Warum muss man sich einen Alkoholiker antun als Ehemann?

So bin ich eine falsche beste Freundin wenn ich meine Freundin konfrontierte ? Aber es reicht wirklich. Ihr Kind hat sich der Schule offenbart und erklärt. Da sie es einfach nicht getan hat. Er sagte mehrfach holt mich raus aus der Wohnung mein Vater schlägt mich meine Mutter trinkt Alkohol. Die Frau hat lipödem Stadium 4 und ist schwer übergewichtig und zusätzlich noch gesundheitlich beeinträchtigt

Den sie erträgt das jahrelang das Kind hat keine Kraft mehr und war so mutig diesen Schritt zugehen. Dann kam das Jugendamt und holte ihn raus . 1 Woche später kommt er da raus aus der Obhut und sie leben bei der Oma. Das Jugendamt ist da nämlich dran mit Auflagen.

So der Göttergatte sitzt in der drei Zimmerwohnung, sucht sich nicht mal eine andere Wohnung. Geht weiter trinken und lügt die Caritas an. Er hätte alles in Griff.

Seine Ehefrau und Kind sind zusammengepfercht mit der Oma und dem Onkel in einer kleinen Wohnung. Sie sucht vergeblich eine Wohnung. Die Oma schläft auf nem Sofa. Sie ist auch gesundheitlich eingeschränkt,

Ich helfe ihr gerne aber ich bin echt entsetzt sie beschützt ihn jetzt immer noch und beschönigt alles . Er macht ihr vorwürfe komm Putz meine Wohnung und koche was. Sie geht und tut das tatsächlich noch. Er zahlt denen nicht mal 1 Cent Unterhalt und das ist wohl der Dank.

Ihr Sohn habe alles dramatisiert und sei wirklich nicht so. Der Vater ist anders als dargestellt. Daraufhin habe ich meine Meinung gesagt warum sie wieder ihren Sohn 9 Jahre alt als Lügner darstellt. Warum sollte ein Kind mehrfach das gleiche sagen geschlagen zu werden.

sie hat natürlich sauer reagiert sie nimmt ihn extrem unter Schutz und es kotzt die wohl mehr an das sie sich unter Zwang trennen musste . Sonst hätte sie es wohl nicht getan . Der Mann ist mittellos charakterlos böse und einfach nur primitiv . Wenn die so weiter macht ist es ihr Ende

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Meinung des Tages: Verlängerung der Mietpreisbremse bis 2029 - wie bewertet Ihr das Vorhaben der Ampel?

Die Ampel-Regierung hat sich darauf geeinigt, die Mietpreisbremse bei Neu- und Wiedervermietungen bis 2029 zu verlängern. Doch während das Vorhaben von einigen begrüßt wird, will man seitens des Eigentümerverbands dagegen klagen...

Verlängerung der Mietpreisbremse bis 2029

Vielleicht hat der ein oder andere von Euch bereits ähnliche Erfahrungen machen müssen: Beginn des Studiums, Jobwechsel oder Geburt eines Kindes - nun muss schleunigst eine neue bzw. größere Wohnung her. Bei der Suche kristallisiert sich dann recht schnell heraus, dass die meisten Wohnungen kaum zu bezahlen sind und man sich zudem gegen unzählige Mitbewerber durchsetzen muss. Während die Situation auf dem Wohnungsmarkt im Speckgürtel größerer Städte inzwischen ebenfalls seit Jahren mehr als angespannt ist, ist es vielen Menschen hierzulande insbesondere in den Großstädten kaum noch möglich, bezahlbaren Wohnraum zu finden.

Um auf die schwierige Lage zu reagieren, haben sich die Koalitionsparteien auf die im Koalitionsvertrag vorgesehene Verlängerung der Mietpreisbremse bis 2029 geeinigt. Die Mietpreisbremse wurde ursprünglich 2015 eingeführt und läuft Ende 2025 aus. Die Bremse sorgt dafür, dass der Mietpreis bei Abschluss eines neuen Mietvertrags im Grundsatz nicht mehr als 10% über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf. Für gewöhlich wird die ortsübliche Vergleichsmiete anhand von Mietspiegeln ermittelt.

Verordnet werden können Mietpreisbremsen von den jeweiligen Landesregierungen für Gebiete wie z.B. München, Berlin, Köln oder Hamburg, in denen der Wohnungsmarkt extrem angespannt ist.

Reaktionen auf das Vorhaben

Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Verena Hubertz, freute sich über die Entscheidung. Die Verlängerung der Mietpreisbremse würde "die Menschen in Zeiten steigender Mieten [ . ] entlasten". Die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD, Katja Mast, hofft, dass weitere im Koalitionsvertrag vereinbarte Maßnahmen wie z.B. Vereinbarungen hinsichtlich der Zusammensetzung des Mietspiegels oder zur Wohngemeinnützigkeit von den Koaltionsparteien ebenfalls rasch umgesetzt werden.

Seitens des Eigentümerverbands Haus und Grund hält sich die Begeisterung über die Mietpreisbremsenverlängerung jedoch in Grenzen; der Eigentümerverband plant, gegen die geplante Verlängerung vor das Bundesverfassungsgericht zu ziehen. Verbandspräsident Kai Warnecke ist der Meinung, dass das Verfassungsgericht die erste Mietpreisbremse nur angesichts der Beschränkung auf fünf Jahre akzeptiert hätte. Eine weitere Verlängerung würde einem Verfassungsbruch gleichkommen.

Zudem vertritt Warnecke die Meinung, dass die Mietpreisbremse die Wohnungsnot drastisch verschärft hätte; ihm zufolge würde "die Zahl der fehlenden Wohnungen [...] seit Einführung der Mietbremse" sukzessive zunehmen. Laut Warnecke soll es sich um ca. 900.000 Wohnungen handeln, weswegen die Bremse am Ende des Tages primär den Mieterinnen und Mietern schade.

Unsere Fragen an Euch:

  • Wie bewertet Ihr die Verlängerung der Mietpreisbremse?
  • Inwieweit trägt die Mietpreisbremse zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum bei?
  • Welche Auswirkungen hat die Mietpreisbremse in der Praxis auf den Wohnungsmarkt?
  • Was sollte seitens der Regierung(-en) getan werden, um die Situation in Großstädten zu verbessern?
  • Habt Ihr bei der Wohnungssuche bereits von dem Gesetz profitieren können?
  • Inwieweit sind Ausnahmen von der Mietpreisgrenze gerechtferigt bzw. wie kann Missbrauch vermieden werden?

Wir freuen uns auf Eure Antworten

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

Quellen:

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/vorratsdatenspeicherung-und-mietpreisbremse-fdp-und-spd-einigen-sich-a-14604c13-72b7-48db-a173-46282987e379

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/mietpreisbremse-verlaengerung-eigentuemerverband-klage-verfassungsgericht

https://www.mietrecht.com/mietpreisbremse/

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Mietkosten berechtigt?

Hallo, ich wohne seit 3 Jahren in meiner ersten Mietwohnung. Mein Vermieter hat sich gewechselt und nun seitdem habe ich mehr Kosten zu tragen. Nun möchte ich wissen ob diese berechtigt sind.

Zu den Kosten:

1. Heizölkosten: Ich habe bis jetzt im Jahresende immer eine Pauschalzahlung für das kommende Jahr gemacht. Letztes Jahr musste ich 600€ in zwei Raten Zahlen, weil die Preise für Heizöl gestiegen sind. Am Ende des Jahres musste ich zusätzlich 400€ nachzahlen weil dementsprechend mehr verbraucht wurde. Nun will meine Vermieterin, dass ich für das aktuelle Jahr 1600€ vorausstrecke, da ich ja schließlich letztes Jahr genauso viel verbraucht habe. Sie überlässt es mir ob ich es in 2 oder 3 Raten zahle. Ist das erlaubt?

2. Wasserkosten + Stromkosten : Wir haben im Gebäude nur ein Wasserzähler. Es wohnen seit letztem Jahr neue Mieter im Untergeschoss. Diese sind 2 Personen, ich bin alleine. Bei der Jahresabrechnung wird der Gesamtverbrauch durch 3 geteilt, um es "fair" aufzuteilen. Problem ist jedoch, dass ich Schichten fahre und manchmal 10-12 Stunden gar nicht zuhause bin. Die Mieter untendrunter sind jedoch so gut wie immer zuhause und haben Whirlpool, laute Boxen, ect. ect. ect... Über einen zweiten Stromzähler hat sich die Vermieterin informiert, wollte aber schließlich keinen organisieren, da es 30.000€ kosten würde und sie es zu teuer findet...

3. Renovierungskosten: Sie hat schon einige Andeutungen gemacht, dass sie den Balkon renovieren möchte und vorallem die Außenfarbe von dem Haus. Jetzt habe ich angst dass ich die Kosten dafür tragen müsste, weil sie mir einmal ihre Mahnungsgebühren abgeben wollte, nachdem sie vergessen hat uns über die Schornsteinfegerkosten zu informieren..

Was würdet ihr in der Situation machen? Ist das alles rechtens??

Kündigung, Wohnung, Mieter, Mietwohnung, Vermieter, Mietvertrag, Nebenkosten, Nebenkostenabrechnung
Mit 28 zuhause leben,ok?

Hallo an alle!

Also ich bin 28 und vor ca. 2J. zurück nachhause gezogen. (Eigenes Stockwerk mit Bad, Toilette, Schlafzimmer und Wohnz., in das ich eine normale Küche eingebaut habe+Esstisch usw.) War davor in einer Wohnung, um meiner Zukünftigen zu zeigen, dass ich auf eigenen Füßen stehen kann. Hab dann auch ein nettes Mädchen kennengelernt. Da die Miete erhöht wurde und meine Freundin(mittlerweile leider Ex-Freundin) vollkommen einverstanden war, bin ich zurück nachhause gezogen, um Geld für Haus/Eigentumswohnung/Zukunft zu sparen.

Nebenbei war/bin ich auch krank(Nieren+Herzerkrankung) und musst jede Nacht dialysieren. Was auch in der Wohnung funktionierte, nur war dann 50%, der Fläche mit Schachteln für die Dialyse vollgestellt, was zuhause mit Keller auch einfacher war. Auch hat die Invalidenpension zwar fürs Leben gereicht, aber sie war nicht so hoch um mir wirklich viel sparen zu können.

Jetzt habe ich vor kurzem eine Niere bekommen. Dementsprechend würde ich gerne einige Monate reisen.

Nun zur Frage: Ist es unter diesen Umständen ok zuhause zu wohnen, oder schreckt das zu sehr ab? Sollte ich mein Geld in eine Eigentumswohnung investieren und möglichst schnell ausziehen, oder reisen? Gehe auch nicht davon aus, dass ich alles(ca. 30k€) fürs reisen nutzen werde, rechne mit 10 ungefähr.

Sorry für die lange Nachricht! und ich wäre dankbar für jede Rückmeldung!

Wohnung, Geld, Beziehung, ausziehen
Bin ich unfair?

Hallo zusammen,

mein Freund (47) und ich (36) sind seit fast vier Jahren zusammen. Wir haben beide bereits eine Ehe hinter uns und haben jeweils ein Kind (11 und 6).

Nun geht es um das Thema Heiraten und zusammenziehen.
Da er eine kleine Wohnung hat (Eigentum) und ich eine große (zur Miete), wäre es naheliegend, dass wir in meine Wohnung ziehen. Der Bezug einer neuen Wohnung ist nicht Thema, da meine Wohnung wirklich toll und vergleichsweise günstig ist. Außerdem haben wir meine Wohnung von Anfang an zusammen aufgebaut.

Das Diskussionsthema ist, dass er seine Wohnung nicht aufgeben, und diese als „Büro“ (er arbeitet 1x pro Woche im Homeoffice) nutzen, und als Rückzugsort für sich und seinen Sohn nutzen möchte.

Für mich ist das ein absolutes no go, aus folgenden Gründen:

  • In den letzten vier Jahren gab es logischerweise auch mal Streit zwischen uns, meistens ging es aber um Kleinigkeiten. Da er sehr impulsiv ist und kaum eine Streitkultur kennt und lieber wegläuft, statt eine Lösung zu finden, war es in den Jahren sehr oft so, dass er fluchtartig meine Wohnung verlassen hat (auch am Abend oder Nachts) und in seine Wohnung „geflüchtet“ ist. Meistens hat er sich dann erst am nächsten Tag oder manchmal erst nach mehreren Tagen gemeldet. Ich verstehe, dass Menschen sich zurückziehen wollen, wenn sie wütend sind, aber muss man dann gleich die ganze Wohnung verlassen? Okay, auch dass verstehe ich, dass man Luft schnappen möchte, aber wieso kommt man nicht zurück, um die Situation aufzuklären und schläft stattdessen getrennt? Vor allem für Lapalien?! Ich weiß ganz genau, dass er, wenn wir verheiratet wären genau das gleiche machen würde, aber genau das finde ich sehr bedenklich. Meine Wohnung ist groß genug und hat genug Rückzugsorte, wenn er mal seine Ruhe haben möchte. Außerdem wünsche ich mir, dass er Zeit mit seinem Sohn in unserer gemeinsamen Wohnung verbringt und nicht separat in seiner Wohnung. Das ist doch das normalste der Welt?!
  • Die Wohnung über seiner Eigentumswohnung gehört seiner Exfrau. Diese ist vor ca. einem Jahr wieder mit seinem Sohn dort eingezogen. Weil die Wohnung zu klein ist, hat sie die Wohnung unter der Wohnung meines Freundes auch noch angemietet. D.h. sie hat meinen Freund mit ihren Wohnungen umzingelt. Das stößt mir sehr unangenehm auf und ich kann mich einfach nicht damit abfinden! Zumal ich mir sicher bin, dass sie bewusst dahin gezogen ist, damit der Sohn ständig zum Vater kann und er somit nicht zu mir kann (sie ist eifersüchtig und versucht meinem Freund durch Instrumentalisierung des Sohnes immer wieder das Leben schwer zu machen). Denn sie erlaubt ihrem Sohn nicht bei mir zu schlafen, sodass es ständig ein Dilemma gibt und mein Freund sich immer zwischen einem von uns entscheiden muss. Ich sitze hier jeden Abend und frage mich, ob er heute kommt, oder ob der Sohn wieder bei ihm bleiben will. Diese Unstetigkeit macht mich wahnsinnig! Wenn mein Freund dann wieder bei Streit in seine Wohnung flüchtet, bekommt die Ex das mit und wird sich ins Fäustchen lachen. Das ist für mich nicht tragbar.

Egal wie ich es drehe und wende, die Idee, dass er seine Wohnung behält geht für mich absolut gar nicht. Ich möchte nicht egoistisch sein, aber ich sehe, dass es uns schaden wird, das tut es ja jetzt schon!

Ich verlange ja nicht, dass er seine Wohnung verkaufen soll. Er kann sie vermieten oder leer stehen lassen, aber es sollte kein Fluchtort für ihn sein, und dafür gehört die Wohnung eben vermietet oder leergeräumt.

Mein Freund kann dafür absolut kein Verständnis aufbringen und beharrt darauf, dass wir dann „zwei Wohnungen“ haben und er die Wohnung als Büro und Chillort für sich und seinen Sohn nutzt.

Ich fange an, an mir selbst zu zweifeln. Sehe ich die Situation falsch?

Herzlichen Dank.

Wohnung, Beziehungsprobleme, Ehe, Ex, Heirat, Patchwork, Streit, zusammenziehen
Wie von Zuhause weg?

Zur genaueren Situation bitte die vorherige Frage lesen <3

kurz: mein Freund zieht 3 Stunden fahrt von mir weg(Ausbildung), werden uns dadurch einmal die Woche sehen können. Ich bin 21 und im Studium(habe nicht vor es abzubrechen, würde von seinem neuen Standort super zur Uni kommen). Komme aus einer Familie mit türkischen Eltern, fühle mich dazu nicht verbunden, habe auch keine Verbindung zur Religion. Freund ist deutsch. Meine Eltern sind gegen meinen Freund und ein “darf ich ausziehen?” Und ein “mit meinem Freund” insbesondere würden sie insbesondere nicht akzeptieren. Habe auch 3 Schwestern, die passen ins „Bild“.

Ich will jetzt jobben und Geld beiseite legen, sodass ich finanziell nicht auf dem Stand null bin.
Nur ist meine Frage, wie ich das emotional schaffe?
Schließlich kenne ich sie mein Leben lang und habe auch die eine oder andere gute Erinnerung mit Ihnen.

Wenn ich breche weiß ich, dass es keinen zurück mehr geben wird und keiner aus meiner Familie mehr mit mir reden wird. Ich weiß, aber einfach, dass ich diesen Mann liebe.

Es hängt teilweise auch noch ein wenig „sie haben mir alles in meinem Leben gegeben“ denken bei mir und ich will sie nicht enttäuschen, wobei diese Denkweise rational betrachtet absolut nicht meins ist, und ich rational weiß, dass ich ihnen nichts „schuldig“ bin.

Wie sollte ich planen?
Was kann ich beachten?
Wie koppel ich mich am besten ab?

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Nackt in Wohnung mit halbtransparenten Gardinen erlaubt?

Ich lese oft, dass es völlig in Ordnung ist, bei sich zuhause nackt herumzulaufen. Aber dabei wird irgendwie nie gesagt, ob man dabei alle Fenster komplett abschotten muss.

Ich würde gerne bei mir zuhause nackt rumlaufen, habe nur ein kleines Apartment mit einem Zimmer, das zur Straße hin (4. Stock) ein bis zum Boden gehendes Fenster hat (quasi eine Balkontür, aber ohne Balkon). Es gibt keine Jalousie, nur zwei Gardinen. Eine Gardine ist komplett lichtundurchlässig und die andere ist halbtransparent.

Da das Licht in dem Zimmer nicht sonderlich gut ist, würde ich gerne das Tageslicht ausnutzen. Ist es okay, wenn ich dafür dann die halbtransparente Gardine benutze? Die blockiert ein bisschen was, aber wenn man gezielt von außen in das Fenster schaut und die Lichtverhältnisse richtig sind, könnte man schon ein bisschen da durch sehen, wenn auch nicht perfekt. Das Fenster ist eines von vielen in dem Gebäude, man müsste schon sehr gezielt gerade dorthin schauen, wenn ich im Zimmer herumlaufe.

Ich habe mal ein Ausschnitt von nem Bild hochgeladen, um zu zeigen, was ich mit halbtransparent meine:

https://imgur.com/a/ZrjU6Uz

Von weitem ist das natürlich dann noch etwas anders.

Ist das so okay, wenn ich nackt rumlaufe? Ich habe natürlich jetzt nicht vor, nackt vorm Fenster Kaffee zu trinken, das ist klar. Ich lauf halt ab und zu durchs Zimmer.

Danke schon mal :)

Wohnung, nackt
Neu gelegter Boden schlecht gelegt oder normal?

Hallo liebe Community,

ich lasse aktuell meine Wohnung renovieren und habe in diesem Zug auch einen neuen Boden verlegen lassen. Auf dem Betonboden wurde eine Fußbodenheizung mit allerhand Dämmung und schlussendlich einer Fermacellplatte gelegt. Darauf hat der Bodenleger die Gegebenheiten ausgegossen, da nicht alles wirklich gerade war. Auf dieser Ausgleichsschicht wurde nun der Designerboden (Vinyl + 9mm Trittschalldämmung) schwimmend verlegt.

Nun da auch die Elektrikerarbeiten abgeschlossen sind und ich Licht in der Bude habe, habe ich einige Dinge gefunden, welche meine Meinung nach nicht akzeptabel sind.

Da ich mich aber nicht auskenne, möchte ich euer Schwarmwissen anzapfen (:

1 Der Boden wirft in allen Türschwellen eine Welle. Ich spüre sie sogar mit Schuhen beim drübergehen.

2 An einigen Randstellen geht der Boden hörbar (holes Geräusch beim Draufklopfen) und sichtbar 1-2mm, sobald ich draufsteige. Er scheint also nicht ganz aufzuliegen. Auch die Wellen in den Türschwellen geben mehrere mm nach, wenn ich daraufsteige.

3 An den lt. Wasserwage gerade verlegten Sockelleisten sieht man einige Wellen im Boden, welche man durch den Abstand des Bodens zur Sockelleiste sieht.

4 Die elektrischen Leitungen sind teilweise stark zu sehen, da die Wände nicht ordentlich geschliffen wurden. Der Dienstleister hat übrigens 2x gespachtelt.

Wie seht ihr das? Sind das Dinge welche noch unter Toleranz fallen oder sollte ich ganz dringend mit meinem Innenausbauer sprechen?

Bild zu Frage
Haus, Wohnung, Heimwerker, Parkett, Renovierung, Boden, Bodenbelag, Fussboden, Vinylboden
Alleine wohnen/schwierige Situation?

Gude erstmal,

Das ist wirklich eher ein schwieriges und kompliziertes Thema, deswegen muss ich ausholen. Ich hatte immer ein 11/10 Verhältnis mit meinem Vater aber ich weiß nicht, was passiert ist, es hat sich auf einmal schlagartig geändert. Es gab immer Phasen, da haben wir dann drüber gesprochen und es war erstmal gut aber es ändert sich nichts mehr. Ich mache meinen Teil im Haushalt aber zur Zeit bin ich viel unterwegs und es sieht aus wie sau, wenn ich wieder komme. Ich traue mich nicht mal Frauenbesuch mit nach Hause zu bringen, weil es mir wirklich einfach peinlich ist, weil ich mich selbst sehr unwohl fühle. Ich habe noch ein zweites Zimmer in einem extra Stockwerk im Haus meiner Großeltern. An sich bin ich da alleine, nur meine Tante hat im selben Stockwerk nur ein Schlafzimmer. Die Sache ist, sie hat immer gesagt "Flo du kannst jeder Zeit kommen und das ist gar kein Problem". Aber ich meine ich bin keine 12, ich weiß, dass meine Tante und ihr Freund auch ihre Zweisamkeit genießen und versuche deswegen so wenig wie möglich dort zu sein. Allerdings habe ich die letzten Tage gemerkt, dass ich mich nur noch dort so richtig wohlfühlen kann. Theoretisch gäbe es sogar noch einen weiteres Raum (der gerade nicht genutzt wird) mit Küchenanschlüssen (aktuell ohne Küche). Ich möchte echt mit meiner Tabte das Gespräch suchen, ob ich sogesehen die 1,5 Zimmer beziehen könnte. Platzmäßig kein Problem, das Zimmer ist riesig mit dem größten Balkon im ganzen Haus. Ich weiß nur nicht, ob das zu respektlos ist. Wohnung mieten kommt bei mir aus zwei Gründen nicht in Frage... Finanziell wäre es möglich aber schwierig und ich habe meinen Hund, der für mich unfassbar wichtig ist und in einer ein-zwei Zimmerwohnung ist halt einfach tierquälerei, dort hätte er meine ganze familie, die ihn liebt, einen großen Garten und wäre nie alleine..

Wohnung, Vater, Eltern, ausziehen, Streit
Wohnungspflicht/Wohnungsrecht?

Ich war letztens in einer Großstadt und habe dort viele Obdachlose gesehen. Ich fand das erschütternt das ein reiches Land wie Deutschland seine Bürger nicht unterbringen kann und das Leute trotz Artikel 1 in sollchen Würdelosen Lebensumständen leben. Deswegen hab ich mir Gedanken gemacht und folgendes Gesetz ausgearbeitet:

Art 13a GG
(1) Jeder Deutsche hat das Recht auf einen Wohnsitz. Kein Deutscher darf ohne Wohsitz sein.
(2) Der Staat hat die Pflicht das in Abs 1 Satz 1 gegebene Recht und die in Absatz 1 Satz 2 gegebene Pflicht durch zu setzen. Näheres wird durch Bundesgesetze bestimmt.
(3) Niemand darf wegen des Fehlens eines Wohnsitzes bestraft werden.

Hier noch die Legaldefinitionen von Wohnsitz und Wohnung:

Abgabenordnung (AO)
§ 8 Wohnsitz
Einen Wohnsitz hat jemand dort, wo er eine Wohnung unter Umständen innehat, die darauf schließen lassen, dass er die Wohnung beibehalten und benutzen wird.

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Bundesmeldegesetz (BMG)
§ 20 Begriff der Wohnung
Wohnung im Sinne dieses Gesetzes ist jeder umschlossene Raum, der zum Wohnen oder Schlafen benutzt wird. Als Wohnung gilt auch die Unterkunft an Bord eines Schiffes der Marine. Wohnwagen und Wohnschiffe sind nur dann als Wohnungen anzusehen, wenn sie nicht oder nur gelegentlich fortbewegt werden.

Dazu will ich noch sagen, dass niemand durch das Gesetz wirklich gezwungen wird dort zu wohnen. Also falls jemand unbedingt den Lebenstraum hat in nem Zelt auf der Straßenkreuzung in Frankfurt zu wohnen kann er das auch tun er hat dann halt trotzdem irgendwo eine Wohnung mit Postadresse.

Find ich nicht gut. 48%
Find ich super. Sollte genau so in den Bundestag. 48%
Prinzipiell gut nur folgenden Teil würde ich ändern. 4%
Leben, Arbeit, Steuern, Wohnung, Miete, Berlin, Geld, Hamburg, Deutschland, Politik, Mieter, Frankfurt, Recht, Gesetz, Bundestag, FDP, Gesetzeslage, Hartz IV, obdachlos, Soziale Gerechtigkeit, SPD, Staat, AfD, Bürgergeld

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