Eine Frage zur Bibel: Wer hat wann die Bibel für "komplett und vollendet" erklärt?

Hallo,

über die Bibel und Bibelübersetzungen kann man im Internet ja viel finden. Schriften der Tora wurden aus dem Hebräischen, dem Aramäischen und aus dem Griechischen in andere Sprachen übersetzt.

Ich möchte gerne wissen wer die Bibel fertiggestellt hat. Das muss ja ein Mensch gewesen sein. Warum kennt den keiner? Wer war der Chronist? Darüber finde ich keine Information.

Mich würde sehr interessieren wer bei der Entstehung des Gesamtwerkes "Regie führte". Darüber kann ich nichts finden. Ich meine die Bibel so wie wir sie heute kennen ( Altes Testament und Neues Testament, alle Bücher und Schriften und Briefe).

Das alles muss ja ein Mensch aus den alten Schriften der Tora und den neueren Schriften die das Evangelium betreffen, zu einem Buch zusammengefügt haben und dann befunden haben: "Jetzt ist es genug". "Jetzt kommt nichts mehr rein und jetzt fliegt auch nichts mehr raus, es wird nichts mehr verändert".

Dieser Mensch muss sozusagen "Regie geführt haben" bei der Entscheidung, was die Bibel enthalten sollte wenn sie endlich als Buch veröffentlicht wird.

Ich meine: wer hat wann befunden dass die heilige Schriftensammlung, unsere Bibel, nun komplett ist?

Wer hat die Bibel komplettiert und für "fertig" befunden?

Danke schon mal ....

Religion, Altes Testament, Bibel, Glaube, Gott, Jesus Christus, katholische Kirche, Neues Testament, Theologie
7 Antworten
Radikale Christen?

Stimmt es,das strenge/radikale Christen diskriminiert werden ?

Also anders behandelt werden,als diejenigen die keiner Religion zugehörig sind ?

Mit radikal meine ich das sie kein Internet,Computer,Handy,Fernsehen haben dürfen.

Nur bestimmte Kleidung tragen dürfen,keine Musik hören dürfen,nur kirchliche.

Nicht auf Veranstaltungen,Klassenausflügen,Klassenfahrten,Jahrmarkt,Achterbahn,Theater,KinoSchwimmbad,dürfen.

Keine Bücher,Kassetten,Spiele und Filme außerhalb der Gemeinschaft.

Sex ist nur zur Fortpflanzung gedacht,und wenn man es aus Spaß gemacht hat,ist es Sünde und muss gebeichtet werden.

Kinder dürfen nicht mit sexuellen Dingen konfrontiert werden,da es sonst hart bestraft wird.

Weder Erwachsene noch Kinder dürfen über das Thema Sexualität reden,da es eine große Sünde ist.

Ich will mit radikalen Christen allgemein nix zu tun haben 65%
Weder noch 14%
Ich würde mich nicht mit radikalen Christen befreunden 12%
Ich würde radikale Christen als Partner haben 5%
Ich will allgemein mit radikalen Christen was zu tun haben 5%
Ich will radikale Christen auf keinen Fall als Partner 0%
Ich will mit radikalen Christen befreundet sein 0%
Freizeit, Leben, Arbeit, Religion, Schule, Familie, Kirche, Freundschaft, Menschen, Pädagogik, Freunde, Sex, Gesetz, Christentum, Sexualität, Psychologie, Bibel, Christen, Gemeinde, Gesellschaft, Katholiken, katholische Kirche, Liebe und Beziehung, Männer und Frauen, Partner, Partnerschaft, Ausbildung und Studium
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Merken Kinder wie in diesem Fall das es Missbrauch ist oder glaubt man die Täter?

Also in diesem Artikel ging der Missbrauch von zehnten bis 16ten Lebensjahr, stimmt es das Priester und Pater auf so eine weiße Missbrauchen? Das habe ich nie gehört, und glauben die Opfer wirklich was der Täter ihn sagte, hier der Abschnitt, merkt ein Kind nicht das da was nicht stimmt?

Wenn wir im Haus oder auf dem Gelände einem der Patres begegneten, hatten wir mit leichter Verneigung zu grüßen: „Grüß Gott, Hochwürden.“ Mich hatte vor allem Pater S. spielend unter seine Kontrolle gebracht. Sechs Jahre lang war er mein Präfekt, mein Erzieher. Er war der erste Erwachsene, der seine Versprechen hielt, zum Beispiel von meinen Eltern zu verlangen, regelmäßig Briefe zu schreiben. Ich schaute zu ihm auf, ich liebte und verehrte ihn. Er war aber auch der Erste, der mich demütigte, der Erste, der mir meine Würde nahm.

Griff unter die Decke

Eines Nachts kam Pater S. an mein Bett im Gruppenschlafsaal, griff unter meine Decke und machte mir den ersten Samenerguss. Ich lag stocksteif da, atmete kaum und ließ mich vom rauschenden Gefühl des ersten Orgasmus überwältigen. Er flüsterte mir zu, dass ich jetzt ruhigen Gewissens schlafen könne, am nächsten Morgen solle ich noch mal zu ihm kommen. Er sagte mir dann, wenn er das mache, sei das keine Sünde. Und knöpfte mir gleich noch einmal die Hose auf. Danach tat er es immer und immer wieder. Jeden zweiten Tag musste ich zu ihm. Die anderen Jungs auch, manche weniger oft, andere mehr.

Er rief uns einzeln zu sich. Gespräche, Verhöre. Auch Sexualaufklärung, so nannte er das. Wir mussten vor ihm masturbieren, bis kurz vor dem Orgasmus, dann sollten wir aufhören. Wir sollten trainieren, der Versuchung zu widerstehen. Ein Orgasmus war nur „erlaubt“, wenn er ihn uns verschaffte. Untereinander sprachen wir nie darüber, was der Pater mit uns anstellte.

Sexualität, Psychologie, katholische Kirche, Liebe und Beziehung, Orgasmus, Priester, sexueller Missbrauch, Verbrechen
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