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Thema Beruf
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Wie lange sollte man sich hinhalten lassen nach einem Praktikum?

Liebe Community,

ich habe vor drei Wochen ein paar Tage ein Praktikum in einem Altenheim gemacht. Es hieß dann, man würde sich Anfang der darauffolgenden Woche bei mir melden. Ich wartete, aber es tat sich nichts. Also rief ich dort an und es hieß, die Mitarbeiterin vom sozialen Dienst habe Urlaub und sonst könne mir niemand etwas dazu sagen. Man würde es aber ausrichten, dass ich angerufen habe und sie würde sich bei mir melden.

Ich ließ daraufhin eine Woche verstreichen und fragte dann wieder nach. Da hieß es, die Mitarbeiterin vom sozialen Dienst sei an diesem Tag nicht im Haus. Sie würde mich zurückrufen. Wieder hörte ich nichts.

Letzte Woche Donnerstag erreichte ich sie endlich. Sie teilte mir mit, dass noch keine Entscheidung getroffen worden sei. Sie wollte noch mal wissen, ob ich wirklich Interesse an der Stelle habe, was ich natürlich bejahte. Dann sagte sie mir zu, dass ich im Laufe dieser Woche Bescheid bekomme. Man habe keine Eile, weil die Stelle ja erst ab Januar zu besetzen sei.

So, jetzt ist fast schon wieder Wochenende und ich habe bisher nichts gehört.

Ich finde es langsam reichlich respektlos, eine Bewerberin so lange hinzuhalten.

Was meint ihr und wie waren eure Erfahrungen nach einem Praktikum?

Habt ihr eine Absage bekommen, wenn der Arbeitgeber so lange keine Entscheidung treffen konnte?

Liebe Grüße,

Lissy

Beruf, Praktikum Feedback
3 Antworten
Was soll ich in Zukunft machen (Berufskolleg oder Gymnasium)?

Hallo.. Ich bin W/16 und momentan in der 10.Klasse einer Realschule. Ich muss mir langsam überlegen wohin ich danach gehen will.. gehe ich auf ein Gymnasium,Gesamtschule oder doch auf ein Berufskolleg?? Kurz zu mir: ich bin eine recht gute Schülerin und gehe um ehrlich zu sein auch gerne dort hin, weswegen ich weiß, dass ich mein Vollabitur machen möchte und weiter zur Schule gehen will!! Aber was ist denn jetzt das beste für mich?? Auf dem Berufskolleg gibt es ja immer so Schwerpunkte wie soziales,Technik,Wirtschaft usw. finde ich ja eigentlich recht gut aber bin da ein bisschen überfordert, welche Richtung ich wählen will !! Ich weiß nicht, ob ihr mir anhand meiner Interessen sagen könnt, was für mich das beste ist aber naja.. also ich würde mich für einen Beruf interessieren, in dem man besonders viel mit Menschen, am liebsten mit Kindern und jugendlichen zu tun hat!! Vielleicht Lehrerin?? Interessant finde ich aber auch die Psychologie. Ich bin aber ebenfalls ein großer Fan davon seine Kreativität auszuleben.. und anderen Menschen zu helfen!! Ich könnte mir auch den Beruf als Architektin sehr interessant vorstellen.

In der Schule mag ich die Fächer Englisch,Kunst,Biologie,Sport,Geschichte usw. eigentlich finde ich alle Fächer ganz cool nur Chemie und Physik wären nichts für mich auch wenn ich in diesen Fächern nicht unbedingt schlecht bin aber daran habe ich nicht so wirklich Spaß!!

Was würdet ihr mir empfehlen ein Berufskolleg?? wenn ja mit welchem Schwerpunkt?? Oder doch lieber ein Gymnasium??

Leben, Beruf, Schule, Zukunft, Job, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
3 Antworten
Ausbildung abbrechen, jobben und Selbständig machen?

Guten Abend,

INFO: An alle Deutschlehrer, bitte nicht weiterlesen. Danke :)

Momentan Situation:

ich mache gerade eine Ausbildung und bin im zweitem Jahr [Anfang] und ich bin unzufrieden. Ich habe auf diese Ausbildung keine Lust mehr und möchte nicht weiterhin Zeit darin verschwenden. Ich bin nun 18 Jahre alt und lebe noch bei meinen Eltern.

Ich habe große Ziele und Träume und ich bilde mich in meiner Freizeit weiter [Bücher usw.] ich möchte und ich werde diese Ziele auch erreichen.

Arbeitstage:

Ich stehe morgens auf und habe keine Lust arbeiten zu gehen. Nach der arbeit bin ich immer Demotiviert und fresse mich voll und habe kein Bock mehr Bücher zu lesen usw. Nach der arbeit, ist meine Willenskraft am Ende und ich komme in meiner Standardeinstellung [Voll fressen, zocken, Zeit verschwenden] .

Meiner Meinung bringt mir die Ausbildung nicht viel, mein Ziel ist es nicht, mein Leben lang für Andere zu arbeiten und dann irgendwann mal zu verrecken.

Mein Plan nach dem Abbruch:

Nachdem ich die Ausbildung abgebrochen habe, werde ich erstmal jobben und währenddessen meine Ziele verfolgen [Selbständig usw].

Ich möchte nicht mein Lebenslang jobben, sondern erstmal nur damit Geld verdienen, um meine Selbständigkeit zu finanzieren. Da ich fest davon entschlossen bin, dass ich es schaffen werde und meine Ziele erreichen werden, würde ich voll ins Risiko gehen.

Das wahre Problem:

Meine Eltern sind strikt dagegen und machen sich Sorgen, was ich nachvollziehen kann. Aber sie können mich nicht verstehen und lassen mich nicht ausreden und wenn ich mal ausreden kann, blocken sie direkt ab und wissen alles besser.

Ich weiß, dass es gut ist eine Ausbildung zu habe, aber sie zieht mich einfach nur runter !

Meine Frage:

Was hält ihr davon und wie könnte ich meine Eltern überzeugen ? Habt ihr Tipps ?

Mfg.

Beruf, Schule, Online-Shop, Deutschland, Ausbildung, Online-Marketing, Erfolg, Berufsleben, Persönlichkeitsentwicklung, Ziele, Ausbildung und Studium
8 Antworten
Welchen Beruf nach BWL-Studium wählen?

Bin noch im 3. Semester, aber weiß nicht, in welche Richtung ich später gehen möchte. Meine Stärken liegen klar im Bereich Rechnungswesen/Controlling. Jedoch lege ich Wert darauf, später im Beruf nichts mit Zinsen zu tun zu haben, weil ich Zinsen verabscheue. Meiner Meinung nach schaden Zinsen aus ökonomischer, sozialer und ethischer Sicht der Gesellschaft. Sie beuten die Ärmeren/Hilfsbedürftigen aus und machen die reichen 1% in erschreckend schnellem Tempo nur noch reicher, sodass sich die hierarchischen Verhältnisse vergrößern. Sie ermöglichen zwar Menschen, die dringend Geld brauchen, zuverlässige Kredite, jedoch ist dies natürlich kein Ausdruck von Zivilcourage/Hilfsbereitschaft, sondern ein Streben nach Gewinn. Deshalb finde ich es auch schrecklich, dass das Bankenwesen ein riesiger Sektor geworden ist. Geld leihen muss aus Menschlichkeit erfolgen, und nicht zum eigenen Zweck. Wenn man mal bedenkt, wieviele Millionen Kunden so eine Bank hat, da kann der Zinssatz noch so gering sein, die machen unheimlich viel Geld. Genauso finde ich, dass es niemals fair sein kann, dass es einerseits so viele Milliardäre gibt, andererseits immer noch über 600 Mio. Menschen die an Hunger leiden. Auch aus der Vergangenheit weiß man, dass Banker mit dem Geld Kriege finanziert haben, wieso also sollte man ihnen so viel Macht schenken, dass sie das Geld zu bösem Zweck verwenden? Mit so viel Geld kann man nichts Gutes anstiften, es sei denn man spendet es den Armen, was ja aber niemand tut, sonst wären die ja nicht reich geworden. Deshalb möchte ich möglichst nichts mit Zinsen zu tun haben und den ausbeuterischen Kapitalismus auf keinster Weise unterstützen. Jedoch habe ich mich nun mal für BWL entschieden, und das sind meistens eben diese dispositiven Tätigkeiten, die sich um das ganze Administrative im Unternehmen kümmern. Gibt es da einen Bereich, wo ich mit meinen Werten zufrieden werde?

Beruf, Studium, Wirtschaft, Betriebswirtschaft, BWL, Nachhaltigkeit, Universität, Unternehmen, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
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Keine Freizeit mehr und nur noch Arbeiten den ganzen Tag, Wie soll man das später nur aushalten?

Weil es bei mir inzwischen bereits in Richtung Abschlussprüfung des dritten Lehrjahres geht, hat man auch irgendwie dieses Thema angesprochen das es absolut normal sein wird, wenn man nach seinen 8 bis 10 Stunden Arbeitszeit die man bei seiner Firma oder sonst wo verbracht hat, Arbeit mit nach Hause bekommt und an der weitermachen muss bis spät in die Nacht hinein und so etwas auch noch in Deutschland? Da ist wohl die Frage was ist denn eigentlich noch der Sinn des Lebens wenn das Leben selbst ab einem bestimmten Alter nur noch aus Arbeit, max. 6Stunden Schlaf und keine bis nur wenig Minuten freizeit, besteht? Wobei der Schlaf auch oftmals nicht ausreichen soll weswegen Koffein Tabletten dann einen wach halten werden müssen. Das folgen genannte bezieht sich übrigends auf das Berufsgebiet: “Feinwerk technik“. Mir ist das ehrlich ein Rätsel selbst wenn der Beruf Spaß machen sollte, wie soll es okay sein auch wenn man im Firmengebäude sich nicht mehr befindet dass man zusammen gerechnet am Tag ungefähr 17 Stunden arbeiten muss für seinen zukünftigen Chef?

Solche Voraussetzungen sind doch nicht mehr menschlich und Gesund kann so was sicherlich auch nicht sein!? Vor allem wenn es dann keine Freizeit Beschäftigungen mehr gibt bis zur Rente die man wahrscheinlich sowieso nicht mehr erleben wird?

Arbeit, Beruf, Soziales, nach-der-ausbildung, Ausbildung und Studium
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Arbeit, Depressionen und Zukunftsängste. Was soll ich tun?

Hallo, 

ich bin 25 und habe dieses Jahr eine Ausbildung zum Schreiner begonnen. 2014 machte ich auf dem dritten Bildungsweg das allgemeine Abitur nach. Danach ging es bei mir bergab. Ich habe zwar immer gearbeitet, aber es ging Berg ab. Ich habe zwei Ausbildungen, eine kaufmännisch und eine technisch begonnen und abgebrochen, da es mir psychisch so dermaßen schlecht ging, dass ich mich umbringen wollte. 

Ich fühlte mich einfach so unwohl in diesen ausbildungen und der Umgang dorr war mehr als Menschenunwürdig. So beendete ich diese und arbeitete aber direkt darauf wieder normal als Hilfsarbeiter. Dennoch wurde es mit meiner psyche immer schlimmer : ich fand keinen Ausweg mehr und sah nur noch schwarz für mich. Es fehlte nicht mehr viel zum Suizid und ich ließ mich einweisen und war ca 4 Monate in klinischer Behandlung. Dann habe ich mich, mit meinem ungeraden Lebenslauf auf ausbildungen wieder beworben. 

Es hagelte nur Absagen, außer bei der Schreinerausbildung. Dort bekam ich eine Zusage. Gewollt war die Ausbildung aber nicht, eher so "Hauptsache etwas". Jetzt hat also die Ausbildung begonnen und ich mache meine Arbeit bisher gut, strenge mich an. Aber nur aus Angst vor dem Meister und dem Chef. Ich beobachte täglich, wie sie Azubis abschreien, Sachen kaputt schlagen, wegen kleinster Fehler. Es herrscht so eine komische Atmosphäre und es wird einem immer so indirekt klargemacht "Lehrjahre sind keine Herrenjahre und du machst was ich sage". Er schrie sogar mal dass wir froh sein könnten, früher hätte es eine ordentliche Backpfeife vom Meister gegeben und das hätte niemand geschadet. Ich strenge mich jedenfalls an, doch psychisch geht es mir wieder sehr schlecht. Ich bin nun drei Tage krank geschrieben. 

Ich weiß nicht mehr was tun, habe Angst, wieder hinzugehen, doch ich muss. Selbst, dass man mir (noch) nichts getan hat, schlägt es bei mir auf psyche und sogar Magen. Ich mache mir Sorgen um meine Zukunft. Ich möchte eigentlich eine gefestigte Person werden und eines Tages Lehramt studieren, was immer mein Traum war, aber aufgrund familiärer und finanzieller Verhältnisse nie möglich war. Aber dazu sollte ich selbstbewusst und gefestigt sein. Der Plan ist eigentlich, diese Ausbildung als Basis zu haben und dann zu studieren. Doch wie Soll das enden? Am Ende der Lehre wieder in der Klinik? 

Ich bin einfach fertig grad. In dem Job bleiben will ich später nicht, da es sich finanziell einfach nicht lohnt. Eine Familie ernähren oder selbst als Single davon leben ist schwierig. Als Schreiner verdient man nicht toll. Wer mir 1500 netto auskommt, Respekt. Ich mache mir einfach so Sorgen, ich werde immer älter. Ich stelle mir selbst die Frage: mit 27 dann noch ein Studium beginnen, ist das zu spät? 

In meine Rentenkasse fließt kein Geld usw. Verwandte sagen mir auch ständig: arbeite und studiere nicht, sonst bekommst du mal wenig Rente usw..

Was soll ich tun?

Leben, Arbeit, Beruf, Ausbildung, Depression, Gesellschaft, Psyche, Suizid
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