Wohnen – die neusten Beiträge

Ich möchte meiner Familie so viel sagen, weiß aber nicht genau wie?

  • Ich möchte, dass sich jemand nicht in die Arbeit reinsteigert und sich auch mal Pausen gönnt und richtig erholt und auch was schönes zusammen unternehmen. Zum beispiel den baby yoda und mandofilm gucken und Massagen geben. Ich weiß, dass sie erschöpft ist und viel auf dem Herzen hat und sich auch mal richtig auskotzen muss von all dem Ärger. Und ein paar Entscheidungen möchte ich gerne zusammen treffen und besprechen (ich will nicht, dass sie zusammenbricht):(:(<3<3
  • Beim inneren Kreis meiner Familie möchte ich sagen, dass ich es nicht mag, wenn man sich zu sehr einmischt. Zum Beispiel in Entscheidungen, die ich mitentscheiden muss und auch wichtig sind und mich privat betreffen, weil sonst mein paranoider Punkt zündet, ich Panik bekomme und mich das mit Herzrasen oder Ohrenpiepen bis in meine Albträume verfolgt:(:(
  • Dann möchte ich nicht das einzige Zuhause was ich aus meiner Kindheit kenne, verlieren. Weil ich nicht will, dass es für immer verschwindet oder verkauft wird.
  • Und auch mit meiner Familie möchte ich wieder richtig Zeit verbringen und sich richtig aussprechen. Anstatt dass so lange auf mir rumgehackt wird, bis ich heule, weine und schreie, wenn ich nen Nervenzusammebruch kassiere, weil man mich beherrschen oder soo
  • Ich will das alles loswerden, damit es allen gut geht.

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  1. Unterstützung brauche ich in ein paar wenigen Punkten leider auch.
  2. Ich möchte einen PC zusammensparen. Da das aber zu langsam dauert irgendwie das so einrichten lassen, dass ich es bei meiner Familie oder im Geschäft in Raten abbezahlen kann. (Ja, man kann bei Mediamarkt zum Beispiel in monatlichen Raten zahlen :(:(<3<3)
  3. Ich weiß auch, dass ich ein neues Handy brauche, weil mein WhatsApp abläuft + ich sitze im Funkloch. Bin also nur da erreichbar, geht also nichts anderes als WhatsApp + ich brauche ein Handy, das große Speicherkarten lesen kann. Zum Beispiele 1 bis 2 terrabyte (weil ich in den letzten 6 Monaten und 4 Tagen sehr viel Text und Notizen + Informationen gesammelt habe, die ich sortieren muss, auch für Hochzeitssachen und so :):):D:D<3<3 ) Es muss nicht das teuerste Handy sein, sondern einfach nur funktionieren / die eigenen Störungen mit erreichbar sein können und wollen muss ich selber hinkriegen.
  4. Ich möchte eine neue gemeinsame Wohnung finden. Ich kenne aber die ganzen Preise nicht für Wohnungen / für Lebensmittel / und Haustiere und so. Und wenn ich ein Lastenfahrrad oder so hätte, dass es dann auch einen Abstellplatz hätte. Und dass der Kühlschrank und das Gefrierfach groß genug sind, damit man nicht oft weg muss zum Einkaufen. Und sowohl Hausarzt, Tierarzt und Notaufnahme sollten in der Nähe sein und trotzdem ein ruhiger Ort. Wie das mit dem Haushalt gemeinsam ist, weiß ich leider auch nicht. Ich weiß aber auch, dass eine Haushaltshilfe wichtig ist (Ich sammel gerne Infos zu meinen Hobbys und bin dann immer darin vertieft + ich kann nicht mehr richtig laufen und vertrage leider nicht mehr alle Lebensmittel und oder Getränke). In der Nähe sollte es eine Einkaufsstraße oder Fußgängerzone geben und auch Bus und Straßenbahn und so.
  5. Ich glaube, wir brauchen viel Platz für Haustiere + Hobbys und so. Also auch eine große Wohnfläche, und das woo ist auch wichtig :):):D:D<3<3
  6. Möbel sind auch wichtig. Vor allem große bei Schränken ist es wichtig, dass die Scharniere halten und das gemeinsame Bett groß genug ist.
  7. Ich glaube, ich brauche noch eine Nintendo switch zum gemeinsam Zocken und auch zum pokemon farmen in allen fehlenden Spielen ^^:D:D (Frage hierzu, wo ist das Speicherlimit, das die switch erkennen kann + wo kriege ich Spiele günstig her? Es fehlen letsgo pikachu und evoli diamant und perl + die Seasonpässe für Karmesin und Purpur und legends za günstig)
  8. Beim seasonpass und 1 Jahr esoplus muss ich noch warten, bis es im Sonderangebot ist und leute zum farmen und richtig zocken fehlen leider auch für die großen Ziele.
  9. Ich weiß nicht, was ich arbeiten soll. Ich habe einen Realschulabschluss und habe zwei Ausbildungen abgebrochen und ich weiß auch nicht, ob ich eine Ausbildung oder Job nochmal schaffen sollte. Ich will aber mein Bestes geben in allen Punkten unseres gemeinsamen Lebens.
  10. Und wieviel solche Umzüge und Aufwände kosten, weiß ich leider auch nicht :):):D:D<3<3
Liebe, Familie, wohnen, Angst, Umzug, Beziehung, Streit

Wen bezeichnet Ihr aktuell als Nachbarn?

Früher war mein Nachbarschaftsbegriff irgendwie eingeschränkter als heute!

Alle des sogenannten Unterdorfes (nein mein Wohnort war kein Dorf mehr- er wurde zur sogenannten Kleinstadt)- historisch gesehen hatte der sogar das sogennate Stadtrecht! waren damals meine Nachbarn alle , die auch im sogenannten Unterdorf lebten.

Nein das Unterdorf war kein sozialer Brennpunkt oder sowas- echt nicht! Aber es gab und gibt es bis heute einfach Unterschiede!Das Unterdorf war lange der Bereich der Armen , das Oberdorf der Bereich der Reichen

Der einfachste Unterschied zwischen Unter-und Oberdorf war und ist heute der sogenannte " Gewässerbeitrag"(an dem letzen Ort hieß er exakt so) oder so ähnlich, heißt überall anders.. Der wurde/wird im Unterdorf erhoben, im Oberdorf nicht.

Danach wußte jeder! wo er hingehört.

Ich bin umgezogen - jetzt erstmals in ein echtes Dorf und auch anderes Bundesland.

Im Dorf sind heute einfach alle! des Dorfes Nachbarn. O.K. die Menschenmasse, die ich als Nachbarn bezeichne, ist irgendwie gesunken, alle vom Dorf sehe ich irgentwie als Nachbarn.

Und das für mich als Zugzogene war mal nach einer Minikollision in Nachbarstadt (Auto)fast befremdlich, ob mein Wohnort Ober- oder Unterdorf! Ich habe es versucht, das zu ergoogeln- ohne Erfolg. Eher Oberdorf- Ich blicke von meinem Grundstück aus einfach direkt auf die Kirche. Sowas gilt einfach kulturhistorisch als Oberdorf.

nur direkte Nachbarn, fast angrenzend 48%
alle im Umkreis von ca 100 Metern 22%
was ganz anderes, gern weiter erkären 13%
Sonstiges, gerne weiter erklären! 9%
alle im Umkreis von ca 500 Metern 4%
alle in eurem Dorfteil 4%
alle Eures Dorfes 0%
Sogar noch Leute des Nachbardorfes 0%
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Schwierige Verhältnisse - war es bewusste Ablehnung in der Gemeinschaft?

Hallo zusammen,

Die Überschrift stellt eine Frage auf meine Gesamtsituation in der ich mich befand, zum verstehen und reflektieren und kann individuell betrachtet werden

Zur Situation: Ich befand mich vor zwei Jahren in einer Lebenssituation, wo ich eine Frau, kennen lernte, die mir Angst in einer ganz neuen noch unbekannten Stadt, neu anfangen zu können. Ich lernte ihren Mann und ihre Freundin kennen und habe mir das Angebot ob ich dort zur Untermiete einziehe durch den Kopf gehen lassen, zugestimmt.

Es gab für mich in meinem Wohnort keinen Halt (milde ausgedrückt). Das Angebot weil die Frau vom ihrem Mann getrennt wohnt, da die Ehefrau noch eine Freundin hat (die Freundin der Ehefrau könnte auch ihre Lebenspartnerin) sein, erhielt ich von ihrem Mann, da die Wohnung noch einen kleinen Raum zur Verfügung hat. Gleichzeitig wohnte noch eine Freundin bzw. die Ex-Partnerin in der Wohnung, beide führen aber keine partnerschaftliche Beziehung sondern er betreut sie, weil sie Einschränkungen hat und auch wenig Kontakte

Was mich an dem Angebot gereizt hat, ist zumal die Lebenssituation mit wenigen und schwierigen Kontakten und das ich neu anfangen wollte.

Mir kam es jedoch so vor, weil ich zu Weihnachten von beiden Frauen (der Ehefrau und ihrer Freundin), beide waren zu Besuch in der Wohnung, ausgeschlossen wurde. Ich bekam drei kleine Geschenke mit einem Wort der Freundin, sie habe sofort an Glitzer gedacht, als sie mich gesehen hat und ich bekam weiße Chreme mit Glitzerpuder und einem Tortenring (für den Finger) geschenkt. Die Ehefrau bestand darauf, dass ich den Ring anziehe und das Glitzerpuder war mit Spiegel.

Dabei wurde es nicht belassen, nach meiner Ankunft in der neuen Stadt, holte mich ein Freund der Ehefrau vom Bahnhof ab, der dann über mich erzählte, ich sei wie ein Kind und er habe sonst mit solchen Leuten wie mir nichts zu tun.

a) ich habe diesen Mann vorher nie gesehen b) kaum ein Wort gewechselt aber die Ehefrau hat es weitererzählt, so dass ihr Mann es mir gesagt hat.

Irgendwann kam die Ehefrau und ihre Freundin nicht mehr zu Besuch in die Wohnung (vorher waren eigentlich regelmäßige Treffen geplant) und ich habe dem Ehemann einige Fragen gestellt, weil es mir so vorkam, als hätte vor allem die Freundin der Ehefrau ein Problem mit mir. Anfangs waren alle sehr nett zu mir und ich habe mich mit der Ehefrau über Telefon und Schriftverkehr ausgetauscht aber als ich ihr erzählt habe, von Ereignissen die mein Onkel in der Kindheit betreffen, wurde sie traurig, aber nicht wegen den Taten die er mir zufügte, sondern weil sie verstehen könnte, was ihm angetrieben habe, sich so zu verhalten. Es sei schmerzhaft und nachdem ich ihr von einem Todesfall erzählte, sagte sie mir, dass wäre besser so.

Also ich hatte bei ihren Kontakten, was über mich gesagt wird und eindeutig, das Zeichen das ich mich nicht willkommen fühlte war, als ich im Krankenhaus operiert wurde, telefonierte sie mit ihrem Mann, und sagte ihm, ich hätte laut ihrer Freundin länger im Krankenhaus bleiben müssen und das fand er auch merkwürdig. So als würde man sich das wünschen.

Die damalige Lebenspartnerin erzählte mir von der Ehefrau, dass sie von ihren Partnerin beleidigt wurde mit denen sie Sex hatte. Also das seien ganz miese Typen gewesen.

Anderseits sagt die Ehefrau, sie wünscht sich das sie traumatischen Menschen einen Lebensraum zur Entfaltung geben möchte. Ein Ort wo Traumata heilen und das möchte auch ihr Mann. Ihr Mann hat mich auch sehr unterstützt und es ist davon auszugehen, dass die Ehefrau eben mehrere Partner hat und die Möglichkeit hat sie auch, dass auszuleben (was ich nicht verurteile möchte.)

Inzwischen hat der Ehemann mit der Freundin der Ehefrau auch keinen Kontakt mehr. Sie fragt ihm wohl öfter, was sie denn gegem die andere Frau habe, weil sie sieht sich genauso wie sie.

Inzwischen bin ich ausgezogen und die sagte ihm noch, dass sie so nie wohnen könnte und ihre Freundin zieht jetzt in die Wohnung ihres Mannes, wo sie eigentlich nie hin wollte. Sie weiß auch, dass ich einiges hinterfragt habe und dann würde sie offensichtlicher aber verdeckt.

Für mich ergibt sich die Frage: Bin ich einfach zu sensibel oder wie darf ich auf die Situation zurück blicken? Der Ehemann hilft jetzt bei den Umzügen. Er erhofft sich, dass seine Frau von der Freundin weggekommt. Die Ehefrau zieht jetzt in ein Haus zur Miete und vielleicht wollten die Frauen mit von Anfang an mitteilen,unerwünscht zu sein?

Die Ehefrau hat in der Zeit noch in der Wohnung der Ex-Partnerin mit der neuen Freundin gewohnt. Meine ehemalige MB wurde von den beiden Frauen ausgelacht aber anderseits erwartet die Ehefrau, dass man sich liebevoll um alle kümmert aber diese Anforderung gab es nicht, wenn es um mich ging oder so war die Ex-Partnerin nur gut um ihre Wohnung herzugeben oder Gelder zu verlangen.

Die Ehefrau beschreibt sich so, dass sie eine Herzgöttin sei. Aber sprechen die Verhaltensweisen für ein herzliches Miteinander?

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Spätschicht, hungrig ins Bett wegen Familie?

Hey Leute,

ich habe ein Problem mit meiner Familie. Und zwar mache ich eine Ausbildung bei Kaufland und habe sehr oft Spätschichten. Und wenn ich dann nach Hause komme, ist das Abendessen schon zu Ende und meine Geschwister lassen mir nicht immer etwas übrig. Und wenn ich dann komme und es kein Essen mehr gibt, darf ich mir nichts anderes kochen, weil es meine Eltern am Abend stört und dann muss ich hungrig ins Bett.Und das macht mich so sauer, dass sie kein Verständnis für mich haben. Ich weiß, sie essen immer gemeinsam, aber ich kann ja nichts dafür, wenn ich da noch arbeiten bin. Ich bin ja nicht mit Freunden unterwegs. Und wenn ich nach der Arbeit in den Dönerladen gehe und mir eine Pizza hole, kriege ich Ärger, weil sie sagen, es ist zu teuer, so oft auswärts zu essen und ungesundes Fast Food.Und ja, es stimmt, aber sonst habe ich ja keine Möglichkeit. Das macht mich so sauer, weil auch, wenn was mit meinen Geschwistern ist, sofort Rücksicht genommen wird, nur bei mir oft nicht mit der Begründung, sie sind jünger.

Und ich habe gesagt, wenn ich 18 werde, werde ich sofort ausziehen, damit ich essen kann, wann ich will. Ich weiß, es wäre nicht möglich wegen Geld, ich habe es aus Trotz gesagt, aber auch das erlauben sie nicht, weil ich die Ausbildung noch nicht zu Ende habe.

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Warum sollte Aachen lebenswerter als Berlin sein?

Hallo zusammen,

Ich frage mich warum Aachen in Umfragen Berlin bevorzugt wird? Ich habe lange Zeit in Aachen gewohnt (1999 seit meiner frühsten Kindheit und bin dort aufgewachsen) und lebe erst seit neuestem in Berlin.

Berlin wird immer als dreckig, unterwandert beschrieben und Aachen als eine schöne Stadt. Waren die Leute, die dies behaupten jemals länger in Aachen?

Ich habe in Aachen in einem Brennpunkt Viertel gewohnt (Rothe Erde, Kennedypark, Robert-Kochstr. alles in der Nähe und in dieser Gegend ist ein sehr hoher Ausländeranteil. Die Busse oft/immer überfüllt, kleine schmale Straßen, Polizei und Krankenwagen Einsätze auf den benannten Straßen sehr sehr laut und oft.

Einige ältere Menschen berichten, in Maastricht einzukaufen weil sie in Interviews bemängeln, dass immer weniger Menschen deutsch sprechen. Viele Geschäfte sind während der Pandemie pleite gegangen, es steht dort viel leer.

Auch in meinem ehemaligen Wohnblock, war eine Verständigung mit Nachbarn kaum mehr möglich weil weniger deutsch sprachen. Vorteile die benannt werden ist Aachen weil sie als Studentenstadt gilt und wegen des Aachener Doms, den ich persönlich total uninteressant finde. Da ist der von Köln deutlich schöner meiner Meinung nach.

Ich habe in Aachen über 20 Jahre gewohnt und habe die Faszination für diese Stadt nie verstanden. In Berlin wohne ich jetzt deutlich ruhiger, bemerke in meiner Gegend einen niedrigen Ausländeranteil, habe das Gefühl die Menschen hier sind weltoffener und bin dankbar mehrere Fahrtmöglichkeiten zu haben (weniger Überfüllung wenn nicht Stoßzeiten).

Zugegeben gibt es in Berlin auch Ecken die vernachlässigt werden oder auch Müll, wobei es wirklich drauf ankommt wo man ist. Ich melde Neukölln aus verschiedenen Gründen, bin aber nicht prinzipiell gegen andere Kulturen eingestellt.

Aachen fand ich in den 70ern, 80ern in Videos zu sehen, mal schön aber diese Zeiten habe ich nicht erlebt. Auch ist der HBF Hof von Aachen total verkommen.

In Berlin gibt es sehr viele unterschiedliche Menschen und Angebote, aber immer wieder höre ich Berlin sei gefährlich geworden und ein Drecksloch.

Der erste Bezirk, den ich kennenlernte in Berlin war Köpenick. Köpenick hat viel Wald und Wasser und eine schöne Altstadt.

Aber nochmals als Frage: Was genau fasziniert die Menschen an Aachen? Meine Mutter ist dort auch nur unzufrieden, bleibt aber dort aus Gründen der Funktionalität. Ich habe in Aachen eigentlich nur das Ghetto gekannt und viele Menschen die Drogenproblematik haben. In Berlin gibt es natürlich auch schlechte Gegenden aber in Aachen wirkten die Menschen, mehr getrennt voneinander.

Deswegen frage ich mich ob die Menschen Aachen nur als eine schöne Vorstellung sehen und Berlin zu unrecht "verteufelt" wird. Oder Großstädte generell einen schlechten Ruf genießen? Hamburg z.b wirkt auf mich auf den ersten Blick romantischer als Berlin aber das kann ich nur oberflächlich beurteilen weil mir die Erfahrung fehlt.

Vielleicht auch unwichtig das ganze so genau nachvollziehen zu wollen oder auch Geschmackssache. Ich für meinen Teil höre oft: Wie kann man denn nach Berlin ziehen, im so ein Loch haha.

Ich habe Aachen nie von der idyllischen Seite kennengelernt, die mir von außen erzählt wird.

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Aus ambulant betreutem Wohnen wieder rauskommen, vor Antritt?

Mir wurde in einer damaligen Maßnahme ambulant betreutes Wohnen empfohlen, also dass man eine eigene Wohnung hat, wo dann pro Woche einmal jemand zur Unterstützung vorbeikommt und hilft Dinge zu regeln oder bei Organisation.

Dazu habe ich mich dann überreden lassen, auch weil ich zu Hause ausziehen wollte, da die 30 immer näher rückt und weil es nicht immer ganz einfach ist.

Der ganze Prozess mit Anträgen beim LWL und das finden eines Trägers hat schon knapp 2 Jahre gedauert, und war wirklich frustrierend. Die Mitarbeiter der Maßnahme haben dabei geholfen.

Es wurde dann kurz vor Ende der Maßnahme im Januar ein größerer bekannter Träger gefunden, der sogar eigene Wohnungen hatte. War zwar nicht ganz das was ich mir vorgestellt hatte, aber nachdem meine Bedenken überwiegend ausgeräumt wurden habe ich dann zugestimmt.

Die Maßnahme endete dann und ich stehe jetzt alleine davor.

Das Problem ist nun dass ich ständig zwischen mehreren Städten hin und herfahren muss, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, um Termine am Verwaltungsstandort wahrzunehmen, der in einer anderen Stadt liegt. Das sorgt schon für Stress, vor allem weil ich ich unter der Woche eine neue Vollzeitmaßnahme begonnen habe, wo ich morgens um 5 Uhr aufstehe und bis Nachmittags um 16:30 Uhr unterwegs bin. Davon sind alleine knapp 2,5 Stunden nur Hin- und Rückfahrt.

Ich kann da jetzt auch nicht ständig eher gehen.

Abends wenn ich zu Hause bin, bin ich komplett platt und habe auch keinen Kopf mehr mich um irgendetwas großartig zu kümmern.

Es musste für die Wohnung beim Sozialamt etwas beantragt werden. Die haben anschließend Formulare mit einer Liste an Dokumenten und Unterlagen zurückgeschickt, was die alles haben wollen. Darunter natürlich Kontoauszüge und eine Obligoauskunft etc.

Der Träger des ambulant betreuten Wohnens wollte mir eigentlich dabei helfen, diese Hilfe kam aber nicht und ich stehe wie gesagt alleine davor. Ich habe keine Ahnung wie ich diese Obligoauskunft bekommen soll, und generell bin ich damit komplett überfordert, auch aufgrund der geringen Zeit dafür pro Tag.

Die Frist vom Sozialamt ist bereits am 30.4.2026 verstrichen.

Kann man deshalb vermutlich jetzt sowieso knicken. Ich habe beim Träger oder der Betreuung gefragt wie das aussieht, wenn die Finanzierung der Miete nicht steht, weil ich Angst habe auf den Kosten sitzen zu bleiben. Ich kann das aus eigenen Mitteln nicht bestreiten. Vor allem gab das Sozialamt eine Zusicherung für den ersten Monat. Ich hoffe die zahlen das nicht, sonst fordern sie es nachher noch von mir zurück.

Ich musste auch schon vertragliche dinge unterschreiben weil das gefordert wurde, um den Antrag stellen zu können.

Die Frage wurde natürlich geflissentlich übergangen und stattdessen planen sie schon Betreuungstermine, als wenn nichts wäre. Ich komme wegen dem ganzen Mist überhaupt nicht mehr zur Ruhe. So habe ich mir das nicht vorgestellt.

Der geplante Einzug wäre eigentlich bereits Anfang Mai gewesen. Ich werde da aber nicht einziehen solange das nicht geklärt ist, oder eben komplett abgeblasen.

Außerdem wurde vor Kurzem eröffnet dass man nach Ende der Betreuung dort wieder ausziehen muss, also nach 2 Jahren. Das wurde vorher anders erzählt. Da hieß es nach der Betreuung wäre es eine ganz normale Wohnung, wie auf dem freien Wohnungsmarkt. Selbst die Mitarbeiter wussten es nicht und haben das an dem Tag erst erfahren. Das sorgt für ein mulmiges Gefühl.

Ich habe keine Ahnung was ich machen soll, und wie man da wieder rauskommt. Mit sowas hatte ich bisher nie was zu tun.

Wahnsinn wie schwer das ist eine eigene Wohnung zu kriegen.

Leben, Schule, wohnen, Geld, Angst, Vertrag, Betreutes Wohnen, Sorgen, ambulant

Wie funktioniert die "Brennstoffbeihilfe" beim Jobcenter?

Läuft das dann unter § 22 SGB-II?

So weit ich weiß ist das ein formloser Antrag. Manche Jobcenter scheinen dafür aber auch schon fertige Formulare zu haben.

Was ich mich frage ist Folgendes:

Bei einem Umzug in eine neue Wohnung muss man ja Einiges beachten. Die Miete und auch die Betriebskosten z.B. müssen ja im Rahmen der lokalen Angemessenheitskriterien liegen.

Dafür werden ja in aller Regel dann auch Tabellen vorgehalten, in denen man z.B. die maximal zulässigen Nettokaltmieten ablesen kann.

Wenn es um die Heizkosten geht, dann wird oft gefragt oder informiert über Gas- oder Öl-Heizung z.B.

Aber was ist, wenn Jemand in eine neue Wohnung einzieht, wo es gar keine Heizung gibt, sondern nur einen einzigen Holzofen, wo man dann eben nur mit normalem Brennholz heizen kann?

Wie genau wird das dann gerechnet?

Ich hatte mal Informationsblätter gesehen, wo unter Gasheizung dann Jahres-KwH-Angaben zu finden waren. Aber wie rechnen sich dann die KwH-Angaben in Holz um? Wie will das Jobcenter das denn bitte bewerkstelligen?

Niemand kann doch genau wissen was man genau für ein Holz kauft und welchen Brennwert das genau hat. Da gibt es doch so viele Faktoren. Wie will man das exakt berechnen?

Und bin ich richtig informiert, dass es auf den Antrag immer auch einen Bescheid gibt?

Auch wenn es um Geld für's Brennholz geht?

Die neue Wohnung wird 48 qm haben übrigens. 1 Person.

Wäre interessant, wenn man mir mehr Informationen dazu geben könnte und welche Nachweise relevant wären - außer der dann vorzulegenden Rechnung über den Einkauf vom Brennholz.

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Wie schwer findet ihr Umziehen auf einer Skala von 1 bis 10?

1 = Extrem leicht

10 = Extrem schwer

Achtung! Ich meine keine Umzüge von Studenten, die von Zimmer zu Zimmer ziehen oder sowas! Keine Umzüge, bei denen man lediglich ein paar Kisten und 'ne Stehlampe in 'nen Renault Twingo quetscht, sondern Umzüge, wo man einen ganzen Haushalt mitnimmt in eine andere Wohnung.

Von Wohnung zu Wohnung. Mit gewöhnlichen Mietverträgen, die gewöhnlich 3-monatige Kündigungsfrist beinhalten.

Und die Frage richtet sich in erster Linie an Alle, die maximal 1400 € netto Einkommen haben. Wollte irgendwo eine Grenze festlegen. Muss man nicht diskutieren. Es geht mir dabei darum, dass es nämlich schon so ist, dass es natürlich für diejenigen Leute leicht ist mal einen Umzug zu machen, wenn die sich auch ein Umzugsunternehmen und/oder Lagerräume und im Notfall sogar ein Hotel leisten können.

Ich z.B. finde es schon sehr schwierig.

Weil, man muss erst einmal eine Wohnung finden (!). Das ist sehr schwer bei der aktuellen Marktlage. Und dann muss man erst mal eine bekommen. Und auch erst dann kann man ja seine eigene Wohnung, in der man bis da wohnt, kündigen. Das finde ich sehr schwierig. Denn meistens hat man ja eine 3-monatige Kündigungsfrist. Nur.... Was tun, wenn man eine Wohnung findet, die ab sofort bezugsfertig ist?

Ein Vermieter wird in der Regel nicht 2 bis 3 Monate warten, bis der neue Mieter einzieht. Er nimmt den Mieter, der sofort einziehen kann.

Kann man aber ja oft nicht, wenn man erst ein mal seine Wohnung kündigen muss. Kündigt man allerdings erst, dann läuft man Gefahr obdachlos zu werden im schlimmsten Falle. Wenn es dann nicht klappt mit einer neuen Wohnung, dann sagen einem Alle was man doch für ein Trottel sei, weil man ja erst eine neue Wohnung fest haben muss, bevor man seine alte Wohnung kündigt.

Insofern finde ich Umziehen schon durchaus schwer.

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WG-Bewohner besetzen dauernd die Küche.

Hey, erstmal kurz zu mir:

Bin m/Student und lebe seit einem Jahr in einer Zwecks-WG mit 3 anderen Leuten. Dabei fällt mir auf, dass 2 Leute keine Rücksicht auf andere nehmen. Mal abgesehen von den zahlreichen Ruhestörungen (nach Hinweis geht es nach paar Tagen leider weiter.), kocht Person A dauernd und lang in der Küche, wobei er auch oft Schränke und Schubladen dauernd aufmacht und generell Lärm verursacht und das oft bis nach Mitternacht. Ich würde schon sagen, dass er mindestens 5-6 Stunden täglich in der Küche verbringt.

Klar könnte man zu zweit in der Küche kochen, aber für mich ist die Küche einfach ein Ort zum Entspannen und welcher Zeit gibt für sich zu sein. Hin und wieder wäre es ja okay, aber er besetzt ja zu oft die Küche.

Jetzt kommt etwas, was mich wirklich sauer gemacht hat (ich es aber nicht gezeigt sondern einfach ignoriert habe, da ich nicht was sagen will, was ich später bereuen könnte):

Vor einigen Tagen kam eine Nachricht von ihm in der WG-Gruppe, indem er verlangt, dass "auch wenn man die Küche selten bis nie benutzt" (wahrscheinlich auf mich und einer anderen Mitbewohnerin bezogen) bitte öfter den Küchenboden staubsaugen und wischen sollte. Wir haben normalerweise einen Plan, dass jede Woche jemand rotierend die Küche groß putzt. Er möchte aber gerne, dass täglich der Boden geputzt wird. Und das obwohl hauptsächlich er und ein anderer Mitbewohner (B) den Dreck verursachen.

Mitbewohner B ist auch oft lang in der Küche, aber noch (!!) im tolerierbaren Rahmen.

Mitbewohnerin C scheint die vernünftigste zu sein und macht keine Probleme.

Generell fühle ich mich auch ziemlich unwohl in der WG und spreche meinen Wut nicht bzw. selten, aber wie ich finde zu höflich an (hab eine Angststörung). Es fühlt sich für mich nicht wie ein "zu Hause" an. Es ist konstant schlimm und ich merke wie die WG mit auch mental nicht gut tut. Leider ist der Wohnungsmarkt so beschi$$en, dass ich auch nichts passendes finde. Diese WG hat mir gezeigt wie rücksichtslos manche Menschen sind.

Hatte jemand vielleicht mal eine ähnliche Erfahrung oder kann mir einfach generell Tipps zum gesagten geben? Ich wäre sehr dankbar :)

Haushalt, Studium, Wohnung, putzen, Miete, wohnen, Angst, Nachbarn, Streit, WG

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