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Thema Islam
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War der Islam ursprünglich von Mohammed als Religion gedacht?

"Islam" und "Muslim" waren ursprünglich allgemeine Begriffe, mit denen man den Glauben an Gott beschrieb. Jesus und Abraham z.B. werden im Koran als Muslime bezeichne, weil sie hingebungsvolle gläubige Menschen waren, ganz unabhängig von Religion, wie wir sie heute kennen. Der Koran kam erst lange nach ihnen, dennoch waren sie Muslime.

Auch Mohammed war in den Anfängen in Mekka ein aufrichtiger Muslim (totale Hingabe an Gott). Er lebte tolerant, in Liebe, demütig und ehrlich in der Tradition von Abraham und Joseph und vor allem im Geist des Messias Jesus Christus. Er stand damals unter dem Einfluss des blinden Waraqa Ibn Naufal, welcher der judenchristlichen Sekte der Ebioniten angehörte, seines Onkels Abu Talib und seiner Ehefrau Khadidja, mit der er treu in Einehe verbunden war.

In Medina fiel er in das Verhalten der heidnischen Araber zurück und wurde im nun kreierten Heiligen Krieg zum Heerführer, der zum Töten aufrief.

Muslime berichten uns vom Rauben, Morden, Lügen, von Sexsklavinnen und seiner kindlichen Lieblingsehefrau, was einen anderen Schluss als eine Heiligenverehrung zulässt.

Mohammed und die Muslime erkannten diese Wandlung im Propheten und sprechen daher vom Vorislam in Mekka und Vollislam in Medina, mit dem erst 622 die islamische Zeitrechnung begann.

Daher führte Mohammed das Prinzip der Abrogation ein, dass widersprüchliche mekkanische Aussprüche durch spätere medinensische aufgehoben werden, obwohl der Koran heilig, ewig gültig und unveränderbar sein soll. Damit dies nicht so auffällt, liegen die Suren nun nicht nach ihrer zeitlichen Entstehung, sondern nach Länge geordnet im Koran vor! Aber in guten Übersetzungen steht als Bemerkung „mekkanisch“ oder „medinensisch“ dabei.

Wer in der Bibel Galater 1 Vers 8 liest, weiß, woher der Koran mit dem jetzigen Islam kommt.

Religion, Islam, Christentum, Bibel, Glaube, Jesus Christus, Koran, Mohammed
5 Antworten
Ich bin moslem und möchte zum Christentum Konvertieren?

Hallo, ich bin moslem aber möchte gerne zum Christentum konvertieren. Meine Mutter ist halb Pakistanerin halb deutsche und wurde als Moslem geboren. Ich habe auch christliche Familie. Mein vater und ich sind früher in die kirche gegangen und finde es wunderschön dort. Allgemein wenn ich das christliche leben mitkriege. Mein vater ist halb Afrikaner (Kamerun) und halb Italiener aber als Christ geboren und war mal zum islam konvertiert aber wollte wieder Christ werden. Meine Eltern haben sich getrennt da war ich 5 jahre alt. Jetzt isg meine Mutter mit einem türken islamisch verheiratet und haben 3 kinder zsm. Ich fühle mich unwohl im islam. Wenn ich ilahi höre fühle ich mich komisch. Ich habe versucht gefallen daran zu finden aber es klappt einfach nicht. Ich fühle mich zum christentum mehr hingezogen. Ich habe mit meiner mutter darüber geredet mich zum Christentum konvertieren zu lassen und das ich mich im Islam umwohl fühle und das ich Katholikin werden möchte. Sie war zuerst geschockt und hat mir Vorwürfe gemacht. Danach nach 20 min hat sie mich umarmt und sich bei mir entschuldigt. Sie hat zwar versucht das ich meine entscheidung zu ändern aber dann meinte sie ,,was soll ich machen,es ist deine entscheidung. Wenn du diesen weg gehen willst dann mach es." Ich habe geweint weil weil ich niemals sowas von meiner Mutter gedacht hätte das sie so drauf reagiert. Ich dachte sie würde mich schlagen oder sonstiges.aber trotzdem verhält sie sich komisch zu mir wenn es darum geht. Ich bin mit einer kreuz Kette raus gegangen um zu gucken wie ich mich dabei fühle und ganz ehrlich, ich fand es wunderschön, ich habe much stärker gefühlt...es hat sich einfach schön angefühlt. Ich möchte mein glauben zum Christentum stärken. Ich weiß aber nicht wie ich anfangen soll. Und ich kann es auch irgendwie nicht glauben das Jesus Gottes Sohn ist sondern ein Prophet. PS.sry für RRechtschreibfehler :))

Religion, Islam, Familie, Christentum, Koran, Liebe und Beziehung, Religionswechsel
21 Antworten
Hat hier eine deutsche oder österreichische Frau Erfahrungen in einer Beziehung mit einem arabischen Mann?

Hallo,

und zwar mir ist folgendes passiert ich bin 2 Wochen mit meiner Cousine nach Hurghada geflogen am 3 Tag hab ich in einem Restaurant einen Araber kennengelernt (ich weiblich 24 er 23) nun ja jedenfalls hab ich mich in den restlichen 2 Wochen Urlaub dort jeden Tag mit ihm getroffen und für mich war es eigentlich ein Urlaubsflirt da ich in österreich lebe und realistisch denke, für ihn wurde es nach unserem ersten Date und unserer 1 Nacht scheinbar mehr er wollte mich jeden Tag sehen nach seiner Arbeit und die Eifersucht begann weil ich war in seiner arbeit 2x auf einer schaumparty im bikini und hab dort auch mit den Leuten getanzt aber nachdem ich ihm das erklärt habe dass ich mir von einem mann nix sagen oder verbieten lasse war Ruhe er hat das gleich akzeptiert. Dann bin ich zurück nach Hause nach Österreich ich dachte für ihn hat sich das mit uns nun erledigt, jedoch hat er sich dermaßen in mich verliebt dass er sich täglich meldet und wir videotelefonieren mittlerweile hab ich nun auch Gefühle für ihn und er sieht das ganze ja schon als Beziehung. Im Endeffeckt fliege ich im Dezember jetzt zu ihm und er möchte nächstes Jahr zu mir ziehen da ich ihm klar gemacht habe dass ich aus Österreich nicht wegziehen werde. Ich muss anmerken dass er von mir kein Geld will und er ist auch in keinster Weise aufdringlich mir gegenüber bezüglich Sex, wir hatten schon Sex aber er ist dem bezüglich garnicht aufdringlich. Nun meine Frage hat hier eine Frau Erfahrung in einer Beziehung mit einem Araber? Kommen die damit klar wenn sich eine Frau nix sagen und nix verbieten lässt oder würde er durchdrehen? Im Urlaub ist er recht gut damit zurecht gekommen da ich mich eher freizügig anziehe er meinte nur das Kleid könnte nun länger sein aber ich hab ihm gleich klargemacht dass ich mir nix sagen lasse. Oder denkt ihr wenn er wirklich herzieht dass er damit nicht zurecht kommen wird und versuchen würde mich zu unterdrücken? Ich respektiere den Islam, mein Ex war ein Türke aber ich würde niemals konvertieren da ich weder auf schweinefleisch verzichten würde noch mich irgendwie geschlossen anziehen würde (ich bin röm. katholisch) habe ihn auch klar gemacht dass wir wenn ich soweit bin gerne zusammen sein können ich aber in KEINEM Fall heiraten werde, auch das hat er akzeptiert.

Liebe, Männer, Islam, Beziehung, Araber, Liebe und Beziehung
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