Änderung vom Arbeitsverhältnis von Teilzeit zu Minijob im gleichen Betrieb möglich nur mit Kündigung von Seitem des Arbeitnehmers?

Hallo,

Ich habe folgendes Problem:

Ich Arbeite seit über 6 Monatem als Teilzeitkraft im Einzelhandel. Nun möchte ich mich zum 1 Oktober runterstufen lassen (450€ Basis) im gleichen Betrieb.

Mein Arbeitgeber weiß von diesem Vorhaben schon seit über einem Monat. Nun sagte er mir (gestern), dass ich eine Kündigung aufsetzen solle mit dem Grund, dass ich eine geringfügige Beschäftigung eingehen möchte, danach würden wir nur einen neuen Personalbogen ausfüllen.

Die Kündigungsfrist beträgt 4 Wochen.

Ich kann aber ab 1 Oktober nur als 450€ Kraft arbeiten, nicht bis 21. Oktober. ( Die Kündigung hätte früher aufgesetzt werden müssen )

Nun könnte ich auf die Kündigung das Datum so schreiben, dass das aktuelle Arbeitsverhältnis (Teilzeit) passend zum 1.Oktober ausläuft. (Ist natürlich rechtlich falsch)

Wenn ich also nun doch den 21. September auf die Kündigung schreiben sollte und noch 4 Wochen im Betrieb als Teilzeitkraft arbeite mit der Stundenanzahl von einem Minijob (weil ich nicht mehr Stunden im Oktober arbeiten kann), würden die Steuern zuschlagen (auf die 450 € Brutto).

Ich habe zusätzlich auch noch 22 Urlaubstage. Was passiert mit denen?

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Wieso geht mein Vertrag 2 Jahre lang und kann ich ihn überhaupt kündigen?

Eine meiner letzten Fragen hatte sich ja schon auf das Thema bezogen, dass ich in Kürze vorhabe aus meiner jetzigen Firma auszusteigen sobald ich eine neue Arbeitsstelle finde.

Und da gab es halt ein Missverständnis. Mir wurde jetzt mitgeteilt, dass mein Arbeitsvertrag der Ende August verlängert worden ist doch nicht ein unbefristeter sondern ein befristeter Vertrag bis 2023 ist. Ich habe echt keine Ahnung wie die Vorgesetzten das verpeilt haben, die hatten mir halt Wochen vor der Vertragsunterzeichnung gesagt der wäre unbefristet aber jetzt gestern kam er mit nem Papier an wo befristet bis 2023 steht . Aber wie kann das sein, dass ein Vertrag 2 Jahre lang geht? Ich hatte an dem Moment wo ich unterschrieben habe einen bitteren Beigeschmack bei der Sache gehabt

Naja, das ding ist ich möchte ja in Kürze raus da ich wie gesagt mich auf andere Stellen bewerbe und da frag ich mich wie ich dann kündigen soll. Gilt dann die gesetzliche Kündigungsfrist nicht mehr?

Ich habe auch in meinem alten Arbeitsvertrag vom Februar nachgeschaut also der der bis Ende August ging und da stand nur ne Kündigungsfrist bezogen auf Probezeit.

Da stand : "Die ersten 6 Monate des Arbeitsverhältnisses gelten als Probezeit. Während der Probezeit kann das Arbeitsverhältnis beiderseits mit einer Frist von 2 Wochen gekündigt werden."

Da ich aber schon aus der Probezeit raus bin frage ich mich jetzt ob da jetzt die gesetzliche Kündigungsfrist greift, weil sonst steht da garnichts.

Zur Info ich bin Student und als Aushilfe bei der Firma tätig.

Recht, Kündigungsfrist, Ausbildung und Studium
Selbst kündigen parallel zu Freiberuflich Tätigkeit- Berücksichtigt das Job Center meine Rechnung, Sperrfrist?

Ich arbeite seit über 3 Jahren als Grafikdesignerin in einem kleinen Familienunternehmen und bin begeistert von meinem Job und ich bin voll und ganz dafür. Da mein Beruf viele Informationen zu einem bestimmten Projekt erfordert und die Informationen meines Arbeitgebers sehr begrenzt sind, gibt es Situationen, in denen ich aufgrund des Mangels an erforderlichen Informationen gezwungen bin, Projekte (nach Gefühl) durchzuführen. Um meine Arbeit als Mediengestalterin effizient ausführen zu können, benötige ich erweiterte Details, die mir mein Chef nicht zur Verfügung stellt. Stattdessen behandelt er mich wie einen Studenten ohne Lehrstelle, obwohl ich seit vielen Jahren Profi in der Branche bin. Der Chef verlangt einen Entwurf für eine bestimmte Stunde und führt widersprüchliche Richtlinien in die Irre. Ich erinnerte ihn daran, dass ich mich nicht so behandeln lassen würde und durch unhöfliche Forderungen wie „Das Projekt soll bis 12 Uhr fertig sein. Sie haben 2 Stunden Zeit.“ Dank mir profitiert die Firma von wirklich hochwertige Projekte und ich habe das Gefühl, dass meine Arbeit völlig unterschätzt wird. Seit 2 Jahren bitte ich um eine kleine Erhöhung, weil ich glaube, dass das Unternehmen dank mir an die Spitze klettert und ich für meine Arbeit ein niedriges Gehalt bekomme. Heute gab es einen weiteren Streit zwischen mir und meinem Chef und ich sagte, da mein Verhalten (dh die Frage, genaue Informationen über das Projekt zu erhalten, damit ich es bestmöglich machen kann) für ihn inakzeptabel ist, verzichte ich auf die weitere Zusammenarbeit. Meine Frage lautet wie folgt:

Wenn ich freiberuflich in der Mediengestaltung Branche bin und Parallel hauptberuflich in einem Unternehmen als Grafikdesignerin tätig bin, kann ich dann nach Kündigung meiner Vollzeitstelle freiberufliche Tätigkeiten in Rechnung stellen? Wann muss ich meine Kündigung beim Jobcenter einreichen? Berücksichtige ich die Einkünfte aus meinem Gewerbe, wenn ich nach meiner Kündigung eine Freiberuflerrechnung einreiche? Zahlt mir das Jobcenter nach diesem Zeitraum mein Arbeitslosengeld aus, wenn ich noch Vollzeit arbeite und eine Freiberuflerrechnung für drei Monate bekomme? Oder sollte ich eine Rechnung stellen, bevor ich aufhöre?

Das ist vielleicht eine ganz ungewöhnliche Situation, aber für mich als alleiniger Ernährer ein sehr wichtiges Thema. 

Job, Freelancer, Jobcenter, Kündigungsfrist, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Zeitarbeitsfirma Kündigung Urlaub?

Hallo Leute,

Unzwar folgendes ich war bis am 28.02.2021 Azubi als und wurde dann leider nicht übernommen von Firma. Ich war dann ab am 01.03.21 arbeitslos gemeldet bei Agentur für arbeit habe circa 455 Euro bekommen für einen Monat.. Am 04.05.21 also 2 Monate später habe ich mir selbständig eine neue Arbeit gefunden was über die zeitarbeitsfirma ging. Ich habe am 04.05 angefangen und habe am 06.05 einfach eine fristgerechte Kündigung bekommen auf 11.05.. Ich sollte von 06.05 bis 11.05 einen unbezahlten Urlaub unterschreiben ich war leider zu naiv und dumm und habe diesen unbezahlten Urlaub unterschrieben also ich bekomme nur 2 Tage ausbezahlt von leih firma.. Ich habe mich nach Kündigung sofort wieder bei der Agentur für arbeit gemeldet habe gesagt das ich gekündigt wurde und habe dene auch mein Kündigung geschickt. Agentur für Arbeit will von mir einen arbeitsbescheinugung haben für diese 2 gearbeitete Tage. Leih Firma sagt vor am 12.06.21 keinen arbeitsbescheinugung geben da erst da die abbrechnungen gemacht werden. Also ich bekomme jetzt überhaupt kein Geld momentan von irgendwo diese 2 tage arbeiten hat mir alles kaputt gemacht ich habe wichtige sachen zu zahlen wie autoversicherung, fix kosten dies das.. Ich bin 24 und kann mir auch kein geld von mama und papa leihen die sind finanziell nicht in einer guten Lage.. Aufjedenfall ist sowas normal von Arbeitsamt? Die geben mir nichtmal Vorschuss ohne arbeitsbescheinugung.. Ich kann ja nichts dafür dass ich gekündigt wurde einfach nach 2 Tagen... So hat man ja keine Motivation zu arbeiten bzw sich einen neuen Arbeit zu suchen

Recht, Kündigungsfrist, Zeitarbeitsfirma, Ausbildung und Studium
Wie kann ich mein Arbeitsverhältnis frühzeitig beenden?

Hallo!

Ich möchte mein zur Zeit bestehendes Arbeitsverhältnis bei meinem jetzigen Arbeitgeber im TVÖD frühzeitig beenden. Ich bin seit 6 Jahren dabei und habe laut Tarifvertrag eine Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Quartalsende, Also, aktuell wäre eine ordentliche Kündigung zum 30.09. möglich, da das 2. Quartal bereits angefangen hat.

Ich habe jetzt jedoch eine neue Arbeitsstelle gefunden zum 1.6.21, da kann ich die o.g. Kündigungsfrist entsprechend nicht einhalten, also habe ich um einen Aufhebungsvertrag zum 31.05. gebeten. Das wurde jedoch abgelehnt, da mein Chef keinen Ersatz für mich hat und es scheinbar nicht einsieht, dass ich vorläufig gehen will.

Bei mir ist der Arbeitgeber die Gemeinde des Ortes. Mein "Chef" ist nur der Vorgesetzte des Hauses, wo ich arbeite, über ihn steht aber die Bürgermeisterin der Gemeinde, also habe ich folglich als Reaktion auf die Absage ein persönliches Gespräch mit der Bürgermeisterin geführt, in der ich ihr nochmal alle Punkte aufgezählt habe, weshalb ich mein jetziges Dienstverhältnis aufgeben möchte, u.a. auch aus privaten und vor allem wohnlichen Gründen (gestellte Zimmer vom AG, die extrem klein sind), sowie dem neuen Dienstverhältnis. Ich habe die Bitte um einen Aufhebungsvertrag erneut bei ihr eingereicht, da die erste Absage nicht von ihr, sondern von einer Dame aus der Personalabteilung kam (mit Absprache meines Chefs, der das nicht akzeptieren kann).

Mündlich zumindest sagte die Bürgermeisterin mir dann zu, dass ich davon ausgehen kann, dass es nun klappt, allerdings habe ich noch nichts schriftliches in der Hand.

Morgen wollte ich nochmals nachhaken wie es nun aussieht, da der neue AG ja auch Bescheid wissen muss. Welche Optionen habe ich, wenn dem wieder nicht stattgegeben wird? Wäre eine Fristlose Kündigung möglich (sowohl als auch)?

Ich möchte unbedingt mein neues Arbeitsverhältnis zum 1.6. anfangen und möchte so schnell und unkompliziert aus dem jetzigen Vertrag raus wie möglich. Ich möchte nämlich nicht erst 4 Monate später beim neuen AG anfangen, dadurch könnte ich den neuen Job wieder verlieren.

Ich hoffe ihr könnt mir mit Tipps helfen. Dankeschön

Recht, Kündigungsfrist, tvoed, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Kann ich dagegen klagen (Vertragsverlängerung)?

Ich hatte bei gmx einen Probemonat in Anspruch genommen, von dem es hieß er ist innerhalb der 4 Wochen-Frist jederzeit kündbar.

Ich habe dann einige Tage vor Ablauf der Frist den vorgeschlagenen online-Weg genutzt, um den Vertrag zu kündigen.

Ich habe mich gewundert keine Bestätigung meiner Kündigung zu bekommen, aber der Fall war erst mal für mich erledigt.

Einen Tag nach Ablauf der Frist bekam ich dann eine e-mail, in der mir direkt ein Betrag für ein halbes Jahr berechnet wurde, mit der Anmerkung, dass das die nächsten Tage von meinem Konto eingezogen wird. Gleichzeitig erfuhr ich, dass der Vertrag nun für ein Jahr gilt und sich automatisch verlängert, sollte er nicht gekündigt werden.

Ich war entsetzt und kontrollierte noch einmal den Kündigungsweg.

Man sollte nur einen Button drücken und dabei stand, dass die Kündigung bis zum 10.4. durchgeführt würde (das stand beim letzten mal auch da, ich hatte definitiv vor dem 8.4. diesen Button gedrückt). Nun wiederholte ich diesen Vorgang um sicher zu stellen, dass der Vertrag so schnell wie möglich gekündigt wird.

Das Ergebnis: Ich bekam die Bestätigung, dass ich meinen Vertrag nun bis zum 10.4.22 (!) gekündigt habe. Bis dahin läuft er also.

Ich habe darauf hin einen sehr wütenden Brief an die Betreiber geschickt.

Ich bekam keine Antwort, sondern heute gleich zwei mails (zeitversetzt um 4min. abgeschickt): die erste: "wir bestätigen Ihnen hiermit den Erhalt Ihrer Kündigungsrücknahme. Die Kündigung Ihres GMX ProMail Vertrages wurde erfolgreich storniert."

Die zweite: "Hiermit bestätigen wir ihre Kündigung. Ihr Vertrag endet am 14.4.22."

Die zweite mail verstehe ich, die bezieht sich auf meine Kündigung nach dem 10.4.21.

Aber die erste mail ist ja schon wieder eine Frechheit. Ich habe nie irgendeine Kündigung zurück genommen.

Wie kann ich rechtlich dagegen vorgehen?

Kündigung, Recht, Vertrag, GMX, Kündigungsfrist, Rechtsberatung, rechtsweg

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