Aufenthaltsort der 10 Stämme des Nordreichs?

In Sacharja 10,6-10 habe ich heute etwas gefunden.

"Und ich stärke das Haus Juda und rette das Haus Josef und lasse sie ⟨wieder in ihrem Land⟩ wohnen, denn ich habe Erbarmen mit ihnen, und sie werden sein, als hätte ich sie nie verstoßen. Denn ich bin der HERR, ihr Gott, ich erhöre sie. Und Ephraim wird sein wie ein Held, und ihr Herz wird sich freuen wie vom Wein. Und ihre Kinder werden es sehen und sich freuen, ihr Herz wird jubeln in dem HERRN. Ich will ihnen pfeifen und sie sammeln, denn ich habe sie erlöst; und sie werden so zahlreich sein, wie sie ⟨einst⟩ zahlreich waren. Säe ich sie aber ein unter die Völker und denken sie ⟨dann⟩ in den fernen ⟨Ländern⟩ an mich, so sollen sie mit ihren Kindern am Leben bleiben und zurückkehren. Und ich lasse sie zurückkehren aus dem Land Ägypten, und aus Assur sammle ich sie und bringe sie in das Land Gilead und auf den Libanon, und es wird für sie nicht ausreichen." Elberfelder

Hier steht, dass Gott das Haus Juda UND das Haus Josef retten wird. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob mit Josef das Haus Israel gemeint ist. Da es neben Juda erwähnt wird, kann man stark davon ausgehen, dass dem so ist. Dann wird vom Stamm Ephraim gesprochen. Dieser gehört zu den 10 Stämmen des Nordreichs. Und in Vers 10 kann man davon lesen, dass Gott Ephraim oder eben das gesamte Haus Israel aus Ägypten und Assur zurückholen wird. Das geht an der Stelle nicht klar hervor. Damit weiß man doch, wo sich zumindest mindestens der Stamm Ephraim befindet. Nämlich im heutigen Syrien und Irak und in Ägypten?

Wikipedia sagt zudem:

Manchmal wird Ephraim in der Bibel daher auch als Kurzname für die zehn Nordstämme Israels während der Zeit der Aufteilung in ein Nord- und Südreich verwendet (so z. B. im Buch Hosea  Hos 6,4  EU).
https://de.wikipedia.org/wiki/Ephraim_(Stamm)

Wenn also hier Ephraim nur für sich stehend genannt wird, dann könnte man doch davon ausgehen, dass damit das gesamte Nordreich gemeint ist? Dadurch wüsste man doch, wo man suchen muss?

Wie ist eure Meinung zu der Textstelle?

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Warum sind so viele Menschen überzeugt vom Materialismus?

Ich kann verstehen, dass Menschen, die niemals etwas paranormales erlebten, sich derartige Dinge nicht vorstellen können. Ich selbst habe jedoch massive paranormale Phänomene erlebt und darum scheidet der Materialismus als Weltsicht für mich aus. Ich habe noch nicht einen Alkoholrausch gehabt, keine Drogen genommen und litt zwar an Angststörungen(keine Panikattacken) und leichten Depressionen, aber niemals an einer Psychose oder Halluzinationen, ich war wegen der Ängste und Depressionen in psychischer Behandlung und die Psychologen haben eine Psychose als Ursache der Phänomene die ich erlebte so gut wie ausgeschlossen, da die Bedingungen dafür nicht da waren. Ich habe in meinem Leben so unglaubliche Zufälle erlebt, dass die mathematische Wahrscheinlichkeit gleich null ist, dass so etwas zufällig passiert. Auch habe ich einige Dinge in Anwesenheit anderer Menschen erleben müssen und da sind Halluzinationen und Psychose als Ursprung total ausgeschlossen. Nun rede ich in meiner Familie und meinem Bekanntenkreis und im Netz mit Fremden teils über diese Dinge.

Tatsächlich haben geschätzt zwei Drittel der Leute schon mindestens einmal im Leben ein klassisches paranormales Phänomen erlebt. Andere haben Deja Vus erlebt, oder erlebten wie sie plötzlich etwas spürten, als ein geliebter Mensch starb oder sogar eine Uhr stehen blieb. Dennoch bleiben viele dieser Menschen wieder jeder Vernunft beim materialistischen Weltbild und glauben nicht an ein Leben nach dem Tod. Mir ist aufgrund der paranormalen Phänomene klar geworden, dass es eine Seele und ein Leben nach dem Tod gibt und es ist eine sehr wichtige Frage, was ind er Ewigkeit aus unseren Seelen wird, deshalb habe ich mich jahrelang mit Religion, Spiritualität und der Welt beschäftigt. Ich habe die Wahrheit der Bibel erkannt und Jesus Christus mein Leben gegeben. Seitdem hat sich in meinem Leben so vieles zum Guten gewendet, ich habe innerhalb eines Jahres etwa 35 Kilo abnehmen können, bin liebevoller und sanftmütiger geworden und durfte verzeihen. Auch bin ich von Porno-Sucht weitgehend frei geworden und habe erlebt, dass GOTT Gebete erhört. Ich danke GOTT!

Warum blenden so viele Menschen die Existenz der geistigen Welt aus und halten sich an den Materialismus, obwohl sie selbst Paranormales erlebten?

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Hatten Adam und Eva Bauchnabel?

Ich weiß diese Frage mag im

ersten Moment dumm erscheinen.

ABER

Wenn Adam und Eva, als erste Menschen, Bauchnabel hatten und sie die Kinder Gottes sind heißt das ja Sie wurden von Gott geboren, sonst hätten sie ja keine.

Also muss dafür Gott eine real Existierende annähernd irdische „Person“ sein und weiblich. Oder zumindest weibliche Merkmale haben, also eventuell auch teils männlich teils weiblich. Und wie lange wäre solch eine Lebensform unter welchen Bedingungen überlebensfähig?

Hätten Adam und Eva jedoch keine Bauchnabel käme mir die Frage wo sie dann herkamen wenn sie geboren wurden sein müssten. Also wurden sie dann vielleicht gar nicht geboren und gäbe es deshalb keinen Gott?
Bzw. wären diese „erschaffen worden“, wie wäre das möglich gewesen und woher wüssten die Organismen dann wie man sich fortpflanzt? Woher kommt das Erbgut, wäre es nicht mega Kraft und Zeitintensiv jeden Teil der DNA bewusst zu kreieren und woher wüsste der Organismus wie er dieses weiter gibt.?

Und wie hätten sich die beiden nach christlicher Ideologie fortgepflanzt, wenn Geschlechtsverkehr lange Zeit erst nach der Eheschliessung erlaubt war und woher wüssten diese, dass/bzw. wie man Geschlechtsverkehr zur Fortpflanzung haben muss?

Und was wären wir alle gar nicht hier, wenn einer von beiden zeugungsunfähig gewesen wäre?

Oder waren das vielleicht gar nicht die ersten Menschen?

Hi, ich bin Lukas, 23 Jahre alt und ich denke ernsthaft über sowas nach.

Was zur Hölle ist falsch mit dir? :D 45%
Bauchnabel 27%
keine Bauchnabel 27%
Religion, Geschichte, Christentum, Bibel, Adam und Eva
Warum bezeichnen einige Menschen die Bibel als "Die Wahrheit"?

Meine damalige Religions- und Ethiklehrerin, die aus meiner sich eine sympathische und gläubige Frau war, nannte die Bibel zurecht ein Geschichtenbuch.

Einiges aus der Bibel mag inhaltlich sinnvoll sein und zum Denken anregen, aber vieles ist doch auch bloß gewalttätiger, frauenfeindlicher, zum Teil erfundener und blöder Kram, der einen nicht weiterbringt. Was genau soll daran "die Wahrheit" sein?

Die Märchen von den Brüdern Grimm oder Omas Kochbuch bezeichnet doch auch niemand als "die Wahrheit", obwohl sie zum Teil nützlich oder unterhaltsam sind und die Rezepte und Erzählungen uralt sind.

Wenn man etwas als "Wahrheit" titulieren möchte, dann doch wohl eher universelle Gesetze aus Naturwissenschaften wie Physik oder Chemie.

Ich habe absolut nichts gegen die Vorstellung eines liebenden Gottes, wenn es denn positiv zum Leben beiträgt, aber das geht auch sehr gut ohne Bibel und man muss keine Kategorisierungen in Bezug auf Gottesglauben vornehmen wie "wahr" oder "unwahr". Wenn Gott einem das Gefühl der Liebe vermittelt, ist dieses Gefühl selbstverständlich real und schadet niemandem, aber der Begriff "wahr" oder "unwahr" passt da nicht.

Und ich verstehe nicht, warum viele denken Gott müsse ein beweisbares Wesen außerhalb des menschlichen Gehirns sein. Es reicht doch, wenn der Gottesglaube nur im Gehirn funktioniert und da "real" ist. Real im Sinne eines Denksystems, das man anwenden kann oder auch nicht. Das macht die Gottessache im Ganzen doch gar nicht minderwertiger!

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Ist es denkbar, dass für einige gläubige Christen der Begriff "Wahrheit" eine andere Bedeutung hat als für den Rest der Gesellschaft?

Ich beziehe mich jetzt speziell auf die Aussage: "Die Bibel ist die Wahrheit.". Darunter verstehe ich (kein religiöser Mensch), dass alles, was in der Bibel geschrieben steht, sich tatsächlich so zugetragen habe. Also jedes Detail aus der Bibel entspreche der absoluten Wahrheit: Nichts wurde erfunden oder aufgebauscht. Es habe sich alles genau so zugetragen.

Entsprechend diesem Wahrheitsbegriff halte ich persönlich, als nicht religiöser Mensch, die Bibel NICHT für wahr, sondern in großen Teilen für erfunden oder aufgebauscht. Und es scheint mir ziemlich absurd, dass überhaupt irgendein Mensch auf die Idee kommen könne, jedes Detail aus der Bibel habe sich tatsächlich so zugetragen, sodass man die Bibel als Ganzes als "wahr" bezeichnen könne.

Aber ist es denkbar, dass gläubige Christen den Begriff "Wahrheit" in diesem Zusammenhang ganz anders verstehen? Vielleicht meinen sie mit der Aussage "Die Bibel ist die Wahrheit" nur, dass es Gott tatsächlich gibt und man sein Leben auf bestimmte Art und Weise leben sollte? Oder sie meinen hinter den erfundenen Geschichten aus der Bibel stecke eine nützliche Aussage, die sie als "Wahrheit" bezeichnen? Oder vielleicht meinen sie etwas vollkommen anderes...?

Oder ist es denkbar, dass einige gläubige Christen den Satz, dass die Bibel die Wahrheit sei nur unreflektiert nachplappern ohne darüber nachzudenken, was die Worte, die sie nutzen, tatsächlich bedeuten?

andere Antwort 41%
"Wahrheit" hat für Christen hier eine andere Bedeutung: ... 27%
sie halten die Bibel tatsächlich für die Wahrheit 18%
sie plappern die Worte nur unreflektiert nach 14%
Religion, Wahrheit, Politik, Christentum, Psychologie, Bibel, Philosophie und Gesellschaft

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