Fühlen sich "She-Males", also Transsexuelle, die aber trotzdem ihren Penis behalten, 100%ig als Frauen, oder sind das eigentlich schwule Männer mit Brüsten?

Es gibt, u.a. in der Sexarbeiter*innen-Szene, die sogenannten "She-Males", also Mann-zu-Frau-Transsexuelle, die aber trotzdem ihren Penis behalten, ansonsten aber überall wie Frauen aussehen, Brüste, Haare, Gesicht - alles wie bei einer Frau. Nur eben das Geschlechtsorgan nicht.

Normalerweise sagt man ja, dass Transsexuelle sich hundertprozentig uneingeschränkt als im falschen Körper geboren fühlen und hundertprozentig einen Körper des jeweils anderen Geschlechts habe wollen. Aber dennoch behalten "She-Males" ausgerechnet ihren Penis, auch wenn sie ansonsten sich doch angeblich als Frauen fühlen. Aber wenn man/frau sich als Frau fühlt und auch unbedingt eine sein will, dann müsste man seine männlichen Geschlechtsteile doch eigentlich als Erstes loswerden wollen, oder? Warum also behalten solche angeblichen Transsexuellen dann ausgerechnet ihren Penis?

Kann es also Transsexuelle geben, die ihren Penis behalten, und sich trotzdem ehrlich hundertprozentig als Frauen fühlen, obwohl sie einen Penis haben?

Oder sind "She-Males" im Grunde homosexuelle Männer mit Brüsten, die zwar einen starken Hang zum Femininen haben, aber sich letztlich doch wie schwule Männer fühlen, da sie mit ihrem nach wie vorhandenen Penis ja auch nach wie vor Sex haben? Vielleicht auch, um durch ihr, abgesehen vom Penis, extrem weibliches Äußeres für Hetero-Männer attraktiv zu sein?

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Ist "Samenraub" durch Oralverkehr zumindest rein theoretisch möglich?

Wegen des gerade andauernden Gerichtsverfahrens gegen Boris Becker in London musste ich gerade wieder an die Geschichte von 2001 denken, als damals Boris Becker eine kurze sexuelle Begegnung mit dem Modell Angela Ermakowa in der Besenkammer eines Londoners Restaurants hatte, sie daraufhin von ihm schwanger wurde und Becker dann ja behauptete, sie habe nur Oralverkehr (also "Blowjob") mit ihm gehabt und habe dann sein so gewonnenes Sperma zur Befruchtung verwendet, um von ihm Unterhalt kassieren zu können.

Hier ein paar Artikel dazu von damals, 2001:

https://www.welt.de/print-welt/article428631/Samen-Klau-in-der-Waeschekammer.html

https://www.spiegel.de/panorama/becker-drama-sperma-on-the-rocks-a-113334.html

https://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/ist-der-ruf-erst-ruiniert-2

Jetzt meine Frage: Ist es zumindest rein theoretisch denkbar, dass es wirklich so war, wie von Boris Becker geschildert, dass ihm also von Ermakowa der durch Oralverkehr gewonnene Samen "geraubt" und zur Erzeugung einer Schwangerschaft verwendet wurde? Könnte es so funktionieren, wenn die Frau vielleicht selber das Sperma direkt aus ihrem Mund in eine Kanüle aufzieht und sich dann tief nach hinten unten reinspritzt?

Oder war von vornherein klar, dass das eine Schutzbehauptung von Becker war, dass und er also auf jeden Fall "normalen", vaginalen Geschlechtsverkehr mit Ermakowa gehabt haben muss?

Tennis, London, Boris Becker, Künstliche Befruchtung, becker
"Vergiften" Ostdeutsche mit ihrer tendenziell nationalen Gesinnung Gesamtdeutschland oder bringen sie eher ein Stück "aufrechten Gang" nach Deutschland zurück?

Mehr als dreißig Jahre liegt die Wiedervereinigung Deutschlands jetzt zurück. Und es scheint unter anderem, wenn man die Wahlergebnisse der AfD in Ostdeutschland, also der ehemaligen DDR, und in Westdeutschland, also in der ehemaligen Bundesrepublik, anschaut, dass die AfD im Osten deutlich mehr Zuspruch hat.Auch Bewegungen wie "Pegida" haben ja im Osten Deutschlands ihren Ursprung.

Der Journalist Jan Fleischhauer schrieb 2015 im "Spiegel":

Wenn man genau hinschaut, stellt man allerdings fest, dass sich dieser Ungeist fast immer in Ostdeutschland manifestiert. Plauen, Meißen, Erfurt - das sind die Orte, in denen sich der Wunsch nach Gleichförmigkeit so vehement Bahn bricht, dass man von einer Bewegung sprechen kann.
Ich rede nicht von fremdenfeindlichen Straftaten, obwohl auch hier der Osten führt. Ich halte nicht viel davon, von den Verfehlungen einzelner auf ein gesamtgesellschaftliches Klima zu schließen. Mir geht es um eine Stimmungslage, bei der Einverständnis darüber herrscht, dass es besser ist, wenn man unter sich bleibt.

(Hervorhebung von mir.)

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/toleranz-war-die-wiedervereinigung-ein-fehler-a-1067871.html

Wenn Fleischhauer hier recht hat, würde das bedeuten, Ostdeutsche haben nach der Wiedervereinigung 1990 mit ihrer eher "rechten" und "nationalen" Gesinnung Gesamtdeutschland verändert, denn das politische Klima in der Bundesrepublik war ja bis 1989 anders.

Die Frage nun: Ist die ostdeutsche eher rechte, nationale Gesinnung eher ein "Gift" oder gar eine "Bedrohung" für Gesamtdeutschland, oder eher ein "Gewinn" für Gesamtdeutschland, weil Ostdeutsche "den aufrechten Gang" bezüglich der eigenen Nation nicht verlernt haben und ihnen der westdeutsche "deutsche Selbsthass" fremd ist?

Deutschland, DDR, Ostdeutschland, Rassismus, AfD, Nation, Rechtspopulismus, Politik und Gesellschaft, pegida