Doppelzahlung für Zusatzschlüssel Mietwohnung gerechtfertigt?

Hallo, ich bin gerade das ganze Internet am durch Forsten finde aber zu so einem Fall nichts.

Folgendes ist passiert :

Vor einem halben Jahr habe ich auf eigenen Kosten einen zusätzlichen Schlüssel bei meiner Vermietung bzw wohngesellschaft in Auftrag gegeben.

Das ist soweit ja alles in Ordnung und hat seine Richtigkeit.

Der Schlüssel war für den Zugang in allen Räumen da es ein central Schlüssel war für keller, Haustür und Wohnung.

Doch jetzt vor 2 Monaten kam ein Brief das wir jetzt neue Schlüssel bekommen.

Das Schloss im hauseingang und im Keller wurde je gegen ein elektronisches gewechselt.

Die Türen der Wohnung bleiben beim alten.

Nun bekam ich von der Vermietung aber nur die Schlüssel die offizielle im Mietvertrag drinne stehen.

Ich bin also zur wohungvermietung hin und habe gesagt dass ich doch vor kurzem einem Zusatzschlüssel bezahlt habe und diese natürlich auch gerne zusätzlich hätte.

Diese teilte mir nach langen hin und her letztendlich mit dass sie das zwar angeblich verstehen würden, sie jedoch der Meinung sind dass sie nicht in der Pflicht sein, die Kosten des zusätzlichen Schlüssel zu übernehmen

Ich gebe der Vermietung ja Volkommen recht.... WENN da nicht der Hacken wäre das ich ohne denen ihre tolle idde das Schloss zu erneuern, erst diese Zusatz kosten gar nicht haben würde!

Die Vermietung möchte noch nichtmal die Hälfte selbst übernehmen.

Wie sieht es rechtlich aus?

Wie kann ich das durch bekommen?

Kann es wirklich sein das ich jetzt für die Mehrkosten aufkommen muss?

Liebe Grüße und vielen Dank im voraus!

Schlüssel, Mietwohnung, Vermietung, Mehrkosten
Bekomme keine Wohnung, was nun?

Moin und Hallo.
Erstmal kurze Info über mich: Ich bin 24 Jahre alt, auszubildener Medientechnologe seit dem 01.09.2020 und habe davor zwei Jahre als Logistiker und Vorarbeiter und Ansprechpartner in der Logistik gearbeitet, mein Buget beträgt mindestens 1000€+, habe auch einen Bürgen und einen WBS . Schulisch habe ich den gymnasialen Abschluss mit einem Durchschnitt 1,9. Ich suche seit dem Beginn der Ausbildung nach einer Wohnung.
Mein Problem: durch familiäre Probleme sehe ich meine Ausbildung gefährdet. Ich habe über ein Jahrzehnt mit meiner Familie stress ( Eltern geschieden, Familienstreit zwischen beiden Familienparteien, gewisse traumatische Erfahrungen in der Vergangenheit gemacht, sowie gewissermaßen Ignorante Eltern wenns um persönliche Probleme geht), dies macht mir zu schaffen wodurch ich psychosomatische Belastungen habe wie Depressionen, Magendarmprobloeme, Immunschwäche und stetige Gelenkentzündungen (Lebensweise kann es nicht liegen, mache gerne Sport in der Freizeit, gehe meditative Hobbies nach und habe eine gewogene Ernährung. So diese Probleme habe ich mal in der Wohnungssuche mal detalliert, weniger detalliert und garnicht angegeben und hatte bis jetzt immer Absagen oder keine Antworten seitens von Vermietern bekommen. Seit einem halben Jahr bin ich auch bei diversen Wohnungsgesellschaften und Genossenschaften angemeldet und habe da meine Probleme detalliert wiedergegeben. Das gleiche auch bei der Agentur für Arbeit U25, dem Jobcenter, dem Wohnungsamt Köln sowie diversen Wohnheimen. Und immer bekam ich von den Institutionen schwammige Aussagen und von Vermietern genauso aus der Luft gezogene Aussagen. Was mir zu schaffen macht ist dass ich Personen kenne die 5 Jahre nichts tun (weder eine Arbeit, noch eine Ausbildung oder des Gleichens) und die kriegen in binnen von einem Jahr vom Jobcenter 3 Umzüge gezahlt, samt Wohnung. Andere schicken eine lausige Bewerbung mit fehlenden Unterlagen (Schufa, fehlerhafte Mieterselbstauskunft, keine Einkommensnachweise) und bekommen von den Oben genannten Institutionen oder Personen direkt eine Wohnung, teilweise ohne Probleme zuhause zu haben, einfach so. Habe mich auch dann versucht z.B. bei den gleichen Wohnheimen zu bewerben (wo viele Plätze frei waren) beworben und bekamm direkt am Telefon eine Ablehnung oder es wurde einfach schlichtweg ignoriert oder abgelehnt ohne wirkliche Begründung. Habe auch schon coaching in Wohnbewerbungen von der Teritria (Agentur für Arbeit) gemacht.
Wo kann ich mich wenden, wer kann mir da weiterhelfen, was kann ich tun? Mache ich vielleicht was Falsch?
MfG Soderbob

Wohnung, Miete, Mietwohnung, Recht, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Gutachten bei Mietwohnung?

Hallo zusammen,

meine Frau und ich sind vor circa sechs Monaten umgezogen. Da uns unsere Altbauwohnung gut gefallen hat, haben wir uns erneut für eine Altbauwohnung entschieden. Die neue Wohnung hat sogar den Vorteil gegenüber der alten Wohnung, dass die Decken abgehangen und moderne Fenster verbaut wurden. Dadurch versprachen wir uns geringere Heizkosten und kaum Lärm.

Vor unserem Umzug wurde Wohnung grundlegend saniert. Aus einer WG wurde eine moderne Vier-Zimmer Wohnung. Auch das abhängen der Decken war teil der Sanierung. Von unseren Nachbarn haben wir erfahren, dass während der Bauarbeiten das Unternehmen gewechselt wurde. Anscheinend gab es bei dem ersten häufiger Probleme.

Uns stört in unserer Wohnung vor allem, dass wir jeden Schritt unserer Nachbarn über uns hören. Man kann sogar genau hören, wenn eine Schublade aufgemacht wird. Über einem Zimmer kann man jedes Gespräch problemlos mithören. Jedes verrücken von Stühlen beim aufstehen bringt mich um den Schlaf.

Soweit ich bisher in Erfahrung bringen konnte, müssen nur die Lärmschutzvorschriften eingehalten werden, die beim Bau des Gebäudes galten. Wie ist es jetzt aber, wenn Sanierungen stattfanden, wie mit der abgehangenen Decke. Meine Vermutung ist, dass diese falsch angebracht wurde und die Geräusche der darüberliegende Wohnung noch verstärken. Kann ein Gutachter so etwas feststellen? Müsste der Vermieter in so einem Fall nachbessern oder würde er im schlechtesten Fall die Zwischendecke einfach entfernen lassen?

Vielen Dank für hilfreiche Antworten!

Mietwohnung, Recht, Gutachten
Verhalten des Nachbarn ok?

Hallo zusammen,

ich hatte gerade eine sehr unangenehme Begegnung mit einem Nachbarn.

Ich bin vor einigen Monatenim Winter in eine neue Wohung gezogen. Der Balkon war total verwittert, war mir bisher aber egal.

Nun hatte ich heute frei, das Wetter wird langsam besser und daher spontan die Idee den Balkon-Boden mal ordentlich zu schrubben, damit man ihn morgen vielleicht nutzen kann. Der Boden war durch Nieselregen nämlich eh schon etwas nass und der Dreck immerhin leicht angeweicht. Mein Balkon steht etwas weiter raus als die unteren, daher habe ich mir auch nichts weiter dabei gedacht. Wäsche, Gartenmöbel o.ä. bei den Nachbarn unter mir stand nicht draußen, habe sogar noch beim Nachbarn geklingelt um zur Sicherheit Beschied zu geben, aber er war nicht da. Ist "unter der Woche" Vormittags ja auch nicht verwunderlich.

Habe mir auch extra Mühe gegeben nicht zu viel Wasser zu benutzen, aber wenn man wie gesagt richtig schrubben muss (der war seit Jahren nicht geputzt so wie es aussah) geht es eben nicht ganz ohne. Ein wenig ist dann eben doch runter gelaufen.

Nun kam mein Nachbar scheinbar gerade nach Hause und ist hier richtig wütend aufgeschlagen und hat eine riesige Szene gemacht.

Ich habe mich natürlich direkt auch entschuldigt, gesagt ich habe auch extra wenig Wasser genutzt und gedacht, der Rest würde an seinem Balkon vorbei tropfen da meiner wie gesagt noch etwas weiter raus steht.

Der ist aber trotzdem verbal extrem ausgerastet, die Nachbarin von gegenüber kam deswegen sogar dazu um zu fragen was los sei, konnte sein Problem aber auch nicht verstehen. Wir waren zu dritt sogar kurz bei ihm und haben uns "den Schaden" angeguckt. Ja, sind eben am Rand vom Balkon nun ein paar Flecken vom runter getropften dreckigen Wasser, die da es Stunden her ist auch schon getrocknet sind. Habe sogar angeboten die weg zu wischen für ihn, da ist er noch mehr ausgerastet, was für eine Frechheit das sei und ob ich das Problem nicht verstehe. Nein, tue ich tatsächlich nicht und die andere Nachbarin auch nicht. Sie hat zum Glück auf die Frage geantwortet, sonst wäre es vielleicht noch weiter eskaliert.

Mal abgesehen davon, dass so aufbrausendes Verhalten wegen so einer Lapalie nun wirklich übertrieben ist:

Wie hättet ihr in so einem Fall reagiert?

War mein Verhalten falsch?

Irgendwie muss ich den Boden doch sauber bekommen und nur mit wischen hat es nicht funktioniert...

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Vermieter schiebt den schimmelbefall mir in die Schuhe?

Hallo zusammen,

vor 2 Wochen schickte ich meiner Vermieterin alle Probleme die bestehen wie z.B Schimmelbefall,Mäusebefall,Probleme mit dem boiler und die Haustüre die nicht einbruchsicher ist.. jetzt nach 2 Wochen ruft sie letzte Woche an und fragt ob sie am Freitag (heute) vorbeikommen kann mit dem malermeister der die Wände mit dem Schimmel überstreicht mit schimmelfarbe.

heute kommt sie mit einem fotograf der die Wände abfotografiert ohne farbe oder sonstiges also wurde ich offensichtlich betrogen.. mir wird vorgeworfen das der schimmel auftauche weil ich zu wenig lüfte bzw die heizung nicht genügend an ist.

Ich habe diese Probleme schon bevor die vermieterin das Haus gekauft hatte schon mit dem vorherigen vermietern die haben auch nur drübergestrichen außerdem haben wir mit 2 nachbarn guten kontakt die wegen des schimmels hier ausgezogen sind also kann es nichts mit uns zutun haben..

ich hätte keinen Trockner und würde die Wäsche in der Wohnung trocknen lassen

habt ihr alle einen Trockner?
Ich kann mir eben keinen leisten.

ausserdem gibt sie mir ein Brief in die Hand was gestern schon (vor der „Begutachtung“) geschrieben wurde und Sachen vorgeworfen werden wie z.b das mit dem Trockner und unzureichende heizungswärme noch bevor sie hier war..

wenn man mir jetzt sagen möchte das ich kündigen soll.. mir liegt die Wohnung sehr am Herzen sonst wäre ich schon längst weg aber sehe es auch nicht ein das sie ihren Willen durchsetzt.

Und zum mietschutzbund habe ich auch vor hinzugehen aber vorher wollte ich mir hier einen Rat holen oder was ihr so drüber denkt

danke im Voraus

Mietwohnung, Schimmelbefall, Vermieterin
Darf man eine Wohnung zusagen und dann wieder absagen?

Ich hatte gestern mehrere Wohnungsbesichtigungen und zwei davon sind wirklich top. Bei der einen habe ich gleich grünes Licht bekommen und soll es mir bis Montag Vormittag überlegen. Bei der anderen bin ich in der engeren Auswahl und weiß nicht genau wann ich eine Zu- oder Absage erhalte, denke mal Montag/Dienstag.

Nun zu meiner Frage: beide Wohnungen sind gut, aber die andere ist einfach die Traumwohnung schlechthin. Ist es möglich für die Wohnung die ich sicher bekommen würde zuzusagen und falls es doch mit der anderen Wohnung klappt, wieder abzusagen? Ich weiß, dass es moralisch nicht das netteste ist und so ein super Gewissen habe ich dabei nicht, aber ich frage mich ob das gesetzlich erlaubt ist, mündlich zuzusagen und dann nen Tag später zb. wieder abzusagen. Muss ich dann evtl. irgendeinen Ausfallschaden o. ä. bezahlen? Ich habe schon für einige Wohnungen Terminvorschläge oder Besichtigungen bekommen wo sich der Vermieter nie wieder gemeldet hat, aber da hat man ja auch noch nichts mündlich vereinbart. Übrigens ist die Traumwohnung von ner Privatperson, die andere geht über einen Immobilienmakler (jedoch provisionsfrei).

Ich suche in einer Großstadt und es ist generell sehr schwierig eine (dazu noch schöne) Wohnung zu finden/bekommen, ich will mir die Chance auf meine Traumwohnung nicht nehmen andererseits will ich auch nicht zum Schluss ohne dastehen, da ich schon seit 3 Monaten suche.

Vielen Dank schon mal für alle Antworten.

Wohnung, Umzug, Mietwohnung, Wohnungssuche, Wohnungsbesichtigung, Absage

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