Gott redet im Traum mit meiner Mutter?

Hey, ich bin 16 und meine Mutter 38. Ich möchte euch was erzählen, bestimmt werdet ihr denken ich trolle, aber bei Gott ich erzähle die Wahrheit.

Kurz beschrieben: Meine Mutter ist eine wunderschöne schlanke Frau, mit langen Haaren die sich auch nicht gerne freizügig anzieht.

Als ich 7-8 war hatte meine Mutter Brustkrebs. Sie hatte eigentlich niemanden, der sie im Spital besuchte. Mein Vater musste arbeiten und hatte keine Zeit, also hat die Freundin meiner Mutter auf mich und meine Schwester aufgepasst, für uns gekocht und bei uns geschlafen. Jedesmal hat sie sich gefragt wieso Gott das ihr antut. Sie hat an Gott geglaubt, aber nicht gebetet. Später wurde sie gesund und konnte nach Hause.

Sie hat sich vorgenommen zu beten. Wir sind Moslem, also hat meine Mutter 5x am Tag gebetet, jedesmal den Quran gelesen und ist zur Moschee gegangen. Meine Mutter akzeptiert auch den Christentum und geht manchmal auch zur Kirche und betet dort genauso. Sie liebt die Kirche und geht öfters hin wenn sie traurig ist. Die Bibel liest sie genauso.

Als ich 15 war fing alles an: Ich bin älter geworden und habe viele Fehler getan, mit falschen Freunden, Jungs, etc. Meine Mutter hat gebetet und irgenwann hat sie im Traum ihr Urgroßvater gesehen. Ihr Urgroßvater war Hoca(schreibt man das so?). Sie hat ihn nie im Leben begegnet, aber dann im Traum erschien er. Er hat im Traum gebetet und ihr seine Hand gereicht.

Später hat sie im Traum gesehen, dass ich aus der Schule fliegen werde. Sie hatte Angst und hat es mein Vater erzählt und meiner Tante. Nach paar Monaten ist es wirklich passiert. Als der Direktor sie anrief, wusste sie direkt was los sei und hat dem Direktor ohne dass er schon erzählte dass ich aus der Schule gekickt wurde, gemeint sie wisse es schon. Meine Mutter hat auch geträumt, meine Cousine mit einem Baby in der Hand. Das hat sie sofort ihrer Schwester erzählt und dann kam heraus dass sie wirklich schwanger war, der Mann sie verlassen hat und sie es ihrer Mutter verheimlicht hat.

Vor 2 Monaten hatte sie ein Traum das mein Leben kurz ist, ich nicht lange leben werde. Sie meinte ich werde nicht älter als 30.

Sie hat auch geträumt das Gott ihr was versprochen hat, deshalb betet meine Mutter mehr als nur 5x am Tag und hat das Geld, was sie von ihrer Mutter geerbt hat armen Menschen gespendet. Sue sagt nicht was ihr versprochen wurde und bittet mich anzufangen zu beten. Ich glaube ihr irgendwie und bin selbst schockiert..

Was sagt ihr dazu? Was ist das?Wieso passiert das ausgerechnet meiner Mutter?

Islam, Schule, Familie, Zukunft, Freundschaft, Träume, Kommunikation, Christentum, Autismus, Bibel, Gebet, Gott, Liebe und Beziehung, Quran
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Warum ist mein Bruder nur so? Wie sehen seine Zukunftchancen aus?

Hallo,

vor einer längerer Zeit habe ich berichtet, dass mein Bruder eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen besucht und diese in diesem Jahr mit dem Hauptabschluss nach Klasse 9 verlässt. Außerdem kritisierte ich die Themenschwerpunkte, die man beigebracht bekommt.
Nun ist es so, dass die Schule sehr viele Möglichkeiten angeboten hat, um Praktika in verschiedenen Einrichtungen zu machen, mehr als, dass was uns früher auf der Gesamtschule angeboten wurde.
Zum Glück wurde meine Leidenschaft zum Beruf.

Und er? Er weiß gar nicht, was er machen möchte. Die Lehrerin meinte, er sollte weiter die Schule besuchen... das ist der Knackpunkt, er selbst wusste nicht wohin und was. So meldete die Lehrerin ihn auf eine Berufsschule für Körperpflege an, mögliche Ausbildungsberufe sind im Anschluss: Friseur, Kosmetiker, Fußpfleger etc.
Blickt man nun auf dem Arbeitsmarkt, die Wirtschaft und Situation, dann hat man in diesen Berufen keine gute Chancen zum Leben. Als ich ihn gefragt habe, ob er das bis zur Rente ausführen möchte, meinte er nein. Alternative? Er so: Keine Ahnung. Die Lehrerin meinte, er sollte irgendwas mit Computer machen. Ich darauf: echt jetzt? Was kannst du denn am Computer. Er darauf: "meine Lehrerin meinte, ich könnte sehr schnell schreiben." ...

Ich bot ihn an, dass er sich vielleicht mit der Programmierung auseinander setzt und gab ihm meinen Zugang zu diversen gekauften Udemy Kursen. Ein Kurs beginnt mit HTML und was macht er? Er weint und meinte er könnte das nicht. Als Programmierer hätte er (vielleicht) eine bessere Zukunft, doch er verschwendet seine Zeit, indem er sich YouTube Videos von irgendwelchen YouTuber anschaut und wartet bis es wieder nachts wird.

Wie kann ich ihn trotzdem motivieren, damit er sich das Programmieren beibringt? Vielleicht muss man für das Programmieren auch intelligent sein, das ist er nämlich nicht. Als er letztens ein Paket von DHL annehmen sollte, sagte der Postbote, dann bräuchte ich eine Unterschrift. Er darauf: "was muss ich darauf schreiben und wo?", der Postbote: Der Name, Er: welcher Name? ...

Mir ist aber oft seine Dummheit in mehreren Situationen aufgefallen...

Arbeit, lernen, Schule, Zukunft, Arbeitsmarkt, Bruder, Förderschule, Förderung, Jugend, Ausbildung und Studium
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Technik und Computer – Fluch oder Segen?

Guten Morgen,

heute gibt es eine sehr offene Frage.

Wie steht ihr zu Technik und Computern und welche Erfahrungen habt ihr bisher damit gesammelt?

1941 entsteht in Berlin mit der Zuse Z3 der erste funktionsfähige Digitalrechner weltweit. Mitte der 50er-Jahre entstehen die ersten integrierten Schaltkreise in Halbleitertechnik und ab Ende der 60er-Jahre die ersten Mikroprozessoren. In den 80er-Jahren manifestiert sich der Personal Computer und ab 1993 nimmt die Nutzung des Internets immer weiter zu (vgl. [1, S. 91-129]). Soziale Netzwerke etablieren sich und 2007 stoßen die Smartphones hinzu. Und das ist noch lange nicht das Ende! Schlagworten wie IoT, künstliche Intelligenz, Big Data, Virtual Reality, Augmented Reality, Smart Home und Kryptowährungen gehört die Zukunft.

Wie weit geht das noch?

Was glaubt ihr, wie wird die Zukunft aussehen? Und welche Zukunft wünscht ihr euch? Welche Technik nutzt ihr in eurem Alltag und wie gut kommt ihr damit zurecht? Habt ihr beispielsweise Probleme mit Druckern? Und wie leicht könnt ihr euch an neue Technologien anpassen – den Umgang mit ihnen lernen? Sollte besser alles so bleiben, wie es ist, oder seid ihr offen für weitere Veränderungen?

Seht ihr Computer und Technik eher als Bereicherung an oder befürchtet ihr eine Art „digitale Demenz“ [2], wie vom Hirnforscher Manfred Spitzer prognostiziert? Wie sieht es mit den Kindern aus? Ab wann sollte der erste Kontakt mit Technik erfolgen und wie viel ist vertretbar? Sollte in Schulen im Unterricht mit Technik gearbeitet werden oder nicht? Sind Computer hilfreich oder eher hinderlich beim Lernen? Führt das Internet zur Vereinsamung und sozialer Isolation oder sogar zur mehr Selbstbewusstsein und mehr Extrovertiertheit – zu einer Art neuen „Greatest Generation“ [2] wie es Joel Stein vom „Time Magazine“ nennt (vgl. [2])?

Welche Gefahren seht ihr in der stetigen Ausbreitung der Technik und welche langfristigen Konsequenzen befürchtet ihr? Ist sogar mit einer „Verblödung“ der Gesellschaft, wie es Manfred Spitzer nennt, zu rechnen (vgl. [3])? Oder werden letzten Endes doch die Vorteile überwiegen?

Offene Frage

Lasst alles raus, was euch zu dem Thema einfällt! Ich habe die Frage bewusst sehr offen gehalten, um eine belebte Diskussion zu ermöglichen. Ich freue mich auf verschiedenste Standpunkte, Meinungen, Erfahrungsberichte und Prognosen. Eure Antworten können sich gerne auf diverse Bereiche und Ebenen des alltäglichen Lebens beziehen.

Einen schönen Donnerstag euch allen :-)

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Quellen

[1] Kübler, Hans-Dieter: Kommunikation und Medien. Eine Einführung. Münster: LIT Verlag, 2003.

[2] Sickmann, Philipp: Mediennutzung von Jugendlichen. Immer online, nie mehr allein. Berlin: Der Tagesspiegel, 2014.

[3] Blaß, Simone: Verblöden Kinder am PC? t-online.de, 2012. Im Internet: https://www.t-online.de/leben/familie/erziehung/id_59917854/verbloedung-durch-digitale-medien-manfred-spitzer-im-interview.html (zul. abgerufen am 13.02.2019)

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Bin ich mit 22 ein Versager, ich war noch nie in Disco, Clubs & Konzert & wohne in der Stadt Zürich. Leider habe ich seit 6 Jahren Depression und Angstzustände?

Dazu noch, ich habe keine Freunde mehr seit 4 Jahren und Verwandten sind alle schon sehr Erwachsen weit voraus. Dabei habe ich keine grosse Lebenserfahrungen gemacht, war nie alleine reisen gegangen, bisher nur mit der Familie. Mein Charakter: depressiv innerlich, äusserlich schauspiele ich nur, ruhig und kann nie offen über ein richtiges Thema reden. Denn ich habe Problem mit zuhören, mitdenken und offen zu sein, keine Ahnung wieso! Aufgrund meiner Vergangenheit, habe ich mich immer mehr verkapselt, als Stubenhocker. Ich sehe nicht schlecht aus, aber zu jung und nicht männlich genug. Ich weiss nicht gross über das Erwachsenen leben, weil ich seit 6 Jahren an Depressionen erleide und nie eine Lösung darauf fand. Dieses Jahr habe ich geschworen wahre Freunde zu finden, aber die Frage nur, wie? Ich sehe echt gut aus, wirklich, aber bin so schüchtern, dass ich nur falsche Worte rausbringe, was muss ich tun, um endlich interessanter zu wirken. Ich galt als ruhiger Langweiler für die ehemalige Freunde, das muss jetzt ändern. Ich weiss, dass ich eine Spätzünder bin, aber kann leider nichts dafür, wenn ich diese Depression habe und die Leute damals mich immer auslachten und kleinmachten, deswegen habe ich null Selbstbewusstsein und kann mich nicht wirklich positiv verhalten. Wem geht es auch so? Aber vor allem ist meine Zeit abgelaufen / nicht & Ist es mit 22 zu spät zu feiern in Clubs & Diskos etc.? Den ich möchte das erleben, ich brauche Freunde & ich will abgehen, wie eine Rakete drauf sein. p.s Ich habe noch nie geraucht, besoffen, Droge genommen, Sex und geküsst, aufgrund meiner Schüchternheit & Religion und weiss nicht mehr weiter, was wenn meine Zukünftige, das schon erlebt hatte, dann wäre ich der grösste Loser und hätte die Arschkarte gezogen. Ist meine Zeit schon abgelaufen, denn ich hasse es jede Wochenende zuHause zu sein und zuzusehen, wie andere Spass haben, seit 5 Jahren?

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Familie mobbt mich und verbieten Kontakt mit Menschen?

Hey ich bin 16 und heisse Aylin.

Ich hatte falsche Freunde, denen ich vertraut habe, die hatten Zugang zu mein Instaaccount. (mit 2,4k Abos auf Privataccount) In meiner Stadt kennen mich fast alle, durch mein Freundeskreis. Aufjedenfall hatte ich was mit einem Jungen, den auch jeder kannte, ich war dumm und hab ihn Bilder in Unterwäsche gesendet. Meine Freundin hat die Bilder dann gesehen und weiter geschickt, bis es irgendwann jeder gekriegt hat. (Grund dafür war: Ihr Ex für den sie Gefühle hatte, stand auf mich) Ich wurde als SchIamp# abgestempelt. Meine Eltern haben das dann mitbekommen und aus meiner Privatschule wurde ich auch gekickt, weil ich mich geschlagen habe mit meiner Freundin wegen den Bildern.

Nicht das es für mich schon schlimm genug ist beschimpft zu werden, von mein Freundeskreis ausgeschlossen zu werden und jeder die Bilder hat, NEIN:

Meine Familie "mobbt" mich!

  • FÜRIMMER verboten raus zu gehen, ausser wen ich mit meiner Mutter bin. Meine Mutter begleitet mich sogar zum Finanzamt und meinen Kursen. Mir ist das 1. So peinlich und 2. Schreit sie mich JEDESMAL an und erwähnt meine Fehler.
  • mein Handy wird kontrolliert jeden Tag. Ich darf Kein Kontakt zu Menschen haben, meine Mum hat all meine Passwörter und hat mir gerade ein Schrott Handy gegeben bei der nichtmal YouTube funktioniert, es hängt 24/7!
  • Meine Geschwister reden nichtmehr mit mir und wollen auch nicht mit mir raus.
  • Ich werde in meiner Familie beschimpft! Meine Mutter sagt immer ich wäre nur ihre S#heisse, das ich nie was erreichen werde, etc. Meine Geschwister nennen mich Hu## und reden unhöflich mit mir!!
  • Meine Mutter erzählt meinen Geschwister das ich mit mein Freund Sex hatte!
  • Wenn ich anfange zu weinen, lachen sie mich aus und sagen immer: Wie süß sie heult
  • Meine Schwester schubst mich immer absichtlich und wenn ich ihr sage sie soll aufhören meint sie "Aber Jungs dürfen dich fi###n und @nfassen oder du ####"

Mit mein Vater kann ich nicht reden. Er hat mich früher auch geschlagen, deshalb hab ich Angst vor ihm.

Das Jugendamt unternimmt garnichts, da meine Familie nur am Lügen ist! Das Jugendamt merkt nichtmal wie schlecht es mir geht, sie glauben mir nicht einmal und meine Mutter hat denen sogar meine Bilder GEZEIGT! Es ist mir so peinlich. Ich trau mich vor meiner Mutter auch nicht die Wahrheit zu erzählen. Ich kriege noch Depressionen wegen denen und will einfach nur sterben! :( Was ist das für ein Leben? Ich Sitz jeden Tag nur in mein Bett und höre Musik oder google unnötige Sachen. Was soll ich nur tun? :(

Mobbing, Familie, Zukunft, Angst, Beleidigung, Depression, Freiheit, Jugendamt, nacktbilder
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Wie findet ihr den Schul-Ausbildungsplan? Mein Zukunftsplan?

Hallo,

ich habe einen mittlere Reife Abschluss (Deutsch 4, Englisch 3, Mathe 5, Rest alles 4er)

Ebenfalls habe ich das kaufmännische Berufskolleg 1 besucht, wo ich aber nicht geschafft habe.. Wenn man sich das Zeugnis anschaut ist es eigentlich nicht übel.. der 5er in Geschichte war wegen ein Blackout und ein zweiter Test wurde wegen einer Schwangerschaft, zu meinem Pech nie geschrieben.. "Pech"..

Deutsch 3, BWL 3, Mathe 5, Geschichte 5, Englisch 3, Textverarbeitung 2, Übungsfirma 2, Religion 3... klingt eigentlich nicht übel.. leider steht oben Abgangszeugnis und schreckt alle ab wie ich bei mehreren Job Gesprächen herausgefunden habe.

Ausbildung finde ich keine.. es ist einfach so. Das Jobcenter glaubt es mir nicht, es werden so viele gesucht bei uns.. leider erfülle ich nicht die Noten. Ich würde gerne in ein Büro arbeiten, in einem Autohaus..

Warum? Textverarbeitung 2, Übungsfirma 2. Das spiegelt sich sogar in meinen Noten wieder..

Jetzt habe ich mir überlegt 2019 September - 2020 auf eine Schule zu gehen.

Gefunden habe ich:

"Seit vielen Jahren können Schülerinnen und Schüler in x nach der Mittleren Reife die

Staatliche Fachoberschule (FOS) in den Ausbildungsrichtungen Gestaltung, Sozialwesen,

Technik und Wirtschaft besuchen und dort das Fachabitur erwerben. Seit 2009 ist über die

FOS 13 auch der Erwerb des Abiturs möglich."

Da gibt es Praktisch die Vorklasse wo man mit einem Schnitt von 3,5 rein kommt (11. Klasse) bis hin zu der 13. Klasse.. soll ich einfach mal die 11 Klasse besuchen, mein A.. zusammenreißen und mich dann versuchen zu bewerben? Oder sogar weiter gehen?

Mfg :)

Schule, Zukunft, Bildung, Ausbildung, BOS, FOS, Praktikum, Vorkasse, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Wird es in Zukunft möglich sein, genauso anonym bezahlen zu können, wie mit Bargeld?

Wird es in Zukunft möglich sein, genauso anonym bezahlen zu können, wie mit Bargeld?

Das ist nämlich oft einer unserer größten Ängste: "Der gläserne Konsument".

Ich hätte da schon eine Idee dazu:,,Ähnlich wie die Wertkarten, die man für Handys kaufen kann. Aber anstatt Geld auf das Handy zu laden, bezahlt man mit diesen Wertkarten an der Kasse. Aufgeladen werden diese Geld-Wertkarten mittels unbegrenzten online-Banking, oder mit einem Dauerauftrag über eine bestimmte Summe pro Tag/Woche/Monat/Jahr. Das kann man ständig ändern.

Aber ich gebe zu, einen Haken hat diese Sache: Da es um Anonymität geht, kann die Geld-Wertkarte nicht mit dem Bankkonto verbunden werden, dass immer das gesamte Geld, dass am Bankkonto verfügbar ist, auch sofort auf der Geld-Wertkarte verfügbar sein wird. Denn sie arbeitet vollständig getrennt und autark vom Bankkonto, es wird nur Geld im vorgegebenem/individuellem Intervall empfangen auf die Geld-Wertkarte, um größtmögliche Anonymität zu gewährleisten.

Die Konditionen sind einfach:

  1. Keine Konto-Gebühren, oder sonstige Gebühren,
  2. Dafür bekommt man aber auch keine Zinsen, wenn man viel Geld auf der Geld-Wertkarte hat,
  3. Kontostand jedesmal beim Bezahlen ersichtlich,
  4. Keine Grenzen, wie viel man Einzahlen oder sich auszahlen lässt, bzw. auch keine Grenzen, wie viel man ausgeben kann,
  5. Überziehen ist aber nicht möglich: bis 0,00€ ist Schluss,
  6. Man kann es auch als Sparbuch verwenden, aber auch hier bekommt man keine Zinsen,

Stellt es euch vor, wie eine Geldbörse, nur in Kartenform, mit der selben Anonymität.

Würdet es euch so leichter fallen, auf Bargeld zu verzichten? Wäre das ein Anreiz?

Nein, das reicht mir nicht, ich brauche immer Bares 75%
Vielleicht mal zum Ausprobieren 25%
Ja, damit wäre ein Ausstieg aus dem Bargeld einfacher für mich 0%
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Zieht das Leben an mir vorbei? Wie kann ich meine verpasste Jugend nachholen?

Ich werde in ein paar Monaten achtzehn und habe immer mehr und mehr das Gefühl, meine Jugend nicht "gelebt" zu haben.

Ich leide seit dem ich 15/16 Jahre alt bin an diagnostizierten Depressionen und habe deshalb sehr oft Gelegenheiten in den Wind geschlagen und mir sehr oft eingeredet, es nicht wert zu sein Spaß am Leben zu haben. Da ich zusätzlich schon immer sehr introvertiert und schüchtern war, fiel es mir oft schwer, Anschluss bei anderen zu finden und verbrachte deshalb die meiste Zeit (wie auch heute noch) alleine. Die Familienverhältnisse, in denen ich aufwuchs, waren mir leider mehr schlecht als recht. Mein Vater verstarb sehr früh, sodass meine Mutter vom einen auf den anderen Tag Alleinversorgende von zwei jungen Kindern war. Diese Situation sorgte oft für Probleme und ich erlebte aufgrund dessen viel Streit und Leid in den letzten 9 Jahren mit. Erfahrungen, die mich bis heute prägen.

Mir ist bewusst, dass Zeit nur ein Konzept des Menschen ist und dass mein Alter nur eine nichts aussagende Zahl ist, die mir nun "Freiheit" verschafft, jedoch habe ich das Gefühl, von der Gesellschaft in eine Richtung gelenkt zu werden, in die ich nicht gelenkt werden möchte. Ich kann und will noch nicht mit 18 das von der Gesellschaft geschaffene Bild eines "Erwachsenen" verkörpern.

Ich komme damit nicht klar zuzusehen, wie mein Leben an mir vorbeizieht und ich die Zeit weder zurückdrehen noch anhalten kann. Was kann ich gegen meine Unzufriedenheit tun? Wie höre ich auf meiner Jugend nachzutrauern und wie schaffe ich es mir meine negativen Angewohnheiten (Introversion, Schüchternheit, Kleinreden) abzugewöhnen?

Danke im voraus

Leben, Zukunft, Depression, Jugend
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Freundin finden nach Dornröschenschlaf?

Ich (m) war mal psychisch erkrankt. Das hat mich viel Lebenszeit gekostet. Dementsprechend hab ich vieles nicht erlebt. Obwohl ich jetzt positiv nach vorne schaue, ist es für mich aussichtslos, jemanden zu finden: In etwa gleichaltrige Frauen sind mir viele Jahre voraus. Es passt beiderseits nicht. Ja, ich schäme mich selbst sehr dafür, dass es so ist, wie es ist, aber ich kann nun mal die Zeit nicht zurückdrehen. Es ist ja auch eine Frage der Einstellung, ob man sich mit der bescheidenen Situation zufrieden gibt, oder, wie ich, Ansprüche an sich und seine Zukunft hat und eben auch Bock drauf hat, etwas zu erleben. Ich will nicht zum Mars, aber was man mit Anfang/Mitte 20 eben so macht. Normales Leben eben (bzgl Partnerschaft, Hobbies, Beruf usw). Das dann aber eher mit einer wesentlich jüngeren Frau, weil sie in etwa an derselben Stelle im Leben steht. Denen bin ich aber (verständlicherweise) wiederum zu alt. Es ist also eine aussichtslose Situation. Also meine Frage: Was tun?? Denn ich denke nicht, dass ich jetzt kein liebenswerter Mensch mehr bin und dazu verdammt bin, "forever alone" zu sein. Aber ehrlich gesagt hätte ich wohl bessere Chancen, wenn ich im Knast gesessen hätte.

Gleichaltrige Frauen, die in einer annähernd ähnlichen Situation sind, sind mir weit und breit noch nicht begegnet. Sicher gibt es sie irgendwo ganz vereinzelt da draußen. Aber dann muss man sich auch noch begegen und gefallen. Chance=0. Und eine wesentlich jüngere Frau zu finden... davon träume ich nicht mal. Letztendlich komme ich immer wieder in die Situation, mich erklären und rechtfertigen zu müssen. So viel Verständnis dafür, warum es so ist, wie es ist, kann man von niemandem erwarten. Aus Scham darüber habe ich mich deshalb zurückgezogen.

Leben, Zukunft, Freundschaft, Beziehung, Psychologie, Liebe und Beziehung
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Abitur Abbrechen? Keine Perspektive? Hartz?

Guten Morgen,

Es ist 5:39 Uhr morgens und mich plagt mein Gewissen ob ich das Abitur abbrechen soll, weil ich mit den Lernen überfordert bin.

Ich hab mit den Abi der Schule vor 2 Wochen angefangen und mache den Vorkurs am Kolleg. Abi geht 3 1/2 Jahre. Das ist ne lange Zeit.

Der Vorkurs geht 6 Monate, um Realschulniveau aufzufrischen. Dann geht's in die 11 Klasse. Zuletzt hatte ich Schule vor 8 Jahren und ich erinnere mich an nichts.

So ist der Vorkurs für mich eine Tortur. Ich hab ein bisschen Spaß, wenn ich dann doch was kann.

Ich habe auch eine kostenlose Nachhilfe gefunden, dort sind auch Andere, aber fühle mich nicht immer so wohl dort. Ich fühlte mich überfordert. Und habe Schwächen in den Grundlagen. Was echt mich nervt. Alleine lernen bis auf kurz lesen schaffe ich nicht, weil es unangenehm ist und ich Angst wie Mathe bekomme.

Auch viel Unsicherheit. Ich bräuchte ständig jemanden, der mir über die Schultern guckt. Ich frage mich warum ich so dumm bin und ich flüchte. Mathematik ist mein Schwachpunkt und Englisch und Spanisch fallen mir schwer derzeit.

Ich war bei der Nachhilfe in den Ferien, für 2 Tage von 4. Zuhause habe ich nichts mehr gemacht. Weil, wenn es auch Klick gemacht hat beim Lernen, lerne ich trotzdem nicht weiter aus Angst es wieder nicht zu können und dann am Ende wieder überfordert ohne Wissen zu stehen. Ich weiß, das klingt dumm.

Ich bin schon älter 26 und ohne Ausbildung. Ich schaue mir die Ausbildungen an im Internet und nichts inspired mich, nichts sagt mir zu und wenn, dann doch hat es mit Studium zu tun.

Außerdem denke ich oft an den Tod wenn ich sinnlos überleben soll. Ich fühle mich gefangen. Und ich will später etwas mehr Geld verdienen und unabhängig werden. Das würde mich glücklicher machen. Ich lenke mich mit Internet ab und essen.

Es ist nur selbst das Lernen muss neu lernen und ich war lange arbeitslos und krank jetzt kehre ich zum Leben zurück und ich fühle die Schwere. Ich schlafe schlecht und habe so ein unangenehmes Gefühl im Herzen.

Oft wünsche ich mir im Lotto zu gewinnen aber spiele nicht. Ich weiß, Abi gibt keine Garantie auf Glück, doch immerhin hat es Vielen auch geholfen, wo sie jetzt sind, und ich will dran glauben und auch dahin.

Konkurrenz gab's es schon immer. Ich will, aber ich fühle mich behindert jetzt muss ich kurz lachen 😂.

Ich hoffe jemand versteht mich. Ich kann echt kein Mathe. Mein Englisch reicht für's Internet, aber das Gehobene ist mir zu schwer und Spanisch ist Neuland für mich.

Und wenn ich denke, das wird schwerer der Stoff demnächst, bekomme ich Panik. Ich hasse mich. Warum kann ich nicht von Anfang an klug geboren sein sowie Andere. Mir fällt das Lernen bei manchen Sachen echt schwer.

Noch bin ich Single und frei und bin in der Schule. Aber meine Emotionen und die Art Lernbehinderung machen mir Stress und Panik.

Was denkst du? Grüße 🌇 hshskdhbdkk

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Keine Interesse oder Geschmack?

Ich bin etwas überfordert in allen Bereichen meines Lebens. Ich suche eine Ausbildung, aber ich habe nichts was mich interessiert. Ich sehe sie nur als Mittel um Geld zu verdienen. Ich gucke keine Filme oder Serien, weil mich einfach nichts Unterhält. Das sind einfach nur Darstellungen von Menschen die irgendwas spielen, einfach nur Bilder auf dem Fernseher/Computer die nichts bei mir auslösen. Ich höre keine Musik, weil es nur Geräusche sind die in mir nichts Bewirken & es gibt nicht was mir mehr oder weniger gefällt. Selbst essen tue ich nur, weil es halt zum Leben dazu gehört. Ich habe selbst da keinen Geschmack & sehe alle Lebensmittel relativ neutral an. In meiner Freizeit beschäftige ich mich nur darum zu Leben. Ich schlafe, essen, dusche, wasche, putze & gehe meinen Minijob nach.

Ich probiere einiges aus, aber nichts entfacht was in mir. Sport ist schön um sich gesund zu halten, aber da ich keine Freunde daran habe fühlt sich jede Zeit & jedes Geld welches ich investiere so verschwendet an. Ähnlich bei kreativ Hobbys wie Nähen, Zeichnen, Basteln usw. Ich empfinde nichts dabei.

Das ist mein ganzes Leben schon so und momentan, wo es bei mir um die Berufswahl geht, werden meine Probleme langsam kritischer. Ich bin gebildet, habe gute Noten, aber niemand will jemanden Ausbilden der kein wahres Interesse an der Tätigkeit hat. Ich gucke bei Berufen nur nach der Sicherheit, Bezahlung, Arbeitszeiten und Belastung. Aber nicht nach der Aufgabe an sich. Egal wie viele Maßnahmen und Praktikas ich mache, es fühlt sich alles nur neutral an. Es ist die Aufgabe, also mache ich sie.

Selbst bei Beziehungen ist bei mir so das ich einfach mit der Person zusammen komme die an mir Interesse hat. Wenn ich keine Beziehung habe bin ich aber auch nicht unglücklich. Es ist wie in allen anderen Bereichen eig neutral und im Freundeskreis genauso. Ich versuche zu jedem nett zu sein & wenn wir dann Freunde sind, ist das so. Aber ein emotionale Beziehungen habe ich nicht. Wenn ich sie verliere verletzt mich das nicht. Ich stecke keine Kraft darein neue zu finden, Ich kann nicht mal sagen wer genau mein Freund ist. Viele meinen ich bin beliebt, habe viele Freunde, weil ich offen und nett zu jedem bin. Mir wird erzählt was meine Hobbys & Interessen sind, welcher Beruf zu mir passt, welche Musik ich mag usw, aber von jedem was anderes. Das was sich die Person von meinem Aussehen, meinem Verhalten und meinem Charakter vorstellt. Aber ich weiß nichts darüber wie ich bin.

Habt ihr Tipps?

-Neues Ausprobieren funktioniert nicht, das mache ich mein ganzes Leben schon

-Psychologen habe ich auch schon häufiger besucht, aber ich habe keine(!) Erkrankung oder ähnliches

-Ich bin offen für Neues und stehe mir selber nicht im Weg

Beruf, Zukunft, Psychologie, Interesse, Liebe und Beziehung, Motivation, Ausbildung und Studium
5 Antworten
Sind amerikanische Optionen-Schiebereien auch für Deutschland interessant?

In der Tageszeitung wie auch den Internet-News der letzten Tage thematisierte man einen Begriff besonders, nämlich den der "Option". So erfuhr man bsp.w. von einem amerikanischen Privatier und Fonds-Manager, welcher 100 Mio. USD dazu offerierte, den derzeitigen Präsidenten der USA, Herrn Donald Trump außer Amtes zu befördern. Dieser selber konterte jedoch gehoben, etwas später und in Bezug auf Venezuelas Staatspräsidenten, Herrn Nicolas Maduro, der selber gerade in Verhandlungen mit dem russischen Staatspräsidenten, Herrn Wladimir Putin steckte, man sehe derzeit militärische Eingriffe nach Venezuela... als Option. In Bezug auf die "100 Mio. Frage" fiel einem in Deutschland jedoch zudem eine Investition der Unternehmung Siemens auf, welche mit einem ebensolchen Betrag ihre Ausbildung für die Zukunft wieder gezielter fördern wolle. Damit erinnerte man an die "mittelständische" deutsche Unternehmung VW zurück, welche noch in Vorjahren von einer Summe in Höhe von 100 Mio. an (verbliebenem?) Kapital zu sprechen hatte und sich damit in den Bereich ordentlicher Handlungsfähigkeit gesetzt sah. Auch dort investierte man deutlicher in betriebseigene Ausbildung. Es fragt sich daher also tatsächlich, sind ggf. auch die riskanten Optionsschein-Handelstätigkeiten großer "Anleger" an den europäischen Börsen, die natürlich längst eine globale Wirkung zu erzeugen wissen, heute schon in einen allgemeineren Vordergrund für die Bürger zu rücken, sodass sich diese auch in den regionalen Tageszeitung also bereits zeitgerecht(er) lesen bzw. wieder lesen lassen? Man stellt sich außerdem die weitere Frage nach dem Stellenwert einstiger Staatssysteme wie jenem der Republiken in Europa oder spezieller auch nach dem unserer einstigen Bundesrepublik in den Zeiten Europas, in denen der Volksmund nämlich bloß noch von Deutschland spricht.

Europa, Zukunft, Wirtschaft, Amerika, Deutschland, Ausbildung, Politik, Handel, Russland
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Volksbegehren „Rettet die Bienen“ – eure Meinung?

In Bayern läuft aktuell gerade das Volksbegehren „Rettet die Bienen“. Entgegen dem Titel des Volksbegehrens geht es aber nicht nur um Bienen, sondern generell um das Artensterben durch die intensive moderne Landwirtschaft.

Forderungen sind unter anderem, den Ökolandbau in Bayern bis 2025 auf 20 % und bis 2030 auf 30 % der Gesamtlandwirtschaft zu vergrößern, das Dauergrünland nicht mehr mit Pflanzenschutzmitteln behandelt, oder in Ackerflächen umgewandelt werden darf, Agrarflächen über einem Hektar nur noch von innen nach außen zu Mähen, den Biotopanteil auf 13 Prozent der unbebauten Fläche zu steigern und einen Mindestabstand von fünf Metern zu Gewässern halten zu müssen.

Was ist eure Meinung zu diesem Volksbegehren? Findet ihr die Maßnahmen sinnvoll? Seht ihr darin ein Vorbild für das ganze Bundesgebiet? Habt ihr kritische Anmerkungen? Seid ihr vielleicht ganz anderer Ansicht? Mich würde eure Meinung interessieren. :-)

Unterstütze das Volksbegehren voll und ganz. 75%
Artenschutz ja, aber dieses Volksbegehren nein, weil… 11%
Finde ich vollkommen unsinnig, weil… 7%
Finde ich gut, habe aber folgende Kritik: 5%
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Zukunft - Neue und gute Antworten