Warum zoffen sich hier Christen und Nichtchristen immer so?

Das macht doch keinen Sinn, es ist nur blödsinniger Streit, bei dem nichts rauskommt. Ich bin überzeugter Christ und halte diesen Streit für völlig überflüssig.

An Christen: Es gibt in der westlichen Welt kaum einen Menschen, der noch nie von Jesus' Wahrheit und Erlösertod gehört hat. Wenn jemand das nicht annehmen will, dann sollte es akzeptiert werden. Bewusste Atheisten haben sich mit dem Glaubensthema auseinandergesetzt und sich dagegen entschieden. Das ist ihr Recht und es ist zu respektieren. Den anderen kann man von Jesus erzählen, sollte dann aber auch pro oder kontra darauf reagieren. Das heißt, ist jemand offen für das Thema, weiter dranbleiben. Lehnt es jemand voll ab, dann ist es seine ganz persönliche Entscheidung. Es ist völlig daneben, Menschen zum Glauben überreden oder gar zwingen zu wollen. Das haut nicht hin. Jesus hat seine Botschaft auch niemandem aufgedrängt, die Apostel ebenso wenig.

An Nichtchristen: Warum hackt ihr immerzu auf uns herum? Lasst uns doch so leben wie wir wollen. Wir tun doch nichts Böses. Auch wenn euch unser Glaube noch so irrational vorkommt, wir haben unsere ganz persönlichen Erfahrungen damit. Bitte respektiert das und lasst uns in Ruhe mit bescheuerten Kommentaren zu Themen, die ihr nicht versteht.

Liebe, Leben, Religion, Wahrheit, Christentum, Psychologie, Frieden, Atheismus, Bibel, Gesellschaft, gläubiger, Gott, Jenseits, Jesus Christus, Multikulti, Narzissmus, Religionsfreiheit, Toleranz, Weltfrieden, Akzeptanz, Bekehrung, Philosophie und Gesellschaft
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Noch ein UN-Pakt. Wohin geht das alles?

Nach dem umstrittenen Migrationspakt wird am 17.12. kaum bemerkt von der Öffentlichkeit klammheimlich der zweite UN-Pakt unterzeichnet. In diesem geht es um Flüchtlinge, die vor Klima, Umweltzerstörung und Naturkatastrophen fliehen. Wie auch beim Vorgänger ist nur von den Rechten der Flüchtlinge, nicht aber von ihren Pflichten zu lesen. Ebenso fehlen die Rechte der aufnehmenden Staaten, sie haben nur Verpflichtungen. Das einheimische Volk kommt gar nicht vor. Die Umsetzung dieses Paktes wie auch des Migrationspaktes wird regelmäßig kontrolliert! Wieder ist der Pakt angeblich "rechtlich nicht verpflichtend", was sich meiner Ansicht nach aber ändern kann und wird.

Klar müssen wir helfen wo es nötig ist. Doch wie viele und v.a. zu welchen Bedingungen sollen sie kommen? Das sollte doch erst einmal geklärt werden. Es fehlt außerdem die Definition wer ein "Klimaflüchtling" ist, das Ganze ist ziemlich schwammig und von daher interpretierbar. Noch was: Wir wissen nicht, wie uns selbst der Klimawandel noch trifft.

Wir unterzeichnen offenbar alles was uns vorgelegt wird, ohne Bedenken, ohne Einschränkungen oder Klarstellungen, ohne Diskussionen und ohne Info der Bürger. Ich komme mir langsam vor wie in einer Diktatur, in der dem Volk einfach alles übergestülpt wird, ob es ihm passt oder nicht.

Wohin führt das alles? Welche Rolle übernimmt die UN? Irgendwie wird sie mir zu mächtig. Sie untergräbt auf Dauer die Souveränität der Staaten, und zwar auf eine subtile Art, die keiner bemerkt.

Zukunft, Deutschland, Politik, Flüchtlinge, weltbevölkerung
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