Warum war die Gesellschaft früher so wild drauf , Jungen, Knaben, Buben wie auch immer vor Masturbieren zu verhindern?

Ich weiß falls das ein Mädchen oder Frau lässt ihr müsst schmunzeln lachen drüber.

Aber vor 100-200 Jahren habe ich Gelesen ,tat man alles jungen vor sich selber zu befriedigen verhindern.

Man drohte vor Blindheit, verkrüpulung,

Und am schlimmsten als todesunde wo sofort zu Hölle bringt.

Sich sexuell befriedigen war nur für die verheiratete Frau gedacht und wollte nur zur Fortpflanzung dienen.

Falls das nicht klappte , am Bett die Hände zu binden ( Film weiße Band), radikal beschneiden , Infubation , Keuschheitsgürtel und ihn Extrem Fällen kastrieren und denn sexuell Trieb zu zerstören.

Habe sogar Gelesen das Priester ihre Messdiener und Heimkinder 24 Stunden am Tag beobachteten , um Sie zu zwingen nicht ihre Sexualität auszuleben , auch beim Duschen, schlafen , Toilette.

Meine Frage warum machte man so ein Drama daraus?

Ich weiß Frauen finden das eklig , und wollen das nicht sehen wenn sich Typen onanieren.

Aber das man so radikal denn jungen Angst gemacht hat und eingeredet hat der Teufel lauert an deinem Glied und man beichten sollte Falls man sich berührt hat und seine Fantasie beichten.

Ist doch hochgradig pervers. Was hatte man davon. Wie gesagt für Frauen scheint das witzig zu sein, aber das muss doch für Jungen eine totale psychische mentale Folter sein

Religion, Geschichte, Sex, Christentum, Sexualität, Psychologie, Bibel, Liebe und Beziehung, Sozialforschung, suende
Homophobie ist doch eine Sünde?

Ich sehe immer öfter, dass Menschen behaupten, dass Homosexualität eine Sünde sei.

Betrachten wir mal die gefühlt zwei einzigen Argumente, die Menschen dafür nennen.

,,Es gibt Adam und Eva, nicht Eva und Eva." Das ergibt ja auch total Sinn. Zwei Frauen oder zwei Männer können keine Kinder bekommen. Na ja, konnten. Bei Frauen ist ja die künstliche Befruchtung möglich und schwule Männer können Kinder adoptieren.

Das zweite Argument ist es, dass die Worte ,,Mann und Mann" immer nur im negativen Kontext stehen. Jedoch ist mir nicht bewusst, dass auch von zwei Frauen gesprochen wird. Im Gegenteil!

Zitat: Die Bibel kennt allerdings starke Zuneigung zwischen Menschen gleichen Geschlechts. So sagt Rut zu ihrer Schwiegermutter Noomi: „Wo du hingehst, da will ich auch hingehen. Wo du bleibst, da bleibe ich auch.“ (Rut 1, 16) Erstaunlicherweise sind diese Worte von Frau zu Frau als Trauspruch heute für Braut und Bräutigam beliebt.

Quelle: https://www.evangelisch.de/inhalte/91368/02-02-2011/bibelauslegung-homosexualitaet-ein-graeuel

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Auch findet man in der Bibel oft die Worte, dass man seinen nächsten Lieben soll. Man soll das Wort Gottes verbreiten und auch Liebe und Akzeptanz.

Nun meine Frage: Die mangelnden ,,Gründe für Homophobie" und die Aussage, dass man seinen nächsten Lieben soll, zeigt doch, dass Homophobie eine absolute Sünde ist. Klar, jeder ist Sünder, aber ich finde das sehr doppelmoralisch. Homophobe Menschen nennen Homosexuelle ,,Sünder, die in die Hölle kommen", verbreiten damit aber Hass und Lieben nicht ihren Nächsten.

Wie seht ihr das?

LG

Liebe, Religion, Christentum, Liebe und Beziehung, suende, Akzeptanz, LGBT, Philosophie und Gesellschaft

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