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Thema Nebenkosten
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Kann ich den Brief zu meiner Betriebskostenabrechnung so an meinen Vermieter abschicken? Gibt es rechtlich oder von der Wortwahl her etwas zu beanstanden?

 Ist das rechtlich und von der Wortwahl so ok? Oder muss ich etwas ändern? Bin für Vorschläge offen und kann Hilfe gut gebrauchen.

Betriebskostenabrechnung 2017

Sehr geehrter Herr Söder,

ich habe die Bertriebskostenabrechnung 2017 erhalten. Vielen Dank.

Ich habe folgenden Einwand hiergegen:

Am 02.11.2017 habe ich Sie per Post darüber informiert, dass bereits in der Betriebskostenabrechnung 2016 der falsche Kaltwasserzähler (Waschkeller) abgerechnet worden ist und Sie darauf hingewiesen. Auch am 28.03.2018 habe ich den Hauswerwalter Herrn Schmidt noch einmal mitgeteilt, welchem Hausbewohner mein vermeintlicher Wasserzähler zugeordnet werden kann. Leider ist auch in der Betriebskostenabrechnung 2017 wieder der falsche Wasserzähler abgerechnet worden.

Zugeordnet wird mir derzeit dieser Wasserzähler (ehemals Müller, jetzt Meier):

                             

                                                  40 00688416

Der richtige ist jedoch der Wasserzähler

                                                  

                                                  40 00688417

Bitte korrigieren Sie die Betriebskostenabrechnung dementsprechend. Bis dahin weise ich die Nachzahlung von 108,21 € und die neu berechnete Betriebskosten-Vorauszahlung 156,88 € zurück.

Mit freundlichen Grüßen

Hannah Strauß

Die Namen und die Wasserzählernummern habe ich für GF im Übrigen verfälscht.

Brief, Miete, Recht, Mietrecht, Vermieter, Betriebskostenabrechnung, mieterschutz, Nebenkosten, Mieterhöhungen, nebenkostennachzahlung, Wirtschaft und Finanzen
6 Antworten
Zahlung Stromkosten ohne Mietvertrag?

Sehr geehrtes Forum,

ich besitze ein kleines Haus, das ich gekauft habe in 2008, das ich selbst bewohne im 1.OG.

Darunterliegend befindet sich eine ehemalige Gewerbeeinheit die nicht mehr zur Verpachtung relevant ist.

Ich habe mich im Jahre 2010 darauf eingelassen das der örtliche Schützenverein die Räumlichkeiten zur Nutzung haben kann.

Es wurde kein MV geschlossen.

Auch habe ich keine Pacht schriftlich, oder mündlich dafür angesetzt, da ich den ehemaligen Vorstand gut kenne.

Somit war die Überlassung, ohne Mietvertrag kostenfrei.

Es geht jetzt darum:

Es sind in den Räumlichkeiten, die überlassen wurden Stromkosten für die Nutzung angefallen.

Die Stromkosten habe ich übernommen, da der Hauptstromzähler für das gesamte Haus auf mich gelaufen ist.

Ich habe zwar einen Zwischenzähler der belegt, was unten im Mietobjekt verbraucht wurde.

Aber habe dies natürlich nicht dokumentiert und auch nicht schriftlich fixiert.

Nun meine Frage:

  • ich habe die Stromkosten übernommen, ohne Nutzen, da diese nicht von mir verbraucht wurden
  • gibt es hierfür eine Grundlage die Kosten vom Schützenverein einzufordern?
  • Zwischenzeitlich sind ausgezogen, und der Vorstand weigert sich eine Kostenübernahme zu machen
  • sie reden sich raus, es wurde keine Vereinbarung geschlossen, und es sollte auch schon von 2010 bis ich es jetzt in 2018 eingefordert habe ein Teil verjährt sein
  • bzw. ohne eine einer gültigen Vereinbarung brauchen sie keine Kosten erstatten

Es ist ungefähr ein Zahlbetrag von €720,00 entstanden. Aber ich bin eigentlich nicht bereit dies zu akzeptieren.

Ich habe ja diese Unkosten nicht produziert, bin aber in Vorleistung getreten und jetzt weigert sich der Verein das ich mein Geld bekomme und redet sich raus.

  • es gibt keine Schreiben das meine Forderung rechtfertig
  • die Verjährung soll schon eingesetzt haben
  • die Vereinbarung wurde 2010 mit der ehemaligen Vorstandschaft getroffen, die zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr aktiv ist, sondern abgewählt wurde, und der neue Vorstand sagt, er sei dafür nicht zuständig

Ich hoffe, ihr könnt mir eure Einschätzung der Situation übermitteln.

Bzw. mir Tipps geben, ob ich doch noch zu meinem Geld gelangen kann.

Danke vorab.

Recht, Mietrecht, Nebenkosten
6 Antworten
Muss ich nach Schlüsselübergabe und Mietende noch Nebenkosten bezahlen?

und zwar geht es darum ..
mein Mann und ich haben unsere Wohnung zum 31.10.18 fristgerecht gekündigt. Wir haben auch für den 31.10 den Termin für die Wohnungsübergabe.
Jetzt kommen wir aber zu meinem Problem, bei dem mein Mann und ich nicht einer Meinung sind.
Unser Mietverhältnis endet am 31.10. Also schließt sich für MICH daraus, dass wir für November und Dezember ja logischerweise nichts mehr zahlen müssen, weder Miete noch Nebenkosten. Mein Mann hatte mit dem Hauswart gesprochen und dieser sagte ihm, dass wir für November und Dezember die vollen Nebenkosten, sowie einen Zuschlag von 12-18% zu zahlen hätte ?!
Mein Mann hat dies abgenickt, da der Hauswart ihm gesagt habe, er müsse ja die Kosten trotzdem denken.
Aber es ist doch nicht mein Problem, wenn es keinen Nachmieter gibt, der zum 01.11 hätte einziehen können, oder sehe ich das falsch ?!
Das ich für den 31.10 keine Abrechnung verlangen kann, ist mir bewusst. Es geht mir nur expliziet daraum, dass ich denke, dass die uns über den Tisch ziehen wollen.
Zumal im Mietervertrag nur etwas davon steht, dass ein angemessener Teil er Kaution einbehalten werden kann. Weder von weiteren Nebenkostenzahlungen noch von irgendwelchen Aufschlägen ist dort die Rede.
Ich hoffe, ich finde Jemanden, der mir weiterhelfen kann.
P.S mein Mann ruft nachher auch nochmal seinen Anwalt an.

Wohnung, Recht, Mietrecht, Mietvertrag, Nebenkosten, Kündigung Wohnung Mietwohnung
7 Antworten
Wer kann meine Heizkosten (31€/m²/a) checken?

Guten Tag,

ich bin gerade aus allen Wolken gefallen. Für meine Wohnung (32 m², ein Zimmer) im Haus, Baujahr 1960, keine Ahnung, welche Energieart, zahlte ich 998 € Heizkosten. Das sind 31,x € pro Quadratmeter.

Ich kam auf Seiten wie diese: https://www.thermondo.de/info/rat/heizen/heizkosten-berechnen/

Dort wollte ich herausfinden, ob das viel oder wenig ist. Mir ist aufgefallen, dass es völlig egal ist, ob ich mit Gas, Fernwärme oder sonstwas heize: Die Kosten pro Quadratmeter pro Jahr sind in allen Fällen utopisch.

Ich habe im betreffenden Jahr 2016 nur ca. 20 Tage geheizt. Die Heizungen werden mit Metrona-Heizzähler gemessen, zwei Stück pro Heizkörper im Wohnbereich (4 Stück gesamt) und einer im Badezimmer ohne Fenster. Im Badezimmer habe ich an genau zwei Tagen geheizt. Direkt unter mir ist ein großes Geschäft, von dessen Heizung ich eine Art kostenlose Fußbodenheizung mitbekomme, also müsste ich sehr geringe Heizkosten haben.

ABER. Im Keller herrschten permanent 50 °C. Ungelogen. Beim Einzug in 2015 schon. 2016 gab es dann in unserem 13-Parteien-Haus eine "Sanierung der Heizungsanlagen", und seitdem ist der Keller auch in Keller-Atmosphäre - mit Kühle und Schimmel und allem drum und dran. "Wie es sich gehört" - (meine armen Schulbücher! Die hätten bei eBay noch Geld gebracht...).

Na ja, nun ist es so. Ich habe Abitur gemacht und dementsprechend nichts vom Leben gelernt. Um mich bei Mietverträgen nicht verarschen zu lassen, frage ich Mutti, aber mit fast 25 sollte man doch so langsam mal eigene Lebens-Intelligenz herkriegen. Ein Teil dieser Lebens-Intelligenz, den ich schon erworben habe, sagt: "Traue keiner Ferndiagnose aus dem Internet".

Ich will nicht googlen, ich will nicht Listen angucken, die irgendwas Pauschales sagen und dann z.B. die Umlegung der Sanierungskosten auf die Anwohner etc. nicht berücksichtigen.

Also nun meine Frage: Wer kann mich bei all dem beraten? Gibt es da irgendeine Adresse?

Ich bin für jeden Tipp dankbar. Ich nehme kostenpflichtige Beratung in Anspruch, lese Bücher, trete irgendeinem Verein bei, whatever. Ich wills LERNEN.

Wohnung, Heizkosten, Heizung, Heizkostenabrechnung, Nebenkosten
15 Antworten
Nebenkostenabrechnung Heizkosten/Warmwasser?

Hallo,

heute hab ich meine Nebenkostenabrechnung vom letzten Jahr bekommen.
Ich denke jedenfalls das sie fehlerhaft ist.

  1. Haben sie beim Kaltwasserverbrauch nochmals den Warmwasserverbrauch mit einberechnet, obwohl es ja nur Kaltwasser ist.
  2. Jetzt kommt der Höhepunkt. Letztes Jahr habe ich für den Kubikmeter Warmwasser etwa 19€ bezahlt. Jetzt sind es aufeinmal 36€ pro Kubikmeter. Das heißt eine fette Nachzahlung von 1000€!!! Mir hat niemand bescheid gesagt, dass der Kubikmeterpreis für Warmwasser gestiegen ist. Ist der Vermieter dazu verpflichtet mir den Anstieg der Wasserpreise mitzuteilen oder muss ich mich da selber informieren? Dagegen finde ich 36€ pro Kubikmeter auch sehr hoch. Ich wohne gerade einmal in einer kleinen 35 Quadratmeter Studentenbude. Im Vorjahr musste ich gerade einmal 11€ nachzahlen und jetzt 1000!!! Es ist 30:70 Verteilung.
  3. Viele Dinge sind in dem Haus auch fehlerhaft. Im Keller z.B. tropft es aus den Leitungen, da stellt der Vermieter immer nur eine große Schale drunter die 1x wöchentlich geleert wird. Es wurden letztes Jahr auch viele Arbeiten an den Leitungen durchgeführt. In dem 8 Parteienhaus sind gerade einmal 3 Wohnungen dauerhaft besetzt.

Am Montag möchte ich zum Vermieter gehen. Jedoch würde ich vorher gerne wissen, ob ich im Recht bin, damit ich beim Vermieter Argumente vorlegen kann.

Vielen Dank für eure Antworten.

Miete, Heizkosten, Nebenkosten, Nebenkostenabrechnung
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Waschmaschinenraum ohne Erwähnung im Mietvertrag?

DRITTER VERSUCH DAS FOTO ANZUFÜGEN

Vermieter und Mieter haben bei der gemeinsamen Vertragsunterzeichnung (und Erläuterungen seitens des Vermieters) zu den Betriebskosten folgende Kennzeichnungen in den Verträgen gemacht.

Frage 1: Sind die überhaupt relevant oder hätte man sich das schenken können?

Nächste Frage – zuvor eine Information:

Die Mieterin hat im Vertrag einen Kellerraum erwähnt. Jedoch keine Räume der gemeinschaftlichen Nutzung. Es wurde ihr bei Besichtigung ein „Waschmaschinenraum“ gezeigt, mit Strom und Wasser über die Wohneinheit gezählt und abgerechnet. Dies geschieht in der Betriebskostenabrechnung (bei Wasser über einen sep. Wohnungswasserzähler) und über den Stromversorger (dessen Zähler und Rechnung zur Wohnung gehörend).

Der Raum wird nicht beheizt. Die Beleuchtung des Raumes läuft über Allgemeinstrom in der Betriebskostenabrechnung.

Frage 2: Es werden in der Betriebskostenabrechnung „Kosten des Betriebs der Wäschepflege“ abgerechnet (Pkt. 3 p) – siehe Foto). Ist das zulässig? (Sind zwar Peanuts – aber einfach pauschal 30,- €/a – seit x Jahren konstant?)

Nächste Frage – zuvor eine Information:

Die Nutzungsmöglichkeit des „Waschmaschinenraumes“ steht ja nicht im Vertrag. Auch nicht bei den anderen Mietern und Nutzern (gesamt 3 Parteien). Dieser Raum soll jetzt ersatzlos weichen und die Fläche dem Ausbau einer neuen zusätzlichen Mietwohnung im Objekt dienen.

Frage 3: Ist die Nutzung des Raumes (mit der vorgestellten Installation) nur eine Duldung des Vermieters oder besteht ein Anspruch auf Fortbestand?

Für besonders Engagierte ist der nicht angekreuzte Punkt unter 3. r) (siehe Foto) „Wartung der … Rauchwarnanlagen“ der nunmehr (seit 2015) auch abgerechnet wird.

Frage 4: Kann der Vermieter es – oder nicht?

Wie immer – seit mir bitte wohlgesonnen, wenn ich mich schlecht ausgedrückt haben sollte. Danke im Voraus.

Mieter, Recht, Mietrecht, Vermieter, Mietvertrag, Betriebskosten, Nebenkosten, Vertragsrecht, Nutzungsänderung
7 Antworten
habe ich mietschulden, wenn ich mtl. zu wenig nebenkosten bezahlt habe?

guten tag zusammen,

folgendes ist passiert: wir haben seit juni 2011 unsere wohnung und immer pünktlich unsere miete inkl. nebenkosten bezahlt , die bis dahin fast immer gleichbleibend waren (wenn sich was geändert hatte, wurde ein separater hinweis zur jahresabrechnung beigelegt). zum juni 2015 wechselte die hausverwaltung. bei deren jährlicher betriebskostenabrechnung ist uns aber leider nicht aufgefallen, daß die monatlichen nebenkosten erhöht wurden. so haben wir weiter den ursprünglichen mietbetrag inkl. der nebenkosten bezahlt - auch nie eine mitteilung bekommen, daß der nebenkostenbetrag zu niedrig ist.

nun brauchte ich eine mietschuldenfreiheitsbescheinigung um ein wochenendhäuschen anzumieten. da erfuhr ich von der verwaltung, das ginge nicht, weil wir ja mietschulden hätte. ich bin aus allen wolken gefallen. meine frage nun: wir haben ja bei dieser verwaltung immer eine betriebskosten-nachzahlungsabrechnung bekommen. wenn da errechnet wurde, wie hoch die zu zahlende summe ist und das abgezogen wurde, was wir monatlich an nebenkosten gezahlt haben, dann müßte doch mit unserer nachzahlung der zuwenig gezahlte betrag damit ausgeglichen sein. oder habe ich da jetzt einen dicken denkfehler?

ich hoffe, ich habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt. bin jetzt ziemlich durcheinander und hoffe, daß mich jemand von euch aufklären kann.

liebe grüße, bea

Miete, Recht, Betriebskostenabrechnung, Nebenkosten, Wirtschaft und Finanzen
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Mitbewohner zahlt Nebenkosten nicht, Bekomme weder Hilfe von Vermieter noch Beratungsschein?

TachPost,

Der eine Bewohner der Arbeitet ist nicht aus Deutschland, weiss garnich was er machen soll und hält sich dabei raus. Der 2. Mitbewohner ist Student, Islamischer Herkunft wie der 3. Mitbewohner und zieht wegen Studium in 1Monat aus; den kümmerts nicht. Der 3. Bewohner reisst im Winter bei offenem Fenster Heizung voll pulle und Gastherme auch, wir hatten dadurch einen Dokumentierten Verbrauch von bis zu 200€ Gas / Monat. Habe öfters versucht mit ihm darüber zu reden, hat aber immer wieder voll aufgedreht. Bei den Versuchen ihm die Sache mit den Kosten zu erklären, kam versteh ich nicht habe Vormieter gefragt und es waren immer 50€ Anteil pro Monat, mehr Zahl ich nicht. Ich und der Arbeitende würden ja den ganzen Tag Strom Verbrauchen und er ist nur spät Abends bis Morgens da, hat sich aber geändert und ist ganztags. Die Erhöhung von 50 auf 67,5€ nur zahlr er nur zum Teil. Da er vor 2x länger weg war und im Juni komplett, hab ich den Strom auch gut Protokolieren können. Da er ja 30-45min mit Durchlauferhitzer 2-3 mal die Woche Duschen geht, verbraucht er allein ~60€ Strom, die anderen 2 und ich unter 100€ zusammen. Der Vermieter sagt das müssen wir selber klären er kann da nichts machen.

Am Jahresanfang war 2. Bewohner 2Monate weg. Er meinte Zahle keine NK, bin ja nicht da. Die anderen Bewohner stimmten zu. Ich war so gutmütig und stimmte auch zu, da er nur abends kam und früh wieder weg war. Nach den 2 Monaten zog er aus und ein neuer Student kam. Genau wie sein Vorgänger, früh bis spät (21uhr war früh Heimkommen bei denen) weg und wieder nie Probleme.

Nur der 3. stellte sich von Anfang an im WG-Leben total quer. Weil ich ihn immer auf Fehler, Missstände ... hinwies, bin ich jetzt der Raist WG- Tyran und A-loch. Dieser zieht bald auch aus wegen Studium, ist mehrere Tage da im Monat aber zahlt keine NK. Hat auch angekündigt das er keine Zahlen wird und Nachzahlung (Abrechnung bis Juni ist erstellt und kommt bald)erst rechtnicht. Hab ihn schriftlich angemahnt, mit Zeugen. Wir sind mitlerweile über 1 Monat an NK in Verzug; bald sitzen wir dunkel.

Weil er öfters meinen Namen von Briefkasten gerissen hat (kann es nicht beweisen) kam oft keine Post und habe dadurch Ärger mit Amt wegen versäumter Termine. Da meine Umschulung schief ging, forderten die Zahlungen zurück. Da die Briefe zurückgingen, haben die das an Inkasso übergeben. Mahnung Adressfindung... bestimmt locker 100+€ wo da auf mich zukommen. Hab aber jetzt ein Postfach. Mit Amt wegen nichtereichbarkeit Stress. Habe denen das Problem der NK geschildert und die sagen meine Sache. Thema umziehen, müssen die Prüfen ob die das genehmigen; ich wohne ja recht günstig mit 200€ Miete+NK. War schon auf Amtsgericht, aber Beratungshilfe ist abgelehnt.

Mein Latein ist am Ende. Weiss nicht was ich noch tun kann.

Recht, Nebenkosten, Wohngemeinschaftsprobleme
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Nebenkostennachzahlung obwohl Miete mit allem?

Hi Leute, ich bin gerade aufgebracht und sehr wütend. Ich bin zu meinem Freund in seinem 1 Zimmer Wohnung für 400€ gezogen, das ist November 2017 passiert. Heute haben wir den großen Briefhammer bekommen, 528€ Nachzahlung. Und Mieterhöhung auf 430€. Ich habe jetzt drei Fragen.

  1. Im Mietvertrag steht, dass die Miete schon mit Heizkosten usw inklusive ist. Kann der Vermieter jetzt trotzdem so eine Nachzahlung verlangen?
  2. Kann der Vermieter einfach so eine Mieterhöhung auf 430€ machen, obwohl die Wohnung echt nicht 430€ wert ist (Küche im Zimmer, bisschen Schimmel an den Fenster, Dachgeschosswohnung, sehr kleine Wohnung)?
  3. Die Frage ist jetzt etwas umständlich, also wir haben 2 Nebenkostenrechnungen bekommen: Januar 2017 - Dezember 2017 ca. 180€ und Juli 2017 bis Juni 2018 ca. 170€ Also insgesamt ungefähr 350€ Und er hatte eine offene Rechnung von 190€. Ich bin im November 2017 eingezogen und ich meinte zu meinem Freund ich bezahle nur 100€, weil ich erst spät zu dem gezogen bin. Ich sehe es nicht ein mehr zu zahlen, weil er jeden Tag sich ein Bad nimmt (!). Ich gehe nur duschen und brauche vielleicht Licht fürs Lernen. Er sagt es sei unfair und ich soll die Hälfte zahlen also ca. 260€. Ich sehe das aber nicht ein, hab ich recht oder nicht?

Ich habe nicht so viel Geld, ich bekomme doch nur Bafög und Kindergeld. Und außerdem musste ich diesen Monat 300€ an die Uni zahlen (Semesterbeitrag).

Danke.

Recht, Mietrecht, Mietvertrag, Nebenkosten
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