Was wisst ihr über die Religion adventisten?

ich Selbst bin zwar katholisch getauft und Kommunion etc als Kind, wie das halt so ist bei den meisten, aber jetzt als erwachsene gar nicht religiös. Akzeptiere aber jede Glaubensrichtung solange man damit niemandem schadet. Es geht um meine beste Freundin, die seit einiger Zeit eben Adventist ist und seitdem sehr komisch geworden ist. Da ich diese Religion nicht kannte, habe ich gegoogelt aber sehr unterschiedliches dazu gefunden.

hat jemand persönliche Erfahrungen oder aus dem freundeskreis damit gemacht?

das Ding ist nämlich dass

sie seitdem kein Schwein mehr isst,

jeglichen Schmuck abgelegt hat, sich nicht mehr schminkt und der Samstag nun absolut heilig ist, bedeutet bei denen ist der Samstag wie bei Katholiken halt der Sonntag, also samstags ist Ruhetag, deswegen findet sie auch keinen Job und bleibt lieber arbeitslos weil in ihrer Branche man halt ausgerechnet Samstag arbeiten muss (Gastronomie) und sie lehnt jegliches Jobangebot ab wenn sie samstags arbeiten muss.

all das ja mei, akzeptiere ich, ist ja ihr Leben.

was mich aber hellhörig aber so richtig nervt und aufmerksam gemacht hat, ist dass sie seitdem wirklich täglich versucht mich für Ihre Religion und Kirche zu begeistern und damit habe ich so gar nichts am Hut, immer und immer wieder redet sie von Gott und dass ich doch beten sollte und dass ich kein Schwein essen sollte usw,

ich habe schon mehrmals sie gebeten dass sie bitte akzeptieren soll dass ich nicht gläubig bin und sie mich damit in Ruhe lassen soll,

ich aber gleichzeitig ihre Religion akzeptiere auch wenn ich es nicht teile, und sie gebeten einfach auch meine Sicht der Dinge zu akzeptieren aber da sie sooooooo insistiert habe ich mittlerweile das Gefühl eine Sekte.

hat adventismus irgendwas einer sekte

gleich?

danke!!!

Religion, Kirche, Adventisten, Glaube, Liebe und Beziehung, Sekte
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Was glaube ich, wenn ich nicht mehr an das ''übliche'' glaube?

Ich bin katholisch aufgewachsen.

Immer fragen mich alle glaubst du an Gott? Nein. Nicht ganz aber ich glaube.

Ich schaffe es nicht an Gott, als allwissenden Mann im Himmel, zu glauben. Ich weiß, dass man sich kein Bild von Gott machen darf, und kein Gleichnis stellen soll. Aber wenn ich an Gott glaube, glaube ich an das Wasser des Lebens. Ich glaube, dass Nächstenliebe das höchste Gebot ist.
Ich glaube, dass sonst nur zwei Dinge mich am Leben halten Mutter Erde und Gott. Gott als das Wort, als Nächstenliebe und Gott als das was in einem jedem lebenden ist. Das Leben selbst, wenn man so will. Das was nach dem Tod in den Himmel steigt -als Seele- wenn man so will.
Ich glaube an Gemeinschaft und an die Liebe. Ich glaube dass jeder zu meiner Familie wird, und meine Familie ist wer sieht was ich sehe. 

Aber: Ich glaube nicht an die Notwendigkeit der Kirche als Institution. Ich glaube nicht an die Notwendigkeit von Päpsten, oder ähnlichen Personen, die mit ihrer Auslegung des Glaubens andere Menschen bewusst beeinflussen. 
Ich glaube nicht, dass man mich nach dem was was ich (von meiner Erziehung und dem katholischen Glauben) für mich entdeckt habe, noch katholisch nennen kann.

Aber ich glaube. Und vor allem glaube ich, dass Nächstenliebe und Güte ein Herz mit Wärme füllt. Ich glaube an das Leben und an den Mensch. Ich glaube Gott ist Liebe.
Und ich glaube an so vieles, nur eben nicht an das, wonach immer alle Fragen, wenn sie mich fragen ob ich glaube.

Also frage ich mich, woran ich nun glaube.

Religion, Psychologie, Glaube, katholisch, Glaubensbekenntnis, Philosophie und Gesellschaft
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Hat Mohammad sein fliegendes Reittier genutzt, um den Mond zu spalten?

Gemäß des Korans und der sunnitischen Tradition soll Mohammad während seiner Himmelfahrt, bei der er "Gott" begegnet sei, auf dem fliegendem Pferde-ähnlichem Reittier "Burak" geflogen sein.

Außerdem lehrt die sunnitische Tradition, dass Mohammad den Mond gespalten habe, wobei viele Geschichten erzählen, dass Mohammad den Mond mit seinem Zeigefinger gespalten habe.

Einige Muslime glauben, dass Mohammad auf seinem fliegenden Reittier Burak, mit dem er zum siebten Himmel zu "Gott" geflogen sei, genutzt habe, um den Mond mit seinem Finger zu spalten.

Andere Muslime halten diese Meinung für eine Beleidigung, da man sich damit über den Propheten belustigen würde, indem man behaupte, er brauche ein Transportmittel, um den Mond zu spalten. Viel mehr glauben sie. dass Mohammad den Mond vom Erdboden aus gespaltet hat, da auch die Überlieferungsgeschichten keine Details enthielten.

Eine weitere Position hält beide Theorien für völlig absurd. Vertreter dieser Position sind völlig entsetzt und wollen klarstellen, dass der Mond niemals die Ehre hätte bekommen können, von dem edlen Finger des heiligen Propheten berührt zu werden.

Tatsächlich wird kurioserweise kaum etwas über die Mondspaltung berichtet. Da schien wohl kaum jmd wissbegierig zu sein und nochmal nachgefragt zu haben, was da denn genau passiert ist. Man hat es eben so hingenommen.

Was wisst ihr darüber?

Hat Mohammad sein fliegendes Reittier genutzt, um den Mond zu spalten?


Mondspaltung:

Koran: Sure 54, 1-2 "Die Stunde (des Gerichts) ist (schon) nahegerückt, und der Mond hat sich gespalten. "Aber wenn sie ein Zeichen sehen, wenden sie sich (davon) ab und sagen: ""Fortwährend Zauberei""" (R.Paret)

Sunnitische-authentische Überlieferungsgeschichte:

Sahih Al-Bukhari Hadith 6.387: Erzählt von Ibn Masud: "Während der Lebenszeit von Allahs Boten (saws) war der Mond in zwei Teile geteilt; ein Teil blieb über dem Berg, und der andere Teil ging über den Berg hinaus. Darauf sagte der Gesandte Allahs: "Zeuge dieses Wunders."

Weitere Belege: Sahih Al-Bukhari Hadith 4.830   Sahih Al-Bukhari Hadith 4.832 Sahih Al-Bukhari Hadith 5.208

Die Himmelsreise:

Koran 17,1 "Gepriesen sei der, der mit seinem Diener bei Nacht von der heiligen Kultstätte (in Mekka) nach der fernen Kultstätte (in Jerusalem), deren Umgebung wir gesegnet haben, reiste, um ihn etwas von unseren Zeichen sehen zu lassen! Er ist der, der (alles) hört und sieht." (R.Paret)

Sunnitische-authentische Überlieferungsgeschichte:

Sahih al-Bukhari 3207, Book 59, Hadith 18 Vol. 4, Book 54, Hadith 42 https://sunnah.com/bukhari/59/18

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Kann man dazu verdammt sein sein Leben alleine und einsam führen zu müssen?

Ich bin 26 Jahre jung und hatte nie echte Freunde . Wenn hielt es nur kurz bzw sie hatten schlechte Absichten mit mir . Meine Familie ist sowieso zerbrochen . Ich war schon immer eine Einzelgängerin und das obwohl ich es liebe mit Menschen zu sprechen und auch gerne lache aber durch die permanente Einsamkeit hab ich das Gefühl ich Rutsche psychisch immer weiter ab . Jeder Versuch geht ins leere .. eine Partnerschaft hatte ich noch nie und das obwohl ich ein echt gutes Herz habe und auch eine sehr gepflegte junge Frau bin . Manchmal fühl ich mich so als würden die Menschen mich instinktiv nicht annehmen wollen .. als würden sie auf unsichtbarer Ebene schon merken , dass ich nicht dazu gehöre .

Da ich an Gott glaube frag ich mich ob das so sein soll .. möchte Gott das vllt so ? Wie eine Art Fluch ..,vllt soll es mir ja zum Guten dienen , dass ich mehr versuche Gott zu suchen in der schmerzenden Einsamkeit ? Ich bin langsam echt kurz vorm durchdrehen .. hab auch soviel Wut in mir warum es nicht klappt . Keine Partnerschaft .. keine Zärtlichkeit & seelische Verbundenheit , okay aber nichtmal eine Freundschaft krieg ich gebacken.

Was kann aus biblischer Sicht der Grund für so ein Schicksal sein .." verdammt sein zum Einzelgänger leben ..." gibt es sowas überhaupt ...?

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Würdet ihr eure Ehe / Beziehung beenden, wenn ihr euch in eine andere Person verliebt habt? Gibt es überhaupt die wahre Liebe?

Angenommen ihr seid in einer festen Beziehung und es läuft gerade nicht so toll. Dann verliebt ihr euch urplötzlich neu in eine andere Person. Würdet ihr dann die Beziehung beenden, um was neues anzufangen? Oder würdet ihr euch mit eurem Partner womöglich bis ans Ende aller Tage rumquälen?

Meiner Meinung nach ist diese "lebenslange Liebe" doch ein Ammenmärchen. In Religionen wie dem Christentum, wo Tiefgläubige den Bund der Ehe eingehen und sich damit binden, kann das überhaupt funktionieren?

Ich persönlich verliebe mich schnell auch ungewollt und bin überhaupt kein Typ für eine Ehe. Ich hätte zugegebenermaßen auch etwas bammel davor, mich neu zu verlieben. Ich persönlich halte die Liebe aber für unberechenbar.

Was ist mit euch? Wollt ihr lieber frei und wählerisch, oder gebunden aber "ewig verliebt" sein?

Nein, aufgrund meiner Einstellung zum Sinn der Liebe. 28%
Nein, weil ständige Partnerwechsel einen unzufrieden machen. 25%
Wenn ich mich neu verliebe, dann verliebe ich mich neu. 21%
Sonstige Meinung 14%
Ja, weil es natürlich und Norm ist, sich neu verlieben zu dürfen. 10%
Bin absolut der gleichen Meinung wie du, Liebe ist unberechenbar. 0%
Für mich eine Kurzschlussreaktion aus dem Bauch heraus. 0%
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Woher kommt der Glaube an Geister?

Warum glauben so viele Menschen an Geister, wo doch mehr oder weniger in der Bibel steht, dass Tote tot sind und unter der Erde liegen, ohne irgendwas zu denken und zu fühlen? Denn sonst müsste Jesus Tote ja nicht erst auferwecken, wenn ihr Geist noch leben würde.

Dass es Geister gibt, ist weit verbreitet. Auch das uns Verstorbene sehen oder gar besuchen können. Es gibt etliche Menschen, die selbst erlebt haben, dass sie von Geistern besucht wurden oder noch besucht werden. Die Wenigsten reden öffentlich darüber, weil es trotz des Glaubens an Geister irgendwie verrückt klingt. Selbiges trifft auf Menschen zu, die sonstige außergewöhnliche/übersinnliche Ereignisse jeglicher Art erleben. Esoterische Foren sind voll solcher Erlebnisse und Ereignisse.

Oder handelt es sich bei diesen Phänomenen und Besuchen schlicht und einfach um des Teufels Treiben samt seiner Dämonen? Würde doch nahe liegen, oder?

Und was ist mit all den erschreckenden Filmen, TV-Serien, Dokumentationen, Geisterbeschwörungen, Geisterjägern, Zeugen und so weiter? Werden wir alle von Satan in die Irre geführt und diesbezüglich getäuscht? Indem er uns mit solchen Geschichten inspiriert und beeinflusst und zudem ängstigt und verängstigen will? Will er uns mit all dem Kram von Gottes Wegen und der Wahrheit abbringen? Uns dazu bringen, uns immer mehr mit so einem okkulten Mist zu beschäftigen? Damit wir immer mehr von Gottes abweichen?

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Wie werde ich glücklich ohne das meine Familie mich hasst?

Meine Familie besteht aus Albanern und sind strenge Moslems. Ich selber bin nicht streng gläubig, was sie natürlich nicht wissen. Ich bin gerade einmal 16 und dabei an mir zu arbeiten und selbst mit mir glücklich zu werden, da ich lange unzufrieden war. Ich bin auf einem sehr guten Weg, was mich glücklich macht. Alleine wegen den Tradiotionen und der Relgion werde ich niemals meines gleichen Heiraten, was meiner Familie anscheinend wichtig ist. Ich selber sehe kaum aus wie eine Albanerin und stehe selber auf den westlichen Typ, was für mein StiefVater gar nicht geht. Er richtet sein ganzes Leben nach seinem Glauben und möchte uns natürlich mit reinziehen. Ich hasse es. Gerade als mein (jüngerer) Bruder erfahren hat, das ein Junge den ich attraktiv finde meine Nummer wollte und bekommen hat, sagte er es meiner Mutter. Natürlich war sie nicht davon begeistert, aber dann sagte mein Bruder „Mal gucken ob es Vater gefällt“ und ich habe dann geantwortet „Nur weil ich hier wohne, geht euch mein Liebesleben nichts an“, was auch so ist. Ich denke ich kann von mir behaupten das ich eine relativ Reife Person bin, da ich mein Verhalten immer selbst reflektiere und bereit bin Fehler einzusehen. Aber dann nannte meine Mutter mich plötzlich „bitch“. Das kam schon so oft vor und ich weis nicht wie ich damit umgehen soll. Ich hatte noch nie einen jungen bei mir zuhause oder generell viel Kontakt. Ich bin einfach nur in der Phase, wo alle durch gehen. Natürlich wärs meinen Eltern lieber das ich mit Anfang 20 einen streng gläubigen Moslem vorstelle und meine Eltern dann entscheiden ob ich ihn heiraten darf. Ich meine was soll der Mist? Ich genieße meine Freiheit und alles was ihnen nicht passt stoßen sie ab. Mein StiefVater meinte auch mal „solche wurden bei uns von der Familie verstoßen“.. ich kann oftmals das Verhalten meiner Eltern nachvollziehen, aber steht es denen zu, meine Entwicklung zu verhindern?

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Warum verteidigen die Linken den Islam so stark?

Mir ist das persönlich stark im Internet und in der Schule aufgefallen. Personen, die sich wahrscheinlich selbst dem linken politischen Spektrum zuweisen würden, sind normalerweise auch die Personen, die den Feminismus vertreten, für Meinungsfreiheit, Chancengleichheit und Toleranz stehen (LGBTQ+, etc.) und um die Erhaltung jener Werte kein Problem damit haben zB. die konservativ christliche Weltsicht zu kritisieren, wenn jene nicht mit ihren Idealen übereinstimmt. Hat man zB. eine gewisse konservative Meinung zu modernen Genderbildern und äußert diese, so wird man meist sofort als intolerant eingstuft und man wird des Besseren belehrt. Das merkwürdige ist nun, wenn irgendjemand etwas am Islam kritisiert, ist man sofort islamophob und rassistisch (letzteres verstehe ich ebenfalls nicht, da der Islam eine Religion und keine ethnische Zugehörigkeit ist..). In 13 muslimischen Ländern ist es erlaubt, Leute umzubringen, die sich selbst nicht mehr mit ihrer alten Religion identifizieren können und sich gegen jene wenden. In vielen muslimischen Ländern ist Homosexualtität verboten und wird in manchen mit dem Tod bestraft. Es ist kein Geheimnis, dass Frauen in solchen Ländern weniger Rechte als Männer haben. Auch in westlichen Ländern gibt es mehrere Fälle, in denen Mädchen früh zwangsverheiratet wurden. Ich hab eine Freundin in der Schule, deren Eltern streng religiös sind und sie dazu zwingen einen Hijab zu tragen, obwohl sie selbst überhaupt nicht religiös ist und sich nicht traut es ihren Eltern zu sagen. Nun sagen moderne Muslime aus den Westen das sei kein richtiger Islam etc., aber Jihadisten sagen genau dasselbe über jene, Sunniten sagen Schiiten sind keine richtige Muslime und andersrum ebenfalls, strenggläubige Sunniten betrachten Aleviten nicht als Muslime etc.. Es natürlich gibt wie in anderen Religionen, konservative Ausrichtungen und Modernere. Mir ist lediglich unklar, warum Leute die für Meinungsfreiheit etc. kämpfen Religionen wie das konservativ-traditionelle Bild der Christen kritisieren, da es nicht tolerant genug ist, aber gleichzeitig eine Religion unterstützen, die in weiten Teilen der Welt viel konservativer ist und eine viel größere Opposition zu der Meinung der Linken darstellt.

Ich möchte hierzu anmerken, dass ich mich selbst im “Linken” Spektrum einordnen würde und LGBT-Community stark unterstütze. Mir ist das einfach im Gespräch mit “Gleichgesinnten” aufgefallen, dass sie den Islam in einigen Teilen nicht kritisieren können/wollen/sich nicht dazu trauen(?). Ich denke über das konservative Christentum genauso wie über den konservativen Islam und versteh nicht, wieso man für das eine verurteilt wird und für das andere nicht. (Btw Ich bin definitiv nicht islamophob und habe mehrere moderne, gläubige, muslimische Freunde, nur für den Fall, dass jetzt jemand damit ankommt.)

Religion, Islam, Politik, Christentum, Gesellschaft, Glaube, Homosexualität, Kritik, LGBT
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