Kwh pro Jahr?

Hallo Leute ich muss mich an euch wenden da ich das Gefühl habe das bei meiner Stromrechnung was nicht stimmt und hoffe jemanden zu finden der Erfahrung damit hat

Ich habe einen Fernseher der Effizienzklasse a der jährlichen 270 kwh verbraucht so wie eine ps5 die ausgerechnet wenn ich 8 Stunden täglich auf das ganze Jahr gerechnet 280 kwh verbrauchen würde

Mein gaming PC liegt im Schnitt wenn er voll ausgelastet wäre mit 1700 kwh da so wie der Kühlschrank Side by Side gefrier Kombi bei 350 jährlich

Kochgeräte sind bei mir fast nie in Benutzung Licht auch nur dann wenn ich es wirklich brauche Heizung läuft nicht über Strom und Wäsche waschen ich auswärts das einzige was dazu kommt sind die Durchlauferhitzer kosten für die Dusche in meiner Küche befindet sich kein heißes Wasser

Im Jahr 21 lag mein jährlicher Verbrauch bei 1298 kwh

Die Abrechnung von 22 weißt sagenumwobene 8576 kwh auf

4253 im ersten Halbjahr und 4323 im zweiten.

Ich habe schon als Laie anhand des Stromzählers gecheckt ob sich was tut wenn die Sicherung raus ist und er zählt nicht weiter logisch eigentlich aber sobald ich nur ein Licht Angabe kann ich beobachten wie sich die Scheibe dreht schneller als im Vergleich zu den Nachbarn.

Leider habe ich kein Messgerät um zu testen was die Geräte verbrauchen um es mit dem Zähler abzugleichen aber für mich ergibt diese gesamte Rechnung einfach keinen Sinn

Bevor ich den Zähler prüfen lasse wollte ich mir hier Meinungen einholen da falls der Zähler okay ist ich die Kosten für die Untersuchung tragen muss und mir das Grade dann bei der sowieso schon riesigen Summe nicht leisten kann

Kwh pro Jahr?
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Treppengeländer in gemieteter Wohnung Bestandteil der Renovierung?

Hallo!

Ich benötige Unterstützung beim Mieterrecht. Wir haben damals eine renovierte Wohnung übernommen. Im Mietvertrag wurde notiert: "Die Wohnung wurde komplett renoviert übergeben, d. h. es wurden alle Decken und Wände in weiß von einem Malermeister gestrichen." Leider haben wir damals nicht festgehalten, dass das Treppengeländer in der Maisonette-Wohnung schon Lackschäden hatte und unser Meinung nach nicht gestrichen war.

Aus der Wohnung sind wir am 31.07.2022 ausgezogen.

Jetzt hält unsere damalige Vermieterin seit Juli die Kaution ein, weil sie die Nebenkostenabrechnung davon abziehen möchte (die haben wir im Dezember erhalten, aber auch nur für das Jahr 2021,nicht für 2022). Jetzt schrieb sie uns, dass sie von der Kaution den nachzuzahlenden Betrag der Nebenkostenabrechnung 2021 einbehält zusätzlich für 2022 auch einen Betrag einbehalten wird und die Reparaturkosten des Geländers.

Wir fragen uns, ob es rechtens ist, dass wir die Lackierung des Treppengeländers bezahlen müssen? Vor 3 Wochen haben wir den Brief erhalten, aber bis heute keine Rückzahlung erhalten. Sie schreibt, dass die Kaution als Spareinlage mit 3 monatiger Kündigungsfrist angelegt wurde. Darf sie es jetzt erst kündigen?

Ach ja, im Übergabeprotokoll wurde notiert :"Mängel : diverse Lackschäden am Geländer müssen geprüft und ggf. vom Mieter übernommen werden."

Hätte die Reparatur nicht schon längst erledigt sein müssen? Ich weiß, dass es längere Wartezeiten bei den Handwerkern gibt, aber es muss doch eine Frist geben?

Ich würde mich freuen, wenn jemand einen Tipp hat wie man sich hier verhalten soll und ob es alles rechtens ist.

Vielen Dank schonmal!

Mieter, Mietwohnung, Kaution, Vermieter, Renovierung, Nebenkostenabrechnung
8500 Kilowattstunden Fußbodenheizung?

Ich habe seit 2 Jahren statt ca 6000kwh, 8500 kwh. Heizkostenverbrauch.

Der Kasten in welchem sich die Schläuche und Stellmotoren befinden ist bei anschalten der Heizung so heiß, dass ich dachte es schmelzen gleich die Kabel.

Letztes Jahr Oktober waren schon Handwerker da, welche die Heizung geprüft haben, da diese dauerhaft heiß wurde. Leider hat es sich nicht verbessert.

Ich meldete das letzten Monat meinem Vermieter, da ich aufgrund der Einsichtnahme der Verbrauchskosten für dieses Jahr, bereits 4000 Kilowattstunden von Januar - Mai verbraucht wurden.

Der Vermieter hat bei der Heizungsfirma nachgefragt und folgende Aussage bekommen:

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Nach dem Wechsel des Installateurbetriebs für die Wartungs- und Reparaturarbeiten im Jahr 2018 wurden wir von Ihm nach den ersten Arbeiten

darauf aufmerksam gemacht das es technische Probleme mit der Heizungsanlage gibt die nicht durch einfache Maßnahmen zu beseitigen waren.

Zum einen war die Leistung der Heizkreispumpen durch Alterung zurückgegangen und das bei einer sehr kritischen Auslegung der Hydraulik im Heizsystem.

Weiterhin wurde erkannt das dass Verhältnis zwischen der Größe des Warmwasserspeichers und des Heizkessel ungünstig war.

Um diese Probleme zu lösen beauftragten wir eine neue Planung für die Heizzentrale und entsprechende Kostenangebote für den Einbau.

Als Alternative zur eigenen Investition wurde uns durch die DREWAG ein Angebot für eine Fernwärmestation und einen langfristigen

Wärmeliefervertrag unterbreitet der uns insgesamt günstiger erschien. Die DREWAG versprach uns die alsbaldige Umsetzung des Projekt

und übernahm für den Zeitraum bis dahin die Betreuung der Anlage. Das war 2019. Alsbald erwies sich dann doch als zwei Heizperioden.

Die Monteure der DREWAG sahen sich nun dem Problem der Wärmeversorgung über die Fußbodenheizung mit zu geringer Pumpleistung 

gegenüber und wählten den Ausweg über die Erhöhung der Vorlauftemperatur und nicht dem Austausch der Pumpen. Dies sollte ja nur eine Übergangslösung sein.

 Der jetzt erfolgte Einbau einer neuen Fernwärmestation mit Warmwasserbereitung löst auf der Erzeugerseite alle bisherigen Probleme.

Nun müssen wir schauen wie sich das mit der Verteilung und den Fußbodenheizungen in den einzeln Wohnungen verhält.

Bei Problemen kann dann die Einstellung der Fußbodenheizungsverteilung in den Wohnungen angepasst werden.

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Das ist doch ein Eingeständnis, dass die Schuld der hohen Verbrauchskosten nicht an mir lag sondern an der zu hohen Vorlauftemperatur.

Kann ich somit die Nebenkostenabrechnung korrigieren lassen?

Viele Dank!

Nachzahlung, Nebenkostenabrechnung

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