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Thema Gott
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Wieso tauften die Jünger nicht im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, sondern nur auf den Namen Jesus?

Apostelgeschichte 2:38: Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse

sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden.

Apostelgeschichte 10:44-48: Während Petrus noch diese Worte redete, fiel der heilige Geist auf alle, die dem Wort zuhörten. Und die gläubig gewordenen Juden, die mit Petrus gekommen waren, entsetzten sich, weil auch auf die Heiden die Gabe des heiligen Geistes ausgegossen wurde; denn sie hörten, daß sie in Zungen redeten und Gott hoch priesen. Da antwortete Petrus: Kann auch jemand denen das Wasser zur Taufe verwehren, die den heiligen Geist empfangen haben ebenso wie wir?

Und er befahl, sie zu taufen in dem Namen Jesu Christi.

Apostelgeschichte 2:38:

 Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden,

so werdet ihr empfangen die Gabe des heiligen Geistes.

Und die Gläubigen aus den Juden, die mit Petrus gekommen waren, entsetzten sich, daß auch auf die Heiden die Gabe des heiligen Geistes ausgegossen ward; Apostelgeschichte 10.45

also, wie nun auf den Namen des heiligen Geistes? Wie heißt er ? oder ist es doch die Kraft Gottes und keine Person?

Wieso kannten die Jünger diese Formel nicht ?

Tauft sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes.

Ich weiß, der Vater Jahwe, der Sohn heißt Jesus , aber der Name des Heiligen Geistes, die dritte Person ????

lieben Gruß

Religion, Jesus, Sprache, Zeugen Jehovas, Taufe, Bibel, Christen, Gott, trinität
8 Antworten
Warum verfluchte der Herr Jesus die Pharisäer? Was genau ist das Wesen der Pharisäer?

Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschließet vor den Menschen! Ihr kommt nicht hinein, und die hinein wollen, laßt ihr nicht hineingehen. Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr der Witwen Häuser fresset und wendet lange Gebete vor! Darum werdet ihr desto mehr Verdammnis empfangen.

Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr Land und Wasser umziehet, daß ihr einen Judengenossen macht; und wenn er's geworden ist, macht ihr aus ihm ein Kind der Hölle, zwiefältig mehr denn ihr seid!

Weh euch, verblendete Leiter, die ihr sagt: ‚Wer da schwört bei dem Tempel, das ist nichts; wer aber schwört bei dem Gold am Tempel, der ist's schuldig.‘ Ihr Narren und Blinden! Was ist größer: das Gold oder der Tempel, der das Gold heiligt? ‚Wer da schwört bei dem Altar, das ist nichts; wer aber schwört bei dem Opfer, das darauf ist, der ist's schuldig.‘ Ihr Narren und Blinden! Was ist größer: das Opfer oder der Altar, der das Opfer heiligt Darum, wer da schwört bei dem Altar, der schwört bei demselben und bei allem, was darauf ist. Und wer da schwört bei dem Tempel, der schwört bei demselben und bei dem, der darin wohnt. Und wer da schwört bei dem Himmel, der schwört bei dem Stuhl Gottes und bei dem, der darauf sitzt.

Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr verzehntet die Minze, Dill und Kümmel, und laßt dahinten das Schwerste im Gesetz, nämlich das Gericht, die Barmherzigkeit und den Glauben! Dies soll man tun und jenes nicht lassen. Ihr verblendeten Leiter, die ihr Mücken seihet und Kamele verschluckt!

Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr die Becher und Schüsseln auswendig reinlich haltet, inwendig aber ist's voll Raubes und Fraßes! Du blinder Pharisäer, reinige zum ersten das Inwendige an Becher und Schüssel, auf das auch das Auswendige rein werde!

Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr gleich seid wie die übertünchten Gräber, welche auswendig hübsch scheinen, aber inwendig sind sie voller Totengebeine und alles Unflats! 28 Also auch ihr: von außen scheint ihr den Menschen fromm, aber in wendig seid ihr voller Heuchelei und Untugend.“ ( Mt 23 )

Leben, Jesus, Christentum, beten, Bibel, Christen, Gott, Jesus Christus
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Wieso lehnen einige Freikirchen das Bekenntnis von "Nikaia-Konstantinopolis" ab?

Ökumenisches Heiligenlexikon

Das Glaubensbekenntnis von 

Nicäa und Konstantinopel

Das bei uns ge­bräuch­li­che und ver­brei­te­te Apos­to­li­sche Glau­bens­be­kennt­nis war ur­sprüng­lich das rö­mi­sche Tauf­be­kennt­nis und wird nur in der west­li­chen Kir­che ge­be­tet. Das Be­kennt­nis der Kon­zi­li­en von Nicäa, er­gänzt vom Kon­zil in Kon­stan­ti­no­pel, wird da­ge­gen auch von der Or­tho­do­xen Kir­che an­er­kannt und ist damit das Be­kennt­nis, das die Chris­ten­heit eint.

Wir glau­ben an den einen Gott, 

den Vater, den All­mäch­ti­gen, 

der alles ge­schaf­fen hat, Him­mel und Erde, die sicht­ba­re und die un­sicht­ba­re Welt.

Wir glau­ben an den einen Herrn Jesus Chris­tus, 

Got­tes ein­ge­bo­re­nen Sohn, aus dem Vater ge­bo­ren vor aller Zeit: 

Gott von Gott 1, Licht vom Licht, 

wah­rer Gott vom wah­ren Gott, 

ge­zeugt, nicht ge­schaf­fen, eines We­sens mit dem Vater; 

durch ihn ist alles ge­schaf­fen. 

Für uns Men­schen und zu un­se­rem Heil ist er vom Him­mel ge­kom­men, 

hat Fleisch an­ge­nom­men durch den Hei­li­gen Geist von der Jung­frau Maria und ist Mensch ge­wor­den. 

Er wurde für uns ge­kreu­zigt unter Pon­ti­us Pi­la­tus, hat ge­lit­ten und ist be­gra­ben wor­den, 

ist am drit­ten Tage auf­er­stan­den nach der Schrift 

und auf­ge­fah­ren in den Him­mel. 

Er sitzt zur Rech­ten des Va­ters 

und wird wie­der­kom­men in Herr­lich­keit, zu rich­ten die Le­ben­den und die Toten; 

sei­ner Herr­schaft wird kein Ende sein.

Wir glau­ben an den Hei­li­gen Geist, 

der Herr ist und le­ben­dig macht, 

der aus dem Vater (und dem Sohn 2) her­vor­geht, 

der mit dem Vater und dem Sohn an­ge­be­tet und ver­herr­licht wird, 

der ge­spro­chen hat durch die Pro­phe­ten und die eine, hei­li­ge, ka­tho­li­sche und apos­to­li­sche Kir­che. 

Wir be­ken­nen die eine Taufe zur Ver­ge­bung der Sün­den. 

Wir er­war­ten die Auf­er­ste­hung der Toten 

und das Leben der kom­men­den Welt.

Die ka­tho­li­sche Kir­che ge­währt einen Teil­ab­lass dem­je­ni­gen Gläu­bi­gen, der ent­we­der das Apos­to­li­sche Glau­bens­be­kennt­nis oder die­ses große Glau­bens­be­kennt­nis an­däch­tig spricht.

1 ▲ Gott von Gott wurde beim Kon­zil in Kon­stan­ti­no­pel ge­stri­chen, aber in der la­tei­ni­schen Tra­di­ti­on wie­der ein­ge­fügt.

2 ▲ Das so­ge­nann­te Fi­lio­que wurde spä­ter in der la­tei­ni­schen Tra­di­ti­on ein­ge­fügt.

Unbiblisch 66%
Irrlehren 33%
Unverständlich 0%
Wertlos 0%
Eigenes Bekenntnis 0%
Übriges 0%
Kirche, Glaube, Gott, Theologie, Bekenntnisse, Abstimmung, Umfrage
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Wie wäre die Melange: Gott zu Mensch in Jesus Christus?

DAS CHALCEDONENSE ( 451 )

 

Wir folgen also den heiligen Vätern und bekennen einen und denselben Sohn, unseren Herrn Jesus Christus, und lehren alle einmütig, daß derselbe sei voll-kommen in der Gottheit und derselbe vollkommen in der Menschheit, derselbe als wahrhaftiger Gott und als wahrhaftiger Mensch, mit einer vernünftigen Seele und einem Leib, dem Vater wesensgleich nach der Gottheit und derselbe uns wesensgleich nach der Menschheit, in jeder Hinsicht uns ähnlich, ohne die Sünde; daß er von Ewigkeit her aus dem Vater der Gottheit nach geboren wurde, aber derselbe in den letzten Tagen um unseretwillen und unseres Heiles willen aus der Jungfrau Maria, der Gottesgebärerin, der Menschheit nach; [wir be-kennen] einen und denselben Christus, den Sohn, den Herrn, den Einzigge-borenen, in zwei Naturen unvermischt, ungewandelt, ungetrennt und unge-schieden offenbart; keineswegs ist der Unterschied der Naturen durch die Vereinigung aufgehoben, vielmehr wird die Eigenart jeder Natur bewahrt, und beide treten zu einer Person und einer Hypostase zusammen; nicht einen in zwei Personen geteilten oder getrennten, sondern einen und denselben einziggebore-nen Sohn, Gott, Wort, Herrn, Jesus Christus, so wie vorzeiten die Propheten von ihm und Christus selbst uns unterwiesen haben und wie es uns das Glaubens-bekenntnis der Väter überliefert hat.

Eigene Auffassung 100%
Bin Nestorianer 0%
Bin Miaphysit 0%
Wie in Chalkedon 0%
Menschen, Bibel, Glaube, Gott, Philosophie, Theologie, Häresie, Bekenntnisse, Abstimmung
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Experiemente an Embryonen legalisieren? Was ist daran so schlimm an Zellhaufen zu forschen? Warum stehen Moralisten diesem Fortschritt so sehr im Weg?

Hallo GF Community,

mich beschäftigt das Thema Stammzellen und Medizin, Genetik und Verbesserung sehr.

Nur wie soll man Behinderungen usw bekämpfen, wenn man nicht mal an das ungeborene "ran" darf?

Letzendlich kommen natürlich bzw wahrscheinlich Embryonen dabei um, auch wenn das jetzt für manche schlimm klingt, ist es eine Notwendigkeit der Forschung ein Experiment an einem menschlichen Embryo durchführen zu dürfen.

Meiner Meinung nach hat das sehr viele Vorteile.

z.B spart man bei der Pflege mehr ein, tut den Kindern kein Leid an und hat kein Stress mit Ihnen.

Ja das Zeitalter der Behinderungen und Krankheiten muss ein Ende haben. Und das geht nur durch Forschung und Entwicklung.

Wenn wir schon die Möglichkeit haben, warum machen bzw versuchen wir es nicht einfach? Warum stehen uns Moralisten und religiöse fanatiker so sehr im Weg? Das Gesetz lässt kaum was zu.

PS: Ich bin kein Menschenfeind, sondern möchte aktiv verändern und diese Aufgabe keiner göttlichen macht oder der Natur überlassen.

Der Mensch HAT die Macht, AKTIV zu VERÄNDERN.

Leben, Religion, Kinder, Schule, Pflege, Familie, Kirche, Menschen, Deutschland, Labor, Gesetz, Psychologie, Behinderung, Biotechnologie, fortschritt, Genetik, Gesundheit und Medizin, Gott, Human, Naturwissenschaft, PID, schwanger, Embryo, PND, Forschung und Entwicklung, Moral und Ethik, Philosophie und Gesellschaft
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