DHL Packstation kaputt, Paket gestohlen?

Hey,

ich habe gestern eine Retoure in die DHL Packstation in meiner Nähe getan. Alles richtig gemacht wie immer, Beleg per Mail angeklickt. Jedoch ist mir aufgefallen, dass als ich auf Größe L klickte, sich ein Fach öffnete in dem schon ein Paket drin war. Danach wieder zu gemacht, abgebrochen gedrückt und erneut gemacht diesmal Größe M. Freies Fach. Paket rein usw.

Zuhause ist mir dann aufgefallen, dass ich keinen Einlieferungsbeleg erhalten habe. In der Sendungsverfolgung stand ebenfalls "Status unbekannt" wir erwarten ihre Sendungsdaten in Kürze.. das steht bei jeder Sendung die noch nicht eingeliefert wurde oder sonstiges.

Dann heute beim DHL Support angerufen, man solle ein Kontaktformular ausfüllen.

Danach sind wir erneut zur Packstation gefahren und versucht mithilfe eines anderen Paketes das Fach in dem mein Paket drin ist zu öffnen. (War ja mit dem Paket von gestern das gleiche dass es sich öffnen lies).

Leider öffnete sich immer nur ein anderes, leeres Fach.

Dann nochmal bei der DHL Hotline angerufen. Man solle 5 Tage warten und dann beim Empfänger anrufen der einen Nachforschungsantrag einreichen soll.

Meine Frage ist nun was soll ich machen?

Die Ware im Paket hat einen Wert von über 100€ und es gibt ja keinen Einlieferungsbeleg oder sonstiges.

Meine Befürchtung ist nun, dass jemand ein Paket versenden wollte, es öffnete sich das Fach mit meinem Paket und er hat es mitgenommen und gestohlen. Am Ende werde ich auf den Kosten sitzen bleiben.

Versand, Post, Paket, DHL, Packstation, Retoure
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Reklamation: Unzufrieden mit Preisnachlass-Vorschlag, was hättet ihr gemacht?

Ich würde gerne mal eure Meinung hören.

Ich habe ein Bett mit Matratze für 430 Euro bestellt. Die Matratze war Bestandteil des Betts, man konnte nur den Härtegrad auswählen. Mir wurde allerdings nach 6 Wochen der falsche Härtegrad geliefert und zwar einer, der 30 Euro weniger im Gesamtpreis gekostet hätte. Also habe ich den Onlineshop kontaktiert und mir gleichzeitig woanders eine Matratze gekauft, weil ich nicht nochmal 6 Wochen warten wollte.

Ich wurde daraufhin gefragt, ob ein Preisnachlass für mich in Frage kommt, was ich einwilligte und sie meinten, sie werden das mit dem Hersteller klären. Er bietet mir nun 40 Euro Preisnachlass. Also eigentlich nur 10 Euro, denn wie geschrieben hätte die Option mit der Matratze, die ich erhalten habe, 30 Euro weniger gekostet, als der Härtegrad, den ich wollte. Allerdings weiß nicht, ob ich in dem Fall so denken darf. Aber dann frage ich mich wieder, hätte jemand, der die Teurere wollte, aber die Günstigere erhalten hat, auch 40 Euro Preisnachlass erhalten, oder dann nur 10 Euro?

Wenn ich den Preis jetzt ablehne, müsste ich die Matratze wahrscheinlich zurückschicken und ich würde eine im richtigen Härtegrad bekommen, allerdings habe ich ja nun schon eine andere gekauft. Was würdet ihr machen? Jetzt die 40 Euro annehmen? Es ist eine Noname-Matratze, weiterverkaufen werde ich sie deshalb nicht können, um später keinen Verlust gemacht zu haben. Ich weiß leider nicht, wie viel sie vom Gesamtpreis der 430 Euro ausmacht, da sich der Härtegrad allerdings schon um 30 Euro bei der Auswahl unterscheidet, ist sie wohl schon etwas mehr berechnet als 40 bzw. 10 Euro.  

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Was tun, wenn Lieferung nicht erfolgt?

Wie würdet ihr idealerweise vorgehen, in folgendem Fall:

Artikel bestellt. Artikel eine Woche später im Shop noch weiter reduziert. Beim Kundenservice angefragt, ob man auch noch den günstigeren Preis erhalten könne - da man ja theoretisch sonst den alten Artikel (noch nicht verschickt) stornieren könnte und nochmal zum neuen, günstigeren Preis bestellen.

Kundenservice fasst dies schon als Stornierungsanfrage auf. Allerdings könne man die Lieferung nicht mehr stoppen und der Artikel kommt zum höheren Preis. Ich soll nun Annahme verweigern ... dann geht es Retoure und ich bekomme das Geld zurück.

Problem: Bestellung war am 14.05. Lieferzeit 5 Arbeitstage. Am 19.05. wurde er auf "Versand vorbereitet" gestellt - wo es normalerweise immer ab da ganz schnell geht, bei dem Shop. (Es muss was schiefgegangen sein.)

Ich erhalte also keine Gutschrift (da die erst Retoure sehen wollen) ... aber auch nicht die Ware zum Retournieren.

Nach mehrmaligem hin und her und Standard-Antworten (was man denn machen soll, wenn die Ware doch nicht kommt, weil es scheinbar beim Versand Probleme gibt) habe ich nun übers Kontaktformular nochmals ein Ticket (andere Option gewählt die direkt auf Versand abzielt) und angwiesen, die Ware bis Samstag (30.05.) zuzustellen. Ansonsten Negativbewertung und Rückbuchung der Lastschrift von meiner Seite.

(Nur ist hier noch ein anderer Artikel mit eingezogen worden den ich behalten habe. Falls Teilrückbuchung nicht geht müsste ich den dann manuell überweisen.)

Vermutlich muss ich aber erst mal mahnen - mit Frist 14 Tage oder so? (Am besten per Einschreiben ... nochmal Portokosten für mich.) Oder reicht bei einer festen Lieferfrist ... wenn die schon so weit drüber sind (schon das Doppelte) ne kürzere Frist - würde maximal Einwurfeinschreiben machen. (Normale Einschreiben können ja abgelehnt werden und noch besser ist nur Zustellung per Gerichtsvollzieher ... das zahle ich sicher nicht.)

Es geht um den LIDL-Onlineshop. Bisher schon gelegentlich mal bestellt (in den letzten 2-3 Jahren mal jedes Jahr so 1-2x) und keine Probleme gehabt. Aber wenn man Kundenservice anfragen muss ... oh je ... die Callcenter-Mitarbeiter die die "richtigen Leute "(mit Ahnung an die man eigentlich müsste) abschirmen ... sind echt schlimm. Die könnten doch zumindest mal geschult werden schwierige Fälle zu eskalieren.

Recht, Widerruf, Stornierung, Retoure
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