Hat es Jesus Christus überhaupt gegeben?

Dürfte jedenfalls ziemlich unwahrscheinlich sein.

Die ersten Religionsschriften der Juden, waren in Althebräisch geschrieben. Davon sind nur noch ganz wenige Zeugnisse da. Dieses Althebräisch wurde dann von dem Hebräisch wie wir es heute noch weitestgehend haben, abgelöst.

Ab ca. 250 vuZ, wurden die Hebräischen Schriften von der sogenannten Septuaginta abgelöst. Der hebräische Maschiach oder Messias, wurde in der Septuaginta zum Kristos, die in Soldaten-Griechisch (Koine) geschrieben wurde.

Dieser Messias oder Kristos, war eine Art Schutzpatron der Juden. Man erhoffte (Die Israelis hoffen heute noch) das dieser Messias oder Kristos, irgendwann mal aus dem Himmel kam, und den Juden bei einem Krieg Hilfe leistete.

Es ist also davon auszugehen, das die jüdischen Soldaten, immer wenn sie im Krieg in Bedrängnis waren, flehentlich nach ihrem Kristos gerufen haben, genauso, wie sie es vorher mit dem Messias getan haben.

Nur so kann der Name Kristos in die Welt gekommen sein. Jesus, sofern es ihn gegeben hat, wird sich mit Sicherheit nicht als Kristos vorgestellt haben. Man hätte ihn nicht Ernst genommen.

Nach der Bibel soll er sich kurz vor seiner Tötung erst als Kristos vorgestellt haben. Kein Mensch kannte damals (Anno 30) Jesus Christus. Der Kristos war und blieb für sie der Messias.

Nach der Bibel wird der Jesus Christus, das erste Mal, von einem Paulus aus Tarsus erwähnt. Dies wird in einer märchenhaften Erzählung, wo Dornenbüsche brennen, und Namen gewechselt werden (die dann sachlich, zufällig auch noch passen), berichtet.

Insofern kann also der Name Jesus Christus, erstmals erschienen sein, als die ersten Paulusbriefe erschienen. Dies dürfte nach neuester Forschung zwischen Anno 50 und 60 gewesen sein.

Das Christentum in Rom, existierte schon seit mindestens Anno 50. Dort taucht der Name Christen, als erstes in den Katakomben auf. Dort lässt sich aber nirgendwo der Name Jesus Christus lesen. Und, ein Bild mit einem Jesus am Kreuz findet man dort auch nicht. Das gibt es erst ab Anno 500. Üblich war ein Bild, mit Jonas und dem Wal (Ich habe es persönlich 1976 gesehen).

Es muss also mindestens, 2 von einander unabhängige Entwicklungen des Christentums gegeben haben. Eine, mit dem Kristos als Messias, und eine mit dem Jesus, als Erlöser, Prophet, Mensch und Gott.

Da die Geschichten um den Jesus Christus so abenteuerlich und unglaublich sind, gehe ich persönlich davon aus, das es Jesus Christus nie gegeben hat, und Jesus Christus einfach in die Religion, wo der Kristos der Messias war, mit eingebaut worden ist.

Religion, Christentum, hebräisch, Jesus Christus, Philosophie
Ich habe Angst und weiß nicht weiter?

Ich habe große Angst und Verzweiflung und weiß einfach nicht weiter. Ich bin von der Wahrheit der Bibel überzeugt und darum weiß ich, dass ich in die Hölle kommen werde, wenn ich sterbe. Mir ist klar, dass es kaum eine Rettung für mich gibt. Das was die Bibel als Weg zur Erlösung bietet, das werde ich nicht schaffen. Jetzt im Moment zumindest nicht und wahrscheinlich noch lange nicht. Vielleicht irgendwann in einem anderen Lebensalter, falls ich da noch lebe. Und das ist nicht gesagt.

Andererseits ist mir klar, dass ich irgendwann sterben werde und dann wird GOTT mich verurteilen und mich in die Hölle schicken. Dort wird mir für alle Zeit Leid in einem Ausmaß drohen, dass ich vor Angst schon jetzt sterben würde, wenn ich es wüsste. Ich habe einfach verdammt große Angst. Und letztlich auch Verzweiflung, denn es gibt keinen für mich gehbaren Ausweg. Das was die Bibel verlangt ist viel zu radikal für mich. Nach der Bibel darf ich nicht mehr leben, nur noch dienen. Mein ganzer Verstand muss allein auf GOTT ausgerichtet sein, ich darf über nichts von dieser Welt und auch nicht über mich selbst nachdenken. Dabei muss ich in ständiger Angst vor GOTT leben, da fast alles Sünde ist.

Ich habe schon einmal versucht so zu leben und mich in dieser Zeit z.B. kaum noch getraut zu essen, wenn dann nur in geringem Umfang und mit sehr schlechtem Gefühl, da essen zwar laut der Bibel erlaubt, aber dennoch negativ behaftet und immer an der Grenze zur Sünde ist, damals habe ich fast jeden Tag geweint, vor Angst und Verzweiflung. Ich weiß nicht wie ich das schaffen soll. Ich habe das ja ehrlich so probiert, letztes Jahr. Aber das halte ich auf Dauer nicht durch. Das ist ein so eingeschränktes und unfreies Leben, es ist Horror und treibt mich in den Wahnsinn, wenn ich nicht einmal mehr frei denken darf. Außerdem kommt noch der Druck dazu Werke ausüben zu müssen und geregelt zu arbeiten und ich tue mich als Mensch mit massiven psychischen Problemen sehr schwer mit beidem. Ich weiß mir nicht weiterzuhelfen.

Religion, Jesus, Kirche, Angst, Christentum, Bibel, Glaube, Gott, Jesus Christus
Begründet sich der Atheismus auf einem Glaubensbekenntnis?

Worauf stützen Atheisten ihren Glauben:

  1. Sie stützen ihren Glauben darauf, dass sie glauben, nicht zu glauben.
  2. Sie glauben, sie würden nach Ihrem Tode nicht mehr existieren.
  3. Sie glauben, dass man alles was vom Leben nach dem Tode zeugt, als Halluzinationen und Spukgeschichten ignorieren kann. 
  4. Sie stützen ihren Glauben darauf, dass sie Ihren eigenen Glauben für Logik und Vernunft halten.
  5. Sie stützen ihren Glauben darauf, dass sie alle für dumm halten, die etwas anderes glauben als sie.
  6. Sie glauben, keine Seele zu haben.
  7. Auf Ihren Glauben, dass es keinen Gott gibt.
  8. Sie glauben, das Leben ist ein Selbstzweck. Es hat keinen tieferen Sinn.
  9. Sie stützen ihren Glauben darauf, dass Sie glauben, sich nach dem Tode nicht für ihr Leben verantworten zu müssen.
  10. Sie stützen ihren Glauben darauf, dass Sie glauben, dass es nach dem Tod keine Gerechtigkeit gibt. 
  11. Sie glauben, dass sie nicht ewig existieren dürfen/müssen.
  12. Sie glauben, ihre Willensentscheidungen, z.B sich gegen Gott zu entscheiden, seien biologische Vorgänge.
  13. Sie stützen ihren Glauben darauf, dass Glaube auf Fragen Antworten gibt, die nicht wissenschaftlich zu beweisen sind.
  14. Sie stützen ihren Glauben darauf, dass sie die Genialität der Schöpfung mit der Begründung leugnen, sie sei ein Produkt von Zufällen.
  15. Sie stützen ihren Glauben auf den Zufall und glauben, das sei vernünftig.
  16. Sie stützen ihren Glauben darauf, dass sie überzeugt sind, dass nur alle gläubige Menschen ihren Glauben selbst erfinden würden.
  17. Sie stützen ihren Glauben darauf, dass sie überzeugt sind, dass nur Atheisten ihren Glauben nicht selbst erfinden würden.
  18. Sie stützen ihren Glauben darauf, dass sie glauben ihre Wahr-Nehmung würde ihnen verlässlich den Tatsachen ( der Wahrheit ) entsprechende Ergebnisse liefern und seien deshalb "vernünftig"
  19. Sie stützen ihren Glauben darauf, dass sie glauben oder behaupten , dass Gläubige die Pflicht oder Beweislast haben, Beweise für ihren Glauben zu erbringen.
  20. Sie stützen ihren Glauben darauf, dass sie glauben, dass ein Atheist nicht in der Beweispflicht ist, zu beweisen, dass Gott nicht existiert. 
  21. Sie stützen ihren Glauben darauf, dass Atheisten glauben, es existiere nur dass, was beweisbar ist.
  22. Sie stützen ihren Glauben darauf, dass sie glauben und behaupten es gäbe keine Macht die Zufälle, Geschicke oder Ereignisse lenkt oder steuert.

Ist die Liste vollständig?

Religion, Christentum, Psychologie, Atheismus, Evolution, Glaube, Jesus Christus, Kreationismus, Philosophie und Gesellschaft
wie schaffe ich es, zu vergeben und zu verzeihen?

Liebe Brüder und Schwetsern im Herrn,

ich komme mit großer eigener Schuld vor Euch und mit meinem größten Fehler, den ich in diesem Leben begangen habe.

Immer und immer wieder.

Ich bin hart!

Ich kann nichts vergeben und verzeihen!

Wenn Schluss ist, dann ist Schluss und dann gibt es auch kein Zurück mehr.

Ich war mein halbes Leben mit einer sehr guten Freundin befreundet. Ich habe sie mehr geliebt, als meine eigene Schwetser! Wir gingen zusammen zur Schule. 2010 trennten sich unsere Wege, weil ich mir ihre verletzende Art nicht mehr antun wollte, die ich jahrelang duldete!

Mit meiner Familie war es genauso! Ich habe sie alle so geliebt, dass ich mein Leben für sie gegeben hätte. In der Kindheit gab es regelmäßig Dresche und Senge, sexuellen Missbrauch, Misshandlungen, Alkoholkonsum, Mutter-Tochter-Hass-Liebe in mehreren Generationen!!! Aber ich habe mich erste gestern von meiner Familie gelöst, als ich mit meinem Verlobten und meiner Mutter durch die Alt-Stadt Spandau gingen. Ich sagte ihr:" ich bin jetzt 50 geworden. Die Familie hatte Chancen genug! Mein ganzes Leben lang bin ich wie ein reudiger Köter hinter Euch her gehechelt, für ein bisschen Liebe und Beachtung von Euch!

Aber ich habe gelernt, mein eigenes Leben zu leben. Ich brauche Euch nicht mehr. Da weinte sie!

Ich habe nicht nur Liebe, Schmerz, Enttäuschung, Verletzung, Fragilität, Angst und Ohnmacht gespührt, nein, ich habe auch Verbundenheit gefühlt, tiefe Zuneigung, Wärme, Barmherzigkeit, Verständnis, Geduld, Marter, Opfer bis hin zur Selbstverleumdung!

So. Und dann habe ich begonnen nur noch an mich zu denken. Wie egoistisch von mir!

Ich liebe alle Menschen, die ich aufgezählt habe. Ich würde sie so gerne wieder sehen. Sie werden sich für mich nicht ändern. Wie schaffe ich es, sie dennoch zu akzeptioeren?

Familie, Freundschaft, Psychologie, Gebet, Glaube, Gott, Jesus Christus, Liebe und Beziehung, Vergebung
Wieso ist man als Atheist irgendwie ein negativ eingestellter Mensch (irgendwie ist man als Gläubiger Mensch noch normal)?

Seien wir Mal ehrlich. Sei es im Christentum, Islam, Judentum oder Inder die Kühe anbeten oder Asiaten die an einen dicken pummiligen Buddha glauben.

Ich war noch nie in meinem Leben gläubig. Als Kind wurde uns Jesus Christus erzählt oder von Freunden über Mohammad.

Angeblich hat einer von diesen früher einen Engel auf dem Berg gesehen und den Koran verkündet und bei Jesus soll ja angeblich der Sohn Gottes sein. So heftig kenn ich mich nun auch nicht aus.

Wieso glauben die Menschen an diese Menschen. Wehe ich beleidige Mohammad oder Jesus. Dann verfluchen millionen Menschen mich natürlich.

Es geht nicht in meinen Kopf.

Irgendwie war immer nur FRÜHER alles Göttliche. Komischerweise heute, in der Zeit, wo alles auf Kamera festgehalten werden kann gar nicht mehr. Aber früher da war ja Adam und Eva, auch angeblich die ersten Menschen und dann Jesus, Mohammed und was weiß ich.

Wenn diese Personen heute leben würden und nicht früher, schwöre ich euch wären niemals Religionen entstanden. Evtl andere Religionen, aber das Ganze wäre komplett was anderes.

Wie kann sich etwas über Tausenden von Jahren so bewähren wie Religionen? Ich meine es ist die größte Lüge die jemals existiert ist und die Leute glauben es, ich werde verrückt.

Wieso soll ausgerechnet Mohammad einem Engel gesehen haben der den Koran verkündet hat und wieso soll Jesus der Sohn Gottes sein und SONST NIEMAND. Wieso ich nicht, wieso hab ich Gott nicht gesehen?

WO ist Gott wenn eine Frau vergewaltigt wird.

WO ist Gott wenn Putins Soldaten Töten und die Leichen der ukrainischen Frauen vergewaltigen.

Wer wird da bitte getestet???? Die schon Töten oder der die Getöteten?

Und vor allem was ist das für ein Gott der in Ruhe alles Leid der Welt sich anschaut?

ES GEHT NICHT IN MEINEN KOPF.

Ich kann nicht an etwas glauben was ich NIE GESEHEN HABE. Ich glaube doch nicht, dass was ein arabischer Kameltreiber (Mohammed) früher da erfunden hat. Vielleicht war sein Ziel Geld zu verdienen. Wie die Gründung einer Firma oder einfach unter Drogen gewesen!!!

Dann kommen Gläubige mir so : "Kannst du Luft sehen? Nein"

Alter. Kann ich nicht sehen, aber ich sehe die Auswirkungen von Luft in Form von Windkraft oder Tornados.

Menschen müssen versuchen ohne einen angeblichen Gott gut zu sein. Traut ihr euch das nicht zu? Seit ihr Ohne Gott etwa schlimme Menschen.

Da kommt ja immer die Frage aller Fragen. "Wie sind wir dann entstanden, fragt ein Gläubiger"

Die Glauben nicht an die Theorie, dass wir mit der Zeit von Menschenähnlichen Tieren entstanden sind.

Dann fragen Sie" ja wer hat dir erschaffen"

Vielleicht nennt man sowas einfach Natur? Es war Zufall. Denkt ihr ernsthaft Adam und Eva haben uns alle gezeugt. Das ist echt Krank. Ich bin in einer falschen Zeit aufgewachsen...

Irgendwann in 2000 Jahren oder so wird man sagen " ey die haben an etwas geglaubt, was die nie gesehen haben"

Vielleicht leben wir im modernen Mittelalter und nicht Neuzeit oder sonst was mit neu.

Religion, Islam, Menschen, Christentum, Psychologie, Gott, Jesus Christus, Mohammedaner, Philosophie und Gesellschaft

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