Kann diese Nebenkostenabrechnung richtig sein?

Hallo Zusammen,

Ich hab am Sonntag meine Nebenkostenabrechnung erhalten mir wurde schlecht. Schlappe 880€ muss ich nachzahlen (2080€ eingezahlt) wir sind 3 Personen und leben in einem Mehrfamilienhaus wir haben mit 80m2 die kleinste Wohnung von allen

Für Kaltwasser Abwasser ect habe ich ein eigenen Zähler, daran habe ich nichts auszusetzen aber wir besitzen nur ein Gas Zähler und zu diesem habe ich kein Zugriff, ich habe keine Stäbchen an der Heizung die Genau meinen Verbrauch messen. ( Heizung ist im Frühjahr Sommer aus und im Winter auf 2,5-3 Max nachts geht sie sogar für einige Stunden runter) die Letzten beiden Jahre wurde Wasser nach Verbrauch berechnet Müll nach Personen und heizungswärme nach m2...

Diese Abrechnung weisst ein Sehr starke Heizungswärme auf es handelt sich hier um eine Zentralheizung ( bei mir ist alles gleich geblieben wobei sogar Warmwasser um 150€ niedriger ist zum Vorjahr ) Mein Vermieter lägt nun die Heizungswärme bei mir auf 70% des Gesamtverbrauchs um, die Letzten Beiden Jahre lag das bei 37%

Da es schlappe 1800€ sind muss ich somit 1400€ zahlen

Laut Bericht Wird das durch Verbrauch gerechnet aber ich habe kein eigenständigen Zähler oder sonst was.

Seit September steht die Wohnung über uns Leer...daher wurden auch zwei Abrechnung erstellt für die ich jeweils 60€ zahlen Soll

Selbst Wenn ich von Januar bis Dezember durchgehend auf 5 heizen würde wäre ich nicht bei so einer Hohen Verbrauchszahl.

Ich habe die Nebenkostenabrechnung mehreren Bekannten darunter anderen Vermieter Vorgelegt und alle sind einer Meinung das die Heizkosten Unrealistisch sind.

In meinen Augen liegt da ein Grober Fehler des Umlage Schlüssels Vor.

IRRE ich mich?

Kann er einfach so mir nichts dir nicht nur weil eine Partei weggefallen ist mir nun 70% der Gesamten Heizungskosten Aufbrummen?

Gesamt Fläche des Hauses sind 310m2 davon Bewohne ich wie oben erwähnt 80m2

Mietrecht, Nebenkostenabrechnung
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Sofortige Mietminderung?Und wenn ja,wie viel?geht auch Rückwirkend?

Guten Abend,

Seit genau einem Jahr wohne ich mit meinem Sohn in einer 62qm Wohnung.Zahle monatlich 120 Heizkosten.Erster Schreck, für nur einen Monat 170€ Heizkosten nachzahlen, obwohl ich nur Badezimmer und Kinderzimmer geheizt hatte.ich wunderte mich immer über die Fenster, die jeden morgen und Abend richtig nass waren.Feucht ist kein Ausdruck, wenn auf den Fensterbänken richtige Pfützen sind.

Mir ist aufgefallen, sobald der untere nachbar heizt,wird meine trotz "0" richtig heiß werden. Wohnungsgesellschaft weißt Bescheid. Klempner kam...seit er da war (12.12.2018) geht im Wohnzimmer die Heizung nicht mehr und im Badezimmer nur,wenn man im Schlafzimmer die anmacht....der Klempner hat komischerweise keine Zeit mehr.

Nun platzen im Schlafzimmer und Badezimmer die Wände auf u d Schwarzer Schimmel kommt durch.

Alle Nachbarn haben dasselbe Problem mit der Feuchtigkeit und den Heizkosten..man bekommt nur Zettel vom Vermieter, wie man lüften und Heizen soll....es sind 8x4 wohnungsparteien mit demselben Problem betroffen. Mal eben umziehen ist auch nicht möglich. Wohne im kleinen Dorf und mein Sohn bekommt dort eine spezielle Förderung....wir sind ständig krank...

Könnte ich ohne Anwalt zu sofort Miete mindern und diese auch Rückwirkend, bis die endlich das Problem beheben?

Laut Trockenbau liegt es an der fehlerhaften Isolierung der ausenwand...

Sorry für den langen Text

Lg

Wohnung, Miete, Mieter, Mietrecht, Vermieter, Feuchtigkeit, Nebenkostenabrechnung, Schimmelbefall
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Nebenkostenabrechnung - Betrug! Tipps?

Hallo,

ich habe meine Nebenkostenabrechnung erhalten - satte 400€ Nachzahlung.

Folgendes:

Ich wohne nun seit 2 1/2 Jahren in meiner Wohnung und habe bisher 2 Nebenkostenabrechnungen bekommen (2016 und 2017).

Die von 2016 war für die ersten 7 Monate in denen ich hier gelebt habe.

Da hatte ich sogar Geld wieder bekommen. Nun soll ich für 2017 knapp 400€ nachzahlen.

  1. Ich hätte angeblich 85 Kubikmeter Wasser Verbraucht! 85000L !!!! Ich wohne alleine und bin im Sommer nur abends/nachts zuhause und verbrauche dementsprechend nur morgens und abends Wasser und das auch nicht viel. In den ersten 7 Monaten habe ich nur 7 Kubikmeter verbraucht! Nun das 6 Fache!
  2. Ich soll für die Grundstücksreinigung zahlen! 2016 gab es diesen Posten überhaupt nicht. Und 2017 ist nie jemand gekommen der das macht. Ich bin der jenige, der überhaupt was an dem Haus macht. Ich kümmere mich viel um die Mülltonnen, Fege und jäte Unkraut. Das können die beiden anderen Parteien hier bezeugen und sie können auch bezeugen, dass nie jemand externes gekommen ist.
  3. Ich soll 80€ für einen Kabelanschluss bezahlen. Hier ist die Frage, was ist das genau? Es gibt keine Schüssel auf dem Dach und Juni 2017 wurde der analoge Kabelanschluss in Hessen abgeschaltet. Auch habe ich einen UnityMedia Business-Internet Vertrag. Als die es hier eingerichtet haben, musste erst eine Art Relais im Keller eingebaut werden, da nichts da war. Auch mussten die Kabelsteckdosen neu gemacht werden. Ich selber habe gar kein TV Vertrag und schaue auch nur ganz selten über den PC. Die Wohnung unter mir bekommt Fernsehen über Vodafon oder sowas und ganz unten im EG ist eine Versicherung.
  4. Für die Treppenhausbeleuchtung sollen wir 100€ bezahlen! Ich habe mal ausgerechnet, die 3 Lampen die dort hängen müssten 365 Tage um die 8 Stunden am Tag brennen, bis man für den Preis entsprechend viel Strom verbraucht hat. Sie werden aber nur wenn es dunkel ist, etwa 4-6 mal angemacht und gehen dann nach weniger als 5 Minuten wieder automatisch aus. Das kann's doch nicht sein. Ich habe den Verdacht, dass die Versicherung ihr Werbeschild an den Hausstrom angeklemmt hat. Heute Nacht, wenn es wieder Leuchtet, werde ich in den Keller gehen und die Sicherung raus machen. Wenn es dann ausgeht und wir im Flur auch kein Licht haben, dann weiß ich woher der Betrag kommt.
  5. Winterdienst - ist ja nett, würde ich auch für bezahlen, aber es kam noch nie jemand! Die ganzen 2 1/2 Jahre hat das nie jemand gemacht und wir hatten letztes Jahr über Wochen eine dicke Eisschicht auf dem Hof.

Leider kann ich meine Wasserzähleraufzeichnungen nicht finden und kann den Verbrauch nicht nachweisen. Ich hoffe, dass die meine Aufzeichnungen noch haben, habe sie schleißlich jedes Jahr weitergeleitet.

Wenn noch jemand Tipps zu dem ein oder anderen Punkt hat, bitte ich um Antwort.

Habe ich das Recht, die Rechnungen der jeweiligen Firmen und für den Kabelanschluss zu sehen?

Miete, Betrug, Recht, Mietrecht, Immobilien, Mieterrecht, Nebenkosten, Nebenkostenabrechnung, vermieten
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Nebenkostenabrechnung - Zeitraum für Warmwasser?

Hallo zusammen,

Ich probiere es mal hier, bevor ich zu einem Prüfer gehe.

Unsere mittlerweile ehemalige Vermieterin hat für wie Weg in der unsere Wohnung war die Erstellung der Nebenkostenabrechnung übernommen. Wir haben dort zwei Jahre in drei Abrechnungszeiträumen gewohnt. Die erste Abrechnung war mit einer kleinen Erstattung ganz erfreulich mit der zweiten Abrechnung ging der Ärger los.

Zählerstände hatten wir selbst ablesen müssen und haben diese mit Foto dokumentiert. Insgesamt sollten wir 600€ nachzahlen. Durch die Geburt unserer Tochter und dadurch einem Mehrverbrauch habe ich mit einer Nachzahlung gerechnet. Die Höhe hat mich aber erschreckt.

Ich habe dann Nachforschungen angestellt und die Nebenkostenabrechung selbst geprüft.

Die höchste Position kam durch den Warmwasser verbraucht.

In der zweiten Abrechnung (Jan-Jan) waren die Warmwasser Kosten für den Zeitraum Jul-Jul enthalten. Daher hat die Abrechnung auch immer erst uns im Herbst des Folgejahres erreicht. Nach aus besserung der Fehler haben wir immer noch eine Summe von 500€ gezahlt. Ich hatte sie damals dann auf den Zeitraum der Warmwasser periode hingewiesen.

Jetzt kam die letzte Abrechnung die nur ein halbes Jahr wegen Auszug (schon 2017) galt. Da sind wieder massive Warmwasser Kosten enthalten.

Eine Kopie der Belege habe ich noch nicht erhalten aber ich bin mir ziemlich sicher, dass uns ein Zeitraum in Rechnung gestellt wurde der uns nicht betrifft.

Widerspruch ist schon eingereicht, seit dem ist funkstille.

Wenn bis zum 31.12 nichts neues bei uns eintrifft ist die Nebenkostenabrechnung hinfällig?

Was steht uns an Infos zu und wie gehen wir am besten vor?

Mietrecht, Nebenkostenabrechnung
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Mietstreitigkeiten Kaution+Nebenkosten?

Guten Tag,

zur Zeit läuft ein Rechtsstreit wegen der oben genannten Sache. ich versuche es mal etwas kurz zu halten. Da die Streitigkeiten schon vor Gericht liegen frage ich lediglich was ihr davon so haltet bzw. denkt und wie ihr es machen würdet?

Folgendes:

Wir lebten von 2016 bis Ende 2017 auf Miete. Wir hinterlegten eine Kaution in höhe bis dahin von 600 Eur. Meine Frau machte mit der Vermieterin im Dez. 17 eine Rückgabe per Protokoll. Seit Jan.18 leben wir nun in Eigenheim. Natürlich ist während der Miete der ein oder andere Mangel entstanden, der auch festgehalten wurde. Nach der Rückgabe hörten wir aber gar nichts mehr von der Vermieterin, weder zwecks der Schadenhöhe, zwecks der Kaution, zwecks der Nebenkostenabrechnung von 2016/ und 2017 bis heute. Ich schrieb genau 3 Briefe an die Vermieterin wie es denn nun ausschaut? Wir wollten ja auch die Schäden der Versicherung melden, nur haben wir ja keine Anhaltspunkte.

Nach der dritten Anfrage reichte es mir nun und ich gab die sache an meinen Anwalt weiter. Und siehe da: Auf einmal kam die Nebenkostenabrechnung 16 und 17 sowie eine Auflistung was genau defekt ist und diverse Kostenvoranschläge.

Dem Anwalt fielen Ungereimtheiten auf die man als Laie gar nicht weiß. Beispielsweise sind Schadensersatzansprüche bereits zum 30.06.2017 verjährt. Ebenso die Nebenkostenabrechnung für 16. Ebenso fiel im auf das uns Müllbeseitigungskosten auferlegt worden sind in einer Zeit wo wir dort noch gar nicht lebten. Das gleiche mit dem Oberflächenwasser was einem Mieter gar nicht auferlegt werden darf laut Verordnung. In den Unterlagen steht auf einmal das ein Waschbecken defekt sei, obwohl das gar nicht beim Rückgabeprotokoll aufgeführt ist. Wegen Rauchen sind Kunststoffleisten am Fenster vergilbt, und will deswegen ein komplett neues Fenster einbauen lassen. Das neue Fenster ist mit 500 Eur mehr veranschlagt als das alte überhaupt wert war. Ebenso ging beim Auszug eine Leuchtstoffwannenröhre defekt die mit etwa 55 Euro veranschlagt wurde. In der Rückgabe stand davon aber nichts. In den Unterlagen steht ebenso das die Vermieterin ein abgenutztes Backblech ersetzt haben will.

Wie gesagt in den Unterlagen steht noch einiges aber das wäre nun zu viel um alles aufzuführen. Die Sache liegt nun vor Gericht. Meine Frage ist nun, wie oben schon gefragt: Was denkt ihr so darüber?

Recht, Gericht, Kautionsrückzahlung, Nebenkostenabrechnung
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