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Studiert, aber arbeitslos: Wie real ist der MINT-Fachkräftemangel wirklich?

Guter Artikel: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.uni-absolventen-in-stuttgart-keine-wohnung-keinen-job-zwei-ingenieure-unter-zeitdruck.7170b13d-c619-4f09-bd7d-f2a8df13d8a8.html

Gab es überhaupt jemals einen "richtigen" Fachkräftemangel im MINT-Bereich? Also so einen, wo noch nicht abgeschlossene Viererkandidaten von den Uni-Campi wegrekrutiert werden?

In letzter Zeit kommen auffallend viele Studierende aus Indien nach Deutschland. Nicht zuletzt, weil Länder wie die USA und Kanada die Ausgabe von Visa deutlich eingeschränkt haben. Für viele ist Deutschland nun der „Plan B“, mit kostenlosen Studienplätzen und Aussicht auf ein Leben hier. Klingt gut, aber ist das wirklich nachhaltig? Man muss sich fragen, ob das Modell noch zeitgemäß ist: Der Steuerzahler finanziert das Studium, doch ob die Absolventen am Ende hier gebraucht werden oder bleiben, ist oft unklar. Der viel zitierte Fachkräftemangel existiert längst nicht in allen Branchen. In vielen Bereichen fehlen eher die passenden Jobs als die Leute. Viele Arbeitgeber setzen auf einen Kandidatenmarkt und hoffen, durch die Zuwanderung mehr Auswahl und niedrigere Löhne zu bekommen. Doch einen echten Arbeitgebermarkt zu schaffen, ist riskant. Wenn es zu viele Bewerber und zu wenig Jobs gibt, steigt die Unsicherheit und die Gesellschaft reagiert schnell ablehnend gegenüber Zuwanderung. Demografische Probleme lassen sich eben nicht allein durch mehr Uni-Abschlüsse lösen. Ohne wirtschaftlichen Aufschwung und echte Jobchancen bleibt das alles gut gemeint, aber letztlich eine riskante Wette auf die Zukunft.

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Wieso kritisieren erst alle meine Arbeit und sind dann als ich deswegen kündige plötzlich traurig und finden schade dass ich gehe?

hatte die letzten 2 Jahre einen befristeten Job im Büro eines Zentrallagers.

Am Anfang war es echt schlimm jede Kleinigkeit wurde kritisiert obwohl man mich nichtmal ordentlich eingearbeitet sondern einfach ins kalte Wasser geschubst hat.

Ständig waren Kollegen nicht da (spontan Urlaub, Krank) so dass ich auch von denen Aufgaben übernehmen musste ohne Einweisung oder es wurde mal so nebenbei erklärt.

Es wurde ständig an mir rumgenörgelt von Kunden, Kollegen, Vorgesetzten. ich könne mich nicht durchsetzen…..die kosten sind zu hoch…..ich mache zu Viel oberflächliche Fehler…..mangelnde motivation und bereitschaft wurde mir vorgeworfen. Selbst rechtschreibfehler wurden mir in mails angemalt.

ok dachte mir der Job is halt nix für mich obwohl ich das typische Logistikchaos (zu wenig Platz, Zeit und Personal für zu Viel Ware und Aufträge), hoher Kostendruck kenne. Habe mich dann Entschieden das Unternehmen zu verlassen und mich anderweitig beworben da ja auch nie ein Angebot für eine Entfristung meines Vertrages kam und ich auch nicht mit einer Entfristung rechnete.

Habe relativ schnell von einem anderen Arbeitgeber eine Zusage bekommen und trete meine neue Stelle am 01.11. an. Habe dies meiner Führungskraft und Kollegen auch so mitgeteilt und plötzlich finden es alle schade dass ich gehe. Ich hätte doch einen guten Job gemacht hieß es auf einmal sogar von dem ein oder anderen Kunden.

Habe die Leute dann auf die kritik der vergangenen Jahre usw angesprochen da meinten Sie nur dass war nur feedback zur verbesserung blabla und ich habe mich gesteigert bin sogar besser als der ein oder andere kollege. Ich würde gut ins Team passen vor allem Menschlich.

Selbst der Niederlassungsleiter hat mich heute Angesprochen und gemeint es ist schade dass ich das Unternehmen verlasse.

Ich denke mal das sind alles nur floskeln da man mir gegenüber nicht unhöflich sein will zum schluss.

Oder was denkt ihr ? habe ich überreagiert ?

mein entschluss steht jedenfalls ich trete meinen neuen job an.

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Schlecht in meinem Job?

Hallo

ich habe vor 4-5 Wochen meine Ausbildung im Handwerk abgeschlossen und wurde auch von meinem Ausbildungsbetrieb übernommen. Seitdem sinkt die Qualität meiner Arbeit gefühlt Tag für Tag. Ich habe jetzt einen sehr verantwortungsvollen Aufzrag bekommen der mir nur Bauchschmerzen bereitet. Am meisten stört mich, dass ich hauptsächlich Flüchtigkeitsfehler mache, die sich summieren und dann richtig wehtun. Zb bei einem Serienteil fällt mir bei 10 Stück eine falsche Fräsung nicht auf, ich schneide Material zu kurz zu usw. Mein Chef ist auch Not amused und hat schon mehrere Male gesagt dass er aufgrund der wirtschaftlichen Lage solche Fehler langsam nicht mehr tragen kann. Ich versuche schon solchen Fehlern entgegenzuwirken: ich schreibe mir vorher einen Arbeitsablauf auf, ich versuche mir zu überlegen was schief gehen kann usw. trotzdem… klappt es einfach nicht. Ich nehme mir solche Sachen auch sehr zu Herzen und knicke dann immer völlig ein. Meine Kollegen sind auch vom Chef wegen der ständigen Tiraden genervt aber sagen halt, dass sie einfach einen neuen Job finden werden. Dieses Selbstvertrauen habe ich aber nicht. Ich weiß nicht. Ich weiß, dass ich mich hier einfach durchbeißen muss, aber momentan fällt es mir sehr schwer. Am liebsten würde ich zu Hause bleiben, aber mir schwebt die ganze Zeit meine Probezeit und die 2wöchige Kündigungsfrist im Hinterkopf. Ich habe gar keine direkte Frage, sondern eher ein loswerden von Gefühlen. Aber. Was soll ich machen? Oder was kann ich machen?

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Trans und Probleme auf der Arbeit, unter anderem "Mobbing"?

Hallo Community

Sorry schon mal für den langen Text und den Fehlern bin aber so verzweifelt und hoffe auf Rat

Ich habe eine neue Arbeitsstelle, es ist das erste Mal das ich richtig arbeite, ich habe erst meine Ausbildung beendet. Ich bin eine Transfrau, mein Arbeitgeber weiß davon, es ist kein Problem für ihn.

Mein Name im Pass also auf offiziellen Dokumenten ist aber noch nicht geändert und es steht mein männlicher Name noch drin, also mein Deadname, ich nenne mich aber bereits anders und stelle mich auch so vor.

Ich bin im Büro mit 2 anderen Frauen und eine davon hat herausgefunden das ich eine Transfrau bin und seitdem gingen die Probleme los. Sie hat es allen in der Firma erzählt daraufhin hat es für viele für Verwirrung gesorgt. Viele sind zwar gar nicht darauf eingegangen und haben es ignoriert und sind weiterhin ganz normal zu mir, aber ein paar, die auch mit der Kollegin in meinem Büro befreundet sind, sind sehr gemein zu mir, weil sie offensichtlich transfeindlich sind.

Seitdem machen sie auch immer kleine "Späßchen" wie z. B. Salz in meinen Tee wo ich nie was gesagt hab und einfach mitgelacht habe aus Angst ausgegrenzt zu werden. Allerdings ist das immer schlimmer geworden z. B. waren sie heimlich an meinem PC und habe eine wichtige E-Mail gelöscht und versucht es auf mich zu schieben oder meine Blätter in andere Büros und Ordner gebracht das ich sie nicht mehr finden konnte und dachte sie sind weg (ich habe es erst danach erfahren). Oft nennen sie mich auch es als Provokation und noch ein paar andere Dinge.

Sie sagten auch, dass sie sich unwohl fühlen, dass ich in die Damentoilette gehe, obwohl ich es sonst immer so mache und nie Probleme hatte. Jedenfalls habe ich das so akzeptiert und gehe jetzt in die Herrentoilette, obwohl es für mich sehr erniedrigend ist.

Letzte Woche haben sie mir gesagt, als wir Pause hatten, ich soll doch mal sagen, was ich in der Hose hab, das war dann für mich wirklich zu viel und ich ging wieder ins Büro, aber während ich mein Essen einpackte, redeten sie weiter über mich und sagten, wenn das so ist, müssten sie eine Kamera in die Toilette stellen, um genau zu wissen, ob ich Mann oder Frau bin damit sie mich nicht weiter es nennen müssen, weil sie mich ja nicht verletzen wollen.

Ich glaube nicht das sie es wirklich so weit treiben würden, da sie auch andere Kollegen schaden würden, es hat mich aber so fertig gemacht, das ich zum vorgesetzten bin und alles erzählt habe, er wollte es erst nicht glauben, da sie schon länger als 5 Jahre dort arbeiten und es nie Probleme gab. Er sagte, wir sollen es doch wie Erwachsene selbst klären aber ich würde mich gar nicht trauen um ehrlich zu sein und habe es nicht gemacht und bin am nächsten Tag wieder zum vorgesetzten der sagte er habe jetzt dafür keine Zeit, was ich total verstehen kann aber er würde es bei der Teambesprechung mit den einzelnen Kollegen besprechen, aber das wäre erst nächsten Monat.

Deswegen hatte ich so Angst auf die Arbeit zu gehen und habe mich diese Woche krankgemeldet, obwohl ich es nicht bin und fühle mich deswegen auch so schlecht aber weiß irgendwie nicht weiter :(

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War ich "diplomatisch" genug mit der Führungskraft?

Wir haben in unsere IT Abteilung viele Azubis.

Unsere Azubis können sich aussuchen in welchen Teams sie ihre Skills aufbauen wollen und ich bat an ein Netzwerker auszubilden. Ein Azubi, der jetzt im zweiten Lehrjahr anfängt ab September macht die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration.

Der Azubi, den ich betreue ist Tag täglich mit mir unterwegs. Er hat ein Basiswissen in der Informationstechnik bekommen, kann zum Teil Switches und Routers konfigurieren, leistet einen zufriedenstellenden Service für die User. Dafür habe ich ebenfalls Freitags Meetings mit ihm alleine organisiert, um ihm zu schulen.

Nun aber hat es eine kleine Unfreude gegeben mit einer Führungskraft von uns. Der Azubi hätte das Lager aufräumen sollen, weil das Serverteam Hardware ausgepackt hat und Karton, Plastik und Polyester überall lag. Sie dachten... Ja, ein Azubi kann aufräumen.

Da habe ich VETO eingelegt und der Führungskraft erstmal höflich gesagt "Er ist hier etwas zu lernen. Der junge Mann hat ein Ausbildungsvertrag mit uns. Er ist keine befristet Putzkraft. Wenn Ihre Teamkollegen den Dreck verursacht haben, sollen sie gefälligst aufräumen".

"Ja wie sollen sie das machen?"

"Ganz einfach, sie stehen auf und laufen dorthin. Kaffee können sie nachher wieder saufen."

Er schaute mich sehr aufgeregt an und meinte ich hätte da nichts zu sagen. Mir hat seine Aussage nicht gefallen und empfiehlte ihm sich zum Abteilungsleiter zu melden, wenn es ihm unangenehm wird. Ich zeigte sogar mit der Hand in welche Richtung er laufen muss 😁.

Was ist eure Meinung dazu?

War ich diplomatisch genug? :)

Nein 77%
Ja 23%
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Trotz Ausbildung (Speditionskaufmann) mit 1,4 Durchschnitt lauter Absagen?

Ich hab meine Ausbildung als Speditionskaufmann abgeschlossen und dachte eigentlich, dass es danach bergauf geht. Pustekuchen. Keine Übernahme, keine anständigen Angebote. Wenn ich mal was finde, dann sind es kleine Firmen, die weder Arbeitszeiten erfassen, extrem wenig zahlen, so wenig dass man nach Miete und Fixkosten gerade noch Brot kaufen kann, und Chefs die dir den ganzen Tag im Nacken sitzen und sich mehr um ihre Firma als um deine Gesundheit kümmern.

Nach der Ausbildung war ich erstmal arbeitslos. Dann hab ich eine ausbeuterische Firma gefunden die mich wiederum schnell gekündigt hat. Seitdem hatte ich mehrere Gespräche aber am Ende immer nur Absagen. Feedback gibt es keins.

Und jetzt mal ehrlich, ich will meine Zeit nicht in irgendwelchen Bewerbertrainings verschwenden. Wozu auch. Ich wurde ja schon mehrmals eingeladen, wir haben uns unterhalten und am Ende hieß es immer, dass es noch einige andere Bewerber gibt. Ja danke, das hab ich inzwischen verstanden. Die Konkurrenz ist immens. Da bringt es mir gar nichts, jetzt krampfhaft nach Fehlern bei mir zu suchen. Das ändert nichts an der Tatsache, dass andere einfach mehr Erfahrung haben und deshalb genommen werden.

Ganz ehrlich, was soll ich denn bitte machen. Wofür macht man denn überhaupt eine Ausbildung wenn man danach entweder gar keine Stelle oder nur schlechte Bedingungen findet. Es beruhigt mich zwar dass ich die Ausbildung überhaupt geschafft habe aber was bringt mir das jetzt. Hat jemand einen Tipp wie man aus so einer Sackgasse rauskommt.

Unfassbar, das Ganze sich noch obwohl ich sehr fleißig bin und viel weiß. Ich verstehe es ja wenn ich ein Quereinsteiger gewesen wäre

Aber mit einem 1 er Ausbildungsabschluss?

Unfassbar.

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Unsichtbarer Blutfleck auf Schreibtischstuhl?

Hallo,

ich habe versehentlich einen Blutfleck auf einem Drehstuhl (Schreibtisch) hinterlassen.

Folgende Geschichte:

  • Tage bekommen, zu spät bemerkt und durch mein dünnes Kleid ist Blut auch auf den Bürostuhl gekommen (ca. Glas- bis Tassendurchmesser)
  • als ich bemerkte hab ich einen dunklen Fleck auf dem Stuhl gesehen - der anscheinend halt feuchtes Blut war

so auf jedenfall ist der Blutfleck so nach 3 Stunden oder kürzer - während ich weiterhin auf dem Stuhl saß vollständig “getrocknet “ oder eingetrocknet

& man hat NIX mehr davon gesehen, dass da mal ein Fleck war

Dadurch das der Stuhl schwarzes Polster hatte war der Fleck zu sehen als hätte man Wasser drauf geschüttet - also der Fleck auf dem Polster wirkte einfach nur feucht und er war jetzt nicht ROT wie Blut

Aufjedenfall hab ich den Fleck auch nicht gesäubert, da er ja nach dem Trocknen anscheinend verschwunden war.

Ich saß auch weitere 2 Tage auf dem Stuhl und in den 2 Tagen ist jetzt auch kein Fleck mehr nachträglich entstanden.

Nun die Frage:

Denkt ihr das nun später ein Fleck doch noch auftauchen könnte? So halt nach einer Woche zum Beispiel?

Weil ich nun die Abteilung in meiner Firma gewechselt habe und nun auch nicht mehr nachschauen kann. Es sitzt danach neuer MA darauf.

Ich hätte ja prinzipiell den Fleck rausgemacht, wenn ich ihn noch gesehen hätte, aber ich dachte wenn der jetzt sowieso nach paar Stunden weg war scheinbar, ist dies nicht mehr nötig. (Ich hab nun halt schlechtes Gewissen und Bedenken)

Was denkt ihr darüber bzw. ist eine nachträgliche Flecken auftreten möglich.

Über ein paar Antworten würde ich mich sehr freuen! Danke schön ☺️

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Ausbildung Betrieb wechseln?

Hallo

Ich habe meine Ausbildung am 01.08 zum Automobilkaufmann angefangen. Meine Ausbildung hat eine strecke von 98km hin und zurück. Jeden Tag. Auch Schule. Der Grund warum ich hier angefangen habe ist, weil wir eigentlich hierhin ziehen wollten. Das hat nicht geklappt und jetzt muss ich jeden Tag 100km pendeln.

Ich bin ehrlich - ich weiß der Fehler liegt an mir. Es war meine bewusste Entscheidung und dazu stehe ich auch. Nur bin ich der Meinung, je schneller desto besser. Nach einer woche merke ich es schon. Ich habe in meiner Stadt ebenfalls einen Betrieb. Audi und VW.

Kann ich - wenn ich mich mit einem Anschreiben bei denen melde, die zustimmen und alles passt mein Betrieb und die schule zu denen wechseln? Schule hat an beiden Standorten noch nicht angefangen. Also ich meine jetzt am besten, nicht zum 2ten Lehrjahr.

Geht sowas ? Das gute ist - aktuell arbeite ich bei einem der größten Autohäuser Deutschlands. Das könnte eine gute Wirkung auf mein neues Unternehmen haben.

Außerdem bin ich noch in der probezeit. Meine Angst ist, dass wenn ich erste Schritte einleite, dass mein Betrieb davon mitbekommt und mir dann fristlos kündigt. Ich möchte erstmal sicher bei meinem neuen Unternehmen angenommen werden, und danach hier kündigen. Daher wollte ich auch fragen wie ich das angehe und ob das klappt.

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Chefin ruft ständig privat an?

Hallo!

Ich habe eine Frage: Es ist mir zwar unangenehm zu lästern, aber mich interessiert eure Meinung zu dieser Sache

Ich bin 20 Jahre alt und habe 2 Jahre Nachhilfe gegeben. 1,5 Jahre war ich in einem Institut und dann habe ich das Institut gewechselt, weil es geschlossen wurde.

Bis Anfang Juli habe ich dann beim neuen Institut Nachhilfe gegeben und da hatte ich eine Chefin die anfangs wirklich sehr nett wirkte. Sie ist an sich nett, aber nach ungefähr einem Monat fing es an, dass sie mir wegen jeder Kleinigkeit auf WhatsApp schrieb. Die Nachrichten waren teilweise durcheinander und unübersichtlich. Außerdem wurde ich immer wieder angerufen und gefragt ob ich am Tag xy einen Kurs übernehmen kann etc. Irgendwann haben mich die ständigen Nachrichten und Anrufe genervt, weil ich auch andere Dinge zu tun habe und keine 24 Stunden Hotline bin.

Das Highlight war Anfang Juni. Die Chefin war an diesem Tag nicht im Institut und ich hatte einen Kurs. Die Kaffeemaschine hat nicht funktioniert und ich habe die Chefin vor dem Kurs EINMAL angerufen und wollte fragen was ich machen soll. Sie hat nicht abgehoben , aber mich dann während dem anschließenden Kurs 4 MAL in 90 min angerufen. Ich konnte natürlich nicht abheben aber dachte mir: Was zum Teufel ist bei dieser Frau schiefgelaufen?

Inzwischen habe ich diesen Job gekündigt, weil ich keinen bock mehr auf ihre ständigen Anrufe und Nachrichten hatte. Ich arbeite nun in einem anderen Job wo ich nicht mehr ständig mit Anrufen belästigt werde.

Grundsätzlich habe ich ja kein Problem damit wenn ein Chef mich in der Freizeit anruft um mir etwas Wichtiges mitzuteilen, aber nahezu jeden Tag einen Anruf oder eine WhatsAppnachricht zu bekommen, ist meiner Meinung nach zu viel.

Wie seht ihr das?

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Ausbildung zum Pflegefachmann - Dienstfragen,Urlaubsplanung?

Hallo zusammen,

ich habe diverse Fragen zur Ausbildung zum Pflegefachmann mit Wegebauförderung sowie Fragen zur Ausbildung.

Folgendes:

Ich selber komme aus einer gänzlich anderen Branche und habe mich dazu entschlossen in der Pflege tätig zu werden, gerne auch dort eine (weitere) Ausbildung zu absolvieren.

Nach längerer Recherche konnte ich in meiner bzw. in der Nachbarstadt eine Institution ausfindig machen, welche die Ausbidlung sogar mittels Wegebauförderung anbietet. Erste Gespräche liefen vielversprechend, nach einer Woche Hospitation kam dann relativ schnell die ernüchterung das dort nur 75% Kräfte eingestellt werden, auf der Webseite wird natürlich schön mit 100% "Werbung" gemacht.

Gut, erst einmal abgsagt und weiter im alten Job gearbeitet.Aus diversen Gründen konnte und wollte ich dort nicht weiter arbeiten also noch einmal gemeinsam mit der Familie alles durchgerechnet und doch bei oben genannter Stelle in der Pflege als Pflegeassistent tätig geworden.

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten in den Beruf gefunden, welcher mich gut ausfüllt und mir richtig viel Freude bereitet.

Das einzige, was wirklich Kräftezehrend ist, ist der Umstand jedes zweite Wochenende im Dienst zu sein sowie nicht zu 100% bezahlt zu werden, hier fehlen unterm Strich 200-300,- Euro. Da meine Frau ebenfalls in der Pflege tätig ist und wir zwei Kinder im Schul- bzw. Kindergartenalter haben ist einer von uns immer am Wochenende arbeiten. Entsprechend keine Wochenenden als Familie mehr zusammen. Hier keimte dann der Gedanke auf, ob man die Wochenenddienste nicht auf einen Dienst pro Monat reduziert, dafür in der Woche immer da ist.

Geht man von 4 Wochen im Monat aus (Durchschnittrechnung) würde das für mich, nach meiner Rechnung, so ausschauen:

12 Tage durcharbeiten, Wochenende frei, Fünf Tage arbeiten, Wochenende frei, Fünf Tage arbeiten, Wochenende frei.

Natürlich ist mir klar, das es grade am Wochenende zu Engpässen im Dienst kommen wird, auf der anderen Seite, so denke ich, zeige ich viel Einsatz und als Institution welche Verinbarkeit von Freizeit und Familie hervorhebt dürfte mein Wunsch eigentlich im Bereich des durchführbaren liegen.

Da mich die Ausbildung auch weiterhin interessiert, wollte ich das ganze nun angehen.

Also den Dialog mit der Praxisanleitung gesucht, das Gespräch hatte ich heute....

Positiv schon einmal, dass man für eine mögliche Wegebauförderung auf 100% gestuft wird, entsprechend würde ich die Ausbildung über verdienen.

Wo sie nicht mitgegangen ist, war bezüglich den Wunsch nur ein Wochenende pro Monat zu arbeiten. Hier führte sie als Argumentation an, dass innerhalb der Ausbildung bestimmte Pflichtstunden nur mit Wochenendeinsätzen zu erreichen wären.

Genau hier habe ich ein Verständnisproblem, für jeden gearbeiteten Sonntag erhält man in der Folge einen freien Tag, was bei zwei Sonntagen für mich zwei Tage macht, welches widerum ein Wochenende wäre. Mir erschließt sich nicht ganz wo das Problem liegt, mich 12 Tage am Stück arbeiten zu lassen und im Anschluss nur von Montag bis Freitag. Rein rechnerisch kommt das beides aufs selbe hinaus.

Hier wurde dann auf die Vorgaben der Bundesregierung / Pflegeberufegesetz verwiesen...

Chat GPT war relativ ausfürlich während meiner anschließenden Recherche:

"Was sagt das Pflegeberufegesetz wirklich?§ 6 PflBG – Ziel der praktischen Ausbildung:
Die praktische Ausbildung soll die zur Erreichung des Ausbildungsziels erforderlichen beruflichen Handlungskompetenzen vermitteln. Sie erfolgt [...] unter Berücksichtigung der jeweiligen Rahmenbedingungen der Einrichtungen.

➡️ Bedeutet: Du sollst alle Einsatzbereiche und typischen Arbeitsbedingungen der Pflege kennenlernen, aber es ist nicht gesetzlich festgelegt, an wie vielen Wochenenden du arbeiten musst.

§ 7 PflBG – Struktur der Ausbildung:

Hier wird die Verteilung von Stunden auf Theorie und Praxis geregelt, aber nicht die Verteilung auf Wochentage."

Da Informationen einer KI immer mit Vorsicht zu genießen sind, wäre es schön wenn mir jemand hier fundierte auskünfte aus der Praxis geben könnte was nun der Wahrheit entspricht. Als Alternative wurde mir Vorgeschlagen in das selbe Dienstwochenende wie meine Frau zu gehen, selbst wenn es in meinem Betrieb möglich wäre z.B. Dauerhaft Spätdienst zu absolvieren, so ist es bei meiner Frau nicht möglich früh genug abzusehen welchen Dienst sie hat da es bei ihr dauerhaft wechselt aus diversen Gründen.

Weiter noch das Thema, zwei Kinder in Schule/Kita bedeutet: Urlaubserfordernis während der Ferien. Hier wurde mir klar gesagt, das Urlaub nur während meiner Zeit im Betrieb möglich wäre und das die Schule(n) mehr oder minder den Urlaub vorgeben. Bis zu einem bestimmten Punkt verstehe ich das, sehe jetzt aber schon die entsprechenden Probleme, nicht alle Zeiten können von meiner Frau aufgefangen werden.

Unterm Strich alles sehr ernüchternd für mich, ich übe den Beruf sehr gerne aus, Personalmangel herrscht dort sowieso umso "wütender" macht es, das interessierten Menschen nicht entgegen gekommen wird.

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