Wie ist Hitler an die Macht gekommen und, wie konnte er die Weimarer Republik zerstören?

Wie ist Hitler an die Macht gekommen und, wie konnte er die Weimarer Republik zerstören? 

Meine Notizen und einige Beispiele: 

Durch die Präsidialkabinette, sodass F. von Papens Partei an Bedeutung und Einfluss verloren hat und der politische Zustand das Vertrauen in die Demokratie zunehmend schwächte und den Wunsch nach einer neuen Regierungsform wachsen ließ. Zusätzlich ließ er das Verbot der SA und SS wieder aufheben, wodurch der Weg für den Wahlkampf  für die NSDAP geebnet wurde. Schließlich führte diese Kabinette zur Ernennung Hitlers.

Aber auch die Folgen der Weltwirtschaftskrise 1929 ließ die vom Elend bedrohten Bevölkerung radikalisieren und machte ihr Hoffnungen, dass die NSDAP Lösungen für ihre Probleme hat. Somit nutzte sie die wirtschaftliche und soziale Situation aus und propagierte, dass sie Deutschland verändern könne, was wiederum dazu führte, dass die NSDAP eine hohe Anzahl an Stimmen erzielte. Die NSDAP erzielte 18,3 Prozent, konnte die Zahl ihrer Sitze verneunfachen und stellte  die zweitstärkste Fraktion (hinter der SPD). Sie nutzen die Krise für eine heftige Kritik an der Regierung und am Versailler Vertrag, was die Attraktivität der Partei aufsteigen ließ. 

Der Umsturz des deutschen Kaiserreichs führt das neue parlamentarische Regierungssystem ein, mit vielen Schwachstellen in der Verfassung, so zB der Erlass von antidemokratischen Parteien. 

Habe ich alles richtige und wichtige gennant? Oder fehlt etwas?
Ich bedanke mich für Eure Hilfe im Voraus!

Geschichte, Wirtschaft, Krieg, Deutschland, Politik, Abitur, Demokratie., Erster Weltkrieg, Faschismus, Hitler, Nationalsozialismus, Nazi, NSDAP, Sozialwissenschaften, weimarer republik, Zweiter Weltkrieg, Philosophie und Gesellschaft
Kann eine moderne Demokratie ohne politische Parteien funktionieren? Haltet ihr ein solches System für wünschenswert?

Der gute George Washington, der erste Präsident der USA, warnte seine Landsleute in seinem Abschiedsschreiben vor der Entstehung politischer Parteien. Er meinte, diese würden unnötige Spaltung und Konflikte verursachen und das politische Klima vergiften.

Das deutsche Grundgesetz spricht im Artikel 21 davon, dass die Parteien an der politischen Willensbildung des Volkes mitwirken. Das Grundgesetz stellt also die Bedeutung der Parteien für das politische System Deutschlands heraus.

In der Praxis erleben wir aber häufig, dass die Parteiendemokratie zuweilen absurde Früchte trägt. So werden mitunter Anträge im Parlament einzig und allein aus dem Grund abgelehnt, weil der entsprechende Abgeordnete einer "gegnerischen" bzw. unerwünschten Partei angehört. Es tritt auch immer wieder der Konflikt zwischen der Gewissensfreiheit der Abgeordneten (Art. 38 GG) und der inoffiziellen "Fraktionsdisziplin" auf. Das war insbesondere in der Zeit der Griechenland-Krise bei den Abstimmungen über die Hilfspakete immer wieder thematisiert worden. Abgeordnete, die gegen die Hilfspakete stimmten, wurden beleidigt und mitunter übel beschimpft.

Jetzt zu meiner Kernfrage: meint ihr, dass man z.B. das politische System Deutschlands so umgestalten könnte, dass es komplett ohne politische Parteien funktionieren würde und trotzdem demokratisch bliebe? Wie würdet ihr das angehen, wie würdet ihr euch das Ergebnis vorstellen? Würdet ihr euch eine Demokratie ohne Parteien wünschen?

Oder haltet ihr politische Parteien für notwendig oder wünschenswert? Welche Vorteile seht ihr in unserer aktuellen Parteiendemokratie?

Ohne Parteien funktioniert das nicht! 62%
Es geht auch ohne Parteien, aber man sollte sie abschaffen. 23%
Es geht auch ohne Parteien, aber man sollte sie behalten. 15%
Deutschland, Politik, bundeskanzler, Bundestag, Demokratie., Gesellschaft, Medien, Partei, Wahl, Wahlen, Ideologie
An die Grünenwähler: Ist euch bewusst, dass die Basis der Grünen das Wort Deutschland aus dem Wahlprogramm streichen will?

Grünen-Basis will „Deutschland“ aus Titel des Wahlprogramms streichen

https://www.welt.de/politik/deutschland/article230923219/Gruene-Basis-will-Deutschland-aus-Titel-des-Wahlprogramms-streichen.html

Aus dem Artikel:

Initiiert wurde die Änderung von Michael Sebastian Schneiß aus dem Kreisverband der Grünen im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Schneiß arbeitet für den grünen Europaabgeordneten Erik Marquardt. Der Antragsteller schlägt vor, das Wort ganz herauszustreichen, künftig soll der Titel also nur noch lauten: „Alles ist drin.“ Zur Begründung heißt es: „Im Mittelpunkt unserer Politik steht der Mensch in seiner Würde und Freiheit. Und nicht Deutschland.“

Neben Schneiß hat auch Daniel Wesener, Parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen-Fraktion Berlin, den Antrag unterzeichnet, außerdem mehrere Kandidatinnen für den Bundestag.

Auch Timon Dzienus, Bundesvorstandsmitglied der Grünen Jugend, gehört zu den Unterstützern. Dzienius hat sich in der Vergangenheit unter anderem mit der linksextremen Organisation Ende Gelände solidarisiert. Die Berliner Ortsgruppe des Klimaschutzvereins Ende Gelände wurde vom Landesamt für Verfassungsschutz als „linksextremistisch“ eingestuft, etwa wegen „gezielter Diskreditierung von Staatlichkeit“ und Gewalt gegen Polizisten.

Es muss doch jetzt jedem noch einigermaßen klar denkenden Menschen bewusst sein, was die Grünen wirklich sind! Liebe Grünenwähler merkt ihr noch was?

Deutschland, Politik, Bundestagswahl, Demokratie., Die Grünen, Meinungsfreiheit, Partei, Philosophie und Gesellschaft

Meistgelesene Fragen zum Thema Demokratie.