenschutzes/Persönlichkeitsrechte und geltendem Recht den Anrufen nicht zustimmen möchte) und welche Zweifel zu der Anfrage führen, habe ich dann eine Absage für den Job erhalten.

Meine Frage ist nun: Die Absage ist eindeutig auf meine fehlende Zustimmung zu den Referenzanruf zurückzuführen, das ist mündlich so besprochen und auch schriftlich belegbar. Welche Rechte habe ich nun?

Ergänzend, wenn auch juristisch irrelevant, möchte ich hinzufügen, dass die abgegebenen Zeugnisse einwandfrei sind, alle Aussagen absolut authentisch und es keinerlei Anlass für Zweifel an meinen Darstellungen gibt und sich alles "gesagte" auch zusätzlich belegen liesse-ich habe dem Arbeitgeber sogar angeboten weitere Unterlagen vorzulegen.

Recht, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Ausbildung und Studium
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Gehalt zurück zahlen KÜNDIGUNG?

Ich habe vom 15.10.2018 - 31.10.2018 eine Stelle als Vollzeit und dann ab 01.11 Runtergestuft auf Minijob 340€ gehabt (Kündigung zum 30.11.2018 durch Arbeitgeber in der Probezeit)

Entgeltabrechnung zum 25.10.2018

Im Oktober habe ich gesamt 8 Tage gearbeitet und war 5 Tage (gesamt) krank..

im November ging es mir immer noch nicht besser und war nochmal 2 Wochen krank nach denn 2 Wochen bekam ich die Kündigung zum 30.11 und dann hatte ich einen Unfall und bin bis zum 30.11 und dannach nochmal am 30.11 bis 14.12 Arbeitsunfähig vom Arzt geschrieben

November habe ich überhaupt nicht gearbeitet!

Nun bin ich davon ausgegangen das ich Ende November mein Gehalt für die Tage die ich vom 25.10 - 31.10 gearbeitet habe erhalte. Dem war leider nicht so

Ich habe bei der Sachbearbeiterin angerufen und die meinte es entstand eine Forderung und die hätten mir 130€ zu viel bezahlt im Oktober da ich ja an den und den Tagen krank war hätte die Krankenkasse mir Krankengeld zahlen müssen. Wegen irgendeiner 4 Wochen Frist während der Probezeit erkrankt zu werden sei die Krankenkasse dann zuständig.. habe ich nicht gewusst!

das bedeutet nun ich muss 130€ zurück zahlen die ich nicht habe weil ich davon ausgegangen bin ich kriege diesen Monat noch Gehalt für die Tage an denen ich Leistung gebracht habe und das mir der Urlaub (6Tage) denn ich noch nicht genommen habe mir ausbezahlt wird.

krankenkasse habe ich am 23.11 informiert die meinten die überprüfen das und schicken mir denn Antrag auf Krankengeld zu nach dem 30.11

hab noch nichts erhalten..

da ich noch nie in so einer Situation war und grad keine Ahnung habe was ich jetzt glauben soll oder tun soll frage ich euch ob das auch so stimmt was die Sachbearbeiterin sagt oder soll ich das von einem Anwalt überprüfen lassen? Kann ja sein das die mich verarschen wollen?

danke

krank, Kündigung, Recht, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Entgeltfortzahlung, Krankengeld, Probezeit, lohnfortzahlung-im-krankheitsfall
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Mitarbeiter im Hauptjob krank geschrieben aber Verdacht das er im Nebenjob dennoch "genesungswiedrig" arbeitet, wie kann man dies als Arbeitgeber rausbekommen?

Hallo meien Besten,

ich habe einen guten Freund der ein große Firma leitet. Seit einige Jahren Quereinsteiger. Er hat einen Mitarbeiter der sich ständig im Hauptjob krank schreiben lässt, die AU sogar persönlich vorbeibringt aber nebenbei noch einen Nebenjob hat.

Er ist im Nebenjob Gebäudereiniger. Es besteht bei uns ein großer Verdacht das er in seinem Nebenjob ,,genesungwiedrig arbeitet". Wie kann man das rausbekommen sodass man wenigstens einmal abmahnen kann?

1.) bei der Krankenkasse anrufen und fragen ob die 2 AU´s bekommen haben?? Er müsste doch eimal eine von seinem Hauptjob losschicken und eine vom Nebenjob also zumindest schickt der AG das sofern er diese bekommt. Ist nur die vom Hauptjob bei der Krankenkasse angekommen, ist dies ein Beweiß das er im Nebenjob gearbeitet hat????

2.) Beim Arbeitgeber des Nebenjobs anrufen und fragen ob der Mitarbeiter XY in der Zeit "wo er krank war" garbeitet hat??

Habt Ihr andere Vorschläge wie man als Arbeitgeber der Vollzeitstelle rauskriegen kann das der eigene Mitarbeiter "genesungswidrig" in seinem Nebenjob gearbeitet hat??

Das Gebäude wo er putzt ist zu groß und komplex. Ihn dort zu finden ist unmöglich. Auch wenn ich Ihn dort sehe kann er ja immer noch sagen das er hier grad seine AU abgegeben hat oder einen Freund besucht hat während der Arbeit. Ich muss Ihn ja nicht mit dem Wischmop in der Hand erwischen oder doch? Generell ist putzen und Boden wischen ein genesungswiedriger Nebenjob??

Was kann ich machen?? Tipps??

Kündigung, Rechtsanwalt, Nebenjob, Recht, Abmahnung, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Kündigungsrecht, Rechtsfrage, Vollzeitjob, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Lohnklage kann der Arbeitgeber kündigen?

Auf Anraten vom Arbeitsgericht wurde eine Lohnklage eingeleitet.

Doch was wird folgend passieren?

Kann der Arbeitgeber mich nun einfach kündigen?

Aktuell bin ich krank geschrieben und persönlich sehe ich mich auch nicht in der Lage gute Arbeit zu leisten. Ich kann mir ja nicht mal Medikamente oder gar Essen leisten, geschweige denn irgendwas... und das Auto müsste ich auch tanken.

Das Arbeitsgericht wies darauf hin: "Ich muss meine Arbeitsleistung anbieten, sowie ich gesund bin." Zuvor muss ich erst mal gesund werden und da wäre noch mein Urlaubsanspruch der auch nochmal gut 3 Wochen entspricht.

Bisher hatte ich irgendwie Angst vor einer Kündigung. Man wird schließlich gesperrt und bekommt beim Arbeitslosengeld. Doch erhalte ich aktuell keinen Lohn. Also bin ich doppelt am Eimer.

Mittlerweile ist mir eine Kündigung daher schon relativ egal. Dann würde ich zumindest pünktlich irgendwas bekommen, um überhaupt über die Runden zu kommen. Mir geht es ja nur darum pünktlich genügend Geld oben zu haben, damit meine monatlichen Fixkosten erstmal gedeckt sind. Bis ich was neues gefunden habe.

Der Dispo reicht zumindest nicht für 2 Monate... mit Glück vielleicht einen.

Worauf sollte und kann ich mich einstellen?

Wie sollte ich reagieren, wenn auf einmal Anreden mit "Sie" kommen und nicht im firmeninternen "Du".

Ich gehe davon aus, dass ich nicht selbst für eine Kündigung aufgrund meines Verhaltens sorge. (Diebstahl, Beleidigungen und der gleichen sorge)

Kündigung, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitsschutzgesetz, Kündigungsschutz, Kündigungsschutzgesetz, lohnklage
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Ich werde übergangen - soll ich meinen designierten Chef einarbeiten oder sofort kündigen, ohne neue Stelle?

Hallo, ich bräuchte bitte dringend Rat bei einer Enscheidung, die mir seit Wochen sämtlichen Schlaf raubt: Soll ich meinen designierten Chef einarbeiten, bis er meine Arbeit übernimmt, oder kündigen, ohne eine neue Stelle zu haben? Ich erwarte für die nächste Zukunft folgendes:

  • die meisten meiner Aufgaben + Privilegien werden mir entzogen und meinen derzeitigen Schülern, darunter mein zukünftiger Chef, übertragen - mein Lebenslauf würde sich also verschlechtern
  • ich werde überhaupt keinen Urlaub mehr kriegen (für Vorstellungsgespräche zu nutzen), bis meine "Ablösung" erfolgt ist - übliches Verfahren in meiner Firma
  • mein designierter neuer Chef kann mich, im Gegensatz zu meinem jetzigen, überhaupt nicht leiden und ich will von ihm kein schlechtes AZ

Hier mal in Stichpunkten, warum ich meine Kündigung in Betracht ziehe:

  • ich habe meine Stelle seit 5 Jahren, die Arbeit macht mir Spaß, ich verstehe mich sehr gut mit meinem jetzigen Chef
  • meine Arbeit ist von zentraler Wichtigkeit - ohne mich würden mehrere Leute ohne Arbeit dastehen
  • die Firma schlittert jedesmal in die Krise, wenn ich in Urlaub fahre oder krank bin, weswegen ich Schwierigkeiten habe, überhaupt Urlaub zu kriegen
  • trotzdem werde ich niemals in irgendwelche Entscheidungen eingebunden, ebensowenig werde ich adäquat bezahlt - reine Befehlsempängerin
  • ich denke schon lange ernsthaft über Kündigung nach, sehe die Firma nicht als langfristige Perspektive und würde ihr keine Träne nachweinen
  • meine Firma vermeidet Kündigungen, "wo es nur geht" - natürlich um Abfindungen zu sparen
  • da ja trotzdem immer wieder mal Leute gehen müssen, versucht man sie zur Kündigung zu zwingen: "bore-out" (also todlangweilige Aufgaben zugewiesen kriegen); mit unausstehlichen Kollegen zusammengesteckt werden; neue, unerträgliche Vorgesetzte zugewiesen kriegen etc.
  • mein momentanes Projekt besteht darin, zum ersten Mal neue Leute einzuarbeiten
  • Gespräche mit Vorgesetzten auf mehreren Ebenen ließen keine berufliche Perspektive erkennen - Leistungsträgerinnensackgasse?
  • meine Schüler sollen die "besten" Teile meines Jobs übernehmen + mir z.T. sogar weisungsbefugt werden, trotz geringerer Qualifikationen
  • ich bin definitiv noch nicht "zu alt" für einen neuen Job; der Arbeitsmarkt sieht nicht hervorragend aus - schlechter bezahlte + langweiligere Jobs, auf die ich gut passen würde, gibt es jedoch ausreichend
  • frühere Vorstellungsgespräche sind immer wieder gescheitert, teilweise an meiner Kündigungsfrist; teilweise an meiner schwachen Selbstdarstellung; teilweise schienen die Rekruiter Gewissensbisse zu kriegen, als sie Wind davon bekamen, dass ich unersetzlich bin für meinen jetzigen AG

Wenn ich sofort kündige, ist das zwar wie ein Bauchplatscher in den Regen, aber ich hätte keine Kündigungsfrist mehr. Und die Sperre vom Arbeitsamt könnte ich überbrücken. Trotzdem habe ich Angst, weil vor mir das "große Ungewisse" liegt. Was würdet Ihr mir raten?

LG, Adriana.

Arbeit, Kündigung, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Arbeitnehmer
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Hohe Kassendifferenz kurz vor Vertragsablauf - Penny?

Ich arbeite seit ca 1 Jahr bei Penny und hab heute richtig mist gebaut bzw mich übers Ohr hauen lassen.

Ich hab das Rückgeld für einen 100er rausgegeben, wobei ich erst die Scheine rausgelegt habe. Während ich das Kleingeld gesucht habe muss der Kunde den 50Euro Schein unauffällig rausgezogen haben, weil er dann behauptet hat ich hätte ihm 50 zu wenig gegeben. Ich war zwar skeptisch aber so naiv wie ich bin, und vorallem im Stress der grade los war hab ich es ihm geglaubt. Er sah schon aus wie jemand der richtig diese Maschen abzieht, weshalb ich den restlichen Tag ahnte dass ich einen großen Fehler gemacht habe ihm das zu glauben.

Natürlich hatte ich Abends eine Differenz von exakt -50Euro. Das Schlimme ist es war meine 4 letzter Arbeitstag, was für den Bezirksleiter (der mich im übrigen eh auf dem Kieker hat) natürlich aussieht als ob ich es geklaut hätte... Ich hatte im Jahr schon ein paar Differenzen und eine Abmahnung deswegen. Es liegt aber daran dass ich im Stress Fehler mache, weshalb ich auch nicht geeignet für den job bin und deswegen ja auch gekündigt habe.. ABER GEKLAUT HAB ICH NIE!

Kann jetzt was Schlimmes passieren? Im Notfall würde ich die Differenz auch selber bezahlen, da es ja mein Fehler war. Ich habe nur Angst dass ich angezeigt oder Ähnliches werden könnte, weil es so UNGLAUBLICH danach aussieht dass ich es geklaut hätte... Was kann passieren?

Geld, Arbeitgeber, Kassierer, klauen, Rewe Group, Penny Markt, Arbeitnehmerrecht, kassendifferenz, vertragsablauf
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