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Thema Rechnung
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Inkasso, oder Ich spielen Verrückt?

habe zur Zeit Probleme mit 2 unberechtigten Forderungen eines Inkassounternehmens. Zum einen geht es um eine Prepaidkreditkarte, und zum anderen um eine Firma, die ich angeblich beauftragt haben soll, 2 Jahre lang meine Schufa für mich zu überwachen. Zusammen liegen die Forderungen des Inkassos bei über 700 Euro. Ich habe weder von dem Inkasso, noch von den beiden Firmen vorher jemals etwas gehört. Habe 2 Mahnungen der "Schufa" Firma erhalten, aus denen hervorgeht, das diese meine IP Adresse haben (weiss nicht, ob es die richtige war oder eine gefälschte) und ich das ganze online abgeschlossen habe. Von der Kreditkartenfirma habe ich nur über das Inkasso erfahren. Also keine Mahnungen oder auch Kreditkarte. Das Inkassounternehmen hatte mir daraufhin mehrere Emails und Briefe geschickt. In einer Email stand, dass ich den Vertrag mit PostIdent und Ausweiskopie gemacht hätte. In dem Brief war nur noch von einer Ausweiskopie die Rede. In einem Brief gab es ein "Infoblatt" auf dem stand: Was passiert, wenn ich nicht zahle! - Daneben war ein Strichmännchen im gestreiften Pyjama abgebildet, wie es sich an den Zellengittern festhält. Dazu so Sachen wie Schufa, Pfändung etc. Ich weiss, ich hätte garnicht reagieren brauchen. Habe aber beide Forderungen bestritten. Zunächst gab es einige Wochen keine Reaktion auf meine Briefe. Die Mahnungen flogen weiter ins Haus. Nun habe ich zu beiden Briefen Reaktionen bekommen. Das Inkassobüro hat meine Bestreitung zurückgewiesen. In dem einen Brief begründen die ihre Zurückweisung damit, dass ich den Vertrag (nun) handschriftlich unterschrieben (vorher war die Rede von Ausweiskopie und Postident) hätte. Im Brief wird von einem Anhang gesprochen, in dem sich der unterschriebene Vertrag befinden solle. Stattdessen befand sich dort nur ein Zettel mit Kontodaten. In dem anderen Brief behauptet die Firma, dass ich die Bestellung per SMS verifiziert hätte. Tatsächlich haben die meine Telefonnummer dort angegeben. Auch meine IP Daten hätten sie (waren aber nicht in dem Brief aufgeführt). Wo die meine Nummer her haben, weiß ich nicht. Mir wird mit einer Klage und einer Titulierung gedroht. Würde dann wohl Widerspruch einlegen, aber ich bin mir so unsicher geworden. Neben meiner Telefonnummer war auch in diesem Brief ein zweiter Zettel, bzw ein Ausdruck der Internetseite, auf der man diese Produkt kostenpflichtig bestellen kann. Die Felder (Name, Anschrift etc) waren leer. Nebenbei bemerkt sind das Inkassobüro, aber auch die beiden Firmen bei der Verbraucherzentrale bekannt. Ich habe wirklich sorge, dass die jegliche Masche ausnutzen, um an mein Geld zu kommen. Habe wohl einen Termin bei der Verbraucherzentrale, aber erst im Januar. Ich habe die Befürchtungen, dass dieses Spiel niemals aufhört und die mich immer weiter belästigen. Was ist, wenn ich tatsächlich im Schlafwandel, oder im Rausch meine Daten abgegeben habe und mich nicht mehr daran erinnere?

Rechnung, Geld, Recht, Gesetz, Forderung, Inkasso
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451 € - Job als Serivcepersonal - Übersunden sollen ausgezahlt werden - Wie berechnet man das?

Guten Morgen an alle.

Ich fange heute als "Minijobber" auf 451 € an. 451 € deshalb, damit ich in einem sozialversicherungspflichtigem Arbeitsverhältnis stehe.

Nun stellen sich mir aber einige Fragen:

  • MUSS oder kann ich aufstockendes ALG 2 beantragen? (Möchte dies vermeiden, da ich noch etwas zurückzahlen muss)

  • Werden Überstunden - zusätzlich - zu den 451 € bezahlt oder mitgenommen in einen
    neuen Monat? (Der Arbeitgeber möchte mir die Überstunden auszahlen und meint in Absprache mit mir, dass so einige Überstunden anfallen werden.)

  • Kann mir bitte jemand bei der Berechnung der Überstunden und der Auszahlung usw. (in einfachen, ABER hilfreichen Worten) helfen? Der Stundenlohn lohn 9.50 € betragen und bei 451 € Brutto würde ich in etwa 360 € Netto erhalten.

  • ist vielleicht jemand in der selben ODER in einer ähnlichen Situation und kann mir bitte genaueres erläutern?

Wenn Ihr mir helfen könntet (und würdet) wäre ich Euch sehr dankbar.

Vielen Dank für alle Antworten im Voraus.

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Wenn eine Kundin schriftlich die Zahlung einer Rechnung verweigert, kann ich dann ohne Mahnung einen Mahnbescheid beantragen?

Ich habe als EDV-Dienstleister an eine Privatkundin einen refurbished PC verkauft, in den die SSD des vorigen Windows 7 Rechners eingebaut wurde. Die Kundin hat mit der Rechnung #85 den Rechner per Vorkasse am 15.11.18 und den Einbau der SSD per Überweisung am 04.12.18 bezahlt.

Der Virenscanner der Kundin stellte am 25.11. einen Virus fest, ich wurde von der Kundin beauftragt, den Virus zu finden und zu löschen. Die Virensuche am 27.11. dauert über Online-Wartung 6 Stunden - es wurden 3 Viren gefunden und gelöscht, der Virenscanner stellte den Fehler nicht mehr fest.

Ich habe ein genaues Arbeitsprotokoll mit sämtlichen Ergebnissen von über 8 verschiedenen Virenscannern erstellt (22 Seiten)

Die Kundin erhielt die Re #86 i.H.v. 486 € mit dem Arbeitsprotokoll am 30.11.18 - ohne dass darauf ein Zahlungsziel angegeben wurde.

Die Kundin schickte mir am 10.12.18 eine eMail, in der sie ankündigt, die Zahlung der Re #86 zu verweigern, weil sie mit dem Rechner aus Re #85 keinen besseren als den vorigen Rechner erhalten habe (was so nicht stimmt - vorher 4 GB, danach 8 GB, besserer Prozessor, ...) und noch einen Haufen andere (zum Teil völlig absurde und nicht haltbare) Gründe, die sich aber alle auf den Rechner aus #85 bezogen und zu 95% ganz einfach widerlegbar sind.

Weiterhin behauptet die Kundin, die Virensuche hätte viel zu lange gedauert und ein Bekannter hätte ihr nach dem Virenlöschen in 2 Stunden Windows 10 installiert und damit wäre der Virus ja auch weg.

Ich hätte Windows 10 installieren sollen und über diese Vorgehensweise das Problem lösen sollen. (Die Kundin hat das Virenlöschen per eMail und mündlich beauftragt - und am 10.11. bei der Auftragsplanung Windows 10 aufgrund Datenschutzbedenken ganz klar abgelehnt)

In dieser Mail vom 10.12.18 wird die Geschäftsbeziehung zu mir auch für beendet erklärt.

Mein bisheriger Kenntnisstand: Kein Zahlungsziel in der Rechnung = Fälligkeit der Zahlung erst in 30 Tagen

Ich sehe jetzt 3 Möglichkeiten:

==========================

Möglichkeit A:

Ich schreibe der Kundin am 12.12.18 K eine Mahnung und setze sie - vor der 30 Tage Fälligkeit in Verzug - da die Kundin die Zahlung ja mit der eMail definitiv verweigert.

Diese Mahnung schicke ich ihr am 12.12. per eMail und per Einwurfeinschreiben (auch am 12.12.) und setzt Zahlungsziel 22.12.

Wenn kein Zahlungseingang bis 22.12., dann Beantragung Mahnbescheid am 23.12.18

==========================

Möglichkeit B:

§ 286 Verzug des Schuldner - (2)

"Der Mahnung bedarf es nicht, wenn:

3. der Schuldner die Leistung ernsthaft und endgültig verweigert."

(Kundin in eMail: "Ich werde die Rechnung nicht bezahlen" + Beendigung der Geschäftsbeziehung)

Bin ich aufgrund dieses Paragraphen nun vielleicht gar nicht mehr verpflichtet, zu mahnen und kann bereits am 12.12.18 einen Mahnbescheid beantragen?

Möglichkeit C leider ganz unten.

Rechnung, Recht, Handelsrecht, Mahnbescheid, Mahnung
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Bei Rechnung Bar Zahlung verweigert?

EDIT für die etwas weniger lesefreudigen Menschen unter uns: Müssen entstandene Mahnkosten genauso wie die ursprüngliche Rechnung beglichen werden oder kann auf eine Bar Zahlung bestanden werden?

Ich habe vor kurzem online im Wert von ca. 300€ eingekauft und das ganze über Klarna abwickeln lassen. Dummerweise das Zahlungsziel von 2 Wochen verstreichen lassen und am Tag nach dem Zahlungsziel eine Erinnerungsmail bekommen (das war am 1.12). Am 3.12 hab ich das Geld dann überweisen können, allerdings dann am 8.12 morgens eine Email von Klarna bekommen, ich solle nun die 300€ +1,20€ überweisen, 4 Stunden später wurde mir dann per Email mitgeteilt, dass am selben Tag die 300€ eingingen, ich aber jetzt noch die Mahngebühren in Höhe von 1,20€ überweisen soll.

Ich weiß, 1,20€ sind nicht die Welt und bei einem Einkauf von 300€ verschmerzbar, aber ich hab daraufhin den Kundendienst kontaktiert um die Sache womöglich zu klären, bekam aber ausschließlich die bekannten "Copy und Paste" Antworten und allgemein sehr unfreundlich. Bei Google Rezensionen liest man es ebenfalls mehrfach, dass am Tag des Zahlungseingangs zufällig auch noch Verzugszinsen berechnet werden.

Laut Rechnungsbrief, befindet sich der Sitz von Klarna in Nürnberg (Postfachadresse), laut Google in München.
Ist es denn vielleicht möglich auf eine Barzahlung der 1,20€ zu bestehen? Dass ich das Geld zahlen muss, steht außer Frage, aber vielleicht kann man sich aus dieser ärgerlichen Sache ja noch einen Spaß machen und darauf bestehen, dass man den fälligen Betrag in bar bezahlen möchte.

Bei Antworten würd ich um fundiertes Wissen bitten, also wenn möglich vllt sogar mit Gesetzesauszug.

Finanzen, Rechnung, Geld, Bank, Recht, Mahnung, Zahlung, klarna rechnung, Wirtschaft und Finanzen
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Inkasso am Telefon, skurrile Fragen?

Die Intrum Inkasso, obwohl ich bei Ihnen in monatlichen Raten bleche wie ein Weltmeister (= Rate doppel so hoch wie bei Klarna), nervt mich immer wieder am Telefon mit skurrilen Fragen. Anrufen tun sie immer früh morgens, nie mittags, nie nachmittags und immer, wenn ich am Abend vorher knülle war und meinen Rausch ausschlafe - nun ja, ähm hüstel, das mag mein Problem sein. ;-) Die Frage ist: Was sollen immer wieder die skurillen Fragen am Telefon wie: Wie heißen Sie? (Habe ich ja gerade gesagt) Wo wohnen Sie? (steht im Telefonbuch) Haben Sie schonmal bei Pustekuchenhastenichgesehen.de eingekauft (Nee, mir völlig unbekannt) Was ist ihre E-Mail-Adresse? (Das ist die, wo Ihr immer Eure Mahnungen hinschickt, Ihr Pfeifen) Wann haben Sie Geburtstag? (Wieso, wollen Sie mir jetzt was schenken, ich dachte, Sie wollen mich nackend und abkassieren) Wie viele Personen leben denn in Ihrem Haushalt? (ein Haufen) Einmal habe ich gefragt: Sie, um was geht es denn eigentlich? Antwort war, das darf ich Ihnen aus datenschutzrechtlichen Gründen erst dann sagen, wenn Sie mir Ihr Geburtsdatum verraten habe. Ich antwortete: Tut mir leid, das ist morgens um 6 Uhr aus datenschutzrechtlichen Gründen noch nicht möglich. Und habe aufgelegt. Aber ich bin schon auf den nächsten Anruf gespannt: Masturbieren Sie an ihrem Geburtstag? Haben Sie einen Weihnachtsmann aus Plastik bei Amazon.de bestellt? Schlafen Sie tatsächlich ohne Unterhose? usw. Also, ich wäre sehr verbunden, wenn mir mal jemand erklären könnte, zu was diese Anrufe nützlich sein sollen? Zum Rausfinden der Adresse? Meinetwegen, aber die ist ja bekannt.

Telefon, Rechnung, Inkasso, klarna
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Inkasso nach begleichung der Rechnung?

Hallo,

ich befand mich im Zahlungsverzug. Nachdem die Rechnung beglichen wurde (Onlineüberweisung am 06.11) habe ich am 27.11. Post vom Inkasso-Dienst erhalten in dem drinsteht, dass deren erstes Schreiben (vom 03.11.) unbeantwortet blieb. Es würde noch ein offener Betrag von 59,48 € bestehen (vermutlich Inkassogebühren). Also habe ich die guten Herrschaften mal angerufen um denen mitzuteilen, dass die Hauptforerung beglichen worden ist und ich kein erstes Schreiben vom 03.11. erhalten habe. Lediglich ein Schreiben vom 23.11. das am 27.11.2018 einging. Die gute Frau am Telefon erklärte mir, dass das Inkassobüro zum Zeitpunkt der Begleichung der Hauptforderung beauftragt waren und das somit weiterhin ein offener Betrag von 59,48 € gebe. Ich kann leider nicht nachvollziehen, ob tatsächlich ein "erstes Schreiben" an mich versendet wurde. Jedenfalls habe ich diese nicht erhalten.

Ich sehe in dieser Situation nicht ein hier Inkassogebühren zu zahlen. Hat das Inkassobüro einen Anspruch auf diese Forderung?

Schließlich habe ich alles beglichen bevor ich irgendetwas von einem Inkasso-Dienst in der Hand hatte.

Können die einfach behaupten mich vorher schriftlich kontaktiert zu haben? Und wenn ja, wäre der Inkasso-Dienst nicht hier in der beweispflicht? Ich bezweifle nämlich das dieses besagte erste schreiben per Einschreiben gekommen ist. Auch das "zweite" Schreiben kam ohne Einschreiben.

Ich würde mich über informative Antworten freuen.

Vielen Dank!

Rechnung, Recht, Inkasso, Inkassogebühren, Zahlungsverzug, Wirtschaft und Finanzen
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