Top Nutzer

Thema Wirtschaft und Finanzen
  1. 10 P.
  2. 10 P.
  3. 5 P.
  4. 5 P.
Gibt es irgend welche Werte was ein durchschnittlicher Fertighausverkäufer verdient, kann man überhaupt davon leben?

Problem ist doch, wenn man als Handelsvertreter selbständig ist hat man nur 4 Prozent Provision, muss sich selbst Kranken versichern und bezahlt da schon das doppelte. Bei der RV sieht es genauso aus. Pflegeversicherung auch. Bringt es überhaupt was eine Arbeitslosenversicherung, die wäre dann auch doppelt so hoch. Dann benötigt man eine Krankenausfallversicherung.

Alleine die versicherungen würden, je nach Verdienst natürlich vielleicht 2000 Euro belaufen bei 4000 euro Brutto. Ein normaler Angestellter würde nur die Hälfte bezahlen. Urlaubsgeld hat man auch nicht und bei Krankheit steht man im Regen wenn man keine Versicherung hat, die extrem teuer ist. Dann bezahlt man Sprit und Auto. Wenn man jeden tag 150 km fahren muss ans Musterhaus. Dann ist man nochmals 600 Euro weg.

Für mich stellt sich die Frage: Kann man überhaupt mit 50.000Euro im Jahr leben. Wenn man Benzin und Auto abzieht wäre man bei rund 1400 Euro und das kann man jetzt versteuren.

Vielleicht kommt man auf 900 Euro netto im Monat. Jetzt muss man davon Miete bezahlen und essen kaufen. Eine Wohnung die 700Euro warm kostet kann man nicht bezahlen. Leben dann die ganzen Fertighausverkäufer alle in einer Einzimmerwohnung?

Oder hat jemand andere erfahrungen was man da verdient. Wenn man 3 Häuser mit 330.000 Euro verkauft, also rund 1 Million, so hat man bei 4 Prozent nur 40.000 Euro im Jahr.

Ich habe jetzt sogar mit 50.000 Euro gerechnet und komme auf 900 Euro netto. Dürfte dann bei 40.000 Euro Jahresbrutto auf rund 700 Euro netto kommen. Dann wäre es doch für jeden Fertighausverkäufer besser Hartz IV zu beantragen und vielleicht noch 150 euro dazuverdienen im Monat dann ist man schon bei 1000Euro, inkl. der Wohnung.

Hat jemand Erfahrung was man bei Weber Fertighaus, Lehnert, Kampa etc. realistischer weise verkauft und dann Brutto verdient wird, bzw. in welchem Volumen die verkaufen, weil wenn jemand für 1Million Häuser verkauft, so würde das Hartz IV entsprechen. Oder die müssen Grundsicherung beantragen wenn sie nur alle 3-4 Monate ein Haus im Wert von 330.000 Euro verkaufen.

Haus, Franchise, Recht, fertighaus, Fertighausbau, Hausverkauf, Vertrieb, Auto und Motorrad, Wirtschaft und Finanzen
1 Antwort
Erhöhung Freibetrag bei P-Konto?

Hallo,

ich bin seit 2015 mit einem Kleingewerbe "Lieferservice", somit Einzelhandel, selbstständig, mein durchschnittliches monatliches Nettoeinkommen nach Abzug aller Kosten von ca. € 1.250,00 geht schon OK.

Allerdings liegt nun eine Kontopfändung aus einer Angelegenheit von 1997 vor. 

Um besagte € 1.250,00 zu erwirtschaften, muss ich jedoch monatlich Waren im Wert von ca. € 4.200,- ein- bzw. wiederverkaufen, habe natürlich Fixkosten, ferner ist die monatliche Überweisung der MwSt. lt. Umsatzsteuervoranmeldung fällig. 

Somit Geldeingang der Kundenzahlungen, Geldausgang für Wareneinkauf, Kosten, Umsatzsteuer etc., was natürlich den Freibetrag von € 1.133,80 um ein Mehrfaches übersteigt und meine Bank zwingt, alles bis auf den Freibetrag an den Gläubiger abzuführen. - Mir bleibt dann nichts mehr, da keine Einkäufe mehr möglich sind.

Von einer Schuldnerberatung erhielt ich anhängendes 0-8-15 - Schreiben, doch keinen Hinweis, welche Unterlagen mitzusenden sind, ob diese von einem Steuerberater vorbereitet und gegengezeichnet werden sollten oder ähnliches.

Grob überschlägig benötige ich einen Freibetrag von ca. € 6.500,-, um netto
€ 1.133,80 / 1.250,- zu erwirtschaften ... Einzelhandel eben ...

Wer kann mir bitte entsprechenden Rat geben dahingehend, ob die Erhöhung eines Freibetrags eine Soll- oder Kannbestimmung ist, ferner, wie dem Vollstreckungsgericht die Höhe des beantragten Freibetrags nachgewiesen werden kann?

Vielen Dank im Voraus!

Mela

Recht, P-Konto, pfaendungsschutz, Steuerberater, Anwaltskanzlei, Wirtschaft und Finanzen
1 Antwort
was wenn ich nicht unterschreibe?

HALLO! (muss kurz ausholen!) vor nicht ganz 2 jahren ging der damalige Betrieb an meinem jetzigen Arbeitgeber über.. unsere Arbeitsverträge sind bis heut unverändert ich arbeite in der Gastronomie und als koch eingestellt... der Übergang zum neuen Betrieb brachte dennoch Änderungen mit sich(zb Arbeitskleidung wird nicht mehr gewadchen. Die putzfirma von früher sind wir jetzt :-D aber auch tagesumsatz muss zur bank gebracht werden und wird nicht mehr geholt)... seis drum... nach plötzlicher Krankheit meines damaligen Restaurantleiters und dessen Kündigung hingen seine aufgaben nun an mir und der anderen Köchin.. auf meine Aussage zu meinem regioleiter dass ich mich freue dass ich von meinem immens hohen Gehalt meinen sprits unter Verwendung meines autos 3 mal die Woche zur bank fahren darf um meinem armen chefs geld hinzubringen... bekam ich nur ein :ihr braucht es nicht umsonst zu tun zu hören... fast 2 monate später im Briefkasten ein dicker umschlag... .... erste seite: .... Änderung zum Anstellungsvertrag Zwischen firma... abc (im folgenden "Arbeitgeber") und hr xyz (im folgenden "Arbeitnehmer") wird folgende Änderung zum Anstellungsvertrag vom 06.06.2014 Mit Wirkung vom 01. Oktober 2018 erhält der Arbeitnehmer eine monatliche Filialleiterprämie von 300,00 Euro brutto Die Zahlung dieser Prämie ist zeitlich begrenzt (bis ein neuer Filialleiter seine Tätigkeit aufnimmt) und kann jederzeit widerrufen werden. Die beiliegende Delegationsvereinbarung ist Bestandteil dieser Vertragsänderung Die übrigen Vereinbarungen bleiben unverändert

.... aha.... hm.... weiter gehts.... nächste Seite :....

Delegationsvereinbarung

Mit Wirkung vom 01.10.2018 (brief kam erst später) gehören folgende Tätigkeiten zum Aufgabenbereich... vorübergehender Filialleiter... er ist befugt und beauftragt... trägt die Verantwortung... gesetzlichen Anforderungen in seinen Tatigkeitsbereichen. ist verpflichtet... nötigen Kenntnisse... bzw. entsprechende Erkundigungen einzuholen... Verantwortung Der Arbeitnehmer hat zur Erfüllung dieser Pflichten insbesondere folgende Aufgaben Erreichung der betriebswirtschaftlichen Zielvorgaben, Planung Umsatz, Waren Stunden allgemein Betreuung von Gästen und Kunden, sowie Aufbau von Stammkundschaft, Kundenbin- dung !jetzt mein lieblingsteil! Controlling, Gesamtbetriebswirtschaftliche Verantwortung ollte es bei den dem Arbeitnehmer obliegenden Verantwortungen und Sorgfaltspflichten z behördlichen Beanstandungen kommen, so tritt der Arbeitnehmer als Verantwortlicher für den Arbeitgeber auf, so z. B. als Lebensmittelrechtlich Verantwortlicher

ich habe nicht vor das zu unterschreiben... zumindest nicht so... aber was könnte passieren?

Arbeit, Restaurant, Recht, Arbeitsrecht, Gastronomie, Koch, Leitung, Beförderung, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
6 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Wirtschaft und Finanzen

Bargeldeinzahlung bei der Targobank?

2 Antworten

IQOS in Österreich?

5 Antworten

Was bedeutet: Über Verrechnung des Restguthabens erhalten Sie Mitteilung?

4 Antworten

In der Türkei mit der EC Karte (Sparkasse) Euros abheben?

5 Antworten

Wie und wann bekommt man das Geld von Sweatcoin auf sein Konto überwiesen?

2 Antworten

Supernova Advertising GmbH?

3 Antworten

Wüstenrot Onlinebanking "Dieser Vorgang kann nicht ausgeführt werden (TAS). Bitte wenden Sie sich ggf. zur Klärung an uns."?

5 Antworten

Kreditangebot von Firma pro finance aus Nümbrecht seriös?

7 Antworten

Wie viel Geld darf man auf sein Konto einzahlen ohne Rechenschaft abgeben zu müssen?

8 Antworten

Wirtschaft und Finanzen - Neue und gute Antworten