⛪🕊️Wird Papst Franziskus in die Ukraine überhaupt eingeladen, daher er ja vehement gegen die ständigen Waffenlieferungen ist?

Hallo

Kann unser Papst nun noch irgendwie durchgreifen und die kriegerische Kettenreaktion von unendlicher Gewalt, mit fortlaufenden Militärischen Rüstungsgütern, von vielen Teilen der Welt in die Richtung Ukraine beenden ?

Auch Kirchen und Angehörige also durchaus Freunde der katholischen Kirche, sterben durch stetig fortlaufende Bombenlieferungen. Eine durchgeknalte Militärische gegenseitige immer höhere Aufrüstung bedeutet, noch mehr Zerstörung und noch mehr Leid oder Tot !

☢️ Immer mehr Radioaktivität vom Reaktorunfall Tschernobyl 1986, wird zB. durch Bombenkratern mit Sicherheit ins verderben führen ! Gleichzeitig besteht die Horror Gefahr einer fehlgeleiteten Rakete, welche durchaus in eines der bestehenden Atomreaktor Werke eine Nukleare Katastrophe ausüben könnte. Es wird nun immer mehr Verwüstung ersichtlich, immer mehr sieht man im Internet oder Fernsehen ua. .

Eine sehr unwahrscheinliche oder sogar umöglich wieder aufzubauender Staat, wird uns auch in Deutschland finanziell zu schaffen machen. Desweiteren muss die Ukrainische Bevölkerung, somit irgend wo anders hin. Arbeitsplätze, Wohnraum, Kindergarten Plätze, Schulplätze, Psychologen, Soziale Hilfen uvm. fehlten uns schon vor diesen kriegerischen Ereignissen.

Oder wird Franziskus kurzerhand einfach gar nicht eingeladen ? Zudem er der Ukraine eine Mitschuld an diesen Krieg ja zuteilt.

🌈 Gruß Mirco

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Glaubt ihr, das heute viele Mitarbeiter der Kirche eigentlich atheistisch sind?

Da hatte ich nämlich wieder mal eine Diskussion mit den Personalleuten vom Bistum. Und da hieß es eben, wenn mir der Glauben wichtig sei, müsse ich mich doch viel mehr einbringen.

Und diese Leute verstehen das Einbringen eben ziemlich weltlich. Also z.B. Wände im Pfarrhaus streichen, Bierbänke fürs Pfarrfest reinigen, usw.

Das alles muss natürlich gemacht werden, aber das sind doch keine Sachen des Glaubens. Die Wände im Pfarrhaus streichen hat in meinen Augen nichts mit kirchlichem Einsatz zu tun.

Aber wenn man z.B. oft für die Kirche betet oder oft in die Messe geht oder auch mit anderen über den Glauben spricht, dann sieht das die Kirche gar nicht als Engagement an. Weil das "bringt" ja nichts.

Ich habe das Gefühl, dass viele in der Kirche selbst nicht mehr an Gott glauben. Wenn z.B. das Streichen des Pfarrhauses viel mehr wert ist als viel Beten für die Kirche, dann ist das eine sehr atheistische Sichtweise. Nach katholischer Sicht kann ich nämlich Gebet und Aktion nicht gegeneinander aufwiegen.

Oder z.B. der Glaubensabfall war der Kirche relativ egal. Dass jetzt die Steuereinnahmen wegfallen, DAS hat die Kirche aufgeschreckt, nicht der Glaube.

Ich habe das Gefühl, dass viele in der Kirche eigentlich Teilzeit-Christen sind. Im Gottesdienst sind sie gläubig, sobald sie aus der Kirche draußen sind, sind sie Atheisten.

Wie seht ihr das?

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