Ausbildung nach Probezeit wegen Stress kündigen?

Hey, ich mache gerade meine Ausbildung zum medizinischen Fachangestellten und bin im 1. Lehrjahr.

Ich habs zurzeit schwer dort, es war von Anfang an verdammt stressig, ich war fast immer der Einzige der was gemacht hat, während die Kollegen herumstehen und Kaffee trinken.

Jetzt ist zu dem generellen Stress dort noch dazu gekommen, dass die Kollegen total frech und unfreundlich zu mir sind. Sie suchen nach den kleinsten Fehlern, um mich dann lautstark, meist noch vor Patienten, darauf hinzuweisen.

Neulich habe ich meine Kollegen darauf hingewiesen, dass sie mich doch freundlicher auf Fehler hinweisen können, kurz danach habe ich sie dabei belauscht wie sie sich darüber lustig gemacht haben und über mich gelästert haben.

Letzte Woche war krankgeschrieben und meine Chefin sagte, ich soll trotzem kommen. Dummerweise hab ich das noch gemacht und dann nichtmal ein danke dafür bekommen.

Jetzt will ich hier unbedingt raus, mir geht es seit Wochen nur noch schlecht, kann nicht mehr schlafen und generell gehts mir einfach beschissen.

Ich weiß, dass ich eine Kündigungsfrist von 4 Wochen habe.

Was muss ich nun in meine Kündigung alles reinschreiben, weil es ja immer heißt, es geht nur mit wichtigem Grund, oder liege ich da falsch?

Oder reicht es wenn ich schreibe "aus Persönlichen Gründen" ?

Arbeit, Kündigung, Stress, Ausbildung, Arbeitsrecht, Medizinische Fachangestellte, Ausbildung und Studium
11 Antworten
Was tun wenn dein Chef dich bei der Arbeit unterschätzt und unterfordert? Was tun wenn dein Chef nicht fair ist?

Hallo zusammen, 

seit einem Jahr arbeite ich für ein kleines Unternehmen, wo ich seit Juli nicht mehr glücklich bin. Ich arbeite im Service Desk (SD) mit der Technologie Salesforce, wobei ich da nicht viel Chancen habe weiter von der Technologie zu erlernen. Die Firma möchte mich nicht als Consultant in Projekten, weil sie der Idee ist, dass ich nicht bereit wäre in Projekten zu arbeiten. Ich fühle mich im SD nicht nur von meinem aktuellen Service Manager (SM) unterschätzt, sondern auch unterfordert. Die Firma hat 3 Jungs mit wenig oder keine Erfahrung in Salesforce angestellt, diesen werden anspruchsvolle Aufgaben gegeben, aber ich bleibe nur da, um Tickets zu bearbeiten. Mein aktueller SM gibt mir Aufgaben wie Erstellen einer Seite, wo wir unsere PPT Präsentationen ablegen. Und um ehrlich zu sein, fühle ich mich da wie die Sekretärin. 

Ich habe mit ihm gesprochen: "Ich fühle mich unterfordert, das was ich im SD tue ist nicht mit meinen professionellen Zielen vereinbart". Er sagte "Ja, die Kunden erstellen wenig Tickets, aber das is nur temporär, später wird es besser". Am Ende fühle ich mich nicht verstanden.

In der letzten Woche hat einer der Jungs im Chat von unserem Team geschrieben "Du solltest den Ticket X vom Service Request auf etwas bestimmtes ändern. Wenn du das Ticket auf Incident änderst, solltest du auf die SLA aufpassen, etc.". Ich war total überrascht, weil ich diesen Prozess bereits kenne. Gleich nach seiner Message in dem Chat hat der SM mich angerufen mit der gleichen Anmerkung. Ich habe ihm dann gesagt, dass ich den Prozess bereits kenne und dass es mich wundert, dass ich den Hinweis von beiden habe, Aber noch komischer fand ich, als der Junge, immer noch nicht selbst auf sein Ticket reagierte und die SLA war beinah abzulaufen. Obwohl ich ihm in unserem Chat mitteilte "Da fehlen nur 2 Stunden und die SLA läuft ab, das Ticket wartet auf eine Reaktion". Der SM hat darauf aber nicht reagiert, dieser hat dem Jungen nicht angerufen, mich aber doch. Ich war mit dem Gedanken, was ist los hier?. Der SM sucht Konflikte mit mir?.

Ich möchte auf jeden Fall kündigen. Ich überlege mir mal als Freelancer in Salesforce zu arbeiten, weil ich mich sehr schwer in einem Consultancy Unternehmen als Angestellte sehe. 

Ich habe Angst, viel, wie ihr euch nicht vorstellt. Das Ambiente gegenüber mir ist fatal und es ist sicher, dass sich die Situation nicht ändern will.

Am Montag habe ich vor, meinem Team Leader mitzuteilen, dass ich mich nicht mehr wohl im Unternehmen, spezifisch im SD Team fühle, dass ich nie das Gefühl habe, dass egal was ich tue, das was ich tue nie für den SM richtig ist, dass ich an einer Kündigung denke.

Ob sich das lohnen wird?. Das weiss ich nicht. Ich möchte nur bis spätestens März in der Firma bleiben. Bis dahin möchte ich auch bereits einen neuen Job haben bzw. einen Projekt haben wenn dann als Freelancer.

Wie seht ihr diese Situation? Was würdet ihr mir empfehlen zu machen?. Mit dem SM zu sprechen macht keinen Sinn. 

Kündigung, Unterforderung
3 Antworten
trotz schrecklichen Mietverhältnis Kündigungsverzicht einhalten?

Folgendes Problem besteht:

Seit 01.09.2018 befinden mein Partner und ich uns einem Mietverhältnis, welches bisher nur Ärger mit sich brachte. Es wurde ein beiderseitiger Kündigungsverzicht über 2 Jahre vereinbart, welches sich nun als sehr dumm unsererseits herausgestellt hat. 

Wir haben die Wohnung in einem katastrophalen Zustand übernommen. Viele Probleme traten seit dem Einzug auf. Ich gehe jetzt mal auf unser aktuelles Problem ein. Das Laminat, welches durch die Vermieter eigenhändig verlegt wurde, bildet vor der Terassentür im Wohnzimmer Wölbungen und die Fußleisten an diesen Stellen haben sich abgelöst. Darüber hinaus liegt ebenfalls an den Wänden die zur Terassentür grenzen Schimmelbildung vor. Lt. Vermieter liegt sowohl die Wölbung als auch die Schimmelbildung an uns als Mieter, da wir zu wenig lüften und heizen würden. Darüber hinaus wurde uns verboten die Terassentür zur benutzen, da wohl das Laminat auskühle und es sich daher wölbt und uns unterstellt, wir würden diese als Hauseingang nutzen.

Also 1. lüften wir regelmäßig, kennen uns ebenfalls mit Stoß- sowie Querlüften aus. Der Vermieter unterstellt uns, das wir das nicht täten. Darüber hinaus öffnen wir die Terassentür nur mal kurz, wenn der Hund in den Garten möchte, sonst nicht. Lüften tun wir sonst über die Fenster.

2. ist die Wölbung durch falsches Verlegen entstanden, da keine Dehnungsfuge gelassen wurde und das Laminat sich so nicht ausdehnen kann! Die Vermieter bestätigten dies zunächst sogar, da sie es ja eigenhändig verlegt haben, jetzt weisen jedoch alles von sich!

3. befand sich, nach eigener Aussage der Vermieter, schon einmal Schimmel in der Wohnung, jetzt weisen sie jedoch auch das von sich und meinen, das würde nicht stimmen!

Wir haben ebenfalls bei kalten Temperaturen an den Fenstern Kondenswasser, was durch uns mit einem Tuch entfernt wird, danach gelüftet und wieder geheizt und TROTZDEM entstand der Schimmel. Lt. Vermieter sei diese Kondesbildung nicht normal und läge daran, dass wir nie lüften, was wir jedoch tun!

Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass das Haus ein sehr altes Backsteinhaus ist.

Aktuell gehen Briefe hin und her da jegliche Konversation scheiterten, den Vermietern geht es nur darum, dass die Schuld bei uns liegt! Wir haben versucht alles im Ruhigen zu schlichten, aber leider keine Chance..

Wir wissen nicht was wir machen sollen, denn wir sitzen in dem Vertrag fest aufgrund des Kündigungsverzichts. Ich glaube das wird noch ein Schrecken ohne Ende werden, wenn wir da nicht heraus kommen.

Gibt es denn Wege aus so einem Vertrag zu kommen? kennt sich vielleicht jemand aus oder hat ähnliches erlebt? Wie ist es bei euch ausgegangen, habt ihr nur die Zeit "abgesessen"? Das kann ja so nicht weitergehen...

Ich hoffe jemand kann mir helfen. Ich beantworte auch gerne noch Fragen zu weiteren Details..

Vielen Dank

Kündigung, Mietrecht
3 Antworten
Arbeiten innerhalb der Kündigungsfrist, darf Zugang vom Arbeitgeber gesperrt werden?

Hallo an Alle,

wie sich aus dem Titel ergibt, wurde ich leider gekündigt. Die Anstellung war eine Home-Office-Tätigkeit in Vollzeit. Zum 15.01. wäre die Probezeit (3 Monate) beendet und eine Lohnerhöhung um 30% hätte angestanden. 

Am 14.01. habe ich ganz normal gearbeitet und wurde um 16:30 Uhr gebeten alle Dateien/Unterlagen, die ich bis dahin erstellt habe, auf den Server zu laden. Man benötige sie zum Abgleich und für ein neues Projekt. Kaum waren die Dateien auf dem Server wurden mir sämtliche Zugänge gesperrt.

Ich erhielt fast zeitgleich per Mail eine Kündigung aus betrieblichen Gründen. Es handelt sich um eine ordentliche Kündigung mit einer Kündigungsfrist von 2 Wochen. Die Kündigung bekam ich am 15.01. zusätzlich postalisch. Aus der Kündigung ergibt sich die Beendigung des Arbeitsverhältnisses zum 31.01.2019.

Nun ergibt sich folgendes Problem. 

Innerhalb der Kündigungsfrist, also 2 Wochen, müsste ich ja noch arbeiten, wenn ich nicht ausdrücklich freigestellt wurde. Dies kann ich aber nicht, da mir Zugänge gesperrt wurden. Ich habe meinen Vorgesetzten angeschrieben, aber leider erhalte ich keine Antwort ob ich freigestellt bin oder nicht. Wie soll ich vorgehen, da ich nicht auf den Lohn für Januar verzichten kann?

MfG

Arbeit, Kündigung, Recht, Arbeitsrecht, Kündigungsfrist, Ordentliche Kündigung, Zugriff verweigert
8 Antworten
Ist meine Probezeit tatsächlich schon überstanden und kann mein Chef auf die 3 monatige Kündigungsfrist bestehen?

Hallo ihr Lieben,

ich möchte meinen Job wechseln und dachte, dass ich noch in der Probezeit sei und dementsprechend noch genügend Zeit für die schriftliche Ausführung der Kündigung da sei.

Ich sprach meinen Chef heute schon mal mündlich auf meinen Kündigungswunsch an und dass ich Ende Februar gehen möchte, also dann zum 30. Januar auch schriftlich kündigen werde.

Laut Vertrag, der schon im Juli ausgestellt wurde, begann meine Tätigkeit am 1. September und die Probezeit beträgt 6 Monate und 4 Wochen Kündigungsfrist. Also so würde es ja eigentlich bisher passen wie ich es geschildert habe, denke ich.

Ich hatte aber schon seit 16. Juli als Aushilfe ohne offiziellen Vertrag (wie gesagt, der offizielle Vertrag galt ja auf Wunsch meines Chefs erst ab 1. September) dort gearbeitet, die Position war offiziell Praktikantin, ich habe ein Entgelt in selber Höhe wie jetzt erhalten, aber schriftlich festgehalten wurde es für den Zeitraum nicht. War aber in Deutschland noch krankenversichert. Ich mag ungern das Wort schwarz aussprechen, aber irgendwie grau. Ich habe nie etwas dagegen eingewendet und nur meine Arbeit verrichtet.

Nun sagt der Chef, dass ich durch den Juli und August ja seit heute aus der Probezeit und vor allem schon seit den vereinbarten 4 Wochen aus der Kündigungsfrist raus sei und er deshalb auf die vertraglich vereinbarten 3 Monate Kündigungsfrist greifen darf.

Am Ende wird er mir schon entgegen kommen, aber mir kommt das alles nicht richtig vor. Wir verstehen uns top und er ist der beste Chef- außer diese Sache jetzt- der Welt. Mag es einfach nur richtig haben.

Achja, den Vertrag haben natürlich beide damals unterschrieben und er sagte, er hätte damals schon für mich Steuern gezahlt, aber bei der KK wurde ich ja auch erst zum 1. September letzten Jahres angemeldet?

Ob ich jetzt gehe oder eben im April spielt keine Rolle, aber möchte, dass alles seine Richtigkeit hat.

Achja, es geht um das Land Island. Vielleicht läuft es hier anders.

Kündigung, Arbeitsrecht, KUNDIGUNGSRECHT, Ausbildung und Studium, kundigungsfristen
4 Antworten
Grund zur Kündigung vom Minijob?

Hab Momentan einen Minijob auf geringfügiger Basis, also 450€.

Im Arbeitsvertrag steht das ich 5h die Woche auf 5 Tage die Woche arbeiten darf. Mir wurde aber gesagt dass das nicht geht und sich auch nicht lohnen würde da ich auch mit dem Bus dorthin fahren muss.

So. Nun bin ich da, und bin drei mal die Woche dort. Am Tag zwischen 6 und 10 Stunden. Wir haben gerade mal den 14. und ich bin schon, wenn ich die nächsten 3 Tage mit einberechne schon knapp 36h da.

Das Ding ist halt ich bin dann immernoch für die nächsten Wochen eingetragen. Wahrscheinlich darf ich dann auch Donnerstag ran glotzen. Sind dann wahrscheinlich auch wieder 6h.

Das Kollegium erwartete gleich von Anfang an das ich alles kann und wenn ich einen Fehler mache geht gleich die ganze Welt unter

Wenn ich sage ich kann an dem und dem Tag nicht wird immernoch gesagt das ich den Termin verschieben soll weil die Ware kommt ja und hin und her. Selbst als ich gesagt hab das ich eine feste Zahnspange bekomme, der Kieferorthopäde hat dafür feste Termine und dass ich danach wahrscheinlich nicht zur Arbeit kann weil ich dann wahrscheinlich erstmal Schmerzen hab, hieß es es wäre egal, ich müsste da an die Kasse. Obwohl ich wirklich nur n‘ Minijob habe find ich wird das echt zu streng gesehen. Die haben nur 3 Verkäufer und 7 Minijobber.

Ich bin am überlegen zu kündigen weil ich mich ausgenutzt fühle und nicht richtig behandelt werd. Sollte ich kündigen oder wird mir überall dann sowas passieren wenn ich mich zb im Edeka bewerbe?

Arbeit, Kündigung, Recht, Minijob, Unrecht
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