Mietzuschlag Untervermietung angemessen?

Hallo,

kürzlich ist meine Mitbewohnerin (2. Hauptmieterin, ich bin 1. Hauptmieterin) ausgezogen und ich bin nunmehr alleinge Hauptmieterin und habe bzgl. einer Erlaubnis zur Untervermietung bei meiner Hausverwaltung angefragt und diese auch erhalten. Nun wird mir die Untervermietung unter der Bedingung eines Mietzuschlages nach § 26 (3) Neubaumietenverordnung in Höhe von 5,00 € erlaubt. Ich bin mir 1. nicht sicher, ob dies so zutrifft, da jeder sein eigenes Zimmer hat und nur Bad und Küche geteilt werden, 2. eigentlich ja nur ein "Mieterwechsel" erfolgt ist: Die Wohnung war schon die ganze Zeit von zwei Leuten belegt, sodass eine erhöhte Abnutzung nicht der Fall ist, 3. steht in dem Schreiben meines Vermieters: "pro Person um je 5,00 €". Meint das pro "Untermieter" oder tatsächlich 5,00 € für mich und 5,00 € für den Untermieter (also10,00 € gesamt)? Zweiteres wäre für mich vollkommen unverständlich, da aus dem Gesetz nicht hervorgeht, dass diese Mieterhöhung pro Personen in der Wohnung (egal ob Haupt- oder Untervermieter) erhoben werden kann. Den § verstehe ich eher so, dass maximal pro Untermieter ein Zuschlag von 5,00 € erfolgen kann.
Kann mir jemand hinischtlich der drei genannten Punkte ein bisschen Licht ins Dunkel bringen? Lieben Dank! Die Miete beträgt (aktuell) warm übrigens 647,00 € für knapp 50 m ².

Wohnrecht, Wohnung, Miete, Mieter, Recht, Mietrecht, Mieterhöhung, Untervermietung, Vermieter
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Warten auf Warmwasser?

Bzw. habe ich noch 20 Messungen vor dem Duschen gehen durchgeführt und habe da ein paar brauchbare Messwerte erzielen können. Diese habe ich in einer Tabelle für euch/mich zusammengefasst. Nicht fachmännisch aber vllt. einigermaßen verständlich. Leider habe ich bei einigen Messungen vergessen den Zählerstand abzulesen.

Jetzt aber zu meinen Fragen:
Was sind denn nun die wirklichen Warmwasser Bestimmungen für einen Altbau im Jahre 2019 und habe ich die Möglichkeit in meinen Fall eine Mietminderung zu erhalten? Oder kann ich zumindest den Vermieter dazu verpflichten einen Boiler als "Zwischenstück" in die Warmwasserleitung zu integrieren?

Im Vertrag ist enthalten, dass wir für Warmwasser die Summe von 250€ pro Jahr bezahlen müssen. Dort wird aber mit keinem Wort erwähnt, dass wir damit einverstanden wären, dass das Wasser erst nach 120 Sekunden warm wird.

Bevor ich mich wieder vom Hausmeister bequatschen und ich Weisheiten lerne wie: "Eine Wassertemperatur von 40°C ist Körperverletzung.", lasse ich mich lieber mal von euch beraten. Vorzugsweise eine Person die Ahnung von Warmwasser, Altbau, Immobilien, Mieter, Vermieter etc. hat.

Die Messung bestand daraus, dass ich ein Braten-/Fleischthermometer in den laufenden Wasserstrahl gehängt habe und ich in Abhängigkeit von der Zeit die Temperatur aufgeschrieben habe. Ein Messwert ist besonders auffällig. Wo die Zieltemperatur von 55°C schon nach 10 Sekunden erreicht wurde. Diesen habe ich bei der Mittelwertberechnung weggelassen, ebenso wie die Werte die ich vergessen hatte einzutragen. Die Digramme zeigen die einzelnen Messungen.
Resultate:
- ca. 36 Liter werden verbraucht bevor die Zieltemperatur erzielt wird.
- ca. 100 Sekunden braucht es, dass eine Wassertemperatur von 40^C erreicht wird

Was denkt über das ganze? Habt ihr Ideen, wie ich nun weiter verfahren soll ?

Ich bin über Anregungen nahezu allerart dankbar! :D

Wasser, Miete, Mieter, Vermieter, Heizung, Mieterrecht, Warmwasser
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Wohnungsbesichtigung Mietwohnung - Studenten - Wie?

Hallo,

ich (21) habe am Samstag gemeinsam mit meiner Freundin (19) eine Wohnungsbesichtigung in Hamburg.
Unsere Erste. Dementsprechend wissen wir eigentlich nichts darüber.
Ich mache zur Zeit eine Ausbildung und meine Freundin ist demnächst mit ihrem Abi fertig.

  1. Zur Finanzierung:

Es handelt sich um eine Neubauwohnung, 50 qm, 2 Zimmer, 800 Warm.
Wir haben ungefähr ausgerechnet was wir monaltich durch Kindergeld, Halbwaisenrente, Unterhalt und Nebenjob hätten.
Mindestens 2.200 € Netto. Und dann eventuell noch BAföG für meine Freundin (Ich mache ein Teilzeitstudium, dafür gibt es kein BAföG).
Ist ja alles schön und gut und ich kann der Immobiliendame das ja auch alles erzählen, aber dass das ganze für sie nicht so sicher ist und sie keine Risiken eingehen will, ist ja logisch, dementsprechend benötigen wir bestimmt einen Bürgen. Den wir leider nicht haben. Hab mir eine Schufa-Auskunft besorgt, die einwandfrei ist. Gibt es sonst noch Möglichkeiten, wie ich sie ohne einen Bürgen überzeugen kann? 7 Monate haben wir ja auch noch Zeit zu sparen, da wir ja sowieso keine Ausgaben haben und wir schon recht viel zusammen haben.

2.Unterlagen?

Was muss ich am besten alles mitnehmen?

  • Schufa-Auskunft
  • Perso

Auskunft über mein Einkommen würde glaube ich nichts bringen, da ich in der Ausbildung nicht viel verdiene und ich in Hamburg eh nicht mehr dort arbeite

3.Kleidung

Es ist eine echt schöne Gegend und die Wohnung ist auch recht nobel (für Studenten). Und da es unsere erste Besichtung ist, wissen wir nicht genau was vorteilhaft ist anzuziehen?

Danke im Voraus für Antworten!

Studium, Wohnung, Mietwohnung, Vermieter, Finanzierung, Student, bürgen, Ausbildung und Studium
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Wie überrede ich meinen Vermieter von einem Hund?

Hallo erstmal 😁

Vorab - ich hatte immer Hunde und weiß, wie ich sie erziehen muss und sie sind einfach, in meinen Augen, die besten Tiere. Ich liebe sie einfach und wünsche mir schon so lange einen.

Jetzt wohne ich in einer Wohnung, wo Hunde EIGENTLICH verboten sind. Es ist wirklich schwierig hier in meiner Umgebung normale Wohnungen, die für „normale“ Leute zu bezahlen sind, immer ein Hundeverbot haben. Oder so eine komische Regelung, wie z.B. „Sie können einen Hund haben, sobald aber eine Beschwerde kommt, haben sie 72 Stunden Zeit den Hund abzuschaffen oder sie werden fristlos gekündigt“.

Nun ja, ich habe mich damit abgefunden und dachte mir „Egal, ich werde einfach paar Jahre warten, bis ich eine andere Wohnung habe und dann, wenn es zeitlich passt, hole ich einen.“ - Jetzt haben meine Lebensumstände sich aber so verändert, dass alles passen würde. Zeit, Geld, alles. Außer - Wohnung.

Jetzt kommen wir aber zum Eigentlich. Ich habe drei Nachbarn, die Hunde haben. Zweimal einen kleinen und einmal einen sehr großen Hund. Die einen sind direkt mit Hund eingezogen, die anderen haben ihn sich nachträglich angeschafft. Also würde ich eigentlich auch gerne einen Hund haben, da ich mir denke „ob nun einer mehr oder weniger, das fällt ja nicht auf.“ Ich würde auch keinen großen holen, höchsten Kniehoch. Und mit ihm intensiv trainieren, sowie eine Hundeschule besuchen, etc.

Hatte vielleicht jemand von euch schon einmal einen ähnlichen Vorfall ? Ich möchte nicht kindisch klingen, aber ich finde es etwas unfair. Zumal der eine von meinen Nachbarn ein kleiner Kleffer ist. Und kein Hund davon ist ein Therapiehund. Als ich noch bei meinen Eltern wohnte, hatte ich dort einen Hund und ich vermisse es einfach.

Ich habe schon überlegt den Hund einfach auf meine Eltern laufen zu lassen und zu sagen, dass er nur zu Besuch ist, wenn er bei mir ist. Aber die Idee habe ich wieder verworfen. Sowas ist ziemlich dumm und wenn das rauskommen würde, dann wäre ich wirklich am A. Hat jemand vielleicht eine Idee, welche Argumente ich bringen könnte ?

P.S. - Die Vermieter wohnen nicht im Haus, falls das etwas zur Sache tut.

Tiere, Hund, Mieter, Mietwohnung, Recht, Vermieter, Gesetz, Tierhaltung
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Einzug Partnerin, Vermieter?

Hallo,

im September/Oktober hatte ich mit meiner Partnerin überlegt, dass sie zu mir einzieht.

Vorab fragte ich bei der damaligen Hausverwaltung nach, ob diese das OK von der Vermieterin einholen könnten. Es vergingen Wochen ohne Antwort, weshalb ich mich direkt an die Vermieterin gewendet hatte und ihr eine E-Mail schrieb. Wieder keine Antwort.

Ende Oktober wurde das Gebäude verkauft und ich bekam keine Kontaktdaten außer den Namen vom neuen Vermieter. Die Miete konnte ich so für den November auch nicht überweisen, also recherchierte ich gegen Ende November nach den Vermieter im Internet und wurde fündig. Dieser freute sich sehr und bedankte sich, da seine Post anscheinend bei mir nicht ankam.

Ich fragte auch gleichzeitig nach dem OK für den Einzug, in dieser Zeit zog meine Freundin bereits nebenbei bei mir ein. Der Vermieter sagte nur, dass sie wohl schon bei mir wohnt, wenn ich seit längerem schon nachfragen würde. Ich sagte, dass sie mit dem Einzug angefangen hätte. Er wollte natürlich gleich die Nebenkosten erhöhen was OK ist.

Ich schickte ihm die Daten meiner Freundin für die Mietbestätigung. Erneut vergingen Wochen ohne Antwort. Mitte Dezember rief ich ihn an, ich sollte erneut eine E-Mail schicken. Getan und bis letzte Woche kam immer noch nichts, weshalb ich erneut eine E-Mail rausschickte, aber diesmal an seine private Mail. Bis gestern keine Antwort.

Also rief ich erneut an und der Vermieter war sehr unhöflich, dass es eigentlich absolut nicht in Ordnung sei, dass sie ohne sein OK schon eingezogen wäre. Als ich sagte, wie lange ich denn auf eine Antwort warten soll, bis sie einzieht meinte er nur, so lange bis ich eine Antwort erhalten würde. Eigentlich sei er jetzt dagegen, würde aber ein Auge zudrücken und mir die Bestätigung schicken.

Naja bis heute kam wieder nichts und ich habe die Schnauze voll. Damit die Situation nicht eskaliert habe ich auch nicht erwähnt, dass die Hausflurbeleuchtung bei mir seit November nicht funktioniert und die Rauchmelder defekt sind und die Wartungsfirma kommen müsste.

Müssten wir tatsächlich auf das OK vom Vermieter warten, auch wenn es ewig dauert? Laut Internetrecherche sollte man sich vorher schon das OK einholen, aber der Vermieter könne den Einzug nicht ohne gute Begründung verhindern.

Miete, Mieter, Recht, Vermieter, Partnerin
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Kellerraum für Vermieter ständig zugänglich?

Hallo,

Ich habe zwei Fragen zum Thema Mietrecht.
Und zwar geht es um einen Kellerraum, der sich in Teil des Mietvertrages ist und in welchem wir unsere Sachen, die nicht im alltäglichen Gebrauch sind unterbringen. Teilweise aber auch wertvolle Sachen wie mein ganzes Werkzeug und sämtliche Maschinen.
Jetzt ist es neuerdings so, dass durch eine Umbaumaßnahme im gesamten Haus sämtliche Stromzähler und Sicherungen der drei Parteien in unserem Kellerraum untergebracht wurden. Ständig klingelt nun der Vermieter und die anderen Mieter, weil Sie irgendetwas am Zähler oder am Sicherungskasten nachschauen wollen.
Meine Frau ist da immer sehr gutmütig und rückt ständig den Schlüssel raus, wobei ich das irgendwo nicht so ganz einsehe, schließlich trocknen wir da zusätzlich unsere Wäsche und ich finde es schon komisch wenn das ganze Haus weiß welche Unterhosen ich trage.
Sind wir in der Pflicht, aufgrund eines „eventuellen Notfalls“, in Form einer ausgelösten Sicherung, der ja passieren kann  ständig Zugang zu unserem Kellerraum zu gewähren oder kann ich diesen auch verweigern?

Meine zweite Frage bezieht sich auf zwei Plissee-Rollos die im Badezimmer angebracht waren bevor wir eingezogen sind und aufgrund von Schimmel bzw. Stockflecken von uns entfernt wurden. Wir fanden das damals sehr unhygienisch und ekelig, so hatten wir damals im Gegenzug professionell Folien auf die Fenster auftragen lassen, damit weiterhin ein Sichtschutz vorhanden ist.
Nun hatten wir die Rollos leider nicht aufbewahrt sondern entsorgt, folglich fordert der Vermieter einen Ersatz.
Diesen haben wir besorgt, jedoch waren es laut dem Vermieter wohl nicht die Richtigen,
da diese Rollos auf eine 38er Breite „maßangefertigt“ wurden und unser Ersatz nur eine Breite von 35cm nachweisen kann.
Wir haben jetzt Angst, dass der Vermieter wegen der Rollos an unsere Kaution rangehen möchte, wobei wir ja eigentlich für Ersatz gesorgt haben.
Ist es denn tatsächlich so, dass wir 100% identische Rollos besorgen müssen?
Dreiste Frage zum Abschluss: muss das „Inventar“ der Mietwohnung nicht auch irgendwo schriftlich festgehalten werden? Was wäre, wenn es seitens des Vermieters nicht nachweisbar wäre, dass die Rollos jemals da waren? Kann man einfach so unsere Kaution „anzapfen“?

Ich freue mich auf alle Antworten und bedanke mich im Voraus!

Wohnung, Mieter, Mietwohnung, Recht, Mietrecht, Vermieter, Mietvertrag, Inventar, juristisch, Kellerraum
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Betrug bei der Mietzahlung?

Schönen guten Abend und frohes neues liebe Community,

ich hab ein paar Fragen diesbezüglich der Mietzahlung bzw. der Miete selbst.

Folgende Sachlage:

Nach langer Sucherei hab ich eine Wohnung in Hamburg gefunden und bin dort Mitte Dezember eingezogen.

Die Mietkosten (laut Vertrag):

Kaltmiete: 354,17€

Betriebskosten: 65,00€

Heizkosten: 40,00€

Gesamt: 459,17€

Extern Kosten sind:

Wasser: 20€

Strom: XX€

(Für Strom hab ich ein Vertrag mit Vattenfall unterschrieben)

Nebenbei...

Ich hatte für die Immobilien Agentur einen Auftrag für das Erstellen und Anbauen der Namensschilder gegeben bzw. unterschrieben. (Wurde mir von der Agentur vorgegeben). Es werden nur 2 Namensschilder erstellt und gebaut.

Auch musste ich beim Einzug in die Wohnung einen Klempner für die Heizung (was ich selbstverständlich der Agentur gemeldet habe) beauftragen. Der Klempner (von der Partnerfirma der Agentur) hatte nur eine Kleinigkeit (Heizung entlüftet) erledigt.

Fragen:

Ich möchte nochmal hinweisen, dass dies meine erste Wohnung ist und ich von einigen Sachen nicht genug wissen besitze.

1) Warum wird vom meinem Konto 688,76€ abgebucht?

Das sind mal eben 229,59€ mehr als die Warmmiete.

Kommt es zustande wegen dem Namenschildauftrages oder der Heizungsproblembeseitigung?

Ich glaub das 2x Namensschilder (erstellen und aufbauen) keine 100€ teuer sein können. Und der Klempner, der nur die Heizung entlüftete keine 130€ für diesen Auftrag berechnen wird.

2) Könnte es auch ein kleiner Fehler seitens der Agentur sein? Falscher Betrag oder so? Habt ihr damit Erfahrungen?

Natürlich werde ich morgen bei der Agentur mal anrufen und mal Nachfragen wie sowas zustande kommt oder welche „Extras“ ich bezahlen muss (was natürlich im Vertrag nicht steht).

Danke für schnelle Antworten im Vorraus!

Ich wünsche euch einen erholsamen Abend.

Mit freundlichen Grüßen

Sercan

Wohnung, Miete, Betrug, Mieter, Mietwohnung, Mietrecht, Vermieter, Mietvertrag, Mietzahlung, immobilienagentur
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Sofortige Mietminderung?Und wenn ja,wie viel?geht auch Rückwirkend?

Guten Abend,

Seit genau einem Jahr wohne ich mit meinem Sohn in einer 62qm Wohnung.Zahle monatlich 120 Heizkosten.Erster Schreck, für nur einen Monat 170€ Heizkosten nachzahlen, obwohl ich nur Badezimmer und Kinderzimmer geheizt hatte.ich wunderte mich immer über die Fenster, die jeden morgen und Abend richtig nass waren.Feucht ist kein Ausdruck, wenn auf den Fensterbänken richtige Pfützen sind.

Mir ist aufgefallen, sobald der untere nachbar heizt,wird meine trotz "0" richtig heiß werden. Wohnungsgesellschaft weißt Bescheid. Klempner kam...seit er da war (12.12.2018) geht im Wohnzimmer die Heizung nicht mehr und im Badezimmer nur,wenn man im Schlafzimmer die anmacht....der Klempner hat komischerweise keine Zeit mehr.

Nun platzen im Schlafzimmer und Badezimmer die Wände auf u d Schwarzer Schimmel kommt durch.

Alle Nachbarn haben dasselbe Problem mit der Feuchtigkeit und den Heizkosten..man bekommt nur Zettel vom Vermieter, wie man lüften und Heizen soll....es sind 8x4 wohnungsparteien mit demselben Problem betroffen. Mal eben umziehen ist auch nicht möglich. Wohne im kleinen Dorf und mein Sohn bekommt dort eine spezielle Förderung....wir sind ständig krank...

Könnte ich ohne Anwalt zu sofort Miete mindern und diese auch Rückwirkend, bis die endlich das Problem beheben?

Laut Trockenbau liegt es an der fehlerhaften Isolierung der ausenwand...

Sorry für den langen Text

Lg

Wohnung, Miete, Mieter, Mietrecht, Vermieter, Feuchtigkeit, Nebenkostenabrechnung, Schimmelbefall, Mietminderung bei Schimmel
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