Was meint ihr zu meiner aktuellen Situation im Ausbildungsbetrieb bezüglich der Weiterbeschäftigung?

Moin,

ich befinde mich aktuell im 3. Lehrjahr einer kaufmännischen Ausbildung. Ich bin nun in der Abteilung (Personal), in der ich nach der Ausbildung weiterbeschäftigt werden soll. Ich habe dort vor einigen Tagen schon mal erwähnt, dass ich oft unsicher bei der Bearbeitung diverser Dinge bin und daher auch nicht sicher bin, ob die Abteilung wirklich das Richtige für mich ist.

Ich bin jemand, der keine Fehler machen will. Schon teilweise perfektionistisch veranlagt. Sicher sind Fehler menschlich, aber ich weiß ja nicht, was das für Auswirkungen an manchen Punkten hätte. Ich möchte mich bei meiner Arbeit einfach sicher fühlen, ohne mir an gewissen Punkten immer Gedanken machen zu müssen. Dadurch fühle ich mich bei der Arbeit nicht wirklich wohl und kann mir das nicht auf Dauer vorstellen.

Der Umfang bzw. was wirklich dahintersteckt, war einem zu Beginn einfach noch nicht wirklich klar. Wäre das so gewesen, hätte ich direkt gesagt, dass die Abteilung nichts für mich ist. Das wurde mir erst nach der Einarbeitung bewusst. Vielleicht war die kurze Einarbeitung auch einfach zu schnell oder insgesamt nicht gut genug. Vor mir hat die Aufgaben eine andere ehemalige Auszubildende übernommen. Da findet alle ein bis zwei Jahre ein Wechsel statt. Das finde ich auch nicht gut, dass man da ständig eine neue Person einarbeitet.

Es ist für mich eine Zwickmühle. Ich musste ein paar Tage darüber nachdenken, ob ich auf Arbeit noch mal von meiner Unsicherheit und der Tatsache, dass ich das Ganze in der Abteilung nach meinem aktuellen Gefühl nur ungern durchziehen möchte, erzählte. Das werde ich dann jedoch noch machen. Zum einen habe ich Bammel vor der Reaktion meiner Ausbilderin, die ebenfalls in der Abteilung ist. Zum anderen möchte ich der Abteilung keine Schwierigkeiten machen. Ich wäre halt vermutlich aktuell der Einzige, der dort eingesetzt werden kann. Dass meine Ausbilderin dann sauer und/oder enttäuscht sein wird, wäre natürlich ebenfalls verständlich, aber ich möchte eben eigentlich auch nicht zwanghaft bleiben, wenn ich mich bei der Arbeit nicht wohlfühle.

Ich möchte auch nicht weiter die Zeit der anderen mit der Einarbeitung für diverse Angelegenheiten verschwenden, wenn ich am Ende tatsächlich gehen würde. Ich kann und muss vermutlich die Arbeit in der Abteilung bis zum Ende meiner Ausbildung weiterhin übernehmen. Damit habe ich natürlich auch kein Problem.

Dass ich nach meiner Entscheidung in eine andere Abteilung wechseln kann, halte ich für eher unwahrscheinlich. Nicht wegen meiner Entscheidung, sondern wegen fehlender Stellen. Ich wäre nicht böse, wenn ich den Betrieb wegen meiner Entscheidung verlassen müsste, auch wenn es schade wäre. Kann dann natürlich passieren, dass ich danach erst mal nichts Neues habe. Die Ausbildung endet Ende Juli. Vielleicht bin ich auch etwas zu voreilig, aber es erst nach den ganzen Einarbeitungen oder nach einem unterschrieben Arbeitsvertrag zu erwähnen, wäre sicher auch nicht optimal.

Was meint ihr?

Arbeit, Beruf, Schule, Job, Ausbildung, Azubi, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Bin verzweifelt. Meine Mutter schmeißt mich am 1. Juli aus der Wohnung?

Hi, bevor ich zur Frage und den Details übergehe, ein kleines und wichtiges Vorwort:

  1. Der Titel ist dramatisch gewählt, da ich aufgrund meiner jetzigen Situation so viele Antworten und Ratschläge wie nötig brauche.
  2. Ich möchte nicht, dass meine Vergangenheit mit meiner Mutter Hauptthema der Frage wird. Ich war für sie nie ihr Sohn, so wie sie für mich nie eine Mutter war. Dasselbe schlechte Verhältnis habe ich mit meiner Schwester.
  3. Zusätzlich nötige Informationen, die durch eure Fragen aufkommen, werde ich als Ergänzung hinzufügen.

Nun zur Situation und meiner Frage:

Ich bin (M) 21 Jahre alt und mache eine kaufmännische Ausbildung.

Ich habe vor 1 Stunde von meiner Schwester erfahren, dass sie und meine Mutter am 1. Juli aus der Wohnung ziehen und mich nicht mitnehmen.

Ich habe einen Nettoverdienst von etwas weniger als 700€ als Azubi im ersten Jahr. Ein anderes einkommen habe ich bis jetzt noch nicht. (Kindergeld und Halbwaisenrente z.b. ging bis jetzt an meine Mutter)

Fazit: Ich brauche also schnellstmöglich eine Unterkunft und jede mögliche finanzielle Unterstützung, die ich in meiner Situation beantragen kann.

Frage: Wie soll ich nun handeln um an oben genanntes heranzukommen?

Finanzen, Schule, Familie, Wohnung, Hilfestellung, Recht, Gesetz, Azubi, Kindergeld, Sozialhilfe, Ausbildung und Studium
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Ausziehen, aus dem Elternhaus unter 25 und in Ausbildung?

Too Long, Didn't read:

Wie kann ich vom Staat als Azubi unter 25 ne Wohnung gestellt kriegen, OHNE dabei meine Eltern haftend zu machen

Ich hasse mein Leben.

Ich hasse meine Familie.

Ich hasse meine Ausbildung (der Beruf selbst gefällt mir, aber meine Kollegen und Chef meinen mich jeden Tag zu mobben und zu demütigen)

Ich hasse mich selbst auch.

Jedesmal wenn ich mich bessern will, steht meine Familie mir im weg.

Wenn ich mir was vornehme, dann mach ich dass eigentlich auch.

Immer, außer wenn meine Eltern ne Mauer bilden und mir Steine im weg legen.

Na ja, wie dem auch sei...

Ich kann nicht mehr zu Hause bleiben. Für mich gibt es drei Möglichkeiten.

  1. Weglaufen und alles hinwerfen. Irgendwo in nem anderen Land nen Neuanfang
  2. zu Hause ausziehen, wenn ich ne Wohnung finanziert bekommen kann. Ich möchte kein Parasyt in der Gesellschaft sein. Und meine Eltern, so sehr ich sie auch hassen möchte, sind trotzdem meine Eltern. Ich will nicht dass sie diese Last aufnehmen müssen, eventuell auch noch eine Wohnung zu finanzieren. Das würde nur der ganzen Familie schaden und da bin ich dann doch lieber Parasyt.
  3. Selbstmord... Ich hab zwar kein Bock auf den Scheiß, hab mir aber selbst ne Frist von bisschen über nen Jahr gegeben. Erreiche ich das Datum irgendwann mal in 2021 und mein Leben ist immer noch so beschissen, so werd ich einfach vor nem Zug springen oder so n scheiß... Na ja, n Jahr hat dass noch Zeit

Also sind es entweder Lösung 1 oder 2.

Ich tendiere eher zu 2, also würd ich schon gerne wissen, ob ich nicht vllt Hilfe kriege vom Arbeitsamt oder sonst so was OHNE dass meine Eltern dafür haften müssen.

Danke für eure Antworten

P.S:

Ich meine es ernst mit dem Selbstmord, aber nicht so ernst dass ich nicht erst alles andere Versuchen würde... Wenn mir irgendjeamnd neunmal kluges die Bullen auf den Hals hetzt weil er meint er müsse mich melden, den werd ich umlegen.

Ich brauch weniger Stress im Leben und nicht noch n Grund mehr zu springen.

Wohnung, Azubi
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Hi wer hat es anstrengenderer ein Azubi oder Schüler auf nem gymnasium?

SAAWir haben sehr lange geschriben und jetzt stelle ich die Frage einfach mal hier rein, jeder von uns hat einen Text geschriben, was er denkt.

Text von einem Azubi:

Als Azubi muss man 8 bis 8.5 Stunden am Tag arbeiten. Zusätzlich hat man noch Schule, in der man natürlich auch viele Prüfungen schreiben muss. Man hat aber nie einen Nachmittag oder so frei um zu lernen, da man arbeiten muss. Und zusätzlich möchte man vielleicht noch dem Hobby nachgehen und schlussendlich hat man keine Minute mehr, in der man einfach mal chillen kann... und noch härter wird es, wenn man die Berufsmatura macht. Dann muss man nämlich noch dazu alles lernen, was ein Gymschüler auch lernen muss.

Text von Schülerin:

Als Schülerin auf nem Gymnasium, mit dem Ziel dieses Jahr wieder Stufenbeste zuwerden, hab ich jeden Tag außer am Mittwoch von 7:30 bis 17:05 Schule unter der Woche. Im Untericht muss ich immer aufpassen. Nach der Schule mach ich entweder immer meine Hausaufgaben (min. eine Stunde) und ich mach auch 6-7 mal Sport, welchen ich wegen der Schule meistens Abends von so 19:00 bis 21:00 mache. Außerdem schreibe ich eigentlich jede Woche mindestens 2 eine Klassenarbeiten, auf welche ich lernen muss. Samstags muss ich manchmal auch in die Schule, um verpasste Klassenarbeiten nachzuschreiben (dies ist immer von 9:00 bis 11:00) desswegen verpasse ich manchmal Sammstags mein Schwimmtraining. Für Freund hab ich wenn dann nur am Wochenende Zeit. Im Vergleich zu einem Azubi, finde ich hat er mehr Vorteile, da er sich außuchen kann was er Arbeiten will. Ich bin z.B. in Sprachen nicht so begabt und muss desshalb immer ewig Vokabeln lernen was echt nervt.

Hi wer hat es anstrengenderer ein Azubi oder Schüler auf nem gymnasium?
Schüler(in) 43%
Azubi 36%
Beide gleich 21%
Arbeit, Lernen, Schule, Azubi, Gymnasium, Lehrer, anstrengend, Ausbildung und Studium, Umfrage, Fragen
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Ist das ein Kündigungs grund? Was kann ich machen?

Guten Tag Liene Leser/in,

Ich bin 19Jahre alt unf in einer Ausbildung im 3. Lehrjahr und habe mich etwas verannt und mein Berufsleben hintendran gestellt. Ich hoffe ihr könnt mir helfen wen ich es euch erzähle.

Tut mir leid für die Rechtschreibung.

Also gut es hat vor c.a 6monaten angefangen da wurde ich Krank und das häufiger im September war ich 1Woche krank dan im Oktober 2Wochen und im Dezember 3Wochen (mir ist eine Tasse in der hand geplatzt) als ich die 3 Wochen Krank war war ich trozdem noch bei der Inventur dabei weil ich mich schlecht fühle wen ich krank bin ich mag das nicht weil ich ja auch eine gewisse verantwortung trage. Und jetz war ich im Februar 1woche krank und bin jetz seit anfang april krank. Das problem dabei ist wegen dieser Ganzen Corona sache ist es ja noch gefährlicher ich hatte 41°C fieber husten und Kopfschmerzen und das ging nicht weg mein Chef meinte zu mir "beweg deine 4 buchstaben (er hat aber das A wort gesagt) zum arzt (das habe ich ja schon gemacht), mach den Test wer weis was du hier anschleppst und hat mich gefragt ob ich meine ausbildung verlieren möchte?" Und ich wollte heute arbeiten gehen und nicht nochmal zum arzt obwohl es mir nicht gut geht aber der Test war negativ es sei nur eine "Agressive" Influenza also wollte ich mich mit medikamenten da durch zwingen da ich meine ausbildung nicht verlieren wollte aber ich wurde in dee nacht sehr oft wach bis ich schließlich meinen weckee verschlafen habe und desshalb habe ich noch nicht in dee Firma angerufen habe jetz die AU bis ende der woche aber möchte morgen wieder arbeiten gehen. Sollte ich mein chef jetz anrufen und sagen das ich morgen komme? Oder soll ich morgen einfach auftauchen und ihn um ein Gespräch bitten? Ich weis nicht weiter ich möchte meine ausbildung nicht verlieren nicht so kurz vor der prüfung. Das alles hat mit den krankheiten auch nur wegen den ganzen stress im Privaten angefange.... eine 4Jährige Beziehung ging kapput durch den ganzen überstunden ( mindestens 20stk im monat) dan ist bei mir zuhause nur stress meine Oma ist schwer krank usw. Ich weiß nicht mehr weiter hilft ein Gespräch? Sollte ich jetz anrufen oder morgen das persönliche gespräch suchen? Was soll ich machen ich weis nicht mehr weiter und bin momentan auch nicht in der verfassung um wirklich zu kämpfen und motivation habe ich auch nicht...

Zudem werde ich bestimmt keinen anderen ausbildungsplatz kriegen für 8Monate wegen den ganzen Corona und den krankheitstagen in so einer kurzen zeit... die denken doch bestimmt alle ich will nur blau machen wobei mir dee beruf spaß macht das ist sowas wie ein hobby für mich ich möchte ja auch selbst meinen Meister machen.... nur ich wollte jetz auch ungern kunden anstecken weil ich das Test ergebniss auch erst gestern nachmittag bekommen habe....

Bitte Helft mir mit euren antworten...

Vielen dank fürs lesen und das Verständnis ...

Krankheit, Azubi
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