Was soll ich tun?

Guten Morgen!

Diese Frage richtet sich NUR an Christen und bevor ich irgendwelche Antworten von Atheisten bekomme, die sagen, dass man sich nichts von einem Gott vorschreiben soll: Das ist eure Meinung, ich habe eine ganz andere, also lasst diese Antworten.

Nun zu meiner Frage bzw. meinem Problem:

Ich bin Christin, genauer gesagt bin ich katholisch, jedoch habe ich das Gefühl, dass ich mich immer weiter von Gott entferne. Ich möchte nicht immer weiter den Draht zu ihm verlieren, ich möchte näher zu ihm rücken, mehr das Gefühl bekommen, dass er ganz nah bei mir ist und ich ganz nah bei ihm.

Ich begehe immer wieder die gleiche Sünde, nämlich Selbstbefriedigung. Immer nachdem ich es getan habe, schäme ich mich und bereue es extremst, aber trotzdem kommt es immer wieder dazu, obwohl ich sage, dass ich es nicht mehr tun werde. Immer wieder kommen die Gedanken kurz davor, dass doch gar nicht schlimm ist und dass ich nun mal in der Pubertät bin (bin 14), aber danach merke ich, dass das doch totaler Quatsch war und ich wieder darauf reingefallen bin. Das ist übrigens gerade wieder passiert und ich bin einfach am verzweifeln, was soll ich tun???

Was kann ich tun, damit ich endlich damit aufhöre und was kann ich tun, um einen Weg zu finden, der mich näher zu Gott bringt?

Ich danke Euch und wünsche Euch noch einen schönen Sonntag!!

Religion, Freundschaft, Christentum, Gott, katholisch, katholische Kirche, Liebe und Beziehung, Römisch-katholisch
warum "Antisemitismus" und nicht Antijudaismus, ist der Begriff nicht falsch?

Hallo, Antisemitismus steht für Judenhass. So ist es in Wikipedia und im Lexikon zu lesen. Antisemitismus bedeutet wörtlich aber Abneigung gegen semitische Völker. Semitische Völker sind solche semitischer Sprache, Völker die von Sem abstammen. Also Araber, Moabiter, Äthiopier, Malteser, und noch ein halbes Dutzend andere Völker, unter anderen jüdische Völker. Kein Mensch hat was gegen Araber, Malteser, Äthiopier ... Warum dann der falsche Begriff Antisemitismus? Warum fürJudenhass nicht der zutreffende Begriff Antijudaismus? Wobei sich dieser Begriff nicht gegen die ethische Herkunft der Juden richtet, sondern eine religiös begründete Abneigung gegen den jüdischen Glauben ist. Denn gegen Menschen jüdischen Blutes, welche Katholiken, Protestanten oder Atheisten sind, hat wohl niemand etwas. Gründe: Es ist die Abneigung gegen den jüdischen Glauben, weil die jüdische Elite Pontius Pilatus erpresste und zwang, das Urteil der Kreuzigung gegen Jesus Christus zu fällen. Die Abneigung, weil sich praktizierende Juden für Gottes auserwähltes Volk halten, obwohl ihnen Jesus sagte dass es keine elitären Völker gibt, indem er den Neuen Bund verkündete. Die Abneigung, weil Juden immer noch nach den Gesetzen des AT leben obwohl Jesus ihnen erklärte dass die mosaischen Gesetze keine Gültigkeit mehr haben. Die Abneigung, weil Juden sich beschneiden lassen und alle anderen Menschen (Christen) für unrein und schmutzig halten. Dies alles sind religiöse Gründe und keine antisemitischen Gründe, die bei Christen eine Abneigung gegen Juden hervorrufen. Dies alles trifft auf Semiten wie Araber, Äthiopier, Malteser, etc. nicht zu. Weshalb dann der Begriff Antisemitismus und nicht religiös begründeter Antijudaismus? Danke schon mal ...

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Gründe um nicht umzukonvertieren?

Ich zweifel seit Monaten immer wieder stark daran, ob ich wirklich katholisch bleiben will. Die evangelische Kirche spricht mich so viel mehr an, nicht zuletzt weil ich mal Priesterin werden will. Außerdem finde ich die Heiligenverehrung, Beichte (siehe andere Frage auf meinem Profil) , Papst (als "heiligen Vater") und auch Zöllibat einfach nicht richtig/veraltet/unsinnig und einfach nicht auf die Bibel begründbar.

Trotzdem verbinde ich echt schöne Erinnerungen mit meiner Gemeinde und den meisten (!) Leuten dort. Ich glaube meinen Eltern wäre das ziemlich egal, da mein Vater Atheist ist und meiner Mutter ist ihr Glaube nicht wichtig. Selbst meiner Taufpatin/bald Firmpatin wäre das glaube ich ziemlich Wurst, da sie eigentlich auch der evangelischen Kirche angehörte aber sich dann wegen ihrer Heirat zum katholischen Glauben umgewechselt ist.

Mein Glaube ist mir echt wichtig, aber ich verstehe so viele Punkte der katholischen Kirche nicht und ich will das ungerne auf mich sitzen lassen.

In genau einer Woche habe ich außerdem noch Firmung... Auch wenn ich es fast heuchlerisch sehe, dort hinzugehen wenn ich nicht so hinter der Kirche stehe.

Gibt es irgendeinen Grund für mich NICHT umzukonvertieren? Denn ich sehe aktuell nur Gründe dafür... aber vielleicht weiß ich noch zu wenig um so eine Entscheidung zu fällen. Ich würde aufjedenfall nicht von heute auf morgen umkonvertieren, aber ich bin gerade einfach auf den Weg herauszufinden ob die katholische Kirche noch das Richtige für mich ist...

Religion, Schule, Kirche, Glaube, katholisch, katholische Kirche
Zum Islam konvertiert in christlicher familie?

Guten Abend,

Kurze info zum besser verstehen:

Vorab ich bin 16 und weiblich. Ich habe einen Freund der ebenfalls 16 ist und den ich über alles liebe. Ich habe mich schon lange mit dem Islam auseinandergesetzt (ungefähr seitdem ich 12 bin) und mich hat es schon immer fasziniert wie Muslime beten, wie Muslime sich kleiden und wie Muslime fasten. Ich wurde in eine strenggläubige christliche Familie eingeboren (wir essen auch kein Schwein und trinken kein Alkohol) und halten uns vorwiegend an das alte Testament. Jedoch bemerkten auch meine Eltern mein Interesse zum Islam sehr früh woraufhin sie etwas anders mir gegenüber wurden und ich das Wort Islam oder Muslim nicht mehr in den Mund nehmen durfte. Naja eine Zeit lang ging das dann so bis sie wieder lockerer wurden das hat vor allem mit einem Referat zu tun, dass ich in der 8.klasse halten musste (über den Islam) im katholischen Religionsunterricht. In der 9.klasse lernte ich dann meinen Freund kennen der Muslim ist. Wir verbrachten viel Zeit (es war immer ein Dritter dabei) bis ich dann beschloss mit meinen Eltern über ihn zu reden und er beschloss seinen Eltern von mir zu erzählen dann ging ich zuerst zu ihm und war begeistert wie schön, herzlich und nett diese muslimische Familie war. Ein paar Tage danach kam er zu mir und meine Eltern fanden ihn sympathisch er erzählte ihnen auch dass er Muslim ist und ob dies ein Problem wäre sie meinten dass es ok ist (warum auch immer plötzlich..).

(sorry für den langen Text)

Jetzt zur eigentlichen Frage:

Ich bin zum Islam konvertiert - meine Eltern wissen es nicht. Wir sprechen immer vor dem Essen das Gebet. Wie soll ich dies nun machen? Ich kann ja schlecht das Kreuz machen. Letztens hab ich mich geweigert und mein Vater wurde extrem sauer und ich hatte richtige Angst.

Darf ich das Gebet machen? Oder nicht? wenn ich beispielsweise so sehr Angst habe dass etwas passiert also aus Angst handle und ich weiß dass es falsch ist aber was soll ich machen??

vielen lieben Dank für eure Antworten und es tut mir nochmals leid für den langen Text!

mfg

Religion, Islam, Freundschaft, Christentum, Allah, Jesus Christus, katholische Kirche, Liebe und Beziehung, Muslime, glaubenswechsel, Religionswechsel

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