Wie kann man sich diese Welt erklären, ausführliche Frage?

Wir entwickeln uns weiter, die Wissenschaft leistet gute Arbeit. Aber schon an der banalsten Stelle, stelle ich mir die scheinbar "banalste" Frage.Es ist die Natur des Menschen Dinge zu hinterfragen, zu erforschen und wachsen zu wollen.Aber am Ende stoßen wir alle an etwas, wo wir forschen können wie wir wollen, wir werden sterben und diese Welt verlassen. Die Menschen hätten sich diese heutige Welt wahrscheinlich nicht mal erträumen können.Aber die grundlegende Frage, die sich scheinbar jeder Mensch Stellt, vom Leben und Tod, die werden wir aus unsere Position "wissenschaftlich" vllt. nie für alle zufriedenstellend in einer mathematischen Formel beantworten können. Aber die Frage ist da und jede menschengeneration wird diese Frage stellen.Aber was ich nicht verstehe ist die Arroganz und Ignoranz die wir Menschen haben. Ob Atheist oder religiös oder was auch immer.Nur weil wir keine Antwort auf eine Frage haben, heißt es doch nicht dieses mit Ignoranz zu behandeln. Ich bin ein freidenkende Mensch!Was ich nicht verstehen kann ist, wenn Menschen verblendet und ohne empathie versuchen die großen Fragen dieser Welt zu diskutieren!In letzter Zeit, habe ich mich viel mit Nahtoderfahrungen auseinadergesetzt und bisher hat jeder egal aus welcher Kultur, aus welchem Bildungssrand u.s.w behauptet das Ihre Erlebnisse Real waren. Ich habe versucht wissenschaftliche Erklärungungen zu finden. Es gibt ein Psychedelic das sehr ähnliche Wirkungen hervor ruft (ähnliche nicht gleiche bis zu meinem jetzigen Wissensstand). Natürlich, wir sind am Anfang der Forschung. Aber wie arrogant können wir Menschen sein zu glauben das wir alles wissen können? Das wir wirklich glauben, dass das hier alles, dieses ganze Universum von der Sonne bis zum Bakterium, das eine ernsthafte Krankheit auslösen kann, das Ergebniss aus reinem Zufall Ist?Und fanatische und Ignorante Aussage von EGAL wem, werden dieser Menschheitsfrage und dieser Welt mit all ihren logischen Zusammenhängen nicht gerecht! Man kann sich die Frage, stellen wie kann ich dann Gott gerecht werden? Wie kann ich ihn "näher" kommen? Jede Religion behauptet die Wahre zu sein und wenn man ihr nicht angehört wird man bestraft. Ich denke man sollte offen dafür sein, es stellt doch die Grundlage für alles.Und ich glaube das jeder Mensch der offen für Gott Ist, gerne die "Wahrheit" verfolgen möchte. Aber wie sollen wir diese erkennen? Muslime bleiben muslime und sagen siehst du die Wahrheit nicht? Sie ist genau vor dir. Dasselbe sagen Christen, Juden u.s.w auch. Christen werden Muslime, Atheisten werden religiös, religiöse werden Atheisten u.s.w.Was ich noch erwähnen möchte, ist das es hier so "unpersönlich wie möglich" gehalten wurde, damit das Wesentliche deutlich wird.Danke! <3

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Erfahrungen mit Mormonen?

Ich wurde vor ein paar Tagen mal angesprochen von zwei jungen Männern, ob ich mal in ihrer Kirche vorbeischauen möchte. Heute war ich dort. Das ist die Kirche Jesu Christi in Berlin-Dahlem. Die beiden haben mich dort nett empfangen und wir haben etwas geredet über Gott und die Welt und es hat sich herausgestellt, dass es Mormonen sind. Sie glauben neben Jesus noch an Joseph Smith als Propheten. Wir haben auch gebetet und ja. Sie haben mir den Gebetsraum in der Kirche gezeigt. Das hat alles einen sehr guten Eindruck gemacht. Das sind Amerikaner, die noch nicht lange hier sind. Die haben etwas Deutsch mit Akzent gesprochen und ich habe mich mit ihnen auf einem Mix zwischen Deutsch und Englisch unterhalten. Anschließend haben sie mir noch ein Buch gegeben. Eine Art Bibel der Mormonen oder sowas in der Richtung, ich weiß es jetzt auch nicht mehr, das haben die geliehen. Am Sonntag meinten sie, wäre ich herzlich zum Gottesdienst eingeladen. Und sie haben mich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, mich mormonisch taufen lassen zu können. Das waren also Missionare aber ist das auch eine Sekte und nicht empfehlenswert? Würdet ihr mir davon abraten? Oder kann man da hingehen, ohne sich Gedanken darüber machen zu müssen? Das ging mir alles sehr schnell heute. Ich weiß nicht richtig, wie es da weitergeht. Wie sind Mormonen so drauf, kann man denen vertrauen? Wäre dankbar für ein paar hilfreiche Antworten.

Religion, Kirche, Christentum, Taufe, Bibel, Glaube, Gott, Gottesdienst, Jesus Christus, Mormonen
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Warum zoffen sich hier Christen und Nichtchristen immer so?

Das macht doch keinen Sinn, es ist nur blödsinniger Streit, bei dem nichts rauskommt. Ich bin überzeugter Christ und halte diesen Streit für völlig überflüssig.

An Christen: Es gibt in der westlichen Welt kaum einen Menschen, der noch nie von Jesus' Wahrheit und Erlösertod gehört hat. Wenn jemand das nicht annehmen will, dann sollte es akzeptiert werden. Bewusste Atheisten haben sich mit dem Glaubensthema auseinandergesetzt und sich dagegen entschieden. Das ist ihr Recht und es ist zu respektieren. Den anderen kann man von Jesus erzählen, sollte dann aber auch pro oder kontra darauf reagieren. Das heißt, ist jemand offen für das Thema, weiter dranbleiben. Lehnt es jemand voll ab, dann ist es seine ganz persönliche Entscheidung. Es ist völlig daneben, Menschen zum Glauben überreden oder gar zwingen zu wollen. Das haut nicht hin. Jesus hat seine Botschaft auch niemandem aufgedrängt, die Apostel ebenso wenig.

An Nichtchristen: Warum hackt ihr immerzu auf uns herum? Lasst uns doch so leben wie wir wollen. Wir tun doch nichts Böses. Auch wenn euch unser Glaube noch so irrational vorkommt, wir haben unsere ganz persönlichen Erfahrungen damit. Bitte respektiert das und lasst uns in Ruhe mit bescheuerten Kommentaren zu Themen, die ihr nicht versteht.

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Sind Menschen, die bei dem "Fortschrittswahn" nicht mitmachen, weniger Wert als Menschen, die davon profitieren? Wird Natürlichkeit später ein rares Gut sein?

Schon lange stelle ich mir die Frage, ob Menschen, die aus der modernen Gesellschaft sozusagen aussteigen, überhaupt noch einen Wert haben.

Ich meine heutzutage wo das ganze Fortschrittsdenken die Gesellschaft durchdrungen hat, Status denken und Konsum am wichtigsten geworden sind und man sozusagen keine andere Wahl hat als mitzumachen, haben da "Aussteiger" überhaupt noch einen Wert?

Kinder die man nach Wunsch und Intelligenz designen kann, den natürlichen Vorgang zu stürzen und sich wie der König der Welt breit zu machen, mit Gier und Konsumdenken, ist das nicht der Todesstoß für Menschen, die da nicht mitmachen wollen?

Ich persönlich bin in der Situation, noch darüber im unklaren zu sein, welcher Seite ich angehören möchte. Einerseits möchte man einen Ferrari haben und ein schönes Haus besitzen. Andererseits höre ich von außen, dass man am meisten glücklich und zufrieden ist, wenn man mit sehr wenig, viel anfangen kann.

Ich stehe im Zwiespalt meiner selbst, dann kommen noch täglich die Nachrichten, die mich natürlich nachdenklich machen. Ich denke mir dann immer, dass ich nur eine Chance habe, wenn ich da mitmache, auch wenn es unmenschlich, nicht fair, oder skrupellos ist.

Was sollte man heutzutage tun? Worauf sollte man wert legen, ist ein Profiteur gleich mehr Wert als ein Verlierer des Systems?

Wird ein Leistungs und Machtsystem der Untergang der Liebe, der Menschlichkeit, ja gar der Vernunft sein?

Bin ich als Individuum, das nicht optimiert ist mit irgendwelchen technologischen und leistungssteigernden Dingen, überhaupt was wert gegenüber jemanden, der sowas hat?

Ich frage mich, warum sich viele solche Fragen nicht stellen, warum können diese Sorgenlos leben und warum mache ich mir diese Gedanken?

Nennt mich verrückt, aber ich stelle mir eben täglich solche philosophischen Fragen...

Ich frag mich, wann ich den Sinn meines Lebens endlich erkenne. Zurzeit bin ich nur am philosophieren, über Themen, worüber nur wenige sich die Mühe machen, tatsächlich darüber viel nachzudenken.

Zusammengefasst habe ich die Befürchtung, dass wenn ich mich zurückziehe, abgehängt werde und ich somit keinen Wert mehr in meinen Leben sehe.

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Kann es ein Fluch sein?

Ich habe seit Jahren immer wieder massive Probleme, auch innerhalb der Familie. In jüngster Vergangenheit (betreffend die letzten 3 Jahre) ist es für mich ganz offensichtlich, dass es sich um einen übersinnlichen Einfluss handelt. Ich habe schon mehrfach hier bei "Gutefrage" darüber geschrieben.

Nun ist mir eben eingefallen, dass ich nicht der einzige Fall im Freundeskreis einer Freundin und ihrer Tochter bin, die meint vom Teufel attackiert zu werden. Es gibt mindestens noch 2 Härtefälle, von denen ich durch die besagte Freundin selbst und ihrer Tochter erfahren habe. Sowohl in meinem Fall, als auch in den anderen Fällen, geht es nicht um Lappalien.

Kann das Zufall sein, oder steckt mehr dahinter? Könnte meine Freundin und/oder ihre Tochter dafür verantwortlich sein? Gesetz dem Fall, glaube und hoffe ich, dass es keine böse Absicht war.

Ich weiß, dass sowohl Mutter und besonders die Tochter (gedankenlos) fluchen bzw. Leute verfluchen. Ich habe sie in meinem Fall schon darauf angesprochen und gebeten den Fluch zurück zu nehmen, sofern sie es waren (oder auch nicht). Ebenso habe ich sie gebeten für mich zu beten. Leider streiten sie den Fluch ab, auch allgemein übernehmen sie keine Verantwortung für ihr Eigenverschulden. Stattdessen haben sie sich von mir distanziert, sowie auch von den anderen 2 Härtefällen. Was heißen soll, dass der Kontakt extrem eingeschlafen ist. Das allein schon, weil sie vor dem Teufel große Angst haben.

Der Fluch (sofern ausgestoßen) müsste schon einige Jahre zurück liegen. Sofern sie es waren, werden sie sich daran nicht mehr erinnern können, was die Sache um einiges schwieriger macht, zumal sie ziemlich häufig fluchen. Was tun in so einen Fall?

Sowohl meine Freundin und ihre Tochter, als auch ich selbst und meines Wissens nach 1 Härtefall, hat sich mit Esoterik befasst. Ich habe mittlerweile alle esoterischen Dinge - wie Karten und Bücher - vernichtet. Der Pastor hat mich und meine Wohnung gesegnet. Ich habe Jesus um Hilfe gebeten. Ich lese in der Bibel fast täglich und bete zudem. Doch der Teufel will nicht weichen. Ich weiß nicht mehr was ich noch tun soll, damit ich die bösen Mächte los werde.

Religion, Esoterik, Christentum, Psychologie, beten, Gott, Jesus Christus, Satan, Satanismus, Teufel
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Warum behaupten einige dass Jesus einen Anfang hatte?

Erstmal die Fakten: Damit etwas oder jemand einen Anfang hat muss man Zeit haben. Ohne Zeit gibt es auch keinen Anfang oder ein Ende. Es ist zeitlos. Wir wissen, Zeit ist eine Eigenschaft des Raumes. Existiert also erst, seit unser Universum existiert.

Gott existierte laut Bibel vor dem Universum, er hat alles erschaffen. Daher sagt man Gott ist ewig und ohne Anfang.

Nun sagt die Bibel vom Sohn folgendes:

a) Hebräer 1

8 von dem Sohn aber: "Dein Thron, Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, und das Zepter der Aufrichtigkeit ist Zepter deines Reiches;

Ergo ist der Sohn ohne Anfang. Denn wer einen Anfang hat kann nicht ewig existieren.

b) Johannes 1

1 Im Anfang war das Wort1, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.

2 Dieses war im Anfang bei Gott.

Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist.

Das Wort ist hier Jesus Christus wie später deutlich wird. Jesus hat also ALLES erschaffen ohne Ausnahme, die Engel, das Universum, alles. OHNE JESUS WURDE NICHTS. Das bedeutet, , im Anfang also bevor alles anfing, bevor die Zeit entstand und das Universum war Jesus bereits da, denn er war ewig.

c) Kolosser

Kol 1,15 Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung.

Auch hier, wenn Jesus vor aller Schöpfung bereits existierte, dann existierte er bevor es den Begriff Zeit überhaupt gab, er ist ewig.

Das der MENSCH Jesus einen Anfang und ein Ende hat ist eine andere Geschichte. Das ist nachvollziehbar, die Bibel sagt, Jesus war Gott in allem gleich aber erniedrigte sich um ganz Mensch zu werden mit allen Einschränkungen damit er für uns sterben konnte.

Warum behaupten nun Menschen die sich angeblich auf die Bibel beziehen, dass Jesus einen Anfang hatte und erschaffen wurde? Wenn es doch deutlich anders in der Bibel steht? Liegt es vielleicht daran, dass man sich weigert zu glauben Jesus sei wahrer Gott wie die Bibel sagt?

Religion, Zeugen Jehovas, Bibel, Dreieinigkeit, Gott, Jesus Christus, Philosophie und Gesellschaft
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War Christus schon Gottes Sohn bevor Jesus geboren wurde?

Es wird behauptet, dass Jesus Cristus Gott selbst sei. Kann das wirklich sein? Und wenn ja, wie soll es dazu gekommen sein?

Meine Gedanken dazu:

Gott war am Anfang ganz allein! (1) Er dublizierte sich dann selbst und nannte sein zweites Ich "Christus". Demzufolge war Christus eine Kopie Gottes, aber nicht Gott selbst. War Christus demzufolge schon Gottes Sohn? Ein klares NEIN von mir!

Dann wurde Jesus als Mensch geboren, durch Gott "gezeugt". Und Christus Geist wurde ein Teil von Jesus dem Menschensohn. Was evtl. erklären würde, wieso Jesus oftmals von sich selbst in dritter Person spricht und sich als Menschensohn bezeichnet. Ist Jesus somit Gott? Nein! Sondern Jesus ist Gottes Sohn und Christus (das zweite Ich Gottes) macht Jesus zu Jesus Christus. Infolgedessen ist Jesus nicht Gott selbst, sondern der Menschensohn Jesus und Gottes zweites Ich "Christus" vervollständigt ihn. Also ist Jesus Gottes Sohn und in gewisser Weise Gott selbst (2).

(1) Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort ist Gott ...wäre somit erklärt!

(2) Ich und der Vater sind eins - was so gesehen dann stimmen würde.

Liege ich damit richtig, was ich schwer annehme, dann hebelt das die Trinität aus.

Zudem denke ich nicht, dass der Heilige Geist eine( 3te) Person an sich ist, sondern der Heilige Geist ist Gottes Geist.

Ferner: Jesus, der Menschensohn, war somit zuvor noch nie im Himmel bei Gott, sondern Christus war bei Gott.

Ja 85%
Nein 14%
Erst Jesus machte Christus zu Gottes Sohn 0%
Religion, Jesus, Sprache, Christentum, Christen, Christus, Glaube, Gott, Jesus Christus, Philosophie und Gesellschaft
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