INKASSOKOSTEN IN DIESER HÖHE ERLAUBT?

Hallo, folgendes ist eingetreten…

Rechtschutzversicherung (ERGO) Laufzeit bis September 2018 bezahlt, aber vorher rechtzeitig per Einschreiben gekündigt. Zu diesem Zeitpunkt für 3 Monate zu einem Freund gezogen. Dann ab Januar 2018 in meine jetzige Wohnung eingezogen. (Alles mit Nachsendeantrag bei Post).

Seitdem habe ich auch keine Nachricht mehr von der ERGO erhalten.

Jetzt im Januar 2019 kam eine Forderung von der hauseigenen Inkasso der ERGO (LEGIAL).

Für den Zeitraum September 2018 bis 2019 habe ich meinen Beitrag nicht bezahlt (ca. 50 Euro). (Obwohl gekündigt)

Da ich aber durch diese „umzieherei“ meinen Einschreibebeleg für die Kündigung nicht mehr auffinde, werde ich die Forderung akzeptieren müssen. Das Inkasso verlangt jetzt eine Gesamtsumme von ca. 110 Euro. Da ich aber gerade zu Jahresbeginn viele Fixkosten bezahle, habe ich das Inkasso, über deren Portal, um eine 2 malige Ratenzahlung gebeten. Antwort kam jetzt per Post. Eine Ratenzahlungsvereinbarung, die ich unterschrieben zurücksenden soll.

Mit unterschriebener Vertrag oder der ersten Ratenzahlung bestätige ich die Vereinbarung!

Soweit so gut, damit käme ich klar…

ABER: Das Inkasso verlangt noch zusätzlich 65 Euro als „Einigungsgebühr Ratenzahlung“!

Ich lebe seit 30 Jahren ohne Schulden und mit einem Inkasso hatte ich noch nie zu tun.

FRAGE: Ist eine solche Gebühr, auch in dieser Höhe, zulässig???

DANKE

Recht, Inkasso, Einigungsgebühr, Wirtschaft und Finanzen
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Studiumsuche?

Ich bin 19 Jahre alt und studiere zurzeit Politikwissenschaften. Ich habe mein Powi-Studium angefangen, weil mich Politik und allgemein die Weltereignisse sehr interessiert haben. Der Stoff, den man im Studium behandelt, finde ich auch ganz interessant. Das Problem ist aber die Zukunft. Aufgrund meiner "jugendlichen Leichtsinnigkeit" habe ich das Studium angefangen, ohne mir allzu viele Gedanken um meine berufliche Zukunft zu machen. Ich habe bspw. unterschätzt, wie viele Leute in den Journalismus wollen. In meinem Studiengang sind es sicherlich circa 30-35%. Zudem habe ich gemerkt, dass der Bereich Forschung und Lehre auch überhaupt nicht meins ist, wodurch weitere Berufsfelder wegfallen. Das einzige, was ich mir zurzeit vorstellen könnte zu machen, wäre die Arbeit in einer Behörde (v.a. das Auswärtige Amt). Da ist ein politikwissenschaftliches Studium zwar gern gesehen, dennoch werden zurzeit Wirtschaftswissenschatler oder Juristen präferiert. Da das Auswärtige Amt als alleinige Option ziemlich riskant ist, habe mich daher in den letzten Tagen auf der Suche nach einem neuen Studiengang gemacht und bin auf den Studiengang Wirtschaft&Sprachen in der Uni Jena gestoßen. Dieser bietet eine Kombination aus einem Wirtschaftsstudium mit einem Sprachstudium und ist international ausgerichtet, was mir ziemlich wichtig ist. Das Studium würde in meinem Fall passen, da dass Studium an meine derzeitige Sprachausbildung im Französischen anschließen kann. Zudem ist die Möglichkeit gegeben, bei einer Spezialisierung des wirtschaftlichen Teils, noch einen Master in VWL oder BWL ranzuhängen.

Meine Fragen lauten nun:

1.Was haltet ihr von dem Studium?

2.Ist dieser besser/schlechter als ein normales BWL/VWL oder Wiwi-Studium?

Studium, Schule, Zukunft, Universität, Wirtschaftsstudium, Ausbildung und Studium, Berufschancen nach Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Chaos Freundin: Was passiert wenn ein Titel, aber kein Vollstreckungsbescheid vorliegt und man davon keine Kenntnis hat?

Achtung: jetzt wird es etwas kompliziert.

Eine Freundin (22) hat vor 5-7 Jahren als Minderjährige Sachen aus dem Internet bestellt und nicht bezahlt. Teils haben die Onlineshops nicht nach dem Alter gefragt, bei anderen durfte man schon ab 16 kaufen und bei anderen hat sie einfach ein falsches Geburtsdatum angegeben. Sie wurde deshalb auch schon verurteilt, was aber ihre Schulden auch nicht wieder wegmacht. Ihre Eltern haben es zum Teil nicht gewusst und konnten/wollten die Geschäfte nicht rückgängig machen.

Sie bekam dann als Minderjährige Post von Inkassobüros, Anwälten und Gerichten. Sie bekam auch Titel, Mahnbescheide und Vollstrekungsbescheide. Allerdings dürfen die nicht gültig gewesen sein weil sie noch minderjährig war. Sie hat auch z.T. Post nicht geöffnet / nicht richtig zugestellt bekommen weil sie unterdessen mehrmals umgezogen ist und sich nicht umgemeldet hat. Beim Umzug hat sie ihre ganzen Dokumente verloren und weiß jetzt nicht wo oder ob gegen sie Titel vorliegen.

Ich hab die Information bekommen, dass es keine Zentrale gibt, die die Titel aufführt, also kann man sich darüber auch keine Auskunft holen. Bei Vollstreckungsbescheiden kann man sich vom örtlichen Obergerichtsvollzieher eine Auskunft holen.

Der Titel ist eine Urkunde, die dem Gläubiger gegenüber dem Schuldner einen Anspruch auf Geld bestätigt. Es könnte durch den Titel jederzeit eine Zwangsvollstreckung verhängt werden.

Fragen: Kann man bei einem Titel auch erst Jahre später einen Vollstreckungsbescheid anordnen? Kann meine Freundin da einen Widerspruch einlegen, da sie die Post nicht erhalten hat? Da könnte man doch Antrag auf Wiedereinstellung des Verfahrens stellen?

Geld, Schulden, Recht, Titel, Gesundheit und Medizin, Inkasso, Vollstreckungsbescheid, Wirtschaft und Finanzen
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