was soll ich machen?

Ich bin wirklich seit Monaten depressiv, weil mein Leben einfach nicht so verläuft, wie ich es gerne hätte, alles ist schlimm und ich erreiche nicht das was ich will, bin vollkommen deshalb depressiv geworden und weine nur noch und habe die ganze Zeit streit mit meine Mutter, also meine Laune ist voll schlecht und bin voll verzweifelt und habe starke Angst für mein Zukunft. Ich weiß nicht, was ich machen sollte, ich will von ganzem Herzen, dass ich Sängerin werde und damit mein Geld verdiene, aber auf den andere Seite sehe ich, dass viele kaum Chance haben in der Musik Branche aufzusteigen und arm enden, ich will halt nicht arm sterben und habe starke Angst, dass es eines Tages passiert und ich arm werde, weil ich kaum Jobchancen habe etc.

Ich studiere Soziologie und Politikwissenschaften und habe auch das Gefühl, dass ich damit kaum Chance habe aufzusteigen und kaum Job finde.

Und singen ist meine Leidenschaft ich habe sogar Songs geschrieben und die würde ich noch vor meinem Tod veröffentlichen, ich weiß wirklich nicht mehr was ich machen soll , ich werde bald 23 und habe keine Ahnung was genau ich will, ich wünschte ich hätte früher mit Musik angefangen, denke es ist irgendwie zu spät, keine Ahnung, aber glücklich über meine jetzige Leben bin ich nicht, ich will halt die Familie von meine Mutter und meine Mutter zeigen, das ich es kann und das ich auch eine Potential habe um reich zu werden.... ich wünschte ich könnte es, aber leider habe ich weder finanzielle Unterstützung noch andere Unterstützungen.

Ich will nun auch Klavierunterricht bekommen, weil ich Klavier spielen lernen will, aber weiß nicht, ob ich es wirklich machen sollte oder nicht, denke immer ich bin zu alt um es zu lernen .

Leben, Zukunft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Sinn des Lebens
Was genau habe ich (Depressionen)?

Kurzer Disclaimer: Depressionen steht nur in der Frage, damit man besser weiß, worum es geht. Nicht, weil ich tatsächlich Depressionen habe.

Was ich habe:
Ich sehe den Sinn im Leben nicht mehr. Alles, was wir tun, ist determiniert. Nicht nur durch die physikalischen Gesetze. Nein. Durch alle oberflächlichen Dinge. Warum will ich überhaupt leben? Wegen der Evolution. Dinge, die nicht leben wollen, löschen sich natürlich direkt aus. Dinge mit einem großen Überlebenswillen überleben am längsten. Wo genau ist dieser Überlebenswillen verankert? Keine Ahnung.
Warum will ich eine Beziehung? Selber Grund. Selbsterhaltung. ICH will doch garkeine Beziehung. Mein Hirn will das. Wenn es das dann schafft, schüttet es Hormone aus. „Prima, du hast es geschafft!“, sagt es mir damit.
Ich will doch garkeine Freunde. Mein Gehirn will das, wegen dem Gemeinschaftsgefühl, wegen der Gruppe. In einer Gruppe fühlt man sich sicher. Mein Gehirn schüttet Hormone aus. „Prima, du bist in Sicherheit!“

Die Liste geht jetzt ewig so weiter. Alles was ich mache, alles was ich will, nix davon mache ich, weil es aus meinem Urteilsvermögen heraus gut wäre. Alles mache ich, weil mein Hirn mir sagt, es ist das beste. Alles, was ich wahrnehme, wird von meinem Gehirn gefiltert. Ein wahres Bild vom Universum, von unserer Welt? Kriege ich nicht. Niemals. Alle „wahren“ Informationen, die mein Gehirn speichert, sind so miteinander veknüpft, dass ich sie mir leicht merken kann, nicht so, dass sie ein wahres Bild ergeben. Jetzt gerade höre ich Musik. Warum? Weil mein Gehirn rythmische Töne mag. Es schüttet Dopamin aus. Warum finde ich Dopamin überhaupt gut? Was zeichnet mein Bewusstsein überhaupt aus, dass ich ein „gut“ und ein „schlecht“ empfinde? Ich will das nicht. Die ganze Welt erscheint mir nur gefiltert. Aber würde es mir ungefiltert erscheinen, was dann? Dann macht alles keinen Sinn mehr. Wenn es kein gut und kein schlecht mehr gibt, dann lohnt es sich garnicht, überhaupt zu existieren. Also wofür existiere ich dann überhaupt? Ich kann morgen einfach gegen einen Baum fahren und fertig. Macht keinen Unterschied. Wenn es kein gut, kein schlecht, keinen Sinn gibt, dann sterbe ich morgen und alles ist zu Ende. Vielleicht kriege ich noch eine Antwort, aber wahrscheinlich nicht.

Was ich NICHT habe:

Ich bin nicht den ganzen Tag über traurig. Ich verberge mein wahres Ich in der Schule nicht. Ich bin tatsächlich glücklich, wenn ich unter Leuten bin. Weil ich dann nicht darüber nachdenke. Diese „Sinnlosigkeit“ vom Leben begleitet mich nicht dauerhaft. Ich habe nicht den Drang mich umzubringen. Es erscheint mir lediglich als einzige logische Konsequenz vom existieren, sobald ich darüber nachdenke. Und genau diese Gedanken sind ja so gefährlich. Ich würde viel dafür geben, nicht darüber nachzudenken. Aber ich tue es und nun habe ich das wissen. Ich kann es nur Verdrängen. Aber ich tue es nicht. Weil mir das Wissen zu wichtig ist.

Psychologie, Depression, Dopamin, Evolution, Gesundheit und Medizin, Sinn, Sinn des Lebens, Philosophie und Gesellschaft
Ist der Sinn des Lebens die Liebe?

Hallo,

ich habe viel über das Leben nachgedacht. Irgendwie scheint es uns ja nicht möglich zu sein, in Erfahrung zu bringen, warum es das Universum gibt und wie es entstanden ist.

Fakt ist aber: durch z.B. uns Menschen, hat das Universum die Möglichkeit geschaffen, sich in sich selbst wahrzunehmen. Ob das von gewollter Relevanz ist oder es nur ein unbedeutender Zufall ist, sei jetzt mal dahin gestellt. Es könnte zumindest ein Indiz für eine passive Liebe zu sich sein..

Wenn man versucht auf dem für scheinbar alles geltenden kausalischem Prinzip einen Ursprung des Universums zu finden, wird man schnell feststellen, dass dieser immer ungenauer und ungewisser zu identifizieren ist.

Vielleicht enstand der Urknall (also unser "Universum") aus einer unregelmäßigen Fluktuation auf der Quantenebene. Das wäre zumindest eine Erklärung wie das Universum aus dem Nichts entstanden ist. Dabei ist aber wichtig zu erwähnen, dass wir hier von dem physikalischem Nichts und nicht dem "Nichts-Nichts" sprechen. Damit es Fluktuation geben kann, muss es ja immer noch irgendeine Energie form geben.

Wie wir merken wird diese Überlegung also schnell unsinnig.

Ich habe mir dann also überlegt, wie ein richtiges "Nicht-Nichts" aussehen würde und bin zu dem Entschluss gekommen, dass es einfach gar kein Nichts geben kann. Denn alleine das Nichts ist ja schon etwas und somit kein Nichts sondern ein Paradoxon.

Wieso könnte also nicht einfach der "Witz" des Lebens sein, dass es einfach keinen Sinn des Lebens gibt und das Universum vielleicht nur da ist, weil es nicht nicht da sein kann!? Und sollte das so sein: wäre das dann nicht einfach Liebe? Nicht auf physikalischer Sicht, aber zumindest auf "religiöser"? Wenn man sich sozusagen auf das aller Elementarste bezieht und einfach sieht, dass nicht nur das Universum da ist, sondern es auch das "Alles" gibt, dann ist das doch ein Geschenk der Liebe, dass es überhaupt "Etwas" gibt!? Einfach die Tatsache, dass das Es da ist, ist doch einfach toll!

Vielleicht wäre eine bessere Haltung zum Leben ja einfach aufzuhören nach einem Sinn zu suchen, da es eh schwachsinnig ist.

Fakt ist doch, wir können lieben! Das Universum kann lieben! Vielleicht, liebt sich das Universum einfach auf ganzer Ebene selbst, egal ob im aller Größtem oder im Kleinsten!

Ist der Sinn des Lebens/des Universums nicht einfach, dass es existiert, es dort Liebe gibt und es liebt!?

-Was denkt ihr darüber?

Liebe, Leben, Natur, Religion, Wissenschaft, Universum, Psychologie, Bewusstsein, Meinung, Philosophie, Physik, Sinn des Lebens, gedankenexperiment, Philosophie und Gesellschaft
Ich bin Lebensmüde?

Ich habe aktuell das Gefühl, dass mich im Leben nix mehr so wirklich reizt. Ich gehe jeden Tag zur Schule, ich freue mich sogar darauf, weil ich da von Menschen umgeben bin, die ich mag, abends sitz ich dann vor dem PC und zocke, was auch nicht wirklich schlecht ist. Bin halt tagsüber n bisschen müde und hab noch keinen so wirklichen Rhythmus gefunden, aber das ist jetzt nicht das schlimmste und generell würde ich sagen ich bin zufrieden mit meinem Leben. Nur ist es trotzdem langweilig. Ich habe das Gefühl, nix mehr neues zu erleben, denn egal was geschieht, irgendwo ist es immer das selbe. Ich gehe zur Schule, treffe Freunde und mein Gehirn schüttet dann wahrscheinlich irgendwie Dopamin/Serotonin oder was auch immer aus (halt einfach dass man Sorgenfrei und glücklich ist) aber was soll ich damit anfangen? Froh zu sein ist für einen Menschen natürlich etwas tolles, aber man rein objektiv betrachtet habe ich das doch immer wieder, und immer das selbe.
Als kurzen Zwischengedanken möchte ich mal einschieben, dass ich das Gefühl habe, dass es z.B. etwas neues für mich wäre, eine Freundin zu haben (hatte ich noch nie) aber wahrscheinlich würde auch da die Freude und der Spaß am Leben nur für ein paar Wochen oder Monate anhalten. Danach ist auch das Gewohnheitssache.
Und es ist jetzt nicht so, als dass ich nicht mehr leben will. Aber ich will sterben. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber ich sehe in dem Tod aktuell die einzige Möglichkeit etwas neues zu erfahren, vielleicht sogar Antworten auf die Fragen des Lebens zu bekommen. Oder eben auch nicht. Aber das wäre ja egal, ich bin dann ja Tod. Der Tod selbst ist also im allerschlimmsten Fall etwas neutrales, nie etwas negatives.
Das einzige was mich im Leben hält ist aktuell, dass ich ja prinzipiell ein gutes Leben habe, dass ich eben schon Freude im Leben verspüre. Es ist eben nur langweilig. Und 2 Fragen hab ich jetzt:

  1. Kennt ihr das?
  2. Was kann ich dagegen tun? Ich bezweifle, dass es etwas gutes ist, sterben zu wollen.
Leben, Freundschaft, sterben, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Selbstmord, Sinn des Lebens, Suizid
soll ich meine Träume aufgeben , weil es meiner Meinung nach nie erfüllbar wird, bzw. ich werde meine Träume nie erreichen?

Hallo,

ich habe viele Träume, aber ich weiß , dass es nie erfüllt wird, egal was ich versuche, es funktioniert einfach nicht. Und ich habe so Angst, dass wenn ich 80 werde und mir dann vorstelle, warum ich es nie versucht habe es zu probieren und meine Träume zu erreichen, dass ich es immer bereu , weil ich nie das gemacht habe, was mir Spaß gemacht hat, weil ich immer Angst vor scheitern habe...

Irgendetwas in mir, sagt probiere es aus, evtl. kannst du deine Träume erreichen, aber andererseits , habe ich immer die Gedanken, dass ich es nie erreichen werde, weil ich nie gut genug bin , um es zu erreichen, weil andere Menschen besser sind , die es bereits geschafft haben und irgendwann nach diese Gedanken bin ich dann überzeugt, dass ich es nie schaffen werde, weil ich zu schlecht und nie gut genug bin.

Ich habe immer selbstkritische Gedanken und bin nie Selbstbewusst und vergleiche mich immer mit anderen und werde dann immer selbstkritisch mit mir, ich weiß nicht mehr weiter und weiß nicht ganz was ich überhaupt im meinem Leben will.

Irgendwie werde ich immer traurig deshalb, weil ich nie meine Träume verwirklicht habe und bis meinem Tod es nie verwirklichen werde, ich bin voll verzweifelt und weiß nicht mehr weiter...

Habt ihr evtl. Tipps bzw. Ratschläge für mich?

würde mich auf eure Antworten freuen :)

Danke!

Leben, Freundschaft, Angst, Träume, Traum, Psychologie, Erfolg, Liebe und Beziehung, Sinn des Lebens, Selbstkritik, scheitern
Woher kommt diese starke Unzufriedenheit?

Ich habe seit einigen Monaten so ein starkes Unzufriedenheitsgefühl wie ich es noch nie hatte. Ich bin Ende 18, und habe vielleicht gedacht es kommt daher dass ich noch kein Sex hatte, hatte schon öfter die Möglichkeit gehabt und wurde auch schon öfter von Mädchen angeschrieben, habe es aber nie gemacht da sie mir nicht so gefallen haben und ich ziemlich hohe Ansprüche habe und sie auch nicht verarschen wollte. Ich hatte aber trotzdem ein bisschen Zweifel, obwohl ich eigentlich weiß dass ich nicht schlecht aussehe, sogar meine männliche Freunde haben es schonmal gesagt, also habe ich mir Tinder runtergeladen und wollte es mir nochmal beweisen, wie ich es erwartet hatte, ziemlich schnell und viele Matches bekommen, und nach ein paar Tagen auch ein Sex Angebot von einem Mädchen. Hab auch überprüft ob sie echt ist, und war sie. Ich habe es trotzdem nicht gemacht, weil ich überhaupt nicht der Typ für sowas bin und sowas ziemlich komisch und falsch finde. Ich wollte es mir ja auch nur selbst beweisen, aber meine Unzufriedenheit ist trotzdem noch genauso stark wie vorher und es wird immer stärker. Manchmal habe ich einfach das Bedürfnis jemanden heftig kaputt zu boxen (keine Sorge ich würde niemals jemanden unschuldigen irgendetwas antun). Das einzige was mir noch einfallen könnte wäre dass ich nicht reich bin, aber das sind nur die wenigsten der Welt, also bin ich da keine negative Ausnahme, aber ich fühle mich trotzdem jeden Tag wo ich aufstehe und nicht reich bin wie der letzte Lutscher. Ich weiß nicht warum, aber es ist schon fast wie eine sucht, ich denke den ganzen Tag darüber nach dass ich reich werden muss. Aber das kann doch nicht der Grund sein dass ich so heftig unzufrieden mit meinem Leben bin.

Leben, Freundschaft, Geld, Menschen, Sex, Sexualität, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, Reichtum, Sinn, Sinn des Lebens, Philosophie und Gesellschaft
Wäre es theoretisch möglich, dass Bewusstsein zweier Personen zu tauschen, ohne dass sie sich an das alte Leben erinnern können?

Hallo,

mich würde mal Interessieren, wie ihr diese folgende Überlegung bewerten würdet:

Angenommen, wir haben zwei Personen - Tim und Tom. Beide Personen wollen nun das Leben des jeweils anderen Leben, ohne sich nach dem Tausch an das alte Leben erinnern zu können. Sie wollen also genauso im anderen Körper weiter Leben, wie es auch der ehemals andere tun würde (also auch mit genau den Gedanken und Erinnerungen des anderen).

D. h. der ehemalige Tim erlebt nun das Leben von Tom (weiß aber nicht, dass er zuvor Tim war) und Tom erlebt nun das Leben von Tim (weiß aber nicht, dass er zuvor Tom war). Für beide müsste es sich also so anfühlen, als sei alles wie beim alten, obwohl sie jetzt beide ein völlig anderes Leben führen.

Bei diesem Experiment müssten quasi nur die "Seelen" der Personen getauscht werden und nicht das Gehirn und die darin gespeicherten "Daten".

Macht das überhaupt Sinn und könnte das Funktionieren? Gibt es da einen Lösungsansatz, wie man es evt. in der Zukunft schaffen könnte?

Und falls es nicht geht: Was in der Natur sorgt dann dafür, dass z.B. ich die Welt aus meinem Körper wahrnehme und nicht aus dem Körper von jemand anderem? Welches Organ oder physikalische Kraft ist dafür verantwortlich?

Leben, Gehirn, Wissenschaft, Biologie, Psychologie, Bewusstsein, Naturwissenschaft, Physik, Sinn des Lebens, Philosophie und Gesellschaft
Wieso ist das so ungerecht 😔?

Meine Eltern haben mich schlimm behandelt. Ich wollte zum Jugendamt gehen aber die drohten mir dass alles schlimmer werden würde und es mir dann noch schlechter gehen würde. Sie haben mich runtergemacht, waren nie für mich da als ich sie gebraucht habe und tatsächlich waren es sogar sie die mich in schwierigen Situationen steckten. Meine Kindheit besteht aus Gewalt, Hass und Schmerz und von Liebe ist keine Spur. Ich weiss nicht mal wie sich richtige Liebe anfühlt, niemand hat mich je geliebt.

Eltern stellen eigentlich eine Unterstützung für ihre Kinder dar, helfen ihnen bei ihrer Entwicklung, bis sie sich zu selbständigen Erwachsenen entwickeln. Bei mir war komplett das Gegenteil der Fall. Nicht nur waren sie nie für mich da, sondern sie standen meiner Entwicklung komplett im Weg durch ihre fragwürdigen „Erziehungs-„mitteln.

Ich will nicht hier einen auf Opfer machen, echt nicht, aber ich muss bei der Realität bleiben. Die Realität ist, dass ich durch all das extrem misserfolgreich bin, und das obwohl ich nicht mal was mit Drogen, Alk oder sonst was zu tun habe.

Ich bin 19 und bin broke, einfach weil ich keine Ausbildung finden konnte weil ich so schlechte Noten hatte. Meine Eltern geben mir natürlich weiterhin schön die Schuld für alles, für mein Unglück, für Ihres, usw..., und ich stehe da wie ein Vollidiot der zu gutherzig war um das Böse in Menschen zu sehen und versuche täglich mich zu überreden weiterzuleben.

Meine Eltern wollen mich natürlich nicht mehr finanzieren, da sie das nicht mehr müssen wegen Volljährigkeit usw, obwohl es doch nie zu dem gekommen wäre, wenn meine Eltern mich wenigstens geliebt hätten. Ist das echt zu viel verlangt?

Ich war eigentlich eine total nette und gutherzige Person, die immer das Gute in Menschen sah, doch jetzt bin ich einfach immer mehr und mehr von Wut aber vor allem von Schmerz erfüllt und habe krasse Vertrauensprobleme.

Solange ich lebe kämpfe ich natürlich weiter um mein noch nicht vorhandenes Wohlbefinden aber irgendwann reichts doch dann auch, wenn man eh sein Leben hasst...

Kann jemand von euch mich vielleicht auch nur ein kleines Bisschen nachvollziehen?

Familie, Freundschaft, Psychologie, leben und tod, Liebe und Beziehung, Sinn des Lebens
Was seht Ihr als den Sinn des Lebens an?

Eigentlich fühle ich mich auf der Welt echt unnütz.

Die Gesellschaft in der wir leben hat verlernt, ihre Prioritäten richtig zu setzen.

Man ist nichtmehr füreinander da, sondern man handelt nurnoch. Egal, ob man die Gefühle eines anderen verletzt, oder eben nicht. Zwischen Gut und Böse wird nichtmehr differenziert und Maxime werden nichtmehr gelebt.

Man sollte meinen, ein Großteil der Leute von heute haben niemals eine elterliche Erziehung genossen.

Genauso wie wir alles daran setzen, dem Gewirr aus Zahlen in unserem Leben nachzujagen, das wir Geld nennen, auch wenn es uns des Glückes und nicht zuletzt der Gesundheit beraubt...

Wie viele Menschen arbeiten in Berufen, die sie ein Leben lang unglücklich machen... Führen ein Leben in Einsamkeit weil sie den Ansprüchen der Gesellschaft nicht ausreichen.

Diese bestehen nur daraus, dass man top aussehen muss, und in jeder erdenklichen Lage des Lebens diszipliniert sein soll unter dem kategorischen Leitsatz: Je mehr man seine Emotionen und Individualität abtötet, desto besser und disziplinierter wäre man ..

Wie kann es sein, dass ein Fußballer Anfang 20 für sein Leben genug Geld hat während eine Pflegekraft im Auftrag Gottes ein Leben lang nicht das Monatseinkommen dieses Fußballers erhält, sondern von der Gesellschaft noch dafür ausgelacht wird??

Wieso ist es okay, wenn die Medien nur das berichten, was 1000fach gefiltert nur das enthält, was den Machthabern so passt um uns gezielt dumm zu halten...

Wie ist es möglich, Leute indirekt zu einer Impfung zu zwingen, indem man sie sonst vom öffentlichen Leben ausgrenzt, aber trotzdem von einer freiwilligen Impfung gesprochen wird, ohne rot zu werden.

Haben die Leute keine Angst, eines Tages vor Gott zu stehen und sich dafür rechtfertigen zu müssen, welch bösartiges Individuum sie waren?

Denken die echt, Jesus sieht all das nicht?

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Wie wird man glücklich im Leben?

Ich weiß das ist jetzt eine blöde Frage 😔, aber ich brauche einfach ein bisschen Zuspruch und mir fällt es besser hier zu schreiben als vor anderen darüber zu reden.

Zur Zeit sieht es trüb bei mir aus. Ich hab vor ein Jahr ein ungeplantes Kind bekommen und mit den Papa bin ich auch nicht mehr zusammen. Dabei brauch ich seine Hilfe ,aber er denkt das seine Freizeit wichtiger ist. Ich wohne zwar bei meiner Mutter und bin auch froh das sie mir die Wäsche abnimmt und ,trotzdem bin ich sehr unzufrieden mit mein Leben. Ich habe es mir halt anders vorgestellt.

Ich mach zur Zeit mein Abi und weiß nicht mal ob ich es schaffe. Andere machen gerade ihren Führerschein, gehen feiern oder treffen sich mit Freunde. Ich Büffel Zuhause wie ein Irrer um meine Noten zu halten und versuch wenigstens eine oder zwei Stunden Freizeit für mich frei zu halten. ( es regt mich einfach so auf😠 wenn andere sagen sie hätten kaum Freizeit weil wir so viele Hausaufgaben auf haben).

Dann muss ich dieses Jahr mich für eine Ausbildung bewerben. Ich weiß nicht mal welche ,weil es mir egal geworden ist. Mir ist es wichtiger das ich meiner Mutter nicht mehr zur Last falle. 😔❤ Und auch das mein Kind später ein Dach über den Kopf hat. Ich hatte vor zu studieren aber jetzt mit Kind trau ich mir das gar nicht mehr zu. Gerade auch wegen meinen Noten. Und dann weiß ich noch nicht mal ob mich jemand mit Kind nimmt.

Meine Freunde haben sich auch von mir abgewendet, weil ich ihnen nicht mehr so viel schreibe. Wann denn ich habe ja Zeit dafür.🤷‍♀️Sie wollen auch sich nicht mit mir und mit mein Kleinen treffen. So sieht man wer die wahren Freunde sind.

(Und jetzt kommt bitte nicht damit an das es andere schlimmer haben und das ich mich dafür entschieden habe. Es hilft mir nicht wenn ich ihr mir das sagt.)

Leben, Kinder, Schule, Familie, Glück, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Sinn des Lebens, Philosophie und Gesellschaft
Keine Ahnung was ich jetzt machen soll(bitte unten lesen)?

Keine Ahnung wo ich des sagen soll(bissl traurig) aber ich sage es einfach hier. Hier kennt mich eh niemand. Undzwar Frage 1 ist,lohnt sich das Leben überhaupt, ich mein was bringt es groß zu leben. Und empfehlt mir jetzt nicht irgendeine Seelensorge. Weil man geht in die Schule arbeitet und stirbt dann irgendwann. Weil mir geht es zurzeit z.B auch nicht gerade supi und ich hab kein Plan wie es weiter gehen soll. In meiner Freundesgruppe z.B fühle ich mich bissl nutzlos bzw. ich werde öfters ignoriert oder vergessen. Mein Crush ist auch in der Freundesgruppe und naja,wenn ich es ihr sagen würde würde ich danach wsl kontaktabbruch machen weil sie mich korbt sehr sehr warscheinlich. Das Problem ist halt, sie fährt in meinem Bus mit und sitzt neben mir jeden Tag. Zudem versteht sie sich sehr gut mit einem anderen aus der Freundesgruppe (und ich bilde es mir warscheinlich ein) aber vielleicht wollen die beiden was voneinander. Und ich will da auch nicht zwischenfunken oder sie stören. Weil ich gönne lieber mein Freund und joa. Soll ich einfach die Freundesgruppe verlassen und mit allen Kontakt abbrechen oder einfach so weitermachen. Weil wirklich Spaß habe ich nicht und sonst macht mir auch nichts mehr Spaß wie zocken oder so.

Keine Ahnung ob es überhaupt jemanden interessiert oder es auf diese Seite überhaupt soll aber ich wäre danke falls irgendwer den Text liest oder so.

Schönen Tag euch noch :)

Leben, Schule, Freundschaft, Liebeskummer, Liebe und Beziehung, Sinn des Lebens

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