Urlaub abgezogen Ausbildung Schlechtwetter bzw. höhere Gewalt?

Hallo.

ich m 25 Jahre bin im dritten Lehrjahr bei einem Garten und Landschaftsbauunternehmen .

habe Anfang dieses Jahres meinen Urlaub eingereicht . Dieser wurde genehmigt .

im Februar hatten wir 6 Tage frei weil Arbeit quasi nicht möglich war uns wurde gesagt dass wir zuhause bleiben sollen wir können bei dem Wetter nichts machen ..

ich natürlich zuhause geblieben.

jetzt lag in meinem fach ein Zettel dass ich im Februar (natürlich genau diese 6 Tage ) urlaub genommen habe bzw mir dafür Urlaub abgezogen wurde und ich habe jetzt auch keinen weiteren Urlaub mehr . Ist das rechtens ??

ich meine er hätte mich ja fragen können ob ich zum betriebshof kommen möchte und Schnee fegen möchte oder meinetwegen schüppen reparieren oder mit dem Meister eine Weiterbildung in Sachen Maschinen . Also mir quasi die Entscheidung überlassen ob ich Urlaub nehmen möchte oder nicht . Dies war nicht der Fall .

ich hab muffe davor dass ich in meinem eigentlich genehmigten Urlaub zuhause bleibe und dafür gekündigt werde weil ich ja laut seiner Liste keinen Urlaub mehr habe . Ich danke euch für eure Antworten . Habe selber auch schon gegoogelt aber da stand nichts mit Azubis sondern nur normale Arbeitnehmer und ich weiß nicht ob hoher Schnee eventuell zu höherer Gewalt gilt nichts desto trotz glaube ich dass ich im Recht bin da er mich vorher fragen muss und sozusagen gegen seine Ausbildungspflicht verstößt

Urlaub, Ausbildung, Recht, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Gesetz, Urlaubsrecht, Zwangsurlaub
Arbeitgeber Betrügt (Corona, Kurzarbeitergeld, Aushilfe)?

Guten Abend

ich würde gerne wissen, ob mein Arbeitgeber evtl. unrechtmäßig handelt?

Ich arbeite seit drei Jahren in einer Bäckerei neben der Schule als 450 EUR Aushilfe. Am 21.12 vergangenen Jahres schickte mich mein Arbeitgeber, aus dem Nichts nach Hause und meinte, ich würde erst wieder arbeiten wenn die Mitarbeiter ihre Minusstunden abgearbeitet hätten.

Insg. waren es 60 Minusstunden, die nach meiner Berechnung spätestens Ende Februar abgearbeitet worden wären. Tja, jetzt ist es fast Mai und ich arbeite immer noch nicht.

Auf meine Nachfrage hin antwortete die Chefin „Tja, wir sind immer noch in Kurzarbeit und so lange das ist, bleibst du zu Hause“.

Es war nie die Rede davon, dass ich wegen Kurzarbeit nach Hause muss, auch das kam aus heiterem Himmel.

Ich frage mich, ob der Arbeitgeber Kurzarbeitergeld erhält dafür, dass ich zuhause bin?

Ich darf von Gesetzes wegen auch keiner anderen Minijobtätigkeit nachgehen und Gehalt bekomme ich so oder so nicht.

Mittlerweile, nach über vier Monaten sind meine Reserven aufgebracht und ich weiß nicht was ich tun soll? Die Chefin ist super unfreundlich und reagiert auf meine Fragen genervt, obwohl sie diejenige war, die mich ohne Vorankündigung nach Hause schickte und mich dreist belog.

Wüsste da jemand was ich dagegen tun könnte? Habe ich hier überhaupt Arbeitnehmerrechte?

Bitte nur seriöse Antworten von Menschen, die sich auskennen oder das Gleiche erlebt haben.

Arbeit, Kurzarbeit, Betrug, Recht, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Aushilfe, Kurzarbeitergeld, Arbeitnehmerrecht, Corona
Welche Note Zwischenzeugniss?

Hallo alle zusammen,

mein Chef hat mir gestern mein Zwischenzeugnis ausgehändigt. Was haltet ihr davon und welche Note würdet ihr vergeben:

Herr xxxx xxxx, geboren am in , ist seit dem als Finanzbuchhalter in der Finanzbuchhaltung in unserem Unternehmen in Vollzeit tätig.

Innerhalb seiner Tätigkeit in der Finanzbuchhaltung erledigt xxxxx für unser Unternehmen und unsere 4 Tochtergesellschaften mit der Buchhaltungssoftware DATEV Kanzleirechnungswesen und DATEV Unternehmen Online folgende Aufgaben:

·      Debitoren-, Kreditoren- und Anlagenbuchhaltung 

·      Verbuchung aller anfallenden Geschäftsvorfälle 

Herr xxxx setzt sein umfassendes und gutes Fachwissen in seiner täglich anfallenden Arbeit stets sicher und effizient ein. Er war jederzeit sehr lernmotiviert und hat sich in eigener Initiative neben seiner Arbeit mit hohem zeitlichen Engagement und sehr gutem Ergebnis weitergebildet. Besonders zu erwähnen sind zudem seine guten DATEV-Kenntnisse, die er sich innerhalb kürzester Zeit erfolgreich aneignet hat. 

Aufgrund seiner genauen Analysefähigkeiten und seiner stets sehr schnellen Auffassungsgabe fand Herr xx gute Lösungen, die er konsequent und erfolgreich in die Praxis umsetzt. Dank seiner hervorragenden Denkfähigkeit und seiner sicheren Urteilsfähigkeit meistert er jede Herausforderung gut.

Herr xxx ist stets gut motiviert und zeichnet sich jederzeit durch eine hohe Eigeninitiative und Arbeitsmoral aus und war bereit und fähig, zusätzliche und auch schwierige Aufgaben zu übernehmen. Herr xxx war jederzeit verantwortungsbereit und sehr vertrauenswürdig. Er identifiziert sich stets voll mit seinen Aufgaben sowie dem Unternehmen.

Auch unter starker Belastung behält Herr xxxx jederzeit die Übersicht, handelt überlegt und ruhig und bewältigt alle Aufgaben stets in guter Weise.

Die Arbeitsweise von Herrn xxxxx ist jederzeit in hohem Maß von Loyalität, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, und Verantwortungsbewusstsein geprägt. Zudem erledigt er seine Aufgaben stets selbstständig mit äußerster Sorgfalt und größter Genauigkeit. Besonders hervorzuheben sind seine sehr guten und sicheren Englischkenntnisse, die er im schriftlichen und telefonischen Kundenkontakt stets erfolgreich eingesetzt hat.

Herr xxxxx hat die ihm übertragenen Aufgaben während der gesamten Beschäftigungszeit stets zu unserer vollen Zufriedenheit erledigt und unseren Erwartungen in jeder Hinsicht gut entsprochen. Seine Arbeitsergebnisse waren, auch bei wechselnden Anforderungen und in schwierigen Fällen, stets von guter Qualität. Arbeitsmenge und -tempo lagen immer weit über unseren Anforderungen.

Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Kunden ist stets vorbildlich. Er trug zu einer hervorragenden und effizienten Teamarbeit bei.

Wir danken xxx ausdrücklich für seine stets guten Leistungen und freuen uns auf eine weiterhin so erfolgreiche Zusammenarbeit.

Arbeit, Schule, Job, Arbeitsplatz, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitszeugnis, Zwischenzeugnis, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
Kündigung Arbeitsgeber ohne friest ohne bezahlten Krankengeld?

Hallo an alle ich habe bei einer Zeitarbeit Unternehmen gearbeitet nach 5wochen Arbeit wurde ich krank. Ich habe direkt am Morgen früh um 8uhr beim Kunden wo ich eingesetzt war angerufen und bei der Zeitarbeitsfirma ebenfalls und habe mich krank gemeldet.

Ich hatte Magen-Darm probleme aber heftige.

Durchfall und Übergeben war Tagesordnung.

Insgesamt mit Krankschreibungen war ich 3 Wochen krank.

In der letzten Woche das war ein Mittwoch hat mich die Mitarbeiterin der Zeitarbeitsfirma angerufen und wollte wissen wann ich zurück arbeiten gehe.

Das war am 22.2 ich meinte zu ihr das ich heute noch einen Arzt Termin habe und ihr dann bescheid gebe wie es weiter geht.

Am Nachmittag habe ich dann wieder angerufen und wollte Bescheid geben das ich wieder am Montag arbeiten gehen kann.

Doch die gute Frau ging nicht ans Telefon dann habe ich per WhatsApp Bescheid gegeben, kam nichts zurück aber sie hatte es gelesen ich hatte 2xblaue Striche.

Am 01.3.2021 habe ich eine Kündigung in Briefkasten gehabt wo sie mich fristlos gekündigt haben.

Das Schreiben wurde am 23.02 verfasst und zum 24.2 wurde ich gekündigt.

Ich war bei 2 verschiedenen Ärzten in meiner Stadt und + bei 2 online Ärzten über eine App aber alles legal in der Pandemie Zeit da mein Arzt in Urlaub war und ich einfach nicht auf die Str konnte.

Ich habe sämtliche Krank Meldungen rechtzeitig abgegeben habe immer angerufen alles gemacht was geht.

Die haben mir 3 x Wochen krank Zeit nicht bezahlt (ohne ersichtlichen Grund)+ eine Kündigung mit 1Tag frist.

Jetzt akzeptiert auch das Arbeitsamt die Kündigung nicht und wollen mich für 3 x Monate sperren.

Darf ein Arbeitgeber einfach so nicht die Krankentage bezahlen + Kündigung von heute auf morgen wegen Krankheit ohne frist?

Ich habe zwar jetzt am 21.4 Arbeitsgericht wegen der Sache doch wollte ich Mal wissen ob sich jemand da auskennt und mit weiter helfen kann mehr sagen kann.?

Vertragsbeginn 07.01.2021 - 24.02.2021 fristlose Kündigung.

Wer hat Recht?

Vielen Dank vorab.

Arbeitgeber
Arbeitszeitbeginn?

Ich hole lieber etwas weiter aus damit auch alle Eventualitäten abgedeckt sind. Zudem wäre es schön wenn sich hier User melden die tatsächlich von Fach sind oder mit dem Thema zu tun haben, denn Halbwissen habe ich selber nur hilft das scheinbar nicht.

Ich hatte heute mit meinem direkten Vorgesetzten eine kleine Diskussion was den Arbeitsbeginn angeht. Er war im Gespräch mit mir der Meinung zwei Kollegen stechen sich zu spät ein und können deshalb ihre Tätigkeit nicht rechtzeitig aufnehmen.

Nun ist es so das wir um sechs beginnen. Die betreffenden Kollegen stechen sich 5.58 ein und laufen dann 10 Meter zu ihrem Stapler. Das ist für mich ihr Arbeitsplatz und sie sind pünktlich da.

Anschließend ist es erforderlich sich ins Staplerbuch einzutragen, den Stapler zu prüfen und sich am Scanner anzumelden. In Coronazeiten wird auch nochmal mit Hygienetüchern abgewischt.

Starten können Sie dann erst zwischen 5 und 10 Minuten nach sechs.

Laut meinem Vorgesetzten haben sie sich aber deutlich eher einzustechen und die Vorbereitungen vor Arbeitsbeginn zu machen um Punkt sechs loszufahren. Denn er definiert Arbeitsplatz als den Ort der Tätigkeit. Heißt, da wo der Staperfahrer anschließend eingesetzt wird.

Nun meine Fragen dazu.

Ich war der Meinung das die Arbeitszeit bei einer elektronischen Zeiterfassung mit dem einstechen beginnt und nicht am direkten Arbeitsplatz.

Ein Blick in die BV (ja wir haben einen BR) definiert den Arbeitsbeginn am Arbeitsplatz.

Was stimmt jetzt?

Die Vorbereitungen bevor die Fahrer losfahren können sind zwingend und gehören für mich zur Arbeitszeit und ganz sicher nicht in die Freizeit vor Arbeitsbeginn um sechs.

Sehe ich das richtig?

Und noch etwas ist mir eingefallen. Wir müssen auch Arbeitskleidung tragen. Diese ist als solche erkennbar mit Beschriftung und nicht gerade immer sauber. Auch schwere Arbeitsschuhe gehören dazu. Jeder hat die Sachen natürlich zuhause und ich trage sie auch auf dem Arbeitsweg. Aber nicht jeder möchte das.

Doch frage ich mich, da die Sachen ja zwingend während der Arbeit getragen werden müssen, die Nutzung der Umkleide nicht ebenfalls als Arbeitszeit durchgeht.

Zudem gebietet es der AG mit der Bekleidung ausschließlich nach der Arbeit nach Hause zu fahren. Einkaufen oder Kinder abholen mit Arbeitssachen ist nicht erwünscht.

Wie ist da die Regelung?

Danke an alle die Ahnung habe und mir bei den drei Fragen ernsthaft helfen können.

Arbeit, Recht, Anwalt, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Rechtslage, Arbeitsbeginn, Ausbildung und Studium

Meistgelesene Fragen zum Thema Arbeitgeber