Was kann ich tun, wenn die Mieter meines dementen Mannes mein Eigentum von der Wohnung ungefragt einfach alles nach außen stellen?

Mein Noch- Ehemann hat sich jetzt dazu überreden lassen, in seinem Haus eine Kellerwohnung an Rumänen zu vermieten, die sehr viele Jahre von uns als Abstellplatz genutzt wurde. Diese ganze Angelegenheit ist sehr problematisch! Mein Mann ist durch MS dement und macht immer wieder Dinge, durch die er sich, mich und meine Kinder in unmögliche Situationen bringt.

Mir wurde schon oft empfohlen, eine Betreuung zu beantragen. Das habe ich dann auch getan, aber er hat es natürlich abgelehnt und somit bekam er auch vorerst keine. Sein Zustand wird immer schlimmer.

Er und sein Vater, dem das Haus auch mitgehört, haben schon eine andere Wohnung in dem Haus an Rumänen vermietet, die mir und meinen Kindern das Leben schwer machen. Sie sind immer laut, machen Dreck usw., aber er erkennt das alles nicht und wehrt sich auch nicht dagegen. Diese Leute machen regelrecht, was sie wollen. Sein Vater, der 90 Jahre wird, fällt auch auf deren falsches Spiel hinein und weiß teilweis eauch gar nicht, was sein Sohn mit den Mietern abgeklärt hat. Also, es ist alles etwas kompliziert.

Jetzt haben diese Mieter der einen Wohnung diese beiden überredet, einem Bekannten oder Verwandten die Kellerwohnung zu vermieten, die aber voll stand mit Dingen von mir und meinen Kindern. Selbst von meinem Noch- Ehemann standen ja sogar Dinge darin.

Ich wurde nicht informiert darüber, dass diese Wohnung vermietet wird! Meine Kinder bekamen zufällig mit, dass diese Rumänen sich mit meinen Noch- Ehemann über einen Mietvertrag unterhielten, den sie ihm am Auto anscheinend hinhielten und sich unterschreiben ließen, so die Beobachtung meiner Kinder.

Wenige Tage später rief mich mein Sohn an, als ich unterwegs war und sagte, diese Rumänen wären dabei, unsere Sachen in den Kellerflur zu stellen. Mein Sohn ging dann in den Keller zu seinem Vater und fragte, was los sein und dass das doch unsere Sachen wären, wo die denn hin sollen usw. Aber mit dem Mann konnte man nicht reden! Diese Rumänin mengte sich direkt hinein.

Mit meinem Noch Ehemann ist kein Reden möglich.

Mittlerweile stehen Möbel und andere Dinge draußen im Freien!

Am Freitag habe ich einen Termin beim Rechtsanwalt.

Meine Frage ist, ob ich die Sachen einfach stehenlassen soll und Schadensersatz verlangen kann über den Anwalt. Denn ich weiß gar nicht, wohin damit und diese Familien sowie mein Noch- Ehemann sollen sehen, dass sie nicht machen können, was sie wollen.

Ich habe bis heute keine offizielle Bitte, dass ich meien Sachen entfernen soll.

Ich weiß nicht, ob noch alles vorhanden ist und cih wollte nicht, dass diese Leute in meinen privaten Dingen rumkramen.

Ich habe u.a. einen Schlafzimmerschrank, der neu ist, dort stehen. Den lasse ich mir doch nicht draußen hinstellen.

Hat jemand Tipps für mich oder ähnliches erlebt?

Es wäre auch toll, wenn sich jemand bezüglich einer Betreuung auskennen würde. Es ist dringend nötig, diesem Mann einen Betreuer an die Seite zu stellen.

Ich bin für jeden Ratschlag dankbar!

Schadensersatz, Wohnung, Recht, Betreuung
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In meiner Wohnung mit zwei Katern stinkt es?

Ich habe diese Frage schon einmal gestellt und auch auf diversen Plattformen. Ich bin jetzt wirklich an einem Punkt an dem ich nicht mehr kann.

Hier stinkt es einfach nach Tier. Extrem. Jeder Besucher riecht es. Meinen aber alle es sei kein Urin sondern eben nach Tier.

Die zwei sind jetzt 4 und 5 Monate alt. Beide werden mit 6 Monate kastriert.

Zu den Fakten.

Sie markieren nicht ( habe mit einer Schwarzlichtlampe schon mehrmals uberall, auch mit meinen Eltern und Freunden geschaut.)

Futter ist in einem luftdichten Futterautomaten.

Katzenklo mit Klappe und Deckel wird 3 Mal täglich sauber gemacht. Benutze verschiedene Streuarten da ich noch kein geeignetes gefunden habe. Momentan benutze ich biokats.

Die Hinterlassenschaften werden im Litterlocker Eimer entsorgt.

Fenster stehen ständig offen bei mir solang ich Zuhause bin.

Langsam glaube ich nicht mehr daran wenn Leute zu mir sagen dass Wohnungen mit Katzen nicht stinken.

Ich liebe die zwei wirklich und würde sie nie mehr hergeben, aber ständig und das jeden Tag, Kopfschmerzen vom Gestank zu bekommen ist für mich nicht mehr auszuhalten

Bitte um eure Hilfe. Vielleicht ist diesmal irgendwas dabei dass mir noch nicht gesagt wurde.

Hab auch alles hinterm Sofa und vor dem Sofa kontrolliert.

Den Gestank kann ich nicht definieren. Er liegt irgendwie in der Luft. Es ist kein Möbelstück oder so dass stinkt.

Und die Katzen an sich stinken auch nicht.

Es riecht wie beim Kölle Zoo in Nager Abteilung

Tiere, Wohnung, Katze
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Nachbarschaftsstreit Mietrecht?

ich bin seit wenigen Jahren Mieter und habe im Zusammenhang mit meinem Mietvertrag die alleinige Nutzung eines Gartens mit dem Vermieter vereinbart. Nach meinem Mietvertrag bin ich für diese Flächen zum Schneiden von Büschen und Bäumen verantwortlich. Unter anderem steht in dem Garten ein Baum. Dieser ist vermutlich ca. 20 Jahre alt. Der Baum steht etwa 2 m von der Hauswand entfernt. Der Baum ist ca 2 - 3m hoch. Es handelt sich um einen Nadelbaum. Ein Schönheitsschnitt ist soweit eigentlich nicht möglich. Er wurde nicht von mir gepflanzt und quasi mit vermietet. Entfernen darf ich ihn per Mietvertrag nicht.

Nun fühlt sich ein anderer Mieter im Haus durch diesen Baum belästigt, weil der Baum quasi vor dem Fenster steht. Laut Meinung dieses Mieters stört der Baum seinen Ausblick. Die Behinderung ist aus meiner Sicht geringfügig. Es sind bodentiefe Fenster und wir sprechen von ca. 10 - 20 cm, die der Baum angeblich zu hoch ist. Die Einschränkung beträgt deutlich unter 10 %. Die Kürzung des Baumes wünscht er auf meine Kosten, was ich bisher verweigert habe. Einer Kürzung des Baumes auf seine Kosten würde ich voraussichtlich zustimmen. Selber schneiden kommt auch nicht in Betragt wegen steiler Hanglage. In den letzten Jahren wurde er von Dritten (unbekannt) geschnitten, weswegen die Krone oben etwas "gerupft" aussieht.

Ich gehe davon aus, dass der andere Mieter den Zustand hinnehmen muss, weil Mindestabstände zum Haus eingehalten und ein Anspruch auf freie Sicht grundsätzlich gar nicht besteht. Zudem dürfte der Anspruch verjährt sein.

Allerdings bestehen bei mir berufliche Gründe, die eine Kündigung des Mietverhältnisses innerhalb eines Jahres erforderlich machen werden.

Im Zweifel würde ich es auf eine Klage ankommen lassen.

Frage, falls mein Mitmieter klagen sollte (das Recht hat er ja trotzdem): Was passiert wenn ich ausziehe und insoweit keine Möglichkeit mehr habe den Baum irgendwie zu kürzen? Ggf.: wer trägt bei Ende eines Verfahrens wegen des Auszugs die Kosten?

Wohnung, Recht, Mietrecht, Nachbarn, Nachbarschaftsstreit
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Umziehen für den Mann?

Hallo zusammen

ich bin neu hier und möchte gerne ein Thema ansprechen und brauche dringend Euren Rat. Ich bin 29 und seit 4 Jahren mit meinem Mann (33) glücklich verheiratet. Am Anfang unserer Beziehung habe ich in einer Firma in der Stadt wo wir aktuell wohnen gearbeitet. Kurz bevor die Firma mit Massentlassungen angefangen hat, habe ich in die Firma von meinem Mann gewechselt, super Jobangebot und auch finanziell einen großen Sprung nach oben. Ich bin weiterhin sehr zufrieden und möchte die nächsten Jahre dort arbeiten. Jetzt kommt der Haken. Unser Arbeitgeber ist ca. 50km von uns entfernt d. h. wir sind Pendler und fahren am Tag ca. 100km. Wir fahren so viel es geht zusammen. Haben aber auch ein zweites Auto, falls wir doch getrennt fahren sollten. Dies kommt aber Recht selten vor, weil die Arbeitszeiten meistens passen. Es kommt aber auch öfters vor, dass der eine auf den anderen warten muss. Manchmal nur 10 min, manchmal aber auch ne Stunde. Die Stadt wo der Arbeitgeber ist, ist auch gleichzeitig die Heimatstadt von meinem Mann. Er ist dort geboren, aufgewachsen und auch seine komplette Family wohnt dort. Das heißt, dass wir auch an manchen Wochenenden hinfahren müssen, aufgrund von Familienfeiern oder Einladungen. In meiner Heimatstadt haben wir außer ein paar Freunde, keinen. Meine Familie wohnt nicht in Deutschland. Mein Mann möchte dort hinziehen, weil ihm das Pendeln belastet auch wenns "nur" 1 Stunde in Summe am Tag ist. Ich weiß nicht, ob ich dort glücklich werde. Es ist keine richtige Stadt auf jeden Fall viel kleiner als jetzt. Wir wohnen aktuell in einer Großstadt. Man läuft ständig einem Arbeitskollegen pber den Weg, da die Firma sehr groß ist und fast alle dort wohnen. Die Familie von meinem Mann ist sehr groß, d.h. ich treffe entweder Arbeitskollegen auf der Straße oder Familie von meinem Mann. Ich versteh mich sehr gut mit seiner Familie, aber muss sie nicht täglich sehen. Hier haben wir mehr unsere Privatsphäre. Außerdem ist das Freizeitangebot dort gleich Null auch gibt es kein Shoppingcenter dort. Vielleicht 1-2 Cafes das wars. Ich fühle mich hier so wohl und hab einfach Angst, dass ich dort unglücklich werde. Mir fällt diese Entscheidung sehr schwer. Zusätzlich sind wir in der aktuellen Wohnung sehr unzufrieden, weil wir im Gewerbegebiet wohnen und es sehr laut ist. Wir kommen Abends nicht wirklich zur Ruhe. Umziehen müssen wir auf jeden Fall, die Frage ist nur wohin? Mein Mann möchte auf jeden Fall in die Heimat. Was sagt ihr dazu? Wart ihr in einer ähnlichen Situation? Was würdet ihr mir raten? Danke!!!!

Arbeit, Wohnung, Beziehung, Liebe und Beziehung, Pendeln, umziehen
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Wohnung jetzt schon kündigen?

Hey ihr!

Nach langem Hin und Her und vielen Scherereien mit meiner Vermieterin habe ich mich nun dazu entschlossen, meine Wohnung zu kündigen und umzuziehen.

Ich muss dazu sagen, dass ich nun schon zum zweiten Mal Schimmelbefall in der Wohnung habe. Es wurde erst letztes Jahr flächendeckend bereinigt via Bautrocknungsgeräten etc. Damals war ein nicht mehr intakter Syphon die vermutete Ursache. Doch nun glaube ich, das Problem geht tiefer, nämlich durch beschädigtes Mauerwerk (wohne in einer Kellerwohnung).

Mit meiner Vermieterin kann man nicht reden! Ihr geht es nur ums Geld, sie ist für keinerlei Argumente zugänglich, selbst, wenn es wie in diesem Fall bedeuten würde, dass ihre Immobilie dadurch auf lange Sicht irreperablen Schaden nimmt. Egal, worum es geht, die alleinige Schuld schiebt sie immer mir zu und droht schon in den ersten Sätzen immer sofort mit dem Anwalt. Sie übergeht sämtliche meiner Rechte und weigert sich stets, auch nur 1€ für Sanierungen und Reperaturen (wie z.B. bei einem verkalkten Heisswasserboiler) in die Hand zu nehmen.

Ich habe die Faxen dicke! Da sie zusätzlich noch einen Stock über mir wohnt, fängt sie nun auch noch an, mich systematisch zu überwachen. Meint z.B. bestimmen zu dürfen, wer mich besuchen darf und wer nicht!

Lange Rede, kurze Frage: obwohl ich momentan noch keine neue Bleibe sicher in Aussicht habe - wie klug ist es, jetzt schon zu kündigen?

Wenn jetzt schon auf den 01.06. kündige, sollten mir die drei Monate Kündigungfrist doch ausreichen, um was Neues zu finden, oder? Und sollte diese Zeit nicht reichen, darf sie mich doch trotzdem nicht vor die Tür setzen!? Auf die Kündigungsfrist besteht sie mit Sicherheit, da sie sich die letzten Mieteinnahmen von mir sicher nicht durch die Lappen gehen lassen wird. Andererseits setzt mich der Schimmel unter Druck und ich will möglichst schnell hier weg!

Empfehlt ihr mir, schon jetzt zu kündigen, selbst, wenn die Aussicht auf eine neue Wohnung momentan eher gering für mich auszufallen scheint? Ich denk mal, eine Überschneidung ließe sich so oder so nicht vermeiden! Echt knifflig!

Wohnung, Umzug, Mietrecht, Kündigungsfrist
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