Bei der Hochschule zu Unrecht schlechter bewertet, welche Rechte habe ich?

Liebe Community,

Ich habe schon seit längerer Zeit die Vermutung das ich bei einem Professor zu Unrecht schlechter bewertet werde. Ich bin im 7. Semester und musste eine Prüfung (Hausarbeit) aus dem 3. Semester noch nachholen. Unser Studiengang ist sehr klein ca. 70 Leute (Fachhochschule) mittlerweile sind vielleicht nur noch 45 oder so dabei. Ich habe bei dem Professor noch nie eine Prüfung beim 1. Mal bestanden obwohl ich mir teilweise sicher war das ich dien Prüfung sogar ziemlich gut geschrieben habe. Jetzt habe ich meine Hausarbeit wieder bekommen (2. Versuch), welche ich zwar mit mittelmäßigen 2,7 bestanden habe aber der Großteil mit Abstand signifikant besser war. Die Durchschnittsnote lag bei 1,9. Von den 31 Teilnehmern waren 26 deutlich besser und fünf gleich gut oder schlechter. Ich habe mir unfassbar viel Mühe gegeben und kann mir bei allem Respekt nicht vorstellen das meine Arbeit mit Abstand so viel schlechter sein soll als die von den anderen. Die ganze Situation macht mich schon wirklich sehr traurig und ich bin sehr entäuscht. Welche Möglichkeiten habe ich jetzt Rechtlich? Ich denke ein normales Gespräch wird nicht viel bringen, da er sich irgendwelche Mängel aus den Fingern saugen wird.

Vielen Dank im voraus

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Rechtsanwalt Raymond de sèze von könig ludwig?

Hi, kann mir jemand in Stichpunkten von der Rede von den Rechtsanwalt Raymond de sèze zusammenfassen? Weil dieser der Text ist ziemlich komplex und unverständlich.

Text:

Ohne Zweifel kann die Nation heute erklären, dass sie kein monarchisches Regiment mehr will, weil diese ohne Unverletzlichkeit seines Hauptes nicht bestehen kann; sie kann wegen eben dieser Unverletzlichkeit auf diese Verfassungsart verzichten; aber sie kann sie nicht auslöschen für die ganze Zeit, in der Ludwig den verfassungsmäßigen Thron eingenommen hat. Ludwig war unverletzlich, solange er König war; die Abschaffung des Königtums kann an seiner Rechtslage nichts ändern. Das Einzige, was daraus gefolgert werden kann, ist, dass man ihm die Strafe der bereits vorgenommenen Abdankung nicht mehr zuerkennen kann, aber hieraus allein geht schon hervor, dass man ihm eine andere nicht mehr zufügen kann.

So kommen wir zu dem Schluss, dass, wo es kein anwendbares Gesetz gibt, auch kein Richten stattfinden kann und dass, wo kein Richten stattfindet, auch keine Verurteilung möglich ist. Ich spreche von Verurteilung! Aber nehmt euch in Acht; nehmt ihr Ludwig die Unverletzlichkeit des Königs, so seid ihr ihm wenigstens die Rechte des Bürgers schuldig […]. Wollt ihr nun aber Ludwig als König richten, dann frage ich euch: Wo sind die schützenden Formen, die jeder Bürger kraft unveräußerlichen Rechts verlangen kann? Ich frage euch: Wo ist jene Teilung der Gewalten, ohne die weder Verfassung noch Freiheit möglich ist? Ich frage euch: Wo sind die Geschworenen für Anklage und Urteil, die den Bürgern durch das Gesetz als Geiseln zum Schutz ihrer Sicherheit und Unschuld gegeben sind? […] Mit einem Wort, ich frage euch: Wo sind alle jene strengen Vorkehrungen, die das Gesetz bestimmt hat, damit der Bürger, selbst wenn er schuldig ist, nur durch das Gesetz getroffen wird? Bürger, ich spreche mit der Offenheit eines freien Mannes: Ich spähe unter euch nach Richtern und bekomme nur Ankläger zu Gesicht. Ihr wollt richten über Ludwig und habt euer Urteil schon ausgesprochen!

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Besoffen, bekifft, ohne Führerschein ein gestohlenes Motorrad gefahren. Welche Strafe währe möglich?

War dieses Wochenende mit einem Freund auf einer Dorfparty wo jemand sein Motorrad mitbrachte und mir anbot es zu fahren.

Ich selbst weiß zwar wie man fährt, habe aber keinen Führerschein, und war dazu noch unter Einfluss einiger Substanzen. Auf Grund meines Bewusstseins erweiternden Zustand entschied ich mich dafür nur auf den unbefahrenen Ackerwegen zu fahren. Alles lief gut und es hat sehr viel Freude bereitet, bis ich wieder zurück fuhr und einem Streifenwagen gesehen habe.

Lange Rede... Die Polizisten kommen zu mir und fragen mich ob das Motorrad mir gehört, was ich verneine. Ich habe ihnen gesagt wer es mir zum fahren gegeben hat, und mein Freund bestätigte diese Aussage.

Als besagte Person von einer Pinkelpause aus dem Feld zurück kommt und seine Augen hellweit bei dem Anblick von Polizisten leuchten, entschied Sie sich dazu die Beine in die Hand zu nehmen und durchs Feld zu rennen. Polizisten nehmen natürliche schnell die Verfolgung auf, und rennen mit einer Taschenlampe hinterher.

Recht verwirrt rufe ich meinen Freund zu mir, und wir beschließen die Nacht heute früher einzurufen, und gingen schnell weg.

Danach holten wir noch ein bisschen Bier und gingen Schwimmen.

Und heute Morgen erfahre ich von jemand anderem des Partyvolk, das die Person die gelaufen ist verhaftet wurde. Der Typ hat anscheinend einen Ort weiter in der selben Nacht das Motorrad nach etlichen versuchen geknackt.

Ich weiß das ich gerade noch so Glück hatte, aber was währe passiert hätte die Polizei mich dafür festgenagelt?

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Geld zurück noch vor tätowieren?

Hey, ich wollte mich mal erkundigen, ob ich das Recht habe mein Geld zurück zu verlangen, wenn ich von meinem Studio noch keine erbrachte Leistung erhalten habe.

Im letzten Jahr wollte ich mir ein Tattoo stechen lassen, habe einen Termin vereinbart und 300€ Anzahlung gezahlt. Durch Corona verschob sich der Termin und sollte im April endlich stattfinden. Meine Tätowiererin wollte mir vorab (seit etwa Dezember) ihr Design meines Wunsches schicken (ich hatte ihr ein Bild als "Vorgabe" gegeben, wie ich mir mein Tattoo grob wünsche). Es kam keine Mail. Etwa zwei Wochen vor meinem Termin wollte sie Bilder von meinem Oberschenkel haben um das Motiv anzupassen und mir dann das Ergebnis schonmal digital zusenden. Kam aber nichts.

Am Tag des Stechens (11 Uhr war Termin), hatte sie noch nicht mal das Design fertig, ich wartete also nochmal zwei Stunden, bis sie es mir zeigen konnte. Ich war absolut schockiert, denn das hatte mit meinem Wunschmotiv nichts mehr zu tun! War völlig verändert, große Details geändert, hinzugefügt und/ oder weggelassen. Hat mir so nicht gefallen, musste sie es also nochmal überarbeiten. Hab wieder über eine Stunde gewartet, bis wir es am Oberschenkel anpassen konnten. Ihr hat die Position partout nicht gefallen, immer wieder hat sie neu angesetzt und neu probiert, sie war aber nie zufrieden.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bin an dem Tag ohne Tattoo heim, weil es ihrer Meinung nach nicht perfekt angepasst war und sie mich nicht so halbhübsch gehen lassen wollte. Wir haben dann entschieden, dass wohl die Perspektive geändert werden muss. Also nochmal völlig neues Design erstellt, allerdings auf die Schnelle bloß als Skizze. Am Oberschenkel angepasst und neuen Termin vereinbart. Da ich irgendwie ohne Leistung gegangen bin, konnte mir ja nicht der Tagespreis berechnet werden. Ich habe trotzdem 100€ gezahlt und nochmal 100€ als Anzahlung für den nächsten Termin.
Sie wollte mir dann das neue Motiv per Mail schicken, tat sie aber nicht. Meine letzte Nachfrage und ihr Zusichern, dass ich es bekäme, ist auch schon wieder 10 Tage her.

Mittlerweile bin ich so verunsichert und hab auch gar keine Lust mehr auf das Tattoo. Nicht, weil es mir nicht mehr gefällt, sondern weil es völlig weg von meinem eigentlichen Wunsch ist und vor allem, weil ich wieder nicht weiß wie das fertige Motiv aussieht, obwohl nächste Woche mein Termin ist. Ich habe null Vorlaufzeit es mir anzusehen, Kritik und Verbesserungsvorschläge zu äußern, oder irgendwas.

Jetzt meine finale Frage: Kann ich jetzt noch alles abbrechen und mein Geld zurück verlangen?

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